Hallo Flavia dieser Campingplatz hiess Camping Ardeche Les Coudoulets im Ort Pradons. Der Zeltplatz hat auch einen wunderbaren Pool, sogar beheizt mit Dach zum Aufschieben
So endete unsere 10 tägige Zeit am Mittelmeer und ich verabschiede mich erst einmal, rückzu ging es dann mit dem WoMo als nächsten Standort an die Rhone. Dazu dann später mehr.
Unseren letzten Radausflug am Mittelmeer machten wir zu den ebenfalls wunderschönen Ort Meze am Etang de Thau, schon der Weg dorthin war traumhaft, allerdings wieder nicht die Temperaturen. Es wurde von Tag zu Tag immer heisser und radeln nur in der Sonne war irgendwie nicht so gut, wir waren dann platt.
Weiter geht es mit einem Radausflug zum Cape de Agde, immer schön am Kanal entlang.
Da inzwischen die Temperaturen auch am Mittelmeer so angestiegen sind, machte selbst das Rad fahren nicht mehr Spaß. Wir hatten im Schatten 38 Grad, nur Sonne, so machten wir uns vormittags bis kurz nach mittag auf, später ging einfach nicht mehr. Unsere Freunde hatten keine Räder mit, so machten wir diese Ausflüge alleine.
ja die knappe Zeit ist es, die einem nicht in Ruhe diesen Reisebericht fertig machen lässt wir kommen gerade von der Marina Fürstenberg, einem Wohnmobilstellplatz.
Aber immer wenn ich etwas Zeit am Horizont sehe, arbeite ich hier weiter
Weiter ging es in die Innenstadt, sehr voll und voller PKW's, Busse, Fussgänger, wir hatten aber mit den Fahrrädern Glück und konnten uns ganz gut durch den Ort bewegen. Auch hier wieder unser Fazit, eine richtig tolle und lebhafte Stadt.
Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug nach Sete. Dieser Ort liegt sehr idyllisch man kommt auf einer Landzunge dorthin. Dieser Ort hat ein bisschen Ähnlichkeit mit Venedig, hat ebenfalls einen schönen Hafen und eine tolle Innenstadt. Ausserdem kann man hier mit der Fähre auf die Insel Korsika übersetzen.
Dann ging es weiter in die Stadt, auch diese war sehr toll, kleine Gassen, Geschäfte, Kneipen, Cafes, die typischen Backsteinhäuser des Südens eben. Wir liesen uns einfach bei der unendlichen Hitze von über 35 Grad durch dieses Örtchen treiben. Uns hat der Ort sehr gut gefallen.
Also machten wir uns am Tag 2 unseres Mittelmeeraufenthaltes auf, um den Ort Marseillan zu erkunden. Der Ort gliedert sich an den Hafenteil sowie der Innenstadt. Hier sind wir erst einmal am Hafen, sehr typisch südländisch. Es gab viele Restaurants, Cafes, 1 Hotel und Geschäfte auf beiden Seiten des Wassers, sehr schön alles.
genau ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt, Marseillan Plage war der Strand, wo wir gewohnt haben. Hier ist es sehr touristisch und wenige Hotels oder Ferienwohnungen. Dann gibt es natürlich den eigentlichen Ort Marseillan, etwas mehr im Lande und der ist wirklich sehr schick und landestypisch französisch.
Letztes Jahr im Herbst hatten wir ein Restaurant beim Campingplatz in Marseillan vorreserviert. Bei unserer Ankunft hat es derart geschüttet, der Campingplatz musste geschlossen werden, "rien ne vas plus" und so fuhren wir dann weiter nach Belaruc-les-Bains, alles am Etang de Thau.
Spezialität hier sind Austern und Muscheln in jeglicher Form. Um den Etang gibt es eine ganze Reihe kleiner Dörfer, wir haben allerdings im Hotel gewohnt (ohne Camping). (Meine absolute Empfehlung etwas Französisch zu sprechen, ansonsten wir es wohl etwas schwierig). Aber es lohnt sich, die Gegend ist sehr schön und die riesigen Strände sind sehr feinsandig, aber meist ohne Schatten.
Das ist natürlich nicht sehr schön mit dem Regen. Aber man steckt ja nie drinnen. Bei uns war es erst sehr windig, dann kam die Riesenhitze mit 35 Grad aufwärts. Die Strände sind wirklich alle sehr schön, aber richtig, ohne Schatten. Wir hatten daher einen Strandschirm.
Mit den nicht französisch sprechen, so wie wir auch, das ist wirklich etwas schlecht. Man muss sich mit Händen und Füssen aushelfen, oder den google-Übersetzer bemühen. Wir sind jedenfalls nicht verhungert und verdurstet.
Nun fahren wir weiter, nämlich ans Highlight, das Mittelmeer. Unser Ort heisst Marseillan, ein kleiner, mehr touristisch geprägter Ort mit vielen Restaurants, Bäckern für die Bagets, Eisdielen, Läden aller Art und natürlich nur Zeltplätzen. Hier gab es kaum Hotels und Ferienwohnungen, alles war auf Camping ausgerichtet. Kilometerlanger Strand in beide Richtungen, frisches aber klares Meer, feiner Sand und total schöne große Muscheln. Ein Ort zum Verweilen, hier wären wir gern länger geblieben.
Aber auch unsere Ardeche vor der Haustür des Zeltplatzes war sehr schön, hier konnte man ebenfalls baden gehen und sämtliche Wassersportarten wie Zipline und paddeln probieren.
Der nächste Ausflug war nicht minder schön, es ging in die Grotte Madeleine, eine mächtige Grotte oberhalb der Ardeche, geschaffen durch die Urgewalten der Natur