Wir hatten auf unserer letzten Kreuzfahrt die Kabine 3062 gebucht und würden das jederzeit wieder tun.
Wir fanden die Lage ideal, ziemlich genau zwischen beiden Treppenhäusern und nur ein paar Schritte bis zur Rezeption, Atlantik-Klassik-Restaurant und den beiden Treppenhäusern.
Schiffsbewegungen haben wir hier so gut wie keine bemerkt und es war absolut ruhig.
Gefallen hat uns die Kabine auch, nettes Design, schöne Farben und genug Platz und Stauraum.
MoJo , wie nett, ich werde ja ganz rot. Vielen Dank für dein Lob, es freut mich, dass dir meine Reiseberichte gefallen.
ebenezer, wie jetzt, wo ist den der 6, auf dem Schiff auf dem Beach oder auf dem Seat? Wie soll ich das denn verstehen?
(auch)
Regina, ich hoffe ja auch sehr, dass das kein Standard ist (oder wird). Vielleicht hatten wir ein klein wenig Pech mit dem Zeitpunkt der Reise. Von anderen hier im Forum habe ich ja auch gehört, dass es auf ihrer Reise nicht so voll war. Die Bedienungen haben auch gesagt, auf der Reise davor gabs auch keine Staus im Restaurant. Vielleicht lag es ganz einfach an ein paar wenigen Passagieren. Ist ja oft so, wenn einer anfängt.... Und was soll der junge Barkeeper da sagen, der ist doch froh, wenn er keinen Ärger hat.
Wir hatten trotzdem eine wunderbare Reise, wir gehen solchen Dingen halt aus dem Weg.
LG Andrea
PS Mir gefallen die neuen Smileys so gut auf die neue Reise ist jedenfalls schon da.
Allen die mir hier so nett geantwortet haben: vielen lieben Dank für euer Lob.
Es freut mich, wenn ich schöne Erinnerungen wecken konnte oder gar die Vorfreude bei denjenigen steigern konnte, die demnächst diese schöne Route fahren werden. Wenn ihr den ein oder anderen Tipp gebrauchen könnt - um so besser.
Regina, schön, dass du auch noch dazugekommen bist.
Zu deinen Tipps mit den Bars. In der Himmel und Meer Lounge waren wir einmal in den ersten Tagen, als wir das Schiff erkundet haben. Ich fand sie halt viel kleiner als auf den alten Schiffen und leider hatten es sich hier einige Mitreisende zur Angewohnheit gemacht, die bequemen Liegen und Sitzgelegenheiten mit Handtüchern zu reservieren. Diese liegen dort ja auch aus, um die Möbel vor den Schuhen zu schützen. Das hat uns so gestört, dass wir nicht noch einmal kamen, zumal wir auch lieber draußen sind.
Die Studiobar ist leider auch kein Geheimtipp mehr. Ich hätte sie wirklich gerne einmal besucht, vor allem während einiger Darbietungen. Leider keine Chance einen Platz zu bekommen. Wenn eine attraktive Veranstaltung war, war kein Fleck mehr frei, die Leute standen teilweise an der Wand. Auch sonst war es immer voll.
Am 2. oder 3. Tag haben wir ja die Diamantbar entdeckt. Zuerst dachte ich auch: schade, dass man hier alle Drinks zahlen muss. Aber ich glaube, das ist der große Vorteil, denn sonst wäre es hier ja bestimmt auch immer sehr voll gewesen. So war die Bar fast immer schön leer
und man konnte die herrliche Aussicht in aller Ruhe genießen.
toll, dass du dir die Mühe machst und einen Reisebericht schreibst. Wir waren auf der gleichen Reise und ich bin heute gerade mit meinem Reisebericht fertig geworden, das ist ja ein tolles Timing, so nimmt die Reise wenigstens noch kein Ende.
Bin gespannt, wie ihr als kleine Familie alles so erlebt habt und wie es euch gefallen hat.
Eine wirklich sehenswerte Stadt! Die 2 Tage vor der Kreuzfahrt haben wir sehr genossen. Es gibt so viel zu sehen und die neuen Museen sind klasse. Ich hätte hier gut und gerne eine ganze Woche verbringen können. Auch ohne Kreuzfahrt ein lohnenswertes Ziel.
Die Route
Traumhaft schön! Gerade die Städte im Norden kannte ich noch nicht und fand sie wunderbar. Brügge sieht aus, als wäre es einem alten Märchenfilm entsprungen und Honfleur ist einfach bezaubernd. Auch La Coruna hat uns gut gefallen. Lissabon ist natürlich ein ganz besonderes Highlight. Cadiz kannten wir schon von früheren Reisen, aber unser Ausflug in den Nationalpark bleibt für immer unvergessen. Ich bekomme jetzt noch Tränen in die Augen, wenn ich mir die Bilder anschaue. In Malaga hat uns die Altstadt und das Picasso-Museum gut gefallen. Es gibt auch sehr schöne Strände.
Ich mag es auch sehr, wenn zwischendurch immer mal wieder ein Seetag ist, einfach mal ein wenig Zeit zum entspannen und träumen.
Die Reisezeit
Da wir alle die Sonne lieben und es eher heiß als kalt mögen, kam nur der Sommer in Frage. In Nordeuropa wäre es uns sonst zu kalt gewesen. Selbst im August, bei sehr schönem Wetter war es nach Sonnenuntergang zu frisch, um draußen an Deck zu sein. Erst ab La Coruna wurde es richtig schön warm, ab Lissabon hatten wir dann über 30 Grad und auch warme Sommerabende.
Das hatte aber den Nachteil, dass in 2 Bundesländern noch Sommerferien waren und somit waren sehr viele Kinder und Jugendliche auf dem Schiff. Dadurch war es dann leider auch sehr voll und in gewissen Bereichen natürlich auch laut. Tagsüber, z.B. am Pool, stört mich das nicht besonders aber spät abends an den Bars möchte ich eigentlich kein Kinderspektakel mehr.
Das Schiff
Bisher kannte ich von TUI Cruises ja nur die alten MS1 und MS2 und die finde ich immer noch am schönsten.
Das neue Schiff ist natürlich optisch viel schöner, alles ist modern und auch das Design gefällt mir gut. Auch die Kabinen sind toll. Es gibt sehr viele Ablagemöglichkeiten, auch im Bad. Die Einrichtung und die Farben sind schön.
Ganz toll finde ich den großen Pool. Ich bin fast jeden Tag eine halbe Stunde geschwommen, früh morgens geht das wirklich sehr gut.
Auch der Fitnessbereich ist großzügig und hat gute Geräte.
Das Schiff hat uns allen gut gefallen und trotzdem gab es vieles, was ich an den alten Schiffen sehr mochte und auf diesem vermisst habe.
- die große TUI-Bar
Hier ist die TUI-Bar viel kleiner, es war abends immer so voll, dass man zu viert keinen Platz fand.
- die schönen Außenbereiche am Heck des Schiffes mit den gemütlichen Sitzecken und dem Blick aufs Wasser
- die Naschbar,
Die Nesspresso-Bar an der Rezeption ist kein Ersatz. Wer bezahlt auch Nesspresso, den er an den anderen Bars oder
auf der Kabine umsonst bekommt? Hier war es auch auf der ganzen Reise so gut wie leer, schade um den Platz.
- die Hamburger am Pool,
Döner macht zwar angeblich schöner, aber ich bleib so wie ich bin!
- der Innenbereich der Außenalsterbar
Den habe ich ganz besonders vermisst. Ich konnte gar nicht glauben, dass es diesen schönen Bereich mit der großen Bar - halb innen,
halb außen und den tollen Korbsesseln nicht mehr gibt. Hier war auf den alten Schiffen unser absoluter Lieblingsplatz.
- das La Vela,
Hat mir viel besser gefallen als die Osteria.
- generell, dass es nicht mehr so viele Plätze oben auf den Sonnendecks mit Blick übers Meer gibt, ist jetzt fast alles in den
Suitenbereich verbaut.
- die Schiffsgröße
Man merkt schon sehr die größere Anzahl an Passagieren. Es war generell sehr voll, sowohl in den Bars als auch in den Restaurants.
Ab dem 2 Tag standen Leute um 18 Uhr vor den noch geschlossenen Restaurants an. Das kannte ich bisher nur von AIDA.
Zwischen 18.30 und 19.20 bildeten sich oft Schlangen vor den Restaurants, erst zu späterer Stunde entspannte sich das wieder.
Vielleicht lag das auch an den vielen Kindern, es macht halt was aus, ob die Kabinen nur zu zweit oder gar zu viert belegt sind?
Auch am Pool waren die Liegen bis zum späten Vormittag alle belegt und im Theater war es immer so voll, dass die letzten keinen
Platz mehr bekamen.
Wir haben uns damit arrangiert, sind früh aufgestanden und spät zum Essen.
Aber es gab auch einiges was uns besser gefallen hat:
- die Auswahl zwischen Atlantik-Klassik und Atlantik-Mediterran
- der schöne große Pool
- die Backstube
- die Außenterrasse vor dem Ankelmannsplatz
- das zweigeteilte Gosch mit SB und Servicebereich und Terrasse. Hier war es auch meist leer und man bekam immer einen Tisch.
- die Diamantbar
Eindeutig der für uns schönste Bereich des Schiffes und der einzige mit freiem Blick über das Heck aufs Meer. Man muss zwar trotz AI
die Getränke bezahlen, dafür ist es aber herrlich ruhig und kaum besucht.
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Auch wenn wir uns schneller in die kleinen Schiffe verliebt haben, war es eine schöne Reise. Wir hatten wunderbare Momente, tolle Erlebnisse, haben nette Menschen kennengelernt und viel Schönes erlebt.
Wir werden ganz bestimmt wieder eine Kreuzfahrt mit TUI-Cruises buchen, hoffen aber, dass die Schiffe nicht noch größer werden.
Es hat mir wieder viel gemacht, diesen Bericht zu schreiben. Ich erlebe dann immer die Reise noch einmal.
Ganz vielen Dank für all eure netten Kommentare und die vielen Likes. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ich kann mich nur wiederholen, du machst wunderschöne Fotos. Diese Sonnenuntergänge! Dieses blutrote Bild, durch das die Gänse fliegen, wie aus einem Fotokalender. Ich habe Gänsehaut beim Anschauen bekommen. Auch die bunten Herbstbilder mit den Blüten und Beeren sind einfach nur schön. Ganz besonders toll fand ich auch Lübeck und und und .........................................
Deine Idee eine Kur mit Radausflügen zu kombinieren ist richtig klasse.
Donnerstag, 30.08.2018 Palma de Mallorca - Abschied
Nun ist er also gekommen, der definitiv letzte Tag der Reise.
Gestern Abend noch haben wir den letzten Rest zusammengepackt und können somit noch einmal recht lange schlafen, schnell noch geduscht und angezogen und dann ist es auch schon kurz vor 9 und wir müssen unsere Kabine verlassen. Da unser Flug erst mittags geht, müssen wir Gott sei dank nicht hetzen. Ein letztes gemütliches Frühstück im Atlantik-Restaurant und danach noch eine Abschiedsrunde über das Pooldeck. Schon früh haben wir im Hafen von Palma angelegt. Einige Fähren, die Costa Victoria und die AIDA Stella liegen auch hier und in der Ferne kann man die Kathedrale sehen.
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Auf dem Schiff wird es langsam ziemlich wuselig, die neuen Gäste kommen schon sehr früh an Bord. Kurz nach 11 verlassen wir dann etwas wehmütig die MS 5 und nehmen uns ein Taxi zum Flughafen.
Zum ersten Mal überhaupt fliegen wir mit Ryanair, auch nicht schlechter als die anderen Billigflieger. Eingecheckt hatten wir schon vor Reisebeginn zu Hause und so geht alles sehr schnell. Im Flugzeug kommt dann auch schon die Vorfreude auf zu Hause wieder. Die Sonne lacht ja noch genauso wie am Mittelmeer und jetzt beginnt die Zeit der schönen Weinfeste.
endlich kam ich auch dazu deinen interessanten Reisebericht zu lesen. Toll, dass du es so schnell geschafft hast, auch Fotos einzustellen.
Vor Jahren habe ich auch mal eine Flusskreuzfahrt (auf dem Nil) gemacht, das war unsere erste Schiffsreise überhaupt und ich war auch total begeistert.
Diese Fahrt auf der Donau möchte ich auch sehr gerne einmal machen, dass die Passagiere hier älter sind stört mich nicht. Allerdings hat mir nicht so gut gefallen, was es bei euch zu essen gab, das hört sich doch sehr schwer und deftig an. Kann man da auch auf Pasta und Salate ausweichen?
Mittwoch, 29.08.2018 - Fast vorbeider letzte Seetag
Der letzte Seetag liegt vor uns, morgen schon erreichen wir unser Ziel Palma de Mallorca. Noch wollen wir gar nicht daran denken und genießen noch einmal den Tag. Den Vormittag verbringen wir draußen, auch heute ist es wieder sonnig und warm. Wir frühstücken an der frischen Seeluft. Das Programm danach wiederholt sich: Wassergymnastik, schwimmen, sonnen, lesen, Leute beobachten. Bei diesem Wetter möchten natürlich viele an den Pool und die Liegenreservierer geben heute noch mal alles.
Mittags dann ein letztes mal ins Gosch und da danach keine Chance mehr auf eine freie Liege besteht, lösen wir zum Nachtisch mal unsere Pralinengutscheine ein, dazu einen Kaffee in der TUI Bar. Noch einmal eine Stunde im Fitnessstudio zu verbringen, ist wenigstens an den Seetagen Pflicht.
Am Nachmittag überraschen wir die Mädels auf ihrem Balkon mit einem Gläschen Sekt. Und endlich sehen auch wir mal welche - Delphine!
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Unsere Kamera ist natürlich auf der Kabine und nur die kleine Knipse meiner Schwester ist da. Auf den Fotos ist daher auch mehr Wasser als Delphin, aber ich schwöre, es sind ganz viele und sie schwimmen ganz lange neben dem Schiff her, machen riesige Sprünge und klatschen laut ins Wasser, ein tolles Schauspiel!
Dass die Ausschiffungsunterlagen und die Kofferanhänger auf unserem Bett liegen ignorieren wir erst einmal. Peter und ich gehen noch einmal in die Diamantbar, genießen den weiten Blick über das Meer und ein kaltes Bier.
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Irgendwann wird es dann aber doch Zeit, die Koffer zu packen und vor die Tür zu stellen. Am Abend gehen wir noch einmal ins Atlantik-Klassik und erleben danach noch einen letzten stimmungsvollen Sonnenuntergang.
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Auf dem Pooldeck ist schon tolle Stimmung, die letzte Party dieser Reise. Das Theaterensemble präsentiert noch eine Abschieds-Showeinlage und die Besatzung verabschiedet sich. Das ist für mich auch immer einer dieser Gänsehautmomente, wenn alle Nationen friedlich vereint mit ihrem Fahnen auf der Bühne stehen. Die Seekarte wird auch heute wieder verlost und einmal noch kann fröhlich gefeiert werden.
Direkt hinter der Kathedrale ist ein einladendes Café und hier machen wir erst einmal Pause.
Aber heute darf auch die Kultur mal eine große Rolle spielen und da wir eh die ganze Zeit auf den Eingang des Revelle de Toro Museums schauen, schließen wir dort einen kleinen Rundgang an. Allein schon das schöne Haus lohnt den Besuch und uns gefallen auch die Bilder. Schade, dass ich sie euch nicht zeigen darf.
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Danach führt uns unser Weg zur Alcazaba. Die maurische Festungsanlage stammt aus dem 11. Jahrhundert. Von hier aus führt auch ein schöner, aber auch anspruchsvoller Fußweg hoch zur Festung Gibralfaro.
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Was natürlich in Malaga nicht fehlen darf ist ein Besuch im Picasso Museum. Und dahin geht es jetzt. Wieder ein wunderschön restauriertes Haus und eine riesige Ausstellung mit über 200 Bildern aus allen Schaffensperioden des Künstlers.
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Nach dem Besuch schlendern wir noch durch die Straßen und steigen an der Placa de Marina wieder in den Bus. Den Schlenker um den Bahnhof kann man sich sparen und steigt besser auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein.
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Hier fahren wir an den Parkanlagen am Hafen und dem Centre Pompidou vorbei. In unserem Ticket wäre auch noch eine Hafenrundfahrt inkludiert gewesen, aber wir verpassen das letzte Boot. Also geht es weiter zum Leuchtturm Farola. Hier steigen wir wieder aus. Das ist auch die nächste Haltestelle zum Schiff. Aber auch der kleine Stadtstrand Playa de la Malagueta liegt direkt vor uns und Badesachen haben wir ja vorsorglich schon mal dabei.Dieser Strand ist zwar nicht so toll, wie die wunderschönen Strände, an denen wir heute Morgen vorbei gefahren sind, aber für ein Bad im Mittelmeer und noch ein knappes Stündchen Sonne reicht es.
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Das lässt doch hoffen, dass das am Abend im Atlantik Restaurant auch aufgebaut ist. Wir lieben das Käsebuffet.
Viele andere wohl auch, heute Abend heißt es mal wieder anstehen. Aber auch das schaffen wir und beenden diesen schönen Tag mit einem Glas Wein in der Außenalsterbar.
Das ist für mich der schönste Bereich auf dem ganzen Schiff, die Diamantbar, mit super Blick aufs Schraubenwasser. Dafür zahle ich auch gerne mal einen Drink (muss ja nicht immer Champagner sein). Und wenn es draußen kühl und stürmisch ist, kann man auch innen mit Blick aufs Wasser sitzen.
@all, weiß vielleicht jemand von euch, wie ich diese unschönen weißen Flächen unter dem Text vermeiden kann? Ich achte beim Schreiben immer darauf, dass da keine Leerzeilen sind und trotzdem erscheinen diese riesigen Balken.
Dagl67, ja das ist wirklich schade, aber ein guter Grund mal Mein Schiff zu fahren.
Aber schau mal auf tripadvisor. Dort wird ein Ausflug ab Cadiz in den Nationalpark angeboten. Ist allerdings 35,-- Euro teurer als auf MS, meistens ist es ja genau umgekehrt. Und bedenke auch, dass man 8 Stunden unterwegs ist!
Lemar, es waren ca. 700m, allerdings durch die pralle Sonne.
Im Text habe ich versehentlich Windmühle geschrieben, es war aber ein Leuchtturm, sorry.
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Ganz links ist der Leuchtturm und da direkt um die Kurve ist die Haltestelle. Es gibt auch noch ein Bimmel Bähnchen, das für 3 Euro direkt in die Stadt fährt und dort beim Ausstieg ist auch eine Haltestelle.
Dienstag, 28.08.2018 - Wo sind denn die Rosen in Malaga?
Malaga, allein dieser Name verheißt Sonne und Meer, Strand aber auch Kultur, Flamenco sowie Stierkampf. So klingt Spanien, so klingt Urlaub.Natürlich wollen wir hier so viel wie möglich sehen, aber auch genießen und in die Kultur eintauchen und wenn am Ende des Tages noch ein ganz klein wenig Zeit für einen Sprung ins Meer ist, wäre unser Tag perfekt.
Um einfach und bequem von A nach B zu kommen, kaufen wir uns schon im Terminal Tickets für den Hop-on-hop-off-Bus. Doch zuerst müssen wir aus dem Hafengelände rauslaufen bis zum Leuchtturm, dort ist eine Haltestelle.
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Wir bekommen oben noch Plätze, stöpseln schon mal erwartungsvoll die Kopfhörer ein und los geht die Fahrt. Zuerst kommen wir an die Strandpromenade. Obwohl es noch früher Morgen ist, ist hier schon viel los, kein Wunder bei mal wieder über 30 Grad. Schon kommt die Stierkampfarena in Sicht, da möchte dann aber lieber keiner von uns rein. Wir bleiben sitzen und der Bus schraubt sich durch steile Serpentinen hoch auf die Festung Gibralfaro. Hier steigen wir zum ersten Mal aus und genießen die tolle Aussicht. In der Ferne können wir auch die MS5 liegen sehen.