Am Abend wurde uns noch vom Hotel Bescheid gegeben, dass heute um neun unsere Guide’s für ein Gespräch kommen wollten. Also standen wir rechtzeitig auf um diese Aussicht auf den Victoriasee zu haben
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Danach gingen wir frühstücken. Das hat uns gut gefallen. Ein kleines Buffet, Eierspeisen nach Wunsch, viel Obst, Brot, Aufschnitt ein paar warme Gerichte. Bilder hab ich aber nicht gemacht, so spektakulär war es dann doch nicht.
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Um neun waren wir jedenfalls fertig….pünktlich deutsch halt um zehn kamen unsere Guide’s. Unser Fahrer Luckie und der Guide/Regler für alle Formalitäten, Brian.
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Hier saßen wir. Zu uns hatte sich auch noch eine Österreicherin gesellt, die beim selben Veranstalter die selbe Reise gebucht hatte. Wir gingen davon aus, dass wir drei uns dann einen Jeep teilen würden, aber weit gefehlt. Da sie die Reise viel später als wir gebucht hatte, gab es in den Teilen des Dschungels wo wir Schimpansen und Gorillas tracken sollten keine Erlaubnis mehr. Deshalb war sie an diesen Tagen an anderen Orten und bekam deshalb einen eigenen Jeep mit Guide…..und ihr Guide Ken kam dann auch endlich mal um viertel nach zehn
Wir gingen dann den Reiseplan durch und lernten uns etwas kennen. Eigentlich war dieser Tag so etwas „geschenkt“. Wären wir nicht nachts so spät angekommen, wären wir heute gleich losgefahren. Aber so war für diesen Tag nix geplant und nur sonnen war uns irgendwie zu wenig.
Die drei Guides hatten aber Lust und Zeit etwas mit uns zu unternehmen und machten verschiedene Vorschläge. Wir drei waren uns gleich einig, wir wollten eine Bootstour auf dem Lake Victoria machen und wir wollten gerne in einen Supermarkt
Seit Mittwoch sind wir zurück von unserer Ugandareise, beim dritten Versuch hat es endlich geklappt. Erst machte uns das böse C einen Strich durch die Rechnung, dann wurde ich letztes Jahr krank und wir mussten die Reise einen Tag vor Abflug stornieren…jetzt stimmte alles und wir konnten diese Traumreise antreten.
Am Montag 22.7.24 fuhren wir nachts um halb drei nach Hamburg zum Parkplatz, wurden zum Flughafen gebracht, gaben das Gepäck selbst auf, online Check in war schon längst erledigt und dann ging der erste Flug nach Brüssel. Dort am Flughafen hatten wir rund zwei Stunden Aufenthalt, bevor es für uns weiter nach Entebbe gehen sollte. Ich kaufte noch zwei Nackenkissen, sowas hatten wir bisher noch nicht (und wir konnten sie auch später im Jeep so gut gebrauchen), und dann begann auch bald das Boarding.
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Und nach einem Stopp in Kigali mit Passagierwechsel, landeten wir pünktlich in Entebbe. Wir waren schnell durch die Passkontrolle und erhielten ein ziemlich cooles Visum…so richtig mit eigenem Bild und einem Gorilla…mal was anderes. Tja…und dann standen wir draußen und fanden unseren Fahrer nicht. Uhhhh, das ist ja nix für mich! Nach zehn Minuten wurde ich echt schon unruhig und dann wurden wir auch irgendwann gefragt, was denn los sei. Letztlich fragte dann jemand, ob wir eine lokale Telefonnummer hätten und als ich sie fand, rief jemand von den Lokals an und brachte in Erfahrung, dass unsere Fahrer unterwegs sei.
Nochmals ca zehn Minuten später war er dann da und wir stiegen mit einer anderen Familie in einen kleinen Bus.
Am 2Firends Beach Hotel wurden wir nach zehn minütiger Fahrt dann soooo freundlich begrüßt, konnten uns erstmal setzen, bekamen einen Drink unserer Wahl aufs Haus und als wir uns etwas akklimatisiert hatten, kam das Formelle erst dran.
Danach ging es aufs Zimmer. Das sah für uns soweit ganz gut aus.
Liebe Izy vielen Dank für diesen wunderschönen Reisebericht. Ich hab viel wiedergesehen aus Schiffs und Wohnmobilurlauben. Die Gegend ist einfach traumhaft schön.
Liebe Gisi auch ich sag danke für deinen Reisebericht. So eine Generationentour hat schon was und ich bin sehr froh, sie mit meiner Mutter und Tochter gemacht zu haben, als meine Mutter noch reisen konnte.
Ich lese gerne mit. Habe diese Tour einmal alleine auf der Sol und im letzten Dezember mit meinen Kindern gemacht….und würde sie noch einmal fahren, da gibt es sooo viele Möglichkeiten.
Schade, dass ihr in Honfleur Regen hattet, dieses Städtchen ist schon sehr süß.
Das French Kuss fand ich persönlich am besten von den Bedienrestaurants der Nova, aber Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Ich kann euch in Aarhus auch noch „Den gamle By“ empfehlen. Ein Freilichtmuseum mitten in der Stadt mit originalen alten Häusern und deren Einrichtung. Ich habe Museum, etwas Stadtbummel und Den gamle By an einem Tag entspannt geschafft.
Auch ich sag Danke für diesen schönen Reisebericht. Den einen oder anderen Tipp hab ich mir gemerkt…irgendwann gehts für uns wieder mit Wohnmobil nach Schweden.
Vielen Dank für deinen traumhaften Reisebericht. Ich bin dir gestern und heute hinterhergereist und ganz begeistert von eurer Reise und auch von diesem plüschigen Schiff…..wobei ich deine Kritik mit dem fehlenden Seeblick gut nachvollziehen kann.
Schöne Vorfreude auf eure nächste Reise und liebe Grüße,