Beiträge von Karlgold

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    San Lucia

    Hier war ich schon und es war klar, was wir heute unternehmen würden, natürlich vorausgesetzt, dass es den geplanten Ausflug noch gab.

    Nachdem in der Anlage am Hafen sehr wenig los war, war meine Befürchtung groß , dass es kaum noch Anbieter gäbe, die zusätzlich zu den Schiffsausflügen noch etwas anbieten.

    Umso mehr war ich überrascht, dass wie in meinem Tipp schon 2009 geschrieben, am linken Ende des Ausgangs jemand genau den Ausflug anbot, den wir buchen wollten, nämlich mit dem Boot entlang an der Küste von San Lucia in verschiedene schöne Buchten, dann weiter nach Soufrière, einem Ort, der nach dem dort abgebauten und verladenen Schwefel benannt ist und schließlich mit Kleinbussen hinauf auf den Berg. Ein Bad im Lavaschlamm wäre möglich gewesen, von dem haben wir jedoch Abstand genommen, ebenso das Bad in einem Wasserfall, bei dem man in Reihen von 30 Personen anstehen musste.

    Malerisch war es allemal . Wieder zurück am Boot, ging es weiter zu einer wunderbaren Bucht, wo wir hervorragend schnorcheln konnten.

    Nun geht der Ausflug langsam zu Ende, das Boot holt uns bald wieder ab und bringt uns zurück zum Schiff.

    Ein wundervoller Tagesausflug, den man immer wieder machen kann . Na ja, auf das Schlammbad und auch auf das nach Schwefel stinken danach, kann man vielleicht verzichten. Gekostet hat das Ganze 70 Dollar pro Person,vor 12 Jahren waren es noch 40 Dollar…?thumbnail=1

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    Von unserer Reise in die Karibik auf der Mein Schiff 2

    Guten Morgen zusammen, nach einer guten Anreise die einwandfrei geklappt hat sind wir nun an Bord. Besonders gut hat uns gefallen dass wir direkt aus dem Flugzeug in den Bus steigen konnten ohne uns um unsere Koffer kümmern zu müssen.

    Diese kamen direkt auf die Kabine, genau genommen nur einer von zweien aus dem zweiten musste erst noch ein Bügeleisen entfernt werden.

    Wir erreichten rechtzeitig für die Rettungsübung. Danach ging es zum Essen ins Atlantik Mediterran. Zwei Ober einer für Getränke und einer für das Essen betreuten uns auf das herzlichste. Das Essen hat uns so gut geschmeckt wie schon lange nicht mehr auf Mein Schiff.

    Einigermaßen angeheitert fielen wir ins Bett. Heute Morgen sind wir doch recht früh aufgewacht und Nora räumt schon ganz fleißig die Koffer aus.

    Mir bleibt nichts anderes übrig als machomäßig auf dem Bett zu liegen. Ist aber auch schön.

    Mal sehen was der Tag so bringt, war nur etwa 800 Leute als Gäste auf dem Schiff sind muss ich auch nicht so fest trainieren um rechtzeitig morgens Liegen zu belegen .

    Hätte ich auch sonst nicht gemacht! Wir haben wunderbares Wetter die typischen karibischen Wolken und fahren mit circa 30 km/h in Richtung Sankt Lucia. In der Kabine fällt mir auf dass es keine USB Steckdosen mehr gibt. Wohl aus Kostengründen, schade fand ich ganz praktisch.. Es gibt insgesamt auf den ersten Blick fünf Steckdosen . Also wem die nicht reichen das sollte sich gleich eine Mehrfachsteckdose mitbringen.

    Wir haben die Kabine 6180 diese liegt abgeschieden im Heck des Schiffes. So werden wir sehen was der Tag heute bringt.

    ?thumbnail=1?thumbnail=1 Schöne Cruise!

    Werner und Nora

    Es gibt so viele verschiedene Kreuzfahrtschiffe, weil es so viele verschiedene M

    So nun sind wir schon wieder ein paar Tage daheim, es bleiben viele schöne Erinnerungen.

    Kleiner Schock,am Mittwoch eine Warnung der Coronaapp für die letzten beiden Tage vor der Abreise hätten wir 2x Kontakte gehabt.

    Fühlen uns aber gut, auch Tests haben nichts ergeben.

    So kann ich nur raten wenn ihr könnt traut Euch die Karibik ist einfach wunderbar.

    Hatte schon überlegt meine Beiträge und Fotos in eine Reisebeschreibung zu stellen aber dann wären die selben Beiträge ja zweimal drin.

    Schöne Cruise an alle

    Euer Werner

    wir müssen nun bis zum 2. Mai warten. auf eine TA von New York nach Southhampton.

    Mal wieder auf einem amerikanischen Schiff und auf der meiner Meinung nach besten Schiffsklasse derzeit .

    Guten Morgen , und eine Fahrt nach Hause frei von Übelkeit wünsche ich Euch !

    Was ich erst vor dem Abflug nach La Romana an der Teststation erfahren habe.
    Um korrekte Ergebnisse zu erhalten sollte man 30 Minuten vorher nicht trinken ,essen, Kaugummi kauen oder Bonbons lutschen. Und Raucher sollten auch nicht rauchen.

    Nur für die, die wie ich ,das noch nicht wussten.

    Schöne Cruise!

    Werner

    So hier am Flughafen gibt Internetund es ist hier richtig kalt .

    In den Lokalen kann ohne Maske sitzen.
    Eben ist Eurowings und Condor gelandet.

    Nun noch eineinhalb Stunden zum Boarding und noch eine Stunde zum Abflug. Ist nicht schlecht hier aber auf dem Schiff ist es schöner:-)


    Nachtrag man kann auch im Freien sitzen mit Kinderspielplatz.

    Heute ist Abreisetag , Koffer standen im Terminal, ein Gepäckträger brachte die Koffer zum Wiegen (20,5 Kg)und an den Schalter

    Pässe hergezeigt, und Bordkarten bekommen, nun steht das Schiff bis zur Abholung mit dem Bus um 16:45 Uhr zur Verfügung. Warum wir dann reisefertig noch 3 Stunden im Flughafen warten?Weiß ich nicht! Aber egal ohne Koffer und bereits mit Bordkarte ausgestattet ist das nicht schlimm.

    Schöne Cruise

    Werner

    Gestern waren wir auf der Isla Catalina, wie schon bei meinem letzten Besuch ist es angeraten angeraten die Insel so früh wie möglich zu besuchen,später wird es an diesen doch sehr voll. Auch der Strand bei dem man gut ins Wasser gehen kann jetzt bis zur letzten Liege ausgebucht. Wir fanden einen schönen Platz im Palmenschatten jedoch bei teilweise steinigen Einstieg ins Meer. So beschlossen wir um 14:00 Uhr zurück auf das Schiff zu gehen. Nora nutzt du denn Zeit zum packen. Ich legte mich noch ein bisschen an den Pool, und holte mir dabei einen kleinen Sonnenstich. Fieber und Kopfschmerzen waren die Folgen. Aber heute geht es mir schon wieder gut so dass wiran unserem letzten Reisetag nach Samana gehen können. Heute Morgen hat es hier zuerst dichten Nebel und dann Regen kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen in der Karibik. ist Am Abend dann mehr wenn unser Tarif geladen ist,vom letzten Tag bis dahin Servus.

    jAusflug Saona Text folgt wenn von Nora ihre Lektoren Aufgabe erledigt hat. ebenezer. :-)

    Heute kamen wir in der Dominikanischen Republik in La Romana an. Von dort aus besuchten wir die Insel Saona. Von den verschiedenen Angeboten im Internet hatten wir im Vorfeld Andy Tours gebucht, da gab es noch freie Plätze. Pünktlich um 8:20 Uhr stand das Taxi bereit, das uns in ca. 30 Minuten zum Hafen von Bayahibe brachte. Dort war der Treffpunkt für die verschiedenen Ausflüge, von Tauchgängen bis hin zu Leuten, die in erster Linie Urlaub verbunden mit Alkohol und Spaß suchen. Unsere Gruppe umfasste 40 Personen, die sich auf zwei Schnellboote verteilte.

    Wie ist sausten mit einem Affentempo durch die Wellen. Man sollte darum auch durchaus damit rechnen, dass man mitunter mal kräftig nass gespritzt wird. Leute, die Probleme mit dem Rücken haben, sollten möglichst weit hinten sitzen. Das haben wir dann (als Bootssenioren) auch getan und das war auch gut so. Speedboote haben schon eine Geschwindigkeiten bis 60/70 km/h. Und dann wird das Wasser ganz schön hart. Nach etwa 30 Minuten kamen wir zu einer Lagune mit hüfthohem Wasser, von dort aus konnte man gut sehr große Seesterne beobachten. Hier lohnt sich wirklich eine Tauchermaske und eine wasserdichte Hülle für das Handy, um auch unter Wasser Aufnahmen machen zu können. Nach einem etwa 30 Minuten langen Aufenthalt, mit Softdrinks mit und ohne Rum, ging es wieder pfeilschnell zu einer wunderschönen Bucht, zu der man nur sagen kann, dass sie allen Zutaten entspricht, die man von von einem Traumstrand erwartet. Vor allem war er auch nicht überlaufen. Hier gab es Frühstück. Teigtaschen, Chips Käse und Ananas wurden angeboten. Man kam mit dem Fotografieren gar nicht nach. Die schönen Motive waren überwältigend. An den 90 Minuten langen Strandaufenthalt schloss sich eine weitere Fahrt zu einem anderen Strand an, der auch von anderen TUI- Landausflügen angefahren wird. Er war auch schön, jedoch mit zahlreichen Touristen gerade an der Grenze der Auslastung. Das Mittagessen brstand aus Hähnchen, Koteletts, Spaghetti, Püree und Reis sowie Salat und Brot. Es war durchaus wohlschmeckend. So verging die Zeit wie im Flug, zurück ging es auf einem Katamaran, der durchaus gemütlicher war . Dort tanzten zwei hübsche Mädchen aus der Dominikanischen Republik Merengue und andere Tänze und forderten die Gäste zum Mittanzen auf. Während dessen glitten wir am Ufer der dominikanischen Küste entlang, mit einer Aussicht! Eine schöner als die andere. Dazu laute Musik und immer wieder Tanz und wir waren mittendrin. Danach wurden wir wieder mit dem Taxi zu unserem Schiff zurückgebracht. Wir kamen mit dem Gefühl an, einen richtig schönen Tag gehabt zu haben. Nicht gefallen hat und die teilweise Ballermann ähnlichen Animationen. Das hätten wir nicht gebraucht. Bezahlt haben wir für den Ausflug 80 € , dazu Trinkgeld , also alles in allem etwa 90 €. Wir sind der Meinung dieser Betrag hat sich gelohnt.

    Heute waren wir auf Tortola und es war zunächst gar nicht sicher, ob wir überhaupt an Land gehen könnten. Nora und ich hatten uns gestern den Auflagen widersetzt und auf dem fast menschenleeren Deck das Tanzbein geschwungen. Plötzlich hatte sie einen heftigen Krampf in der linken Wade bekommen.

    Der war heute Morgen noch richtig stark spürbar. Nach dem Frühstück, nach einer “fachmännischen“ Massage von mir sowie einer Ibuprofen Schmerztablette ging es ihr besser, so dass wir uns doch getraut haben, den Landgang zu wagen. Nur zu zweit in einem Taxi für 24 Dollar ging es den steilen Berg hinauf, ganz schön abenteuerlich erschien es uns, besonders durch den ungewohnten Linksverkehr. Oben ging’s dann genauso steil wieder hinunter. Der unter normalen Bedingungen völlig überfüllte Cane Garden Beach war kaum bevölkert, so dass wir einen Liegestuhl in der ersten Reihe bekamen. (15 Dollar)Von zwei Regengüssen abgesehen, hatten wir eine schöne Zeit. Zurück wieder für 24 Dollar nach Tortola , wenn man zu dritt und mehr fährt kostet es 8 Dollar pro Person, Tortola, eine wirklich wunderbare Insel.

    Heute waren wir auf Antigua, das die Einheimischen jedoch ohne „u“ also Antiga aussprechen. Mit dabei waren zwei weitere Gäste, zwei junge Damen, die sich uns gerne anschließen wollten. Da wir einen groben Plan hatten, fragten wir bei den zahlreichen Anbietern am Ende des Piers nach dieser Tour. Die wollte keiner machen, aber wir wurden auf eine Dame verwiesen, die uns zur Seite nahm und mit der wir unsere Pläne besprachen. Wir einigten uns auf 140 US$ für uns alle vier für 5 Stunden Rundfahrt mit Badeaufenthalt, das erschien uns angemessen. Eine gute Entscheidung denn Tia, wie unsere Reiseleiterin hieß, brachte uns überall hin, unter anderem an den Galleon Beach. Dort liegt zum einen ein Schiffswrack vergraben und zum anderen bestand die Chance, nochmals zahlreiche Schildkröten zu sehen. Da Nora von der letzten Schildkröten-Begegnung so begeistert war, hatte ich diesen Strand heimlich ausgesucht. Leider hatte es die Tage davor recht stark geregnet und so hatte der kleine Fluss, der an diesem Strand ins Meer mündet, Sedimente ins Meer gespült. Das Wasser war zwar optisch klar, wenn man drauf schaute, jedoch unter Wasser mit der Maske stellten wir fest, dass das Meer doch sehr trübe war. Schade, trotzdem ein wunderbarer Strand, überhaupt nicht überlaufen, es gab nur ein Hotel, ( The Inn) am Ende des Strandes und es waren alles in allem vielleicht 20 Touristen mit uns am Strand. Nach zweieinhalb Stunden Badepause fuhren wir weiter durch die Insel und sahen zahlreiche alte und neue Kirchen. Es gibt 2-3 weitere schöne Strände, an einem mit einer schönen Strandbar machten wir einen kurzen Stopp. Die Zeit verging wie im Fluge. Zum Schluss ließen wir uns an der Kathedrale absetzen, diese war angeblich wieder offen, nachdem sie jahrelang geschlossen gewesen war… Dem war jedoch nicht so. Wir standen vor verschlossenen Türen.

    Nun sind wir wieder auf dem Schiff und freuen uns auf das Abendessen. Morgen geht’s dann weiter nach Tortola.


    wer den WhatsApp Kontakt von Tia haben will oder die E-Mail Adresse bitte gerne per pm

    Sint Maarten - eigentlich wollten wir vom Hafen aus mit einem der kleinen Bussen (8 Personen)direkt zum Orient Beach fahren. Den hatte ich von einigen vorangegangenen Besuchen als schönen, vielleicht sogar als den schönsten der ganzen Karibik in Erinnerung. Sicherheitshalber haben wir uns jedoch diesmal ein Auto gemietet - kein billiger Spaß, denn mit Steuern und Sprit kommt man leicht über 100 US$. Die Busfahrt kostet allerdings inzwischen auch neun Dollar pro Person, ist aber immer noch ein guter Preis für die einfache Strecke. Im Hafen hätte man auch mit einem Shuttle Boot für sieben Euro zwischen Hafen und der Stadt Philippsburg hin und her fahren können. Philipsburg selbst ist eine Ansammlung von mehr oder weniger attraktiven Geschäften, auf zwei lange Straßen verteilt. Und davor gibt es einen Strand. Wir fuhren einmal die eine Straße hinauf, dann die andere wieder hinunter und waren und einig, Philipsburg nicht so schön zu finden. Weiter ging’s zum Maho Beach, den hatte ich vorher immer gemieden, aber Nora wollte ihn sehen. Ist doch schon eindrucksvoll, wenn dort kleine und große Flieger über die Köpfe der Badenden hinwegsausen. Danach fuhren wir weiter nach Marigot, der Hauptstadt des französischen Teiles der Insel. Auch diese Stadt ist, wie so häufig in der Karibik, nicht sonderlich attraktiv. Die weitere Fahrt in Richtung Osten gestaltete sich etwas schwierig da wir uns zwei bis dreimal verfahren haben. Dafür haben wir Strände gesehen, die wir sonst nie entdeckt hätten. Angekommen am Orient Beach machte ich eine enttäuschende Entdeckung: Berge von Saragossa Algen bedeckten den Strand bis weit in die lange Bucht hinein. Wir fanden dann einen Strandabschnitt, in dem man ohne in dem Grünzeug zu versinken in das Meer gehen konnte. Zwei Liegen in der vordersten Reihe standen auch bereit für uns. So konnten wir uns sonnen und baden. Irgendwie macht so ein Tag such müde und darum beschlossen wir, zurückzufahren. Ich war auch ganz froh, denn man will ja den Leihwagen ordentlich betankt und unbeschädigt wieder zurückgeben. Dann fällt einem auch eine Last von den Schultern. Zurück auf dem Schiff aßen wir eine Kleinigkeit und jetzt liegen wir beide faul auf dem Bett und beschäftigen uns mit unserem Lieblingsspielzeug: unserem Handy. Nachfolgend ein paar Bilder von unserem heutigen Tag.