Wir haben gerade vom 29.01.-12.02.26 gebucht und begleiten euch ein Stück auf der Reise
Wie schön! Dann lernen wir uns vielleicht kennen ?
Liebe Grüße
Gabi
Wir haben gerade vom 29.01.-12.02.26 gebucht und begleiten euch ein Stück auf der Reise
Wie schön! Dann lernen wir uns vielleicht kennen ?
Liebe Grüße
Gabi
Guten Morgen,
Wir haben noch nichts gebucht. Noch sind wir der Meinung, alles auf eigene Faust machen zu wollen.
In Dubai wollen wir in den Miracle Garden und zum Bilderrahmen. In Muskat wird es eine Moscheetour werden und in Doha wollen wir uns treiben lassen.
Bin für sämtliche Tipps dankbar…..
Liebe Grüße aus Unterfranken ![]()
Hallo,
Wir sind schon ab dem 5.2. an Bord. Der Flug geht am 4.2. ab Frankfurt nach Dubai.
Hast du schon Ausflugspläne?
Liebe Grüße
Soooo schade, aber es ist zum Glück zum Ende hin passiert. Trotzdem noch eine sehr schöne Zeit!
aus der unterfränkischen Hitzemetropole Würzburg erwarte ich jetzt Abkühlung durch Deinen Reisebericht Tizian
!
Wenn Du auf der Brücke bist, trink einen Schoppen für mich mit!
Aufgewacht sind wir Schnäppchenjäger in der Hitzewelle Bremerhavens. Das letzte Frühstück nahmen wir im Außenbereich des Ankelmanns. Wetter war dazu genial.
Nach diesmal nur fünf Stunden Autofahrt waren wir wieder in unserem unterfränkischen Sauna- Dörfchen, das für uns der Nabel der Welt ist
. Ist schön, fort zu gehen, aber auch schön heim zu kommen.
Die Gierschlundigkeit hoat ä End, der Mooche wird nes mer verrenkt.
Ich hoffe, ich konnte euch einen Eindruck vermitteln, sind halt nur „Versücherlich“.
Was kann ich euch noch sagen?? Was wollt ihr noch wissen??
Das Schiffchen war ausgebucht, plus 10 Prozent. (Kinderbettchen, Zustellbetten). Dies ist Aussage von Simon.
Das Wetter war für Island deutlich besser als erwartet, einfach nur genial.
Die Schnäppchenjäger sind kaum fündig geworden. Für das „Drumherum“ muss man gut was einplanen, das sollte man beim Buchen der Reise wissen.
In Reykjavik wäre ich gerne noch zum Perlan gegangen.
Würde ich die Reise nochmals machen? Ja, aber dann ohne Schottland, dafür mit vier Destinationen in Island.
Ihr Lieben, es ist vollbracht, mir fällt nichts mehr ein…..
Ich bedanke mich hiermit allerherzlichst für euer Mitlesen, es hat mir Spaß gemacht,
mit euch das Ganze aufarbeiten zu können, und euch vielleicht Inspiration gegeben zu haben.
Dankeschön ![]()
Entschuldigt bitte meine Rechtschreibfehler (hab welche gesehen , aber die bleiben jetzt so) , die falsche Interpunktion, und die grammatikalischen Fehler. War nicht immer einfach, Gehirn und Fingerchen unter einen Hut zu bringen.
Tschüß, muß jetzt in mei Gördle und des auf Vordermann bring, hat bös in mein Furdsei gelidde……
Der letzte Seetag lag vor uns und wir mussten in der Nacht schneller schlafen, da die Uhr wieder eine Stunde vorgestellt wurde. Das Kaviarfrühstück genossen wir im Atlantik. Heute fand auch endlich spinning statt. Der Kurs wurde an den anderen Seetagen abgesagt.
Bei herrlichem Sonnenschein konnte man wunderbar auf der Liege am Pooldeck die Seele baumeln lassen. Gefühlt war jeder hier um die Wärme zu genießen.
An der Überschaubar wurde Werbung für
gemacht.
Es gibt jetzt auch Shishas.
Und wenn man genau hinsah, konnte man den Wal sehen, der uns verabschiedete.
Wegen mir hätte es noch einen weiteren Seetag geben können, aber leider,leider……
Dann entdeckten wir noch eine alte Whiskey-Brennerei, die jetzt ein wunderschöner Pub ist. Zeit für ein Guiness hatten wir noch,
eh wir wieder an der Kathedrale einstiegen, um zum Schiffchen zurückzukehren.
Ein gelungener Ausflug, wieder bei mildem und trockenem Wetter.
An Bord erwartete uns noch eine Überraschung: eine Folkloregruppe aus Invergordon bot uns Folk und Tanz dar.
Der Urlaub neigte sich langsam dem Ende, auf der Kabine fanden wir sie Abreiseinfos vor. Schnief.
Shopping war nun angesagt, im historischen City Centre
In unzähligen Whiskeyläden, natürlich mit Whiskeyprobe, aber schaut mal die Preise
Der angesagteste schottische Tratitions-Laden in der Stadt:
Dir Röckchen wären ein Schnäppchen gewesen, nur 34,99 Pfund. GöGa wollte aber partout keines. Er meinte, die Gefahr bestünde, dass es eine Schrankleiche werden könnte.![]()
Kostet nur 990 Pfund, das süße Herrentäschchen.
Hier kenn ich den Preis nicht. GöGa wollte auch kein Täschchen.
Eigentlich sind das Kiltfixierer, damit der kleine Schotte nicht blank liegt, falls eine Windböe unter das Röckchen fährt.
Auf schottisch heißen die süßen Dinger: Sporran.
Natürlich gibt es auch schottische Mode für den Jungen, sportlichen Mann.
Inverness Castle thront majestätisch auf einer Anhöhe, leider kann man es derzeit aufgrund Renovierungsarbeiten nicht besichtigen.
Nach dem Sightseeing erstmal ein kleines Päuschen in einem wunderschönen Pub, dem Jimmy Badgers.
Die Bierchen waren erfrischend und stärkend, die Preise den Geldbeutel erleichternd.
Ausstieg war an der Kathedrale. Diese kostete 6 Pfund Eintritt. Kein Schnäppchen.
Der Fluß Ness fließt durch das Städtchen.
Das Rathaus ist zentraler Punkt in der Stadt.
Ein Kunstobjekt einer ganzen Kunstreihe, nennt sich Highland HeArt, ich glaube 13 solcher Herzen sind in den Highlands verteilt, gibt einen Trail dazu. Zwei davon haben wir in Inverness entdeckt.
Beauly ist ein verschlafenes Nestchen direkt am River Beauly. Hatte mir im Vorfeld vorgestellt, so ein „Miss Marple Dörfchen“ zu besuchen, war aber nicht so. Aber einen Spaziergang um die Attraktion, die Klosterruine, der erste Siedlungsort des Käffchens, zu erkunden, kann man gut machen. Außerdem gab es kostenlose öffentliche Toiletten.
Weiter durch die Highlands am Loch Ness entlang. Weit und breit keine Nessie in Sichtweite. Wird aber ordentlich vermarktet. Nessie ist quasi überall. Es gibt sogar ein Nessieland, ein Freizeitpark mit Nessieattraktionen. Wir fuhren aber nur daran vorbei, hatten nur einen Blick aus dem Bus darauf geworfen.
Nächster Halt war Inverness, die Hauptstadt der Highlands. Hier hatten wir genügend Freizeit zum Bummeln.
Und so wohnt manch einer
Der Ausflug ging über das Dörfchen Beauly, dem Loch Ness, dem River Ness entlang, nach Inverness, der Hauptstadt der Highlands.
Auf der Farm Robertsons konnten wir Highland-Rinder und Lamas sehen, im dazugehörigen Laden hätte man schottische Spezialitäten und sonstige typische Mitbringsel kaufen können.
In der Nacht wurde die Uhr eine Stunde vorgestellt.
Invergordon, wir sind gleich da.
Wir legten im Industrieteil des Hafens an, von da fährt der kostenlose Hafenshuttle aus dem Gelände.
Wir hatten wieder einen Tagesausflug über Ge.you.Gui.. gebucht. Treffpunkt war am Hafenausgang.
Da konnte man spontan Ausflüge buchen. Hab das mal für euch fotografiert
nebenan war ein Taxistand der folgendes offerierte
Man kann also in Invergordon spontan agieren. Bei unserer Tour vor zwei Jahren hatten wir einen Tagesausflug bei Key Thomson gebucht. Hierzu näheres in meinem dazugehörigen Reisebericht. Die Tour startete um 10 Uhr, so hatten wir Zeit noch einen Spaziergang zu machen. Außer der Streetart, bzw. Fassadenbemalung hat Invergordon nichts zu bieten. Das ist meine Meinung.
Zu dieser Fassadenmalerei gibt es einen Flyer und eine Walkingrunde. Weitere Gemälde sind in meinem anderen Reisebericht zu finden.
Auch heute ist das Wetter wieder vielversprechend. Trocken und mild.
Naja, ihr wisst ja alle was man an einem Seetag so macht…..
Diesmal gab es was besonderes: die Polarkreistaufe. Während der bisherigen Reise haben wir zweimal den nördlichen Polarkreis überquert.
Das Wetter hatte sich beruhigt und das Spektakel fand am Pooldeck statt.
Es war aber ziemlich frisch, Abhilfe schaffte dies:
War ordentlich was los an Deck. Hunderte standen an , die Urkunde wurde vom Kapitän Simon und der Kreuzfahrtdirektorin Nina überreicht.
Ich habe schnell diese Fotos gemacht und dann ab in die Sauna, die war nämlich herrlich leer
.
Von unserer Kabine können wir genau auf die Landebahn schauen.
Der Blick nach rechts und links
Für heute Abend stand die White Night Party auf dem Programm. Das Pooldeck war wunderbar dekoriert. Aber pünktlich als es losgehen sollte hat es zu regnen und zu stürmen angefangen.Das ganze wurde schnellstens in den Innenpool verlegt.Den ganzen Tag hatten wir prima Wetter. Schade, dass es nicht noch zwei Stunden gehalten hatte. Die Köche, die Dessertplatten auftragen wollten, kamen dadurch ganz schön in Stress.
Der nächste Tag war endlich ein Seetag.
Während den jeweiligen Busfahrten erzählten uns die Reiseleiter Interessantes über Land und Leute. Wirklich Interessantes. Wir wurden nicht mit geschichtlichen Jahreszahlen bombardiert, meine Ohren klappen bei sowas immer zu, das Gehirn schaltet ab. Hier hatte sich aber das Zuhören gelohnt. Z. B. über Islandpferde und den Tölt, über die Besiedlung der Insel, über die Vulkane, über Flora und Fauna und natürlich über die Hidden People, den Elfen und Trolle. Die Regierung hat sogar ein „Hidden People Ressort“. Und natürlich die Namensgebung, es gibt keine Familiennamen. Dieses System ist weltweit einzigartig und wird als Kulturgut auch so fortgeführt. Die knapp 400000 Isländer bleiben im Regelfall unter sich, da nur wenige andere nach Island einwandern um dauerhaft hier zu leben. Pro km2 gibt es nur 4 Einwohner. Alle stammen von der selben Siedlerfamilien ab. Deshalb gibt es eine offizielle Dating-App, um den sehr kleinen Genpool zu checken, diese warnt dann vor Inzest-Gefahren. Angeblich wird er von allen Singles genutzt. Ab dem 3. Cousins-Grad besteht wahrscheinlich keine Inzestgefahr mehr. Seit dem letzten großen Vulkanausbruch, der den europäischen Flugraum lahmlegte, wurde Island so richtig „berühmt“. Der Tourismus nahm seitdem massiv zu.
Wir fuhren nicht mit zum Schiffchen, sondern stiegen im Städtchen aus.
Das war vor einem Imbiss! Kein Restaurant! Rechnet mal um….., keine Schnäppchen! Der Rentierburger kostet 25,80 Euro.
Diese kuriosen Trinkbecher kosten das Stück ab 129 Euro aufwärts.
Da bleib ich weiterhin bei meinen Spiegelau und Riedel Gläsern ![]()
Das Schiffchen in Sichtweite , laufen wir nun das letzte Mal auf isländischem Boden dorthin, natürlich etwas wehmütig.
Noch ein kurzer Stopp in Húsavík, um sich die Beine zu vertreten und die Kirche zu besichtigen. Sie ist fast nur aus Holz gebaut. Von dem kleinen Hafen aus starten die Rib Boats zu Whale Watching Touren. Eine Gruppe von Main Schiff machte sich gerade startklar. Über 20 verschiedene Walarten leben in dieser Bucht.
Dann konnten wir auch schon das Schiffchen in der Ferne erblicken.
Aber wir sind noch voller Tatendrang……
Ehe wir wieder in den Bus stiegen, verspeisten wir gemeinsam die includierte Lunchbox. War lecker.
Bevor es zurück nach Akureyri ging, hielten wir an den Klippen von Tjörnes, um die tolle Aussicht und hoffentlich auch Puffins zu genießen. Man musste schon sehr genau hinschauen, um welche zu sehen. Sie sind ja doch kleiner als ich vermutet hatte.
Sie brüten und leben in winzigen Felsspalten und Löchern.
Austernfischer leben und brüten ebenfalls hier