Falls eure Ausflüge schon sichtbar sind, kannst dort schauen oder sonst auf der TC Seite bei den Landausflügen. Wichtig ist nur, dass du schon die Abflugszeit und den Flughafen natürlich weißt. Es sind nicht alle Ausflüge mit Ende am Flughafen für alle Flüge möglich.
auch ich danke fürs Anfüttern für unsere Reise in gut 6 Wochen. Das hat einen definitiv gedanklich schon mal nach Mittelamerika driften lassen.
Es war sehr interessant eure Bilder und Eindrücke hier zu lesen. Mit euch waren Freunde von uns auch an Bord. So wurde ich wirklich auf etlichen Kanälen mit Infos und Impressionen versorgt.
Kommt gut nach Hause und packt euch warm ein. Hier soll es nun richtig frisch werden.
Ich installiere die Esim immer erst kurz vorher. Bei meinem Handy wird immer Roaming angezeigt und das stört mich wenn es noch dort wochenlang schon angezeigt wird.
Wenn man sie einmal installiert hat und gemerkt hat, dass es kein Hexenwerk ist, ist man die nächsten Male entspannter.
Auch wenn man sich vielleicht noch die ein oder andere Ausflugsidee bei VnM holen will, sollte man gut recherchieren.
z.B. auf Langkawi sind die Praktikanten "eben" ins 3D Museum gegangen (!) - schade, dass sind vom Cruise Jetty 23 km, da es im Oriental Village an der Seilbahn liegt.
Aber wahrscheinlich gilt da genauso die künstlerische Freiheit wie bei den Traumschiffen.
Mit der Anleitung von der TC Seite war es unkompliziert. Ich habe es lieber gemacht auch wenn man es vielleicht im Flieger nochmal analog ausfüllen muss.
Ob es erforderlich ist oder nicht, darüber gibt es verschiedene Infos in den Reisegruppen hier und im Gesichtsbuch.
Heute sind wir Anreisenden von Montego Bay auch unter die 50 gerutscht! Nun geht es ja zügig, bald wird das Konto geplündert, dann der Online-Checkin und dann endlich der Urlaub.
Vielleicht kannst du das ein oder andere ja noch brauchen. Gerade wenn einer etwas eingeschränkt ist, kann man sich ja sehr gut ein individuelles Programm stricken (lassen). Aufgrund der vielen amerikanischen Gäste ist auch vieles mit wenig Anstrengungen möglich.
Ja, Reiseland und nicht wirklich ein Urlaubsland wo man sich einfach nur an den Strand legen sollte.
Die Strände sind oft aufgrund der vielen Vulkane nicht so hell wie man vermutet. Auch sollte man sich vorher wegen Krokodilen erkundigen.
Wer sich im Vorfeld ein bisschen mit den einzelnen Zielen beschäftigen möchte, kann das Land wunderbar auf eigene Faust besuchen.
Urlaube mit Mietwagen sind hier eigentlich Usus.
So kann man ganz individuell seine Vorzüge bereisen. Das Fahren ist wirklich einfach, da eigentlich überall auch recht langsam gefahren wird. Man muss aber damit rechnen, dass eine Straße auch mal spontan für eine Baustelle fast einen ganzen Tag gesperrt wird. Das ist da so... Man kann dann aber auch nicht so einfach ausweichen wie bei uns. Da gibt es keine andere Schnellstraße in der Nähe.
Aber das ist Costa Rica. Nicht umsonst ist Pura Vida die Lebenseinstellung, die Begrüßung, die Verabschiedung usw.
Costa Rica lebt von seiner Natur - egal ob Fauna oder Flora.
Es gibt so viele Naturparks, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Vor allem Fans von Vulkanen kommen hier auf ihre Kosten.
An der Karibikküste war ich zu der Zeit nicht. Das wäre alles zu knapp geworden.
Aber das kommt in ein paar Wochen bei unserem Besuch mit der Mein Schiff 6.
Costa Rica ist sehr stolz auf seinen Ökotourismus. Das heißt aber gerade bei Ausflügen um Tiere zu sehen, dass man sie dann in der Natur suchen muss und dass sie nicht in kleinen Käfigen auf einen warten. Das gibt dann zwar nicht so beeindruckende Fotos aber unterm Strich bestimmt der bessere Weg.
Falls wir eine Reise nach Costa Rica planen werden, würde es so aussehen, dass wir uns von San Jose aus zu einem Ausflug zu den Tortuguero Kanälen mit den vielen Tieren, Schildkröten etc. abholen lassen würden. Da gibt es viele Anbieter, die ab San Jose Pakete zu 2/3/4 Tage anbieten.
Danach würden wir ab San Jose einen Mietwagen nehmen und uns Richtung Pazifik aufmachen.
Dort sind so bekannte Urlaubsgegenden wie Uvita, der Nationalpark Manuel Antonio oder die Halbinsel Nicoya, die auch alle sehr sehenswert sind.
Manchmal muss man sich ein bisschen einlesen, ob man wie bei Manuel antonio oder auch im Nebelwald von Monteverde nicht die kleinere und nicht so überlaufene Variante nebenan neben möchte. Oft ist alles identisch nur es ist nicht so überlaufen.
La Fortuna am Fuße des markanten Arenal ist ein sehr touristischer Ort, der viel für ein paar Tage bietet. Heiße Quellen, Tierparks, Ziplining, Wasserfälle, Hängebrückenparks, touristische Infrastruktur en masse.
Neben dem Arenal sind besonders der Ricon de la Vieja und auch Irazu und Poas in der Nähe von San Jose für vulkaninteressierte Besucher interessant.
Auf den Irazu und den Poas kann man sogar mit dem Auto fahren.
Man muss also nicht die eierlegende Wollmilchsau unter den pauschalen Reisen suchen, sondern kann das Land ganz wunderbar individuell bereisen wenn man etwas Zeit in die Vorbereitung stecken möchte.
Bei der Hotelwahl sollte man vielleicht ein bisschen mehr Wert auf Bewertungen legen. Es ist in Costa Rica legal die Fotos auf den Webseiten zu verschönern. Es geht in machen wenigen Fällen sogar soweit, dass man gar nichts mehr wiedererkennt.
Im Großen und Ganzen jedenfalls ein kleines wunderbares Reiseziel. Auch wenn der Weg dahin etwas länger ist.
In diesem Sinne:
Pura Vida und allen einen guten Rutsch in ein schönes 2024!
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Hmm, das sieht doch etwas anders aus als bei uns. Statt Erbsen, Möhren, Kartoffeln, Spinat etc. hat man hier Kaffee, Kakao, Bananen, Avocados etc. im Garten. Die Ernte ist auch nicht wie bei uns auf eine Jahreszeit beschränkt. Hier wächst alles das ganze Jahr durch.
Aber auch der Ziergarten ist in seiner Pracht eine wahre Wonne.
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Auch hier lagen einige Kreuzfahrtschiffe auf Reede, die stillgelegt waren.
Zeitig am Nachmittag waren wir schon am Flughafen in San Jose. Zu der Zeit herrschte noch ein Fahrverbot nach 19.00 Uhr in Costa Rica und bis dahin mussten meine Eltern noch wieder Zuhause angekommen sein.
Ich musste daher etliche Stunden am gespenstisch leeren Flughafen vertrödeln.
Der Flug zurück war schon voller als der Hinflug. Viele Asiaten - ich vermute Crew von den Schiffen, die in Puntarenas lagen - flogen mit mir zurück.
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In Frankfurt war ich fast alleine am Kofferband. Auch das bestätigte meine Einschätzung, dass Frankfurt zu der Zeit das Hauptdrehkreuz war um Crew wieder nach Hause zu fliegen. Die USA waren ja zu der Zeit kaum erreichbar.
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Für diesen Tag war nichts besonderes geplant. Ich bin mit meiner Mutter in den nächstgrößeren Ort Tilaran gefahren und wir haben einige Besorgungen erledigt.
Dann haben wir noch nach ein paar schönen Andenken für mich geschaut und waren folglich etwas shoppen.
Die u.a. dort erworbenen Sandalen werden somit in Kürze ihre Heimat auch wiedersehen.
Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Fotostop an der Stierkampfarena von Nuevo Arenal.
Aber hier werden keine blutigen Stierkämpfe wie in Spanien betrieben sondern der Stier nimmt die Teilnehmer auf die Hörner.
Überhaupt sind hier viele Traditionen gemischt.
Von den Amerikanern sind die vielen Paraden übernommen. Diese sind dann aber mit Kostümen, die wir eher den spanischen Einwanderern zuordnen würden. Und laut, bunt und fröhlich muss es immer sein.
Manche Videos, die ich von so Umzügen erhalte, sind wirklich etwas verrückt.
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Auch wenn es eine für costa-ricanische Verhältnisse wirklich gut ausgebaute Straße/Autobahn ist, gibt es hier viele Fußgängerüberwege, Bushaltestellen etc.
Auch kann man für Fotos ganz bequem an der Straße stehen bleiben.
Tja, andere Länder, andere Sitten.
Für Selbstfahrer aber bestimmt ein wertvoller Hinweis, da man wahrlich nicht von deutschen/europäischen Zeitverhältnissen hier ausgehen sollte.
Hier im Herzen der Provinz Guanacaste gibt es auch direkt an der Panamericana einige der eindrucksvollen Guanacaste-Bäume, die ziemlich nah an der Straße stehen.
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In Liberia, der Hauptstadt der Region, bogen wir ab Richtung Pazifik. Hier kommt am 2. internationalen Flughafen Costa Ricas vorbei. Vor Covid wurde auch er von den deutschen Linien oder z.B. KLM mehrmals wöchentlich angeflogen.
Ursprünglich wollten wir an den Playa Conchal, einen der wenigen hellen Stränden in Costa Rica. Hier besteht der Boden nicht aus Sand sondern aus kleinsten Muschel-/Korallenstückchen. Der Strand liegt hinter dem W Hotel. Als Nichtgast muss man von einem anderen Strand etwas durchs Hinterland wandern und dabei einen kleinen Bachlauf passieren.
Leider hat die Wetter-App an dem Tag ausnahmsweise Recht behalten und es regnete ziemlich doll.
Da schon auf dem Weg kurz vor Playa Conchal einige Straßenstücke überschwemmt waren, wollten wir das Risiko durch den Bach zu waten und ggf. den Rückweg abgeschnitten zu bekommen, nicht eingehen.
So fuhren wir ein kleines Stückchen weiter nach Playa Flamingo (gibt es dort wie Sand am Meer - scheint das costa-ricanische Neuenkirchen zu sein ).
Hier erwischten wir zumindest einen recht trockenen Moment und konnten einen klitzekleinen Strandspaziergang machen.
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Der Pazifik war richtig schön warm. Ein Bad wäre heute sehr gut möglich gewesen.
Auch in Nuevo Arenal hat es an dem Tag viel geregnet. Somit waren abends die Frösche sehr aktiv.
Erst haben wir draußen nach einem Rotaugenlaubfrosch oder anderen bunten Fröschen gesucht. Man konnte sie ganz laut hören aber wirklich viele haben wir nicht in den kleinen Teichen gesehen. Außer einer Aga-Kröte, die bis zu 22 cm lang wird, haben wir nichts besonderes gefunden. Und die war so riesig und sah so ekelig aus, dass ich mich so erschrocken habe und kein Foto gemacht habe.
Später sahen wir dann auf einmal einige Frösche an den Fensterscheiben kleben.