Beiträge von ebenezer

    Nein, keine FAUNA, sondern

    KINDERGARTEN.

    Der Verein Lebenslinien e.V. unterstützt u.a. seit einigen Jahren dieses Projekt in Grabouw, einer ca. 35.000-köpfigen Gemeinde überwiegend schwarzer Bevölkerung im Gebiet Elgin. Wir spenden schon länger dorthin. Es ergab sich, dass die Gründer des Vereins, das Ehepaar Curry, Weinhändler aus Schondorf am Ammersee, auch zur Zeit unseres Urlaubes in ZA weilten und es sich nicht nehmen ließen, uns ihr "Herzensprojekt" zu zeigen.

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    Inzwischen hat sich der Kindergarten mit Garküche zur Vorschule weiterentwickelt, ein Sportplatz und eine Gärtnerei wurden errichtet und in nächster Zeit sollen die Plätze für die Kinder verdoppelt und zusätzlich eine Tagesbegegnungsstätte für Jugendliche und Senioren errichtet werden. Es gibt zwar ein wenig staatliche und provinzielle Unterstützung, doch mit diesen Geldern allein würde es hier nicht so toll und einladend aussehen und das Ziel des Projektes: Größere Chancen durch mehr Bildung, wohl kaum erreicht werden können. Mit 100.000,00 € läßt sich in ZA einiges anstellen, sofern die Gelder nicht fehlgeleitet werden.

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    Nachfolgend seht ihr uns im nicht gerade kleinen Garten, der eine eigene Wasserversorgung hat und derzeit gerade zur zweiten Pflanzung ansteht.

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    (Zur Info an die Admins: Die erkennbare Person bin ich.)

    Und FAUNA gab es auch,

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    was zur nächsten Rubrik überleitet.

    FLORA

    Da wir ja in einer blüharmen Zeit (Januar/Hochsommer) unterwegs waren gab es diesbezüglich nicht gerade viel zu sehen. Als wir aber auf dem Cliff Path in Hermanus oder im Harald Porter Botanical Garden in Kleinmond (beide Lokationen sind absolut empfehlenswert) wanderten, wurden die Erinnerungen an unsere früheren Reisen nach ZA im September und November/Dezember wach, als wir gezielt nur in der Botanik Südafrikas unterwegs waren und durch Blütenmeere wanderten.:love:

    Der Harald Porter Garden, den wir noch nicht kannten und erstmals besuchten, hat sehr gut ausgebaute Wege und präsentiert die gesamte Vielfalt der typisch südafrikanischen Flora, als da sind: Protea und deren Verwandten leucospermum, Ericaceen, Pelargonien, Aloen, Amarylis, Crassula und viele weitere Dickblattgewächse.:thumbup::thumbup::thumbup:

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    Die meisten Blütchen fanden wir aber auf dem westlichen Teil des Cliff Path in Hermanus, der vom alten Hafen bis zum neuen Hafen verläuft und neben einem Blütenmeer im südlichen Frühjahr dramatische Ausblicke auf die dortigen Klippen (dazu später) bietet.:thumbup::thumbup::thumbup:

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    Wie hatten als Unterkunft für die 13 Tage das B & B Berg en Zee Guesthouse in Gordon's Bay gebucht u.a. weil uns schon auf den im Internetz befindlichen Bildern die Aussicht von den Zimmern als sehr ansprechend erschien.

    Die Aussichten von unserem Balkon waren mehr, sie waren überwältigend.:love::love::love::love:

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    Auch mit Regenbogen, wobei ich an dessen Endpunkt im Meer keinen Topf voller Gold sah.:P

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    Wolkenfall an den Hottentots Holland Bergen:

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    Der Tafelberg mit seinem Bruder Devil's Peak in weiter Entfernung und von "hinten".

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    Manchmal war es auch stürmisch und mystisch.

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    Auch schöne Abende konnten wir auf dem Balkon erleben.

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    FAZIT

    Schöne Erinnerungen & einige Neuigkeiten,

    Dies wird kein Reisebericht - diesen gab es LIVE -, sondern einfach eine Nachbetrachtung mit vielen Bildern, die ja bekanntlich mehr aussagen, als jedes Wort.

    Schon beim Anflug wurden Erinnerungen geweckt an unsere letzte Reise nach ZA in 2019. Wir überflogen unsere damalige zeitweise Heimat Yzerfontain. Ganz nebenbei sahen wir beim Anflug den Tafelberg zum allerersten Mal ohne Wolken.:thumbup::D:thumbup:

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    Fazit Südafrika: Südafrika ist toll, ganz anders als man sich Afrika vorstellt. Sehr, sehr nette Menschen. Hügelig, grün, mässig warm, man könnte auch im Mittelgebirge unterweg sein. Wir kommen wieder.....

    Siehe da !! Schon wieder ein Fan der Welt in einem Land: Südafrika.:thumbup::thumbup::thumbup:

    Dank Dir Zocas für die tollen Bildchen aus Cape Town und anderen Regionen, insbesondere Reunion, das wir auch kennen und lieben.

    Obwohl ich/ wir gerade aus ZA zurück sind: ;):love:........................................................................ Möcht wieder hin.:P

    Jetzt habe ich wenigstens schon mal die Bildchen vom I-Phone auf den PC kopiert. Ist gar nicht so einfach, denn die Apple-Software kommt mit Windows nicht so gut zurecht; irgendwie vertragen sich die beiden Betriebssysteme nur ungern.X(

    Fast 1000 Aufnahmen mit dem neuen I-Phone habe ich geschafft, und manche haben sogar mich verblüfft. Ihr werdet sehen.:D

    Läppische 34 Bildchen mußte die Lumix TZ202 bewältigen.

    Vielleicht gehts heut noch los; fühle mich schon wieder ziemlich OK.:thumbup:

    Mir san wieda dahoam !

    Die Befürchtungen, den Flughafen wegen des täglichen morgentlichen, ziemlich chaotischen und übermäßigen Verkehrs auf der N2 Richtung Kapstadt nicht rechtzeitig zu erreichen, stellten sich GsD als unbegründet heraus. Zwar kam es hie und da zu Staus, die die Nerven wieder anspannten, doch lösten sich diese Staues meist mehr oder weniger schnell wieder auf. Wir erreichten den Flughafen ca. 1 Std. vor unserer Bordingzeit, gaben den Mietwagen ab, wobei uns ein dortiger Mitarbeiter der Vermietfirma wieder in den Wagen setzte und uns direkt vor die Abflughalle fuhr, so dass wir den nicht gerade kurzen Weg von den Vermietstationen zum Terminal einsparten.

    Der Flug startete mit 20 min Verspätung, die aber wieder aufgeholt wurde, so dass wir pünktlich in MUC um 19:45 landeten. Der Rest war Routine.

    Heute wussten wir nicht so recht, was wir unternehmen sollten. Letztlich statteten wir dem immer links liegen gelassenen

    einen Besuch ab.

    Dort verbringen derzeit erwa 25 Löwen und 1 Tiger ihre „Restlaufzeit“ in extrem großen Gehegen. Da gerade Siestazeit war, waren alle Tiere wohl sehr müde und schliefen versteckt unter Bäumen.

    Da wir uns beide etwas müde und erschöpft fühlen, werden wir morgen wohl einen Ruhetag einlegen, um für den frühzeitigen Rückflug am Dienstag einigermaßen fit zu sein.

    Pünktlich um 20:00 Uhr Ortszeit war wieder der Strom weg. Nachttischlampen und WLAN gehen aber, sodass ich berichten kann.8)

    Ist schon eine eigenartige Stimmung, wenn alles in Dunkelheit versinkt. Ich find es beschämend, dass ZA dieses Stromproblem nicht in den Griff bekommt.

    Wir waren gerade beim Essen, als der Strom abgeschaltet wurde. Unser Lokal hatte einen Notstromgenerator und nach 5 min ging auch der Fernseher mit der Übertragung eines wohl wichtigen Rugbyspieles wieder.:D

    Der Sonnenuntergang war dann aber ohne störende Beleuchting sehenswert.

    Gestern abends hatten wir für ca. 4 Std load shedding, wobei allerdings das WLAN und eine Nachttischlampe Strom hatten.:/

    Heute waren wir in Hout Bay. Dort sollte ein größerer Markt sein, der sich allerdings als ziemlich spärlich herausstellte. Aber wir waren in unserem Lieblingsrestaurant lunchen.



    Ein paar Eindrücke von dort hab ich noch:

    xxxAdmin (Datenschutz - Erkennbare Person im Bild.) xxx

    Heute am Freitag unternahmen wir eine längere Wanderung am „Cliff Path“ in Hermanus. Der Weg ist gut ausgebaut, betoniert und ohne Stufen, hat wenige, relativ sanfte Steigungen und dürfte auch für leicht gehbehinderte geeignet sein.



    Leider waren wir in einer blüharmen Zeit unterwegs. Im südlichen Frühjahr stehen hier tausende Proteas, Pelargonien und Erikas in Blüte.

    Dafür haben wir ein paar der sich dort rumtreibemden Dassies (Klipschliefer) entdeckt. (Foto leider zu groß)

    Ein Blütchen habe ich noch:

    Das Riesenrad steht auf einem anderen Platz als vor 5 Jahren: nicht mehr mitten drin, sondern neben den Parkplätzen zum Meer hin.

    Der Verkehr in der City war höllisch, mit jeder Großstadt vergleichbar, und wer sich nicht wenigsten ein bisschen auskennt, kommt schnell in Teufels Küche. Allerdings sind die südafrikanischen Autofahrer äußerst geduldig und zuvorkommend.

    P.S.

    Die Nobelpreisträger stehen noch an gleicher Stelle.

    Heute am Donnerstag war die City of Capetown angesagt, uzw. die Victoria & Albert Waterfront. Nach vielen Besuchen hier in der „Mothercity“ war es das erste Mal, dass wir den Tafelberg nicht sahen. Er war heute bis weit nach unten in Wolken gehüllt.

    Es war das übliche Treiben dort.

    Beruhigend für mich war, dass wieder eine kleine Population von Seehunden das Hafenbecken bevölkerte, nachdem vor fünf und sieben Jahren von diesen Tieren nix zu sehen war.