So, jetzt bin ich mal vom Tablet an den Latop gewechselt. Machen wir also eine Bestandsaufnahme:
- statt des "Hanami" im Heck von Deck 4, gibt es in Zukunft "Das Esszimmer - Lieblingsgerichte an Bord" (damit ist auch klar, weswegen TC in den letzten Monaten Gäste nach ihren Lieblingsgerichten befragt hat) ... - das "GOSCH" auf Deck 12 macht Platz für den "Fischmarkt" - mit Fisch, Meeresfrüchten und Sushi (weswegen das Hanami wohl nicht mehr gebraucht wird)
Hmmm, das Hanami weg??? Finde ich nicht so gut. Erst die geliebte Cafe Lounge (ab der 5), dann das Atlantik Eurasia (auf allen Schiffen), jetzt das Hanami ... Irgendwie kürzen die immer die Sachen hinaus, die uns besonders gut gefallen Der Fischmarkt wäre dann aber keine vollwertige Alternative, Hanami ist ja durchaus viel mehr als Sushi!
Änderungen zwischen den Schiffen sind ja schön und gut, aber immer die guten Sachen? Eigentlich lief das Hanami doch gut ...
OK, Steffie hatte auch einen nassen Tag gehabt, aber um ein Vielfaches besser, als es mich getroffen hatte. Alles in allem hatte Steffie an diesem Tag die bessere Alternative erwischt!
Ich war völlig durchnässt. Also erstmal in die warme Wanne
Hätte ich zu Hause jedenfalls gemacht. Die gab es hier aber nicht - also wenigstens ausgiebig warm duschen. Was eine Wohltat Die nassen Klamotten & den Rucksack trocknen und aufhängen. Die Schuhe sollten nach der Tour eh ausrangiert werden - also weg damit!!!
Noch ein warmes Käffchen, dann war wieder alles gut. Laut Reiseunterlagen sollten wir 19:00 auslaufen. Unser Plan sah vor, dass Auslaufen zu schauen und dann im Anschluss nochmal ins Hanami zum Essen zu gehen, also hatten wir einen Tisch reserviert.
Analog zu Flåm wurde aber auch hier die Liegezeit verlängert, wir liefen erst 20:30 aus. Also für uns kein Auslaufen (es hätte jetzt ja sogar die Sonne geschienen) …
Immerhin konnten wir das Auslaufen der AIDAbella verfolgen.
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Dann am Abend ins Hanami. Vorher lösten wir noch unsere Champagner-Cocktail-Gutscheine an der Diamant-Bar ein.
Zum Anfang gab es wieder einen großen Sushi-Teller zum Teilen. Danach als Vorspeise die Japanische Pizza (u.a. mit frischem Thunfisch) sowie die Wasabi-Garnelen, die uns schon beim ersten Besuch so gemundet hatten.
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Steffie hatte als Hauptgang erneut die super-leckere Hanami-Ente. Ich dagegen entschied mich für was anderes als beim ersten Besuch. Nämlich den Lachs mit Karotten.
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Na dann: Guten Appetit!
Im Anschluss machten wir noch mal an der Diamant-Bar Halt. Dort gibt es seit neuestem Gin Tonic & Tea. Man kann aus einer Auswahl von Gin-, Tee-Sorten und Premium-Tonic-Watern seine Wunschkombination zusammenstellen. Schmeckt sehr gut und es ist erstaunlich, wie man durch Variation einer Komponente doch den Geschmack komplett verändern kann.
Danach ging es dann auf die Kabine. Der Tag war zumindest für mich doch sehr, sehr anstrengend gewesen. Und das schlechte Wetter hatten wir beide abbekommen. Aber zum Glück gab es morgen ja noch einen Seetag zum Erholen …
Bei unserem letzten Halt in Norwegen auf dieser Tour sollte es für mich noch mal ordentlich zur Sache gehen. Ich hatte mich für den Ausflug „Wanderung zum Preikestolen“ entschieden. Steffie konnte sich aufgrund früherer Negativerlebnisse nicht für diese, doch recht schwere Wanderung begeistern und wählte letztendlich einen anderen Ausflug.
Die Einfahrt sollte bei weitem nicht so spektakulär werden, wie an den vorangegangen Tagen, also ging es erst mal in Ruhe zum Frühstück.
Das Wetter spielte heute zunächst mal nicht so mit, wie der Blick aus dem Fenster bzw. vom Balkon aus zeigen sollte. Grau in grau und Regen. Neben uns parkte die AIDAbella rückwärts ein.
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Aber es war ja noch Zeit, vielleicht wurde das Wetter ja noch besser …
Bei unserem Treffpunkt für den Ausflug bekamen alle Teilnehmer ein Lunchpaket ausgehändigt. Man musste also auf dem Berg nicht Hunger und Durst darben Erstaunlicherweise hatten sich doch recht viele für diesen anspruchsvollen Ausflug entschieden.
Mit dem Bus ging es dann ein kurzes Stück durch Stavanger und die Umgebung. Nach einer Fährüberfahrt ging es dann weiter. Der Bus brachte uns zum Ausgangspunkt der Wanderung - Fjellstue. Inzwischen hatte der Regen aufgehört. Eigentlich ganz passables Wanderwetter …
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Eine Wegstrecke beträgt ca. 4 km. Hört sich jetzt nach nicht so viel an. Der Weg ist aber schon sehr beschwerlich und uneben. Und der Höhenunterschied ist auch nicht zu verachten. Für Hin- und Rückweg hatten wir jeweils ca. 2 Stunden Zeit bei einem ordentlichen Aufenthalt am Preikestolen. Klang machbar …
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Und los ging es. Das erste Stück - noch auf gut ausgebauten Wegen, hatte schon mal eine heftige Steigung. Ist man als Flachländer ja nicht so gewohnt. Kurze Zeit später wurde das Gelände dann aber unwegsamer und man musste schon genau schauen, wo man hin tritt.
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Wir waren natürlich nicht allein unterwegs. Neben uns AIDA-Ausflügler und jede Menge anderer Ausflügler verschiedener Nationalitäten. Erschwerend kam hinzu, dass einige der Leute partout nicht warten konnten und dann schon mal zwischen rein sprangen, wenn es ihrer Meinung nach zu lange dauerte. Z.B. vorne gibt es einen kleinen Stau, weil jemand erst mal Tritt finden muss. Dahinter warten dann einige Leute brav, von ganz hinten preschen dann aber ein paar mit Schmackes in die Gruppe rein und bringen einen selbst evtl. ausser Tritt. Finde ich persönlich jetzt nicht so schön. Man musste also auf sich selbst und auf Unheil von hinten achten …
Aber trotz des beschwerlichen Marsches gab es doch abseits des Weges manchen schönen Ausblick.
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Das vorherige Bild ist dann das letzte, welches ich mit der großen Kamera geschossen habe. Diese wanderte kurz darauf in den Rucksack - für den Rest musste die kleine Taschenkamera genügen. Denn es setzte wieder Regen ein, mal stärker mal etwas schwächer - aber leider permanent. Ausserdem zog Nebel auf und es wurde immer diesiger
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Hier musste man schon ganz genau hinschauen und aufpassen. Die Sicht war nahezu nicht mehr vorhanden. Ich verzichtete dann logischerweise auch auf Sperenzchen, wie sich am Abgrund hinzusetzen und die Beine hinunter baumeln zu lassen. Nach unten sah man genau 0 Meter. Schade, dass wir so viel Pech mit dem Wetter hier hatten
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Zwischendrin setzte einige Male sogar Starkregen ein. Ironischerweise immer dort, wo man hätte etwas geruhsamer laufen können, nämlich auf den geraden Abschnitten im Moor.
Mittlerweile war ich völlig durchnässt und zwar bis auf die Unterwäsche. Das Wasser lief in die Schuhe. Ein „wunderbares“ Gefühl beim Laufen Das ging aber nicht nur mir so, sondern auch den anderen Wanderern. Unten heil ankommen lautete nur noch die Devise. Fotografieren war nicht mehr. Der Weg war schwierig genug, zumal dort, wo auf dem Hinweg noch Steinplatten einen Weg darstellten, diese jetzt einen Bachlauf mit ein paar Steinen drin gewichen waren.
Scheinbar hatten aber nicht alle Glück. Irgendwann donnerte ein Hubschrauber über uns hinweg nach oben. Mitreisende erzählten später, dass es wohl einen AIDA-Gast mit einem Kreuzbandriß o.ä. erwischt hatte ...
Wir, d.h. ich und alle anderen Teilnehmer unseres Ausfluges kamen jedoch heil unten an, wenn auch komplett durchnässt. Unten stand inzwischen übrigens dieses Schild am Start der Wanderung:
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Hätten wir das mal vorher gewusst … Aber am Vormittag sah das ja noch ganz gut aus. Noch eine kurze Verschnaufpause beim Restaurant und vertilgen der Reste von unserem Lunchpaket. Inzwischen hatte der Regen übrigens aufgehört.
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Dann ging es in den Bus und mit diesem zurück zum Schiff. Die Fähre nahmen wir zwischendrin natürlich auch.
Wie zum Hohn schien unterwegs dann zwischenzeitlich sogar mal die Sonne, in Zentrum von Stavanger sogar permanent. Am Schiff ging es dann sofort auf die Kabine. Ich war doch ziemlich durchnässt. Mal sehen, wie es Steffie in der Zwischenzeit so ergangen ist. Geben wir doch mal direkt an @Mirasol ab …
Flam hat mir sehr gut gefallen. Und wenn Du jetzt schreibst, dass der nächste Tag anstrengend wird, steht vielleicht die Wanderung auf den Preikestolen an? Diese ist bei uns leider dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen. Nochmal ein Grund nochmal nach Norwegen zu reisen...
Ja, mit deiner Vermutung liegst du richtig. Mal sehen, ob es mir auf dem Preikestolen besser erging als euch. Der Reisebericht geht dann auch gleich noch weiter ... Und ja, es gibt viele Gründe noch mal nach Norwegen zu reisen. Einer ist eindeutig Flam, es gibt aber auch viele andere ...
Ich freu mich so auf unsere Tour nächstes Jahr, deine Bilder steigern meine Vorfreude umso mehr.
Vielen Dank erst mal! Norwegen ist immer eine Reise wert. Bei tollem Wetter ja auf jeden Fall, aber auch, wenn es nicht ganz so toll ist, wie z.B. in Bergen bei uns, kann man trotzdem noch vieles sehen/erleben (wobei so schlecht war es bei uns auch nicht). Da könnt ihr euch auf jeden Fall freuen! Flam ist dann aber bei Euch nicht dabei, wenn ich richtig gesehen habe, oder? Aber dafür natürlich Geiranger
Das hast du nun erreicht: ich ärgere mich, dass ich nicht früher aufgestanden bin!!!! Die Aufnahmen am Morgen mit Wolken UND Spiegelungen sind ja einfach fantastisch - hätte ich so nicht erwartet! Aber schön, dass ich zumindest deine Bilder sehen kann!
Das ist dann ja fast ein Grund, die Tour noch mal zu fahren
Ach, wie ist das schön, von der gleichen Fahrt auch andere Bilder als die eigenen zu schauen!
Ja, es ist interessant zu sehen, was andere so erlebt haben. Zum einen kann man selbst ja nicht alles machen und es gibt doch verschiedene Möglichkeiten in den Häfen. Zum anderen auch bei identischen Ausflügen (z.B. Olden) gibt es doch manche andere Perspektive.
Unten in Flåm schien am Nachmittag auch noch die Sonne. Der Ort war inzwischen von weiteren Tagesgästen geentert worden, die Parkplätze und Liegewiesen waren doch recht voll. Aber kein Wunder bei diesem Wetter! Wir gingen noch ein wenig im Ort spazieren, um das eine oder andere Fotomotiv zu finden.
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Dann ging es auf’s Schiff. Ein kleiner Snack stand an. Zum Glück gibts ja den Bosporus-Grill Nicht schlecht für so zwischendurch! Vorher hätte man sich gefragt: Döner auf einem Schiff??? Muss das sein??? — Antwort: Ja, das geht!!!
Nach einem Eis von der Eisbar machte ich mich nochmal auf in den Ort. Steffie relaxte in der Zwischenzeit etwas auf dem Balkon …
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Dann aber auch schon wieder zurück. Wir waren ja schon ein gutes Stück des Tages zu Fuß unterwegs gewesen. Am Bahnhof noch ein kleiner Abstecher, um unser Schiff aus einer anderen Perspektive auf’s Foto zu bannen.
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Zurück auf dem Schiff relaxte dann auch ich.
Später am Abend stand dann das Ablegen auf dem Programm. Entgegen den Reiseunterlagen und dem Katalog nicht schon um 17:00, sondern erst um 19:00 - allerdings planmäßig.
Auf Wiedersehen, Flåm!!! Es war sehr schön hier gewesen!!!
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Wie man auf den Fotos erkennen kann, war das Licht am Morgen wieder mal um Längen besser gewesen (nun gut, war ja auch schon nach 19:00). Das frühe Aufstehen hatte sich diesbezüglich also wieder mal gelohnt
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Wir verharrten trotzdem noch eine Weile auf dem Sonnendeck, um der Fahrt beizuwohnen. Teilweise in einem der Strandkörbe, wo es doch gut windgeschützt ist.
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Etwas später ging es dann zum Abendessen und ins Theater. Heute stand die Crewshow auf dem Programm. Und die war wie immer sehenswert Es sind doch einige Talente unter den Mitgliedern der Crew!
Nach einem Schlummertrunk ging es kurz danach in die Kabine und ins Bett. Der morgige Tag sollte noch mal anstrengend werden …
Fazit vom Flåm: Der Topp-Halt auf dieser Tour. Wir hatten einen super Ausflug und dazu noch super Wetter gehabt. Die Vorschusslorbeeren waren absolut gerechtfertigt gewesen. Es war sehr schön, diesen Ort besucht zu haben!!!
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Gar nicht so einfach, da ungehindert durchzukommen. Zumal die Ziegen auch noch größere Verstärkung dabei hatten
Nach kurzer technischer Pause machten wir uns dann wieder auf den Weg, schließlich hatten wir einen Zug zu erreichen! Es ging weiter am Fluss entlang durch die wunderschöne Landschaft.
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Wir hatten jetzt noch etwas Zeit, um die Sonne zu genießen. Dann kam unser Zug und wir stiegen in den reservierten Wagen ein. Und fuhren zurück nach Flåm. Ein supertoller Ausflug ging zu Ende. Die Wegstrecke betrug ca. 9 km bei einem Höhenunterschied von 468m. Passt
Diesen Ausflug kann man ohne Abstriche empfehlen. Die Kombination aus Bahnfahrt und Wanderung ist auf jeden Fall ergiebiger als die reine Bahnfahrt hoch und runter. Und man sieht so viel sehr viel mehr von der hier wunderschönen Natur Wenn man weiß, wo es lang geht, natürlich auch individuell machbar ...
Auf dem Programm stand von Anfang an fest, dass es hier eine Fahrt mit der Flåmsbana werden sollte. Wir entschieden uns für den TUI-Ausflug „Fahrt mit der Flåmbahn und Wanderung“.
Nach dem Treffen aller Teilnehmer des Ausfluges - wie immer waren alle pünktlich - ging es dann schnurstracks zum Bahnhof. Leider nieselte es ein wenig, dabei kam dann aber auch gleich die Sonne raus. Und was kann in einem solchen Fall passieren? Richtig, ein Regenbogen!!!
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Mitten im Ort, mitten auf dem Bahnsteig!
Wir enterten dann unseren reservierten Waggon. Und schon konnte die Fahrt losgehen. Unterwegs wurden uns allerlei Informationen zur Historie der Bahn, zur Strecke und der Natur dargeboten. Sowohl von unseren Wanderguides, als auch den Infotainment-Systemen an Bord (akustisch und visuell).
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Während der Fahrt hat man schöne Ausblicke auf die Natur, es werden aber auch einige Tunnel gefahren. Es ist natürlich recht schwierig, durch die Fenster während der Fahrt zu fotografieren …
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Am Haltepunkt Kjosfossen hielt der Zug 5 Minuten an, um den Passagieren die Möglichkeit eines Fotostopps zu geben. Wenn man schnell ist - und das war ich - kann man sogar noch recht unbedrängt Fotos schießen. Kurze Zeit später wimmelte der Bahnsteig dann von Menschen
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Kurze Zeit später erreichten wir Vatnahalsen. Hier stiegen wir aus - wir fuhren also nicht bis zum Endpunkt Myrdal. Wie man sieht, war es hier oben auf 811m Höhe doch noch etwas diesig.
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Wir starteten unsere Wanderung. Es ging nach unten. Ziel sollte die Haltestelle Berekvam sein, die sich auf 343m Höhe befand. Es waren also einige Höhenmeter zu überwinden - zum Glück ging es abwärts
Anfangs ging es in solchen Serpentinen ein ganz schönes Stückchen bergab.
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Wir hatten insgesamt 4 Wanderguides mit in der Gruppe. Man konnte also ein unterschiedliches Tempo anschlagen. Wir waren eher im hinteren Teil - nicht etwa, weil wir fußlahm waren Nein, natürlich waren wir auf der Jagd nach schönen Fotos - und das braucht seine Zeit …
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Schließlich hatten wir das steile Stück mit den Serpentinen, die wir auch vom Zug aus bereits gesehen hatten, hinter uns. Jetzt begann der angenehmere Teil der Wanderung auf leicht abfallendem Geläuf. Inzwischen war das Wetter super gut und es war Zeit sich der Jacken zu entledigen …
Flåm war vorher der Hauptgrund dieser Reise gewesen. Dass dieser Ort im Gegensatz zu Geiranger nur einmal von TUI Cruises im Jahr angefahren wird, erschloss sich mir nicht ganz. Eine wunderschöne Fahrt durch den Aurlandsfjord (und vorher durch den Sognefjord), ein schönes, kleines Örtchen am Ende mit schöner Natur in der Umgebung. Das klingt doch gar nicht so schlecht. Also eigentlich wie Geiranger.
OK, die Auswahl an Touren mit Flåm war gering, also musste es dann auf jeden Fall diese sein.
Mal schauen, ob die Wahl richtig war und ob uns Flåm auch in der Wirklichkeit in den Bann ziehen konnte. In der Planung spielte der Ort auf jeden Fall eine große Rolle und war z.B. auch Hauptteil meines Bilderrätsels, mit dem ich Steffie diese Tour im letzten Jahr präsentierte. Hoffentlich nicht zu Unrecht …
Frühes Aufstehen war heute wieder angesagt, schließlich wollten wir die Fahrt durch den Fjord nicht verpassen. Am Morgen sind die Fotos meist auch noch schöner als bei der Ausfahrt am Nachmittag. Und außerdem weiß man ja nie, wie sich das Wetter so entwickelt. Und was man morgens kann besorgen …
Den ersten Teil schauten wir uns dann frisch und munter von unserem Balkon aus an.
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Dann gingen wir erst mal hoch in den Anckelmannsplatz zum Frühstück. Natürlich mit einem schönen Fensterplatz mit Blick auf den Fjord. So viel war zu dieser Uhrzeit (kurz nach 07:00) noch nicht los.
Anschließend genossen wir vom Sonnendeck aus den Rest der Fahrt durch den Aurlandsfjord und das anschließende Anlegen der Mein Schiff 6 in Flåm, dem kleinen Örtchen am Ende des Fjordes.
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So, langsam kamen wir in Flåm an, das Schiff wurde festgemacht. Und allmählich füllte sich dann auch das Sonnendeck mehr und mehr. Diejenigen, die erst jetzt kamen, hatten auf jeden Fall eine wunderschöne Fjordfahrt verpasst!
Der Ausflug in Olden lohnt sich kaum - auf eigene Faust spart man pro Person 50€
Das mag sein, wobei man dann ja fest gar nichts bezahlt! Ist schon klar, dass man manche Sachen sehr viel billiger machen kann, wenn man mit dem öffentlichen Bus hin fährt. Ein Essen gibt's dann aber auch nicht (nicht für den Preis)! Aber es stimmt, man kann diesen Ausflug wesentlich günstiger alleine unternehmen.
Es ist übrigens schade, dass dieser eine Satz der einzige Kommentar zu meinem Reisebericht ist ...
Viele Bilder sind quasi fast 1zu 1 auch in unseren Fotobüchern zu finden. Ich kann auch das Rauschen des Gebirgsbaches bis hierher hören...
Ich hatte nochmal geschaut. In Olden hattet ihr ja damals nicht so ganz schlechtes Wetter. So konntet ihr die Landschaft auch wie wir genießen. Wir blieben ja hier zum Glück komplett trocken - Ausnahme war natürlich die Brücke am Wasserfall Manchmal kam sogar die Sonne raus!
Immerhin: seit dem letzten Jahr ist der Gletscher zum Glück nicht signifikant zurückgegangen. Daher sehen die Bilder in der Tat ziemlich ähnlich aus!!!
Ich stehe übrigens auch eher morgens auf, um mir das Einlaufen und Anlegen anzuschauen. Und auf deinen Bildern habe ich gesehen, dass es sich in Olden lohnte: die Spiegelungen sind wohl morgens schöner als später ( ich meine das Bild mit den kleinen Bootshäusern nach dem Bild mit der Uhr).
Es ist der Tat so, dass sich meistens das frühe Aufstehen lohnt. Die Erfahrung zeigt, dass es am Morgen irgendwie noch klarer ist. Das haben wir in Norwegen so erlebt, u.a. z.B. auch auf den Kanaren. Am späten Nachmittag zieht das meist zu - Ausnehmen bestätigen natürlich die Regel.
Wettermäßig hat es nicht viel Unterschied gemacht, ob man morgens oder nachmittags am Gletscher war: Gletscher mit bedecktem Himmel fehlt einfach der Kontrast - aber was soll's: wir waren ja froh, dass nicht auch noch Regen dazu kam!
In Olden an diesem Tag nicht. Da war es egal, ob vormittag oder nachmittag. Es sei denn, es hätte eher zugezogen (siehe oben). Ein Vorteil am Vormittag war, dass es halt noch nicht so voll war. Auf dem Rückweg war bei uns auf jeden Fall schon um einiges mehr los als auf dem Hinweg. Aber ansonsten war es egal ...
Wir hatten übrigens auf dem Schiff gehört, dass ein Bus von Costa bei der Fahrt zum Briksdalgletscher leicht umgekippt und gegen die Felswand gekommen sei - habt ihr davon was gehört??
Nein, davon haben wir nichts gehört. Wäre aber ein Grund, dass die Costa erst später gefahren ist, weil die Leute halt noch nicht wieder vor Ort waren. Irgendwelche Probleme gab es aber auf jeden Fall.
Für uns gab es jetzt erst mal Mittagessen – und zwar im Bedienrestaurant vom GOSCH. Dort waren wir bisher noch nie – immer nur am Buffet. Auch ein nettes Plätzchen.
Danach gingen wir nochmal vom Schiff und schauten uns den kleinen Ort Olden an.
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Leider schränkte eine große Baustelle den Tatendrang auf dieser Seite etwas ein, so dass wir nach kurzer Zeit auch schon wieder umkehrten. Nächstes Ziel war die alte Kirche in Olden (Gamle Kirke).
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In Olden gibt es auch eine neue Kirche, diese haben wir auf unserer Busfahrt zum Gletscher und auf diesem Spaziergang in der Ferne gesehen. Sie ist im folgenden Foto im Hintergrund zu erkennen.
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Hingelaufen sind wir allerdings nicht mehr. Stattdessen ging es am Schiff vorbei in die andere Richtung. Hauptsächlich, um noch eine schöne Aufnahme vom Schiff zu machen.
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Dann war die Zeit rum bzw. die Füße müde. Es ging zurück zum Schiff. Alles in allem hatten wir auch heute wieder min. 7 km auf dem Tacho (5 km Wanderung zum Gletscher und dann noch ein wenig im Ort und der Umgebung).
Ein kleines Nachmittagseis, ein bisschen Kaffee und noch ein wenig ausruhen …
Dann stand auch bald das Auslaufen an. Die Costa Magica wollte wohl nicht so recht. Die waren schon noch ein wenig mit dem Tendern beschäftigt bzw. mit dem Einholen der Tenderboote. Theoretisch hätte man ob der vorher getätigten Bemühungen gedacht, dass die vor uns auslaufen …
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Aber gut, so fuhren wir halt zuerst los. Schnell verließen wir den Ort. Olden ist ja mit seinen ca. 400 Einwohnern auch nicht gerade groß. Es ging wieder mal durch die schöne Fjordlandschaft. Kommt natürlich nicht ganz an den Geirangerfjord heran (der ist schon einmalig) – sehr schön ist es aber trotzdem
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Wie immer wohnten wir dem Ganzen eine Weile auf dem Sonnendeck bei (auch wenn die Sonne nicht mehr durchkam). Danach ging es ins Atlantik-Restaurant zum Abendessen.
Im Anschluss hatten wir wieder einen festen Termin. Heute stand der zweite Teil unseres Gin-Workshops an.
Erst mal ein wenig Theorie: die verschiedenen Arten der Tonics wurden vorgestellt.
Dann die Praxis: Filtern unserer Ergüsse von vor 2 Tagen. Beim Kaltauszug-Verfahren ist das Ergebnis natürlich nicht farblos (wie bei handelsüblichen Gins), sondern meist mehr oder weniger braun. Je nachdem welche Zutaten verwendet worden sind.
Der fertige Gin wurde natürlich auch verkostet. Erst pur, dann in Verbindung mit diversen, durchaus verschiedenen schmeckenden Tonic-Watern. Außerdem standen Obst (Orangen, Limetten, Zitronen usw.) sowie verschiedene frische Kräuter bereit, um das Geschmackserlebnis zu verfeinern.
Und wie war unser Gin nun? Sagen wir mal so: ausbaufähig!!! Leider hatte ich z.B. zu viel Piment rein getan (waren insgesamt aber nur 3 Stück) – das Ganze schmeckte schon sehr Nelken-/Pimentlastig. Neidlos muss ich anerkennen, dass Steffies Version etwas besser getroffen war
Aber in der richtigen Kombination von Tonic und Zusatz-Inkredenzien kann man das schon trinken. Für die Zukunft werde ich auf einige Botanicals, die ich verwendet habe, verzichten. Dann passt das schon! Kann man ja zu Hause leicht nachmachen …
Ein Foto der Ergebnisse gibt es natürlich auch noch:
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Wie man sieht, wurde doch einiges aus der Flasche bereits an Ort und Stelle verköstigt, der Rest ging mit nach Hause. Ging übrigens allen Teilnehmern des Workhops so. Durchaus eine lustige Veranstaltung.
Einen Schlummertrunk hatten wir schon gehabt. Außerdem sollte es auch morgen etwas früher aus dem Bett gehen (der Plan war, dass wir was von der Durchfahrt durch den Aurlandsfjord sehen wollten). Also ging es dann auch gleich auf die Kabine …
Achso: Olden hat nicht zu viel versprochen. Es hat uns dort und in der Umgebung sehr gut gefallen. Beängstigend war natürlich zu sehen, wie sich der Klimawandel auf die Natur auswirkt. Wobei man das als interessierte Person auch vorher schon wusste …
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Außerdem beherzigten wir den Tipp von @Hundefreundin und tranken beide eine Handvoll vom eiskalten, aber super klaren Wasser. Mal sehen, ob wir nun tatsächlich 100 Jahre älter werden
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Dann ging es auch schon wieder auf demselben Weg zurück. Inzwischen waren immer mehr Besucher unterwegs. Und wir mussten auch manchem der Trollwagen ausweichen, die die verhinderten oder auch lauffaulen Gäste zum Gletscher brachten. Man sprach übrigens oft italienisch, d.h. Costa-Passagiere waren auch in großer Zahl vor Ort.
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Einen kurzen Stopp machten wir noch an der Markierung, die die weiteste Verbreitung des Gletschers zeigt. Diese ist von 1770. Da kann man schön sehen, wie sich der Gletscher mit der Zeit entwickelt hat. Leider nicht zum Guten Im Hintergrund ist übrigens die heutige Gletscherzunge zu erkennen.
Auch einen schönen Regenbogen gab es noch zu sehen! Der kam aber nicht vom Regen - denn den gab es nicht!
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Wieder unten am Restaurant angekommen hatten wir noch eine Kaffee & Kuchen-Pause, die im Ausflug inkludiert war. Man konnte hier sogar aus einer Vielzahl von Kuchen auswählen. Gar nicht mal so schlecht.
Etwas später ging es dann mit dem Bus wieder zurück nach Olden. Unterwegs gab es noch einen kurzen Stopp am Yri Neset.
Dieser Ort war einer der Gründe, warum ich diese Reise ausgesucht hatte. Mal sehen, ob er dem gerecht werden kann …
Wir sind auch etwas zeitiger aufgestanden, so dass wir die Fahrt durch den Innvikfjord, an dessen Ende Olden liegt, noch teilweise verfolgen konnten. Erst vom Balkon und dann oben vom Sonnendeck aus.
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Der Blau-Bär beobachtet auch die Einfahrt in den Hafen.
Erst mal noch schnell im Anckelmannsplatz frühstücken gehen und dann auf unseren TUI-Ausflug vorbereiten. Dieser war natürlich – wer hätte es nicht schon geahnt – „Wanderung zum Briksdal-Gletscher“. Also derselbe Ausflug, wie ihn Edith ( @Posaunenchorfc ) auch unternommen hat, nur halt in der Vormittagsvariante. Dafür haben wir uns dann nachmittags den Ort angeschaut
Inzwischen war auch die Costa Magica eingetroffen. Im Gegensatz zu uns lag sie jedoch auf Reede. Mal schauen, wie voll es dann gleich am Gletscher werden wird …
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Mit dem Bus ging es direkt ohne Umwege und Zwischenhalte am Oldenfluss entlang, am Oldensee vorbei, direkt bis zum Briksdal-Restaurant. Hier startete dann unsere Wanderung zum Gletscher.
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Bei alles in allem doch recht schönem Wetter machten wir uns auf den Weg durch die sehr schöne Natur. Zu dieser Zeit ging es noch einigermaßen mit dem Besucherstrom. Im Laufe des Tages nahm dieser dann aber mehr und mehr zu – wie wir auf dem Rückweg dann sahen.
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Unterwegs zeigten Markierungen, an welcher Position sich die Gletscherzunge in welchem Jahr befand. Schon beängstigend, wenn man sieht, wie weit sich der Gletscher inzwischen zurückgezogen hat
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Dann ging es wieder zurück zum Schiff. Das Navigationsgerät zeigte alles in allem ca. 12 km Wegstrecke. Dabei 2 mal die 407m Höhenmeter überwunden (einmal hoch, einmal runter). Nicht so schlecht …
Es war dann auch Zeit für Kaffee und Kuchen (na gut, ein kleiner Döner war auch dabei ) sowie ein bisschen Relaxen (bzw. Schwimmen im Pool).
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Mit uns legte auch die MS Europa wieder ab, die eine Zeitlang in unserem Fahrwasser mitfuhr.
Zunächst ging es am neuen Fußballstadion vorbei - wohl eines der am schönsten gelegenen Stadien ;). Dem folgte das markante, neu gebauten Scandic Hotel, welches wie ein Segel aussieht.
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Wir wohnten dem Auslaufen wie immer eine ganze Zeit bei. Schließlich gibt es solche schönen Landschaften zu Hause ja nicht zu sehen! Das Wetter spielte auch wieder mit.
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Herrlich!
Nach dem Abendessen im Atlantik ging es noch zur Show ins Theater. Obwohl es sich um die Mein Schiff 6 exklusive Wellenreiter-Show handelte, konnte diese uns nicht so richtig mitreißen. Wie leider meistens bei TUI Cruises. Schade!
Im Anschluss noch einen Absacker. Dann war der Tag auch schon vorbei.
Von Molde waren wir positiv überrascht. Wir hatten nicht so viel erwartet wie von den anderen Häfen dieser Tour. Aber die Landschaft, der Fjord und die Stadt sind schon eine Reise wert. Und recht gutes Wetter hatten wir auch
Mal sehen, was uns morgen in Olden erwarten wird …
Und zwar auf demselben Weg, den wir gekommen waren. Es gibt noch weitere Wanderwege hier, eine Begehung hätte aber unsere Zeit gesprengt. Außerdem konnte man auf dem Rückweg auch noch das eine oder andere genauer betrachten, was uns auf dem Hinweg nicht aufgefallen war.
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So z.B. auch die Einfahrt der MS Europa, die erst am Nachmittag in Molde einlief. Die war aber so schnell, dass es davon kein Foto gibt!
Schließlich gelangten wir wieder am Romsdalsmuseum an. Gleiche Wegstrecke auf guten Wegen – logisch, da ist man schneller unten als oben
Wir hatten also noch Zeit und waren noch fit, also ging es ins Museum. Das Freilichtmuseum ist ähnlich aufgebaut, wie z.B. jenes, welches wir im letzten Jahr in Kristiansand besucht hatten. Es ist wie ein Dorf aufgebaut und zeigt die Häuser und das Leben aus vergangener Zeit.
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Einige der Häuser waren auch begehbar. In diesen wurde von Frauen, die die damalige Tracht trugen, etwas zu den Häusern, der Inneneinrichtung sowie dem Leben in dieser Zeit erzählt.
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Eine Rampe führt ins Obergeschoss ...
Zum Glück waren wir gerade in einem der Häuser, als es kurz und heftig zu regnen begann Aber kurze Zeit später war der Schauer auch schon wieder vorbei.
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Die kleine Kirche von außen ...
... und von innen ...
In einem der Häuser gab es etwas Flatbread zum probieren. Da langte ich doch mal gleich zu, schließlich lag das Frühstück ja schon ein paar Stunden zurück Auch offenes Feuer mit sehr viel Rauch loderte in einem der Häuser.
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Wir hatten uns auch hier für keinen geführten Ausflug entschieden. Die Wanderung vom Hausberg Varden mit anschließendem Besuch des Freilichtmuseums, die von TUI angeboten wurde, stach uns ins Auge. Da die Ausflugszeit aber viel geringer als die Liegezeit war, wollten wir den auf eigene Faust unternehmen. Vorteil: wir hatten mehr Zeit. Nachteil: wir mussten natürlich auch auf den Berg rauf (bei TUI ja nur runter)
Nach dem Frühstück ging es auch schon los. Direkt hinter dem Anleger ging es ein kurzes Stück durch die Stadt. Kurz darauf folgten wir dem jederzeit gut ausgeschilderten Weg. Zur Sicherheit hatten wir auch ein Outdoor-Navi dabei – braucht man für den Weg aber nicht. Das Ganze bei bestem Wanderwetter
Kurze Zeit später hielten wir am ersten kleinen Aussichtspunkt.
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Hier lag auch gleich das Romsdalsmuseum (Freilichtmuseum), welches wir uns für den Rückweg vorgenommen hatten. Also ging es erst mal weiter auf dem Wanderweg, auf dem Hinweg natürlich immer stetig bergauf. Unterwegs kamen uns dabei schon die Vormittagsausflüge von TUI entgegen.
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Nach einiger Zeit und einigen Anstrengungen erreichten wir schließlich unser Ziel, die Spitze des Varden (407m ü.M.). Insbesondere das letzte Stück hatte es noch mal ganz schön in sich gehabt! Dafür wurden wir mit einem wunderschönen Panoramablick auf Molde, die Landschaft und das Meer belohnt
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Hierfür lohnte sich der Aufstieg definitiv! Leider zogen ein paar Wolken auf, so dass die Fotos vielleicht nicht mehr ganz so schön aussehen, wie es bei heiterem Wetter gewesen wäre. Aber wir wollen mal nicht meckern …