Ach wie schön!
Dort wäre ich jetzt auch gerne..... bluekat
Na ja, zu Hause Wochenende mit Sonnenschein ist auch nicht schlecht. ![]()
Dankeschön Katrin, für Deine Berichterstattung. Was machen wir bloß nach dem Sommer, wenn Du wieder arbeiten musst? ![]()
Ach wie schön!
Dort wäre ich jetzt auch gerne..... bluekat
Na ja, zu Hause Wochenende mit Sonnenschein ist auch nicht schlecht. ![]()
Dankeschön Katrin, für Deine Berichterstattung. Was machen wir bloß nach dem Sommer, wenn Du wieder arbeiten musst? ![]()
Mensch, bina.63 bei den Fotos vom Fjord dachte ich, Ihr hättet Euch verfahren und seid in Norwegen.![]()
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Liebe Sabine bina.63 Hut ab für Deine Live-Berichterstattung! ![]()
Noch viele schöne Eindrücke wünsche ich Euch.
Warum werden die einzeln verpackt Anke66 ? Grundsätzlich oder sind das eher Opfergaben für Tempel? Weisst Du das vielleicht?
Nein, das weiß ich leider nicht Bumblebee
Ich werde es nachlesen, vielleicht gibt es dazu Infos im www..... ![]()
Ich wünsche allen einen schönen Rest-Ostermontag!
Irgendwann geht´s hier weiter. ![]()
Um die "Halle der Harmonie" (= Pipipause) aufzusuchen ging es kurz zurück zum...
Danach fuhren wir mit Booten zu einer Fischfarm...
... und besuchten eine Weberei. Keine Ahnung warum, aber hier habe ich gar keine Fotos gemacht. ![]()
Wahrscheinlich weil ich damit beschäftigt war, die letzten Dong auszugeben und mir ein Tuch (das 1. von 3) gekauft habe. ![]()
Im Dorf der Cham machten wir noch einen schönen Spaziergang. Allerdings wurde es so langsam warm, ach was, heiß! Denn mittlerweile war es schon fast Mittag.
Ein paar Fotos vom Dorf.
Was mich aber am meisten fasziniert hat und mein Fotografenherz höher schlagen lies, sind die vietnamesischen Damen mit ihren Hüten. ![]()
Man nennt diese Hüte Kegelhut oder Reishut. Sie werden immer noch in Handarbeit aus Reisstroh und Palmenblättern hergestellt.
Hatte ich es schon erwähnt? Eine ganz andere Welt!!! ![]()
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Schaut Euch einmal die Blumen an, jede einzeln verpackt.
Anschließend brachten uns die Busse zurück nach Chau Doc und wir besichtigten den neuen Markt.
Der Mann hat in unser Reisetagebuch geschrieben: "Hier gibt es Esswaren in allen Qualitäten, nicht für europäische Mägen geeignet." ![]()
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Diese orangefarbenen "Berge" sind frischer Fisch, vermischt mit Mango.
Komischerweise roch es nicht so schlimm, wie ich es aus Markthallen in Kenia kenne.
Es gab ALLES!
Sogar Parfüm in Portionstüten. ![]()
Mittwoch 19.03.2025 - "Wir wünschen Ihnen einen schönen letzten Tag in Vietnam und wunderbare erste Eindrücke in Kambodscha."
(so stand es im Tagesprogramm).
Und schon wieder früh aufgestanden.... ![]()
6.30 zum Frühstück, denn um 8.00 ging die letzte Tour in Vietnam los.
Wir fuhren mit drei kleinen Bussen ca. 30 Minuten zum Berg Sam, der mit 284 Metern der höchste Gipfel im Mekong-Delta ist. Jährlich pilgern mehr als 2.000.000 Gläubige zu diesem heiligen Berg.
Vorbei an Reisfeldern....
... und Friedhöfen ...
... ging es in Serpentinen hoch zum Ba Chua Xu Tempel auf dem Berg Sam.
Man hat von hier oben einen tollen Blick. Reisfelder, soweit das Auge reicht!
Im Mekong-Delta werden mehr als die Hälfte der Reisproduktion des Landes erwirtschaftet. Es gilt als die Reiskammer Vietnams. Pro Jahr gibt es zwei bis drei Reisernten.
bluekat Danke Katrin, für Deine Urlaubszeit, die Du für uns 'geopfert' hast.
Ich bin noch nie auf den Hochseeschiffen von Phoenix gewesen. Da hilft Dein Beitrag ungemein. ![]()
Sichtbehinderung käme für uns nicht in Frage. Eine normale Balkonkabine wäre schön.
DANKE ![]()
Anke
herzo1958 Auch von mir alles Gute für Deinen Mann. Wie traurig... Dir wünsche ich viel Kraft.
Alles Liebe
Anke
Alarm! Die Seite mit den Shots ist aus den Barkarten verschwunden.
Ich hatte schon Angst Faulpelz
Nachmittags gab es eine Happy Hour, jeder Cocktail 5,--, ein Mocktail 4,--. Daran schloss sich immer die Inforunde für den nächsten Tag an. Machiel erzählte das Programm und stand für Fragen zur Verfügung.
Während wir noch beim Abendessen saßen, legten wir in Chau Doc an. Der Ort liegt nur wenige Kilometer von der kambodschanischen Grenze entfernt und ist Heimat für viele Khmer, Cham und Chinesen.
Gut mit Mückenspray eingesprüht gingen wir von Bord. Einmal nach links, einmal nach rechts und wieder zurück zum Schiff. Wir wollten weder an einem Straßenstand etwas essen, noch irgendwo einkehren. Es war einfach nur warm..............
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Nach dem Mittagessen gab es Kaffee und Kekse auf dem Sonnendeck.
Und dann ein kleines Mittagsschläfchen. Auch auf die Gefahr hin etwas "zu verpassen", die Hitze und das frühe Aufstehen machten müde.
Nachmittags gab es im Salon einen 1,5 stündigen Vortrag von Herrn Mai Thanh über Vietnam.
Ich habe geschwänzt und lieber die Ruhe an Deck genossen.
Leben am Fluss - eine ganz andere Welt! ![]()
Sorry, die Fotos sind ein bisschen unscharf (gezoomt und ausgeschnitten).
Wirklich interessante Einblicke liebe Anke. 8:15 ein Reisschnäpschen…würde ich als medizinische Prophylaxe durchgehen lassen
.
Da bin ich Dir wirklich dankbar, liebe Bumblebee ![]()
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Als wir aus der Fabrik kamen sah das Wetter schon viel freundlicher aus! Wir stiegen wieder in das Boot und fuhren zur nächsten Insel.
Bei Obst und Tee fand eine Aufführung mit historischer Musik statt.
Hier konnten wir eine Durian oder auch Stinkefrucht genannt probieren. Sie gilt als "König der Früchte" und ist dementsprechend teuer.
Was für ein Gestank beim öffnen der Frucht....
Wir haben nicht probiert!!!
Einige meinten, es schmeckt besser als es riecht.
Sieht das nicht aus wie halbfestes Rührei? ![]()
Da bin ich doch lieber durch den schönen Garten spaziert - weg von dem ekligen Geruch.
Es gab auch einen kleinen Verkaufsstand mit allerlei Kunsthandwerk und Nippes.
Ein Paar Ohrringe (Creolen) aus Bambus fanden als Andenken den Weg in meine Tasche. ![]()
Gegen 10.00 waren wir wieder an Bord.
Die Crew begrüßte uns nach jedem Landgang mit feuchten Tüchern und einem kühlen Getränk. Und, ganz wichtig, jedem wurde bei Betreten des Schiffes Desinfektionsgel auf die Hände gesprüht.
Kleine Anekdote zu dem kühlen Getränk:
Es war immer eine andere Sorte. Mal Saft, mal Tee.
Ihr wisst ja schon, dass der Mann nicht so gerne Reis isst. Was er auch nicht mag, ist INGWER.
Wir waren mal bei Freunden eingeladen und es gab Kürbissuppe mit Ingwer. Er wurde freundlich gefragt, ob er probieren möchte. Ich hörte nur ein kurzes, knurrendes NEIN.
Nun kamen wir also von einem Ausflug wieder, Durst ohne Ende und zisch, war das Getränk des Mannes weg.
"Liebelein, weißt Du was Du getrunken hast?" Ich musste schon lachen. ![]()
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"Nee, war lecker."
"Ingwertee! Da schwammen doch sogar Stückchen drin." ![]()
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Herstellung von Reisobladen.
Hier werden Kokosnussbonbons verpackt, die wir auch probiert haben. Ziemlich klebrig und ziemlich lecker!!!!!!! ![]()
Dieser junge Mann stellt Puffreis her.
In einem Wok wird Sand solange erhitzt, bis er richtig heiß ist. Dann kommt Reis hinzu und unter Rühren wird dieser mit dem heißem Sand vermischt, der dem Reis beim Puffen hilft. Danach wird dieses Gemisch mehrmals durch Siebe gegeben bis nur noch der Puffreis übrig bleibt.
Die Reishüllen/-spelzen, die aus dem Wok "springen" werden nachher von den Hühnern aufgepickt. ![]()
Destillerie
Ich habe noch nie Morgens um 8.15 Reisschnaps getrunken.
Der Mann wollte nicht. Aber wenn man schon einmal hier ist und alles probieren kann............................................................
Dienstag 18.03.2025 - Ein weiterer erlebnisreicher Tag im Mekong-Delta!
Heute Morgen stellte ich fest, dass wir mit dem Schreiben des Reisetagebuchs nicht richtig nachkommen.
Hier gibt es soviel zu sehen, da bleibt fast keine Zeit zum Schreiben. Zum Glück gibt es das ausgedruckte Tagesprogramm jeden Abend auf die Kabine. ![]()
Abends gibt es zur Vorspeise super leckere kleine Brötchen. Warum nicht zum Frühstück?
Also Baguette, auch sehr lecker und meistens noch warm, da es frisch gebacken wird. Und Ananasmarmelade, ich liebe sie. Und frisches Obst! ![]()
Heute gab es zwischen 6.00 und 7.30 Frühstück.
An der "Ei-Station" kennt man mich schon:
"A small omelett with tomato and chesse?" "Yes, please!"
Morgendliche Impressionen.........
Um 7.30 war Ausflugsbeginn - gähn......
Mit lokalen Booten fuhren wir in Cai Be zu einem Handwerkerdorf, wo Puffreis, Reisobladen, Kokosnussbonbons und noch vieles mehr hergestellt werden.
Cai Be ist bekannt für seinen schwimmenden Markt. Früher versammelten sich hier täglich bis zu 5.000 Boote. Leider wurde der Markt jedes Jahr kleiner, da der Handel mehr und mehr in modernen Großmärkten stattfindet.
Die 1929-1932 erbaute katholische St. Peter´s Church ist das Wahrzeichen der Stadt und schon von weitem sichtbar.
Wie Ihr an den Fotos seht, war das Wetter nicht so doll.