Heute morgen müssen wir glücklicherweise nicht so früh aufstehen. Es liegt ein halber Seetag auf dem Weg nach Haugesund vor uns. Das Wetter zeigt sich schonmal ganz gut und der Lotse kommt nach einem Lee-Manöver ohne Probleme an Bord unserers Schiffes.
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Die norwegisches Küstenlandschaft um Haugesund kommt immer näher. Die Stadt ist eine junge, pulsierende Stadt mit Wurzeln in der Winkingerzeit. Die Heringsstadt liegt inmitten zahlreicher kleiner Inseln am Karmsund. Die Wasserstrasse, welche früher den Namen Nordvegen (= Weg nach Norden) hatte, gab dem Land seinen Namen. Die Wasserstrasse trennt das Festland von der Insel Karmøy, welche wir im Verlaufe des Tages noch genauer kennenlernen.
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Im Hafen dreht unser Kapitän das Schiff und legt sicher und pünktlich gegen 13 Uhr an der Pier an. Dort werden wir bereits musikalisch empfangen, denn es ist der erste und zugleich auch einzige Anlauf der Mein Schiff 1.
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Nachdem wir bereits vor beziehungsweise während dem Anlegen uns mit einem Mittagessen gestärkt hatten, verlassen wir das Schiff bereits gegen 13:30 Uhr. Das Stadtzentrum erreicht man nach etwa 800 Metern zu Fuss. Ansonsten bietet die Stadt auch einen kostenlosen Shuttle-Bus an, welchen wir auch nutzen.
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Über die Risøybru erreichen wir nach kurzer Zeit die Erlöser Kirche, welche vom Haugesunder Architekt Einar Halleland 1901 entworfen wurde. Wie auch viele Bauten in Haugesund ist sie mit typischen Elementen des Jugendstils ausgestattet.
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Nach einer Innenbesichtigung erkunden wir noch etwas die Strassen der Stadt. Haugesund ist übrigens eine geplante Stadt mit einem quadratischen Strassensystem. Neben dem Jugendstil war auch der Schweizer Stil sehr beliebt. Am Indre kai angekommen betrachten wir bei fantastischem Wetter die tolle Sicht hinüber auf die Insel Risøy, wo unser Schiff an der Pier liegt.
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Langsam wird es nun Zeit zur Mietwagenstation von Hertz zu gehen, welche etwa 750 Meter entfernt an der Karmsundgata liegt. Mehr dazu gibt es dann aber im zweiten Teil Hier schonmal den üblichen Kartenausschnitt mit unserer zurückgelegten Strecke.
Bei diesen Bildern und dem Bericht lese ich natürlich auch gerne mit und fast wären wir auch dabei gewesen, denn die Route stand gegen die der 1 in der engeren Auswahl
ja, die Bildschirmansicht im Fernsehen ist viel realitätsnaher geworden, nur nicht so gut zu fotografieren. Habe da immer etliche Anläufe nehmen müssen! Aber mir hat es gut gefallen!
So gefällt mir die Karte schon viel besser, als auf der Vorfreudefahrt im Mai . Damals konnte man nämlich nur das ganze Schiff in voller Grösse von diversen Seiten anschauen ohne dabei etwas von der Route zu sehen
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Wir waren vorbei an der Costa Favolosa, blicken nochmals zurück auf die schöne Landschaft um den Ort Geiranger, bevor dann schon bald die sieben Schwestern ins Blickfeld kommen.
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Wir kommen immer näher und normalerweise werden an dieser Stelle die Maschine fast gestoppt, um dann eine 360° Drehung zu vollführen. Wie man an den Wasserfällen aber gut erkennen kann, ist es zur Zeit sehr windig, sodass der Kapitän Tobias Pietsch aus Sicherheitsgründen entscheidet nur ganz langsam daran vorbei zu fahren.
Knut ist ja durch sein Fell gut gegen die Kälte geschützt, aber der liebe Fabio wirkte doch etwas verfroren auf dem Dalsnibba (wir hatten auch gerade etwas über 0°C...).
So kalt es eigentlich gar nicht (das Auto zeigte glaube ich 6° C an). Jedoch wurde es durch den Wind natürlich etwas frischer
Nach einem schnellen Frühstück im Anckelmannsplatz verlassen wir das Schiff kurz nach 8 Uhr. Durch den Sea Walk befindet man sich auch direkt im kleinen Ort und so sind es auch nur wenige Meter bis zur Touristeninformation. Dort werden verschiedene Ausflüge angeboten und auch die Schlüssel für die Mietwagen ausgegeben. Hierfür haben wir bereits im Voraus einen Toyota Auris für 1450 NOK reserviert. Da es davon nur etwa 5 gibt, ist eine Resiervierung sicherlich empfehlenswert
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Kurz nachdem wir ins Auto gestiegen sind, fallen einige Regentropfen vom Himmel. Wenige Minuten später, als wir beim Aussichtspunkt Flydalsjuvet angekommen, ist davon zum Glück nichts mehr zu spüren
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Wir halten jedoch nicht so lange, sodass wir noch vor einem der TUI Busse weiter hinauf Richtung Dalsnibba fahren können. Da es eigentlich nur eine Strasse gibt und unser Auto sogar noch ein Navi hat, kann man sich nicht verfahren.
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Gegen 9 Uhr erreichen wir bereits die Passhöhe auf 1000 Meter. Dort biegen wir von der Strasse 63 auf die Nibbevegen ab. An einem Mauthäuschen bezahlen wir nun die Gebühr von 130 NOK und nehmen dann die letzten 500 Meter über die sehr guten Strassen in Angriff.
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Oben angekommen geniessen wir den tollen Blick hinunter ins Tal und ich muss etwas aufpassen, dass ich nicht auch gleich vom Wind dort hinunter getrieben werde
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Die Busse mit den TUI Cruises Ausflügen sind teilweise auch schon hier, müssen nach einem kurzen Stop aber bald schon wieder zurück. Wir verbringen etwa 30 Minuten hier oben, besuchen den kleinen Bergshop und geniessen ein paar Sonnenstrahlen
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Unten bei der Djupvasshytta fahren wir nicht gleich in nördliche Richtung nach Geiranger sondern ein kleines Stück entlang des Sees in östlicher Richtung.
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Beim Flydalsjuvet gibt es nun natürlich noch einen etwas längeren Halt, um auch einige spektakuläre Bilder zu machen Wie man im Hintergrund sieht, ist in der Zwischenzeit auch die Costa im Fjord angekommen.
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Zurück im Ort fahren wir am Geiranger Camping vorbei Richtung Homlong und können so die Mein Schiff 1 auch noch von der andern Seite begutachten In der Zwischenzeit ist es übrigens etwa 12 Uhr.
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Unser letztes grosses Ziel ist natürlich noch der Aussichtspunkt Adlerkehre in einer Höhe von etwa 600 Metern. Bereits während der Anfahrt über die 11 Serpentinen gibt es gute Ausblicke auf den Fjord.
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Zurück im Ort Geiranger geben wir den Mietwagen, nachdem wir ihn an der Tankstelle für einige NOK's wieder voll getankt haben, gegen 13:20 Uhr ab. Wir schlendern noch etwas durch den Ort, geniessen ein norwegisches Eis und nutzten noch etwas das Free Wifi bei der Touristeninformation (hier gibt es übrigens auch eine Live-Cam, sodass die Daheimgebliebenen einen auch wieder mal sehen können
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Hier noch ein paar Daten des GPS-Gerätes:
Gefahren Strecke: 77 Kilometer
Höhendifferenz: je 3862 Meter
Durchschnittliche Steigung: 7.7 %
Höchster Punkt: 1460 Meter
Als Fazit zu dieser Tour können wir sagen, dass es sich für uns sehr gelohnt hat, da wir mit einem Tui Ausflug etwa das doppelte bezahlt und weniger gesehen hätten.
Es ist Montag am frühen Morgen, als uns der Wecker mit dem TUI Cruises Horn aus dem Schlaf holt. Wir befinden uns zur Zeit bereits im Storfjord, welcher eine Länge von 86 Kilometer hat.
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Gegen 5:30 Uhr erreichen wir den Sunnylvsfjord, einen Nebenarm des Storfjord. An Deck sind nun schon weitere Gäste zu sehen und auch der Bereich oberhalb der Himmel und Meer Lounge wurde nun geöffnet und wir konnten uns gerade noch so knapp einen guten Platz ergattern
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So gegen 6 Uhr erreichen wir dann Geirangerfjord. Er ist einer der bekanntesten Fjorde Norwegens und ist seit 2005 ein Teil des UNESCO-Weltnaturerbe. Am Ende des 16 km langen Fjords wird der kleine Ort Geiranger liegen, welcher im Sommer deutlich mehr Einwohner hat. Bevor wir den Ort aber erreichen, fahren wir langsam weiter entlang der schönen Natur.
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Da nun auch der Aussenbereich vor der Himmel und Meer Lounge freigegeben war, entstand dieses tolle Bild mit der Bugspitze der Mein Schiff 1 und den Waserfällen auf beiden Seiten des Fjordpanoramas.
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Wir lassen die Sieben Schwester hinter uns und nähern uns nun dem kleinen Ort Geiranger, welches etwa 300 Einwohner zählt. Im Sommer steigt die Zahl jedoch bis auf etwa 2000 an.
Das Gebiet um die Bergstation ist auch besten für kleinere oder grössere Wanderungen in die Natur geeignet. Dabei kommen wir noch an einigen Ziegen vorbei.
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Über einige kleinere Wege "wandern" wir durch die schöne Landschaft zu einen weiteren Aussichtspunkt, von wo es dann zurück zu unserem Aussichtspunkt zurückgeht.
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Dort geniessen wir nochmals die tolle Sicht, bevor es mit der Bahn wieder hinunter in die Stadt geht. Die Warteschlange für die Fahrt nach oben hat sich in der Zwischenzeit übrigens deutlich vergrössert.
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Der Himmel wird langsam etwas bewölkter und unsere Beine nach 10.5 Kilometern immer schwerer, sodass wir den Rückweg antreten.An Bord reicht es gerade noch für ein leckeres Mittagessen
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Kurz vor 17 Uhr werden die Leinen dann bereits gelöst und wir verlassen den Hafen. Da es die letzte Nordlandtour der Mein Schiff 1 ist, ist es gleichzeitig auch der letzte Anlauf in Bergen. Dies gilt natürlich auch für alle weiteren Häfen auf dieser Route.
Der morgendliche Blick vom Balkon zeigt, es liegt ein schöner Tag vor uns. Und dies in einer der regenreichsten Städte Europas, nämlich Bergen. Um die zweitgrösste norwegische Stadt zu erreichen, fahren wir zuerst durch die wunderschönen Schären.
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Zwei Brücken kommen in Sicht. Auf der Steuerbordseite ist es die Sotra Brücke mit einer Länge von rund 1236 Metern. Für uns geht es jedoch nicht dort entlang, denn ansonsten würden wir schon bald wieder aufs offene Meer kommen und nicht nach Bergen.
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Weiter vorne ist ist jedoch die Askøy Brücke zu sehen, welche wir kurz darauf auch schon passieren. Zwischen der Brücke und der Mein Schiff 1 sind mit zehn Metern auch noch genügend platz.
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Nach einem Wendemanöver legt der Kapitän planmässig an der in Bontelabo an. Die Viking Star ist auch schon hier und hinter uns fährt die Seabourn Quest ein.
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Gegen 8:20 Uhr verlassen wir das Schiff und gehen zu Fuss Richtung Zentrum. Unser Ziel der Floyen immer im Blick kommen wir an der Bergenhus-Festung vorbei.
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Kurz darauf ist auch schon das Hanseviertel Bryggen zu sehen. Es ist das einzige erhaltene Gebiet aus der Zeit der Hanse und natürlich auch ein beliebtes Fotomotiv. Die bunten Häuser wurden ursprünglich im 14. Jahrhundert für Hansekaufleute erbaut. Jedoch gab es mehrere Brände, die die Häuser zerstörten.
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Von Bryggen erreichen wir nach kurzer Zeit unser erstes Ziel, die Standseilbahn auf den Floyen. Bereits im Voraus haben wir uns Tickets gekauft (Hin- und Retour kostet 90 NOK). Der Ansturm ist zur Zeit noch nicht so gross, sodass man sie auch problemlos hier hätte kaufen können.
Aber ob das Samstag klappt, steht ja in den Sternen .... Wenn wir erst 19.00 Uhr anlegen und bis das Schiff freigegeben wird, kann es bestimmt 19.30 Uhr sein und dann muss man sich ganz schön sputen, wenn ihr noch einen leckeren Saft dort haben wollt! Oder hat das schon mal jemand ausprobiert?
Inoffiziell ist die Ankunft am Abend schon um 18 Uhr geplant. Dies hängt natürlich auch damit zusammen, wie pünktlich die vor euch am Terminal C liegende Disney Magic ablegen kann.
Im April waren wir so gegen 18:30 am Terminal und sind eine Stunde später von Bord und waren dann um 19:50 Uhr bei der Kolumbussäule.
Hallo, wir wollen gerne in den Park Güell.Habt einer von euch da schon vorher mal Tickets erworben ? Das Problem ist das man ein Zeitfenster angeben muss Habe gelesen das sonst fast kein reinkommen möglich ist.
LG Hartwig
Falls jemand generell gerne früh aufsteht, wäre es auch möglich ohne Ticket vor der offiziellen Öffnung um 8 Uhr in die Monumentale Zone zu kommen
Es geht weiter in unserem Reisebericht. Es ist Samstagmorgen und seit dem Auslaufen in Hamburg haben wir nun 212 Seemeilen zurückgelegt. Bis zur Ankunft in Bergen sind es noch 339 Seemeilen. Der Tag beginnt mit einem Blick über die bewölkte Nordsee, zu welchem unser Kapitän noch ein paar informative Details erzählt .
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In der Zwischenseit hat der Wind die Wolken übrigens weggeschoben, sodass auf unserer Veranda schon fast ein Mittelmeerfeeling entsteht und auch die Pools getestet werden können (übrigens ist einer von beiden beheizt )
Ich habe mir bereits überlegt, so in zwei, drei Jahren für einige Zeit als Fotograf bei CruiseVision TV (also auf der Mein Schiff Flotte) zu arbeiten, um dann meine beiden Leidenschaften, Reisen und Fotografieren, zu verbinden
Da es bis zum Auslaufen ja noch etwas Zeit ist, wird schon mal die Hängematte auf der Kabine getestet und in der Ferne erkenne ich gerade noch die MS Europa auf der Elbe. Um 17:45 Uhr fand ausserdem die vorgeschriebene Seenotrettungsübung statt, welche nach einer Rekordzeit von ungefähr 15 Minunten beendet war.
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Bis zum Auslaufen ist also noch etwas Zeit für einen Drink. Als es dann soweit sein soll, kommt für kurze Zeit etwas Regen und bringt eine etwas dramatische Stimmung mit sich.
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Nach rund drei Stunden Fahrt auf der Elbe kommt Brunsbüttel und somit die Mündung in die Nordsee in Sicht und markiert somit auch das Ende dieses tollen, aber langen Tages
Es ist Freitag in Hamburg. Genauer gesagt der 28. Juli. Da die Mein Schiff 1 bereits gegen 6:30 Uhr am Terminal in Steinwerder liegen soll, ist frühes Aufstehen angesagt. Mit der ersten Fähre, um 4:53 Uhr, fahren von den Landungsbrücken zum Dockland.
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Nachdem Ende der Fahrt haben wir nicht viel Zeit. Die Koffern müssen noch schnell geholt werden, bevor um 11:50 Uhr die Fähre zur Argentinenbrücke fährt (nur unter der Woche). Von dort erreicht man das Cruise Terminal zu Fuss nach etwa einem Kilometer.
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In der modernen Check-In-Halle herrscht bereits reges Treiben und nach 20 - 30 Minuten stehen wir zu vorderst an der Schlange und können bald darauf unser Zuhause betreten.
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Der Hunger meldet sich und wir wollen eigentlich im Aussenbereich speisen. Doch dann kommt der Regen, sodass wir ins Innere müssen, wo auch schon jetzt die meistens Tische besetzt sind :pinch: Doch wir haben Glück und der Tisch direkt neben unserem Kapitän Tobias Pietsch ist frei. Mit einem Mitarbeiter von TUI Cruises und zwei weiteren Personen ist er im Gespräch (es geht wohl um die neue Mein Schiff 1 ). Leider gab es dann ein Telefon und alle sind gegangen, sodass ich auch keine neuen Details zum neuen Wohlfühlschiff erzählen kann.
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Pünktlich gegen 15 Uhr gibt unser Kreuzfahrtdirektor Daniel Zschoke, welcher mit uns seine erste Reise als Kreuzfahrtdirektor fährt und direkt von der Mein Schiff 2 angereist ist, die Kabinen frei. Unsere befindet sich ganz hinten im Heck auf der Steuerbordseite auf Deck 8.
Nach einer eher kurzen Nacht zeigt sich das Hamburger Wetter wieder einmal bewölkt. Aber auch dann kann man dies Stadt natürlich ohne Probleme erkunden.
Für heute ist eine Fleetfahrt geplant. Der Start ist in der Nähe der Überseebrücke. Mit unserer Barkasse, der Birgit Ehlers fahren wir an der Cap San Diego vorbei.
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Danach geht die Fahrt in die alte Speicherstadt, welche wir ja schon etwas von der Landseite kennen, mit den vielen Lagerhäuser. Danach führt uns die Fahrt in den Nikolaifleet und dann durch die Schleusen in den Alsterfleet und später in den Bleichenfleet.
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Bei der Rückfahrt zum Hafen gehts natürlich wieder durch die Schleusen hindurch. Dabei kann man ganz gut erkennen, wie die Elbe zur Zeit am absinken ist.
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Zurück an Land gehts in die Hafen City, wo wir ein leckeres Mittagessen geniessen und dabei das Einlaufen eines ConRo-Schiffs zusehen können. Ein ConRo-Schiff ist ein Schiff, welches neben den Container auch Fahrzeuge transportiert.
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Mit der Metro und später mit der Fähre erreichen wir ein weiteres Ziel an diesem Tag: das Bubendey Ufer. Auf der Fahrt dorthin kommen wir am Traumschiff der MS Amadea vorbei.
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Beim Fähranleger angekommen führt uns ein Feldweg zum rund ein Kilometer entfernten Leuchtturm Waltershof, von wo man einen tollen Blick auf die Containerschiffe hat. Leider haben wir die MOL Trust, das grosse Containerschiff, um etwa 2 Stunden verpasst
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Bei der Rückfahrt zu den Landungsbrücken wird auf der Amadea gerade die Seenotrettungsübung durchgeführt und kurz darauf verlässt sie auch schon denn Hafen.
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Doch als ich noch etwas die Aussicht bei den Landungsbrücken geniesse, sehe ich etwas kleines weisses auf der Elbe. Es ist die MS Europa, welche nach 336 Tagen wieder im Hamburger Hafen ist. Dort ist sie nämlich am 25.08.2016 zur Weltreise gestartet
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Am Abend nachdem ich einen leckeren Drink im Geweih habe (ich muss mich ja schon auf das Schiff vorbereiten :joke: ), unterquere ich die Elbe, um den abendlichen Blick von der Elbseite auf Hamburg zu geniessen.
Es beginnt bereits der dritte Tag in dieser tollen Stadt. Und auch das Wetter soll heute mitspielen, denn es soll noch viel Sonne geben. Davon ist beim morgendlichen Blick jedoch noch nicht viel zu erkennen.
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Mit der U3 erreichen wir in wenigen Minuten das Messegelände mit dem direkt daneben liegendem Park Planten un Bloomen, welchen ich ja bereits vor einigen Wochen kennenlernen durfte.
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In der nun warmen Hamburger Sonne geniessen wir den Ausblick über die Elbe zu den Containerschiffen. Zur Abkühlung dient dann auch ein Sprung ins Elbwasser
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Zurück bei den Landungsbrücken und durch ein Abendessen gestärkt starten wir am Abend dann zu unserem Abend-/ Nachtausflug. Hierfür nehmen wir die S3 nach Wilhelmsburg, wo wir dann in den Bus 151 umsteigen.
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Mit diesem gehts nun über den Köhlbrand in den Stadtteil Waltershof. Bereits bei der Anfahrt können wir einen guten Blick auf die grossen Containerterminals werfen.
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Bei der Haltestelle Zollamt Waltershof verlassen wir den Bus und über den gut ausgeschilderten Weg erreichen wir schon bald unserer Spot für heute Abend: den Waltershofer Damm. Von dort hat man einen der besten Blicke auf die riesigen Schiffe im Hamburger Hafen. Auf der für uns linken Seite befindet sich das Terminal Eurogate und auf der rechten der Burchardkai.
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Mittlerweile ist es kurz nach 22 Uhr, sodass wir langsam ans Aufbrechen denken müssen. Zurück fahren wir nochmals mit der Fähre und können so nochmals einen tollen Blick auf die Köhlbrandbrücke werfen. Mit müden Augen erreichen wir dann wieder die Landungsbrücken, wo ich fast den Ausstieg aus der Fähre verpasst hätte.
Guten Morgen, lt dem kleinen Heftchen von TC müssen wir in Monaco tendern. Wird aber vielleicht wieder geändert, werden wir uns überraschen lassen! Ja, in 14 Tagen geht s los! Dann bis später mal. Terk2012
Ihr dürft laut der Kreuzfahrtliste vom Hafen in Monaco anlegen