Beiträge von Torfschiffer
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Der Ausflug war nicht der Renner, aber interessant. In mancher Kurve sah ich uns schon den Abhang runter fliegen, so eng war das. Der Ausblick von oben war sehr schön und Kotor hätten wir gern gesehen, also müssen wir wohl noch mal wiederkommen.

Abenteuerlich geht es weiter in Bari.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Kleine Vesperpause in Njeguši
In Njeguši angekommen, gab es 1 Stunde Pause, die genutzt wurde um den „berühmten“ Schinken zu verkosten. Dazu gab es Wein, den konnte ich aber gegen ein schönes Bier eintauschen. Alle Gäste zwängten sich im unteren Bereich des Gasthofes auf Bänke, Biertrinker gehören auf die Terrasse.

Dort waren wir wirklich die einzigen und genossen ein schönes Panorama.
Anschließend eine kurzweilige Fahrt über Cetinje wieder nach Kotor.
„Die komplette Altstadt ist autofrei und birgt ein verwinkeltes Gassenlabyrinth, das von Ihnen zum Abschluss optional entdeckt werden kann. Sie passieren die 4,5 km lange Stadtmauer, die Paläste Pima und Buca, die Kathedrale, das alte Rathaus oder auch den Pranger.“ Hätten wir gern gemacht, aber weil die Serpentinenfahrt über 1 Stunde länger gedauert hatte, fehlte die Zeit dazu. Schade, wir hätten Kotor gern besucht.
So nahmen wir dann ein „montenegrinisches Tenderboot“ und setzten zur Mein Schiff 6 über.Geht gleich weiter…
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Die Serpentinen von Kotor
„Die steile Serpentinenstraße bringt Sie vom Hafen nach Njeguši. Beeindruckende Ausblicke begleiten Sie während der Fahrt auf 1.000 hm. Im Dorf angekommen, verkosten Sie den berühmten Rauchschinken, hausgemachten Käse und Honigwein. Nach dieser kleinen Pause bringt Sie der Bus über Cetinje, die ehemalige Residenz und Hauptstadt Montenegros, über die bezaubernde Riviera von Budva zurück nach Kotor. Die komplette Altstadt ist autofrei und birgt ein verwinkeltes Gassenlabyrinth, das von Ihnen zum Abschluss optional entdeckt werden kann. Sie passieren die 4,5 km lange Stadtmauer, die Paläste Pima und Buca, die Kathedrale, das alte Rathaus oder auch den Pranger.“
So lautete der Tui-Ausflug, den wir gebucht hatten.
Der Flughafen von Tivat.
Unsere Reiseleiterin sprach von „normalerweise 1 Stunde“, die der Bus für die Serpentinen braucht, kann aber auch länger dauern. Unsere abenteuerliche Fahrt dauerte knapp 2 Stunden.

In den 25, teils sehr engen Kurven herrschte so manches Chaos. Es ging es nicht vorwärts und nicht rückwärts.

Einige der Fahrgäste waren froh, als wir endlich oben waren. Der Ausblick war umso schöner.
Geht gleich weiter…
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Kannst Du bitte den App Namen präzisieren? Mit Photoscape alleine finde ich nichts Passendes im Google playstore
Moin Siegrid,
PhotoScape gibt es meineswissens nur für den PC. Aber ich hätte noch einen andern Tipp, die App "Bild verkleinern" gibt einen die schnelle Möglichkeit, Bilder von unterwegs in die richtige Größe umzuwandeln. Damit arbeite ich gern, wenn wir unterwegs sind.
Viele Grüße Torsten
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Getendert wird mit einer Länderkarte, jeder Gruppe wird ein Land zugewiesen und nach Aufruf geht´s zum Tenderboot. Eine neue Erfahrung für uns, war das erste Mal.

Die Tenderfahrt dauerte knapp 30min, im Hafen von Kotor lag die Marella Celebration von Thomson Cruises.
Die Busse standen am Hafen schon bereit und los ging die „abenteuerliche Panoramafahrt“ die Serpentinen hinauf. Vorbei am Stadttor von Kotor.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Kotor, Montenegro
21.08.2019 Heute ist es sonnig, die Temperaturen steigen auf etwa 30°C. Dazu weht eine leichte Brise aus südwestlicher Richtung (aus der Bordzeitung). Früh aufstehen war angesagt, um die Einfahrt in den Fjord von Kotor zu erleben. Denkste…der gestrige Tag war lang und der Abend noch länger. Aufgewacht sind wir erst kurz vor dem Anker werfen in Höhe von Perast.

Heute hatten wir die Panoramafahrt Montenegro und Kotor gebucht, Treffpunkt war die Schau Bar um 11:30 Uhr. Somit hatten wir genug Zeit zum Frühstücken. Die Tenderboote wurden schon fertig gemacht.
Geht gleich weiter…
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Auch ich sage Danke für den Sonnigen und schönen Bericht Bodenseesonne
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Wie lange seid ihr mit der Führerin unterwegs gewesen? Das einzige Problem, welches ich Angsthase so knapp vor der Abfahrt habe ist, dass ich aus irgendwelchen Gründen den Bus und somit auch das Schiff verpasse.
Der Ausflug dauerte 3,5 Std. 1 Std. Seilbahn, 1 Std. Führung durch die Altstadt, 1 Std. Freizeit. 30min An und Abfahrt.
Auf Ausflügler, die den Ausflug über Tui gebucht haben, muss das Schiff warten.
Alle Mann an Bord war 21:00 Uhr und es gab tatsächlich 2 Personen, die nicht rechtzeitig zum Bus kamen.
Somit kamen wir etwas verspätet am Schiff an.Wir haben die beiden auch nicht wiedergesehen, denke aber dass sie rechtzeitig mit dem Taxi an Bord waren, denn große Verspätung beim ablegen hatten wir nicht.
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Dubrovnik bei Nacht
Nachdem wir die Stradun vom Plocetor bis zum Piletor einmal durchgelaufen waren, am Onofrio Brunnen noch einmal letzte Details von Dubrovnik erhalten hatten, konnten wir noch 1 Stunde auf eigene Faust los. Wir verließen die Altstadt, die wir heute schon genügend erkundet hatten….
…..versorgten uns mit einem leckeren Eis,
…und gingen nochmals die Treppe hinunter. Dort konnten wir den Abend in Dubrovnik ausklingen lassen.
Danach ging es mit dem Bus zurück zum Schiff. Eine sehr interessante Stadtführung hatten wir erlebt.
Ein ganz toller, ereignisreicher Tag in Dubrovnik ging dem Ende entgegen. Ich glaube, wir haben es auch ohne auf der Mauer gewesen zu sein geschafft, Dubrovnik zu erleben.
Kotor wartet.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Abends in Dubrovnik 2
Wir hatten einen kleinen Fußmarsch von 200m von der Seilbahnstation bis zum Plocetor. Ansicht zum Alten Hafen.
Während Mladen uns die Geschichte von Dubrovnik näherbrachte, marschierte die Nachtwache von Tor zu Tor.
Die Treppe zum Dominikanerkloster war halb zugemauert, aus einen einzigen Grund: damit man den Damen beim Treppensteigen nicht unter den Rock schauen konnte.

Das alte Pflaster der Stradun glänzte in der Abendsonne.
Im letzten Teil wird es Nacht in Dubrovnik.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Abends in Dubrovnik
Nachdem wir uns auf dem Schiff ausgeruht und „neue Kraft“ tanken konnten, trafen wir uns um 17:20 Uhr in der Schau Bar, um unseren abendlichen Ausflug mit Seilbahnfahrt zu starten. Mit einem Bus wurden wir als erstes zur Seilbahnstation gefahren. Auf dem Weg dorthin wurden wir von unseren Guide Mladen sehr gut unterhalten.
Nach einer kurzen Wartezeit ging es hoch hinaus auf dem Brdo Srd, dem Hausberg von Dubrovnik.
Ein Blick, drei Länder. Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Kroatien sind von hier oben zu sehen.
Blick auf die Elafitischen Inseln.
Nach einer guten Stunde ging es wieder abwärts, mit wundervollem Blick auf Dubrovniks Altstadt.
Dubrovnik in der Abendsonne.


Der Ausflug ging mit einer geführten Stadtführung in der untergehenden Sonne weiter.
Viele Grüße vom Torfschiffer
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Seid ihr eigentlich so mutig, irgendwo lang zu laufen oder hattet ihr ein Navi, in welcher Form auch immer
Wir laufen gern gegen den Strom, manchmal auch in Sackgassen.
Für Dubrovnik reichte Gockel Maps aus, sich zu orientieren.Aber wo habt ihr EURO in KUNA getauscht ?
Erst in der Altstadt selbst, in der Stradun, da gibt es jede Menge Geldautomaten.
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Noch einmal ein kurzer Anstieg…
…mit schöner Aussicht.
Den nächsten Rastplatz schon im Visier.

Die Dodo Beach Bar, eine coole Bar mit Schaukeln am Tresen und schönem Ausblick.
Nun haben wir uns mit dem Taxi zum Schiff fahren lassen, ausruhen war angesagt, denn der Abendausflug stand noch auf dem Programm.

Viele Grüße vom Torfschiffer
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Immer an der Wand lang…
Nach gut 4 Stunden Altstadt wurde der Rückweg angetreten (der Tag war ja noch nicht zu Ende).
Eine letzte Treppe hinunter, Richtung Piletor.
Ein Blick noch zum Franziskanerkloster.
Rechts hinter dem Piletor führt eine Treppe hinunter…
…direkt zu einen kleinen Strand. Hier kann man Kajaktouren unternehmen oder wie wir, einfach an der Mauer zur nächsten Strandbar laufen.

Dort wieder kurz Rast gemacht, bevor es weiter Richtung Festung Lovrijenac ging.
Geht gleich weiter…
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Das Museum selbst ist sehr neu, Toiletten sehr sauber und mit 30 Kuna ist man dabei.
Ein zweiter Mitarbeiter steht für Fragen (auf Englisch) zur Verfügung.
Links oder rechts, das ist die Frage…..beide Wege führen zur Sackgasse.

Es gibt sie tatsächlich, ruhige Ecken in Dubrovnik (noch). Hat uns sehr gefallen, für eine gute Stunde dem Trubel der Stadt zu entkommen. Nun machen wir uns auf, die Stadt zu verlassen, aber auf einen ungewöhnlichen Weg….
Viele Grüße vom Torfschiffer
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The Foundry Museum (Gornji Ugao)
Dieses kleine Museum ist ein verstecktes Juwel im Minceta Turm. Durch eben jenen Turm gehen auch die Besucher mit einer Eintrittskarte für die Stadtmauer. Umso erfreuter war der nette Ticketverkäufer vom „Eisengießereimuseum“, dass wir uns „sein Museum“ anschauen wollten. So wie er uns erzählte, gehen 98% der Besucher hoch zur Stadtmauer. Wir wollten aber in den „Keller“. Und dass war eine sehr gute Entscheidung bei dieser Hitze.

In diesem Turm befindet sich der Eingang zum Museum und unter dem Basketballfeld befindet sich die Ausgrabungsstätte der Gießerei.
Eine Steintreppe führt in den Untergrund der Kasematten der Minceta Festung…
…und durch einen Ausgang neben der Stadtmauer konnten wir nach draußen gehen. Dort waren wir ungestört, sowieso waren wir die einzigen Besucher, die sich dort aufgehalten hatten.

Wunderbare Ausblicke jenseits der Stadtmauer.
Geht gleich weiter…