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Ein durstiger Wasserbüffel.
Und dann fuhren wir eigentlich relativ flott und auf einmal rief mein Mann:“Stopp, ein Leopard.“ Unsere Fahrer stoppte und musste dann ein ganzes Stück rückwärts fahren, aber wir hatten Glück, der Leo war noch da. Ich fand ihn echt gut getarnt. Da hat der Herr Gemahl doch noch gute Augen
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An einer großen Herde Rinder vorbei geht es endgültig aus dem Park. Ich bin völlig fertig, so durchgeschüttelt und erkältet und müde.
Im Hotel müssen wir trotzdem erstmal unter die Dusche, wir waren rot vom Staub. Dann haben wir gegen halb acht gegessen….leider war das Buffet nicht so gut wie am Abend zuvor, aber natürlich fanden wir etwas zu essen.
Dann war mein letzter Abend dieser Reise auch schon vorbei. Kein Drink mehr auf der Terrasse, ich konnte einfach nicht mehr
Nach der elendigen Nacht nahm ich erstmal eine Tablette und gegen neun gingen wir zum Frühstück. Das war mit Abstand das schwächste der Reise….soll jemand verstehen…. Ab ca zehn lagen wir am Pool, es war sehr heiß und sonnig. Um 13.30 trafen wir uns mit Prasanna und stiegen mit ihm direkt vor dem Hotel in einen Jeep und los ging es in den Yala Nationalpark zur Safari.
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Die Safari war richtig schön. Bis auf einen Bären haben wir auch alle Tiere gesehen. Es ist natürlich nicht mit Afrika zu vergleichen, aber es ist trotzdem einfach schön den Tieren so nah zu sein.
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Diese junge Elefantendame trafen wir ganz allein. Sie kam so dicht an den Jeep, dass wir sie fast hätten anfassen können. Danach stellte sie sich allerdings mitten auf die Straße und blieb da stehen…wir mussten sehr umständlich wenden.
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Dann diesen Elefantenbullen, der sich richtig schön mit Schlamm bespritzte.
Und dann den ersten Leopard. Erst lag er ganz ruhig da, dann stand er auf um zu trinken und dann legte er sich wieder zurück. Was sind das bloß für schöne Tiere.
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Überall auf den Straßen gibt es Stände mit diesen Tontöpfen. In ihnen ist Curd, ein Joghurt aus Wasserbüffelmilch. Den aßen wir auch jeden Morgen, er war auf jedem Buffet.
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Wir baten Prasanna, an einem Obststand anzuhalten, da wir gerne nochmal Mangos kaufen wollten. Es gibt auf Sri Lanka zehn verschiedene Sorten Mango und wir haben sieben probiert. Jede schmeckte absolut anders. Ich wusste nicht mal, dass es so viele verschiedene Sorten gibt…. Auf jeden Fall kauften wir noch drei Stück und bekamen diese in der Küche des letzten Hotels so toll aufgeschnitten serviert, richtig toll
Diese hier oben auf dem Bild sind die teuersten Mangos. Sie reifen in einer Tüte, damit sie nicht von einer Schädlingsfliege angegriffen werden. Sie heißen TJC Mangos und schmecken super lecker.
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Prasanna freute sich total, dass wir das einheimische Essen so mochten. Er meinte, das erlebt er nicht oft. Deshalb hielten wir auch nochmal an einem Foodcourt und aßen bekannte und neue Leckereien. Die Jackfruitbällchen waren hier so scharf, da tränten die Augen und die Nase lief
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Danach fuhren wir noch ca eine halbe Stunde zum Hotel in Tissamahara und bekamen in der wunderschönen Lobby etwas zu trinken und kalte, nasse Handtücher. Es gab in jedem Hotel ein Begrüßungsgetränk, auch immer für Prasanna.
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Wir legten uns an den sehr schönen Pool. Es war sehr heiß, aber ich spürte die Erkältung kommen. Dauernd am Niesen und Nase putzen….Grüße aus der 1. Klasse Wir verdaddelten den Tag, gingen später noch in die Bar und machten uns irgendwann fertig für das Abendessen.
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….und hier wurde etwas frittiert.
Dies war das einzige Hotel, in dem das Abendessen inkludiert war. Zu den ganzen Bildern gab es noch elf verschiedene warme Gerichte. Es war wirklich toll.
Ich schlief extrem schlecht und ab eins eigentlich gar nicht mehr. Nase dicht, Nasenspray, Nase putzen, Kratzen im Hals, Husten…..eine richtige Sch…nacht!
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Ein zweites und letztes Frühstück von diesem tollen Buffet und los ging es zum nächsten und letzten Hotel dieser Reise. Wir fuhren noch kurz bei Mali vorbei. Ich hatte ihr (oder eigentlich der vorab gebuchten Kochlehrerin) ein Glas Honig als Geschenk gekauft….und es natürlich vergessen. Aber es lag nicht weit vom Weg und so bekam sie es heute Morgen.
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Unterwegs hielten wir an einem großen Wasserfall, den Ravan. Auch wieder ein Tourispot mit vielen Verkäufern die hier zum ersten Mal unangenehm aufdringlich waren.
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Hier gibt es einen Tempel und daneben diese Felsfresken. Sie sind fast 2000 Jahre alt, waren aber lange überwuchert und wurden erst vor 150 Jahren von einem Jäger wiederentdeckt. Das war wieder ein sehr beeindruckender Ort.
Prasanna fuhr uns zurück in die Stadt, aber bevor wir ins Hotel gingen, tranken wir noch Kaffee in einem Café, das europäischen Kaffee hatte…..der Kaffee hier ist nämlich echt nix!!! Danach kurbelten wir noch ein bisschen die Wirtschaft an und dann gingen wir ins Hotel und saßen in der Sonne bis es Zeit war uns fertig zu machen. Wir hatten zu Hause nicht nur die Kajaktour, sondern auch schon einen Kochkurs gebucht. Den haben wir aber Prasanna zuliebe storniert. Er hatte dafür einen neuen gebucht und zu dem sollte es jetzt gehen.
Es war ein einmalig schöner Abend. Wir waren nur zu zweit mit der Kochlehrerin (Mali) und kochten in einer Lehmhütte, die zu drei Seiten halb offen war und ein Blechdach hatte. Sie stand in Malis Garten und wir kochten überwiegend mit Zutaten aus ihrem Garten….
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Aus diesen Zutaten kochten wir ein Bananencurry. Das waren extra Currybananen, aber Mali meinte, wir könnten es zu Hause auch mit grünen Bananen machen.
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Hier wird ein Kokossambal gemacht. Das könnten wir zu Hause auch mit einem Mörser machen. Die Kokosnuss wurde von meinem Mann per Hand ausgeschabt, mit einem traditionellen Schaber….er hat ein bisschen geflucht Wir machten aus einem Teil der Raspel Kokosmilch, die wir zum kochen brauchten.
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Wir haben auch noch ein Kürbiscurry gemacht, auch das haben wir schon zu Hause gekocht. Wurde super. Dazu gab es roten Reis. Dann wurde gegessen. Die erste Portion haben wir auch mit den Fingern gegessen. Mali hatte genau gezeigt wie das geht, aber es war ganz schön schwer. Zumindest sah es bei uns nicht so kunstvoll aus, wie bei Prasanna
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…dann war auch bei uns der Strom weg Bei den Hotels gingen nach kurzer Zeit die Notstromaggregate an, alles andere blieb dunkel. War wohl Bettzeit Was war das wieder für ein toller Tag!
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Das letzte Stück den Berg hinauf war schon….steinig….die Treppen vorher waren allerdings nicht besser, da die Stufen sehr schmal waren. Aber irgendwann waren wir glücklich oben.
Das Bett war ziemlich weich und da die Klimaanlage direkt aufs Bett zielte, haben wir sie ausgeschaltet…dadurch war es dann aber auch sehr warm. Die Nacht war nicht so dolle. Das Frühstücksbuffet war das bisher liebevollste und auch beste, obwohl es eigentlich klein war. Aber es wurde die ganze Zeit frisch nachgelegt und es gab überwiegend einheimische Gerichte.
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Unser eines Ziel für heute konnten wir von der Hotelterrasse sehen, der Little Adams Peak. Wir trafen uns mit Prasanna und fuhren ein kurzes Stück zu einem Startpunkt mit dem Auto. Unser erstes Ziel…
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Man kann es schwer sehen, da es wegen der Sonne nicht so gut zu fotografieren war….aber links schräg an der Bananenstaude hängt die Blüte. Die konnte man in Kandy auf dem Markt kaufen. Hab ich vorher noch nie irgendwo gesehen.
Auf die Zugfahrt hatte ich mich eigentlich sehr gefreut. Bis Prasanna erzählte, dass wir für die erste Klasse Tickets hatten. In der ersten Klasse sind kaum Einheimische und man kann die Fenster nicht öffnen, da sie eine Klimaanlage hat….kleiner Spoiler….ich hab mich total erkältet
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Diese Anzeigentafel fand ich wirklich schön. Man musste am Bahnhof das Ticket vorzeigen, zusammen mit dem Ausweis. Prasanna musste ein Besucherticket für den Bahnsteig lösen. Da warteten wir dann. Der Zug hatte über eine Stunde Verspätung, der nächste Zug wurde abgesagt. Jetzt verstanden wir auch, weshalb Prasanna wartete, bis wir im Zug saßen. Er wollte in jedem Fall sicher sein, dass wir überhaupt loskamen.
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Und die Türen in diesem Zug sind offen. Es war weit wärmer zwischen den Wagons bei geöffneten Türen, als in unserem Abteil. Also stand ich immer wieder da….auch wenn es nichts genützt hat.
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Ich könnte mich ja an diese Art von Frühstück gewöhnen. Es schmeckt so gut und hält lange satt Wir frühstückten heute schon relativ früh, denn um acht wollte Prasanna schon da sein um uns zum Zug nach Nanu Oya zu bringen.
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Die Affenbande guckte erst durchs Fenster, ein paar Minuten später waren auch Affen vorne im Restaurant. Helle Aufregung und sie wurden laut verscheucht… Ich denke, die probieren immer mal was so geht.
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Unterwegs ein Baum voller Flughunde. Leider direkt an der vielbefahrenen Straße. Ein Paar Tiere flogen, da hätte ich gerne Zeit gehabt etwas zuzugucken.
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Und egal wie weit von einem Ort entfernt….irgendjemand versucht immer etwas zu verkaufen. Wir hielten unterwegs auch bei einer alten Frau um Palmsirup zu kaufen. Prasanna probierte ihn, um sicher zu sein, dass er echt war und dann kaufte ich eine Flasche für 800 Rupien.
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Wir fuhren immer Höher in die Berge, sahen viele Wasserfälle, Blumen, Palmen und je höher wir kamen, desto öfter sahen wir auf den Feldern Gemüse, das wir von zu Hause kannten.
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Auch Tee gab es zuhauf. Der wächst zwischen 1000 und 2000 Metern und wir fuhren von einer Plantage zur nächsten. Wir fuhren bis auf 1893m Höhe und inzwischen waren es draußen nur noch 16 Grad.
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Kurz vor Nanu Oya machten wir eine Pause in einem kleinen Ort. Hier gab es wieder die einheimischen Leckereien und wir deckten uns ein für die Zugfahrt. Der Ort war schön und hatte noch viele Häuser aus der Kolonialzeit.
Ja, er stand die ganze Zeit zur Verfügung….hätte er aber nicht gemusst. Alles außerhalb des Programms hat er von sich aus gemacht und das wurde von uns am Ende der Reise mit einem entsprechenden Trinkgeld entlohnt. Ich denke, er fand es auch gut etwas vorzuhaben. Wenn wir irgendwo gegessen haben, haben wir ihn eingeladen.
Das wir ihn für uns hatten war ja wirklich Zufall. Eventuell von T…compass so geregelt, weil wir jetzt die dritte Reise mit ihnen gemacht haben…?
Es gibt extra Unterkünfte für Fahrer. Da hat er geschlafen, gefrühstückt… Aber den größten Teil der Zeit war er mit uns zusammen.
Da wünsch ich doch ne schöne Reise. Wir gehen am 21. in Paris an Bord der Viva Gloria und sind schon sehr gespannt. Allerdings liegen wir drei Nächte nur in Paris.
Ich freu mich auf Bilder von eurer Viva. Liebe Grüße Anette
Prasanna fuhr uns dann erstmal wieder ins Hotel. Dort lagen wir etwas am Pool, was aber wegen des Windes wieder nur halb so lustig war. Um halb fünf trafen wir uns vor dem Hotel mit Prasanna und zu Fuß ging es nun runter in die Stadt. Vorbei an der Affenbande……
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Zuerst wollten wir uns eine Feuer/Tanzshow angucken. Ich hatte davon im Internet gelesen und Prasanna danach gefragt, daraufhin besorgte er uns Karten. Die Show ist für Touristen gemacht, aber war wirklich toll, mit vielen verschiedenen Kostümen und Tänzen. Auch der Feuerteil war toll, aber da sind sooo viele Menschen mit auf den Bildern.
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Nach der Show ging es am See entlang und vorbei am Zahntempel zu einem indischen Restaurant. Wir wollten so gerne da essen gehen, wo die Einheimischen auch hingehen und Prasanna hatte sich dann für ein indisches Restaurant entschieden.
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Unser Gericht hatte Prasanna ausgesucht. Diese Fladen waren jeweils verschieden gefüllt und wir teilten sie zwischen uns dreien auf, so dass alle alles probieren konnten. Wir aßen mit den Fingern und es war köstlich!
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Jetzt wartete noch das letzte Unternehmen des Tages. Wir wollten gerne eine Flasche Sri Lanka Whisky (Arrack, aus Palmen) mit nach Hause nehmen. Allerdings ist es in Sri Lanka wie in Schweden, Alkohol bekommt man nicht im Supermarkt sondern in extra Geschäften. Der Laden, in den wir gingen, lag so versteckt in der hintersten Gasse….uns wurde echt ein bisschen mulmig. Prasanna kaufte dann für uns und wir freuten uns, als wir aus der Gegend wieder raus waren.
Jetzt wollten wir gerne ein bisschen durch die Stadt gehen, Gewürze kaufen und etwas gucken. Das Problem war aber erstmal, ein freies Parkhaus zu finden….das dauerte fast eine Stunde. Allerdings ist es ja trotzdem irgendwie live fernsehen
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Irgendwann war dann ein Parkplatz gefunden und wir gingen durch eine tolle Unterführung in die Stadt. Zuerst durch ein Kaufhaus, dann am Straßenmarkt vorbei und dann kamen wir zum richtigen Markt.
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Die Obst- und Gemüseabteilung war beeindruckend. Es gab so viele verschiedene Sachen und sehr viel, was wir gar nicht kannten. Prasanna zeigte und erklärte, das war eine reine Freude. Allerdings habe ich da mehr gefilmt, als fotografiert.
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Prasanna führte und zu einem Gewürzhändler, bei dem wir sehr viele verschiedene Currys und Pfeffer kauften. Wir bekamen auch Palmzucker in einem großen Stück. Irgendwann wurde mein Mann von einem Schuhhändler angesprochen ob er sich nicht mal die tollen Lederflipflops ansehen möchte. Mein Mann hat Schuhgröße 49, er bekommt nie irgendwo einfach so Schuhe und zeigte dann auch nur lächelnd auf seine Füße. Daraufhin kam der Verkäufer mit drei verschiedenen Modellen…..und Zack, hatte mein Mann richtig tolle Flipflops Ich bekam natürlich auch noch ein Paar
Zum Schluss mussten wir nochmal durch den Fleischbereich…..wie schön, dass es in diesem Land so unglaublich leckerere vegetarische und vegane Gerichte gibt
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Dann hielten wir vor einem Museum/Goldschmiede/Juwelier. Sri Lanka ist berühmt für Edelsteine, insbesondere für Saphire in allen möglichen Farben….ich wusste gar nicht, dass es verschiedene Farben gibt. Wir wurden herumgeführt und bekamen Erklärungen zu allen möglichen Steinen. Danach wurde uns ein Film gezeigt, wie so ein Edelsteinstollen „entdeckt“ wird. Ist der Ort vielversprechend, wird er gesegnet, dann wird der Hauptstollen gebaut, von dem später Nebenstollen abgehen. Das wird alles mit Bambus und Ästen gebaut….total irre. Außerdem werden auch Edelsteine in Seen und Flüssen gebaut. Es war sehr interessant.
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Und der Verkaufsraum war schon beeindruckend. Aber hier hätte ich lieber ohne einen relativ anstrengenden Verkäufer geguckt. Vielleicht hätte ich was gefunden, preislich war es alles von bis. Aber Ruhe gab es da nicht und dann hab ich keine Lust was zu kaufen.
Ich wachte schon um sechs auf und musste meine Ohrenstöpsel rausnehmen, weil die Ohren langsam weh taten. Daraufhin war an Schlaf allerdings nicht mehr zu denken, dieses merkwürdige Brummen war so laut.
Um halb acht gingen wir zum Frühstück. Das war für so ein großes Hotel eher klein und leider überwiegend auf Europäer ausgelegt. Ich fand aber auch etwas einheimisches und probierte auch zum ersten Mal Manjok - das fand ich richtig lecker! Gab es leider nur dieses eine Mal.
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Kurzer Fotostop, da man von hier sehr schön den See und das goldene Dach des Zahntempels sehen kann.
Angekommen, besorgte Prasanna eine Führung durch die Fabrik auf deutsch für uns. Ich denke, wir konnten in jeden Bereich gucken und es war schon echt interessant. Die Maschinen sind, bis auf eine Ausnahme, alle über hundert Jahre alt und noch immer gut.
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Nachdem der Bus uns wieder zum Auto gebracht hat, fuhren wir weiter nach Kandy. Unterwegs kamen wir immer wieder an so höheren Hütten vorbei. Prasanna erzählte, dass dort Bauern schlafen würden und wenn nachts Elefanten auf das Feld kommen, werden sie mit Feuerwerk vertrieben.
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…einheimische Köstlichkeiten Das hier ist Jackfruit.
Insgesamt dauerte die Fahrt nochmal gute dreieinhalb Stunden, es war aber wieder sehr interessant. Der Verkehr wurde immer dichter und wir sagten mehrmals, dass wir hier nicht fahren wollten. Prasanna machte das nichts aus. Er fuhr so ruhig und besonnen, das war echt toll.
Unser Hotel lag mitten in der Stadt und war echt groß. Das Zimmer war soweit ganz schön, und hatte einen kleinen Balkon.
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Das beste am Hotel war der tolle Pool oben auf dem Dach. Leider lud das Wetter nicht wirklich zum Baden ein. Es war ziemlich windig. Mein Mann ging trotzdem kurz mal schwimmen.
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Wir aßen abends im Hotel und sahen hier auch nochmal die anderen sechs wieder. Das Essen war toll, der Wein ok. Schlafen konnte man nur mit Ohrstöpseln, irgendwas brummte so laut, obwohl wir in unserem Zimmer alles ausgestellt hatten.
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Seit 1996 gibt es den Elefantenschutz vor den Menschen. Es wurden viele Elektrozäune gebaut, die die Elefanten aber zu umgehen oder zu zerstören wussten. Seit 2006 werden jetzt Orangenbäume angepflanzt. Die Elefanten mögen weder die Früchte, noch den Geruch der Pflanzen.
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Diese Sorte wird angebaut. Es wurden sehr gute Erfolge erzielt und es werden Elefanten, aber auch Menschen geschützt. Der Bus, mit dem wir abgeholt wurden, ist auch der Schulbus. Er holt die Kinder extra aus den entlegenen Gebieten, da für sie der Weg durch die Elefanten zu gefährlich ist.
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Wir fahren zu dem Haus einer Familie, auf dessen Feld wir kleine Orangenbäume pflanzen sollen. Als erstes sehen wir, wie Gewürze in der Sonne trocknen.
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Dann bekamen wir die kleinen Pflanzen, gingen aufs Feld und pflanzten sie ein. Nach zwei Jahren werden die Bäumchen wieder ausgepflanzt und dorthin gepflanzt wo sie bleiben sollen. Man könnte meinen, dass es nur symbolisch ist was wir hier machen. Aber es kommen im Jahr so viele Touristen, die das Projekt unterstützen, dass es etwas bewirkt.
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Die Frau des Hauses hatte ein tolles Essen für uns gekocht. Es schmeckte alles super. Schade fand ich, dass außer mir niemand Trinkgeld gab. Natürlich wird sie ihre Ausgaben bezahlt bekommen, aber man sieht ja trotzdem die Armut, da kann man doch etwas extra geben….