Beiträge von Tizian

    Die erfolgte im absoluten Schnelldurchlauf, es war da so dunkel und duster, dass wir schnell wieder in die Sonne wollten.

    Der Renaissance-Brunnen zählt zu den Sehenswürdigkeiten, genauso wie die Nagelsäule:

    Das Muster, das ihr seht, sind Nägel. Auf dem Weg zum Gutenberg- Museum kamen wir durch

    einen Arkadengang mit wunderbaren Deckenfresken.

    Das steht am Eingang des Museums. Es hätte vom Bötchen auch eine „Gutenberg-Stadtführung“

    gegeben. Hat uns nicht so interessiert…..

    In der Narren-Hochburg muss man natürlich auch zum Narr

    Der Anleger im Mainz ist sehr zentral am Adenauer-Ufer gelegen, die Stadt ist in wenigen Minuten erreichbar. Möchte man nicht ins Zentrum laufen, geht man am wunderschönen Ufer spazieren.

    Wir wollten aber die Stadt erkunden und liefen das Adenauer-Ufer bis zur Rheingoldhalle. Der Weg ist schon ein Highlight, da in wenigen Metern Abstand Stadttore stehen: Fischtor, Weintor, Holztor, usw., die Bäume sehen bestimmt auch im Sommer klasse aus, sie bilden die Altmeier- Allee.

    Richtung Innenstadt, wir orientierten uns an der Domspitze, kamen wir am Kunstwerk vor dem Rathaus vorbei.

    Keine Ahnung was das sein soll 8|, moderne Kunst halt.

    Bis zum Marktplatz mit dem Dom gab es schöne Hausfasaden. Mitten aud dem Marktpkatz, auch Domplatz, steht ein Monolith aus Sandstein, genannt Heunensäule. Am Fuße ist der Stein mit Bronzefiguren umringt. Sie sollen geschichtliches darstellen.

    Nachdem strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen herrschten , genossen wir erstmal ein Käffchen, beobachteten die Leute (das ist immer wieder ein herrliches Vergnügen) und ließen die Seele baumeln, Urlaub halt 8). Fast gerieten wir in die absolute Tiefenentspannung :sleeping:, also nix wie weiter zur Dombesichtigung:

    Huhu, wir sind wieder in Straßburg:

    Das Vauban-Wehr ist, wenn man von Petit France kommt von weitem sichtbar. Man überquert einen kleinen Kanal in dem die Aussichtsboote fahren. Der kleine Überquerungssteeg wird von Hand zur Seite gedreht, damit die Bötchen durchpassen. War sehr interessant.

    Auf dem Wehr kann man spazieren und hat einen fantastischen Ausblick:

    Auf dem Rückweg zur Tramstation, gab es noch Lustiges zu sehen:

    Es gibt Restaurants ohne Ende, aber dieses fand ich besonders schön, da es die Tische mit sehr schönen Blumen schmückte. Und von innen war es sooooo liebevoll eingedeckt. Der Preis für ein Menü und eine Flasche Wein war absolut im Rahmen.

    Sieht doch klasse aus, oder?

    Ein Highlight war dann noch der Place du Château.

    Schwups waren wir wieder am Bötchen. Jetzt könnt ihr, wenn ihr wollt, noch mit nach Mainz kommen.

    Bevor es in Straßburg weitergeht zeige ich euch noch das heutige und somit letzte Tagesprogramm:

    Und vielleicht interessiert euch das auch mit der Fensterfront?

    Geschlossen:

    Geöffnet, ist dann wirklich wie ein Balkon:

    Jetzt muss ich zum Gala-Dinner:

    Das Datum hätten die ja mal ändern können, naja ich freu mich trotzdem drauf. Wenn ich nicht zu gierschlundrig bin, mach ich Bildchen für euch.

    MAHLZEIT <3

    Der kostenlose Shuttle nach Straßburg wurde um 14.30 Uhr und um 15.15 Uhr angeboten.

    Reichlich spät, wie wir fanden. Rückfahrt wäre 16.30 Uhr und 17.30 Uhr gewesen.

    Wir sind auf eigene Faust die knapp 20 Minuten zur Tram gelaufen und sind für 2,10 Euro/Person ins Zentrum gefahren. Wir hatten aber Hilfe von einem jungen Mann aus Algerien, der für uns die Tickets löste, das entwerten erklärte und uns sagte, wo wir raus müssen. Ich hatte ihn einfach

    auf englisch gefragt, ob er helfen könne, und obwohl er auch nur wenig englisch sprach sind wir gut klar gekommen.

    Der erste Weg führte zum Dom. Hier befindet sich auch auf dem Domplatz die Touristinformation. GöGa organisierte einen Stadtplan mit ausgewiesener Sightseeing-Walking Route. Die sind wir dann abgelaufen.


    Petit France war besonders schön. Lauter ganz alte Fachwerkhäuser, teilweise wunderen wir uns, dass die überhaupt noch stehen. Der Dom ist ein Highlight. Wir saßen dann auch längere Zeit bei einem Käffchen in einem Café am Place Cathedrale um die Außenfassade noch mal genauestens inspizieren zu können.

    Der Weg führte zum Vauban-Wehr, auch genannt Große Schleuse, diese war früher ein Teil der Verteidigungsanlage.

    So Ihr Lieben,

    bin von Mainz zurück und es kann mit Baden-Baden weitergehen. Verwirre ich euch :saint: :saint: :?:

    Also durch die Gönneranlage, am Casino vorbei

    dieses hätte man für 5 Euro besichtigen können, sieht von innen sehr edel aus,

    weiter durch den frühlingshaften Park, zum kleinen Flüsschen Oos.

    Über den Augustaplatz

    ging es wieder zurück zur Caracalla-Therme, wo der Bus uns um 17 Uhr wieder abholte und zum Bötchen brachte. Ein gelungener Tag!

    Hab ich euch eigentlich erzählt, dass es auf der Kabine auch einen Regenschirm gibt :/ :/ :?:

    Jetzt wisst ihr es.

    Hier sitze ich gerade und probiere den Cocktail Acapulco.


    Ärgere mich ein bisschen, dass ich den nicht schon früher probiert habe. Er ist nämlich ganz nach meinem Geschmack. Mal sehen, ob heute noch einer durch den Schlund geht……

    Vielleicht geht nix mehr rein, wenn ich mit dem heutigen Gala-Dinner fertig bin :/ ?


    Hallo Ihr Lieben,

    wir fahren gerade bei strahlendem Sonnenschein auf Mainz zu. Eben zogen erste Weinberge an uns vorbei. Ich stand an Deck und habe mir den Wind um die Nase blasen lassen.

    Die Bäume am Ufer hängen voll mit Misteln. Bei uns im Laden sind die schweineteuer und hier hängen die millionenfach. Leider sind meine Arme zu kurz und der Kapitän will nicht näher ran fahren   || aber stattdessen hat er mir erlaubt, dass ich mich im Führerhaus auf seinen Sessel setzen und selbst steuern durfte. DAS IST KEIN WITZ!!! Hab mich aber nicht getraut so nahe ans Ufer zufahren, man weiß ja nicht was dann passiert 8) 8).




    Wir sind gleich in Mainz, und ich stelle fest, ich hinke mir selbst hinterher. Unglaublich. Hab euch noch gar nicht mit nach Baden-Baden genommen.

    Also Ausstieg an der Caracalla-Therme:


    Schöne Therme, eher klein, aber sehr gutes Thermalwasser.

    Daneben gleich das Friedrichsbad. Hier bucht man sich „Baderituale“.

    Wir befanden uns somit im Bäderviertel. Hier kann man auch auf verschiedenen Infotafeln viel über die Thermalquellen und die schon sehr alte Bäderkultur erfahren.

    Von da sind wir bergauf gelaufen, es gab einen kleinen Wanderweg, um die Aussicht zu genießen. Durch einen kleinen Bambuswald sind wir fast bis zum Schloß gelaufen,

    und hatten dann eine schöne Aussicht auf die Stadt:


    Habt Ihr eigentlich einen Unterschied zwischen Rubin- und Diamantdeck festgestellt, was die Sicht nach draußen angeht? Wir haben mämlich zwei Viva-Reisen gebucht und eine davon aus Kostengründen auf dem mittleren, also dem Rubindeck.

    Und danke für all die interessanten Informationen. In das High-Tea-Buffet könnte ich mich glatt reinlegen...."Alles meins...."

    Frage der Gierschlunde und Nachmittagskaffeeliebhaber: Gibt es eigentlich nachmittags auch eine kleine süße Überraschung zum Tee/Kaffee, so wie auf den Phoenixschiffen?

    Ich kann zwischen den Decks keinen Unterschied feststellen. Eigentlich finde ich es schön, so direkt an der Wasserlinie zu sein und das sanfte Plätschern zu hören. Extra 100 Euro pro Person mehr zu bezahlen, um 2m höher zu sein, erschließt sich mir nicht. Man ist eh fast nie auf der Kabine, und wenn es dunkel ist am Abend sieht man eh nix. Aber jedem so, wie es für ihn richtig ist! Ihr werdet euch auf beiden Decks wohlfühlen.

    Für die Kaffeefreunde:

    Konnte man die Ausflüge schon vorab buchen oder erst auf dem Schiff? Hoffentlich ist der wohlwollende Cruise Direktor Reinhold noch auf der Schiff, wenn wir das Schiff entern. Ich kenne ihn noch von meiner ersten Flussreise auf der Inspire, ein sehr angenehmer Mann er versucht alles für die Gäste möglich zu machen.

    Ja, Reinhold aus der Oberpfalz ist an Bord. Auf der Kabine lag ein Zettel, auf dem man die angebotenen Ausflüge ankreuzen kann. Man gibt ihn dann halt nur ab. Oder man geht persönlich zu Reinhard. Ich glaube vorab wäre nicht gegangen.

    Achja, es wurden ja auch Bilder von den öffentlichen Bereichen gewünscht:

    Die Wasserspender auf dem Rubindeck

    Den Saunabereich, in Miniaturform

    In die Dampfsauna passt eine Person, sofern sie nicht beim High-Noon-Tee war, in die Infrarotkabine passen zwei Personen, die sollten aber keine Berührungsängste haben, oder evtl. miteinander persönlichen Hautkontakt angenehm empfinden ;) ;).

    Der Bordshop für Geld, das man in Baden-Baden oder Straßburg nicht los wurde,

    Dann gibt es da noch die Lounge,

    die Bar

    mit dem sehr freundlichem Service, und dem Champagner (inclusive),

    die Rezeption und den Bereich des Kreuzfahrtdirektors, dem Reinhold aus der Oberpfalz:

    So, bin vom High-Noon-Tea gestärkt. Es gab Macarons, Waffeln, Scones, Cakes und Sandwiches.

    Das gibt es aber nur einmal während der Reise. Ich denke, das ist auch gut so. Ich bilde mir bei sowas leider immer ein, alles probieren zu müssen, entwickle da immer eine Schlundgierigkeit…., tut halt dann dem Figürchen leider nicht so gut ||.

    Ach was soll’s, man lebt nur einmal …..

    Zum gesunden Ausgleich trinke ich halt ein Gläschen mehr vom energetischen Wasser. Das steht am Eingang der Lounge und es sind täglich wechselnde Steine im Wasser. Ich habe gehört, wie sich welche unterhielten, sie würden die Energie des Wassers spüren und es würde ihnen sooooooooooo guuuuuut tun…. Okay, Glaube versetzt Berge, ich hoffe mal die Energie der Steine reicht aus, die zugeführten Kalorien zu neutralisieren. Hab mal zwei Gläser geschluckt.

    So nebenbei: hatten heute früh zwei ganz Neugierige an unserem Kabinenfenster:

    Waren französische Schwäne, hab sie nämlich nicht verstanden, spreche kein Französisch 8).

    Hallo Ihr Lieben,

    also noch ein paar Worte zu gestern:

    angelegt haben wir in Plittersdorf, einem Stadtteil der Barockstadt Rastatt. Übrigens ca. 1,5 Stunden früher als angegeben und bei strahlendem Sonnenschein:

    Das unkomplizierte Anlegemanöver.

    Die Fahrräder stehen bereit.

    Wir sind nach dem Anlegen von Bord und haben bis zum Mittagessen einen Spaziergang dem Rhein entlang gemacht. Das ist wunderbar möglich.

    Ursprünglich wollten wir mit dem Fahrrad nach Rastatt fahren, vom Anleger sind das ca. 5 Km.

    Die Internet-Recherche versprach eine schöne Schloßanlage, die wollten wir uns ansehen.

    Der einzige angebotene Ausflug in die Caracalla-Therme nach Baden-Baden hat uns überhaupt nicht interessiert. Dann hieß es am Abend, dass in dem Bus zur Therme noch ca. 18 Plätze frei wären, und für 15 Euro könnte man mitfahren, um Baden-Baden zu erkunden. Also haben wir uns dafür angemeldet. Das mit dem Schloß tat uns aber etwas leid….Ich habe euch doch gesagt, dass es relativ familiär zu geht, und da bin ich einfach zum Reinhold, dem Cruise-Direktor gegangen und habe gefragt, ob man nicht, da es ja auf dem Weg liegen würde, am Schloß vorbei fahren könnte. Antwort: „Ich kläre das mal mit dem Busfahrer!“ und er hat das wohlwollend geklärt 8o.

    Wäre doch schade gewesen, sich das nicht anzusehen, oder?

    Also es ist so: sie versuchen wirklich, alles möglich zu machen, und das ganz unkompliziert.

    Der Hotelmanager, der Cruise-Direktor und auch der Kapitän sind immer zu einem Gespräch bereit!

    Die Fahrt nach Baden-Baden hat ca. 35 bis 40 Minuten gedauert. Aus- und wieder Einstieg war an der Therme. Diese liegt sehr zentral.

    Jetzt muss ich erst mal zum High-Tee…….

    Schnell noch ein paar Worte zum Tagesprogramm:

    Es steht in einem Ständer an der Rezeption, es wird nicht auf die Kabine gelegt.

    Naja, viel ist natürlich nicht los. Die abendliche musikalische Unterhaltung in der Lounge finde ich nicht schlecht. Der Alleinunterhalter geht auf Wünsche ein. Und man kann sich immer mit den Mitreisenden trotzdem gut unterhalten .

    Wenn ich mir vorstelle, dass der nicht spielen würde, wäre es schon etwas trist.

    Der heutige Shuttle nach Straßburg ist übrigens kostenlos, fährt aber erst um 14.30 Uhr.

    Guten Morgen Ihr Lieben,

    dann kommt mal mit mir durch den Flur

    In die Kabine auf dem Rubindeck mit französischem Balkon (nur eines der drei Fensterelemente ist zum Öffnen):


    Der Schrank ist von innen wunderbar beleuchtet. Und somit sieht man auch alles was im Safe ist oder auch nicht. ^^

    Es gibt zwei Lademöglichkeiten für Handys. Es ist etwas hellhörig, bin froh, dass ich Ohropax dabeihabe.

    Muss mich jetzt für das Sightseeing in Straßburg stärken……..

    Wir sind übrigens von Plittersdorf nach Baden-Baden gefahren, wenn ich dazu komme, werde ich euch darüber berichten!

    Hallo Ihr Lieben,

    die Anreise hat wunderbar geklappt, hatten einen privaten Fahrservice (Sohn).

    Wir waren bereits um 10.45 Uhr am Schiff. Einchecken war zwar erst um 14 Uhr, aber wir hatten an der Türe geklopft und es kam ein netter Mitarbeiter, der uns die Koffer abnahm und bereits auf die Kabine brachte, sodass wir noch in Ruhe unsere Schlendertour durch Frankfurt machen konnten.

    Erst mal ein kleiner Frühschoppen auf dem Römerberg:

    Danach Sightseeingtour:

    Von der Anlegestelle kann man ganz bequem in die Stadt laufen. Entweder direkt am Main entlang bis zum Römer oder einfach Richtung Kaiserstraße, dann am Bankenviertel entlang bis zum Römer. Die Anlegestelle ist sehr zentral, auch der Bahnhof ist in ca. 15 Minuten erreichbar. Natürlich haben wir auch den Dom besichtigt. Wir hatten Glück, und der Kaisersaal im Rathaus, dem Römer, war geöffnet. War sehr interessant:


    Weiter ging es zur Zeil. Hier fand ein Markt statt mit vielen Ständen von Weingütern. Bei nun mittlerweile strahlendem Sonnenschein gönnten wir uns noch ein Achtele, ehe wir gemütlich zum Bötchen zurück spazierten, nicht, dass das noch ohne uns losfährt….

    Einchecken war sowas von unkompliziert und sowas von gechillt! Herrlich! Was wir beim betreten sahen, gefiel uns sofort. Genau die richtige Mischung von modern, elegant und praktisch. Auch die Kabine gefällt uns, ist aber klein, reicht aber trotzdem aus. Wir sind auf dem Mitteldeck, genannt Rubindeck, die bodentiefe Fenster sind quasi direkt an der Wasserlinie, für uns Hochseefahrer ein neues Feeling! Zur Begrüßung gab es um 16 Uhr ein Büfett mit Kuchen und Sandwiches. Das Abendessen um 19 Uhr war hervorragend, der Service ausgezeichnet. Überhaupt ist die Besatzung sehr bemüht und fast schon familiär, einfach zum Wohlfühlen.

    Also bis jetzt gefällt uns das Schnuppern……., mal sehen, wie es weiter geht…

    Der Mann im Jogginganzug, der uns am Steg die Koffer abnahm, ihr wisst, wir waren schon um 10.45 Uhr klopfend an der Türe, war übrigens der Kapitän ^^ ^^ er hat sich uns dann später lachend vorgestellt. Das nenn ich mal Service und Kundennähe :thumbup:

    Wenn ihr Kabinenbilder wollt, sagt Bescheid. Es gibt eine Nespresso, eine Sektflasche, eine Smartphone Ladestation, Rituals-Serie, kaffeekapseln, gefüllte Minibar. Schlappen und Bademantel muss man an der Rezi ordern, werden dann geliefert. Es sind 15 Fahrräder mit 7 Gängen kostenfrei zum Leihen vorhanden.

    Muss jetzt erst mal ein Sektchen trinken gehen…….