Beiträge von Joni

    Mit geöffnetem Cabriodach geht es auf der A7 los bis kurz hinter Memmingen, dann auf Landstraßen parallel zur Autobahn in Richtung Berge, die sich lange hinter einem Dunstschleier verstecken. Hinter Kempten geht es dann wieder auf die Autobahn, im Radio gute Musik und immer den aktuellen Stand des Fußballspiels. Durch den Grenztunnel durch, kurzer "technischer Stopp" an der Tankstelle und dann weiter bis Lermoos. Seit August 2020 das erste Mal wieder im Ausland, sicherheitshalber mit Impfpass im Gepäck =O .

    Um ca. 20.45 Uhr ( wir sind langsam gefahren) haben wir unser Ziel erreicht - die Ebene zwischen Lermoos und Ehrwald. Es haben sich bereits zahlreiche Zuschauer versammelt, teilweise mit Wohnmobilen, die meisten mit Picknickdecken. Wir bekommen noch einen Parkplatz am Rand des Sportgeländes und gehen auf die Wiese des Golfplatzes. Und da sehen wir im Licht der untergehenden Sonne die Zugspitze ....

    Und auch das Panorama in die andere Richtung konnte sich sehen lassen ...

    Geht dann gleich noch weiter!

    Gruß Joni

    Es ist Samstagabend 19.6.21, 18.00 Uhr. Die Fußballbegeisterten Deutschlands machen es sich vor dem Fernseher bequem, zumindest hier im Süden ist es sommerlich warm, Gewitter sind noch nicht angesagt. Man könnte also den Abend auf der Terrasse genießen .... aber man kann sich auch mit einem gepackten Picknickrucksack, Campingstühlen und Decke ins Auto setzen und Richtung Süden losfahren. Ich glaube im Reisebericht von @Schnufkel kam Anfang diese Woche die Sprache auf die Herz-Jesu-Feuer und mir fiel ein, dass wir bereits 2018 die Bergfeuer in der Zugspitzarena erleben durften. Am Samstag morgen war dann im Internet zu lesen, dass die Bergfeuer stattfinden und so kam es zu o.a. Entschluss, dass wir uns auf den Weg machen ....

    Sehr schöne Bilder bisher. Das Hotel ist ja der Wahnsinn...

    Wobei ich mich jetzt auf die "richtige" Bergwelt freue :)

    Viel Erfolg für das Ergebnis des Vorstellungsgesprächs. Auch interessant, sowas im Urlaub zu machen. Aber mittlerweile geht ja alles :thumbup:

    Gute Weiterreise!

    Lass das mal keinen Einheimischen dort hören, dass das es am Arlberg keine "richtigen" Berge gibt. Ich glaube da müsstest Du schnell Land gewinnen. Familie @Schnufkel hat eben für sich vorgezogen die wunderbare Bergwelt von der Liege aus zu genießen. Als Nordfriese muss man sich ja auch erst vorsichtig an die Höhe gewöhnen :D:D .

    Gruß Joni

    Es ist eine Tradition aus dem 18. Jahrhundert. Es werden Feuer an den Hängen und auf den Bergen ins (ich glaube nur in Südtirol) entzündet. Zum Teil bilden diese Feuer gigantische Bilder von Kreuzen und Jesus Figuren die von Unmengen von Helfern vorbereitet und entzündet werden schau mal ins Netz Tuffi da gibt es fantastische Bilder.

    Gibt es auch in Tirol, ist normalerweise am Wochenende rund um Sommeranfang. Falls das in St. Anton (das wäre ja Tirol) auch gibt und Ihr die Möglichkeit habt, das anzuschauen, macht das, es ist wunderschön. Wir waren vor 3 Jahren an dem Abend in der Zugspitzarena ( Ehrwald) und es war super!

    Gruß Joni

    Schönen guten Morgen von meinem ersten Mal mit dem Rad zur Arbeit. War noch ein bisschen frisch um 6 Uhr, aber herrlich anzusehen :love:

    LG Susanne

    Sehr, sehr schön. Der Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit fehlt mir sehr, ich bin immer noch im Homeoffice ....

    Gruß Joni

    Vielleicht mag @Schnufkel seine Tipps für Wolle zu Sylt ( falls er welche auf Lager hat und diese teilen möchte) in folgenden Thread einstellen:

    Joni
    20. Februar 2021 um 10:47

    Dann hätten alle was davon und wir vermischen hier nicht Berge und Meer, Österreich und Nordfriesland, Urlaub und Arbeitsort ...

    Gruß Joni

    Nach dem leckeren Mittagessen (Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat - richtige Hausmannskost) und einem kühlen Weißwein-Schorle, sind wir noch auf eigene Faust durch die Haupteinkaufsstraße gebummelt , die erstaunlich gut besucht war. Während des Bummels gab es noch ein Eis in der Waffel und dann ging es wieder hoch in Richtung Schloss und dann wieder zum Auto. Einen kurzen Abstecher machten wir noch zur Scheffelterasse um diesen Ausblick zu genießen:

    Eigentlich hatte ich noch vor auf die andere Seite des Neckars zu gehen und den Philosophenweg zu laufen, dazu hatten wir dann aber keine Lust mehr. Zurück am Auto hatten wir dann immerhin knapp 9 km auf dem Tracker und nach weiteren rd. 2 Stunden Autofahrt erreichten wir gegen 17 Uhr unsere Ferienwohnung in Enkirch an der Mosel. Zwei kleine Schlafzimmer, ein Duschbad, ein schöner großer Wohn-, Koch-, Essraum und vor der Haustür ein schöner Sitzplatz direkt am Rand des Weinberges sollten für die kommenden 5 Tage unser Zuhause sein.

    Noch vor dem Auspacken fuhren mein Mann und ich noch zu einem Weingut, um uns mit ein paar Flaschen feinem Riesling für die nächsten Tage zu versorgen. Dann gab es ein Vesper auf der schönen Terrasse und wir ließen den Abend ganz entspannt ausklingen. Am nächsten Tag stand eine Fahrt auf dem Maare-Mosel-Radweg auf dem Programm, die leider nicht ganz so positiv verlaufen sollte, wie geplant.

    Gruß Joni

    Die Erklärungen der Stadtführerin habe ich mir leider nicht so gemerkt, dass ich an dieser Stelle viel wiedergeben könnte, sorry.

    Die Führung war kurz nach 12 Uhr zu Ende und wir bummelten noch ein wenig durch die Fußgängerzone, die nun aber erstaunlich gut gefüllt war. Unseren negativen Test vom Vorabend nutzten wir dann gleich zum Mittagessen in einem traditionellen Heidelberger Studentengasthaus : dem "Schnookaloch" Hier sollte eigentlich das Leben toben, im Hof hinter dem Haus waren aber wir und ein Paar, das auch an der Stadtführung teilgenommen hatte die einzigen Gäste. :( .

    Geht dann bald weiter...

    Gruß Joni

    Mit unserem über getyour... gebuchten QR-Code konnten wir direkt bei der Touristeninfo einchecken, natürlich nach Vorlage des negativen Coronatests, den wir am Vorabend noch beim DRK in unserem Heimatort gemacht haben. Wir waren 9 Teilnehmer und während der Führung bestand Maskenpflicht. Die Führerin bat auch dringend darum sich dran zu halten, obwohl wir nur im Freien unterwegs waren . Natürlich kamen wir dieser Bitte nach, war dies doch die erste Führung in Heidelberg nach 7 Monaten. Als sie das sagte musste ich schon kurz hinter meiner Maske trocken schlucken. :( .

    Aber wir waren nun ja da und konnten bei wunderbar sonnigem Wetter die rd. 90-minütige Stadtführung genießen. Die Stadt war wie erwartet sehr leer, keine internationalen Gäste, wenig Studenten und doch fühlte es sich gut an: die Geschäfte geöffnet, ebenso die Gastronomie, diese aber innen und aussen nur mit Test. Nachfolgend ein paar Bilder mit Impressionen dieses schönen, sonnigen Tages.

    Geht gleich weiter... mal kurz speichern.

    Einfach so, ohne Stopp die rd. 400 km aus unserer Heimat in der Nähe von Ulm bis nach Enkirch zu fahren war nicht wirklich eine Option. Praktischerweise liegt Heidelberg auf halber Strecke, und ab 1.6. werden dort wieder Stadtführungen angeboten, na das passt doch ganz wunderbar! Also für 10.30 Uhr die Altstadtführung für 3 Personen gebucht. Morgens um 7 Uhr geht es zuhause los, das Auto (VW-Bus) bepackt, u.a. mit drei Mountainbikes auf dem Fahrradträger, also nix los mit Parken im Parkhaus - und in der Stadt in Heidelberg gibt es praktisch nur Parkhäuser. Mein Mann hat einen Parkplatz oberhalb des Schlosses ausfindig gemacht und tatsächlich bekommen wir dort an der Straße einen Platz, vom Treffpunkt für die Altstadtführung, die unten am Neckar beginnen soll, sind wir aber ein ganz schönes Stück entfernt. Also im Laufschritt durch den Schlosspark nach unten und kurz vor 10.30 Uhr sind wir tatsächlich an der Touristeninfo. Und einen ersten Blick aufs Schloss konnten wir auch schon erhaschen ...

    Geht gleich weiter ...

    Hallo Ihr lieben Foris,

    jetzt mache ich doch einen neuen kleinen Thread auf, um Euch kurz von unserem Kurzurlaub an der Mosel zu berichten.

    Eigentlich waren für die Pfingstferien 10 Tage im Wohnwagen am Ortasee geplant, Anfang März war mir bei dem Gedanken dabei aber nicht wohl, sodass ich 5 Übernachtungen in der Ferienwohnung in Enkirch buchte, in der wir schon letztes Jahr ein paar Tage verbringen durften. Die Reiseregelungen für Italien hätten den Aufenthalt in Italien möglich gemacht, viel Arbeit sowohl bei meinem Mann, als auch bei mir in der Firma ließen einen längeren Urlaub nur schwer zu, also stornierte ich den Platz am See und am Dienstag, 2.6. ging es los in Richtung Mosel.

    Geht gleich weiter ....