Toller Start Nane
Da bleibe ich gerne dabei. Zumindest auf dem Sofa vor dem warmen Kamin. ![]()
Spaß beiseite, für eine begrenzte Zeit finde ich so richtigen Winter toll!
LG Conny
Toller Start Nane
Da bleibe ich gerne dabei. Zumindest auf dem Sofa vor dem warmen Kamin. ![]()
Spaß beiseite, für eine begrenzte Zeit finde ich so richtigen Winter toll!
LG Conny
Donnerstag 28.11.2019 - Seetag
Wetter lt. Tagesprogramm: leicht bewölkt, Temperaturen bis 18 Grad, frischer Wind aus südwestlicher Richtung
Wiieee??? Schon unser letzter Seetag???
Das kann doch gar nicht sein! Wir sind doch gefühlt erst gestern gestartet...
Zum Glück kommen noch 2 Ziele, bei denen die Erwartungshaltung recht hoch ist. ![]()
Auch heute hatten wir nochmal das Zeitlos Paket.
Ein leckeres Frühstück wieder in der Cafe Lounge.
Nach dem Frühstück probierte ich mal eine Schokoladenvariation mit Chili und Erdbeer. Schmeckte sehr interessant - und das meine ich positiv.
Und endlich leuchtete die so lang ersehnte Farbe durch die großen Fenster der Cafe Lounge!
Die Weihnachtsdeko wurde immer kompletter. Jeden Tag gab es etwas zu entdecken.
Später am Vormittag sicherten wir uns 2 Deckchairs auf der Sonnenseite und genossen es mit T-Shirt im November das weite Blau zu betrachten.
Mittags hatte ich mich zum Jumpingkurs im Fitnessbereich angemeldet.
Bevor ich mich umziehen konnte, musste ich diesen hier erstmal vertreiben.
Nach Sport und duschen schafften wir es noch so gerade ins Gosch für ein Mittagessen - wieder mit wunderbarem Blick!
Den Nachmittag verbrachten wir an einem windgeschützten Plätzchen auf dem Pooldeck oder im warmen Wasser.
Vor dem Sonnenuntergang und Ende des Zeitlos-Paketes statteten wir der Cafe-Lounge noch einen Besuch ab.
Bei der passenden Perspektive kann sogar sowas zur Kunst werden. ![]()
Mit einem Glas Champagner Rose setzten wir uns in den Außenbereich des Diamanten und genossen diesen Sonnenuntergang.
Ein Abendessen im Klassik und die obligatorischen Absacker beschließen diesen Seetag.
LG Conny
Malaga - 3. und letzter Teil
Nach diesen wunderschönen letzten Ausblicken ging es zurück zum Parkplatz.
Auch wenn wir heute nicht das klassische wunderschöne Fotowetter mit blauem Himmel hatten, fand ich das Licht bzw. das viele Wechselspiel zwischen dem angestrahlten Sandstein, den leuchtenden weißen Häusern und den manchmal dunklen Wolken einfach beeindruckend.
Wieder am Parkplatz angekommen übernahm Juan Manuel wieder das Zepter. Und wen wundert es, wir mussten über eine 1/4 Stunde auf unseren Bus warten. Manolo hatte uns pünktlich abgeliefert, aber der Bus war natürlich nicht zur abgesprochenen Zeit da. ![]()
So hatten wir zumindest Zeit Fotos von den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada zu machen. ![]()
Das anschließende Mittagessen in einem Hotel in Granada war ok. Mehr aber auch wirklich nicht.
Danach ging es mit dem Bus wieder zurück nach Malaga. Juan Manuel hatte GsD nach kurzer Zeit Mitleid mit uns und stoppte seinen Redefluss bis wir Malaga erreichten.
Hat sich der doch recht teure Ausflug gelohnt? Für 109,00 € hatte ich eindeutig mehr erwartet. Das Gruppenticket kostet 14 oder 14,50 € pro Person.
Der Reiseleiter im Bus war eine Zumutung, das Essen in dem Hotel nicht gut, einzig die tolle Führung mit Manolo war richtig gut.
Das nächste Mal würde ich mir vorher Infomaterial besorgen, mich rechtzeitig um Eintrittskarten kümmern und selbst mit einem Mietwagen hinfahren. Die Strecke ist sehr ausgebaut und einfach zu finden. Vor allem bei einer Liegezeit bis 23 Uhr kann man das bestimmt gut selbst organisieren und kommt nicht total angefressen an der Alhambra an.
Auf dem Schiff mussten wir schon wieder Eindringlinge aus unserer Kabine vertreiben.
Einen schönen Sonnenuntergang hielt man noch für uns bereit.
Beim Abendessen im Atlantik Klassik probierte ich heute wieder etwas aus der regionalen Karte.
Es gab Lammkoteletts mit Minzbutter, spanischen Pfannengemüse und Patatas Bravas. Sehr gelungen!
Zum Schluss noch eine kleine Runde über Deck 4 und 5 mit Zwischenstopp in der Schaubar.
Gegen 23 Uhr konnten wir vom Balkon aus verfolgen Malaga immer kleiner wurde.
Hatte nicht letztens jemand Interesse an der Octopus verkündet? Sie liegt immer noch in Malaga...
LG Conny
Malaga - Fortsetzung
Den ersten Innenbereich, den wir besichtigten war die Generalife bzw. der Palacio de Generalife.
Bilder von innen kann ich euch nicht zeigen, sondern ich hole euch am Ausgang wieder ab.
Was wir da zu sehen bekamen, war schon ![]()
Auf der anderen Seite der Gärten ging es wieder zurück.
Auch hier machte uns Manolo wieder auf wunderbare Ausblicke aufmerksam.
Von dort ging es rüber zum Komplex der Alhambra.
Erst schauten wir uns den unvollendeten Palast Karls V. an.
Danach war dann unsere Einlasszeit für den Nasriden Palast.
Ich gehe mal rein und ihr wartet bitte, bis wir wieder nach draußen kommen.
So schön und kunstvoll verziert die Innenräume auch sind, die Freiflächen mit den wundervollen Wasserstellen haben mich beeindruckt.
Überall waren tolle Ecken, Plätze und wieder wunderschöne Ausblicke.
Fortsetzung folgt...
Mittwoch 27.11.2019 - Malaga
Liegezeit 7.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Wetter lt. Tagesprogramm: Sonne und Wolken, abends sonnig, Höchstwerte bis 21 Grad, schwacher Wind aus Nordwest
Für heute hatten wir einen Ausflug zur Alhambra in Granada gebucht.
Heute begleiteten uns u.a. Schwimmerin auf dem Ausflug.
Im Bus erwartete uns ein spanischer Finne namens Juan Manuel, der über allerlei Fachwissen verfügte, Ohne Punkt und Komme mit nordischem Akzent versorgte er uns mit reichlich Informationen. Es war schwer ihm zuzuhören.
Nach ca. 1 Stunde Fahrt machten wir irgendwo im nirgendwo an einer Raststätte auf dem Weg nach Granada Pause. Nein, keine kurze Pause, da der Kaffee vom Schiff durchgelaufen sein könnte. Eine halbe Stunde Pause wurde angesetzt.
Wir waren nicht die einzigen, die über diese lange Pause empört waren.
Dann setzten wir unsere Fahrt irgendwann fort.
Neben den Ausschweifungen über die russischen Zarenfamilie, die Fauna Australiens (wohlgemerkt alles in einem Satz) teilte er zumindest kurz mit, dass wir erst Eintrittskarten für ein Zeitfenster ab 13 Uhr hatten.
Wie jetzt?!?! Es war doch gerade erst 10 Uhr und googlemaps meinte, es wären nur noch 20 Minuten bis zur Alhambra. Was war das denn für eine Organisation! ![]()
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Als Ausgleich würde er mit uns ausnahmsweise noch durch die schöne Stadt Granada fahren. Das wäre normal nicht erlaubt. Ah ha...![]()
Es kamen wieder Berge von Infos. Leider nicht an passender Stelle im Ort. Wenn man Glück hatte, hat man irgendetwas aus seinem Gequ…. zufällig bei der Vorbeifahrt wiedererkannt. Oder man meinte es zumindest... ![]()
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Es ist nicht übertrieben, dass er wirklich nur 30 Sekunden der 2,5 Stunden mal nicht schwadronierte.
Irgendwann hielten wir an der Alhambra.
Leider hatte er bis dato keine Zeit gehabt uns mitzuteilen, wann und wo wir unseren örtlichen Guide für die Führung antreffen könnten.
Die Stimmung im Bus war gelinde ausgedrückt etwas gereizt. ![]()
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Auf Nachfrage bekamen wir dann endlich mal wichtige Infos wie Treffpunkt, Toilettenmöglichkeiten und Uhrzeit.![]()
Wenn der Tag so weitergeht.... Prost Mahlzeit!!!!
Ach so, unterwegs sah es übrigens so aus:
Das besserte die Stimmung auch nicht unbedingt auf. Petrus hatte leider nicht unser Tagesprogramm mit der Wetterankündigung gelesen.
Als positiver Mensch freute ich mich erstmal hier zu sein.
Zur vereinbarten Zeit übergab uns Juan Manuel (endlich) an den örtlichen Guide Manolo, den er als seinen Bruder vorstellte. Ahhhhhhhh ![]()
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Manolo entpuppte sich aber als das absolute Gegenteil Juan Manuels.![]()
Schon während er mit uns durch die Ausläufer des Geländes lief, kamen stichhalte Informationen, die wunderbar zur verstehen waren.
Auch erklärte er auch direkt den Ablauf und was es mit diesem ominösen Zeitfenster um 13 Uhr auf sich hatte. Das wäre die Einlasszeit zu den Räumlichkeiten der Alhambra selbst, die wir quasi als letztes besichtigen würden. Vorher würde er uns das restliche Gelände zeigen.
Damit kann man doch schon mal etwas anfangen.
Als erstes ging es durch eine wunderbare Zypressenallee und entlang der ehemaligen Nutzgärten der Alhambra.
Immer wieder machte er uns auf tolle Ausblicke und Fotomotive aufmerksam.
Kurz darauf erreichten wir den Garten der Villa. So wird die Generalife auch genannt.
Schon dort konnten wir uns nicht an den Teilen der Alhambra und der Stadt Granada zu ihren Füßen sattsehen.
Fortsetzung folgt...
Gibraltar - 3. und letzter Teil
Das Affentheater ist nun vorbei.
Wir querten die Seilbahn.
Dann passierten wir ein doch eher ungewöhnliches Verkehrsschild.![]()
Danach schaute man doch etwas intensiver auf den Boden. ![]()
Aber wir konnten den Weg trotzdem weiter genießen.
Irgendwann wurde es recht laut... Ein dumpfes Grummeln ertönte... Und richtig:
Ein Flugzeug war gestartet und entschwand über dem Heck unseres Schiffes.
Weiter gings...
Irgendwann sind wir dann unten im Ort angekommen und suchten nach der
Wir fanden ein nettes Lokal und orderten ein Getränk. Es war in der Sonne doch recht warm geworden und wir mussten unseren Flüssigkeitshaushalt für den restlichen Weg wieder auffüllen. Zurück ging es durch die Main Street mit ihren typischen englischen Merkmalen.
Der Casemates Square war schon weihnachtlich geschmückt.
Wieder zurück am Schiff wurde ich wieder darauf hingewiesen, an welcher "Krankheit" wir alle leiden. ![]()
Von unserer Kabine backbord hatten wir einen wunderbaren Überblick über Gibraltar.
Den Nachmittag verbrachten wir am und im Pool. Die Füße und besonders die Waden mussten etwas gekühlt werden. ![]()
Kurz vor dem Auslaufen suchten wir uns wieder ein schönes Plätzchen an der Backbordseite. Uns war angekündigt worden, dass kurz vor dem Auslaufen ein Flieger starten würde.
Pünktlich um 18 Uhr legten wir ab um langsam Richtung Malaga zu dümpeln.
Unser humorvoller Kapitän musste selbst über unsere wahnsinnige Geschwindigkeit von 6 Knoten mehrfach seine Witze reißen. Man hatte beim Blick aus dem Fenster wirklich das Gefühl wir bewegen uns nicht wirklich.
Beim Abendessen im Atlantik Klassik setzten wir heute etwas den Rotstift an.
Auf dem Pooldeck erwartete uns die Poolparty und das Schoko-Früchte-Buffet.
LG Conny
da er entgegen der anderen "Wichtigen" nur mit Jeans und hellblauen Sako immer sichtbar war.
Auf der 4 hieß die Mitarbeiterin Diamant-Managerin und wurde auch als Zuständige für den Bereich vorgestellt.
Nicht als explizite Managerin für die GGF.
Grüße Conny
Gibraltar - Fortsetzung
Nun gingen wir den Monkey Trail weiter. Wir hatten noch Hoffnung auf weitere Affenbilder. ![]()
Erstmal genossen wir aber die Aussicht.
An einer Weggabelung trafen wir auf ein paar Affen. Auch ein Halbstarkes war dabei. Dieses war sehr vorwitzig und als Conni sehr dicht für eine Portraitaufnahme mit ihrem Handy an es heranging, wollte es ihr doch direkt das Handy stibitzen. Die sind wirklich höllisch flink!
Weiter über die schönen Wege...
Am Eingang zur St. Michael's Cave saßen die nächsten Affen.
Später erreichten wir die Windsor-Hängebrücke. Eine recht neue Attraktion am Gibraltar-Felsen.
Kurz hinter dieser Brücke liegt dann der eigentliche Affen-Punkt.
Hier konnten wir etliche tolle Fotos schießen.
Leider waren außer uns einige Busse dort und es wurde - gerade von asiatischen Gästen - gedrängelt und einfach quer durchs Bild gelaufen.
Viel schöner fanden wir, dass wir an allen vorherigen Punkten durch unseren Fußmarsch alleine oder höchstens mal mit 1-2 anderen Paaren waren.
Auch unsere Valerie vom Vormittag trafen wir hier mit der nächsten Reisegruppe wieder.
Nachdem alle Busse weitergefahren waren nutzten wir noch etwas die Zeit und gingen weiter, als die nächsten Busse schon wieder auftauchten.
Fortsetzung folgt...
Dienstag, 26.11.2019 - Gibraltar
Liegezeit 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Wetter lt. Tagesprogramm: bewölkt, nachmittags heiter, Temperaturen bis 19 Grad, schwache Brise aus west
Heute klingelte der Wecker relativ zeitig.
Wir hatten den in letzter Zeit häufig hier besprochenen Ausflug "Gibraltar auf eigene Faust entdecken" gebucht.
An den typischen Kleinbussen wurden wir von Valerie ( Sola76 kennt sie ja), einer wirklich typischen, launigen Britin und ihrem Fahrer in Empfang genommen. Mit britischem Humor und akkurater Bedienung des Tonbandes mit den deutschen Erklärungen machten wir uns auf den Weg zum Europapunkt.
Es war zwar recht zugezogen, aber wir konnten zumindest Umrisse des afrikanischen Kontinents erkennen.
Moschee und Leuchtturm wurden von der Morgensonne angeschienen.
Danach ging es mit etwas Stau wieder zurück in die Stadt und Valerie entließ uns an der Talstation der Seilbahn.
Hier waren wir quasi alleine und konnten direkt hochfahren.
Und damit wir auch wissen, wo wir hier sind, haben sie extra eine Flagge gehisst.![]()
Hier oben legten wir erstmal einen ausgiebigen Fotostop ein.
Der Fels darf natürlich nicht fehlen.
Gibraltar hat sogar Strände.
Ein Teil der bekannten Landebahn.
Gibraltar-Stadt
Die Fahrt mit der Seilbahn ist nun nicht sehr spektakulär gewesen, außerdem war es noch früh am Tag und wir mussten das bekannte Schrittekonto ja noch füllen.... So entschlossen wir uns, dass wir nicht mit der Seilbahn hinab fahren wollten, sondern laufen. Mit bergab hatten wir ja noch Übung von gestern. ![]()
Erstmal kamen wir aber an das Kassenhäuschen vom Naturschutzgebiet. Hier wurde ein kleiner Eintritt fällig. Viele aus unserer Gruppe, wollten aber scheinbar nichts bezahlen und sind doch lieber wieder zur inkludierten Seilbahn zurückgegangen. Ich meine, dass es ca. 5 Pfund bzw. 7 € Eintritt für Wanderer war. Wenn man z.B. die Höhlen noch besichtigen möchte, muss man etwas mehr zahlen. Eine Karte mit den verschiedenen Wanderwegen bekommt man am Eintritt ausgehändigt.
Wir gingen als erstes zum Skywalk.
Auf dem Weg dahin saßen bereits die ersten Affen. Es sah so aus, als würden wir die erhofften Affenfotos bekommen sollen. ![]()
An der ersten Station war man noch sehr zaghaft. Wie oft hatte man Warnungen vor den Affen hier gehört/gelesen.
Vom Skywalk aus hatte man wieder eine tolle Aussicht über diesen Felsen.
Danach liefen wir ein Stück über die "mediterran Steps". Der Name war Programm
. Trotz toller Ausblicke war das ständige Treppensteigen mit Schotterstufen sehr anstrengend. An der nächsten Kreuzung bogen wir wieder auf einen anderen Weg ab.
Fortsetzung folgt...
Montag 25.11.2019 - Seetag
Wetterbericht lt. Tagesprogramm: bewölkt, nachmittags Nieselregen, Temperaturen bis 19 Grad, mäßiger Wind aus Nordwest
Die geschenkte Stunde aus der letzten Nacht mussten wir heute direkt wieder zurückgeben.
Aber das war nicht so schlimm, da heute ein Seetag anstand.
Für heute hatten wir das Zeitlos-Paket gebucht.
Inklusive ist hier das Bedienfrühstück in der Cafe Lounge, alle Getränke in der Cafe Lounge und freies Internet jeweils bis 18.00 Uhr.
Beim Frühstück bot sich natürlich die Gelegenheit die hier schon oft diskutierten Egg Benedict auf dem Schiff zu probieren. ![]()
Bei dem Ausblick schmeckt das Frühstück natürlich nochmal so gut. ![]()
Nach dem Frühstück folgte wieder ein kleine Tour über das Schiff eh wir uns später wieder auf einen Cappu in der Cafe Lounge einfanden.
Mittags besuchte ich das Fitness-Studio. Ich musste meine Schrittebilanz des heutigen Tages noch etwas aufbessern. Denn je mehr Schritte, umso mehr Cockies konnten wir ja guten Gewissen probieren. ![]()
Mittags hatten unsere Jungs vom Kabinenservice schon wieder gute Arbeit geleistet. Die beiden haben ( natürlich nicht wegen der Bettdeko) die ganze Woche einen richtig guten Job gemacht! - und jetzt bitte keine Diskussion über Handtuchtiere...
Nachmittags begleitete ich Conni zum "Ahoi und Hallo mit den Offizieren". Vor uns traute sich wohl noch niemand an die Waterkantbar. So gesellte sich direkt der KD Hr. Hüni zu uns und wir konnten nett mit ihm plaudern.
Im Anschluss zog es uns auf das Pooldeck. Entgegen der Infos im Tagesprogramm war das Wetter so, dass man den 25 m Pool testen konnte. Das Wasser war angenehm geheizt und auch auf den Liegen konnte man es gut in Badekleidung aushalten. ![]()
Beweisfotos hiervon möchtet ihr nicht sehen und außerdem fallen sie ja eh unter die Datenschutzverordnung. ![]()
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Später testeten wir in der Cafe Lounge noch die spanische Kaffeestunde.
Abends der gewohnte Gang in eins der beiden Atlantiks und danach auf einen Absacker an eine Bar.
LG Conny
Lissabon - 3. Teil
Von hier aus ging es durch die Gassen weiter zum nächsten Aussichtspunkt.
Übrigens war Googlemaps in diesem Gassengewirr etwas überfordert und so sind wir mindestens 1 x im Kreis gelaufen.
Der im Terminal verteilte Stadtplan konnte auch nicht helfen. Über der Alfama war ein etwas größeres Bildchen vom Castel eingedruckt.
sehr hilfreich...
Schlussendlich haben wir aber den nächsten Miradouro gefunden.
Entgegen dem Miradouro do Recolhimento war der Miradouro de Santa Luzia gut besucht.
Mit seinem kleinen Park, den schönen Kachelwänden und den Verkaufsständen hinter dem Gebäude ist hier auch deutlich mehr als "nur" Aussicht.
Und diese Aussicht ist auch wieder sehr schön!
Wir suchten uns einen schönen Platz, besorgten uns am Getränkestand Cappuccino und Wasser und genossen die Sonnenstrahlen und die Aussicht.
Zwischendurch kamen immer mal Straßenbahnen der Linie 28 vorbei gerumpelt.
Durch kleine Gassen und viele Stufen liefen wir wieder runter bis zum Schiff. Uns war so warm geworden, dass wir die Jacken vor unserem nächsten Ziel am Schiff lassen wollten.
Bis wir unten angekommen waren, zog es sich langsam aber sicher zu und unten am Wasser war der Wind auch deutlich frischer als in den engen Gassen der Alfama.
Also wurde nur ein kurzer technischer Stop auf dem Schiff eingelegt bevor wir uns in den Gassen beim Fadomuseum ein Taxi besorgten um nach Belem zu fahren.
In Belem stiegen wir am Torre aus.
Hier wurden wir von den Menschenmengen schier erschlagen. Jetzt wussten wir auch, warum wir in der Alfama öfter weit und breit niemanden gesehen hatten. Alle waren hier in Belem!
Vom Torre aus spazierten wir entlang des Flusses bis zum Seefahrerdenkmal
und danach weiter zum Hieronymuskloster. Ich hatte ja die leise Hoffnung gehabt, dieses imposante Gebäude von innen bzw. den Kreuzgang sehen zu können. ![]()
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Das Ende der Warteschlange war gar nicht auszumachen... ![]()
Genauso sah es bei Pasteis de Belem aus. ![]()
Also wieder ein Taxi geschnappt und zurück zum Praca do Comercio.
Pro Weg haben wir übrigens ca. 10,00 € bezahlt.
Von hier aus ging es noch etwas durch die Geschäfte. Lissabon ist ja als Shoppingstadt bekannt und ohne Männer... ![]()
Leider wurden wir nicht recht fündig. Aufgrund des Sonntags hatten nur die größeren Kaufhäuser auf und die schnuckeligen kleinen Lädchen hatten leider verständlicherweise Wochenende.
Aber ein paar Pasteis de Nata haben den Weg mit zurück aufs Schiff gefunden.
Bei einsetzendem Nieselregen ging es zurück zum Schiff.
Auf dem Balkon wurden die erbeutenden Pasteis verzehrt. Der große Dachüberstand von Deck 11 schützte uns vor dem immer stärker werdenden Regen, Leider half er nicht gegen den Verkehrslärm von der Hauptstraße. ![]()
Nach fast 20.000 Schritten haben wir den restlichen Nachmittag auf dem Schiff verbracht.
Abends regnete ist immer noch und so ging es nicht mehr in die Stadt obwohl wir so eine ausgiebige Liegezeit hatten.
Zum Abendessen gab es ein leckeres Kalbsfilet im Atlantik Mediterran.
Der Abend wurde wieder mit einem (oder waren es zwei???
) Absacker beendet.
LG Conny
Lissabon - Fortsetzung
Nach dem leckeren Frühstück ging es nochmal hoch zur Kabine, wo wir uns für den Tag in Lissabon fertig machten und kurz die Lage auf dem Balkon checkten.
Unser Liegeplatz war direkt vor der Alfama.
Vor dem Hafenterminal hielten wir uns links und spazierten am Tejo entlang bis zum Praca do Comercio.
Über die Rua Augusta ging es in die Stadt.
Mit dem Aufzug Elevador Castelo ging es hoch in die Alfama.
Dieser Aufzug ist zweigeteilt. Während man den ersten Teil noch recht einfach findet, haben wir den zweiten Teil eigentlich auch nur durch Zufall gefunden. Nach Verlassen des ersten Aufzuges/Hauses muss man sich auf der Straße links halten, schräg über den Platz und dann wieder nach der Beschilderung Elevador Castelo schauen. Der 2. Teil liegt in/am einem Supermarkt.
Am oberen Ausgang lohnt sich der Weg zurück auf die Terasse am Restaurant. Hier hat man einen tollen Blick über Baixa und auf den Elevador de Santa Justa.
Von hier aus streiften wir durch die kleinen Gassen mit dem groben Ziel Castelo de Sao Jorge.
Der Eintritt ins Castel war uns aber zu hoch dafür, dass wir eigentlich nur zum Aussichtspunkt wollten und uns nicht das Castel selber anschauen wollten.
So kehrten wir um und machten uns auf die Suche des Miradouro do Recolhimento.
Auch dieser war wieder etwas tricky zu finden, da es eigentlich ein Spielplatz ist, an dessen Ende man diesen schönen Blick hat.
Fortsetzung folgt...
Sonntag 24.11.2019 - Lissabon
Liegezeit 9.00 Uhr bis 23.59 Uhr
Wetter lt. Tagesprogramm: morgens vereinzelt sonnig, tagsüber bedeckt mit Temperaturen bis 17 Grad, schwacher Wind aus südlicher Richtung
Nachts bekamen wir eine Stunde geschenkt. Die war richtig praktisch, da wir morgens gerne das Einlaufen auf dem Tejo anschauen wollten.
Nur wo, das war noch die große Frage.
Vor dieser Reise war Lissabon das absolute Sorgenkind in allen Wetterapps. Es sah so aus, als sollte es den ganzen Tag regnen. ![]()
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Aber auch die letzten Wetterapps merkten am Tag vorher, dass Engel reisten und zeigten endlich zumindest trockenes Wetter an. ![]()
Rechtzeitig zum Sonnenaufgang - der ja bekanntlich Ende November nicht mehr in aller Herrgottsfrühe ist - waren wir oben an Deck und schauten einfach nur.
In der Ferne konnte man schon die Brücke des 25.April ausmachen.
Das Ufer auf der Backbordseite wurde von der aufgehenden Sonne angeschienen.
Man stand einfach nur da und genoss das stille Dahingleiten in dieser tollen, stimmungsvollen Kulisse.
Irgendwann erreichten wir Belem mit seinen Sehenswürdigkeiten.
Und der Christo Rei zeigte sich passend zum 1. Advent mit Heiligenschein. ![]()
Langsam fuhren wir bis zur Brücke.
Nachdem wir die Brücke passiert hatten, sahen wir sogar noch Delfine.
Für mich war das eine der tollsten, stimmungsvollsten Einfahrten, die auf meinen Schiffsreisen bisher erlebt habe.
Nach diesen zauberhaften Eindrücken, mussten wir uns erstmal für den Tag stärken. In Lissabon liegen ja einige Höhenmeter vor einem.
Im Atlantik Klassik suchten wir uns einen Platz mit Blick auf die Stadt und das parallel stattfindende Anlegemanöver.
Fortsetzung folgt...
LG Conny
Liebe Angela @Isuledda99
ich hatte hier im Forum bereits davon gelesen. Wie oben bestätigt schon von mehreren Schiffen.
Ob es diese auf der Herz, die ja keinen Diamanten hat, es diese Dessertparty auch gibt, kann ich dir nicht sagen.
Vielleicht kann dir Takis tigerdisco , der ja gerade bei seinem Bericht über seine Reise mit der Herz ist, dort etwas dazu schreiben.
LG Conny
Hallo Sopur
Die Cafe Lounge als Location dafür ist toll.
Die finde ich auf der 4 eh sehr schön.
Tja, nach einem 4 Gang Menü im Surf and Turf war da leider nichts mehr zu machen. Wir haben ja auch erst im Tagesprogramm von der schönen Aktion gehört und da war der Tisch bestellt und der Gutschein musste ja auch eingelöst werden. ![]()
Wir sind auch ohne die wunderschönen Desserts nicht hungrig ins Bett gegangen.
Schön war auch, dass es nicht so voll war wie beim Schoko Früchte Buffet.
LG Conny
Cadiz letzter Teil
Zurück auf dem Schiff mussten wir entdecken, dass wir neue Mitbewohner bekommen haben.
Nach gut 7 km, die wir durch Cadiz gelaufen waren, hatten wir uns eine Stärkung verdient.
Und wenn man dann noch in der Sonne auf der Außenterasse des Goschs lecker speisen kann...
Den Rest des Tages verbrachten wir an sonnigen Plätzen mit wunderbarer Aussicht.
Zeitig vor dem Auslaufen sicherten wir uns Plätze in der
und schauten zu, wie die wunderbare Stadt Cadiz hinter uns kleiner wurde.
Für den heutigen Abend hatten wir einen Tisch im Surf and Turf reserviert.
Das Essen und der Service waren ![]()
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So sind wir wirklich bei der Dessertpary in der Cafe Lounge nur einmal gucken gegangen. Wir waren vom Essen im Surf and Turf pappsatt. ![]()
Es folgte noch der (oder die
) obligatorische Absacker in der Schaubar.
Hier spielte während der Reise eine - so wie wir fanden - wirklich gute Band.
LG Conny
Cadiz Teil 2
Erst ging es vorbei an der Kathedrale.
Am Plaza de San Juan de Dios boten einigen Lokale schöne sonnige Plätze.
Denen konnten wir nicht widerstehen und nutzen diese für ein kühles Getränk und etwas Sonne tanken.
Windgeschützt konnte man in der Sonne sogar die Jacke beruhigt ausziehen.
Danach ging es kreuz und quer durch die Gassen Cadizs.
Schmale Gassen wechselten sich mit imposanten Plätzen ab.
Am Ende landeten wir wieder am Jardins de Alameda Apodaca mit seinem imposanten Gummibaum.
Über die Plaza Espana ging es zurück zum Schiff.
Ganz schwer zu verfehlen war das Schiff übrigens nicht. ![]()
Fortsetzung folgt...
LG Conny
Ihr lieben Mitreisenden,
heute gibt es leider keine Fortsetzung mehr. Das Fotobuch der Reise lädt hoch und um unsere Superleitung hier im ländlichen Raum nicht vollständig in die Knie zu zwingen, kann ich leider parallel keine Bilder auf picr hochladen. Und Cadiz verdient einfach ein paar weitere Bilder euch zu zeigen. Oder reicht euch Text???
Conny
Samstag 23.11.2019 - Cadiz
Liegezeit 7.00 - 17.00 Uhr
Wetter lt. Tagesprogramm: morgens teils wolkig, teils heiter, später strahlender Sonnenschein, bis 16 Grad, frischer Wind aus Nordwest
Für Cadiz hatten wir uns nichts besonderes vorgenommen. Einfach ein bisschen durch die Stadt streifen. Es ist ja Urlaub...
Nach einem stärkenden Frühstück ging es von Bord.
Conni kannte schon fast alle Häfen und so wusste sie schon einige schöne Ecken zum Anschauen.
Als erstes kamen wir an den wunderbaren Jardins de Alameda Apodaca vorbei. Ein toller kleiner Park direkt an einer Kaimauer.
Übrigens saßen auch hier grüne Sittiche in den Bäumen und machten ordentlich Krach.
Wir umrundeten weiter die Halbinsel. Die Altstadt von Cadiz wird auf 3 Seiten vom Meer umgeben. Der Wind blies übrigens richtig ordentlich. Man merkte schon, dass man nun am Atlantik war.
Unser nächstes Ziel tauchte auch bald auf. Am Playa La Caleta suchten auch wir vergebens nach Halle Berry und Daniel Craig. Wahrscheinlich war es für den orangenen Bikini etwas zu frisch...
Den Weg zum Castillo auf der Landzunge sparten wir uns. Die Wellen brachen doch ordentlich am Damm und einige Spaziergänger mussten sich doch hinterher trocken legen. ![]()
Wir blieben unserem Weg entlang der Promenade treu.
Kurz darauf kam schon die Kathedrale in Sicht.
Auch hier war es wieder ein Schauspiel mit welcher Wucht der Atlantik an die Wellenbrecher schlug.
Man beachte das Größenverhältnis der Personen oben auf der Promenade zu den Wellen... ![]()
An der Kathedrale bogen wir dann ab in die kleinen Gässchen der Altstadt.
Fortsetzung folgt...
LG Conny
So hatte es TC die letzten Tage im Gesichtsbuch angekündigt