Beiträge von Tizian
-
-
-
-
Liebe Susi66 ,
dein Pfau ist ja wunderschön! Dankeschön!
-
Zuerst besichtigten wir die Klosterkirche. Von außen total unspektakulär von innen traumhaft schön ! Die Kanzel besteht aus grünem Serpentinmarmor und mystische Reliefs und Wandbilder zieren Wände und Decken.
Das Hauptgebäude ist ein Benediktiner Kloster, das noch von Nonnen bewohnt wird. Ein Rundweg „der Weg der Stille“, läuft einmal um die Insel. Die Gehzeit beträgt ca. 20 Minuten. Alle paar Meter sind Schilder zum Thema Ruhe und Stille angebracht, das soll zum meditativen, langsamen und stillen Gehen anregen. -
-
-
Liebe Gisi , Isola Madre haben wir leider nicht besucht.
Der Palazzo auf der Isola Bella ist traumhaft! Ich habe Photos gemacht, Videos waren verboten und Blitzlicht.
Die Grotten sind der Hammer! Wirklich eine Aufenweide!
Ja, es gibt noch weiße Pfauen auf der Insel. Einen habe ich gesehen, er wollte sich aber partout nicht fotografieren lassen.
Liebe Grüße! -
Das Hotel ist in Nebbiuno ganz hoch oben auf dem Berg. Über eine ganz enge, steile Serpentine zu erreichen, sozusagen am A…. der Welt. Wir sind die Strecke dauerhupend gefahren, damit eventueller Gegenverkehr gewarnt war.
Das Hotel ist sehr, sehr einfach und sehr in die Jahre gekommen……, es ist familiengeführt und die alte Generation arbeitet noch mit. Das Essen war schlicht und einfach. Aber geschmacklich okay. Es gab immer Nudeln als Vorspeise, ein Fleischgericht als Hauptgericht und danach ein kleines Dessert. Kein Salatbuffett. Das Essen wurde einem auf dem Teller am Platz vorgelegt. Auswahl gab es keine. Wir hatten ob des Preises keine großen Ansprüche und waren deswegen mit allem zufrieden.
Beim Frühstück gab es Salami, Schinken, einen Aufschnittkäse, hart gekochte Eier, Marmelade und WEIßBROT!
Keine Brötchen oder sonstiges Brot, italienisch halt.Schön war, dass es immer 4 Sorten frisches in Würfel geschnittenes Obst und zwei verschiedene Joghurt gab.
Müsli gab es nicht, nur solch Cornflakeszeugs. Kein Kaffeevollautomat, kein Filterkaffee nur löslicher Kaffee, der aus einem riesigen Warmhaltebehälter von der Omi gezapft wurde. War alles okay und es wurde auch immer schnell aufgefüllt.
Die Getränkepreise waren echte Schnäppchen! Hab euch ja die Preisliste gezeigt. Eine Literflasche für Wasser für 2,50 Euro, da kann man nicht meckern, und der Liter Hauswein für 11 Euro ist doch wirklich ein Schnapper!
Die Bar hielt eine Auswahl bereit.
Nach dem 1. Ausflugstag wurde vor dem Abendessen ein Willkommens-Aperitif auf Kosten des Hauses serviert: Campari-Orange. (Eine Wahl gab es nicht).
Wir hatten ein Zimmer im 3. Stock, Aufzug ist vorhanden, mit Balkon und grandiosem Ausblick, von dem man wunderbar die Sonnenaufgänge beobachten konnte.
Das Zimmer war klein, das Bad winzig, aber das sind wir ja von den Schiffchen gewöhnt. Handtücher wurden täglich gewechselt und das zweite Zudecklaken wurde auch prompt nach Anfrage gebracht. Luxus hatte das Zimmer nicht, brauchten wir auch nicht, waren ja nur zum Duschen und Schlafen da. Kleiner Flachbildfernseher war vorhanden, hatten wir aber nicht an.
So, Reiseleiterin Nicole ist wieder pünktlich da und wir starten 8.30 Uhr nach Orts San Giulio am Ortasee. -
-
-
-
Überall auf der Insel hätte man Pinocchios in sämtlichen Größen kaufen können. Nicole erklärte, dass das in dieser Gegend noch traditionelle, handgefertigte Kunst ist. Somit ein regionales Vorzeigeprodukt. Angeblich gab es die Werkstatt von Geppetto tatsächlich in der Nachbarschaft.Warum werden Zauberstöcke aus dem Film Harry Potter verkauft? Vermutlich weil die Insel als magisch gilt, oder wie aus einer Zauberwelt.
-
-
Also Ausschlafen is nich….
Es geht pünktlich um 8.30 Uhr los. Wir fahren nach Stresa am Westufer des Lago Maggiores um von da aus die Borromäischen Inseln zu erkunden.
Mit einem dieser Schiffchen setzten wir zur Isola Bella über.Bevor wir am Hotel starteten, stellte sich Nicole bei uns vor. Sie war die italienische Reiseleiterin, die uns die ganzen Tage morgens am Hotel abholte und abends wieder dort verließ. Sie sprach fließend deutsch mit entzückendem italienischen Akzent und hat uns über alles was wir sahen wunderbar aufgeklärt. Immer mit einer Spur Humor, damit es nicht langweilig wurde.
Die Schiffchen zum Übersetzen wurden von ihr extra nur für unsere Gruppe organisiert.
Als erstes hatten wir eine Führung im Palazzo der Familie Borromeo. Dieser ist traumhaft schön und es gibt viele Besonderheiten zu sehen, vor Allem die unterirdischen Grotten. Ich weiß aber nicht, ob ich euch davon Fotos zeigen darf.
-
Wir lagen sehr gut im Zeitplan:
Um 17.30 Uhr war das Zimmer bezogen und wir bewunderten die Aussicht auf unserem Balkon.
Um 18.30 Uhr sollte es Abendessen geben, da reichte bequem noch die Zeit für einen Aperitif auf der Hotelterasse, ebenso mit fantastischem Seeblick.
Ich habe mal die Preise fotografiert, ich sage euch, das wurden wirklich feuchtfröhliche Tage, da ging was!
Nach dem Essen gab es den Absacker wieder auf der Terrasse. Der kleine helle Lichtstreifen rechts am Horizont ist übrigens Mailand. -
Das wird spannend 🫠Wir/ich haben ja einige solcher Busreisen gemacht. Das ist auch eine Reiseform, die man sehr gut alleine machen kann, man ist nämlich nie alleine. Meine Busreise an den Lago Maggiore liegt ja auch schon wieder ein paar Jahre zurück, aber es war super.
Noch eine Anmerkungen: Wir haben auf keiner anderen Reiseform so viel gesehen, wie auf Busrundreisen.
Und nun bin ich gespannt, auf Deine Erlebnisse.
LG Gisi
Das stimmt liebe Gisi
-
Wieder im Bus geht eine Liste rum, wo man ankreuzt, ob und was man bei der Mittagspause essen möchte. Es gab tatsächlich eine Auswahl!!
Als es soweit war, wechselte Axel vom Busfahrer-Modus in den Koch-Modus.Und wieder war ruckzuck die Bordküche einsatzbereit:
Es gab Wiener, Bratwürste, Gulaschsuppe, Leberknödelsuppe, Schaschliktopf, Kürbissuppe , sogar 3 verschiedene Ketchups und Maggi!
Ich brauche ja kein warmes Mittagessen, koche immer auf abends, nach der Arbeit, aber es gibt Leute , die drehen schier am Rad, wenn sie nicht um 12 was zum beißen bekommen…….da staunt man echt, wie schnell die sein können….
-
Dann die nächste Überraschung: beim Frühstückshalt packen Axel und Ute Biertische, Kaffeemaschine, leckeren Kuchen und sonstiges aus. Für Kaffee und Kuchen brauchten wir nicht zu bezahlen. Wir haben ganz schön gestaunt, was in dem Bus alles so zum Vorschein kam.
Bei der Gelegenheit wurden auch die ersten Sympathien ausgelotet und Kennenlern-Gespräche geführt.Erster Eindruck: alle mit original fränkischem Dialekt, freundlich und sehr lustig! Na, das kann ja heiter werden
. -
Ihr Lieben, ich hätte mir gar kein Sektchen mitnehmen brauchen, denn schon nach kurzer Fahrt begann der Service von Ute : sämtliche Getränke, die man sich vorstellen kann, wurden direkt an den Platz gebracht, natürlich gekühlt und zu wirklich günstigen Preisen!
Und dann kommt Ute zu uns und stellt uns das hin:
Goodsie mit den besten Grüßen von unserer Reise-Bekanntschaft! Das fränkische Schnäppchenjägerherzchen jubelt!