Hallo @nic
Lese natürlich auch gerne mit und bei diesen tollen Bildern möchte man auch gleich los
(vielleicht klappt es ja in 2 Jahren für mich mit einer dieser Routen
)
Lg Fabio
Hallo @nic
Lese natürlich auch gerne mit und bei diesen tollen Bildern möchte man auch gleich los
(vielleicht klappt es ja in 2 Jahren für mich mit einer dieser Routen
)
Lg Fabio
Wenn beim Google Chrome Browser das sog. Safe-Browsing aktiviert, und die Cookies-Speicherung komplett deaktiviert wurde, dann blieb die alte Darstellung der TC-Website sogar während der gesamten Sitzung erhalten, selbst wenn hier auf "Wohlfühlschiffe" geklickt wurde. Also einfach mal ausprobieren, wenn die neue Website-Darstellung mal wieder zu nervig ist. Und das ist sie leider sehr oft.
Da ich normalerweise Firefox nutze, habe ich nun bei Chrome die TC-Website als Startseite eingerichtet, sodass ich mit einem Klick direkt immer auf die alte Seite mit allen Funktionen (Merkliste ausgenommen) nutzen kann ![]()
lg Fabio
Wir sind startklar
lg Fabio und Knut
Hallo @steph1410
Bin erst jetzt auf deinen tollen Bericht gestossen
Wir haben das Schiff in Hamburg ja auch verabschiedet (eventuell finde ich euch auf einem der Bilder
)
. Am 05.08. in Hamburg habe ich das leider nicht geschafft und musste dem Schiff hinterherwinken :Treffen:
Hast du Knut und mich nicht gesehen? Wir sind auch dort gestanden ![]()
lg meinschiff2712
Hallo @Tina28
Wir werden dann, beim hoffentlich gemeinsamen Ein- und Auslaufen zwischen dem Fotografieren kräftig winken
Und die Schiffe liegen ja dann gleich hintereinander (wir an B ihr an C) ![]()
lg meinschiff2712
@dominikahoi Bin natürlich auch gerne dabei und schaue mir eure tollen Bilder an ![]()
Die Aussicht vom Bug sieht natürlich schon ganz toll aus (ich muss, glaube ich, auf den neuen Schiffen auch mal eine Suite buchen
). Aber lässt es sich von dort aus gut fotografieren, denn es wird ja wahrscheinlich überall so hohe Glasscheiben haben
?
lg Fabio
In vier Wochen befinden wir uns bereits auf der Mein Schiff 5 :freude: und heute sind auch die Reiseunterlagen gekommen, sodass es eigentlich schon los gehen kann ![]()
Lg meinschiff2712
Danke fürs Mitnehmen und vielleicht sehen wir uns demnächst in Barcelona, sind ja zur gleichen Zeit dort, oder?
Genau. Die 3 übrigens an Terminal C und wir am Terminal B ![]()
@Alle:
Blöde Frage: Kann ich den Kalender im Oktober dann eigentlich ganz normal über den TUI-Shop im Internet bestellen? Oder gibt es eine andere Quelle? Nicht, dass ich keinen Kalender mehr abbekomme...
Genau, er sollte ganz normal im TC Shop erhältlich sein.
Aber
BITTE lieber Fabio und lieber Knut, bald einen neuen Bericht einstellenWir würden sonst alle etwas vermissen!!
Wir werden natürlich auch von den nächsten Reisen (Mittelmeer mit Ibiza, Kanaren Silvesterreise und weitere die im nächsten Jahr kommen) gerne berichten ![]()
lg fabio
Bereits in der Nacht haben wir die Elbe und damit auch wieder ruhigeres Gewässer erreicht.
Als wir am nächsten Morgen erwachen können wir im Hintergrund die AIDAprima sehen.
Schon bald ist Finkenwerder erreicht und wir fahren an den Liegeplätzen für die Containerschiffe vorbei.
Mit dem Bug Richtung Landungsbrücken legt der Käpt'n ein letztes Mal auf dieser Reise an. Da es Samstag ist und damit ja auch die AIDAprima im Hafen ist, dürfen wir in Altona sein. Die Prima fährt danach an uns vorbei und muss an den Liegeplatz in Steinwerder.
Wie ihr gemerkt habt, waren alle Bilder von unserem Balkon aufgenommen. Irgendwie waren wir heute alle etwas müde. Dies zog sich auch etwas über den gesamten Tag hinweg. Ob es am Seegang von gestern lag
Im La Vela geniessen wir ein letztes Frühstück und danach in der Himmel und Meer Lounge nochmals die Ruhe und einen Drink.
Gegen 10:30 Uhr verlassen wir unser Zuhause der letzten Tage und fahren mit dem Bus zum Bahnhof Altona. In den Schliessfächern verstauen wir unsere Koffern und können so nochmals etwas den Hafen erkunden. Wir haben im Voraus für diesen Tag übrigens einen 9-Uhr-Gruppenkarte gekauft, um die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.
Natürlich fahren wir dabei auch ein paar Mal an der Mein Schiff 1 vorbei und können so noch ein paar tolle Fotos schiessen ![]()
Am Nachmittag fahren wir noch hinauf auf den Michel, um über die Stadt zu blicken. Von hier ist auch die AIDAprima in Steinwerder gut erkennbar.
Nachdem auch der Magen nochmals etwas gefüllt wurde
fahren wir mit der Fähre zum Terminal Altona.
Gegen 18 Uhr hätte eigentlich die AIDA den Hafen verlassen sollen. Da sich das Auslaufen allerdings etwas verzögerte, beobachten wir noch etwas das Geschehen auf der Mein Schiff 1
Dann ist es soweit und der Kussmund kommt langsam hinterdem Containerterminal hervor und fährt an der Mein Schiff 1 vorbei.
Kurz darauf löst auch sie ihre Leinen.
Tobias Pietsch macht es spannend, fährt zuerst etwas die Elbe aufwärts um dann zu Drehen.
Danach fährt sie am Dockland vorbei und der Abendsonne entgegen. Da werde ich als Elch natürlich auch etwas emotional, denn es ist ja einer der letzten Anläufe der 1 in Hamburg gewesen
Trotz allem müssen wir langsam zurück an den Bahnhof Altona fahren, von wo der Nightjet nach Zürich abfährt. Kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof zeigt sich die Binnenalster auch noch in einem tollen Licht.
Nun das war es auch schon mit unserem Reisebericht. In einigen Wochen beziehungsweise Monaten wird dann sicherlich auch noch ein kleines Video folgen
Bevor wir aber ganz Abschliessen noch ein kleines Fazit:
Die Reise war einfach fantastisch, mit gutem Wetter, interessanten und sehenswerten Häfen und tollen Landschaften. Gerade auch von unserem Ausflug in Haugesund waren wir positiv überascht, da dieser Hafen ja generell eher nicht so gut ankam und deshalb im nächsten Jahr leider nicht mehr angelaufen wird.
Nattürlich gehörten auch alle andern Häfen zu den Highlight
Wir werden auf jedenfall sicherlich wieder nach Norwegen kommen
Zur Mein Schiff 1: sie ist ein tolles Schiff mit vielen schönen Ecken, wie die Himmel und Meer Lounge, die Aussenalster Bar oder den freien Bereichen im Bug und im Heck, um nur einige zu nennen. Im Gegensatz zu den andern fünf Schiffen und insbesondere auch im direkten Vergleich mit der Mein Schiff 2, hat uns die 1 allerdings am wenigsten zugesagt (unter anderem der sitzplatzmässig viel kleinere Anckelmannsplatz, die fehlende Schau Bar und einige andere Kleinigkeiten).
Trotzdem wäre ich natürlich gerne nochmals mit der Mein Schiff 1 gefahren, würde sie noch bei TUI Cruises bleiben (eventuell lernen wir sie ja mal bei Thomson kennen
).
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für all die netten Kommentare bedanken und hoffen, dass euch der Bericht gefallen hat, sodass wir in ein paar Wochen auch wieder den Mut haben, einen neuen zu schreiben
Lg und bis bald
Euer Knut und Fabio
:huhu:
Der zweite und damit auch schon letzte Seetag hat bereits begonnen.
Das Wetter zeigt sich am Morgen noch freundlich, die See aber bereits etwas wellig.
Gegen 11 Uhr findet im Theater die Kapitänsfragestunde statt. Heute allerdings wirklich nur mit dem Kapitän Tobias Pietsch und unserem Kreuzfahrtdirektor Daniel Zschoke, da die andern verhindert waren. Lustig und informativ war es allerdings allemal ![]()
Um beim stärkerwerdenden Seegang nicht seekrank zu werden, muss ich mich zwischendurch natürlich auch etwas verpflegen.
Ansonsten verläuft der Tag für uns relativ ruhig. An Deck sind allerdings nicht mehr so viele Passagiere wie bei einem normalen Seetag anzutreffen und zeitweise musste auch fast das gesamte Pooldeck abgesperrt werden.
Am Abend geniessen wir ein letztes Mal das leckere Essen im Anckelmannsplatz, in welchem heute die sonst übliche Platzsuche wegfällt und auch am Buffet viel Platz ist
Nach einem Drink in der TUI Bar ist heute noch einmal Sonnenuntergang gucken in meinem Tagesprogramm
Danach bleibt nicht viel Zeit, denn wir müssen vom Heck bis in den Bug ins Theater, wo um 21:30 Uhr die Verabschiedung der Crew stattfindet
(leider durfte nicht ich die Seekarte nach Hause nehmen).
Der Seegang und natürlich auch das Packen machten mich noch etwas hungrig, sodass noch schnell ein ein kleiner Snack her muss
Das wars auch schon vom letzten ganzen Tag an Bord der Mein Schiff 1
Lg Knut und Fabio
Hatte diese Woche leider nicht so viel Zeit (einer der Gründe werdet ihr eventuell bald erfahren )
Dann wollen wir doch heute mal die Katze aus dem Sack holen (eventuell habt hier es ja auch schon in einem andern Thread gelesen
)
Ich hoffe Du hast auch beim TC Fotowettbewerb mitgemacht!?!
Wie hier eventuell wisst, war ich mit mehreren Bildern beim Fotowettbewerb für den Mein Schiff Kalender 2018 vertreten.
Mein Bild vom Einlaufen in den Geirangerfjord mit dem tollen Panorama (Wasserfälle Sieben Schwestern, der Bug der Mein Schiff 1 sowie dem Freier) hat es dabei aus über 3000 Einsendungen unter die 12 für den Kalender geschafft. :freude: Hierfür war in der letzten Woche natürlich etwas Schriftverkehr mit TC fällig (Angaben von Daten, Zustellung der Originaldatei für den Druck ...), sodass weniger Zeit für den RB blieb ![]()
Der Kalender ist übrigens ab Oktober bei TC erhältlich. In welchem Monat ich vertreten bin, ist mir allerdings noch nicht bekannt
Lg Fabio
Nach einer kleinen Suchaktion des GPS-Gerätes, welche mit einem glücklichen Ende an der Rezeption endete, verlassen wir gegen 13:40 Uhr das Schiff, um die Hauptstadt Norwegens auf eigene Faust zu erkunden.
Unser erstes Ziel ist die direkt nebem dem Liegeplatz gelegenen Akurshus Festung. Von hier geniessen wir den tollen Blick auf das Schiff und das noch gute Wetter.
Zu Fuss gehts weiter zum Osloer Rathaus. Die beiden quadratischen Türme ragen mit 63 beziehungsweise 66 Meter in den Himmel. Das ganze Gebäude kann nicht gerade als filigran bezeichnet werden. Es wurde in den 1930er Jahren nämlich auch in einem rein funktionalistischen Stil erbaut.
Nach einer Umrundung des Gebäudes wird dann allerdings noch eine tollen astronomische Uhr sichtbar. Sie hat vier Zeiger, jeweils für die Stunden, Tage, Monate und das Jahr. Nebenbei zeigt sich auch die 12 Tierkreiszeichen.
Ein Blick ins Innere lohnt sich auf jeden Fall. Der Rathaussaal, in welchem jedes Jahr am 10. Dezember der Friedensnobelpreis vergeben wird, ist mit vielen Malereien zum Thema Volk gestaltet worden.
Wir verlassen das Verwaltungsgebäude nun wieder und spazieren über die Radhusgata zum Opernhaus. Die von einem norwegischen Stararchitekturbüro entworfene Oper wurde am 12. April 2008 eingeweiht. Natürlich begutachten wir auch das Dach, von wo man übrigens sogar bis zum Schiff sehen kann.
Die Karl Johans gate bildet eine zentrale Achse der Innenstadt. Die Flaniermeile hat eine Länge von 1.5 Kilometern und führt vom Hauptbahnhof bis zum Königlichen Schloss, bei welchem wir später noch vorbei sehen werden.
Wir schlendern also entlang der gut gefüllten Strasse und kommen dabei an der Domkirche vorbei, welche zur Zeit gerade nicht zur Besichtigung offen war.
Etwas weiter entlang der Strasse runter befindet sich das Parlamentsgebäude, welches im Jahre 1866 eingeweiht wurde und nordische sowie italienische Stile vereint. Ob die Löwen ich den Löwen beim Bewachen des Gebäudes etwas helfen soll
?
Auf unserem Weg zum königlichen Schloss liegt das Nationaltheater und ein toller Brunnen auf der rechten Seite.
Kurz darauf ist die Anhöhe und damit auch das Schloss erreicht. Ein Blick die Karl Johans gate hinunter ist natürlich auch ganz interessant (und man kann erkennen, dass es Petrus inzwischen nicht mehr ganz so gut mit uns meint
).
Nun zurück zum könglichen Schloss.
Nachdem Norwegen an Schweden übergegangen war, durfte auch Oslo ein Schloss für eventuelle Besuche des Königs nicht fehlen. So wurde der Grundstein im Jahre 1825 gelegt. Der Bau dauerte allerdings 24 Jahre. Die Lage soll der damalige König Karl III. Johan bei einem Ritt durch die Stadt selbst festegelegt haben. Er wollte vom Balkon aus den grossen Paradeplatz und die geamte Stadt überschauen. Dazu kam es leider allerdings nicht, da er im Jahre 1844 starb.
Wir umrunden das gesamte Gebäude und verlassen danach auch den Schlosspark. Um unser letztes Ziel für heute zu erreichen, durchqueren wir Uranienborg mit einigen tollen Gebäuden. Aufgrund des Regens gibt es davon leider nicht so vile Bilder.
Wir erreichen den Vigelandpark oder besser gesagt den Frognerparken.
Die Werke wurden vom Bildhauer Gustav Vigeland sind in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden. Insgesamt sind es 214 Skulpturen aus Granit, Bronze und Eisen.
Wir schauen uns die Kunstwerke, welche alle den Menschen von verschiedenen Seiten zeigen, natürlich etwas genauer an und besteigen auch die Anhöhe bei der Hauptattraktion: dem Monolithen. Er besteht aus 121 in sich verwobenen menschlichen Figuren.
Kurz nach 17 Uhr treten wir den Rückweg an und nehmen hierfür das Tram, welches direkt vor dem Park fährt. Das einzel Ticket kostet eigentlich 33 Kronen, da die Ticketmaschine an der Haltestelle allerdings nicht funktionierte und in der Bahn selbst ebenfalls kein Ticket gelöst werden kann, muss ich eben schwarz fahren
Beim Rathaus steigen wir aus und gehen zurück zum Schiff.
Nach etwa 11 Kilometer Fussstrecke ist natürlich bald eine grösser Stärkung nötig
.
Für das letze Auslaufen auf dieser Reise sind wir dann natürlich wieder an Deck anzutreffen. Auch der Oslo zeigt sich zum letzten Auslaufen der Mein Schiff 1 traurig und vergiesst einige Tränen. Die Entspannungsinseln bieten hierfür übrigens einen ganz gut Schutz.
Gegen 20 Uhr geht's los und wir drehen noch etwas, um dann wieder den Fjord abwärts zu fahren.
Das wars auch schon vom letzten Landgang. Es folgt nun noch ein etwas stürmischer Seetag und dann natürlich noch ein Tag in Hamburg.
Lg und bis bald
Knut und Fabio
Ein neuer Tag beginnt auf der Mein Schiff 1.
Es ist Donnerstag und damit steht heute der letzte Landgang auf dem Programm.
Bis wir die Hauptstadt Norwegens wird aber noch etwas Zeit vergehen.
Kurz vor 5 Uhr stehen wir heute morgen auf. Mit dem Aufstehen ist es immer so eine Sache. Oft möchte ich am Morgen noch nicht so aufstehen und ärgere mich ein paar Stunden später sehr darüber.
Nun gut, heute haben wir es getan und werden auch belohnt.
So wie gestern Abend der Tag geendet hat, fängt er heute nämlich an: mit einem tollen Morgenrot
In der Ferne ist teilweise auch schon die Küste zu sehen und gegen 8 Uhr verlassen wir den Skagerrak um in den über 100 Kilometer langen Oslofjord einzufahren. Er ist bis zu 300 Meter tief und gilt als die am stärksten befahrene Wasserstrasse des Nordens.
Bei bestem Wetter, der Wetterbericht verspricht bis zu 20° C, geniessen wir nach dem Frühstück die tolle Einfahrt.
Gegen 10:30 Uhr kommen wir bei der engsten Stelle im Fjord vorbei.
Schon bald darauf sind einige bekannte Dinge von Oslo zu sehen, wie der Holmenkollen mit der Skisprungschanze.
Die Stadt kommt näher und wir erkennen das Rathaus, die Oper und unseren Liegeplatz bei der Akershus Festung.
Nach einer leichten Drehung legen wir mit dem Bug richtung Stadtzentrum an der Pier in Oslo an. Mittlerweile ist es übrigens etwa 12:30 Uhr, sodass wir uns noch kurz für unsere Besichtigung im Restaurant stärken.
Lg Knut und Fabio
Gegen 14:20 Uhr verlassen wir die Mein Schiff 1, um Stavanger noch zu Fuss zu erkunden.
Gleich beim Hafenausgang gibt es einige Souvenier-Shops, wo ich natürlich noch ein Foto mit einem der Trolle machen muss ![]()
Entlang des Hafens schlendern wir weiter richtung Valbergtarnet. Dies ist ein Feuerwachturm, welcher im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Durch seine Lage und die eigene Höhe von fast 27 Metern konnte man die ganze Stadt erblicken und so die Bewohner vor Feuer warnen.
Wir kommen an der Domkirche von Stavanger, der ältesten Bischofskirche in Norwegen, und dem Breiavatnet vorbei.
Auf einer Slackline zeige ich meine Balancierkünste.
Zurück am Hafen biegen wir ab in die Altstadt von Stavanger. Hier bewundern wir die malerischen Gassen mit den typischen, weiss bemalten Holzhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Und das alles bei bestem Wetter
Der Schornstein der Mein Schiff 1 zeigt sich auch immer wieder zwischen den Dächern.
Hier noch zwei Kartenausschnitte von der Bootsfahrt und der Erkundung in Stavanger.
Nach ein paar Schiffsfoto müssen wir schon bald zurück an Bord, denn um 18 Uhr sollten alle an Bord sein, damit wir pünktlich richtung Oslo auslaufen können. Nun es wurde 18 Uhr und kurze Zeit später gab es eine Durchsage, dass sich zwei Personen an der Rezeption melden sollten, und einige Minuten danach wurde das Typhon kurz betätigt.
Tatsächlich sind dann zwei Frauen angerannt und wird konnten doch noch pünktlich den Hafen von Stavanger verlassen.
Nach einem leckeren Abendessen wurde dieser Tag mit einem tollen Sonnenuntergang gekrönt.
Lg Knut und Fabio
Als wir heute morgen erwachen, liegt die Mein Schiff 1 bereits im Hafen von Stavanger. Mit über 100000 Einwohnern ist sie die viertgrösste Stadt Norwegens. Von unserer Kabinen haben wir einen tollen Blick über die schöne Altstadt und den Rest von Stavanger.
Nach dem Frühstück verlassen wir schon bald unser Zuhause und umrunden einmal den Hafen. Dort steht bereits die Fähre für unsere gebuchte Fahrt auf dem Lysefjord. Der Preis bei Rodne beträgt 450 NOK pro Person und ist damit deutlich günstiger als der Tui Cruises Ausflug (dieser hätte aber zusätlich noch einen Stop und natürlich auch Informationen auf Deutsch).
Gegen 10 Uhr heisst es Leinen los und wir fahren an der Mein Schiff 1 vorbei und unter der Stadtbrücke hindurch.
Um den Lysefjord zu erreichen, gehts durch den Høgsfjord.
Die Fahrt geht an kleinen Inseln vorbei, wo auch noch kurz ein Paket an Land geworfen wird
Wir näher uns nun dem 40 Kilometer langen und bis zu 500 Meter tiefen Lysefjord. Seinen Namen "hellen Fjord" verdankt er den blanken, hellen Felswänden, die sich rund um das Tal erstrecken.
Als wir unter der 639 Meter langen Lysefjord-Brücke hindurch fahren, zeigt sich das Wetter leider nicht gerade sehr freundlich. Bereits auf der Fahrt hierhin waren Blitze zu sehen, doch nun hat auch noch der Regen eingesetzt.
Wir fahren nahe an den hohen Felswänden vorbei und kurze Zeit später kommt die Top-Sehenswürdigkeit ins Sicht. Der Preikestolen ragt 600 Meter in die Höhe und gehört zu einer der berühmtesten Attraktionen Norwegens. Die 10000 Jahre alte Felsformation könnte es in einigen Jahren allerdings nicht mehr geben, denn der Riss oben auf dem Plateau hat sich vor kurzem erst vergrössert.
Als wir mit unserem Schiff unten dran stehen, fallen auch viele kleinere und grössere Steine in den Fjord
Die Fahrt geht weiter. Wir kommen noch an einigen kleineren Wasserfällen vorbei und Fabio nimmt noch ein paar Videos für den Reisefilm auf ![]()
Nach rund drei Stunden näheren wir uns wieder der Stadt Stavanger. Und was sehen wir da: blauen Himmel
Wir haben Glück, die Mein Schiff 1 liegt immer noch an der Pier
Nach dieser Tour gehen wir zuerst einmal zurück aufs Schiff, um trockene Kleider anzuziehen und etwas zu Essen.
Im zweiten Teil zeigen wir euch dann noch die tollen Gassen und Häuser von Stavnager
Lg Knut und Fabio
P.S was ist das für ein waffeliges und geschichtetes Gericht da oben im Bild ( 6. von unten) ?
Hallo @tosufi
Was es genau war, kann ich nicht mehr sagen
es war jedoch sehr lecker ![]()
![]()
Welche Kamera benutzt du wenn ich fragen darf?
Hallo @sadai1
Ich benutze zur Zeit eine Canon EOS 70d mit einem Reisezoom von Sigma (18-250 mm), einen 50 mm von Canon sowie einem Weitwinkel (10-18 mm) ebenfalls von Canon.
lg Fabio
PS: Es geht nun gleich weiter mit Stavanger. Hatte diese Woche leider nicht so viel Zeit (einer der Gründe werdet ihr eventuell bald erfahren
)
Langezeit mussten wir nicht genau, was wir in Haugesund machen sollten.
Wir haben dann jedoch bei den TC Ausflügen die Tour nach Skudeneshavn gefunden. Da wir aber lieber auf eigene Faust unterwegs sind, kam zuerst der öffentliche Bus ins Spiel, bevor wir dann doch wieder einen Mietwagen bei Hertz reserviert haben.
Gebucht war ein Peugot 208 für etwa 55 Euro.
Die Anmietung ging sehr schnell und so konnten wir gegen 14:15 Uhr mit dem Ford Focus die Strassen von Haugesund unsicher machen ![]()
Wir fahren über die Karmsund Brücke hinüber zur Insel Karmøy.
Kurz vor der kleinen Stadt Åkrehamn legen wir einen kurzen Stopp ein, um die schönen norwegischen Häuser zu betrachten.
Rund 2.5 Kilometer weiter halten wir etwas länger, denn hier befindet sich einer der schönsten Strände Norwegens. Der Åkrasanden wurde im Jahr 2014 zum schönsten Strand des Landes gewählt.
Da es etwas windig ist, verzichten wir jedoch auf einen Sprung ins kalte Wasser
Unsere Fahrt über die Insel geht weiter und nach etwa 10 Minuten erreichen wir das Fischerdenkmal bei Ferkingstad. Aus dem Gebiet um Ferkingstad und dem Westen von Karmøy kamen viele Amerika-Pendler. Es ist die Gedenkstätte für Fischer aus Karmøy, die in amerikanischen Gewässern ums Leben kamen.
Übrigens sind wir hier kurz auf einen der TUI Cruises Ausflüge gestossen, es war aber etwa die einzige Begegnung mit andern Kreuzfahrten während unserer Mietwagentour
Auf der Weiterfahrt fahren wir durch den kleinen Ort Sandve. Mit einer Grösse von 0.36 Quadratkiometern und etwa 300 Einwohnern erreicht Sandve jedoch eine Bevölkerungsdichte von 869 Einwohnern pro km²
Etwas weiter südlich liegt ein weiterer toller Sandstrand, der Sandvesanden.
Unser Highlight des Tages steht aber noch bevor.
Skudeneshavn befindet sich an der Südspitze von Karmøy. Die Bedeutung dieses als Segelschiffhafen bekannten Ortes geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück, als die Heringsfischerei Arbeit und Reichtum brachte. Damals entstand auch der alte Stadkern mit malerischen Gassen und den traditionsreichen weissen Häusern. Die Städtchen hat heute rund 3300 Einwonher und trägt den Beinamen "beste Sommerstadt Norwegens".
Es ist einfach traumhaft hier und das Wetter zeigt sich ebenfalls fantastisch.
Auf der Rückfahrt nach Haugesund nehmen wir die Strasse auf der Ostseite der Insel.
Hier ist es viel hügeliger und kurvenreicher im Gegensatz zur Westseite. Während der Fahrt sehen wir noch die Arcadia von P&O Cruises, welche gerade den Hafen von Stavanger verlassen hat.
Zurück in Haugesund fahren wir noch zum Nationaldenkmal, dem Haraldshaugen. Es ist ein 17 Meter hoher Granitobelisk, welcher 1872 anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums der Gründung Norwegens errichtet wurde.
Nach 86 gefahren Kilometer stellen wir den Wagen vor dem Hertzgebäude ab. Zusätzlich zu den Mietgebühren und dem Benzin wurden ausserdem noch 140 NOK für Strassengebühren abgerechnet.
Zurück an Bord der Mein Schiff 1 war es Zeit für ein Abendessen.
Gegen 23 Uhr verlassen wir nach einem sehenswerten Tag den Hafen von Haugesund. Unser Ziel ist das 88 Seemeilen entfernte Stavanger, welches wir am nächsten Morgen erreichen werden.
Lg Knut und Fabio
Wir sind nach der Adlerkehre noch bis nach Eidsdal gefahren, hat von der Zeit her gut gereicht. Da wir zu viert sind, war der Mietwagen die perfekte, preiswertere Alternative und wir konnten uns unsere Zeit an den Aussichtspunkten frei einteilen.
Hallo @Joni
Wir haben auch überlegt noch bis Eisdal zu fahren. Da bei den alten Schiffen die Liegezeit in Geiranger aber 2 Stunden kürzer ist und wir auch noch kurz durch den Ort selbst gehen wollten, haben wir es dann doch nicht gemacht.
Wir fanden das Auto auch eine super Variante die Aussichtspunkte zu entdecken und zu geniessen. Die Ausflugsbusse sind ja zum Beispiel am Flydalsjuvet nur etwa 10 Minuten geblieben, während wir wahrscheinlich etwa 30 Minuten dort verbracht hatten ![]()
Lg Fabio
PS: Ich denke morgen wird der zweite Teil aus Haugesund mit tollen Zielen aus der Umgebung folgen ![]()