Beiträge von Emmalotta

    Ergänzung zum 1.Tag:

    Man kommt unheimlich schnell mit den anderen Gästen ins Gespräch - der gefühlt "kleine Haufen" macht's möglich, die Atmosphäre ist irgendwie familiär, eine eingeschworene Truppe. Hab ich so bisher nur auf einer Bus-Rundreise durch Irland erlebt.

    Beim Abendessen am Lido-Buffet kommt eine junge Frau an meinen Tisch und sagt "Ach, Sie sitzen hier alleine und ich bin's auch, darf ich mich dazu setzen?" Klar darf sie, und dann klönnen wir wunderbar und lange.

    Als ich - auf dem Weg in eine Bar am Außendeck - am Fahrstuhl stehe, spricht mich jemand an: "Emmalotta??" Es ist @Gerli, die mich wohl tatsächlich anhand meines Avatars erkannt hat. Wieder haben wir eine sehr gemütliche Klönrunde zusammen, die sich noch mehrfach wiederholt, Klasse!

    Egal, wo man sich hinsetzt - wenn man sich nicht gerade in ein Buch vertieft oder stur geradeaus guckt, ist man sofort in Kontakt mit anderen Paxen. Mir gefällt das sehr gut!

    Die Altersstruktur ist sehr gemischt: beileibe nicht nur "alte Leute" (wie ich :D ), sondern auch viele in den Vierzigern, auch Paare mit Kindern. Klar gibt es auch die lieben Zeitgenossen, die am Buffet drängeln, als gäbe es heute zum letzten Mal was zu essen, die schon eine Stunde vor Freigabe des Schiffs am Ausgang Schlange stehen und jene, die immer was zu meckern haben. Aber die gibt es auf jedem Schiff und in jedem Hotel. Ich hab insgesamt da keine wirklich negativen Erfahrungen gemacht.

    Fortsetzung folgt.

    Alilaguna legt direkt am Hauptgebäude der Kreuzfahrt-Terminals Stazione Marittima an. Aber die Albatros liegt am Terminal 110. Nochmal gefühlte 600 Meter bis dahin – was bin ich froh, meinen Koffer Tefra anvertraut zu haben! Als ich ankomme, sind alle Schalter leer, eine Gepäckaufgabe gibt es dort nicht. Also ist mein Plan, vor dem check-in (laut Reiseunterlagen ab 16 Uhr) noch mal ins Städtchen zu gehen, Makulatur.
    Unschlüssig stehe ich rum, frage dann eine einsame Phoenix-Mitarbeiterin, ob es bei der genannten Uhrzeit bleibt und erfahre, dass man bereits um 14:15 h mit dem check-in beginnen würde. Ich müsse da nur mein Gepäck durchleuchten lassen, der eigentliche check-in sei dann erst an Bord. Na gut, die gute Stunde bis dahin kriege ich auch noch rum, bei einem sehr schlichten Sandwich mit einem sehr billigen Prosecco (billig im Einkauf!) an der sehr schlichten Bar im Terminal.

    Als das Boarding endlich beginnt, stehen gefühlte 500 Passagiere Schlange vor der Security...

    Darunter auch Frau Hansen, die Gattin des Kapitäns "von der Brrrrrrügggge" – ganz normal in der Schlange, nix mit VIP und Extra-Behandlung. Kann vielleicht auch daran gelegen haben, dass sie mit einer Reisegruppe aus Wien kam. Die Reiseleitung hatte ihre Tochter. Tja, die Küken werden flügge! Irgendwann kommt auch der Captain kurz raus, um seine Frau zu begrüßen und sich Glückwünsche abzuholen. Denn er hat an diesem Tag Geburtstag, wie ich später erfahre – die Stammgäste von Phoenix sind eben über alles immer sehr gut informiert und geben ihr Wissen auch sehr gern weiter!

    Pünktlich um 14:15 ist die italienische Security bereit, sich unser anzunehmen. Es geht flotter als gedacht, schon eine viertel Stunde später bin ich an Bord, nicht ohne vom Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß persönlich begrüßt zu werden, so wie er es mit allen Gästen macht

    Dann geht es eine Treppe höher zum check-in in der Atlantik Lounge, dem kleinen „Theater“ der Albatros. Oben angekommen, gibt es Sekt – und nochmal Schlange stehen:

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    Mehrere Mitarbeiter sitzen vor Laptops und checken uns ein, Reiseleiter Bernd sorgt dafür, dass jeder frei gewordene Platz sofort wieder besetzt wird, nach einer Viertelstunde ist auch das erledigt, und es geht auf die Kabine.

    Nein, man wird nicht von freundlichen Crewmitgliedern auf die Stube gebracht – wie sollte das auch gehen bei gut 300 Mann Besatzung und 850 Passagieren. Aber auf jedem Deck stehen an der Treppe gute Geister, die bei jedem fragenden Blick sofort Hilfe und Orientierung anbieten. Sehr gut!

    Dann der spannende Moment: die Kabine!

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    Mein spontaner erster Eindruck: Ich brauche frische Luft!!!!!! Aber ansonsten finde ich die Kajüte gemütlich. Für eine Person ausreichend, für zwei eher schon ziemlich beengt – vor allem das Bad ist winzig, wenn auch funktionell. Dusche mit Vorhang in der Badewanne, dafür aber mit richtig gutem Wasserdruck. Genug Ablagefläche für alles, was frau so braucht im Bad. Die Handtücher eher von der schlichten Sorte, recht dünn und bestimmt schon millionenfach durch Waschmaschine und Trockner gejagt.

    Ich habe meinen Tefra-Koffer noch nicht, deshalb mache ich erst mal einen Rundgang über das Schiff – man hat uns zwar zum Imbiss in das Restaurant Möwe eingeladen, aber ich bin nicht hungrig, sondern neugierig. Und was ich sehe, gefällt mir außerordentlich gut – viel, viel Platz auf Außendecks, überall Sitzgelegenheiten, schöne Plätze auch abseits vom Trubel, keine Glasscheiben über der Reling, richtig altmodische Holztüren. Ein Schiff eben, und kein schwimmendes Hotel (Achtung, jetzt kommen viele Bilder):

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    Ich nehme in einer der Bars auf dem Außendeck am Heck einen Cocktail zum sehr moderaten Preis (3,94 Euro inklusive 7% Serviceentgelt) und beschließe dann, mein Abendessen auch draußen einzunehmen – am Lido-Buffet. Im Laufe der Reise lerne ich, dass dies kein eigenständiges Buffet ist, sondern dort die gleichen Speisen (in geringerer Auswahl) angeboten werden wie in den Restaurants.

    Und hier gleich mal die Info zum Prozedere der Mahlzeiten:

    Es gibt die Restaurants Möwe und Pelikan auf Deck 6 innen. Die Menüs sind in beiden gleich – Vorspeise, Suppe, Salate vom Buffet, Hauptgericht, Dessert. Bei jedem Gang zwei Alternativen zur Auswahl, beim Dessert als Drittes auch Käse möglich. Dazu gibt es inklusive gut trinkbaren Weiß- und Rotwein sowie mehrere Säfte. Wasser ist inklusive, wenn ohne Sprudel, wenn mit Sprudel, kostet es (ziemlich rätselhaft, finde ich …)

    Am Lido-Buffet außen auf Deck 6 gibt es eine Auswahl aus den Menüs im Restaurant, außerdem frisch gemachte Pizza.
    Zur Qualität des Essens sag ich erst was im Fazit.

    Irgendwann gegen neun falle ich wie tot ins Bett – endlich schlaaaafen!! Wird aber nicht so richtig was, denn meine Erkältung der Vorwoche ist mit Trara zurück, ich huste mir die Seele aus dem Hals. Zum Glück hab ich Tabletten dabei, aber die Nacht wird trotzdem unruhig, was nicht an dem sehr bequemen Bett liegt.

    Man hört die Maschinen, wenn das Schiff fährt. Aber das sonore Brummen stört (mich) nicht im Schlaf, man gewöhnt sich sehr schnell daran.
    Und morgen ist ein neuer Tag – Fortsetzung folgt!

    Doch wieder zurück zu Emmalotta d Thread freue mich schon auf neue Bilder.

    Also, damit das hier nicht mit OT noch weiter geht :rolleyes: fang ich mal an:

    Vorwort:
    Um es gleich vorweg noch ein weiteres Mal zu sagen: Der Titel meines Threads war unglücklich gewählt – es geht mir hier nicht um’s Vergleichen, sondern eher um die Beschreibung einer Reise mit einem völlig anderen Schiff und Konzept.Ich werde es, was die Albatros angeht, relativ ausführlich machen, damit jede/r für sich entscheiden kann, ob das etwas für ihn oder sie wäre oder eher nicht.

    Montag, 31.Oktober: Anreise und Einschiffen

    Um 5 Uhr früh klingelt der Wecker. Unter normalen Umständen würde ich ihn jetzt fluchend an die Wand werfen – aber nicht heute, denn es geht endlich los mit meiner Abenteuerreise auf der guten alten Albatros! Pünktlich um sechs werde ich abgeholt und zum Flughafen gebracht. Großes Gewusel dort, trotzdem geht es flott durch die Security und es wird pünktlichst geboarded.Bauchschmerzen hatte mir schon seit Tagen die aus meiner Sicht klitzekleine Turboprop-Maschine ( Bombardier Q400) gemacht: da ist es bestimmt megaeng, außerdem fliegt die niedriger als die großen Jets und ist bestimmt auch viel anfälliger gegen Turbulenzen … und so weiter. Mach mir halt leider zu gerne Kopfkino.

    Aber natürlich ist das alles völlig unbegründet – der Flug wunderbar ruhig, die Sitze komfortabel, die Beinfreiheit besser als in manchem Airbus und meine Nachbarin saß mir auch nicht auf dem Schoß.


    Airberlin hatte mir beim online-check-in einen Fensterplatz mittig links zugewiesen. Für den Anflug auf Venedig die falsche Seite. Ich hätte es ja ändern können – gegen Aufpreis. Ich hätte auch den Platz neben mir frei lassen können – auch gegen Aufpreis in Form einer Versteigerung. Das Gebot stand bei 56 Euro, da hab ich’s lieber gelassen…Egal, dachte ich, auch wenn ich vermutlich über den Flügeln sitze und nix sehen kann, Hauptsache, ich komme heil runter.

    Erst im Flieger bemerke ich, dass die Tragflächen bei dieser Maschine oben angebracht sind. Also freie Sicht auf allen Plätzen! Und ein grandioses Bergpanorama über den Alpen mit frisch verschneiter Zugspitze!! Was könnte ich für wunderbare Bilder machen – wenn, ja wenn nicht Fotoapparat und Handy über mir im Gepäckfach liegen würden… :cursing:

    Pünktlich um kurz vor zehn landen wir in Venedig, der Himmel ist grau, die Stadt auch. Ich habe mich dafür entschieden, mit Alilaguna auf dem Seeweg zur Stazione Marittima zu fahren, wo die Albatros liegt. Eine Fehlentscheidung, stellt sich hinterher heraus: erst laufe ich gefühlte 800 Meter zur Alilaguna-Haltestelle (nee, gefühlte drei Kilometer, weil ich wieder mal rechts und links verwechsele und im Nirgendwo lande. Also zurück marsch, marsch in die richtige Richtung). Dann tuckert das Boot im Schneckentempo um die komplette Lagune. Außen gibt es keine Plätze, nur unter Deck mit winzigen Fensterchen. Also anderthalb Stunden ohne Blick auf Venedig, sehr laaangweilig!

    Fortsetzung folgt gleich: Boarding

    Hab gerade noch meine Bilder sortiert - und hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was noch kommt:

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    Sooo - bin wieder zuhause gelandet, uff! Hatte heute noch einen schönen halben Tag in Venedig ( GaBi168 Ab Mittag schien die Sonne - und schön, dass Du am letzten Tag noch mal bei mir geklopft hast und wir uns doch noch kennenlernen konnten!)

    Ganz bald kommt mein Bericht mit vielen schönen und ein paar richtig spektakulären Bildern - obwohl ich nur eine "Agfa Klick-Klack" habe...

    Für alle, die ein Fazit ungeduldig erwarten, hier schon mal so viel:

    Es war eine schöne Reise.
    Die Albatros hat viele, viele Pluspunkte bei mir gesammelt.
    Es herrscht eine fast schon herzliche Atmosphäre auf dem Schiff, der Service ist hervorragend.
    Es gab aber auch Abstriche in der Wertung.
    Unter dem Strich würde ich dieses Schiff nur dann wieder buchen, wenn es eine besondere Route zu einem besonders günstigen Preis gibt.

    Details erfahrt Ihr dann im Bericht.

    LG,
    Emma

    @all - Verzeihung für so viel OT, aber es macht Spaß und verkürzt die Zeit bis zum ultimativen Start!

    Emma, ich käme auch ins Schwitzen

    Naja, Schwitzen wäre mir schon lieber als Frieren auf dieser Tour - und um hier schon mal das Unvergleichliche zu vergleichen: Auf der Forumstour in den südlichen Norden Ende August hab ich sehr viel und sehr oft gefroren. Jetzt geht's Anfang November in den nördlichen Süden, und die Wettervorhersage kündigt deutlich zweistellige Temperaturen an ... Man müsste mit Schrankkoffern reisen, um auf alles gefasst zu sein.

    Aber im Ernst: Mein Tefra-Koffer ist seit Tagen weg, darin neben T-Shirts und Sommerhose auch eine winddichte Outdoorjacke und die dazu gehörige Innenjacke, dazu Winterschuhe, Sommerschuhe, auch FlipFlops. sogar ein Badeanzug, aber auch diverse Pullover. Und natürlich das "Kleine Schwarze" nebst Pömps. Wie gut, dass es Koffertransporteure gibt - ich hab schließlich keinen GöGa für's Gröbste.

    Ich reise mit wattiertem Wintermantel nach Venedig - auf dem Alilagunaboot vom Flughafen zur Stazione Marittima werde ich den brauchen, denn da sitze ich immer draußen - und im Bordcase ist eine wattierte Weste. Wenn warm in Venedig, zieh ich die über den Pullover und packe den Wintermantel samt Köfferchen in die Aufbewahrung. Zum Einsatz kommt er dann wieder, wenn ich bis in den späten Abend hinein außen auf irgendeinem Deck sitze .... *träum* Hab ja auf der Albatros keine Balkonkabine.

    Morgen noch mal Familien-Abschiedsessen (bei mir, hab ja sonst nix zu tun) und dann geht es Montagmorgen endlich los: 5 Uhr aufstehen, 6 Uhr Abholung durch Privatchauffeur/in, um 8.15 h Abflug in Düsseldorf (hoffentlich nicht sooo viel später). Leider nur in einer klitzekleinen Bombardier Q 400 mit knapp 80 Paxen - für mich Flugschisser eine gruselige Vorstellung <X Aber in diesen Zeiten muss man ja froh sein, wenn Airlines überhaupt fliegen und nicht schon wieder irgendwie offiziell oder inoffiziell bestreikt werden (Diverse Anrufe von Freunden: "Mit wem fliegst Du nach Venedig? Ah, Airberlin, nicht Eurowings? Na, GottseiDank!") Die Lage könnte bei meinem Rückflug am 6.11. allerdings schon wieder eine andere sein :S

    Wenn alles gut geht, bin ich gegen eins am Anleger, schließe mein Köfferchen (und ggffls den Mantel) ein und mach mich auf zur Osteria Al Squero für einen schönen Teller Chicchetti nebst Ombra, danach dann einen Café bei Nico und ab 16 Uhr ist Check-in angesagt.

    Alles weitere dann nach der Cruise, an dieser Stelle.

    Ciao und bis dann,
    Emma

    Rock mit Glitzeroberteil / Bluse mit Seidentuch etc.

    O Gottogott - und das sagst Du mir jetzt, wo alle Läden schon zu sind??? ;(

    wenn man/frau dem Kapitän die Hand schütteln möchte. Muss man aber nicht. Auch auf der Albatros gibt es bestimmt einen "Seiteneingang".

    Und den werd ich nutzen! Vor allem dann, wenn Tefra meinen Koffer nicht liefert ... :/

    LG,
    Emma

    ich habe mir jetzt heute noch einen Rock in Wildlederoptik gekauft. Dazu ziehe ich eine weiße Bluse an, das muss reichen.

    Babs, ich hab zu meinem "Kleinen Schwarzen" drei verschiedene Tücher eingepackt - das muss auch reichen. Übrigens gibt es laut Phoenix nicht ein Gala- sondern ein Kapitäns-Dinner. Keine Ahnung, worin der Unterschied besteht. Ich glaub, das Kapitäns-Dinner ist das mit dem Defilee und Shakehands und Käptns-Foto.

    Mehr Sorgen als um das feine Outfit mach ich mir um eventuelles Hochwasser in Venedig :wacko: , dehalb kommen zwei dicke Mülltüten in den Koffer (für jedes Bein eine).

    Noch zweimal schlafen, dann geht's lohos!!!!!

    LG,
    Emma

    Ganz, ganz herzlichen Dank an Euch alle für die lieben Reise- und Genesungswünsche - es geht deutlich bergauf, und der Koffer ist auch schon gepackt.

    wenn Du morgen Deinen Koffer los bist, ist der größte Stress hoffentlich vorbei.

    Nö - der ist erst vorbei, wenn der Koffer vor der Kabine steht ;) Ich hab hier mittlerweile so viel von verlorenen Koffern gelesen, dass ich da ziemlich zittere. Zumal ich als Single ja schlecht über Kreuz packen kann. Aber notfalls muss ich 5 Tage lang aus meinem kleinen Boardcase leben und die Unterhosen regelmäßig umdrehen :D

    Ach nee - auf der Albatros gibt es für die Paxe ja Waschmaschinen und Trockner :thumbup:

    LG,
    Emma/Jutta

    Lieber @bergexperte, liebe @uschisiggi - vielen lieben Dank für eure guten Reisewünsche!

    Und jetzt noch ein bisschen Vorbericht ...

    Ganz großes Kino bei mir: 7 Tage vor Reisebginn, aber 2 Tage vor Kofferabholung wache ich morgens auf mit Brummschädel, Reizhusten, Schnuppen und lahmen Gliedern. Na toll <X

    1 Tag vor Kofferabholung (also heute) schon etwas besser, aber ich bin heilfroh über meine Packliste, die von der family immer belächelt wird. Ohne die wäre bei meinem Wattekopf das Vergessen diverser wichtigen Dinge vorprogrammiert! Trotzdem schiebe ich das Packen noch ein bisschen raus (ich hasse es!)

    LG,
    Emma