Beiträge von Muesi

    Liebe Sabine bina.63 !

    Jetzt habe ich es auch endlich geschafft, deinen Reisebericht durchzulesen. Wow, ganz großes Kino :love:! Danke für deine investierte Zeit und Arbeit! Die Afrika-Reiseberichte mit traumhaften Fotos von dir und Gabi46 sind wirklich sensationell und interessanter als jedes Buch! Vielen Dank, dass ich virtuell mitreisen durfte :love:. Aufgrund der langen Flüge und der anstrengenden Rundreise haben wir uns bisher noch nicht an dieses Sehnsuchtsziel herangetraut. Aber vielleicht wagen wir irgendwann auch einmal das Abenteuer Afrika!

    LG Silke

    Nach einem ruhigen Flug landeten wir pünktlich um 16.40 Uhr in Hamburg. Auf unsere Koffer mussten wir nicht lange warten. Und dann hieß es wirklich Abschied nehmen ;(;(;(. Wir vier Foris hatten eine tolle Zeit und viel Spaß zusammen. Wir hoffen, liebe Verena Bremerin und Ute, dass wir irgendwann mal wieder zusammen die Welt entdecken.

    Unser Shuttle zum Hotel Courtyard by Marriott Airport stand nach einem Anruf auch schnell parat und brachte uns zurück zu unserem dort geparkten Auto. Wir hatten noch eine Nachübernachtung in Hamburg gebucht, allerdings im Best Western Plus Hotel St. Raphael in der Nähe des Bahnhofs. Das würden wir nie wieder tun. Für die ca. 11 km zum Hotel haben wir im Feierabendverkehr über eine Stunde gebraucht X(. Das nächste Mal bleiben wir im Airport-Hotel, zumal das Hotel ein tolles Restaurant hat. Wir spazierten an dem Abend auch nur noch bis zum Bahnhof und dort gab es dann in unserer Lieblings-HSV-Kneipe ;) noch etwas zu essen und zu trinken. So konnten wir am nächsten Morgen ausgeschlafen und entspannt die Rückreise antreten und kamen wieder gut (ohne Staus – und das an einem Freitag:thumbup:) zu Hause an. In Hamburg habe ich gar keine Fotos mehr gemacht. Da ich zu denjenigen gehöre, die in jeden Hafen einen Magneten kaufen, präsentiere ich euch ein Bild von meiner Magneten-Sammlung dieser Reise:

    Mein Fazit zur Reise könnt ihr euch sicherlich denken ;). Es war für uns eine rundum gelungene Reise. Die Route war toll und wir haben uns auf der MS Artania sehr wohl gefühlt. Unsere Erwartungen wurden zu 100% erfüllt. Mit Morten Hansen hatten wir einen erfahrenen Kapitän, der wirklich alles versucht hat, die geplanten Häfen zu erreichen. Selbst bei den Abweichungen wurden gute Alternativen geboten und die Kommunikation an Bord bei Änderungen, vor allem über die Borddurchsagen durch den Kreuzfahrtdirektor Moritz Stedtfeld, war sehr gut. Die Crew war super freundlich und aufmerksam. Es herrschte insgesamt eine herzliche und familiäre Atmosphäre. Wir hatten richtig Gück mit unserem tollen und sehr aufmerksamen Kellner-Team Leinel, Laut und Mas Reyo im Restaurant Artania und den netten Tischnachbarn, die selten wechselten. Auf dieser Reise haben wir uns wirklich

    gefühlt :love::love::love:!

    Außerdem lieben wir die kleinen Phoenix-Schiffe mit den wunderschönen Außenbereichen und vielen Stellen mit freier Sicht, die es ermöglichen, entspannt zu fotografieren. Wir haben jetzt die Amera, die Amadea und die Artania ausprobiert und ich kann euch gar nicht genau sagen, welches Schiff mir am besten gefällt. Die Kabinen gefallen uns – als Außenkabinen-Bucher – auf der Amera am besten. Bei zukünftigen Reisen ist daher weiterhin die Route und nicht das Schiff für uns ausschlaggebend.

    Da uns diese Reise so gut gefallen hat, haben wir gleich bei Freischaltung der neuen Reisen für 2027 eine weitere Kreuzfahrt gebucht. Phoenix erfüllt mir mit der Reisezusammenstellung zu meinem runden Geburtstag einen ganz besonderen Traum <3. Mein Wunsch war nämlich entweder Grönland oder eine Kreuzfahrt, bei der das Military Tattoo in Edinburgh inkludiert ist. Phoenix hat gleich beide Wünsche in eine Reise gepackt :thumbup:. Daher haben wir nicht lange überlegt und sofort die große MS Amera-Grönlandreise mit dem Abschluss in Edinburgh gebucht :love:. Die lange Wartezeit überbrücken wir natürlich noch mit anderen Reisen ;). Es ist in den nächsten zwei Jahren ein bunter Mix aus Mein Schiff, AIDA und Phoenix geplant. Wir freuen uns riesig auf jede einzelne Reise und sind sehr dankbar, wenn wir diese gesund und munter genießen dürfen.

    Ich bedanke mich für eure „Likes“ und eure positiven Kommentare :thumbup:! Entschuldigt bitte, dass es jetzt doch wieder ein bisschen mit dem Weiterberichten gedauert hat. Ich habe wirklich Hochachtung vor allen, die Live-Berichte schreiben und das bis zum Ende der Reise durchhalten. Ich bin da doch an meine Grenzen gekommen, vor allem da es am Handy nicht so einfach ist, die Texte zu schreiben und die passenden Bilder in der richtigen Reihenfolge einzustellen.

    Ein großer Dank an Verena Bremerin ! Es hat wirklich Spaß gemacht, mit dir zusammen einen Gemeinschaftsbericht zu schreiben. Das können wir gern irgendwann einmal wiederholen ;).

    Euch allen eine schöne Adventszeit, ein tolles Weihnachtfest und alle Gute für das neue Jahr!

    Herzliche Grüße

    Silke

    Ich habe meinen Bericht hier jetzt zwar beendet, aber ich gehe davon aus, dass von Verena Bremerin auch noch ein Fazit folgt!

    Palma de Mallorca und Hamburg am 06.11.2025

    Palma de Mallorca begrüßte uns an diesem Morgen gegen 8.30 Uhr mit stürmischem regnerischem Wetter ;(. Die ersten Ausschiffungszeiten verschoben sich etwas nach hinten, da erst umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden mussten. Wir hatten noch ein bisschen Zeit und ließen uns das Sektfrühstück im Restaurant Artania schmecken. Unsere Kabine räumten wir pünktlich gegen 9.00 Uhr. Das Schiff war überall gut gefüllt mit wartenden Gästen, da der Außenbereich aufgrund des schlechten Wetters ausfiel. Um 10.45 Uhr standen unsere Transferbusse zum Flughafen bereit. Leider hatte Phoenix die zunächst erfolgten Durchsagen zu den Flughafentransfers eingestellt und wir waren dann ein bisschen verwirrt, dass auf Nachfrage unser zunächst für 10.30 Uhr geplanter Transfer aufgrund der Schlechtwetter-Verzögerungen doch schon parat stand. Am Ausgang wurden wir von Klaus Gruschka verabschiedet, aber mit Moritz Stedtfeld haben wir beim Suchen unserer Koffer auch noch ein paar Abschiedsworte gewechselt. Mittlerweile schien wieder die Sonne und wir konnten auf unserem Transfer noch ein paar Blicke auf Palma werfen. Schade, dass wir keine Zeit mehr hatten, der schönen Stadt einen erneuten Besuch abzustatten.

    Der Bus brachte uns in ca. 20 Minuten zum Flughafen. Wir stellten uns dann gleich am Check-in-Schalter von Eurowings an, der kurze Zeit später auch schon öffnete. Das gesamte Einchecken und die Sicherheitskontrolle waren schnell erledigt. Auf dem langen Fußweg zum Terminal trafen wir noch einmal Sbiggi, der doch tatsächlich im Flughafengebäude noch einen Flügel gefunden hatte und ein letztes Konzertstück für alle vorbeiziehenden Gäste spielte :D. Die Wartezeit bis zum Boarding verging sehr schnell, schließlich gab es genug zu gucken, zu shoppen und zu erzählen. Den Abschied von Verena und Ute konnten wir noch aufschieben, da wir vier denselben Flug gebucht hatten. Unser um 14.05 Uhr geplanter Flug nach Hamburg startete mit ein paar Minuten Verspätung. Beim Flug über Palma konnten wir noch einmal von oben auf die Artania blicken und ihr zum Abschied zuwinken :love:.

    Cartagena in Spanien ist zwar nicht zu vergleichen mit der gleichnamigen Stadt in Kolumbien, der wir dieses Jahr im April einen Besuch abgestattet haben, aber trotzdem hat uns die Stadt gefallen. Ein bisschen hatte ich am Morgen unseren Kreuzfahrtdirektor mit meinem Hard Rock Cafe-Shirt aus Cartagena irritiert. Ich sah schon die Fragezeichen in seinen Augen, wo denn hier im spanischen Cartagena der Hard Rock-Shop ist? Wir haben das Rätsel dann aber noch schnell gelöst ^^.

    Auf dem Schiff gab es erstmal ein kühles Getränk und wir gingen eine Kleinigkeit im Restaurant Artania essen.

    Das für 14.00 Uhr geplante Auslaufen verzögerte sich wegen einer Notausschiffung um eine Stunde. Das letzte Auslaufen auf dieser Reise genossen wir dann zusammen mit Verena und Ute bei einem Glas Sekt auf Deck 9 am Bug.

    Am Nachmittag wurden dann erst einmal die Abreiseinformationen studiert und die Koffer gepackt ;(, die aber erst bis spätestens 2.00 Uhr vor der Tür stehen mussten. Die ersten fertigen Koffer standen übrigens schon am Nachmittag vor den Türen :D. So schnell waren wir nicht. Schließlich musste nach dem Abendessen noch die Gala-Kleidung eingepackt werden. An diesem Abend stand nämlich zusammen mit Verena und Ute noch ein leckeres Geburtstagsessen im Pichler’s auf dem Programm. Es war wieder ein toller Abend, der dann ein letztes Mal in Harry’s Bar endete. Wir mussten uns schließlich noch vom Pianisten Sbiggi Warot verabschieden.

    Für meinen GöGa ging es nun zurück zum Schiff und ich startete einen erneuten Versuch, den Festungsberg zu besteigen. Aus der Ferne sah ich schon, dass sich der Aufzug immer noch nicht bewegte X(. Also nahm ich gleich oberhalb des Aufzuges einen Treppenaufgang nach oben und stieg dann weiter über die Straße den Berg hinauf. So erreichte ich auch schnell das Castillo de la Concepción aus dem 11. Jahrhundert, das gut 70 m über der Stadt thront und von dem man tolle Panoramablicke über die Stadt und den Hafen genießen kann :love:. Ich habe die Festung nicht von innen besichtigt und bin nur bis zur Aussichtsplattform gelaufen.

    Nachdem wir den gesamten Festungshügel unterhalb einmal umrundet hatten, liefen wir oberhalb des Hafens über die Calle Muralla del Mar bis ins historische Zentrum der Stadt, das mit prunkvollen Stadtvillen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und dem frühen 20. Jahrhundert geschmückt ist. Zu diesen schönen Gebäuden gehört vor allem das Rathaus von 1907. Hier beginnt die Fußgängerzone Calle Mayor mit vielen Geschäften, Cafes, schönen Jugendstilgebäuden und der Iglesia Santo Domingo, die wir uns auch von innen ansahen.

    Hier befindet sich ein Licor 43-Shop. Dieser Likör wird in Cartagena hergestellt. Weiter ging es bis zur Stadtmauer, wo eine Treppe nach oben zu einem kleinen Park mit Moreton-Bay-Feigenbäume und der Statue von Christoph Kolumbus führt. Unser erstes Ziel war der Ascensor Panorámico (Panorama-Lift), der hinauf zum Castillo de la Concepción fährt. Wir gingen durch ein mit schönen Unterwasser-Wandgemälden bemaltes Treppenhaus wieder nach unten zur Calle Gisbert. Leider war der Lift geschlossen. Also bogen wir hinter dem Lift nach links in die Calle Scipion ab und versuchten von dort auf einem Fußweg nach oben zur Festung zu gelangen. Oben angekommen standen wir dann leider vor einem verschlossenen Tor. Also ging es wieder nach unten und wir spazierten um den Festungsberg herum bis zum Römischen Theater. Auch auf diesem Weg ging es stetig auf und ab, aber man hatte von diesem Rundweg einen tollen Blick von oben auf das Römische Theater hinunter, das einst bis zu 6.000 Zuschauern Platz bot und ein beeindruckendes Zeugnis der antiken Baukunst ist.

    Cartagena am 05.11.2025

    Auch an diesem Morgen bin ich noch einmal früh aufgestanden. Ein letztes Mal auf dieser Reise wollte ich dem Kapitän beim Anlegen zuschauen und den Sonnenaufgang erleben. Pünktlich zum Sonnenaufgang gegen 7.30 Uhr erreichten wir den Hafen von Cartagena.

    Nach dem Frühstück machten wir uns gegen 9.00 Uhr vom zentralen Liegeplatz „Pier Juan Sebastián El Cano“ zu Fuß auf den Weg in die Stadt. Die Hafenstadt Cartagena (ca. 215.000 Einwohner) liegt in der Region Murcia und ist heute einer der bedeutendsten Seehäfen und wichtiger Marinestützpunkt Spaniens am Mittelmeer. Wir spazierten zunächst durch den Hafen.

    Ich habe gerade auf der Anlaufliste von Hamburg gesehen, dass wir wohl vom Cruise Terminal Altona starten und dort auch wieder ankommen. Jetzt denke ich doch darüber nach, ob wir unseren über AIDA in Verbindung mit Parken & Meer gebuchten Parkplatz in Steinwerder (mit Shuttle) wieder stornieren und mit der Bahn anreisen und dann den Kofferservice von Tefra nutzen. Wir haben eh eine Vor- und eine Nachübernachtung in Hamburg gebucht und ich finde es jetzt ein bisschen umständlich, mit dem Auto nach Steinwerder und dann mindestens 30 Minuten mit dem Shuttle zurück nach Altona zu fahren. Vielleicht habt ihr noch irgendwelche guten Ideen für die An- und Abreiseplanung?

    LG Silke

    Liebe Siegrid uschisiggi !

    Auch ich bedanke mich bei dir für den tollen Reisebericht! Das war wirklich eine geniale Reiseroute :love:! Viele Ziele durften wir selbst schon live erleben und zum Indian Summer wäre diese Kreuzfahrt mit dem Traumschiff ein richtiger Traum :love:. Ich warte also noch ein bisschen, bis Phoenix die Reise zu einem etwas späteren Zeitpunkt anbietet ;). Jetzt freue ich mich auf eure nächsten Reiseabenteuer und natürlich auf unsere gemeinsame Reise mit der AIDAluna im Mai. Über evtl. schlechtes Wetter auf der Biskaya-Tour brauche ich mir jetzt ja keine Sorgen zu machen ;).

    LG Silke

    Ansonsten stand erneut eine Show vom Zauberer Kalibo in der Atlantik Lounge auf dem Programm, die uns dieses Mal jedoch nicht so gut gefallen hat. Der Abend endete dann natürlich wieder in Harry’s Bar, wo uns Sbiggi am Flügel klassische Werke präsentierte und wo als Late-Night-Snack ein tolles Tapas Buffet aufgebaut wurde.

    Hier geht's zurück zu Verenas Bericht über Cartagena! Aber meine Ergänzungen folgen natürlich auch noch!

    Um 17.45 Uhr ging es dann in die Atlantik Lounge zum Abschieds-Cocktail, wo der Kapitän Morten Hansen, der Kreuzfahrtdirektor Moritz Stedtfeld sowie das Artania Team sich bereits von uns verabschiedeten und mit einem Sekt auf die wunderschöne Reise anstießen. Zwischen Abschieds-Cocktail und Gala-Dinner im Restaurant Artania haben wir es dann noch geschafft, den Sonnenuntergang und das Auslaufen der AIDAcosma mitzuerleben. War das wieder ein Jubeln und Tuten auf beiden Seiten :love:. Auf der Brücke stand unser Kapitän ganz alleine und winkte der Cosma hinterher. Als wir dann im Restaurant noch von unserm 1. Kellner Leinel und seinem Team mit einer selbst gebastelten „Danke-Karte“ und einem Sammelheft mit sämtlichen Speisekarten der Reise überrascht wurden, liefen bei mir doch die Tränen <3<3<3. Ich will das Fazit ja noch nicht vorweg nehmen ;) – es kommt schließlich noch ein weiterer Tag – , aber dieses tolle Kellner-Team und die gesamte herzlich Atmosphäre auf der Artania haben wirklich ein „Zuhause-Gefühl“ vermittelt :love:. Der Spruch „Willkommen Zuhause“ wurde auf dieser Reise nicht nur so dahin gesagt sondern wirklich gelebt :thumbup:! Da wir am nächsten Abend noch einmal einen Tisch im Pichler’s reserviert hatten, war das unser letztes Abendessen im Restaurant Artania ;( und wir haben es noch einmal richtig genossen. Zwischen den Gängen bin ich zum eigenen Auslaufen auch noch einmal kurz nach draußen gegangen, um ein paar Fotos zu machen.

    In der Phoenix Bar gab es nach der langen Tour erst einmal ein kühles Getränk. Da das Auslaufen bereits um 17.00 Uhr geplant war und das letzte Gala-Dinner dieser Reise auf dem Programm stand, machten wir uns rechtzeitig schick und waren pünktlich draußen. Leider kam dann die Durchsage, dass sich ein Ausflugsbus verspätet und wir daher erst nach der AIDAcosma auslaufen, die den Hafen um 18.00 Uhr verlässt. Und schon war unser kompletter Abendablauf über den Haufen geworfen 8|. Wir setzten uns erstmal mit unseren „Auslauf-Getränken“ in einen Strandkorb, genossen dort noch ein bisschen die Sonne und schauten der Spirit of Adventure beim Auslaufen zu :love:.

    Hinter dem Park überquerte ich die Straße Richtung Plaza de la Marina und schlenderte die Hafenpromenade Muelle Uno zurück bis zum Hard Rock Rock Café, das sich auch direkt im Hafenbereich befindet. Hier fand dann natürlich eine Innenbesichtigung statt ;). Ein T-Shirt aus Málaga fehlte schließlich noch in meiner Sammlung :D. Mit einem kleinen Umweg entlang des schönen Stadtstrandes La Malagueta ging es zurück zum Schiff, das ich nach einer Gesamtstrecke von 12 km gegen 14.30 Uhr wieder erreichte.