Thorsten: der Reisebericht ist klasse....
Vielen Dank Deichhase, ich hoffe, ihr hattet genauso viel Spass auf dieser Reise.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Thorsten: der Reisebericht ist klasse....
Vielen Dank Deichhase, ich hoffe, ihr hattet genauso viel Spass auf dieser Reise.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Die Brückenführung um 09.45 konnte leider nicht stattfinden - Post wurde zu spät verteilt - es erschienen nur 4 Personen - zu wenig!
Hallo @tigerdisco
...das wäre doch dann eine private Brückenführung geworden. Schade, das die ausgefallen ist.
Wir hatten auf unserer Tour auch gehört, das "die Post" einen Tag später ausgeliefert worden ist und somit für diejenigen leider nicht stattfinden konnte.
Danke für deinen Bericht und viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Vielen lieben Dank für den tollen und für mich informativen RB.
Wir machen nächstes JAhr diese Kurztour und Göteborg kenne ich z.B. noch gar nicht.
Darum von mir wenn es ginge mehrere
Hallo Michi,
so soll es sein, ihr freut euch über Informationen und ich freue mich über eure Kommentare.
Aber besonders freue ich mich, wieder etwas von Dir zu hören
Alles Gute und komm schnell wieder auf die Beine.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
bin heute von meiner tour zurückgekommen
Moin @Emmalotta
na, dann switche ich schnell mal rüber ![]()
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Hallo Emilya,
das kann schon einmal passieren, bei den ganzen Beiträgen hier im Forum, da gibt es wahrlich schlimmeres. ![]()
Es war sicher eine unvergessliche Reise für euch beide. Grüsse auch an deine Tochter (ich liebe Schuhe (vor allem NIKE) ebenso
Oh ja, das war es. Die Grüße gebe ich gerne weiter.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
....der auch einen Teil von seinem Koffer opfern musste, damit alle Schuhe der Tochter mit auf Reise gehen konnten ![]()
Bin immer noch gespannt wie's weitergeht auf eurer Kurzreise
Hallo Emilya, diese Reise ist leider zu Ende
, doch meine Tochter ist nicht abgeneigt, die nächste zu starten. ![]()
...die sich grad fragt, wie viele Schuhe deine Tochter mit dabei hatte
Ich glaube 5 oder 6 Paar ! Doch am besten haben mir bei ihr die Mein Schiff Latschen gefallen, die waren 5 Nummern zu groß ![]()
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
die bei den blue-port-Fotos doch etwas schlucken mußte: zu und zu schön!
Ja, die Einfahrt hatte schon etwas. Schöne Sonnenaufgänge hatten wir ja jeden Tag. ![]()
in Hamburg einlaufen muss toll sein.
Ich würde auch gern einmal die Reise in Hamburg, nach Möglichkeit bei den Cruise Days, beginnen.
das weckt die Lust auf ein für mich eigentlich zu grosses Schiff
Mann hat nicht das Gefühl, auf einem zu großen Schiff zu sein, da sich das sehr gut verteilt.
Dieses mal hat es ja leider nicht mit einem Treffen geklappt aber vielleicht trifft man sich irgendwann mal auf den Weltmeeren.
Enix, da müsst ihr eure Karibiktour 2017 einfach verlängern ![]()
Vielen Dank noch einmal für eure Kommentare und viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Dafür war es genau richtig: Laut, wühlig, schlecht Organisiert. Schwaches Essen, dreckige Kabine, Check IN Prozess eine Lachnummer... diese Liste ist beliebig erweiterbar.
genauso hat mein Sohn auch immer erzählt.................nur das er auf Montage auf solchen Schiffen war ![]()
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Seetag – letzter Tag einer tollen Reise
Seetag, das waren eigentlich immer die Tage vor denen ich bisher immer gemischte Gefühle hatte. Volle Restaurants, belegte Liegen und Gedrängel an Deck. Doch auf der Mein Schiff 4 hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass es übermäßig voll war. Das mag zum einem an dem Konzept liegen, dass dieses Schiff überwiegend Balkonkabinen hat und sich eben viele Passagiere auf diesen aufhalten. Ein weiterer Punkt ist vielleicht auch das Restaurantkonzept, Atlantik mal 3. Da verteilen sich die Gäste und wir hatten, bis auf dem gestrigen Tag, nie das Gefühl, dass es übermäßig voll war. Selbst im Ankelmann, von dem ich bisher kein Freund war, hatten wir am Seetag um 19:00 Uhr freie Tische und Platz am Buffet.
Der letzte Tag sollte auch wieder sehr sonnig werden, wie alle Tage auf unserer Fahrt. ![]()
Ich hatte mir gestern nach der Massage gleich eine weitere Rückenmassage gebucht, da musste noch ein wenig nachgearbeitet werden.
Diese war sehr früh am Morgen, sodass wir heute einmal getrennt frühstücken waren. Meine Tochter konnte ausschlafen,
während ich schon vor Öffnung des Restaurants durch Schiff schlenderte.
Diese Videowand wechselt ihr Bild, abends sieht und hört man hier Musikbands.
Im Atlantik Klassik gab es Lachsfrühstück.
Um 11:00 Uhr war die Kapitäns Fragestunde im Theater, meine Tochter wollte da hin, sie war sehr wissbegierig. ![]()
Kapitän Todd Burgman war mit seinem Chief – und seinem Umweltingenieur anwesend und stellte sich den Fragen der Passagiere. Wir erfuhren einiges von der Mein Schiff 4,
unter anderen, dass er statt einer Vollbremsung, (die ja 1,6 km lang ist, wie wir bei der Brückenführung erfahren hatten)…
…lieber eine scharfe Kurve fahren würde.
Einige technische Details zum Schiff.
Auch eine Notbrücke soll auf dem Schiff vorhanden sein.
Kapitän Todd Burgmann mit Kreuzfahrt Direktorin Doreen Kümpel.
Mittags ging es in´s Tag & Nacht – Bistro, dort kann man auch gut essen und bei schönem Wetter draußen sitzen.
Und dann waren da noch die Entspannungslogen.
Die würde ich so nie buchen, allerdings waren diese auch in der Spa Kabine enthalten und so testeten wir diese. Es gab Rotwein und Wasser, Käse und Gebäck. Rotwein tranken wir beide nicht, die Flasche nahmen wir für die Frau und Mutter mit nach Hause. ![]()
Ich kam mir vor wie im Zoo, viele glotzten vom Pooldeck herauf. :wacko:
Zeit hatten wir für 2 Stunden, gegangen bin ich nach 20 Minuten. Das war mir ehrlich gesagt zu blöd aber meine Tochter hat die Zeit dort verbracht.
Bei den neuen Schiffen sollen diese „Logen“ wieder zur See zeigen. ![]()
Ich glaube, der kam auch gerade aus der Loge, so wie er schaut. ![]()
Jetzt wurde auch endlich das Bordguthaben meiner Tochter umgesetzt.
Das Surf and Turf mit Außenbereich.
Die Außenalster Bar, wo es auch leckere Sachen gab.
Die Sportarena.
Die Bordbücherei, an der ich erst am vorletzten Tag bemerkt hatte, dass die unteren Regale „echte Bücher“ enthalten. ![]()
Eine zweite „Bücherei“ steht etwas versteckt in der Cafe Lounge.
Am Nachmittag trafen wir uns mit den Foris Sandra, Tina und Ben zum Abschluss der Reise noch einmal an der Unverzichtbar.
Das letzte Abendessen im Ankelmann.
Um 22:00 Uhr gab es im Theater die Abschiedsvorstellung des Theaterensembles zusammen mit der Crew. Und hier gab es den ersten Misston unserer Reise. Als die Vorstellung dem Ende zuging und alle Beifall klatschten, einige auch aufstanden und klatschten, wie meine Tochter,
kam aus der Reihe hinter uns ein barsches: hinsetzten, ich sehe nichts! Um ihrer Aufforderung Nachdruck zu verleihen, wurde kurzerhand an der Kapuze des Shirts gezogen, begleitet mit wüsten Beschimpfungen, sich endlich wieder hinzusetzten. Das eine Wort gab das andere, zum Glück war die Vorstellung zu Ende, ansonsten wäre wohl für die ältere Dame die Vorstellung beendet gewesen. ![]()
Den zweiten Vorfall gab es dann kurze Zeit später an einer Bar. Wir wollten den letzten Drink der Reise zu uns nehmen, da grabbelt ein älterer Kerl meiner Tochter unter die Jacke, um zu sehen was auf ihrem Shirt steht! Ich kenne meine Tochter, hier hätte es nicht mehr viel gebraucht und es hätte geklingelt im Karton. Da im selben Moment zwei Barhocker weiter eine ältere Dame fast vom selben gefallen wäre, war das dann das Zeichen für uns, bevor die Reise anders endet als gedacht, zu verschwinden. ![]()
Da konnten einige den Seetag wohl nicht ab.
Hier noch einmal „unsere Kabine“ . ![]()
Das Einlaufen in Hamburg war dann sehr schön, aber wehmütig. Der Hamburger Hafen war Blau erleuchtet. Der Blue Port erstrahlte in diesem Jahr zehn Tage vom 4.-13. September. Passend dazu waren die Cruise Days, von denen wir leider nichts hatten.
Warum wurde mein Foto gelöscht?
Die Farbe blau überwiegte auch auf dem Hamburger Hauptbanhof, weswegen unser Fernreisebus 1 Stunde später kam.
Das Fazit unserer Tour: jederzeit wieder. Wir hatten eine phantastische Reise auf einem sehr schönem Schiff, sehr viel Spaß und das bei bestem Wetter. Das Personal auf unserer Reise war äußerst kompetent und sehr aufmerksam und die Kabine war super und in guter Lage. Eine Treppe hoch und wir waren im Sport und Spa Bereich. Ebenso gut erreichbar war der Pool. Auch der Aufzug war gleich um die Ecke, gehört hat man nichts davon.
Wir hatten nie den Eindruck, dass es übermäßig voll war auf dem Schiff und beim Abendessen gab es immer gute Tischnachbarn und gute Gespräche. Der Favorit auf unserer Reise war das Atlantik Restaurant Brasserie.
Einzig die Sonnenlogen fand ich deplatziert und vielleicht fehlt ein drittes Treppenhaus sowie es auf der MS1 und 2 zu finden ist.
Vielen Dank für´s lesen und für eure Kommentare.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
….der sich jetzt auf die MS 5 freut
Moin zusammen,
Es gab eine 3 Tage Tour von Kiel bis nach Amsterdam. Die Pacifica ist dann weiter geschippert bis Savona.
Hat es euch gefallen ?
Weißt du vielleicht noch um wieviel Uhr die Wachablösung war? Das wäre was für
meinen Sohnemann.
Hallo Steffi, laut der Kameradaten war es 12:15 Uhr. Da die aber vorher lange Zeit "nur rumstanden", bis die Autos in das Schloss gefahren sind, würde ich schon um 12:00 Uhr da sein.
Also auf zum Seetag & den älteren Passagieren!
Genau, auf geht´s
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Moin zusammen,
vielen Dank für eure lieben Kommentare.
Mit dem Sonnenuntergangsbild von Oslo solltest Du auf jeden Fall beim Wettbewerb mitmachen diesen Monat.
Hallo Sabine, leider zu spät. Habe schon ein Bild eingeschickt.
Ich war für 3 Tage auf der Costa Pacifica, die neben der Mein Schiff 4 in Kiel lag!
Hey Schnufkel, wo seit ihr denn rumgeschippert ?
hab ich da etwas übersehen, oder kommt dazu noch etwas? ist ja (leider) fast ein Dauerbrenner-Thema
Hallo Seesack, kommt im letzten Teil, dem Seetag.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Freue mich schon auf die Fortsetzung und natürlich auch auf das Einlaufen in Hamburg zu den Cruises Days
...das war auch sehr schön, aber so früh ![]()
Eure Tochter hat es also genossen, mit Papa "loszuziehen" .
oh ja, sowas von. Sie könnte schon wieder los.......................ich auch ![]()
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Oslo, ein halber Tag muss genügen
Für Oslo hatten wir gar nichts geplant ! Wir wollten das“ leere“ Schiff genießen und hatten außerdem heute unsere Massageanwendungen, die in der Spa Kabine inkludiert waren. Außerdem sollte heute unser Sport und Wellnesstag werden.
Selbst meine Tochter ist früh aufgestanden, um die Einfahrt in den Oslofjord mitzuerleben. Heute hätte ich nichts dagegen gehabt, liegen zu bleiben. Die Einfahrt hatte ich schon 2 mal miterlebt. Da es aber immer ein besonderes Erlebnis ist, Oslo anzufahren, bin ich natürlich mit hoch. ![]()
Morgens um 7:30 Uhr ist an der AAB nichts los, aber Kaffee gibt es da. ![]()
…und den Blauen Balkon.
Anlegemanöver an der Akershus Festung
…und der Blick aus der Himmel und Meer Lounge.
Vor dem Frühstück ging es erst einmal in den Pool, der den Namen wirklich verdient. ![]()
Hatte ich mich an die Selfie Manie langsam gewöhnt, wurde jetzt auch der Fotoapparat genommen.
Pünktlich um 10:00 Uhr lief die Color Line ein…
…und für uns wurde es Zeit, kurz die Beine zu vertreten. Da ich es bisher bei 2 Anläufen nicht geschafft hatte, Akerhus Festung zu besichtigen,
lag es nah, dieses jetzt nachzuholen…
…zumal das nur ein Steinwurf von unserem Schiff entfernt lag, also hinein.
Wenn es auf den vorherigen Bildern den Anschein hatte, wir wären dort allein gewesen, das täuscht. Die Festung war in Chinesischer Hand. Alle Mann der gelben Fahne hinterher…
…auch diese Gruppe musste sich sputen.
Aber dann übernahmen wir das Kommando... ![]()
Am nördlichsten Punkt der Festungsanlage ein schöner Blick hinüber zum Rathaus, wo die Uhr den ganzen Tag auf 12 stand.
Dachte ich bisher, die Massageräume wären ähnlich wie die Saunen von außen nicht einsehbar, wurde ich eines besseren belehrt. ![]()
Dort, wo die gelbe Sonnenliege steht, hat der Kapitän sein zuhause.
Der letzte Gefangene der Festung musste seine Schuhe ausziehen….
….mittlerweile wurde er wohl vergessen. ![]()
Das Schloss in der Festung hat leider im September nur Samstag und Sonntag geöffnet, sodass wir uns entschlossen hatten, noch kurz in die Osloer Innenstadt zu gehen.
Vorbei am Grand Hotel…
…durch den Spikersuppa Park, der im Winter zu einer Eislaufbahn umgewandelt wird…
…am National Theater vorbei,
Richtung Königlichem Schloss. Hier fallen mir gerade die beiden Damen aus der besagten TV Reportage ein, die 4 Stunden!! den Weg zum Schloss gesucht hatten.
Wir sind gerade einmal 20 min gelaufen. ![]()
Wir hatten sogar das Glück, eine Wachablösung mitzuerleben.
…ich glaube, der hatte mich auf dem Kieker, schaut ganz grimmig in meine Richtung. ![]()
Ah, es geht los….
Doch Fehlanzeige, die Burschen hatten sich nicht ein Zentimeter gerührt!
Aber das Ablenkungsmanöver hat gewirkt. Alle Welt schaut auf die Wachmannschaft in der Hoffnung, dass die losmarschieren um den Wachwechsel zu vollziehen, da fährt im Hintergrund einer der königlichen Familie ins Schloss. Hatte leider nur noch den letzten Wagen erwischt.
Und nun, husch husch ins Häuschen.
…aber dann war doch noch Wachwechsel.
Auf dem Weg zurück zum Schiff, kamen wir an dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten vorbei, wo auch gerade eine Persönlichkeit bewacht wurde.
Am Hafen steht das Nobel-Friedenszentrum, welches über Alfred Nobel und die Gewinner des Friedensnobelpreises und deren Arbeit informiert.
Die Christian Radich ist ein stählernes Schulschiff mit Vollschiff-Takelage, das nach dem norwegischen Kavallerie-Offizier, Unternehmer und Reeder Christian Radich benannt wurde. Von 1980 bis 1983 wurde die "Christian Radich" in Norwegen generalüberholt. Auch der Eigner wechselt: Eine Stiftung übernimmt Unterhalt, Pflege und Nutzung des Schiffes vom norwegischen Ministerium für Erziehung. Seit 1999 steht das ehemalige Schulschiff im Dienste der Charterfahrt, nimmt aber weiterhin an Großseglertreffen wie der Sail in Bremerhaven und Regatten teil - mit Erfolg: 2010 gewinnt die "Christian Radich" zum insgesamt fünften Mal die Langstreckenregatta "Tall Ships’ Races“ in der Klasse A, der Klasse der größten Segelschiffe.
Wir hatten dann in 3 Stunden doch einiges in Oslo gesehen und waren erstmals zum Mittagessen wieder an Bord.
Das nahmen wir im Atlantik Mediterran ein. Hier gab es ein 5 Gänge Menü mit einem sowas von leckeren Dessert. ![]()
Nun wurde es langsam Zeit für unsere Massageanwendungen. Für mich gehört das zu jeder Schiffsreise dazu und ich kann das nur empfehlen. Angefangen mit einem Fußbad,
einer anschließenden Fußmassage, weiter mit einer Ganzkörpermassage und zuletzt noch eine Gesichtsbehandlung, hatten wir das volle Programm.
Diese 1,5 Std. waren Vollentspannung. ![]()
Den späten Nachmittag verdaddelten wir an Bord und später ging es in’s Fitnessstudio. Das wollten wir eigentlich öfter machen, schafften es aber nicht.
Die Quittung waren 3 Kilo Übergepäck.
Um 19:00 Uhr verließen wir Oslo. Das Ablege Manöver beobachtete ich in der Sauna.
Den Abend wollten wir wieder im Atlantik Brasserie verbringen und mussten das erste Mal auf einen freien Tisch warten. Dazu wurde uns eine Nummer mitgegeben und wir mussten eine Treppe höher in die Schau Bar…
… wurden dort in Empfang genommen und zu einem Tisch geleitet. Wir hatten noch einen Drink zu uns genommen und kleine Leckereien gab es als Zugabe auch noch.
Nach 10 – 15 min war unser Tisch in der Brasserie frei. Wir fanden die Wartezeit überhaupt nicht schlimm.
Der Oslofjord in der Abenddämmerung.
Der letzte Tag wartet auf uns…schnief.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Moin zusammen,
Hast da auch Dein Töchterchen (Stephanie?) dabei?
Nein Helmut, dann bekomme ich Ärger mit meiner Frau.
Mit welcher Kamera sind denn die Bildchen gemacht?
Ich hatte bis vor einiger Zeit die Nikon D60. Doch mir wurde die Schlepperei zuviel und bin umgestiegen auf eine kleine handliche, die auch in die Hosentasche passt.
Canon Power Shot SX 270HS. Abstriche muss ich allerdings bei Nachtaufnahmen machen, sonst reicht mir das. Für unsere Karibik-Transatlantik werde ich mir noch eine Unterwasserkamera zulegen. ![]()
Und das Wetter hat auch mitgespielt.
Da hatten wir wirklich Glück. Die Woche davor noch Regen und durchwachsen, nach der Reise wurde es auch wieder schlechter.Wie sagt meine Tochter so schön: Wenn Engel reisen.
Allen ein schönes Wochenende.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Göteborg musste warten, wir hatten einen Termin…
Schweden begrüßte uns mit einem wunderschönen Sonnenaufgang, da schmeckte der Morgenkaffee an Deck noch mal so schön. Beim Fotografieren traf ich Tina und Ben, die auch schon zeitig unterwegs waren.
Wir fuhren durch den Göteborger Schärengarten, dieser besteht aus einer Vielzahl kleinen Inseln, die der Küste vorgelagert sind.
Der gestrige Brief war tatsächlich eine Einladung zur Brückenführung. Ich hatte hier im Forum schon über Brückenführungen gelesen und tolle Bilder gesehen.
Im Vorfeld hatte ich gedacht, das wäre eine schöne Überraschung für meine Tochter und so probierten wir es einfach.
Wen sahen wir an der Rezeption: die nette Kollegin aus der TV Reportage, die vor ein paar Wochen noch „den Vielfahrer Kai“ auf die Kabine folgen musste.
Kurz darauf angesprochen, wollte sie davon nichts mehr hören. ![]()
Noch steht hier der Lotse…
Die Brückenführung fand schon um 8:45 Uhr statt, deshalb mussten wir zeitig zum Frühstücken. Ich war erstaunt, wie schnell meine Tochter fertig sein kann.
Um 8:00 Uhr waren wir im fast leeren Atlantik Restaurant und ließen uns bedienen. Anschließend zum Sicherheitheitscheck in die Abtanzbar.
Danach ging die kleine Gruppe zur Brücke und der erste Offizier XXX Admin nahm uns in Empfang…
…und erklärte uns die Arbeit der Brückenbesatzung. Diese besteht in der Regel aus drei Mann.
Des Weiteren wird nur noch mit elektronischen Seekarten gearbeitet und wir erfuhren, dass das Schiff bei voller Fahrt einen Bremsweg von 1,6 km hat.
Hier laufen auch evtl. Alarme auf.
Bilder, aufgenommen von der Brückennock.
Er erzählte außerdem von den Kosten, einmal die Herstellung des Schiffes, welches mit einer halbe Milliarde zu Buche steht und die anfallenden Kosten. Diese Variieren sehr stark, je nachdem welcher Hafen angesteuert wird, wie lange die Liegezeit ist und ob Lotsen gebraucht wurden, so können schon mal mehrere hunderttausende Euro zusammenkommen.
Funkstation.
Der erste Offizier hatte so viel erzählt, unmöglich sich das alles zu merken. Aber dafür gibt es ja noch die nautische Fragestunde.
Nach gut 1,5 Stunden war die sehr interessante Führung zu Ende.
Nun wartete der Shuttlebus auf uns. Wir lagen beim Volvomuseum, weit ab von Göteborgs Innenstadt.
Auf dem Weg zum Bus…hier hat wohl jemand das H wegretuschiert . ![]()
Der Shuttlebus fuhr bis zur Oper, direkt am Hafen Lilla Bommen.
Gegenüber der Oper steht das Skanskaskrapan, ein 22-stöckiges, 86 Meter hohes, rotweißgestreiftes Hochhaus. Der Volksmund gab dem Skanskaskrapan den Spitznamen Läppstiftet (Der Lippenstift).
Wir bummelten dann durch eines der größten Einkaufcentren Skandinaviens, Nordstan. Eigentlich nichts besonderes, aber wir fanden dort auf dem Rückweg einige Mitbringsel für daheim und konnten so unsere schwedischen Kronen im Land lassen.
Gegen Mittag steuerten wir die Saluhallen, die Göteborger Markthalle an.
In der Markthalle findet man u. a. Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Brot, Blumen, Backwaren, Schokolade, Nüsse, Trockenfrüchte, Gewürze, Kaffee, Tee, Wurst, Käse und viele andere Delikatessen aus der ganzen Welt. Insgesamt 40 Geschäfte und kleine Lokale sind heute unter dem Dach der Halle vereint.
Die Saluhallen wurde 1889 eingeweiht. Damals waren noch weit über 90 Geschäfte unter ihrem Dach zu finden, obwohl die Halle damals sogar kleiner war als heute.
Hier gab es lecker turkish delight (Lokum), eine türkische Süßigkeit, von der meine Tochter nie genug bekommen kann. ![]()
Köttbullar sind traditionelle schwedische Fleischbällchen, die gebraten mit Preiselbeerkompott oder -marmelade, Sahnesauce und Kartoffeln oder Kartoffelpüree serviert werden. Einfach lecker.
Dermaßen gut gestärkt ging es zur nächsten Station. Die klassische Paddan Boots-Tour in Göteborg beinhaltet eine Stadtrundfahrt und eine Hafenrundfahrt gleichzeitig.
Die Tickets wurden vorab im Internet gekauft.
Bis zur Abfahrt war noch Zeit und die hatten wir in der Sonne genossen.
Die Tour war auf Schwedisch und Englisch, deshalb weiß ich nicht, an was für Häusern wir vorbeigefahren sind. ![]()
Mit diesen Schiffchen wird der Göta Kanal befahren. Das heben wir uns denn mal für später auf. ![]()
Die Viermastbark Viking wurde 1906 als Segelschulschiff gebaut und ist der größte Windjammer, der jemals in Skandinavien gebaut wurde. Heute liegt sie als Restaurant- und Museumsschiff im Göteborger Hafen Lilla Bommen.
Dieses scheint eine Erprobung und Übungsstation für Rettungsboote zu sein.
Nach der Tour ging es weiter zum Hard Rock Cafe. Schwere Maschinen vor der Tür. ![]()
Wir trafen Sandra, die sich auch im Shop umschaute und meine Tochter war happy, free Wifi.
Also, Bier bestellt und das schöne Wetter genossen. Nachdem alle Nachrichten abgearbeitet waren, ging es weiter.
Wir zogen zum Trädgårdsföreningen, einen wunderschönen Park aus dem 19. Jahrhundert. Der Name "Trädgårdsföreningen" deutet darauf hin,
dass der Park einmal ein Verein zur Pflege der Gartenkultur war. Heute gehört der Park der Stadt. In Europa gibt es wenige andere Parkanlagen aus dem 19. Jahrhundert,
die ähnlich gut bewahrt sind.
Bei diesem Bild denke ich, ich habe einen im Tee. ![]()
Im Palmenhaus aus dem Jahr 1878 kann man tropische Gewächse bewundern.
Für das Rosarium mit Tausenden von farbenprächtigen, duftenden Rosen fehlte uns die Zeit…
…wir mussten zurück auf´s Schiff,
denn das Verabschiedungskomitee stand schon bereit.
Zudem machte sich eine Gruppe mit Corvettes zum Start bereit.
Wir hatten, wie jeden Abend, im interaktiven TV der Kabine, unser Restaurant für den Abend ausgesucht. An dem Abend ging es ins Gosch Bedienrestaurant.
Im Klanghaus gab es am Abend „Film & Broadway“. Das Humboldt Streichquartett lud zu Klängen aus berühmten Hollywoodfilmen und Musicals ein. Meine Tochter war begeistert.
Die Akustik war schon sehr schön.
Ein ereignisreicher Tag in Göteborg ging zu Ende.
Für Oslo muss ein halber Tag reichen...
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Ja ja, die Spannung. Quälen will ich euch nicht, Helmut, aber ich merke das ich doch ein "alter Torfschiffer" bin.
Wusste nicht, was ein Cliffhanger ist, da musste mich meine Tochter aufklären. ![]()
Arthur, mit dem Observatorium wusste ich vorher auch nicht, doch ich musste ein paar Alternativen suchen, ebenso wie den "WasserBus",
damit das ganze nicht eine langweilige Städtetour wird, wo einem hinterher die Füße wehtun.
Heidschnucke, der Bus fuhr gleich hinter der kleinen Meerjungfrau ab, vielleicht 5 min davon entfernt. Man sieht sie schon von weitem, wenn sie den Hafen queren.
Zwei Linien fahren da im 10 min takt. 48 Kronen bezahlten wir bis zur Königlichen Bibliothek.
Sören, ob die Messlatte höher wird, weiss ich nicht. Aber ein paar Anekdoten hab ich noch
und die Geschichte mit dem Brief kommt gleich.
Wie wahr Nicole, solche Reisen sind etwas ganz besonderes und bleiben bestimmt in Erinnerung.
Nisa, deswegen freuen wir uns schon auf nächstes Jahr. Kurzreise mit der MS 5 und danach Transatlantik mit demselben Dampfer.
Allen, die jetzt auf Reise gehen, viel Spass dabei und Harald, auf die Fahrt mit der 4 freut euch ganz besonders, ein phantastisches Schiff.
....so genug geredet, weiter geht´s
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Guten Abend zusammen,
schönen Dank für eure lieben Kommentare, auch im Namen meiner Tochter.
Sie war eben hier und wir haben zusammen gelesen.
Danach hat sie auch die nächsten Teile des Reiseberichtes abgenickt
, die können dann hoch.
@Fulsch Hallo Ben, die Grüße sind angekommen, vielen Dank und Gruß zurück.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Kopenhagen, wir kommen
Die erste Nacht hatten wir hinter uns gebracht und dabei auch die Storebeltbrücke durchfahren, die Seeland mit Fünen verbindet.
Ich persönlich hatte das schaukeln vermisst, welches einen in den Schlaf bringt. Die Ostsee war die Woche über ein stiller See. Gut geschlafen hatten wir trotzdem.
Wir wollten die Landtage ruhig angehen und alles auf eigene Faust erkunden. In Kopenhagen und Oslo war ich schon, deshalb kannte ich diese Städte ein wenig.
Für meine Tochter war das Neuland, welches zu entdecken galt.
Der heutige Tag sollte wieder sehr sonnig werden.
Da ich der Frühaufsteher der Familie bin, den Kaffee lieber an Deck trinke als aus der Kabineneigenen Maschine, bin ich morgens immer los, um das einlaufen im Hafen zu beobachten. Meine Tochter hatte so Zeit, sich für den Tag fertig zu machen. (Was manchmal auch schon einmal dauern kann) ![]()
Vor dem Landgang stärkten wir uns im Atlantik Brasserie, mit French Toast, Omelett, Fisch, Wurst und Käse, alles was das Herz begehrt. Mit sehr gutem Service,
wir wurden von drei Mann gleichzeitig bedient.
Dann machten wir uns auf den Weg, vorbei an der Magellan, die mit uns in Kopenhagen an der Pier lag.
Der Weg zu Fuß führt zwangsläufig an der kleinen Meerjungfrau, dem Wahrzeichen Kopenhagens vorbei, welches man leicht übersehen kann.
Zum einen, weil sie so klein ist, zum anderen weil immer viele Leute davor stehen.
Weiter ging es Richtung Wasserbus, unserem ersten Ziel. Wir sind ja große Freunde des öffentlichen Nahverkehrs, hier gibt es auch eine Wasserverbindung.
Rechts im Bild ankert die königliche Yacht Dannebrog.
Der rote Teppich wurde ausgerollt und Blumengebinde aufgehängt, doch wussten wir nicht für wen, wir hatten den Besuch verpasst. ![]()
Egal, unser „Bus“ kam…
…und fuhr uns kreuz und quer durch den Hafen,
…vorbei an Kopenhagens Oper,
…vorbei auch am Nyhavn,
und dem angesagten Jazz Club The Standart.
An der königlichen Bibliothek verließen wir den Wasserbus und gingen Richtung Schloss Christiansborg.
Von dort starteten wir unseren kleinen Rundgang durch Kopenhagen.
Auf dem Weg zum königlichen Bibliotheksgarten wurde meine erwachsene Tochter wieder zum kleinen Mädchen. ![]()
Nachdem wir das Schloss umrundet hatten ging es zum Hard Rock Cafe. Auch dieser Laden hat einen neuen Fan. ![]()
Anschließend bummelten wir durch Kopenhagens größtes Shoppinggebiet. Die Strøget ist eine der längsten Fußgängerzonen Europas…
(hier war meine Aufgabe hauptsächlich das fotografieren der Modehäuser. 8o)
…..weiter zum Rundetårn, einen runden Turm aus dem 17. Jahrhundert. Dieser ist das älteste funktionsfähige Observatorium Europas.
Der Rundetårn wurde von Christian IV. zwischen 1637 und 1642 erbaut.
Der Weg zur Aussichtsplattform führt über den einmaligen „Schneckengang“ der 209 Meter lang ist und sich 7 ½ Mal um den hohlen Kern des Turms windet.
Dort oben gab es eine phantastische Aussicht über Kopenhagen.
Die Wissenschaftler verließen schon vor geraumer Zeit das Observatorium, aber es wird noch immer von Hobbyastronomen genutzt.
Auf dem Weg nach unten, entdeckte meine Tochter einen Gang…
…da ich ja von Haus aus neugierig bin, wollte ich da auch rein, durfte aber nicht bis zum Ende.
Als neue Attraktion kann man nun auch den Kern des Turms sehen, auf einer Glasplatte, die 25 Meter über dem Boden schwebt.
Das Glas ist mehr als 50 mm dick und kann bis zu 900 kg pro Quadratmeter tragen.
Hätte ich locker geschafft, aber Töchterchen hatte Angst um Papa. ![]()
Wieder draußen sahen wir jede Menge Pferde….
…auf unseren Weg zum Nyhavn.
Dort wurde noch eine kleine Pause gemacht, bevor die letzten Kronen für leckeres Softeis ausgegeben wurden.
Wieder an Bord, war ein wenig Wellness angesagt. Wir sind kurz schwimmen gegangen und anschließend in die Sauna. Auch die Infrarot Kabine hatten wir getestet,
diese war in dem Spa Kabinen Angebot inkludiert.
Danach hatten wir uns an Hand der Speisepläne das Restaurant ausgesucht, die Wahl fiel auf Atlantik Brasserie, dort hatten wir lecker zu Abend gegessen und anschließend den Abend im Theater ausklingen lassen. Rock the Boat.
Am Abend lag ein Brief der auf der Kabine. Dieser sollte den nächsten Tag ein wenig aufregender machen…
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten