Beiträge von Wasserschnegge

    Auslaufen in Bergen:

    Es folgt der letzte Seetag auf dem Weg zurück nach Hamburg.

    Wir genießen tolles Wetter und noch einmal ein Mittagessen im "Oceans".

    Die Torte und der Abschiedsgruß:

    Mit der Bahn ging es pünktlich wieder nach Hause.

    Das war mein Reisebericht von den Metropolen und Südnorwegen.

    Es war eine - für uns - entspannende Reise, die wir vielleicht in ähnlicher Form noch einmal machen werden. Nicht gleich und nicht zu den derzeit aufgerufenen Preisen. Aber man weiß ja nie ....

    Ende Reisebericht

    Gruß

    Wasserschnegge

    Der letzte Tag in Norwegen - Bergen

    In Bergen wollen wir wieder auf eigene Faust unterwegs sein. Wir wollen mit der Bahn auf den Floyen fahren und dort einen kleinen Rundgang um einen See unternehmen (kann man in den Wanderapps finden).

    Danach soll es noch einmal durch die Stadt an den Handelshäusern vorbei gehen und ansonsten - mal sehen.

    Gegen 8.30 Uhr verlassen wir das Schiff, um die Talstation der Bahn zu suchen.


    Es war gut im Forum beschrieben. Wenn man mit Kreditkarte bezahlt geht es fix. Es waren 130 NOK p.P. fällig. Keine Warteschlange und wir fuhren direkt hinauf.

    Leider ist es etwas bedeckt. Jedoch die AIDAnova ist klar zu erkennen.

    Da ich nicht weiß, wie der See heißt und die Schilder lustige Namen tragen, folgen wir der Wander App und treffen andere Mitreisende vom Vortag. Diese hatten einen Umweg gelaufen, bestätigten jedoch, dass hier der Weg zum See sei.

    Auf der halben Runde gibt es eine überdachte Raststation und ... die Sonne kommt hinter den Wolken hervor.

    Zurück am Aussichtspunkt wirkt Bergen mit Sonne schon gleich noch schöner.

    Gegen 10 Uhr treten wir die Rückfahrt an und nun fährt die Bahn zwar alle 10 Minuten. Unten stehen jedoch viele Menschen Schlange am Schalter, die die Karte bar bezahlen wollen. Am Automaten steht eine hilfsbereite Person und hilft. Hier ist auch keine Schlange.

    Nach Besuch eines Norwegen-Souvenir-Shops, den ausgewanderte Deutsche betreiben, laufen wir zum Wasser. Die Handelshäuser werden von zahlreichen Touristen besucht. Bevor wir uns auf den Rückweg begeben, schlägt GöGa vor, jetzt noch eine Zimtschnecke zu testen.

    Sehr lecker war sie!

    Dann geht es noch zum Fischmarkt und dann bummeln wir gemütlich zurück an Bord.

    Bilder-Fortsetzung im nächsten Beitrag.

    Gruß Wasserschnegge

    Hallo Sowieso ,

    Ich fand die Tour recht entspannend.

    Es waren allerdings auch zahlreiche Kinder an Bord. Auf einem Bild hatte ich oben die Sitzmöglichkeiten gezeigt. Also, wenn man Glück hat und einen Sitz mit Lehne hat sind 3,5 Stunden angenehm zu verbringen.

    Nach Einfahrt in den Lysefjord kam die Sonne raus und viele Passagiere nutzten das Außendeck. Da sind auch die Bilder entstanden.

    Snacks und Getränke konnte man an Bord kaufen. Im anderen Bereich des Schiffes befanden sich Sitzreihen.

    Also schöne Aussicht, relativ lange Tour.

    Aber die Wanderung zum Preikestolen kostete bei AIDA 150 € ( war uns zu heftig), eine Tour mit Zodiacs schlug mit 170 € zu Buche (bei den Temperaturen?!)

    Andere Ausflüge hatte ich nicht angeschaut.

    Gruß Wasserschnegge

    Und das Schönste .... im Oktober ... werden wir zwei ... wohl beide ... an vielen Stellen die gleichen Bilder machen ... und/oder Empfindungen haben ... wenn wir zusammen die Transatlantik-Route ... von Mallorca aus .... auf der MeinSchiff 2 .... fahren werden.


    Würde mich freuen, dich da persönlich kennenzulernen.

    Hallo FeuerEngelchen

    danke für die Reaktion auf meinen Bericht aus Norwegen.

    Gerne können wir uns auf dieser Transatlantik- Tour zum Austausch treffen.

    Liebe Grüße

    Wasserschnegge

    Heute: Stavanger

    Da auf einer Norwegen-Kreuzfahrt eine Fjord-Fahrt unbedingt zu unternehmen ist, hatte ich im Vorfeld bei get-einen-Führer eine Fjord-Fahrt gebucht.

    Bei AIDA wird eine Bootsfahrt auf dem Lysefjord zum Preis von 109 € p.P. angeboten. Wir haben für 2 Personen 135 € bezahlt.

    Nach meinen Recherchen vor der Reise die Reederei Rodne Fjord Cruise, direkt hinter der AIDA im Hafengelände an, so dass ich die Tour ab 11 Uhr für uns gebucht hatte.

    Nach unserem üblichen Frühstück liefen wir bis zur Lanai-Bar am Heck der AIDAnova, von hier konnten wir den Namen der Reederei bereits auf einem Schiff lesen und wussten die Entfernung einzuschätzen.

    Da man jedoch frühzeitig da sein sollte, machten wir uns gegen 10 Uhr auf den Weg. Nun lagen 2 Schiffe der Reederei im Hafen. Das erste war knackevoll und so nahmen wir das etwas größer aussehende.

    Dieses legte auch gegen 11 Uhr ab und fuhr uns 3,5 Stunden in den Fjord, an Lachsfarmen vorbei zu einem Wasserfall und zum Preikestolen (Fels), welchen wir von unten besichtigten.

    Die Tour wurde in verschiedenen Sprachen kommentiert. Ich denke Norwegisch, Englisch, Deutsch, ...

    Nach 3,5 Stunden - also gegen 14.30 Uhr erreichten wir den Hafen von Stavanger wieder und unternahmen noch einen kleinen Rundgang durch den Hafen und die Altstadt.

    Für das Abendessen hatten wir im Casa Nova reserviert und genossen die Ausfahrt durch den Fjord.

    Ende Stavanger - nächster Hafen: Bergen

    Gruß Wasserschnegge

    User123 ,

    ja, man kann es wohl ruhig als Spaziergang ansehen. Deshalb habe ich auch die Wege fotografiert, damit man sehen kann, der Weg ist gut zu laufen. Es geht im Wald zwar auf und ab.

    Die Strecke war mit 4 km und die Zeit mit 2 Stunden angegeben.

    Ich denke, es ist kein besonderes Leistungsvermögen erforderlich.

    Da wir zum 1. Mal in Norwegen waren und bei der Buchung nicht wussten, ob evtl. noch Schnee liegt, jedoch ein wenig die Umgebung erkunden wollten, der richtige Ausflug.

    Es war ja dann auch noch genug Zeit noch einmal durch Kristiansand zu schlendern.

    Gruß Wasserschnegge

    Nach einer Stärkung an Bord und dem Trocknen der Anoraks ging es dann noch einmal in die Stadt.

    Hier einige Eindrücke:

    Auch in Kristiansand gibt es eine Oper. Auch hier hat es leider geregnet.

    Auf dem Weg zum Fischmarkt und eine Auswahl an haltbaren Fischprodukten.

    Stadtbummel mit buntem Haus und der neugotischen Kirche, die leider um 14 Uhr schloss. Bilder von Innen darf man ja eh nicht zeigen.

    und diese beiden lustigen Trolle.

    und noch ein norwegischer Elch / Rentier ....

    Das war mein Beitrag zu Kristiansand. Es geht dann weiter mit Stavanger.

    Gruß Wasserschnegge

    Nun geht es weiter in Norwegen: Unser nächster Hafen - Kristiansand

    Hier hatte ich bei AIDA den Ausflug "Leichte Wanderung durch die Natur Norwegens" zum Preis von 52 € p.P. gebucht.

    Der Treffpunkt war um 9 Uhr an den Ausflugsbussen. Unser Tourguide aus Norwegen sprach sehr gut Deutsch. Er hatte einige Jahre in München gelebt.

    Nach einer halben Stunde Fahrt erreichten wir Høllen, wo die Wanderung startete. Leider hatten wir heute den ganzen Tag einen fieseligen Regen. Der Weg war sehr gut begehbar und wir wanderten am Wasser entlang und dann durch einen Wald und wir bekamen einige Erklärungen.

    Es war ein sehr entspannter Ausflug mit ca. 40 Teilnehmer/innen.

    Hier ein paar Bilder:


    Gruß Wasserschnegge

    Hallo Piwitz,

    die City-Option bedeutet, dass bis zum Startbahnhof / am Zielbahnhof der ÖPNV inkludiert ist.

    Die 4 Stunden Sauna kosten 28 oder 29 € pro Person.

    Den Ausflug nach Tipp des Lektors hat Huldra beschrieben gehabt und ich habe ihn für uns angepasst. Da wir nicht wussten, wie die Straßen von der Endhaltestelle Frogersteten bis zum Holmenkollen aussehen, haben wir nur die Strecke bis Holmenkollen und zurück genutzt.

    Gruß

    Marion

    Hafen: Oslo

    Am Morgen fuhr die AIDAnova durch den Fjord in Richtung Oslo. Der Hafen wurde erst gegen 10 Uhr erreicht und so stauten sich die Menschen in den Treppenhäusern, um das Schiff zu verlassen. Wir hatten jedoch keine weiteren Termine. Lediglich zum Auslaufen mussten wir wieder an Bord sein.

    Unser Tagesausflug nach ungefähren Empfehlungen des Lektors Kummerer:

    Nach einem Spaziergang, (Startpunkt etwa die Haltestelle Aker Brygge) vorbei an der alten Festung Akershus erreichten wir nach ca. 2,5 km die Oper. Davor die kleinen Saunen, die uns jedoch zu weit vom Schiff entfernt waren. Nutzung ist mit Badekleidung möglich.

    Wir besichtigten die Oper und stiegen bis aufs Dach. Von hier gibt es einen schönen Ausblick. Jedoch war er etwas durch ein leichtes Schneetreiben bei ca. 0 Grad eingetrübt.


    Direkt gegenüber befindet sich der Hauptbahnhof.

    Hier haben wir uns bei Narvesen im Bahnhof je ein Tagesticket für die Öffis gekauft (250 NOK für uns beide). Auf der Bahnhofsseite, wo der Tiger steht (Haltestelle Jernbanetorget) sind wir mit der Straßenbahn der Linie 12 bis zum Vigelandspark (11 Zwischenstopps, 15 Minuten) gefahren. Die Haltestelle heißt genauso wie der Park (Auf der Strecke kommt man auch wieder beim Hafen vorbei - Haltestelle Aker Brügge).

    Nach Besichtigung des Parks und der Skulpturen im Schneetreiben sind wir mit der Tram noch 2 Haltestellen bis zur U-Bahn-Station Majorstuen gefahren. Man kann die Strecke auch laufen.

    Da es wohl Schienenbauarbeiten gibt, fuhr die Bahn ganz rechts außen. Es ging dann weiter mit U-Bahn Linie 1 Richtung Frognerseteren bis zum Holmenkollen (ca 30 Minuten, 15 Zwischenstopps) gefahren. Haben einen Rundgang um die Schanze und die Biathlon-Arena im Schnee unternommen.

    Vor allem die Ausblicke sind einfach wunderbar. Zurückgefahren sind wir ab U-Bahn-Station Holmenkollen wieder in die Linie 1 eingestiegen, bis Majorstuen. Ein Erlebnis mit schönen Ausblicken und nordischen Häusern entlang der Strecke.

    Ausgestiegen sind wir wieder an Majorstuen. Von hier aus mit der Linie 15 weiter, um in der Nähe des Schlosses wieder auszusteigen. Im Regen haben wir das Schloss angeschaut und mit den Wachen Bilder gemacht. Zum Schluss sind wir auf der Karl Johans Gate bis zum Bahnhof und weiter zurück zum Schiff.

    Das Wetter war kalt und regnerisch und so waren die kurzen Fahrten mit der Bahn immer eine gute Möglichkeit wieder warm zu werden.

    10 Bilder -Fortsetzung gleich.

    Gruß Wasserschnegge

    Danke für eure Rückmeldungen und Reaktionen.

    Bevor es an die 2. Woche geht, müsste ich ja noch gedanklich für euch die 1. Woche abschließen.

    Wir fanden es super, die Reise in Hamburg zu beginnen. Auch die über AIDA gebuchte Bahnanreise war gut. Anreise ist also auch einen Tag vorher möglich. Für uns führte dies zu der Vorübernachtung und dem Theaterbesuch. Nach einer Bürowoche bis am Donnerstag Mittag war das ein guter Abstandhalter.

    Die Reise von Deutschland über Holland, Belgien, Frankreich und England war sehr abwechslungsreich. Da wir im Vorfeld lediglich den Ausflug nach Stonehenge gebucht hatten, war die Devise: Alles kann - Nichts muss!

    Wir unternahmen Spaziergänge in Hamburg, wanderten durch Rotterdam mit erstaunlichen Einblicken - natürlich auch wetterbedingt.

    Mit der Straßenbahn nach Blankenberge - da war mit wenig Aufwand ein sehr schöner Strandspaziergang organisiert.

    In Frankreich ein Rundgang durch Park und Stadt sowie der Cite de la Mer mit U-Boot, Wasserfahrzeugen und Sonnenschein am Wasser - einfach Urlaubsgefühl!

    Der Ausflug nach Stonehenge hat viele neue Einblicke in die Geschichte gebracht.

    Wir würden diese Reise wieder machen. Allerdings - wenn möglich - nicht mit diesem Riesenschiff. Zwar haben wir unser Plätzchen immer gefunden, wo wir allein zu Zweit den Urlaub genießen konnten. Die Passagierzahl erschlägt einen dann aber doch.

    Gruß Wasserschnegge

    Nun feierten wir wieder,

    den Start der neuen Kreuzfahrt, ein Jubiläum und genossen unseren Balkon mit Blick auf die Stadt Hamburg.

    Bilder vom Bordleben auf AIDAnova:


    Speisekarte der Extra-Pommes-Bar - Barbecue Grill (geöffnet je nach Wetterlage).

    Sonnenschein, Sonnenuntergang und ein wunderschöner Mond.

    Dieser Seetag bot eine Menge für die Seele!

    Der Seetag in Richtung Oslo zeigte uns dann, welche Temperaturen zu erwarten waren. In Oslo war leichter Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt angekündigt.

    Wir schauten in der Kabine den Vortrag des Lektors, Kai Boldt, auf AIDA an, um uns weitere Informationen für den Ausflug in die Stadt zu holen.

    Wir hatten jedoch im Vorfeld Ideen aus dem Forum zusammengesucht. Da hatte ich eine Empfehlung des Lektors Kummerer (von Mein Schiff) gefunden, die uns grundsätzlich zusagte. Danke an Huldra

    Ob wir es durchführen können, wussten wir noch nicht, haben den Ausflug leicht abgewandelt nachher auch durchgeführt.

    Fortsetzung folgt ...

    Gruß Wasserschnegge

    ENDE Metropolen-Tour

    START Südnorwegen

    Der nächste Tag in Hamburg war Wechseltag. Für uns als durchreisende Passagiere stellte sich die Frage, was stellen wir heute an?

    Wir hatten uns im Vorfeld nach einem Transfer in die Stadt erkundigt. Dieser sollte mit 15 € bezahlt werden und war der Ab- bzw. Anreise-Shuttle der alten bzw. neuen Passagiere.

    Das war uns zu teuer. ÖPNV in Hamburg war ungünstig, weil ausgerechnet am Samstag die Fähre nicht fuhr, die innerhalb von 15- 20 Minuten in die Stadt gefahren wäre.

    Aber ... wir hatten ja in der vergangenen Woche den alten Elbtunnel besucht, der von der Stadt nach Steinwerder führt.

    und genau diesen nutzten wir dann am Samstag. Wir hatten Zeit von morgens bis 17.30 Uhr. Auslaufen war um 18 Uhr angesetzt.

    Also das Schiff verlassen und dem Wegweiser in Richtung Fähre folgen.

    Den nächsten Weg (Reiherdamm) nach links und nach etwa 3 km erreicht man den Elbtunnel. Hindurch und direkt an den Landungsbrücken angekommen.

    Das erste Ziel sollte die Elbphilharmonie sein (Wegstrecke vom Schiff bis hier - ca 6 km). Wir hatten in der vergangenen Woche die Möglichkeit eruiert, kostenlos mit der Rolltreppe bis zur Plaza zu fahren. Man muss lediglich ein kostenloses Ticket lösen, welches den Durchgang freigibt.

    Oben gibt es ein Cafe, Bar, Restaurant mit toller Aussicht.

    Da mein Mann es aber nicht so mit der Höhe hat, verließen wir nach einem Rundgang die Höhe wieder und wollten in der Hafencity, die vom Lektor vorgestellten Anlagen - Magellan-Terrassen besuchen.

    Danach ging es ins Kaffee-Museum in der Speicherstadt, welches uns sehr gut gefallen hat. Hier kann man in richtig schöner Kaffee- oder Tee-Umgebung Kaffee und Tee probieren, eine Führung machen und auch die Rösterei besichtigen. Es lief gerade eine Führung, so dass wir lediglich das Angebot nutzten und eine "Hamburger Mischung" für Zuhause besorgten.

    Anschließend schauten wir noch in der Hamburger Kaffeerösterei vorbei. Hier war es jedoch knackevoll und wir waren froh, bereits im Museum den Kaffee gekauft zu haben. Dann ging ein ordentlicher Regenschauer nieder, so dass wir im Vorraum des Stage-Theaters eine Mittagspause einlegten, bevor wir unter den Gleisen der S-/U-Bahn zurück zu den Landungsbrücken wanderten. Die Sonne kam wieder hervor und wir nutzten zum x. Mal den alten Elbtunnel, um zurück zur AIDA zu laufen. Es fährt auch ein Bus in Steinwerder in Richtung Wilhelmsburg, jedoch nur jede Stunde - um die Mittagszeit auch 2 mal.

    Nach insgesamt 14 km erreichten wir die AIDA und genossen das Bordleben.

    Gruß Wasserschnegge

    Dann verließen wir die EU und unser nächster Hafen war Southampton

    An Bord der AIDAnova blieben die Uhren auf der europäischen Zeitzone. Dies ist besonders für private Ausflüge wichtig, da entsprechend umgerechnet werden muss. Außerdem war ein "Face-Check" erforderlich, der laut "AIDA aktuell" ab 8.30 Uhr starten sollte.


    Bei seiner Durchsage am Morgen sagte der Kapitän jedoch, dass dies "ab sofort" erfolgen könne, so dass wir 40 Minuten vor dem Casino standen und sich nichts tat. Unser Ausflug sollte um 11 Uhr starten, so dass wir in Ruhe wieder im French Kiss frühstückten.

    Gegen 9.30 Uhr vermeldete der Kapitän, dass gerade nichts los sei und gerne der Face-Check genutzt werden kann. Wieder eine halbe Stunde später, war so viel los, so dass die Aussage lautete: "gehen Sie lieber einen Kaffee trinken und kommen Sie später".

    Unser Ausflug wurde von Rob begleitet und ein AIDA-Guide war zum Übersetzen mit im Bus.

    Unsere einstündige Anreise nach Stonehenge führte durch den New Forest und durch Salisbury.

    Bereits im Bus wurden wir darauf hingewiesen, dass es in Stonehenge eine App gäbe, mit der wir selbständig den Rundgang um die Weltkulturstätte unternehmen könnten. Es waren also verschiedene Positionen nummeriert und dazu gab es die entsprechende Geschichte.

    Wir starteten vom Besucherzentrum mit dem Shuttle-Bus.

    Zurück am Besucherzentrum führt der Weg natürlich durch den Souvenir-Shop und an Getränken und Snacks vorbei.

    Auch eine Toilette kann aufgesucht werden und im Besucherzentrum ist multimedia-technisch aufbereitet die Geschichte bzw. die Vermutungen, wie es zu dem Aufbau der Steine kam anzusehen.

    Der Ausflug kostete 95 € p.P. Wenn man jedoch die Preise vor Ort ansieht (26 Pfund), plus Busfahrt und Guide, war es zwar nicht gerade günstig, wohl aber korrekt.

    Eine einstündige Busfahrt zurück zum Schiff, so dass wir gegen 15.30 Uhr zurück an Bord waren. Wir hatten auch keine Lust noch einen Spaziergang durch Southampton zu unternehmen.

    Also folgte dann der letzte Seetag, bevor unsere erste Woche der Reise in Hamburg endete.


    Gruß Wasserschnegge

    Den nächsten Tag verbrachten wir in Frankreich:
    Cherbourg

    Hier legte die Titanic zu ihrer Jungfernfahrt ab und wenn kein Kreuzfahrtschiff anlegt, kann hier ein Titanic-Museum besichtigt werden.

    Wir begaben uns auf einen Rundgang: Napoleon, Kirche, Park Liais ...



    Ich denke es ist ein kleiner Park / Botanischer Garten mit Gewächshaus und nett zu durchwandern.

    Dann kamen wir in die Stadt. Hier waren zahlreiche Bauarbeiten im Gange und es war mit Presslufthämmern sehr laut.

    Jedoch dieses Haus mit den Steinen, die typisch für die Normandie sind, wollte ich noch zeigen:

    Dann stieg uns auch ein deutlicher Fischgeruch in die Nase - und siehe da, auch ein bzw. mehrere Fischmärkte/ -stände haben wir gesehen.


    Dann besuchten wir noch die Manufaktur von Paraplui de Cherbourg. Man kann hinter der Glasscheibe, das Besticken, Zusammennähen, .... Arbeitsschritte der Regenschirmproduktion sehen und natürlich auch einen Schirm kaufen.

    Wikipedia: "Die Regenschirme von Cherbourg (französischer Originaltitel: Les Parapluies de Cherbourg) ist ein Musicalfilm aus dem Jahr 1964. Regie führte Jacques Demy, der die Hauptrollen mit Catherine Deneuve und Nino Castelnuovo besetzte;"

    Das angepriesene Shopping-Center interessierte uns nicht sehr, so dass wir noch die Cité de la mer besuchten. Man kann bereits von außen (Parkplatz) das U-Boot vor der AIDA sehen. Der Shop und auch die große Eingangshalle ist ohne Eintritt zu besichtigen.

    Auf dem Bild nach links sind die Passagiere auf dem Weg zurück zum Schiff, nach rechts geht es zum Museum.

    Das ist meine Information aus Cherbourg.

    Gruß Wasserschnegge

    Unser heutiger Hafen: Zeebrügge

    Da wir bereits einmal hier waren, haben wir uns gegen Brügge und für Blankenberge entschieden.

    Man sieht einfach vom Schiff aus bereits den großen Strand - und da wollten wir lieber hin!

    Wenn man das Schiff verlässt, muss man zunächst mit dem Hafenshuttle zum Ausgang des Hafens fahren.
    Dann den Schienen folgend nach rechts laufen. Bei dem SPAR-Markt können die Tagestickets für Brügge gekauft werden (7,50 € p. P.)

    Da wir jedoch nur mit der Küsten-Tram KT nach Blankenberge wollten, konnten wir die Tickets am Bahnsteig am Automaten mit der Kreditkarte kaufen. Für Hin- und Rückweg haben wir pro Person 5 € bezahlt.

    Wir sind am Hafen / Markt ausgestiegen und sind am Strand und durch die Stadt gelaufen. Hier der Platz, wo die Brügge-Fahrer in den anderen Bus umsteigen müssen:

    Das Häuschen von Majutte ist ein kleines Museum mit Café. Hier muss man jedoch nach den Öffnungszeiten schauen. Ich wusste bereits, dass es dienstags geschlossen ist. War trotzdem putzig anzusehen.

    Am Stand wurden die Buden vorbereitet. Ich denke an Ostern ist alles fertig.

    In diesem Geschäft vermutete ich zunächst ein Museum. Jedoch können hier Schiffsutensilien gekauft werden. Laternen, Schiffs-Modelle, ....

    Nach einer Belgischen Waffel ging es dann zu dem weitläufigen Strand.

    Einfach schön und entspannend!

    So kann man die Entfernung zum Schiff vielleicht erkennen.

    Ab der Haltestelle Blankenberge Pier sind wir wieder zurückgefahren.


    Am Hafen gab es noch eine kleine Schokoladen-Verkaufsstelle, die wir besuchten. Dann ging es zurück zur AIDA und wir fanden einen Strandkorb in der Sonne, der uns den Nachmittag über beherbergte.

    Das war Zeebrügge

    Gruß Wasserschnegge