Beiträge von Tizian
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Davor sieht man auch die Haltestelle der Hoho-Busse. Es sind zwei verschiedene Anbieter, ein Ticket ist aber für beide Anbieter gültig. Wir entschlossen uns, eine Runde zu fahren. Das Ticket kostete ca. 25 Pfund.
Am Titanic-Museum stiegen wir aus. Hier sollte man Wartezeit für den Eingang einplanen, und evtl. vorab Karten bestellen. Es beinhaltet auch ein Restaurant und ist wirklich sehr sehenswert.
Der Eintritt kostet 25 Pfund.
Bei der Weiterfahrt gab es jede Menge Fassaden-Streetart zu sehen, ehe wir an der
Universität , genannt „Queens Universität Belfast“, wieder ausstiegen.
Wir umrundeten einmal das Gebäude. Genau gegenüber befindet sich die „Elmwood Hall“, eine
ehemalige Presbyterianische Kirche, die heute der Spielort bzw. Konzerthalle des Ulster Orchestras ist.
Das Universitätsgelände ist wirklich sehr groß. Gleich neben der Uni befindet sich das
Ulster Museum. Es ist das Nationalmuseum Nordirlands. Hier könnt ihr so ziemlich alles sehen, was die irische Kultur so her gibt. Unter anderem ein Dinosaurierskelett, Geschirr, Kleidung, Schmetterlinge, halt alles was Irland so ausmacht. Hat mir gut gefallen. Der Eintritt ist eine freiwillige Spende.
Dann gab es erstmal ein Päuschen, ehe es im Botanischen Garten, der sich zwischen Uni und Museum befindet, weiterging.
Käffchen geht immer……
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Wir kamen einige Zeit vor der geplanten Zeit in Belfast an. Es war so gegen 8.45 Uhr. Sofort nach Freigabe stürmten wir vom Schiff und hin zum Shuttle, der von TUI für 15 Euro angeboten wurde. Nach Taxis haben wir nicht gefragt, ich meine aber zwei gesehen zu haben. Der Shuttle war sofort gefüllt und fuhr auch gleich los. Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten. Die Endhaltestelle war direkt an der Belfast City Hall.
Das Rathaus ist ein wunderschönes Gebäude. Wir gingen nach innen und waren sofort ob der kunstvollen Architektur geflasht. Ich fragte die Dame am Empfang, ob wir uns umsehen dürfen.
Ja, aber nur im Erdgeschoss. Da gab es sogar einen ausgeschilderten Rundweg für Besucher, der an den traumhaft schönen Buntfenstern (diese zeigen geschichtliche Szenen Nordirlands) vorbeiführte. Außerdem konnte man durch diverse Räume gehen, Erklärungen dazu hingen an den Wänden. Wir bekamen sogar eine kostenlose Führung angeboten, wollten wir aber nicht.
Die große Grünfläche vor dem Eingang ist der „Titanic Memorial Garden“. Hier findet man unter anderem Bronzetafeln, auf denen die Namen der 1512 Todesopfer zum Gedenken verewigt sind. Schaut man nach links sieht man das „Scottish Provident Institut“. Es zeigt schöne architektonische Details. Im Innern kann man sich, glaube ich, Büros mieten.
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Somit wäre also auch bei der 2. Destination die Question mit dem Pub beantwortet.
Der heutige Seetag verlief so, wie man es sich wünscht: chillen, chillen, cocktailieren.
Am Abend ging es zum Italiener. Auch hier waren wir sehr zufrieden und es hat gut geschmeckt.
Als Aperitif gönnte ich mir die 4. Dimension.
Die zwei Vier-Gänge-Menüs:
Das war nun der 3. kostenpflichtige Cocktail, den ich probierte, war ja im Paket dabei.
Wenn ich ehrlich bin, reichen mir die , die im allinclusiv dabei sind. Wahrscheinlich würde ich mir die extra nie kaufen
.Morgen wachen wir in Belfast auf, und wir haben uns fest vorgenommen, das verpeilte Tasting in Weymouth dann in Belfast nachzuholen. Plus das Tasting von Belfast. Und plus die erste Whiskeyverkostung. Auweia, Auweia, das gibt einen knüppelharten Tag!!
Pubs wir kommen!
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Durch die Gässchen zu laufen war entspannend.
Als wir bis zum Ende der Promenade , hier steht der viktorianische Uhrenturm, das Wahrzeichen der Stadt, gelaufen waren, kehrten wir um und schlenderten gemütlich zum Shuttle zurück. Wurde auch Zeit, der fährt ja nicht ewig, das Schiffchen wartet nicht. Wir sahen unzählige Leute auf den Kaimauern sitzen mit „Chips-and-Fish-Tüten“ in der Hand. Die leben hier diesen Kult!
Begegneten auch viele vom Schiff, die Richtung Shuttle liefen, hielten Pläuschchen, hatten eine schöne Zeit.
Und dann ist der Börner (fränkische Schreib-und Sprechweise) passiert
:Uns fiel im Shuttle siedendheiß ein, dass wir vor lauter geglotze und Bummlerei, Craft, Stout und Draft vergessen hatten. Nix Tasting. Tja, dieses Missgeschick ließen wir dann erst mal in der Himmel und Meer bei meinem Lieblings Cocktail, den Ladykiller, sacken und vergessen.
Schön war´s trotzdem

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Hab ich schon erwähnt, dass wir Schnäppchenjäger sind
?Nun, das half bei der Entscheidung, noch mal los zu gehen oder nicht. Der Shuttle in die Stadt Weymouth war tatsächlich K O S T E N L O S
, wenn das mal kein Schnapper war
.Außerdem fehlte für diesen Tag noch die Verkostung von Craft, Stout und Draft.
Ihr erinnert euch, es war ja am Vormittag alles geschlossen.
Schnell zum Bus gerannt, rein, und schon ging es los. Wir hätten uns im Nachhinein geärgert, wenn wir es nicht gemacht hätten. Es ist nämlich wirklich ein süßes, typisch englisches Städtchen!
Farbenfroh ist der Hafen mitten in der Stadt. Wir ließen uns einfach so treiben…
Schade, dass die nicht ging…
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Guten Morgen liebe Mitleser,
vielen lieben Dank für euer positives Feedback. Es ist ja erst mein 2. Reisebericht und ich habe lange überlegt, ob ich mich wagen soll. Aber, dann dachte ich, es interessiert vielleicht doch den einen oder anderen…..
Und das Feedback auf den ersten Bericht hat mir Mut gemacht.
Und für mich ist es eine gute Gelegenheit, alles nochmal Revue passieren zu lassen!
Wünsche euch allen einen schönen Tag!
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Danke Tizian für den schönen Bericht, der unsere Erinnerungen gut einfängt. Richtung Stonehenge und Salesbury saßen wir womöglich im selben Bus, zumindest hatten wir auch einen Franzosen als Reiseführer. Ob der nun Pierer geheissen war

Übrigens war ein bekannter Youtuber (Fabian) mit uns an Bord, der hat bereits mehrere Videos erstellt.
Cool, wenn es der gleiche Bus war. Wir waren die ersten die los fuhren, noch 12 Minuten vor der ursprünglichen Zeit, einfach weil der Bus schon voll war.
Ja, den Fabian sah man ständig auf dem Schiff. Ich habe aber noch nicht nach Videos geschaut.
Danke fürs Mitlesen! Wie hat euch denn die Reise gefallen?
Liebe Grüße aus Unterfranken!
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Diese Bar fanden wir sehr originell und hätten uns da gerne mal hingesetzt, aber wie gesagt, alles hatte zu.
Wusstet Ihr, dass Portland ein Austragungsort der Olympischen Spiele 2012 war? Das Segeln fand hier statt. Wir fuhren noch zum höchsten Punkt Portlands und hatten eine fantastische Aussicht auf die Insel.
Das ist die Sandbank, die Portland mit dem Festland verbindet. Hier in der Nähe werden auch Schwäne gezüchtet. Wir waren aber nicht in der Swannery von Abbotsbury. Dies wurde aber auch als Ausflug angeboten. Naja, Schwäne sehe ich daheim bei uns genug.
Zum Mittagessen waren wir wieder auf dem Schiff. War ein Ausflug zum Entspannen…..,
deshalb überlegten wir, ob wir am Nachmittag mit dem Shuttle ins Städtchen Weymouth
fahren sollten. Wir waren uns sehr unschlüssig……
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Bevor wir Richtung Portland ablegen konnten, mussten die noch alle zurück an Bord.
Das Mädel hat uns sehr leid getan, musste sich um 110 Fahrräder kümmern.
Wir kamen aber trotzdem pünktlich los.
Das Abendessen im Atlantik war gut und wir hatten sehr nette Tischnachbarn, mit denen wir herzlich lachen konnten. Also ein perfekter Urlaubstag.
Portland hat uns von alles Häfen in der Vorplanung am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Radeln oder Wandern hätte sich hier gut angeboten.
Es gab aber nur noch Platz bei der „ Panoramafahrt durch die Grafschaft Dorset“ , 4,5 Stunden für 65 Euro.
Dann, oh Schreck, der Ausflug startete bereits um 7.30 Uhr. Ich hab ja mit frühen Zeiten im Urlaub kein Problem, aber wenn man ganz gemütlich frühstücken will, muss man sich dann schon den Wecker stellen. Hat alles geklappt!
Das war dann der Ausblick vom Pooldeck als wir in Portland lagen.
Wir fuhren also dann mit dem Bus die Küste entlang, unsere deutsche Reiseleiterin erzählte über Land und Leute. In Bridport gab es eine Stunde Aufenthalt, die wir für einen Spaziergang am kilometerlangen Sandstrand nutzten.
Es hatte leider alles geschlossen, sodass wir nirgends einkehren konnten.
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Schnell zum Marktplatz geeilt, Pub gesucht, Bier bestellt und Durst gelöscht!
Hat hervorragend geschmeckt! Prost!
Eins ging noch, mussten ja kein Auto fahren!
Und stellt euch vor, die Rückfahrt zum Schiff erfolgte wieder durch den New Forest Nationalpark
.Ein toller Ausflug ging zu Ende. Ursprünglich war der Plan, dass wir noch einen Spaziergang durch Southampton machen wollten. Aber daraus wurde nichts, das zweite Guiness ließ das nicht mehr zu……Leute, so ein Guiness hat es in sich. Aber man kann auch nicht alles im Leben haben, also: passt scho!
Weiter geht es nach Portland, bis dann!
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Die Kathedrale ist sowohl von innen als auch von außen sehr sehenswert. Wir bekamen von Pierre viele interessante Erläuterungen, ehe wir nach innen gingen.
Das Wichtigste: Teile der Magna Carta sind dort zu besichtigen. Ein extra Raum, bzw. Nebenkapelle wurden dazu umfunktioniert. An den Wänden kann man den geschichtlichen Hintergrund auf Tafeln nachlesen. Die Magna Carta selbst ist nochmal unter einer Glasscheibe in einem stockfinsterem Zelt ausgestellt. Hier dürfen auch immer nur zwei Personen rein. Das Pergament ist extrem lichtempfindlich und hat übrigens noch Rechtsgültigkeit!
Die Kathedrale trägt den Beinamen Marienkathedrale und ist anglikanisch. Eine Besonderheit ist das riesengroße mit Wasser gefüllte Taufbecken, das so designt ist, dass sich die Decke darin spiegelt, das Wasser ist ständig fließend.
Die zwei Bäume sind Libanon-Zedern.
Der Kreuzgang ist der größte Großbritanniens. Im Innern der Kirche ist ein kleines Loch, das bis zum Grundwasser reicht. Hier wird regelmäßig der Grundwasserspiegel kontrolliert, da die Kathedrale auf unfestem Untergrund erbaut wurde. Hier steht der höchste Kirchturm Großbritanniens. Ich meine, Pierre hätte gesagt, der Turm hätte sich bereits aufgrund des beweglichen Untergrunds schon etwas geneigt. Es wird behauptet, sie sei die schönste gotische Kathedrale Europas.
Auf dem Gelände gibt es auch die weltweit größte mechanische Uhr ohne Zifferblatt. Sie gibt zu jeder vollen Stunde einen Glockenschlag von sich.
Wir haben die Kathedrale im Innern selbstständig erkundet. Pierre hatte eine gute Stunde für die Führung eingeplant, ehe wir Freizeit in der Stadt gehabt hätten. Das war uns zu lange, wir wollten mehr Zeit in der Stadt haben. War kein Problem!
Ich kann euch einen Besuch der Kathedrale wärmstens empfehlen! Allein deren Glasfenster sind wunderschön!
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Auf geht´s nach Salisbury, die Gurgel ist ausgetrocknet, das Guiness ruft!
Aber vorher gibt es erst einen Stadtrundgang mit Pierre und mit viel Input. Er erzählt interessant, es wird nicht langweilig.
Das North Gate ist das denkmalgeschützte Stadttor.
Der Salisbury Clock Tower, liebevoll von den Einheimischen „Little Big Ben“ genannt.
Das Poultry Cross ist ein denkmalgeschütztes Marktkreuz aus dem 14. Jahrhundert.
The College of Matrons ist aus dem 17. Jahrhundert und ist eine Wohltätigkeitsorganisation. Es war ein Armenhaus für mittellose Witwen. Später durften auch unverheiratete Töchter von Geistlichen aufgenommen werden.
Ich habe mal die Türe geöffnet und reingeschaut: voll funktionstüchtig

Und so ein Briefkasten würde mir vor meiner Türe auch gefallen.
Was das war, weiß ich nicht mehr, aber ich finde das Häuschen authentisch.
Jetzt sind wir schon fast am allerwichtigsten Gebäude Salsburys angekommen:
The Cathedral, die wunderschöne Kathedrale.
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Stonehenge ist ein sehr großes Gelände, durch dem auch viele Wanderwege führen. Aber zentrale Besichtigungspunkte sind der Megalith-Steinkreis und das Besucherzentrum.
Wir hatten nicht genug Zeit, das ganze Gelände zu erlaufen aber definitiv genug Zeit um in aller Ruhe den Kreis zu umrunden und aus jeder Perspektive anzusehen. Vorab hatte uns Pierre im Bus schon viel Information gegeben. Es ist Weltkulturerbe der UNESCO und der Bau begann vor 3000 Jahren vor Christus. Im Besucherzentrum wird alles wunderbar visuell und gut erklärt. Man wird dann ganz ehrfürchtig. Ich kann wärmstens empfehlen, vor dem Steinkreis das Besucher-Informationszentrum aufzusuchen, man versteht dann, wenn man vor den Megalithen steht, vieles besser.
Die wechselnden Wolken- und Sonnenverhältnisse ließen es etwas mystisch erscheinen.
Weltweit gibt es noch mehr Steinkreise, Stonehenge unterscheidet sich von denen dadurch, dass
die Steine exakt auf den damaligen Sonnenaufgang am Tage der Sommerwende ausgerichtet sind.
Die Nachbauten der Wohnhäuser aus vergangenen Jahrtausenden waren auch sehr interessant und konnten teilweise auch von innen besichtigt werden. Es waren sogar Guides da, die Fragen kompetent beantworten konnten.
GöGa war mächtig beeindruckt und hat sich gefreut wie ein Schneekönig, dass er statt Charly´s und Lizzy´s Gemächer die Steine bewundern durfte
. Originalton: „ dass ich daserleben durfte!“ Übrigens: ich war auch beeindruckt und es hat mir gefallen, und ob Charles mich persönlich begrüßt hätte, wage ich fast ein bisschen zu bezweifeln.
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Kurze Anmerkung noch zu dem Cocktail „Sternschanze“, ich weiß ja nicht, ob das jeder weiß und vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen: Sternschanze ist ein hippes, schrilles, buntes Viertel in Hamburg mit jeder Menge Cocktailbars. Insofern passt der Name super zu dem Giftgrünen!
Sollte jetzt aber keine Klugscheißerei sein
.Also wir starteten zu unserem Ausflug zu einer sehr christlichen Zeit, so gegen neun Uhr. Wir fuhren nicht über die Autobahn nach Stonehenge, sondern durch den „New Forest Nationalpark“. Ach, Ihr Lieben, was war das schön! Eine traumhafte Heidelandschaft mit uraltem Baumbestand, es gab ständig etwas zu sehen, ganz still und leise wurde es im Bus, beim Betrachten. Die Köpfe klebten an den Scheiben, und unser perfekt deutschsprechender, französischer Reiseleiter Pierre konnte uns ganz viel Information über Flora und Fauna liefern.
Es leben dort unter anderem Damhirsche, Rothirsche und asiatische Hirsche, wie der Sikahirsch und der Muntjak. Diese wurden irgendwann in früher Zeit hier angesiedelt, um den adeligen Häuptern eine gute Jagdbeute zu sein. Aber eine wirkliche Augenweide waren die Forest-Ponys,
die hier in Herden leben und sich sogar bis in die Dörfer hineinwagen, weil sie so zutraulich sind.
In allen Farben konnte man sie sehen hätte nie gedacht, dass das Ponys sind, hielt sie halt für Pferde
.Beim Autofahren ist Vorsicht geboten, es gibt dort noch keine Pony-Ampeln! Die Tiere sind immer vorfahrtsberechtigt , äh vortrabsberechtigt, stehen auch einfach mal mitten in der Straße.
Die Heidelandschaft ist übrigens ganz natürlich entstanden, durch Rodung vieler Bäume siedelte sich dann die Erika an, hatte dazu dann ja Luft, Licht und Platz!
Sehen uns gleich in Stonehenge…..
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Bis wir in Southampton ankamen, gab es einen Seetag. Das Wetter war total wechselhaft. Bis auf Schnee und Eis war so einiges dabei. Aber mit Decke konnte man es auf Deck gut aushalten. Für uns war der Tag total typisch: chillen, chillen, cocktailieren. Am Abend ging es dann zu diesen
Rindviechern und Schweinereien:
Zum Aperitif probierte ich diesen Cocktail aus:
Das Essen war hervorragend. Der Service aufmerksam. Ich finde aber, dass der Service nicht besonders gut gebrieft war. Wir hatten das Gourmet-Paket plus, und die Servicekraft wusste da nicht so gut Bescheid. Aber: passt scho!
Als Vorspeise hatte ich die Taccos. Die waren so schnuckelig, dass ich davon ein Foto gemacht habe:
Vor lauter Schlundgierigkeit konnte ich leider keine weiteren Fotos machen
.Aber den Cocktail zum Dessert, den hab ich noch, hat übrigens gut ausgesehen (nicht so giftig, wie die Sternschanze), und hat mir auch gut gemundet, ging die Gurgel prima runter:
Ich esse und trinke ja fast immer alles leer, auch wenn es giftig ausschaut, getreu dem Motto:
„Lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was geschenkt!“

Jetzt gab es noch einen kleinen Verdauungsspatziergang, der uns an der Seekarte vorbeiführte.
Schön bunt war die, aber gewinnen würde ich sie nicht wollen.
So, Seetag vorbei. Kapitän Panagiotis Varotsos hat uns gut durch die Nordsee nach Southampton gebracht. Also der Mann hat ja eine Stimme!!! Voll die Märchenerzähler-Stimme!!
Wenn er mit seinen Durchsagen beginnt, denkst du glatt, jetzt bekommst du Grimm zu hören!
Die Stimme ist wahnsinnig angenehm und sehr freundlich.
Achja, Southampton….wir kamen schon vor 7 Uhr an, Liegezeit war bis 20 Uhr, das Wetter war wieder wechselhaft vorhergesagt, aber nicht kalt, so um 19 bis 20 Grad. Passt, was will man mehr?
Der morgendliche Blick vom Balkon war schon mal nett anzusehen:
Heute sollte es nach Stonehenge und Salisbury mit Besichtigung der Kathedrale gehen.
Es war ein Ganztagesausflug, ich glaube, er hat 112 Euro gekostet. Eigentlich wäre ich gerne in den Buckingham Palast zu meinem Freund Charly gegangen, aber da war leider schon alles ausgebucht. Letztendlich war es aber gut so, denn unser Ausflug war wunderschön.
Und es sollte heute das erste Guiness in Original-Umgebung einverleibt werden. Freu! Ihr wisst schon: To Pub or not to Pub, the question ist für heute beantwortet
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Wir sind aus Unterfranken und daher typische Schoppenfetzer, also auch bestens mit der Kultur der Heckenwirtschaften
vertraut! Aber man soll ja ab und zu über den Tellerrand hinausschauen, und auch andere flüssige Nahrungsmittel mal ausprobieren……, andere Trinkkulturen…., somit entscheiden wir uns für Whisky, Guiness und Co. und das in der Originalumgebung. Mit der Mein Schiff einmal um England herum, sollte doch dazu die Möglichkeit bieten. Als besagte Tour dann Wochenendangebot wurde, schlugen wir zu. Ich gebe zu, wir sind auch noch Schnäppchenjäger, schließlich braucht man ja ein Hobby
.Leider mussten wir nach dem Buchen feststellen, dass fast alles an Ausflügen bereits ausgebucht war. Mei, was hatte uns das geärgert! Es wurde übrigens an Bord auch nicht mehr mit Ausflügen nachgelegt, man konnte sich zwar auf Wartelisten setzen lassen, hat uns aber nichts gebracht. Gottseidank hatte Key Thomson für Greenock und Invergordon noch Plätze für uns im Auto, also sofort schnell zugesagt.
Am 26.08. ging es dann am frühen Morgen mit dem Auto aus Unterfranken nach Bremerhaven. Die 500 km gingen super zu fahren, viel schneller als wir vermuteten. Natürlich wurde im Hafengebiet dann erstmal die Lage gepeilt: Schiffchen da?? Ja!
Schnell die Koffer abgegeben, Parkplatz gecheckt (wir hatten am P3 einen Platz für 90 Euro gebucht) , und dann zurück in die Stadt gefahren. Wir wollten noch bei bestem Wetter durch die Havenwelten schlendern, gesagt getan:
Unsere Brezeln heißen hier Seemannsknoten
ganz schön originell!Die Havenwelten sind euch ja bereits bestens bekannt, gibt ja schon jede Menge Fotos davon hier im Forum.
Und natürlich auch das im Wasser liegende U-Boot, welches jetzt ein Museum ist und für 5 Euro besichtigt werden kann.
Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, da durch zu krabbeln, kann ich wärmstens empfehlen. Sehr schade, dass ich keine Fotos davon zeigen darf. Ich hatte sogar das Klo fotografiert, muss man gesehen haben
.Im Auswandererhaus waren wir nicht, dafür haben wir aber die geniale Außenfasade bewundert:
Bei entsprechendem Tageslichteinfall kann man die Porträts von 30 Einwanderer oder deren Nachommen erkennen . Wirklich
wunderschön und interessant gemacht.
Nach einem weiteren Spaziergang durch die Fußgängerzone, die ich nicht besonders ansprechend finde, kamen wir noch an
der typisch nordischen Kirche vorbei,
eh wir dann zum Schiffchen fuhren, auf P3 das Auto abstellten, problemlos eincheckten, und dann endlich unser Sektchen auf der Außenalster genießen konnten. Inzwischen kam auch die Nachricht, dass die Kabine fertig sei. Als wir unsere Kabine anpeilten, standen auch schon die Koffer vor der Tür. Läuft! Juchu! Kann also los gehen….. , ging es dann auch, zwar etwas verspätet, war uns wurscht, aber leider bei Regen, das war uns nicht wurscht. Bedeutet aber: kann ja nur besser werden, also den 1. Seetag genießen und sich auf Southampton freuen!
Bis dann in Southampton!
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Wir sind am 26.08. in Bremerhaven gestartet. Beim Check-in ( wir waren ca. 14.30 da) wurden die Familien mit Kindern vorrangig aus der Warteschlange geholt und eingecheckt. Es gab extra jemand, der auf die Familien mit Kindern und ältere Menschen zuging!
Wir saßen 15.45 Uhr in der Außenalster, da hatten wir aber die Seenotrettung bereits absolviert.
Ich finde, das war zeitlich im Rahmen.