Ich schließe auch niemals eine Reiserücktritt ab. Erstens muss man immer die teuersten Bausteine nehmen und sich trotzdem rumärgern. Sollte dann nach 30 Reisen mal was schiefgehen, beiße ich lieber einmal in den sauren Apfel, wie jahrelang der Versicherung das Geld in den Rachen zu schießen. Und so ist es jetzt in dieser Situation. Ich buche eine Reise, auf dem Schiff die nächste usw. Bis jetzt konnte ich alle machen. Sollte nun TC insolvent gehen, habe ich zunächst einen Sicherungsschein. Sollte das Geld trotzdem weg sein, habe ich das eine Mal Pech. Das ist preiswerter wie 30 Reiserücktritt. Wenn ich natürlich, wie manche hier, 6 Reisen in der Pipeline habe,, kann ich das verstehen. Aber das ist dann auch ein bisschen deren eigene Schuld. Buchen bis 2022, geben dem Unternehmen zinslos Ihre Anzahlungen und regen sich aber dann über fehlende Zinsen bei einer Stornierung vom März 2020 auf.