Nur eine Information für alle, die meinen, es wäre nur TUI, die nicht auszahlen, meine Nachbarin hat
heute von AIDA die Information bekommen, dass die Rückzahlung Ende Mai geprüft werde. Anfang April wurde die Cruise nach Norwegen von der Reederei abgesagt. Wohlgemerkt: geprüft.
Bin gespannt, wie das weitergeht.
Ich selbst warte seit 12 Wochen auf das Geld eines abgesagten Fluges mit Hawaiian Airlines. Diese Woche warte ich noch, dann rufe ich erstmalig dort an. Wenn dann nichts kommt, geht die Beschwerde an die US Transportbehörde.
Geduld ist wichtiger denn je, die Unternehmen sind alle am Limit, aber irgendwann langt es.
Im Norden Südafrikas waren wir in 2016, der Urlaub im letzten Jahr ist leider aufgrund einer Erkrankung geplatzt, der Süden steht auf der Wunschliste.
Also da komme ich garantiert mit vielen Fragen zu den Weingütern noch vorbei .
Heute kam gerade die Weinprobe für zu Hause an, mal gucken, ob ich da was vernünftiges bestellt habe, sicherheitshalber immer nur 1 Fläschchen zum Probieren, nachbestellen geht immer und wenn es nicht schmeckt ist es nicht ganz so schlimm.
Büroslawien ist übrigens recht anstrengend zu bereisen.
Viel lieber fahre ich weiter nach Sofambik und geniesse dort meinen Aperol Sprizz oder einen leckeren Vino, warte schon ganz gespannt auf die neue Lieferung verschiedener Weißer aus Südafrika.
Wir haben uns nach dem Homeoffice wieder auf den Drahtesel geschwungen und sind in der näheren Umgebung herumgekurvt. Leider waren heute keine Vögel am See, dann eben morgen nochmal schauen, dafür gab es dann den Abstecher hierhin, eine Kalkgrube.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Heute haben wir nach 12 km abgebrochen, der Wind war zwar nicht so eisig wie gestern, aber dermaßen kräftig, dass wir für die paar km fast eine Stunde brauchten und so kräftig strampeln mussten, das uns alles weh tat. Schön war es trotzdem, jetzt merkt man wenigstens die Muskeln wieder .
Ach ja, die Tour habe ich mit Komoot aufgezeichnet, nur das Einstellen der Route hat noch nicht geklappt, das muss ich noch üben.
Geht nicht. Autofahrer aus Hamburg, die nur ihr Fahrzeug an einem Parkplatz in Wedel geparkt hatten, um an der Elbe spazieren zu gehen, bekamen gesagt, dass sie sich nicht in S-H aufhalten dürften. Inkl. Knöllchen.
Wir wohnen in Schleswig-Holstein, fahren aber mit Firmenwagen mit HH Kennzeichen herum, mittlerweile haben wir einen Zettel im Auto: Wohnhaft in abc, dies ist ein Firmenwagen!
Den Perso haben wir sowieso dabei, insofern kein Problem, wir dürfen bleiben .
Gibt es denn bei Euch in der Gegend nix, wo man schön in der Natur herumlaufen / fahren kann, so dass es unbedingt eine Reise sein muss?
OHV_44 Micha hat es doch auch schon angeregt, Bauwerke von außen sind auch schön. Uns geht es oft so, dass man im Schloß, der Burg, dem Museum... Fotos macht und teilweise gar nicht mehr weiß, wo war das bzw. das sind echt zu viele, die lösche ich dann doch. Vatikanische Museen in 2014, 800 Bilder, davon ca. 20 im Fotobuch und das sind eigentlich auch zu viele .
Habe mir gestern abend eine Outdoor App mit "K" heruntergeladen und allein bei uns in der Gegend bis 20 km von uns entfernt 60 (!) Routen gefunden, die wir noch nicht kennen. Das sind somit ungefähr 2 Monate lang jeden Tag eine neue Runde . Da es bestimmt zwischendurch regnet oder wir auch mal keine Lust haben, sind wir ungefähr bis Ende Juli beschäftigt. Dann fangen wir wieder von vorn an .
Gestern fuhren wirbei eisigem Ostwind, eingemummelt mit Halstuch und sogar Mütze unter dem Helm, einen vermeintlich windstillen Abzweig, der bisher nie wahrgenommen wurde. Dort landeten wir bei 2 kleinen Seen mit Wasservögeln, dort wollen wir heute gleich nochmal hin, dann werden wir dort ein paar Augenblicke verweilen und Fotos machen. Seen - es gibt Seen bei uns, nur 5 km entfernt???
Lasst uns einfach die xyz zusammenkneifen (das sagte mein Opa immer) und durchhalten, wir dürfen auch wieder los, das wird schon. Die paar Monate halten wir doch durch, oder?
Nach einer Woche Rundreise von Flurenz über Großbettanien, wo wir das Gespenst von Bettoville besuchten, ging es zum Abschluss nach Kochlumbien.
Dort genossen wir fabelhafte Köstlichkeiten aus Küche und Keller, ein Kochkurs war im Preis sogar inkludiert . Toller Service der Mitreisenden, allerdings war es eine Aktivreise, saubermachen und aufräumen musste man selber, statt Sportprogramm, die lassen sich immer wieder was einfallen, diese Tourismus Manager.
Ab morgen bin ich dann in Büroslawien, mal sehen, wie es da so ist....
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Grundsätzlich war die Kabine völlig o.k., wir hatten sie im Flex zugeteilt bekommen. Der Weg zum Pooldeck, Ankelmann, Wellness usw. war natürlich schön kurz.
Von der Geräuschkulisse her war es erträglich, lediglich die Stöckelschuhe die die Damen (vermute ich zumindest ) auf dem Pooldeck trugen, hörte man sehr deutlich, das Geklackere der Absätze. Das Auf- und Abbauen von Poolliegen oder große Partygeräusche waren nicht störend, maximal leicht zu hören, jedoch gut zu überhören.
Der Balkon war mehr eine Loggia, mit Stahl darüber, das war o.k., groß genug war er auch und wir hatten riesiges Glück, keine rauchenden Nachbarn, so dass wir ihn auch genießen konnten.
Wenn ich wählen dürfte - was ich natürlich darf, wenn ich nicht Flex buche (oder wie immer es gerade heißen mag), würde ich eher die Decks 8 - 10 wählen. Unglücklich waren wir aber nicht über diese Kabine, ganz im Gegenteil, sie gefiel uns gut.
Reisen ist leider aktuell nur in Träumen und unseren Erinnerungen möglich, wenn Ihr Lust habt, taucht doch in meine Erinnerungen mit ein und kommt mit nach:
Bonaire am 31.12.2019
"Bon Bini," Herzlich willkommen auf Bonaire, dem Taucherparadies, das steht sogar auf den Nummernschildern,
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Eine Insel vor der Küste Venezuelas, mit geschütztem Nationalpark und Riff, das muss ja genial werden!
Der letzte Tag des Jahres 2019 ist angebrochen, heute sind wir immer noch auf den ehemaligen Niederländischen Anteillen, auf dem „B“, Bonaire. Der heutige Tag auf Bonaire ist überschrieben mit „Ich hab noch eine Sonnenbrille in der Karibik“ in Anlehnung an das Lied „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ von Hildegard Knef. Warum? Ach ja, wir gehen von Bord um ein wenig in der Stadt herum zu flanieren und die obligatorischen Souvenirs, Magnet und Postkarte zu kaufen, lassen uns wie immer an der Pier von den Bordfotografen aufnehmen und einmal, nur einmal will ich ohne Sonnenbrille auf´s Bild, schiebe mir das gute Stück auf den Kopf und schwupps, ein Windstoß und ab dafür ins karibische Meer…. Gone with the wind…. Schade Eigentlich!
Nun ja, aufregen nützt nix, dann muss ich halt leider eine neue Sonnenbrille kaufen, mein Mann benutzt seine Aufsteckbrille momentan sowieso nicht, dann kann ich erst einmal seine aufsetzen, zu Hause gibt es dann Ersatz.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Hier werden wir von einer jungen Dame angesprochen, ob wir uns selbst Flip Flops kreieren wollen, hm… warum eigentlich nicht? Der Weg am Meer entlang ist wunderhübsch, die türkise Farbe des Meeres ist berauschend und einfach zauberhaft. Die meisten Geschäfte und Bars sind geschlossen, einkaufen wollten wir aber sowieso nicht. Den Sandalenladen finden wir tatsächlich und ich lasse mir ein Paar wunderschöne Flip Flops mit einem roten Band und einer silberfarbenen Schnalle machen. Leider sind die guten Stücke nicht so ganz günstig, 36 USD, ich habe nur 40 USD mit, es reicht noch für eine Postkarte, für den Magneten müssen wir nach unserem Schnorchelausflug noch einmal zurückkehren.
Zurück an Bord bleiben wir einfach auf der Kabine, ein bisschen ausruhen, lesen und Reisebericht schreiben, um 12.45 Uhr sollen wir bei Woodwind für die Schnorcheltour sein. Am Morgen hatten wir uns den Weg dorthin angeschaut, es war nur ein paar Minuten vom Schiff entfernt in einem Tauchresort. Ein Boot hatten wir am frühen Morgen aus bereits vom Balkon aus betrachten können
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Zufällig kommen wir bei Tauchern vorbei, ich frage, ob sie mir evtl. die Brille holen könnten, leider klappte es nicht, nun ja, einen Versuch war es wert. In dem Resort kann man auch Appartements mieten, die Möglichkeit werden wir im Gedächtnis behalten, vielleicht kommt man ja wieder?
Schließlich sind wir am Katamaran angekommen, 4 junge Leute heißen uns Willkommen und nach kurzer Wartezeit startet die Tour. Auf dem Boot gibt es alles, was das Herz begehrt und unglaublich viel Ausstattung, sogar Schnorchelbrillen mit Sehstärken sind vorhanden, man hätte gar keine Linsen gebraucht. Die Segel werden gesetzt und wir segeln die Küste entlang bis zum Saumriff vor Klein Bonaire. Wir sind das einzige Boot, das dort schnorchelt, toll, nur wir mit mit ca. 20 Passagieren, einige von der Mein Schiff, eine amerikanische Familie und ein kanadisches Paar ist noch mit an Bord.
Wir werden in 3 Gruppen eingeteilt und dürfen am Riff entlang schnorcheln. Wahnsinn – wie fabelhaft ist das denn! Korallen, ein richtig tolles Riff und Fische in allen möglichen Farben und Formen. Nachdem wir alle ein wenig mit Angst zu kämpfen hatten, es ist wirklich tief und die Wellen sind nicht ohne, überwinden wir uns und sehen das tollste Riff, das wir bislang auf unseren Schnorchelausflügen gesehen hatten.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Unsere Begleiterin kümmert sich wie eine Mutter um uns, mein Mann hat mit seiner Maske zu kämpfen, sie schwimmt sogar zurück und besorgt ihm eine neue Maske. Die guten Bewertungen dieses Unternehmens sind absolut gerechtfertigt. Meine beiden Herren schwimmen ein bisschen früher zurück, ich kann mich noch nicht von dem Riff trennen und schnorchle noch ein wenig weiter. Mit Erfolg!
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Die gesamte Organisation ist sensationell, das Boot kommt zu uns zurück, wir müssen nicht gegen die Strömung anschwimmen, wir werden abgeholt. Am Boot ist eine Leine angebracht, an der man sich an Bord ziehen kann, ein Mitarbeiter, wir nennen ihn den schönen Sven (er sieht aus wie ein gut aussehender blonder Schwede) nimmt mir die Flossen ab, so dass ich ganz einfach über die Leiter ins Boot klettern kann. Allerdings werde ich beim nächsten Mal einen Neoprenanzug wählen, es wurde nach gut 1,5 h doch echt kalt im Wasser.
Zurück an Bord gibt es ein leckeres Mittagessen, verschiedene Nudeln mit Gemüse und Hühnchen, asiatisch gewürzt, köstlich. Leider ist dieser geniale Ausflug schon vorbei, wir sind auf dem Rückweg. Unser Sohn darf den gesamten Rückweg das Schiff steuern, gut macht er das und ist natürlich super stolz darauf.
Leider geht jedes schöne Erlebnis auch einmal zu Ende, viel zu schnell sind wir zurück an Land, auf dem Weg durch die Tauchbasis schießen wir noch ein paar Fotos der Anlage, von Vögeln und Schmetterlingen. Die Taucher hatten meine Brille scheinbar nicht gefunden, jedenfalls lag nichts unter den Bäumen, an denen wir sie morgens getroffen hatten, schade, aber nicht zu ändern.
Meine Beiden gehen gleich zurück an Bord, ich flitze schnell zurück zu den kleinen Marktständen und hole uns den Magneten, den wir uns am Morgen ausgesucht haben, juhu, er ist noch da und nun habe ich auch die notwendigen 4 USD mit.
Gegen halb 5 Uhr bin ich zurück an Bord, wir gehen gemeinsam ein leckeres Eis essen und dann ist Zeit für meine Fußpflege, die Füße müssen schließlich partytauglich gemacht werden, Junior hüpft mit seinem Freund in den Pool, wir Großen trinken noch einen Kaffee zusammen. Plötzlich kommt eine Durchsage dass die Passagiere x und y sich schnellstmöglich an der Rezeption melden mögen. Einige Minuten danach sehen wir von der Ruhepol Lounge aus ein Paar, dass den Pier entlang rennt – bestimmt sind das Herr x und Frau y, die gerade noch rechtzeitig zurück an Bord kommen, es ist ganz knapp vor Auslaufen und lange nach Alle Mann an Bord.
Die Ruhe hätte ich nie, wenn wir allein unterwegs sind, sind wir immer extrem vorsichtig, wann wir zurück müssen. 2 mal wäre es fast schief gegangen, einmal in Halifax, bei der Rückgabe des Mietwagens platzte unser Timing fast an den Einbahnstraßen, wir kamen nirgends durch und einmal gerieten wir in Hong Kong in einen Stromausfall in der Metro. Beides war echt ein Albtraum.
Unsere Tischzeit ist heute sehr spät, erst um 21.15 Uhr, irgendwie passt es nicht, sich den Klaviertransport in der Schaubühne anzuschauen. Das hatten wir im letzten Jahr auf den Kanaren gesehen, der Klassiker des alten Films mit Stan Laurel und Oliver Hardy, das von Schauspielern live vertont wird, hat uns im letzten Jahr extrem gut gefallen.
Wir legen uns hin, sind wir doch alle müde nach dem aufregenden Tag und stellen uns den Wecker auf 20.30 Uhr. Leider versucht das Housekeeping einige Male, uns die Betten zu machen, so dass wir einige Male gestört werden. Wir vertrösten die Stewards und sagen Ihnen, dass sie heute nicht mehr kommen sollen. Dann geht es ab unter die Dusche und fertig machen für die Silvesterparty, rein in den Party Dress.
Das Menu im Atlantik ist super, als Besonderheit gab es Wagyu Rind, wirklich lecker, allerdings hätte ich bei diesem teuren Fleisch fast mehr erwartet – sind wir wohl doch keine echten Gourmets. Egal, wir haben jeden Gang sehr genossen und fühlten uns sehr gut betreut, der Kellner war absolut rührend um uns besorgt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Rechtzeitig zum Dinner for One um 23 Uhr standen wir vor der Schaubühne, wie in jedem Jahr gehört es einfach zu Silvester dazu und Junior schmeißt sich wieder weg vor Lachen. Eben „same procedure as every year James!“
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Nun ging es auf´s Pooldeck, um den Countdown bis Mitternacht abzuwarten. Hier schauten wir uns schon die wunderbaren Buffets an, Süßes und Herzhaftes mit wunderbaren geschnitzten Fruchttieren, tollen Eisskulpturen, echte Künstler sind dort am Werk.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Die Party ist genial, wir feiern mit dem netten Ehepaar, das wir auf der Tour mit Petra kennengelernt haben richtig ab, es war definitiv die beste Silvesterparty, die ich je erleben durfte. Wir haben so viel getanzt und mitgesungen, waren leicht heißer und die Party-Schühchen musste ich ausziehen und tappse barfuss zurück in die Kabine, egal, es war einfach eine super Fete! Voller Vorfreude starten wir ins neue Jahr. Damals wussten wir nicht, was dieses Jahr bringt – und das war auch gut so. Diese Feier wird ganz schwer zu toppen sein, es passte alles, die richtigen Leute, die richtige Musik, besser konnte das alte Jahr nicht aufhören und das neue nicht beginnen.
Bonaire – ein Wiederkommen ist nicht ausgeschlossen, wenn möglich vielleicht sogar als Inselhopping auf allen 3 Buchstaben als 3-Wochen-Sommerurlaub.
Klar schreibe ich weiter, letztes Wochenende war allerdings aufräumen angesagt... u.a. Fotos und Urlaubsgedöns der letzten Jahre (Flyer, Eintrittskarten...), ähhhhh... wieso ist das so viel und wo kommt das auf einmal her?
Bin leider nicht fertig geworden, aber hier geht es bestimmt bald weiter, versprochen
An so einem regnerischen Tag wie heute lade ich Euch ein, uns noch ein bisschen weiter zu begleiten.
Curacao, 30.12.2019
Die ABC Inseln waren unser nächstes Ziel, wir zäumten sie von hinten auf und begannen beim „C“ der Insel Curacao. Wilde Natur, holländisches Flair und tolles Wasser, das erwarteten wir von dieser Insel. Die Hauptstadt Willemstad soll eine der schönsten der Karibik sein, das zu beurteilen überlassen wir jedem selbst, uns hat sie sehr gut gefallen.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Auf eine Tour zu den berühmten Likörfabriken hatten wir so gar keine Lust, das klebrig blaue Zeug, das früher auf keiner Party fehlen durfte, ach nö, das müssen wir nicht haben. Schnorcheln mit Schildkröten, das hörte sich toll an, sobald „Viecher“ dabei sind, ist es sowieso um mich geschehen , dann kann eigentlich nix mehr schief gehen. Private Ausflüge waren preislich nicht attraktiver als der Tui Ausflug, so machten wir es uns wieder einmal ganz bequem und ließen Tui arbeiten und uns einfach dorthin kutschieren.
Es ging wieder sehr früh los, so dass wir heute erneut mit dem Wecker aus dem Bett geholt wurden. Nach dem wie immer leckeren Frühstück im Ankelmann trafen wir uns mit den anderen Schnorchlern in der Lumas Bar. Ein Reisebus brachte uns zur Playa Piskado, an der Schildkröten zu sehen sein sollten. Von oben sah die Playa nicht so richtig einladend aus, sehr steinig, aber nun ja, steinig ist zum Schnorcheln halt einfach besser als Puderzuckersand. Schnorchelequipment konnte man sich geben lassen, wir hatten jedoch unsere eigenen Brillen und Schnorchel dabei, die Rettungsweste musste man aber nehmen. Wir waren sehr gespannt, was uns im Wasser erwartet. Aufgrund der Schildkröten und der relativ geringen Wassertiefe durfte man nicht mit Flossen schwimmen. Aufgeregt stiegen wir die Stufen zum Strand hinab und legten die Schnorchelsachen an.
Nach einigen Schwimmzügen waren sie da! Schildkröten! Juhu, diese bildschönen Tiere schwebten förmlich durch das Wasser, unbeeindruckt von den Menschen, die geradezu verzückt waren. Ein unglaubliches Erlebnis, diesen Tieren so nah sein zu dürfen. Die Tiere sind frei lebend, sie folgen den Fischerbooten, die hier anlegen, fällt doch immer ein Leckerchen für Sie vom Boot.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Nicht nur Schildkröten waren zu sehen, auch große Fischschwärme. Interessant zu sehen, wie der Schwarm beim Auftauchen einer Schildkröte urplötzlich auseinanderstob. Pelikane, die diesen Platz auch aufsuchen waren heute leider nicht hier, das macht aber nichts, es war ein herrliches Erlebnis. Eine gute halbe Stunde durfen wir schnorcheln, ich folgte einer sehr großen Schildkröte, die sich dann in aller Ruhe auf dem Meeresgrund neben einem Stein niederließ und in Ruhe unter Wasser graste. Wow, was für ein Anblick!
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Nach einiger Zeit drehte ich mich um, um zurückzuschwimmen – äh… oh weh, ist das weit und die Strömung ist nicht ohne. Panik kam auf, das schaffe ich nicht. Ruhig bleiben, alles ist gut, im Notfall schreien, mit beiden Armen winken und sich holen lassen, das Drehen auf den Rücken, um den Atem zu beruhigen war eine super blöde Idee, Gesicht und Schnorchel voller Meerwasser, bäh! Zurück in Schwimmhaltung, die Panik wurde größer, chill mal, hängen lassen in die Rettungsweste, Luft holen und in aller Ruhe und langsam den Rückweg antreten. Puh, war das anstrengend, mehr als einmal hätte ich fast gewunken und geplärrt, dass mich jemand holen soll, aber ich schaffte es allein, stolz auf mich selbst aber echt fertig kletterte ich aus dem Wasser.
Nun blieb ich lieber auf dem Trockenen und guckte meinen Beiden zu, die noch im Wasser umher paddelten. Viele Schildkröten konnte man noch erkennen, es war unglaublich, das Wasser war so klar, gern hätten wir noch länger Zeit gehabt, einige der Fotos sind auch gelungen, wir konnten die Bilder nicht nur im Herzen mitnehmen, sondern auch auf der Speicherkarte.
Mit dem Bus ging es dann weiter zum Grote Knip, die Fahrt dauerte nur gute 10 Minuten, wir stiegen aus, gingen ein paar Schritte und fielen fast um – was ist dass denn? Eine kitschige Postkarte, die Wirklichkeit geworden war?
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Der schönste Strand, den wir bisher gesehen hatten, lag uns zu Füßen. Hier durften wir rund 1,5 Stunden verbringen, schauen, baden, staunen und genießen, ein karibischer Traum wurde Wirklichkeit. Kristallklares Wasser in den verschiedenen Blautönen, puderzuckerweicher, weißer Sandstrand, toller geht es kaum noch. Wir schnorchelten auch hier noch, an den Felsen hatte sich quasi ein lebendiges Aquarium gebildet, die buntesten, verschiedenen Fische waren zu sehen. Zudem hatten wir noch Glück, dass die Bordfotografin mit hier war, sie machte einige supertolle Fotos von uns.
Auf dem Rückweg nach Willemstad fuhren wir an Williwood vorbei. Leider haben wir es versäumt, ein Foto durch die Busscheibe zu machen, Ihr findet es aber problemlos im Netz. Riesige weiße Buchstaben mitten in der Natur, nein hier handelt es sich nicht um Hollywood, sondern um Williwood! Der markante Schriftzug prangt seit 2011 inmitten der karibischen Landschaft der Region St. Willibrordus im Westen Curaçaos. Hier, inmitten der karibischen Landschaft, ist das Williwood eine humorvolle karibische Hommage an den berühmten Verwandten in den USA.
Unser Busfahrer fuhr ganz langsam an dem großen See kurz hinter dem Zeichen vorbei, auf dem viele Flamingos zu sehen waren. Die Brackwasserseen sind ein Paradies für Krebse und somit auch für Flamingos, da diese die Leibspeise dieser Vögel sind.
So konnten wir einige Fotos schießen und die Bandansage auf Deutsch erklärte ein wenig über die imposanten Tiere, die gemächlich durchs Wasser staksten. Gern wären wir ausgestiegen und hier ein bisschen umhergewandert, leider war dafür keine Zeit. Da die Bilder durch die Scheibe sind, hat die Qualität leider gelitten, aber egal, es war trotzdem toll.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Zurück auf dem Schiff hängten wir unsere nassen Sachen zum Trocknen auf, duschten das Salzwasser kurz ab und gingen im Fischmarkt lecker essen. Unsere heutige Liegezeit bis 22 Uhr war perfekt geeignet, um sich am Nachmittag in aller Ruhe das schöne Städtchen Willemstad anzuschauen.
Wir gehen erneut von Bord und wenden uns nach rechts, um in die Stadt zu kommen, willkommen heißt hier Bon Bini.
An der Promenade entlang schlendern wir in Richtung Innenstadt und zur Queen Emma Pontoon Bridge. Direkt an der Promenade sitzen im Gras Leguane, sogar eine blauschwänzige Echse huscht ins Gebüsch, diese war leider zu schnell für unsere Kamera. Willemstad ist aufgeteilt in die Stadtteile Otrobanda und Punda. Dies werden durch die Königin Emma- Brücke getrennt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Als wir das Fort verlassen sehen wir die Brücke quasi schon direkt vor uns. Die schwimmende Brücke ist eine einzigartige Konstruktion und treibt auf der Sint Annabaai. Sie verbindet die Stadtteile Punda und Otrabanda und hat keine feste Verbindung zum Ufer, sondern kann von Otrabanda aus an das Ufer gedreht werden. Wenn die Glocken läuten, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder zurück laufen oder so lange auf der schwimmenden Brücke bleiben und “mitfahren”, bis sie die beiden Stadtteile wieder verbindet. Wir hatten Glück, die Brücke blieb die ganze Zeit offen. Allerdings gibt es problemlos die Möglichkeit, bei geöffneter Brücke wieder auf die andere Seite zu kommen, kleine Fährschiffe setzten kostenlos über, so wurde es uns zumindest erzählt, gesehen haben wir die Boote nicht.
Auf der anderen Seite in Otrabanda angekommen, begrüßt uns eine große Uhr und ein toller Weihnachtsbaum. Otrabanda steht für „auf der anderen Seite von Punda“. Dort wurde erst gebaut, als in Punda der Platz zu knapp wurde und man neues Bauland benötigte.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Direkt neben der Brücke liegt ein Schiff der Holland America Linie, die Volendam, wir haben einen tollen Blick auf das Schiff und die imposante Königin Juliana Brücke dahinter. Alle Brücken haben hier Namen von niederländischen Königinnen erhalten.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Der schwimmende Markt hat nur vormittags geöffnet, so dass wir es uns sparen, dorthin zu laufen, wir schlendern einfach ziellos durch das entzückende Städtchen. Überall ist der holländische Einfluß zu spüren, die Giebel der Häuser lassen den Eindruck entstehen, dass man in einer schönen flandrischen Stadt gelandet ist, einzig die bunten Farben, der strahlende Sonnenschein und die Fröhlichkeit und Leichtigkeit der Menschen zeigen, dass man sich fernab von Europa in der Karibik befindet.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Der ein oder andere Shop lädt zum Stöbern ein, allerdings ist es so unglaublich kalt in den Läden, dass wir nach ganz kurzer Zeit wieder hinausgehen. Brrr, wie halten die Verkäufer das nur aus, ohne ständig erkältet zu sein.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wir hätten hier noch stundenlang herumgucken können, waren aber nach der Schnorcheltour und der Hitze doch ein wenig kaputt und machten uns auf den Rückweg zum Schiff.
Also wenn die anderen beiden Buchstaben dieser Inselgruppe genauso schön sind, könnte man es glatt überlegen, hier einen Sommerurlaub mit Inselhopping zu verbringen, liegen sie doch ausserhalb des typischen Hurrikangürtels und werden nur selten getroffen, zudem sind Flüge mit KLM selbst in den Sommerferien relativ günstig.
Ein wunderschöner Tag geht zu Ende, schön war es in der holländischen Karibik! An anderer Stelle hier im Forum habe ich es schon einmal geschrieben, beim nächsten Mal würde ich einen Mietwagen nehmen und die Bustour mit dem Auto im eigenen Tempo abfahren.
Liebe karibische Reisegruppe, allen dabeigebliebenen und noch neu zugestiegenen, schön, dass Ihr da seid, heute fahren wir ins Paradies
St. Lucia, eine Insel mit von Palmen gesäumten Stränden,
unberührtem Regenwald sowie den erhabenen Piton-Bergen, dieser wahr gewordene
Inseltraum der Karibik war unser Ziel. Ich nehme es jetzt einfach mal vorweg,
diese Insel gefällt mir von allen Zielen, die wir bisher in der Karibik gesehen
haben am besten, ich habe mich in St. Lucia verliebt.
Die Flagge von St. Lucia hat eine ganz spezielle Bedeutung
Der Hintergrund der Flagge ist hellblau. Die Farbe steht für den Himmel und das
Meer. Drei Dreiecke in Weiß, Schwarz und Gelb stehen in der Mitte, gleichzeitig
erinnern diese an die beiden Pitons. Gelb ist die Sonne der Karibik. Weiß und
Schwarz stehen für den europäischen und den afrikanischen Einfluss der Kulturen
auf St. Lucia. Diese Geschichte erzählte uns die nette junge Dame, die uns am Nachmittag
in den Regenwald begleitete. Ein eigenes Foto der Flagge habe ich nicht, bitte
einmal im Netz suchen, damit ich hier nicht gegen Forumsregeln verstoße.
Unser heutiger Reederei-Ausflug startet bereits um 7.40 Uhr
im Theater, so dass der Wecker uns um 6 Uhr unsanft aus dem Bett scheucht. Wir entschieden
uns heute wieder einmal für den Tui Ausflug, da dieser für uns unglaublich
vielfältig erschien und die Insel von verschiedenen Perspektiven zeigte.
Preislich war er doch in der gehobenen Kategorie angesiedelt, soviel vorweg,
jeder Euro hat sich für uns absolut gelohnt und wir würden ihn wieder machen.
Den Kaffee auf dem Balkon lassen wir uns nicht nehmen, der
Tag muss schließlich angemessen begrüßt werden. Nun gilt es, schnell die
Ausflugstasche zu packen und dann geht es zum Frühstück ins Ankelmann. Wir
stellen fest, dass wir keine Uhr dabei haben, haaach Zeit, wer braucht schon
Zeit in der Karibik – äh, wir, sonst verpassen wir den Ausflug, Mist. Macht aber
nichts, am Nachbartisch ist jedoch eine nette Dame, die uns hier aushilft und
uns regelmäßig die Zeit ansagt.
Im Theater muss zunächst noch eine Haftungsfreistellung
unterschrieben werden bevor wir losgehen können, zu dem Thema gab es bereits
hier an anderer Stelle Diskussionen, ja, sicherlich ist es nicht in Ordnung,
den Veranstalter eine komplette „Green Card“ zu erteilen, die andere
Möglichkeit ist einfach, nicht mitfahren. Hier sind wir einfach mal naiv, wird schon
gutgehen – und es ging auch gut, passieren kann selbst im total durchgeprüften
Deutschland was. Die Busse, mit denen wir überall in der Karibik unterwegs
waren, würden jedem deutschen TüV Beamten mehr als einen Herzinfarkt bescheren,
so what, „chill mal Deine Basis“, wie die Jugend heutzutage so schön bemerkt.
Runter vom Schiff rechnen wir damit, von einem Bus abgeholt
zu werden, um in den Regenwald zu fahren. Der Plan wurde jedoch geändert, der
Ausflug findet in umgekehrter Reihenfolge statt.
Zuerst geht es also auf den Katamaran. Irgendwie schade,
mit dem Boot zurück zum Schiff wäre toll gewesen, so zumindest die ersten
Gedanken. Diese verschwinden aber rasend schnell als wir mit dem Katamaran
hinaus auf die offene See fahren. Zauberhafte Ausblicke auf die wunderschöne
Küste von St. Lucia, Sonnenschein, gute Musik und nette Mitfahrer machen die
Bootsfahrt zu einem tollen Erlebnis.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Hofften wir noch darauf, dass dieser für uns gegrillt wird,
aber leider nein, dieser Ausflug war ohne Mahlzeit. Was nicht heißen soll, dass
wir schon wieder Hunger hatten, nein, es wäre nur irgendwie cool gewesen, den
fangfrischen Fisch zu verzehren.
Wir sind rund 3 Stunden auf dem Wasser, lassen die Füße vom
Boot hängen, sitzen auf dem Netz und lassen uns mit den Wellen schaukeln. Die
Fahrt geht die ganze Insel hinunter bis zu den Pitons, den beiden typischen
Bergen, die aussehen wie Zuckerhüte und auf jedem Bild, das man von St. Lucia
findet, zu sehen sind. Sie sind aber auch tatsächlich wunderschön anzuschauen,
jeder macht Fotos von den Bergen und ein Crewmitglied fotografiert jeden, der
es möchte mit seiner eigenen Kamera. Wir haben zwar die Sonne von der falschen
Seite, so dass die Fotos leider nicht klar sind, macht aber nichts, es war
dennoch beeindruckend.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Die Pitons, die berühmten Zwillingsfelsen bei Soufrière
sind Vulkankegel und bestehen aus erkalteter Lava. Irgendwie denkt man an große
Haufen aus Gras, sind sie doch komplett bewaldet. Der obere Teil ist trockenes
Holz, der untere besteht aus Regenwald. Sogar auf der Liste des UNESCO
Weltkulturerbes stehen sie, weltweit gehören sie zu den markantesten
Felsformationen. Der Gros Piton ist 783 m hoch, der Petit Piton auch immerhin
noch 739 m. Für die Menschen sind sie ein Symbol für die Hoffnungen und
Sehnsüchte der Menschen.
Dann dreht das Schiff und wir fahren zurück, der Wind hat
aufgefrischt, die Wellen sind höher und somit haben wir gleich eine schöne
Abkühlung, die Füße werden natürlich nass, hängen sie doch vom Boot ins Wasser.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Es geht den Weg zurück und dann biegen wir nach steuerbord
ab in eine Bucht, die Marigot Bay – man meinte, man wäre im Paradies angekommen. Wahnsinn, türkises Wasser, Jachten über Jachten, ein
kleiner Strand, entzückende Häuschen – einfach ein Traum. Das war so der Moment wo ich dachte, warum eigentlich
zurückfahren? Einfach hier als Crew auf dem Katamaran anheuern und gut ist es.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Leider mussten wir den Katamaran verlassen, wir hatten hier
gut 2 Stunden Zeit, um uns im karibischen Meer zu vergnügen. Mit dem Wassertaxi
ging es hinüber zum kleinen Strand, wir nahmen uns 2 Liegen für 18 USD unter
einer Palme und vergnügten uns am und im Wasser. Es gab eine Hängematte und ein
Seil an einer Palme an dem sich Junior einige Male ins Wasser plumpsen ließ.
Ein paar wunderbare Stunden, Wasser, Sonne, karibische Leichtigkeit, so lässt
sich der Urlaub sehr gut verbringen.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Die Zeit verging wie im Flug, viel zu schnell mussten wir wieder mit dem
Wassertaxi auf die andere Seite. Dort suchten dort schnell noch
die Waschräume auf und gönnten uns an der Bar ein Eis, 4 Kugeln (na, wer hatte 2? Ich nicht ) für 10 USD,
stolzer Preis, aber es schmeckte sehr gut. Die Dame der Bar war ein wenig
überfordert, uns USD zurück zu geben, schaffte es dann aber doch noch. East
Caribbean Dollar wären auch o.k. gewesen, die hätten wir in den nächsten Tagen
auch noch verbraucht.
Sogar der Weihnachtsmann war da , stilecht auf dem Kanu
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Im Anschluss mussten wir dann gute 1,5 Stunden warten, bis wir
dann endlich von einem Bus abgeholt wurden, der uns dann in den Regenwald fuhr, irgendwelche Probleme mit dem erwarteten Bus. Eine Mitarbeiterin von Rainforest Adventure blieb bei uns und versuchte, uns
bei Laune zu halten. Als kleine Entschädigung für die Wartezeit bekamen wir ein
Foto von der Seilbahnfahrt kostenlos.
Es war o.k., man konnte sich die Zeit gut vertreiben, die
Gespräche mit den Mitreisenden waren nett. Einige unverbesserliche Meckerer
waren natürlich dennoch dabei, die aber hurra hurra einen früheren Bus nahmen,
da wären wir wieder bei "chill mal…". Als
endlich der Bus kam, fuhren wir gut eine halbe Stunde über die Insel, bis wir
dann im Regenwald angekommen waren. Auch die Fahrt über die Insel war schön, die nette Dame berichtete einiges, aber nicht zu viel Wissen, sie ließ uns die Fahrt "erleben", ohne uns zuzuquatschen. Ihr merkt, ich mag Informationen, aber keine oberlehrermäßigen, stundenlangen Vorträge .
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Sollte einer von Euch überlegen, sein Kind hier studieren
zu lassen, es gibt sogar eine Uni – dann müsste man sein Kind ja mehrfach
besuchen, oder? Natürlich nur aus Gründen der Besorgnis für die armen
Studenten, ob es Ihnen auch gutgeht…
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Angekommen im Regenwald begann der letzte Teil dieses
wunderbaren Tages, hoch hinauf in die Baumwipfel, mit der Arial Tram ging es
dann hinein in den Regenwald.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Die wunderbare Tour dauerte fast eine Stunde,
unser weiblicher Guide erkläre viel zu den Pflanzen, wir sahen u.a. Magnolien,
Muskatnüsse, riesengroße Farne und viele andere beeindruckende Pflanzen. Den
scheuen St. Lucia Papagei sahen wir leider nicht, aber andere kleinere Vögel
ließen sich blicken. Wir staunten und genossen die unglaubliche Reise in der
Natur, irre, was die Natur das so hervorgebracht hat. Bitte lasst uns alle dazu beitragen, diese schöne Welt zu erhalten!
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Auf dem höchsten Punkt, kurz bevor es zurück ging,
hieß es dann: Nun schaut ihr ins Paradies – die Insel von oben, und so wirkte
es auch, wir guckten, knipsten und waren überwältigt. Die Fotos können das gar nicht so wiedergeben, wie schön es tatsächlich war.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Zum Schluss hätten wir noch eine kleine Wanderung machen können, darauf
verzichteten wir, wir waren ein wenig erschlagen von den Eindrücken des Tages.
Wir genossen den kostenlosen Drink, Wasser und Apfelsaft, suchten und
ein Foto aus uns schlenderten noch ein wenig durch die Anlage, diese Natur ist
wirklich überwältigend schön. Nun hatte ich endgültig Blut geleckt vom Regenwald, eines Tages möchte ich in den Amazonas!
Mit dem Bus ging es dann zurück in unser schwimmendes Heim,
duschen, ein leckeres Abendessen im Atlantik ein kleiner Cocktail in der Tui
Bar zum Abschluss und früh fielen wir dann müde und voll mit neuen Eindrücken
ins Bett.
Ein unglaublich schöner Tag geht zu Ende, St. Lucia, Du hast unser
Herz gewonnen! Hier möchte ich definitiv noch einmal herkommen und auf diesem zauberhaften Eiland ein wenig Zeit verbringen. Frei nach Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer: "Eine Insel mit 2 Bergen mittendrin im blauen Meer" .
Ich glaube, mir sind wieder die Pferde mit Fotos durchgegangen, sind ein paar mehr geworden .
Ich glaube bei Jacki 29 und susch stimmt was nicht das sieht gar nicht "blau" aus , leider kenne ich die Mitglieder nicht, vielleicht kann hier jemand einspringen?