Beiträge von Muesi
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Cherbourg / Frankreich am 18.05.2026
Unsere Kapitänin versprach uns in ihrer Morgendurchsage einen bewölkten Tag mit sonnigen Abschnitten. Nach unserem Frühstück im French Kiss warteten wir zunächst einen kräftigen Regenschauer ab
und verschafften uns erst einmal von den Außendecks auf dem Schiff einen ersten Überblick über die Stadt.Die normannische Hafenstadt Cherbourg liegt im Norden der Halbinsel Cotentin mit rund 81.000 Einwohnern. Bekannt geworden ist Cherbourg für seine hochwertigen Regenschirme, die in der Stadt hergestellt werden – inspiriert durch den Film „Les Parapluies de Cherbourg“ mit Cathérine Deneuve aus dem Jahr 1963.
Gleich im Cruise Terminal, dem ehemaligen transatlantischen Hafenbahnhof, an dem auch die legendäre Titanic bei ihrer Jungfernfahrt Halt machte, befindet sich der Eingang zum Meeresmuseum Cité de la Mer.
Wir machten uns gegen 10.30 Uhr zu Fuß auf den Weg ins Stadtzentrum. Hier wäre auch ein kurzer Shuttle möglich gewesen. Wir spazierten um den Yachthafen herum und immer am Wasser entlang bis zur Basilique Sainte-Trinité, der Dreifaltigkeitskirche mit einem Taufbecken aus dem 14. Jahrhundert. Daher schauten wir uns die Kirche auch von innen an.
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Für die Raucher habe ich noch ein Foto von der Beach Bar auf Deck 11, die auch als Durchgang vom Sonnendeck zum Treppenhaus genutzt wird, wo sich das Gourmet-Restaurant Rossini befindet.
Gegen 17.00 Uhr passierten wir die französische Insel Quessant. Nach der Abendshow „Can You Feel It“ mit Songs aus den 70er Jahren ging es noch einmal zum Abendessen ins French Kiss. Es war insgesamt ein toller und entspannter Seetag, den wir sehr genossen haben.
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Zwischendurch spazierten wir über die Außendecks, schauten mal bei der „Nautisch-technischen Stunde“ des Stuffkapitäns Ronny Meißner und des leitenden Ingenieurs Matthias König vorbei und ließen uns gegen Mittag einen maritimen Poolsnack schmecken. Ich zeige euch dann gleich mal das leere Yachtclub Restaurant und die weiteren Außenbereiche am Heck. Auf Deck 11 befindet sich der Außenbereich des French Kiss und auf Deck 12 hinter dem Ocean Club die Ocean Bar.
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Seetag am 17.05.2026
Nach vier Tagen mit Landgängen und vielen Eindrücken freuten wir uns richtig auf den Seetag in der Biskaya, der uns mit Sonnenschein und ruhiger See begrüßte
. Wir frühstückten - wie immer - im French Kiss, das um kurz nach 9.00 Uhr sehr gut besucht war. Bei einem Mix aus Sonne und Wolken verbrachten wir lange Zeit auf einem der schönen Sitzgelegenheiten in der Lanai Bar auf Deck 10 am Heck des Schiffes mit direktem Blick auf das Schraubenwasser. Hier ist unser Lieblingsplatz auf dem Schiff. Im Bereich der Lanai Bar befindet sich zusätzlich der Restaurantbereich vom Yachtclub Restaurant. -
Liebe Silke Muesi , ich wusste, dass dir dieses außergewöhnliche Leuchtturmhaus gefallen wird.

Mein Plan letztes Jahr in Getxo: Leuchtturmhaus kaufen, dort einziehen und Geld verdienen, indem ich schräg gegenüber an der "kleinen" Villa den Rasen mit dem Aufsitzrasenmäher mähe und den Agapanthus pflege. Keine Ahnung, warum mein Mann nur grinsend den Kopf geschüttelt hat. 

Danke, dass ich jetzt mit dir noch einmal hinreisen durfte.
Liebe Petra Tuffi65 , vielleicht würdest du dann ja in deinem Leuchtturm auch Zimmer an Feriengäste vermieten
? Ich mache auf jeden Fall bei dir Urlaub 
! Ich habe dich gerne noch einmal mitgenommen. Jetzt haben wir einen weiteren gemeinsamen Lieblingsleuchtturm! Vielleicht kommt Anke66 ja dort auch noch zu Besuch
?Tolle Bilder von Bilbao liebe Silke Muesi

Mein GöGa möchte seit längeren, ein zweites mal nach Bilbao.Uns hat die Stadt auch sehr gut gefallen. Die Seilbahn ist schon mal vermerkt.
Wir waren damals auch im Inneren des Guggenheim Museums. Der architektonische Eindruck von innen hat mich eher enttäuscht, der konnte mit der Aussenansicht nicht mithalten.
LG GudrunLiebe Gudrun Cree, dann bin ich froh, dass wir uns das Guggenheim Museum nicht von innen angesehen haben. Aber ein zweiter Besuch der wunderschönen Stadt steht jetzt schon auf meiner Wunschliste
, vor allem möchte ich noch unbedingt auf die Felseninsel
. Nun muss ich nur noch eine Route finden, die neben Bilbao möglichst viele für uns neue Häfen dabei hat. Sonst sagt mein GöGa immer "Das kennen wir doch schon alles!" und gibt nicht sein "Go" zum Buchen
!Liebe Silke Muesi ,
Dein umfangreicher Reisebericht ist ja der Wahnsinn. Mit großem Interesse haben wir den Bericht über Bilbao gelesen, da wir während unserer Reise mit der Mein Schif 2 Bilbao auch erkunden wollen. Wir werden Deine 11 Kilometer Tour auf keinen Fall toppen, ist mit einem Rollstuhlfahrer auch utopisch. Wir haben keine Ausflüge gebucht und wollen die Stadt individuell erkunden. Wir müssen abwarten ob der Shuttlebus für uns geeignet ist oder ob wir uns ein anderes Transportmittel besorgen müssen. Vielleicht hast Du oder jemand der hier mitliest einen Tipp für uns.
Nochmals Danke für Deine tollen Beschreibungen und die schönen Bilder.
LG Conny, Rolf und René
Liebe Familie Promi58 , vielen Dank für euer Lob! Leider habe ich keinen Tipp bezüglich des Shuttles parat. Da es aber ein großer Bus war, könnte ich mir vorstellen, dass die Mitnahme eines Rollstuhles möglich ist. Ich würde vielleicht mal bei TUI Cruises anrufen. Auf jeden Fall könnt ihr euch auf die tolle Stadt freuen! Ich wünsche euch schon jetzt ganz viel Spaß auf eurer Reise mit der Mein Schiff 2!
Vielen lieben Dank für den schönen und ausführlichen Bericht. Die selbe Route springt mir für 2028 ins Auge…
Sehr gerne, die Route ist wirklich toll
. Ich bin ja wirklich beruhigt, dass du dich auch schon mit 2028 beschäftigst
!Alles anzeigenMuesi und uschisiggi
Danke für diesen ausführlichen Bericht und die tollen Fotos.
Es ist eine tolle Reise mit interessanten Häfen, habe ich mir auch mal vorgemerkt. Könnte mir echt gefallen.
Natürlich ist es für mich auch eine schöne Einstimmung auf die kommende Reise mit den Fotos von den Restaurants und Bars auf der Luna

Vielen Dank euch beiden
LG Andrea

Liebe Andrea Detta1303 , ich bin schon ganz gespannt, wie euch die AIDAluna gefällt und wünsche euch eine unvergessliche Reise nach Grönland mit tollen Erlebnissen. Euren Gemeinschaftsbericht nehme ich dann als Anleitung für unsere mit der Amera geplante Grönland-Reise im nächsten Jahr
! Und jetzt zeige ich dir noch kurz vor dem Start eurer Cruise ein paar weitere Fotos von der wunderschönen Luna! -
Karibik geht immer
! Daher freue ich mich sehr über deinen Reisebericht, liebe Sowieso ! Wir hatten letztes Jahr bei unserer Mittelamerika-Cruise übrigens dieselben Plätze im Flieger und fanden sie bis auf die gute Beinfreiheit auch schlecht. Deshalb werden wir uns übernächstes Jahr auf den Weg in die Karibik wieder in die engen Plätze zwängen . -
Zum Abendessen gingen wir in die Almhütte, die zu den Spezialitäten-Restaurants gehört, wo die Speisen inklusive und Getränke aufpreispflichtig sind. Aufgrund von AI hatten wir auch hier eine Vielzahl von Getränken inklusive. Die Almhütte war an diesem Abend gar nicht so gut besucht. Trotzdem war der Service sehr schleppend. Das kannten wir von der AIDAdiva ganz anders. Trotzdem hat es uns sehr gut geschmeckt.
Im Anschluss haben wir uns im Theatrium noch das Rockkonzert „Born to be Wild“ der Live-Band angehört und den Abend in der Luna Bar ausklingen lassen. Es wurde übrigens ab 21.30 Uhr im Ocean Club die Silent Party veranstaltet. Zum Tanzen hatten wir leider keine Kondition mehr, deshalb kann ich euch keine Fotos mit Kopfhörern auf den Ohren zeigen
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Zum Sail Away um 18.30 Uhr standen wir wieder pünktlich am Bug auf Deck 14. Von dort wollten wir uns – wie schon am Morgen – die Garonne-Passage ansehen. Es ist doch immer wieder spektakulär, wenn ein großes Kreuzfahrtschiff Brücken passiert. Wer das Spektakel am Morgen verschlafen hatte, konnte jetzt das Erlebnis ausgiebig genießen.
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Das letzte Ziel unseres Stadtrundgangs war dann der Jardin Public, ein schön angelegter Park, in dem viele Stellen zum Verweilen einladen. Von dort ging es direkt zurück zum Schiff. Komoot hat eine Gesamtstrecke von 9 km aufgezeichnet. Nach der langen Runde hatten wir uns einen Snack im French Kiss Bistro wirklich verdient. Den Rest des sonnigen Nachmittages verbrachten wir draußen in der Lanai Bar am Heck und genossen den Blick auf die Promenade entlang der Garonne bis zur Pont de Pierre, der ältesten Brücke von Bordeaux, die bereits unter Napoleon geplant wurde und bis 1965 die einzige Straßenbrücke über die Garonne war. Ich bin dann zwischendurch doch noch einmal ein bisschen am Ufer bis zum Place de la Bourse gelaufen.
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Vom Grand Théâtre aus gingen wir durch eine Einkaufspassage und erreichten schließlich die Kirche Notre Dame de Bordeaux, die wir uns dann auch gleich mal von innen ansahen. Auf dem Rückweg zum Schiff statteten wir noch dem Place des Quinconces einen Besuch ab. Auf dem größten Platz Frankreichs mit einer Fläche von 126.000 Quadratmetern schauten wir uns den gewaltigen Brunnen etwas genauer an.
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Wir sind natürlich auch durch die Einkaufsstraße Rue Sainte-Catherine geschlendert, lt. AIDA-Tagesprogramm angeblich Europas längste Fußgängerzone
. Durch die Geschäfte sind wir jedoch nicht gelaufen. An einem Samstag ist die Stadt halt ganz schön voll und das hat selbst mich abgehalten, Shoppen zu gehen
. Wir erreichten schließlich den Place de la Comédie, wo sich das Grand Hotel Intercontinental, die Sanna Skulptur und das Grand Théâtre, das mit seiner prächtigen Säulenfront imponiert, befindet. -
Weiter ging es durch die beeindruckende Altstadt und wir erreichten schließlich den Place Pey-Berland mit der Cathédrale Saint-André aus dem 12. Jahrhundert, dem separaten Gockenturm „Tour Pey-Berland“ aus dem 15. Jahrhundert und dem Hotel de Ville (Rathaus). Die Kathedrale schauten wir uns von innen an. Ich wäre auch gerne den 47 m hohen Glockenturm hinaufgestiegen. Über 229 Stufen einer engen Wendeltreppe erreicht man die Aussichtsplattform. Das nächste Zeitticket war jedoch erst für den späten Nachmittag möglich. Sollte ich noch einmal in diese schöne Stadt kommen, kümmere ich mich auf jeden Fall früher um ein Ticket, falls ich es dann überhaupt noch körperlich schaffe, auf solche Türme zu klettern
. Ich kann euch also erstmal keine Fotos mit dem Ausblick auf die Stadt präsentieren
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Von dort spazierten wir zum Porte Cailhau und starteten unseren Rundgang durch die wunderschöne Altstadt mit vielen denkmalgeschützten klassizistischen Häusern, oft mit hellen Sandsteinfassaden. Daher wird Bordeaux auch „Ville Blanche“ genannt.
Wir liefen durch die sehenswerte Rue Saint-James, wo sich am Ende „La Grosse Cloche“, ein eindrucksvoller Glockenturm befindet, deren jetzige Glocke seit 1775 schlägt. Der Turm wurde auf dem Verteidigungstor errichtet. Die Überreste der alten Stadtmauer dienten früher als Gefängnis.
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Nachdem wir die Pier gegen 8.30 Uhr erreicht hatten, ließen wir es uns wieder im French Kiss schmecken. Da wir keinen Ausflug gebucht hatten, konnten wir ganz entspannt in den Tag starten. Gegen 10.00 Uhr begannen wir mit der Erkundung der Stadt. Bordeaux liegt im Südwesten Frankreichs, ist die Welthauptstadt des Weins und mit ca. 270.000 Einwohnern die Hauptstadt der Region Aquitaine sowie UNESCO-Weltkulturerbe. Unser erster Stopp war am Miroir d’Eau mit seinen faszinierenden Spiegel- und Nebeleffekten. Der Wasserspiegel hat eine Granit-Fläche von 3.450 Quadratmeter und wird aus einem unterirdischen Tank mit Wasser versorgt, sodass die gesamte Fläche mit zwei Zentimeter Wasser bedeckt ist. Es entstehen wunderschöne Spiegelungen der dahinter liegenden beeindruckenden Gebäude auf dem Place de la Bourse aus dem 18. Jahrhundert.
Weiter ging es zum angrenzenden Place de la Bourse mit seinem monumentalen Brunnen der „Drei Grazien“ aus dem Jahr 1869. Der Platz wird im Norden von der Börse und im Süden vom einstigen Zollamt (Zollmuseum) gerahmt.
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Bordeaux / Frankreich am 16.05.2026
Bereits um 6.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bug auf Deck 14. Schließlich wollten wir die Garonne-Passage nicht verpassen. Denn an diesem Tag wurde aus unsere Hochsee-Kreuzfahrt eine Flusskreuzfahrt. Wir fuhren mit der AIDAluna auf der Garonne direkt bis vor die Tore der Stadt und passierten dabei zwei Brücken und zwar die 1.776 m lange Hängebrücke Pont d’Aquitaine mit einer Durchfahrtshöhe von 53 m sowie die mit einer Gesamtlänge von 575 m höchste Hubbrücke Europas, die Pont Jacques Chaban-Delmas. Die Anfahrt direkt bis zum historischen Stadtzentrum am Quai des Chartrons ist wohl nicht immer möglich und tideabhängig. Die Schiffe müssen die starke Strömung und den Wasserstand der Gironde und Garonne nutzen, um sicher das Stadtzentrum zu erreichen. An diesem Morgen hatten wir Glück. Das Passieren der Brücken verschob sich zeitlich zwar etwas nach hinten, aber die Anfahrt war möglich. Wir haben die Flusspassage sehr genossen. Das frühe Aufstehen hatte sich wirklich gelohnt
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Jetzt zeige ich euch mal Fotos von dem Trubel, der sich täglich im Treppenhaus vor den Buffet-Restaurants (Markt auf Deck 9 und Yachtclub auf Deck 10) zu der Öffnungszeit um 18.00 Uhr abspielte
. Ich wollte nur von unserer Kabine durch das Treppenhaus in den mittleren Schiffsbereich gehen und musste mich gefühlt tausendmal entschuldigen, dass ich mich nicht vordrängeln sondern nur durchgehen möchte.Zum Glück hieß es für uns an diesem Abend um 18.30 Uhr im East Fusion „Ente gut, alles gut!“ Ich hatte bereits von zuhause aus ein Pekingenten-Menü in 3 Gängen gebucht und einen Tisch im Restaurant reserviert (34,90 €/Person ohne Getränke bzw. für uns ausgewählte Getränke im AI-Paket inklusive). Uns hat es sehr gut geschmeckt, aber wir haben das erste Mal in unserem Leben Pekingente probiert und hatten somit keinen Vergleich. Da wir sehr gerne asiatisch essen, steht das East Fusion bei einer nächsten Reise auch wieder auf dem Programm und dann würden wir à la carte essen. Die Gerichte an den Nachbartischen sahen nämlich alle sehr lecker aus. Hier sind übrigens sämtliche Speisen aufpreispflichtig.
Nach dem Abendessen machten wir bei dem tollen Wetter noch einen Spaziergang über die Außendecks. Im Theatrium präsentierten die AIDA Stars die Show „Can You Feel It“, die ich mir jedoch nicht ganz bis zum Schluss angesehen habe, da ich den Sonnenuntergang nicht verpassen wollte
. An diesem Abend sind wir nicht mehr lange in der Luna Bar geblieben, weil wir ganz schön kaputt waren. Außerdem wollten wir am nächsten Morgen wieder früh aufstehen. -
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Die Shuttlebusse standen schon parat und 30 Minuten später erreichten wir gegen 14.30 Uhr wieder unseren Liegeplatz in Getxo. Für mich war der Wandertag noch nicht zu Ende
. Ich musste mir schließlich noch den wunderschönen Leuchtturm von Getxo anschauen, den ich schon auf dem Transfer nach Bilbao durch das Busfenster entdeckt hatte
. Danke für deinen genialen Tipp Tuffi65
. Das tolle Leuchtturmhaus hätte ich sonst glatt verpasst. Mein GöGa hatte nach unserer 11 km-Runde keine Lust mehr. Ich startete dann gleich meine nächste Tour und lief immer am Wasser entlang bis zum Yachthafen und zum Leuchtturm Arriluce, der sich ca. 1 km entfernt vom Liegeplatz befindet.Vom Leuchtturm aus ging ich ein bisschen weiter an der Küste entlang Richtung Stadtzentrum und konnte dadurch schöne Blicke auf unser Schiff und den Leuchtturm genießen.
Irgendwann drehte ich um. Für einen Spaziergang durch die Stadt bzw. bis zur Puente de Vizcaya, der ältesten Schwebefähre der Welt (ungefähr 3,5 km vom Liegeplatz entfernt) hätte die Zeit nicht mehr gereicht. Langsam war auch ich kaputt und sehnte mich nach einem kalten Getränk und die Dusche.