Anreise, 19./20.11.2023
Nachdem ich meine Ersatzlesebrille aus dem Rucksack gekramert hatte, machten wir es uns im Boarding-Bereich des Terminal 1 im Flughafen Franz-Josef-Strauß bequem, soweit das überhaupt möglich ist, denn das Terminal ist inzwischen überaltert, klein und nicht mehr zeitgemäß.
Jedenfalls stellten wir aber fest, dass unsere Maschine bereits da war und wohl auch fliegen würde. ![]()
Das Einsteigen geht bei Emirates immer sehr flott. Der Flieger wird immer von hinten "aufgefüllt" und die BC und First haben ohnehin einen eigenen Zugang zum Oberdeck. Mir macht es immer viel Spaß mit dem A 380-800 der Emirates zu fliegen, da er auch in der Holzklasse ausreichend Platz bietet, super leise ist und ich quasi als "Nebenpilot" mitfliegen kann.
Nach knapp unter 5 Std. Flugzeit, was ungewöhnlich schnell war, schwebten wir schon über Dubai ein. ![]()
und setzten zur Landung an. ![]()
Nachdem wir an einem der inzwischen (erinnerlich) drei 300m lagen Terminals vorbeigerollt waren,
verlief das Austeigen ohne längere Staus und der weite Marsch durch das Terminal mit Lift- und Bahnfahrt zum Empfangsgebäude begann. Schlußendlich ging es diesmal erstaunlich zügig durch die Passkontrolle, die Koffer waren auch sehr schnell da, aber der Marsch zum Transfer-Bus von TC und der anschließende Transfer zum Port Rashid gestalteten sich wie zäher Honig. ![]()
Aber irgenwann einmal sahen wir unser Heim für die nächsten 7 Tage dann doch. ![]()
Da wir ja wieder aus Dubai ausreisten, mußten wir wieder durch die Passkontrolle, was sich etwas hinzog. Das Boarding war dann als Suitengäste kurz und schmerzlos. Unser erstes Ziel auf der MeinSchiff1 war natürlich die X-Lounge, wo wir uns ein ordentliches Frühstück genehmigten und ich meine geliebten, hier mit Kaviar aufgepeppten, "eggs benedict" bekam.
P.S.
Und der uns bislang unbekannte Rosè-Schampus von Henri Favre mundete uns nicht mal schlecht.
Fortsetzung folgt ====> hier.
am/im weiteren, hoffentlich langen Lebn.