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Wir hatten hier gut eine halbe Stunde Zeit uns umzusehen und zu fotografieren.
Weiter ging unsere Fahrt zum Kloster Agia Triada.
Eine Klosteranlage ist garantiert langweilig so dachte ich im Vorfeld.
Als Dina uns dann erzählte das 1964 in Agia Triada der Film Alexis Sorbas, in der Hauptrolle Antony Quinn, gedreht wurde war ich ein bisschen neugieriger.
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Es gibt auf dem Hügel so viele verschiedene Gebäude...die kann ich euch leider nicht mehr alle benennen. Sorry, aber die Steine sehen irgendwann dann doch alle gleich aus.
Wir waren gute 2 Stunden in der Anlage. Ausreichend für uns.
Maria erzählte uns zu jedem Gebäude die wichtigsten Fakten. Die meisten
habe ich allerdings schon wieder vergessen.
Bevor wir in den Bus stiegen hatten wir noch Gelegenheit in einem etwas abseits liegenden Shop, Souvenirs zu kaufen. Ob das jetzt richtig oder falsch ist, sei mal dahingestellt.
Auf Rhodos war es übrigens auch möglich.
Einen kurzen Fotostop legten wir noch am Olympiastadion ein.
Total relaxed. Ein bisschen ausspannen gehört zum Urlaub auch dazu
Kleiner Tipp, geht nicht zu spät zum Frühstück ins Hanami. Es mussten doch einige Passagiere längere Wartezeiten in Kauf nehmen bis ein Tisch frei wurde.
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Auf der Kabine lag außerdem ein Schreiben zum Corona Test an Bord.
Dieser ist verpflichtend für alle Passagiere !
Mittags zog es uns dann an die AAB. Das Wetter hatte sich inzwischen deutlich verbessert. Wir verbrachten dort ein paar schöne Stunden in der Sonne mit Blick aufs Meer.
Wir passierten Mykonos und auch die Insel Tinos.
Unser Lektor gab zu den Inseln Infos über die Lautsprecher.
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Unsere im Vorfeld gebuchter Ausflug startetet um 8.45 Uhr.
Treffpunkt war direkt am Bus.
Man darf das Schiff erst 5 Minuten vorher verlassen. So gibt es keine großen
Menschenansammlungen im Treppenhaus.
Kurz vorm Ausgang findet dann die Temperaturmessung statt.
Angenehm überrascht waren wir von der Größe der Ausflugsgruppe.
18 Personen waren wir an diesem Tag.
Sprich, jede zweite Reihe im Bus blieb frei.
Der Sitzplatz im Bus wurde vom Guide notiert.
Bitte nicht umsetzen !
Unsere Fahrt führte uns von Rhodos Stadt nach Lindos.
Fahrzeit ca. eine gute halbe Stunde.
Dort angekommen ging es hoch zu der kleinen Akropolis.
Die Akropolis von Lindos ist eine Ruine, die über dem kleinen Ort Lindos thront
Viele viele Touristen kommen eigentlich täglich in das kleine Dorf, um die Überreste des antiken Bauwerks zu bewundern.
Wir hatten Glück, es waren sehr wenig Touristen an dem Tag unterwegs.
Der Anstieg zur Akropolis ist schon ein wenig steil. Das stand auch in der Ausflugsbeschreibung extra dabei. Es braucht schon eine gewisse Kondition den Berg zu erklimmen.
Wir hatten eine Dame dabei, die nach einem Drittel des Anstiegs umdrehte und in der Stadt auf uns wartete. Sehr zum Missfallen unserer Dina, dem örtlichen Guide.
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Der Weg zurück zum Bus war auch nicht ohne. Zwar bergab aber stellenweise sehr glatt. Unsere Dina meinte zwar langsam zu gehen....ich möchte nicht wissen was dann bei ihr schnell ist.
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Gegen 14 Uhr waren wir wieder an Bord.
Der Ausflug an sich hat uns gut gefallen. Leider war unser Guide doch etwas ...
wie soll ich es sagen ...schroff ist glaube ich ein guter Ausdruck.
Es kam häufiger zu unschönen Auseinandersetzungen. Sei es mit Passagieren von unserer Gruppe oder aber auch mit dem Guide der E-Bike Gruppe, die wir unterwegs trafen.
Rhodos selbst ist echt schön. Wir waren 1989 schon einmal für 3 Wochen im Urlaub dort.
Tatsächlich haben wir noch sehr vieles wiedererkannt. Selbst unser damaliges Hotel in Faliraki gibt es noch.
Zurück an Bord wurde erst einmal der Flüssigkeitshaushalt aufgefüllt.
Ein paar Fotos habe ich auch noch geknipst. Muss man ja ausnutzen wenn die
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Das sind so die kleinen Momente, die ich auf einer Kreuzfahrt so liebe.
Frühstück gab es heute im Außenbereich vom Gosch.
Dort sitzt man wirklich gut.
Im Anschluss haben wir eine große Runde übers Schiff gedreht. Den Meilenbuch Aufkleber habe ich mir an der Rezeption abgeholt bevor es zur Temperaturmessung ging. Shoppen war auch angesagt...unter anderem Zigaretten an verschiedenen Bars
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Nach diesem ersten zusätzlichen Goodie am Morgen ging es zum späten
Frühstück ins Anckelmanns.
Anschließend erfolgte die Temperaturmessung in der Abtanzbar.
Diese war täglich jeweils von 8.30 - 12.00 Uhr.
Es verging allerdings kaum ein Tag, an dem der KF Direktor nicht eine Erinnerung
an diese Maßnahme durchsagen musste.
Es ist uns aufgefallen dass diese Kreuzfahrt doch so ganz anders war als die Letzte.
In Bezug auf Corona meine ich.
Passagiere und auch Crew waren viel entspannter als noch im Herbst.
Klar gab es noch sämtliche Hygienemaßnahem, der Umgang damit war aber lockerer. Man konnte z.B. mit mehreren Personen, aus verschiedenen Haushalten am Tisch sitzen. Dieses war im November noch undenkbar.
Auch befanden sich in den Aussenbars viel mehr Tische und Stühle. Um hier nur ein paar Beispiele zu nennen.
Wir bummelten ein wenig durch den neuen Wall und genossen die Sonne auf unserem Balkon bevor es um 14.00 Uhr zum Foritreffen ging.
Außer uns waren noch der Dieter SeeFah08 mit Gattin und Marion Wasserschnegge mit ihrem Mann am vereinbarten Treff.
Zugesagt hatten wie eigentlich immer, noch einige Foris mehr.
Es wurden 2 sehr kurzweilige Stunden, zu erzählen gab es eine Menge.
Schön euch kennen gelernt zu haben. Im Herbst sehen wir uns dann ja wieder.
Ich freue mich schon auf unseren Besuch im Ruins Rock Dieter SeeFah08
Begleitet wurde die MS 5 zu diesem Zeitpunkt von der Fregatte Lübeck,
die sich momentan in diesen Gewässern aufhielt.
Die Typhone beider Schiffe wurden vielfach betätigt.
Am Flughafen Düsseldorf musste der negative PCR Test und der QR Code aus Griechenland vorgezeigt werden Siegrid uschisiggi
In Heraklion wollte man von uns nur den PCR Test sehen.
Andere Mitreisende berichteten allerdings von ganz strengen Kontrollen auch in Heraklion.
Es gab wohl häufig Unstimmigkeiten weil der PCR Test nicht bei allen Fluggästen in englischer Sprache vorlag.
Mitfliegen durften wohl alle Passagiere. Das sah die Woche vorher wohl anders aus. Dort sind angeblich 15 Passagiere nicht mitgenommen worden.
Diese Angaben wurden uns so erzählt. Ob es stimmt kann ich nicht beurteilen.
Sehr positiv ist zu erwähnen, TC bietet tolle Hilfestellung beim ausfüllen der Reiseanmeldung in Griechenland.
Jeder Schritt ist dort detailliert erklärt.
Überhaupt zu erwähnen, alle Reiseunterlagen ( nur noch in digitaler Form ) sind sehr gut beschrieben, werden aktualisiert und sind doch übersichtlich gestaltet.
Ich war bisher ja auch ein Freund von viel Papier, gerade was Urlaub angeht.
Inzwischen mag ich aber auch das Digitale.
Alle Unterlagen hatte mein Mann aber auch auf dem Handy.
Sollte es denn wirklich mal verloren gehen oder anderweitig nicht einsatzbereit sein.
Wir machten uns um halb 5 Uhr auf den Weg, Richtung Flughafen Düsseldorf.
Im Gepäck, bzw. auf dem Handy alle notwendigen Unterlagen.
Das wichtige " ready for flight " war am Abend vorher um genau 23.10 Uhr
auf meinem Handy angekommen.
Es ist schon wirklich eine blöde Situation auf das so wichtige Dokument zu warten.
Ein paar Tage vorher war es nicht anders, warten auf das negative PCR Test Ergebnis.
Nun ja, hat ja alles gut geklappt. Dem Urlaub stand nun nix mehr im Wege.
Wir erreichten Düsseldorf um halb 7 Uhr. Genug Zeit um bei unserem Sohn schön zu frühstücken. Dort blieb auch unser Auto stehen. Sehr kostengünstig dieser Parkplatz
Das Kind brachte uns dann pünktlich zum Flughafen. Dort reihten wir uns in die noch nicht lange Schlange ein. Sitzplätze hatte ich zuvor online bei Eurowings reserviert, klappte auch erst nach ein paar Tagen. Auch da war Geduld gefragt.
Der Flug war ein TC Vollcharter, kein Platz blieb frei.
Wir hoben pünktlich um 9.30 Uhr ab und landeten planmäßig um 13.50 Uhr Ortszeit auf Kreta, ( Zeitunterschied 1 Stunde vor. )
Es war ein unspektakulärer Flug ohne besonderer Vorkommnisse.
Witzig vielleicht zu erwähnen, wir trafen schon in Düsseldorf ehemalige Foris, die wir vor etlichen Jahren mal auf einem Treffen in Düsseldorf kennen gelernt haben.
Solltet ihr Inkognito mitlesen, liebe Grüße.
Unsere Koffer hatten wir recht schnell nach der Landung wieder. Mit einem der ersten Busse machten wir uns auf, Richtung Hafen.
Um Punkt 15 Uhr betraten wir die MS 5, keinerlei Wartezeit beim Check In.
Unsere Kabine war bereits bezugsbereit.
Die MS 5 kannten wir noch nicht, also freuten wir uns ein paar neue Dinge auf einem TC Schiff zu sichten. Kapitän Aus war uns bekannt. Mit ihm cruisten wir nun die vierte Fahrt. KF Direktor war Benjamin Witthoff.
Soviel vorab, die 5 ist ein tolles Schiff, nicht ganz so nice wie die 6...aber viel schöner als die Neubauten. Schiffiger halt