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Dieser Maschendraht-Zaun ähnliche Aufbau soll die typischen Menschenpyramiden der Katalanen darstellen. Jeder Knoten ist wieder ein weiteres "Stockwerk".
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Nun ging es ins Viertel La Ribera. Hier steht die Kirche Santa Maria del Mar. Diese Kirche sei bei den Katalanen sehr beliebt um Ehegelübde abzulegen. Auch wurde die Kirche von den Menschen selbst gebaut uns ist daher typischer als die Sagrada Familia, die mehr von Touristen besucht wird. Hier die Steinträger eingearbeitet im Portal.
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So endete unser Spaziergang zunächst vor dem Museu de Maritim, welches wir am Sonntag (ab 15.00 Uhr) kostenlos besichtigen konnten. Aufgrund der Forenregeln kann ich leider keine Bilder einstellen. Sind aber bei Tante Goo.. zu finden.
Hier an dem Kreisverkehr im Hintergrund gelangten wir wieder über die Ramblas zu unserem Hotel. Entschieden uns jedoch dann doch noch das Picasso-Museum aufzusuchen.
Es wurde echt zu einem Gewaltmarsch. Die Schlange war uns dann doch zu lang und wir besuchten dann lediglich den Shop.
Die Fortsetzung wird euch zu einer schönen Tapas-Bar führen und zu unseren weiteren Entdeckungen. Für heute ist aber Schluss.
Da das Frühstück am Sonntag erst um 8.00 Uhr begann, begnügten wir uns mit einem Kaffee und fuhren mit der U-Bahn zur Sagrada Familia um am Gottesdienst teilzunehmen.
Lediglich am Sonntag um 9.00 Uhr besteht die Möglichkeit die Kathedrale bei einer katalanisch, englisch, deutschen und italienischen Messe kostenlos zu besuchen. Es ist voher eine Taschenkontrolle wie am Flughafen zu durchlaufen.
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Einlass gibt es auf dieser Seite der Kathedrale (Weihnachtsfassade) und der Ausgang befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite (Passionsfassade). Einer ganz anders gestalteten Fassade.
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Nach dem Gottesdienst konnten wir die Kirche innen und außen fotografieren und saßen für unser Frühstück in einem kleinen Park mit Blick auf diese Sehenswürdigkeit.
Bevor wir um 12 Uhr an der kostenlosen Stadtführung von Sandemann teilnahmen, tranken wir am Placa de l’Angel noch einen Kaffee. Die Stadtführung durch das gotische Viertel war leider nur auf Englisch zu buchen. Der Fremdenführer sprach auch sehr schnell. Zum Glück hatten wir uns ein wenig vorbereitet. Die Führung war sehr ausführlich aber auch anstrengend.
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Vor der Kathedrale, dem geistlichen Mittelpunkt des Barri Gotic spielte eine Kappelle und viele Menschen tanzten auf der Straße den Volkstanz 'Sardanes' den "herrlichen, sich bewegenden Ring".
Nun muss ich noch einige BIlder ohne Menschen suchen.
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Das Lokal Romesco hatte ich als Empfehlung für preiswertes katalanisches Essen im Internet gefunden. Lecker, große Portionen und netter Service.
Es befand sich wenige Schritte von unserem Hotel (der Oper Liceu bzw. dem Mercat de Bouqueria) entfernt. Daher gingen wir am letzten Abend hier noch einmal zum Essen.
Da ich gerade gesehen habe, dass mein alter Reisebericht bereits deaktiviert ist, habe ich den Auszug von 2017 noch einmal hier angefügt:
"Nachdem ich bei den Ausflügen der TUI nur immer einige Abschnitte gerne gesehen hätte, habe ich mich zu einem Ausflug auf eigene Faust entschlossen. Mein Mann nutzte den Ausflug von TUI zum Camp Nou.
Ich habe in Barcelona den örtlichen Shuttle für 4 € (Schiff – Stadt – Schiff) genutzt. TUI bietet ebenfalls Shuttle für 9 € den ganzen Tag an.
Mein erstes Ziel am Vormittag war der Park Güell.
In der Station Drassanes (ca. 200 m von der Haltestelle des Shuttles entfernt) habe ich mir eine T-Dia (Tageskarte) für 8,40 € gekauft und bin direkt mit Linie L3 in Richtung Trinitat Nova gefahren. Hier ein Umstieg auf Buslinie 24, die ich gerade vorbeifahren sah. Die Haltestelle war 200 m weiter und der Bus hielt dann direkt vor dem Park. Das Ticket für den Park hatte ich für 7 € online für 10.00 Uhr gebucht, daher musste ich noch warten. Die Wartezeit nutzte ich um den eintrittsfreien Bereich des Parks zu durchlaufen und Fotos zu machen. Eintritt kostet der große Platz, da hier – vielleicht die tragenden Säulen darunter – nicht mehr Zuschauer zulässt.
Pünktlich habe ich den inneren Bereich betreten um meine Fotoreise anzutreten. Nach der Treppe gelang ich in den Bereich der tragenden Säulen und schaute mich dann noch weiter um. So kam ich von „oben“ an dem überall fotografierten Gecko vorbei. Vor den beiden Häusern unten, die wohl noch eine Ausstellung und den Shop beherbergten gab es Warteschlangen. Beim Verlassen des Parks wurde die Karte wieder abgescannt, so dass wohl die Zuschauerzahl kontrolliert wird.
An der gleichen Haltestelle (1220 Park Güell) an der ich den Park betreten hatte, verließ ich ihn wieder und fuhr weiter mit Linie 92 Richtung Sagrada Familia. Hier bin ich etwas zu früh ausgestiegen und fand dann nach einigen Ecken auch diese Sehenswürdigkeit. Ich schaute sie mir von außen an, da auch hier endlose Warteschlangen auf den Einlass warteten.
So stieg ich direkt wieder in den Bus Nr. 24 und fuhr 3 Stationen um mir die Casa Mila anzusehen. Diese fand ich direkt und umrundete den Platz.
Da mein Zeitfenster so groß war, stieg ich wieder in die Metro um mit L 2 nach Paral-lel zu fahren. Hier startet die Standseil-Bahn die auf den Berg Montjuic fährt. Auch diese Bahn ist im Ticket enthalten. Beim Aussteigen orientierte ich mich an den Wegweisern und lief Richtung Olympic …. Unterwegs lockte mich jedoch ein wunderschöner Park (er befindet sich hinter der Foundation de Miro) und hier machte ich einige Aufnahmen. Etwas orientierungslos an der nächsten Straße wandte ich mich wieder bergauf, da ich dort noch Sehenswürdigkeiten erwartete.
Ich landete direkt vor dem Museum de Catalanya und wanderte die riesige Treppe an Springbrunnen, Säulen und mit einem einzigartigen Blick hinunter zum Placa d’Espana. Nun war ich hin- und hergerissen, zurück zum Schiff oder doch noch zum Placa de Catalunya. Die Neugier siegte, so nutzte ich noch einmal die Metro um diesen Platz zu sehen.
Vorm Hard-Rock-Cafe war jedoch die Schlange so lange, es waren wohl zahlreiche Jugendgruppen, Schulklassen vor Ort, dass ich mich umwandte und zum Schiff zurückkehrte.
Das Ticket gilt für das gesamte Verbundnetz, d.h. Sie können beliebig mit einem einzigen Ticket umsteigen, bis Sie am Ziel sind. Um vom Bus oder Tram in die U-Bahn umzusteigen, müssen Sie das Ticket nochmals in die Zugangskontrolle bzw. den Entwerter stecken. Im Verkehrsverbund sind die Metro, die Linienbusse der TMB (nicht die doppelstöckigen Sightseeing-Busse), die Tram und die Standseilbahn auf den Montjuïc."
Wir haben bei einer Kreuzfahrt die Stadt Barcelona 2017 (Mallorca trifft Bremerhaven - Westeuropa) für einen Tag besucht. (s. Signatur)
Die Stadt hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten unterschiedliche Ziele gewählt. Mein Mann strebte zum Stadion Camp Nou und ich entdeckte die Stadt (Park Güell, Sagrada Familia, Casa Mila, Montjuic und Placa de Catalunya) mit einem Tagesticket für den ÖPNV.
Aus diesem Grund wollten wir noch einmal die Stadt gemeinsam erkunden.
Gebucht habe ich bei Weg-Punkt-de einen Flug von Frankfurt nach Barcelona und zurück. Hierbei habe ich darauf geachtet, den Flughafen ElPrat zu wählen, da von hier die U-Bahn in die Innenstadt genutzt werden kann.
Um in Barcelona mobil zu sein haben wir ein 72 Stunden Ticket -Hola Barcelona Travel Card gekauft. Diese kann man online kaufen oder direkt am Flughafen bei den Tourist-Büros. Wir haben den persönlichen Kontakt vorgezogen und am Flughafen direkt mit Kreditkarte 2 Karten gekauft. Damit fuhren wir direkt mit Linie L 9 in Richtung Zona Universitaria.
1 x Umsteigen und Ausstieg an der Placa de Catalunya - direkt am Hard Rock Cafe Barcelona.
Was passiert hier wohl?
Genau der GöGa benötigt unbedingt das richtige Shirt für diesen Trip!
Unser Hotel hatte ich nach dem Punkt: Zentrale Lage ausgesucht. Es war das Ramblas Hotel, welches direkt an der Rambla wenige Meter von der Oper Liceu und dem Mercat de Bouqueria liegt.
In der Hotelbeschreibung konnte ich bei den Bildern erkennen, dass es einen Blick auf die typischen Gaudi Türmchen gab. Es handelt sich um den Palau de Güell. So buchte ich ein Zimmer mit Terrasse, nach Möglichkeit mit Blick auf den Palau. Das hat auch geklappt.
Ja, und dann der Hinweis, dass Montenegro zur Ländergruppe 3 gehört und damit ordentlich teuer.
Wir hatten in Piräus bereits einmal die Touren bei TUI zur Akropolis und zum Kanal von Korinth. Werden wohl wieder Athen auf eigene Faust buchen. Da ist der Transfer in die Stadt und zurück drin und die Zwischenzeit können wir verbringen wie wir wollen.
Das hat uns gut gefallen und es gibt ja auch noch andere Ecken.
Habe in den letzten Tagen mal Informationen zu den Häfen gesammelt.
Triest: unklar, da die Flugzeiten noch nicht festliegen. Soll wohl Rundgang werden. Vielleicht auch Schloss Miramare, 5 km entfernt (dazu gibt es eine schöne Geschichte)
Dubrovnik: Vorlage Plan von Torfschiffer und das möglichst spät.
Kotor: mit dem Schiff zur Insel der Lieben Frau / evtl. auch Perast (Barockstadt
Wir haben in der Tat für die Liegen bezahlt. Das Hotel hat hier eine Bar, dort haben wir etwas getrunken. Das Wasser war sehr schön, aber ich glaube, da war nichts zu sehen beim Schnorcheln.
Es kamen im Laufe des Tages noch mehr Gäste. Es war nicht überlaufen.
Nun folgt der letzte Tag unserer Reise und damit besuchen wir zum 2. Mal Barbados
Abreise, Montag, 11.11.2019
Bridgetown (Barbados) Ankunft: 07:00 Uhr
Wir müssen heute um 9.00 Uhr die Kabine verlassen, ab 7.30 Uhr bei den Behörden (in der Schaubühne) einen Stempel abholen und für den Flug nach Frankfurt um 10.30 Uhr unser Gepäck einchecken. Da unser Rückflug mit Condor jedoch erst nach 20 Uhr startet und der Transfer zum Flughafen um 17.30 Uhr geplant ist, wollen wir noch einmal zum Strand – so wie letzte Woche und vor 2 Jahren.
Glücklicherweise hatte ich im Forum einen Beitrag gefunden, dass man an der Rezeption fragen kann, wenn man einen privaten Ausflug hat, ob man zum Einchecken in die Halle begleitet werden kann. Wir hatten Glück nach 10 Minuten und einer Rücksprache am Check in Schalter durften wir bereits kurz vor 9 Uhr unser Gepäck einchecken und starteten von der Halle aus direkt noch einmal zur Boatyard Bar. (s. 10. Tag Barbados).
Ich wollte heute unbedingt Schnorcheln. Da es jedoch am Tag zuvor wohl sehr viel geregnet hatte und nur wenige Kreuzfahrttouristen am Strand waren, dauerte es fast bis 12 Uhr bis die erste Tour startete. Aber das Warten hatte sich gelohnt. Nach dem Schnorchel-Stopp am Wrack ging es noch einmal zum Stopp, wo Schildkröten zu sehen waren. Uns siehe da, heute sehen wir 2 Schildkröten.
Dafür hat sich der Ausflug für mich wieder gelohnt und der Tag war leider sehr schnell vorbei.
Gegen 15 Uhr nutzten wir den Transfer zurück zum Schiff, duschten im überfüllten Sauna-Bereich (da sollte sich TUI mal etwas einfallen lassen, wo noch mehr Duschen zur Verfügung gestellt werden können).
Noch ein letzter Burger im Tag und Nacht und ein letzter Aperol bevor es dann zum Transfer geht.Wir starten mit kleiner Verzögerung und landen etwa 9 Stunden später in Frankfurt, wo unsere Reise V O R B E I ist.
Das war mein Bericht von der Transatlantiküberquerung - WEST in 2019,
Für uns war die Reise super. Wir hatten nette Gesellschaft. Einmal durch die große Forumsgruppe und im Besonderen mit zorromz , Viviana und Maulwurf (die jedoch bereits in La Romana von Bord gegangen waren).
Durch die vielen Reisen hatten wir einen Erfahrungsvorsprung, den wir für uns und als Empfehlung gut einsetzen konnten. Danke auch an die anderen Forums-Berichte-Schreiber, sonst hätten wir einige unnötige "Warteschleifen" drehen müssen.
Ich hoffe der eine oder andere kann oder wird Erfahrungen für künftige Reisen nutzen.
Es
war schade, dass dieser Tag so einen negativen Touch hatte. Kathrin und Arnaud
konnten nichts dafür, dass es am Morgen geregnet hatte und dass die Gruppe sich
nicht auf eine Vorgehensweise einigen konnte.
Die Rumfabrik hatte kurzfristig
geschlossen. Im Vorbeifahren haben wir das schöne Gelände gesehen und hätten
sie gerne besucht. Wahrscheinlich hätten wir aber auch keinen Rum gekauft. Wir bedauerten,
dass wir - wegen der Mitfahrer - nicht den schönen Strand besucht hatten und uns den ganzen Tag über
die anderen Teilnehmer geärgert haben.
Im Nachhinein hatten wir jedoch einen schönen Tag und haben einiges auf der Insel gesehen und auch die Erfahrung diese Straßen benutzt zu haben (Danke an die junge Busfahrerin) nimmt uns Keiner.
Kathrin und Arnaud, lasst den Kopf nicht hängen. Ihr habt versucht, das Beste aus dem Tag zu machen!
Vor dem Schiff bummelten wir noch einmal durch die Buden der Souvenirverkäufer.
Nun
sahen wir auch die Fähranleger. Man kann also direkt vom Schiff auf die Fähre steigen.
Der Hin- und Rückweg kostete 7 € und der 1. Stopp sei schöner gewesen als der
2. – so die Informationen von einem anderen Reiseteilnehmer.
Nun
ging es zum Strand. Dieser war nicht so schön. Jedoch wir waren fast alleine.
Während wir badeten, baute Arnaud mit Ursula und unserer Busfahrerin das Mittagessen unter einem Pavillon auf. Das
war sehr schön eingedeckt und schmeckte super lecker. Vielen Dank an Kathrin!
(die ja gleichzeitig die Nordtour betreute.)
Es gab geräuchertes Hähnchen, ein Bananen-Bohnen-Salat, Couscous-Salat,
Baquette und einen typischen Dipp aus Martinique und eine sehr scharfe Soße.
Dann noch Käse – sind halt Franzosen. Und auch noch einen Nachtisch. Davon gibt
es leider keine Bilder. Getränke gab es mit und ohne Alkohol.
Nach
dem Essen schwamm ich noch einmal und spazierte den Strand entlang.
xxxAdminxxx gelöscht
Es gab hier einige Bäume /Pflanzen, die besondere Allergien auslösen könnten. Diese waren jedoch sehr deutlich mit roten Bändern markiert und wir mieden den Bereich.
Ein paar Männer grillten in unserer Nähe. Dieser Grill weckte unsere Aufmerksamkeit:
Im
Nachbarhotel nutzten wir die Dusche und fuhren nach etwa 3 Stunden zurück zum Hafen.
Gegen
16.30 Uhr erreichten wir den Hafen und verließen den Bus.
Als
nächstes machten einen Fotostopp am Diamantfelsen.
xxxAdminxxx gelöscht
Das
Memorial de l‘Anse Caffard war der nächste Fotostopp. Das Denkmal zur Sklaverei
fanden wir interessant. Es ist jetzt vielleicht nicht die spektakulärste
Sehenswürdigkeit auf Martinique, aber wenn man in der Nähe ist lohnt es sich
durchaus einen kurzen Stopp einzulegen und sich über die Geschichte zu
informieren. Darüber hinaus bietet sich von hier ein schöner Ausblick die Küste
entlang und auf den Diamant.
Als
nächstes besuchten wir den kleinen Markt. Es gab 3 Stände mit Obst, Likören,
Rumpunsch und Gewürzen und 2/3 des Marktes waren Souvenirs aus Martinique.
Wir
probierten einen Likör und gingen dann zum Strand um einige Fotos zu machen.
Am Markt roch es sehr lecker. Es stand neben dem normalen Markt wohl noch ein Jetski-Rennen um den Diamantfelsen auf dem Programm.
Hier gab es wieder Unruhe in der Gruppe. Die einen wollten etwas kaufen, die
anderen setzten sich hin um etwas zu Trinken. Da Arnaud versäumt hatte eine
Uhrzeit auszumachen, mussten er und Ursula die Teilnehmer dann wieder einsammeln.
Nun fuhren wir weiter, um zu einem Strand zu kommen, wo es ein landestypisches Mittagessen geben sollte.
Seetag von La Romana nach Fort-de-France (Martinique)
Dies war der letzte Seetag für die Hälfte der Passagiere. Jedoch auch ich packte bereits einen Koffer mit der sauberen Wäsche, da wir das Wäschepaket 2 x genutzt hatten (Vielfahrerprogramm).
Das letzte Mal ging es für mich zum Line-Dance und zum Fahrrad fahren, damit es wieder Platz für das Abendessen gibt.
Heute haben wir einen Ausflug – Südtour gebucht bei Cathrin Herbert gebucht (Kosten: 110 €)
Der Tag startete heute mit ….. Regen!!!
Unser Treffpunkt war um 8.30 Uhr am ersten großen Baum. Die Gruppe bestand aus etwa 20 Personen. Bereits am Morgen war der Tag schon negativ gestartet.
Cathrin schlug im Bus vor, die Tour in umgekehrter Reihenfolge zu machen, da dann zeitlich der Traumstrand La Salinas erreichbar sei. Wenn wir die Tour wie geplant machen, reicht es nur für einen anderen Strand. Jedoch die Hälfte des Busses wollte wie geplant vorgehen, die Minderheit – zu der wir gehörten – wollten den Vorschlag von Cathrin annehmen.
Wir verließen Fort-de-France auf einer gut ausgebauten Straße. Heute war Sonntag und der Verkehr sehr gering. Ich hatte noch Bedenken gehabt, ob der Markt überhaupt geöffnet hat. Das war der Fall. Doch die Rum Destille war wegen des Sonntages und des darauffolgenden Feiertags leider geschlossen. Dies führte zu weiterem Unmut in der ReisegruppeSo erklärten uns Arnaud (Cathrins Mann, dessen Mutter aus Martinique und der Vater aus Paris stammt) und Ursula (aus Tübingen) einige Besonderheiten von Martinique.
Zunächst erreichten wir Trois-Ilets, wo ein Gottesdienst in der alten Eglise Notre-Dame de la Bonne Delivrance, stattfand und wir uns zum ersten Mal die Beine vertreten konnten und den Strand von Anse à l'Ane besuchten. Wir zogen kurz die nass gewordenen Klamotten an, da sie nun in 5 Minuten wieder trocken waren.
Unter der Palme entdeckten wir dieses "Krabbeltier".
Wir spazierten ein Stück die Straße entlang. Der Fischverkauf war wohl gerade beendet, 3 Herren freuten sich jedoch sehr über unseren Besuch.
Nach diesem schönen Tag folgte ein Seetag. Der letzten für die Hälfte der Mitreisenden, die in La Romana von Bord gingen.
Auch ich packte bereits den 1. Koffer mit sauberer Wäsche, da wir im Vielfahrerprogramm 2 x das Wäschepaket genutzt hatten.
14.Tag, Freitag, 08.11.2019
La Romana (Dominikanische Republik) Ankunft: wegen medizinischem Notfall bereits am 7.11. gegen 21.30 Uhr, Abfahrt: 08.11.19 um 22:00 Uhr
Heute haben wir bei TUI einen Tagesausflug zur Isla Saona (Kosten: 89 € für 8 h) gebucht.
Treffpunkt war um 8 Uhr im Theater (was auf eine große Teilnehmerzahl hindeutet). Nach einem Bustransfer erreichten wir Bayahibe, von wo aus wir mit einem Segelkatamaran anstelle eines Speedbootes zu (k)einer wunderschönen Sandbank brausten. Daher konnten wir auch nicht den Moment genießen, während wir „hüfttief im Wasser mit einem Rumpunsch in der Hand auf Ihren Urlaubstag in der Karibik anstoßen“. Sondern wir fuhren 1,5 h mit dem Katamaran, wo es 2 Bänke für max. 12 Personen im Schatten gab! Da einige ältere Personen an Bord waren verbrachte ich die Zeit im Netz ganz vorne und welchselte einen kurzen Moment in den Schatten, als Jemand den Platz tauschte.
Die
Insel Saona mit dem weißen, palmengesäumten Traumstrand erreichten wir von
einer anderen Seite, so dass wir durch einen kleinen Wald liefen.
Hier konnte
man bereits erkennen, dass sehr viele Menschen dieses Ziel anstreben, denn es
lagen einige Mülltüten bereit. Wir sollten nun das Mittagessen innerhalb der
nächsten Stunde einnehmen, damit der Platz dann für die nächste Gruppe wieder
frei ist. Die (inkludierte) Strandbar war die ganze Zeit über geöffnet. Es gab
auch eine Toilette und eine „Tröpfel“-Dusche.
Wir
genossen die Zeit vor Ort, badeten und fotografierten die Palmenkulisse und das
türkisblaue Meer, unternahmen einen Spaziergang bis zum Ende des Strandes!
Nach
einem entspannten Aufenthalt ging es mit dem Speedboot zurück. Es gab jedoch
keinen Hinweis der Reiseleiterin, am besten nur Badesachen zu tragen, so dass
wir nach 5 Minuten klatschnass waren und dies auch blieben, was für die
anschließende Busfahrt im klimatisierten Bus sehr unangenehm war. Ich habe die
Reiseleiterin darauf angesprochen und gebeten, solche Hinweise doch bitte vor
der Fahrt zu geben.
Die
versprochene typisch karibischer Musik sowie Tanzeinlagen der Crew gab es weder
auf dem Hinweg noch auf dem Weg zurück nach Bayahibe, von wo aus uns der Bus zurück
zur Mein Schiff brachte.
Im
Großen und Ganzen wurden die Leistungen erfüllt. Bei 200 Teilnehmern in 4
Bussen kann es hier natürlich nicht familiär zugehen. Jedoch die Hinweise
fehlten, es fehlte der Halt an der Sandbank, der Moment zum Anstoßen auf den
Urlaubstag. Auch die typische karibische Musik konnte nicht gespielt werden,
hier gab es wohl An- und Rückfragen. Es dürfe keine Musik gespielt werden.
Grund: Fragezeichen?
Für
uns bedeutet dies: Künftig wieder nur selbst organisierte Ausflüge zu buchen, nicht bei TUI.
Schade!
Heute möchten wir den Tag am Dickenson Beach verbringen. Im Forum hatte ich einen Beitrag gefunden welcher 3 US$ Taxi und 15 US$ für Strandliegen aufgeführt hatte. Dieses sollte bei Sneaky Peat sein.
Wir verließen das Schiff gegen 8.30 Uhr und suchten ein Sammeltaxi. Wurden jedoch immer weiter geschoben, so dass wir bei einem Taxifahrer 12 US $ für 2 Personen für Hin- und Rückweg vereinbart hatten.
Dencel brachte uns zum Dickenson Beach, jedoch an die Hotelanlage Sibony. Hier steht aus der britischen Zeit noch eine rote Telefonzelle. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir einen persönlichen Taxifahrer, einen Taximanager und Thomas stellte sich als unser Strandmanager vor.
Für 2 Liegen unter einem Baum bezahlten wir 10 US$ und verbrachten hier den Tag bis gegen 14 Uhr.
Für diese Zeit hatten wir uns mit Dencel wieder für den Rückweg verabredet. Kassiert hatte er am Morgen nicht. Wir bummelten vor den Kreuzfahrtschiffen noch kurz in den Läden bevor wir auf dem Schiff duschten, einen Burger aßen und das Schiff für eine Shopping-Tour noch einmal verließen.
Am Abend besuchten wir die Theatervorstellung „Taxi, Taxi“ in der Schaubühne (Klanghaus) und dann natürlich die Crewshow im Theater. In der Lumasbar tranken wir bei Livemusik noch einen Cocktail, da morgen ja (der letzte – für die Hälfte der Mitreisenden) Seetag ist.
ja das neue Schiff. Wir hatten unsere Probleme damit. Wir haben bisher meistens die Mein Schiff 3 bei unseren Kreuzfahrten genutzt. Auf dieser Route war jedoch das neue "Designer"-Schiff unterwegs.
Wir finden Design meistens schön anzusehen, im Gebrauch jedoch unsinnig. (Das ist ausdrücklich meine Meinung!)
In der Hohe Luft Bar gibt es Bänke, da sitzt man wie die Hühner auf der Stange. Meistens ist dann mit 2 Personen die komplette Bank "belegt".
Die Lounge-Möbel / Sessel nehmen meines Erachtens sehr viel Platz weg und sind zu schwer zum Bewegen. Außerdem sind hier noch runde Liegeinseln. Zum Schlafen wohl ganz nett, um hier etwas zu Trinken - unpraktisch.
In der Lumas Bar sind teilweise die Rückenlehne mit Kissen gepolstert oder es gibt gar keine Rückenlehne. Hier sind viele Hocker zu flexiblen Sitzmöglichkeiten stellbar. Ich möchte jedoch zur Entspannung gerne einen Stuhl oder Bank mit einer Lehne. Am Vormittag, zum Warten auf den Ausflug tut es auch ein Hocker. Zur Entspannung - Nein danke.
In der Außenalster-Bar haben wir uns schwer getan, bis wir herausgefunden hatten, wo Raucher bzw. Nichtraucherbereich ist. Hier sind normale Stühle mit Tischen, Bänke ohne Abstellmöglichkeit, Strandkörbe, Stühle mit Wäscheleine-Bespannung, Fässer und andere Sitz- und Stehmöglichkeiten. Das wir mir zu "Durcheinander".
Wogegen ein Stock tiefer - Hinterausgang vom Anckelmanns - normale Stühle, angenehm zu sitzen. Tagsüber Schatten und Blick zum Kielwasser. Das hat sich zu einem Lieblingsplatz am Nachmittag entwickelt.
In der Bier Bar waren wir nur einmal kurz. Hier gibt es unterschiedliche Sitzmöglichkeiten. Beim Ganz schön Gesund gibt es wie im 24 Stunden Grill verschiedene Stühle.
Hier an der Eisbar direkt am Pool.
Hier noch einmal der Blick von Vorne/Hinten auf die Außenalster-Bar. Die meisten Gäste suchen den Schatten.
Das Pooldeck ist größer als auf den früheren Schiffen. Hier war für das Kino am späten Abend "bestuhlt".
Insgesamt hat das für uns ergeben:
Sofern möglich nicht mehr die neuen Schiffe nutzen.
Die Bucht, in der Dr. Dolittle gedreht wurde und einige Promis Häuser gebaut haben.
Rückkehr zum Hafen:
Blick auf die Mein Schiff 2:
Der Ausflug war schön. Wir können ihn empfehlen. Die Reihenfolge war uns etwas unklar. Hat aber alles gut funktioniert und wir haben einen tollen Tag in Castries verbracht.