Beiträge von Resi1952

    Das Hotel war 2017 vom Hurrikan Irma völlig zerstört. Das war der stärkste je gemessene Hurrikan, der elf Menschen das Leben gekostet hat.

    Es wurde danach wieder aufgebaut und alles neu eingerichtet.

    Jetzt wollten wir aber auch wissen, was in dieser schweren blauen Wundertüte war.

    Oh ein Überlebenspaket :D

    2 Flaschen Wein, juhu der Abend war gerettet.

    2 Dosen Bier, Fanta und Sprite, Cola,

    2 Becher Nudeln, die man mit heißem Wasser aufgießen kann

    Kakao, Zucker, Teebeutel

    1 Liter Milch

    Ein Uno- Kartenspiel, ein dicker Stapel Kopien von Sudoku, ein Schreibblock und Stifte

    Wir fanden es nett und auch irgendwie rührend, andere fanden es unverschämt :rolleyes:

    Ich weiß nicht mehr was es zum Abendessen gab, es war so gar nicht lecker, alles in so großen Plastikbechern und mit dem Plastikbesteck konnte man nicht so richtig ran.

    Ich wusste, dass die vorgezogene Diät ab sofort beginnen kann. :S

    Zum Frühstück am nächsten Morgen lade ich euch diesmal nicht ein.

    Das Baguette knüppelhart, kein Tee, Kaffee kann ich nur mit ganz viel Milch trinken. Es war aber keine dabei. Ah da kam das Überlebenspaket zum Tragen.

    Wir hatten ja Milch im Kühlschrank.

    Mittagessen! Ohne Teller!! Sehr praktisch zu essen mit Plastikgabeln . Lecker geht auch anders!

    Am Ankunftsabend hatte ich noch eine Whats App Mitteilung erhalten , dass wir von Angie und Tom von Z. der Karibik betreuen würden und dass sie ab Heute im Hotel seien. Das klang schonmal gut. Wir haben sie dann auch mittags kennengelernt. Sie wurden von Medcon engagiert, die wiederum für TUI arbeitet im Zusammenhang Quarantänesachen.

    Erst einmal waren sie besorgt wie es uns geht, ob wir Medikamente oder ein Fiebertermometer bräuchten.

    Vom Essensproblem hatten sie schon von den anderen gehört, sie versprach Abhilfe zu schaffen und ansonsten waren sie auch dazu da, um unsere Rückflüge zu organisieren. Das klang doch schon mal ganz nett. Sie standen als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung.

    In Erwartung, was da noch so kommt, haben wir uns den Tag mit Lesen auf dem Balkon verbracht.

    Die andere Seite hätte ich auch gerne gesehen, ging aber nicht. Tolles klares Wasser.

    Und es gab auch was zu gucken. Sie war ganz lange immer mal wieder zu sehen. Schöne Abwechslung.

    Irgendwann kam der Anruf, dass wir am Nachmittag ins Hotel gefahren werden.

    Ja das war schon eine bizarre Situation, als der gesamte Coronaflur in Begleitung von vielen vermummten Mitarbeitern, die auch die Koffer schoben, durch den Crewbereich hinunter begleitet wurden und über die sogenannte Autobahn hinaus zum Ausgang gingen.

    Draußen wurden wir empfangen und mit netten Worten verabschiedet. Jedes Paar konnte sich noch eine blaue Tasche von einem Wagen nehmen, die ordentlich schwer war.

    Vor einigen Tagen hatte ich dieses Szenario von oben betrachtet, jetzt waren wir dran. :(

    Die Koffer wurden in einem kleinen LKW verladen und wir durften in einem Kleinbus platznehmen. 17 Leute passten rein. Alle mit riesen Rucksäcken und Taschen und dazu noch die TUI Tasche. Mächtig eng war das. Der Busfahrer machte die Tür zu, als unser Bus gefülllt war. Es musste noch ein weiterer Bus gefüllt werden, bis wir losfuhren.

    Und jetzt stellt euch vor, was man so denkt, dass man die ganze Zeit Menschenansammlungen vermieden hat und jetzt sitzt du plötzlich mit mindestens 9 positiv getesteten in einem engen Raum. <X

    Ich habe versucht nicht zu atmen, ging nicht.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit ging es endlich los durch die Straßen von Phillipsburg, am Flugplatz und dem berühmten Strand vorbei . Es ging dann an tollen Buchten vorbei in Richtung Marigot, dem französischen Teil der Insel.

    Bald waren wir angekommen und waren erleichtert, dass das Hotel von außen schon sehr ansprechend war.

    Es war das Hommage Hotel & Residences.

    Das Check-In verlief dicht gedrängelt, aber schnell. Wir wurden zu den Zimmern begleitet. Eine Schlüsselkarte bekamen wir nicht.

    Der Anblick des großen Zimmers hat uns sehr gefreut, hier konnte man auch mal ein Lauftraining machen.

    Ach wir dachten, hier können wir es uns gemütlich machen. Könnt schlimmer!

    Der Blick aus dem Fenster war schon mal schön, wir hatten trotz allem gut geschlafen und wir fühlten uns

    eigentlich ganz gut. Übrigens ...Sigi war symptomfrei :thumbup:


    Irgendwann klopfte es und unser Frühstück wurde abgestellt. Ein Blick in den Flur ließ erkennen, dass es 9 Kabinen mit Positiven gab.


    Und jetzt gibts eine Einladungung für Euch ;)

    Frühstücksbüffet ist eröffnet :!::!::!:

    Wir hätten uns fast weggeschmissen . Wer hat denn hier Angst, dass wir vor Hunger umkommen könnten? 8|

    Wir haben uns nach einem guten Sättigungsgefühl noch etwas für mittags zur Seite getan, wir wollten nicht so viel wegwerfen. Schade drum.

    Danach sah es auf dem Flur so aus

    Dann kam die Speisekarte und zu unserer Überraschung war es die des Atlantiks.

    Also haben wir uns ein Vier-Gänge-Menü ausgesucht, wie jeden Abend und Wein dazu ^^

    Der Appetit war uns schließlich nicht vergangen.

    Die Bestellung wurde telefonisch abgefragt und nach einiger Zeit klopfte es und ein Riiieeesentablett stand auf dem Balkontisch,

    den wir vor die Tür stellen sollten. Natürlich alle vier Gänge gleichzeitig. :S

    Und dann kams....wir hatten ja gar keinen Tisch. :/ und nur einen Stuhl.

    Wir haben dann erst mal alles reingeholt, einzeln, weil dieses Tablett konnten wir nicht stemmen.

    Oha, wie gehen wir vor? Was essen wir jetzt zuerst, damit nichts kalt wird?

    Wir haben dann erstmal alles auf dem Bett verteilt und haben dann sehr provisorisch gegessen. Die Küche hat es auch sehr gut gemeint mit den armen Menschen in der Quarantäne. Die Portionen waren XL, so groß, wie es sich manch einer im Atlantik gewünscht hätte.

    Vor Schreck habe ich keine Bilder gemacht. Wir mussten leider sehr viel zurückgehen lassen.

    Dann haben wir uns über den Wein hergemacht und konnten tatsächlich gut schlafen. ^^

    Wir haben auch vorher in der App nachgesehen, was wir gerne möchten. Bei der Weinauswahl haben wir uns auf den

    Getränkekellner verlassen und der hat wirklich alles richtig gemacht und auch nicht " gegeizt" :)

    Guten Morgen, genug geheult ;)

    Mit meiner Zusage, dass ich meinen Mann in die Quarantäne begleite, war ich also auch darin .

    Wir bekämen eine entsprechende Kabine, sollten schon mal packen und warten.

    Von meinem Mittagessen durfte ich ja jetzt nur Träumen :rolleyes:

    Das hätte ich gern gehabt.

    So gegen 1 kam ein weiterer Anruf, dass wir Essen vor die Tür gestellt bekämen. Jemand wurde klopfen. Das hat dann bis fast halb drei gedauert, aber egal. Es waren leckere Sandwiches.

    Da ich ja durch meine Beobachtung in La Roman vorbereitet war, dass wir ausgeschifft würden, hat es uns nicht so sehr getroffen, als es hieß das Schiff würde wahrscheinlich nach La Romana zurückfahren , um uns dort in ein Hotel zu bringen, das mit TUI-Cruises einen Vertrag hat.

    Da taten mir erst einmal die anderen Passagiere leid. So was Blödes. Mir war klar, dass wir nicht alleine sein werden, denn es waren viele Aufrufe gewesen, dass sich Leute melden sollen wegen Nachtestung.

    Ja dann mal packen... :(

    Am späten Nachmittag bekamen wir den Anruf, dass wir uns bereit halten sollen und kurz darauf klopfte es.

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56

    Besuch vom Mars *spaß*

    Wir konnten sogar noch ein paar Späße machen aber als dann unsere Koffer auf dem Gepäckwagen lagen und wir über den Flur gingen, wo noch Passagiere , die uns mitleidig ansahen, auf die Seite gebeten wurden, musste ich doch ein paar Tränchen verdrücken.

    Was für eine Situation!

    Letztendlich wurden wir nur auf die andere Seite des Schiffes ganz vorne gebracht, wo ein Teil des Flures mit Folien abgeklebt war, das war also die Quarantänestation. Alles lief ganz ruhig und freundlich ab.

    Ich hatte noch gefragt, warum man nicht einfach auf der eigenen Kabine in Quarantäne bleiben kann.

    Die Antwort schien mir sehr plausiebel. Es geht in erster Linie um die Versorgung. Wenn alle Erkrankten z.B. Essen bekommen , sei es ein riesen Aufwand, auf dem ganzen Schiff die Tabletts zu verteilen, die man dann auch nur vor der Tür abstellen muss. Leer gegessen muss das Geschirr dann auch wieder auf den Flur, was ja schon aus hygienischen Gründen nicht geht. Und alles darf nicht mehr in den normalen Küchenbetrieb, es muss gesondert in einen Reinigungsprozess.

    Inzwischen konnte man uns auch schon sagen, dass wir nicht zurück fahren würden, sondern die Route beibehalten würde. Man habe ein Hotel auf St. Maarten gefunden, das sich bereit erklärt hat, uns aufzunehmen.

    Ich war dahingehend erleichtert und ich habe mich für die netten Foris gefreut, die ja auch noch einige Pläne hatten.

    Wir haben uns auch gefreut, dass wir noch genügend Lesestoff auf unseren E-books hatten.

    Ganz doof fand ich, dass ich mir gerade noch am Morgeneeinen neuen Interrnettarif geladen hatte. Soviele Bilder konnte ich gar nicht mehr verschicken.

    Gut fand ich, dass wir kostenlos von der Kabine aus telefonieren konnten, um unsere Angehörigen zu benachrichtigen. Das hat uns auch gut getan, mit unseren Kindern zu sprechen.

    Und ganz toll fand ich auch, dass alle, die mit uns Kontakt hatten, sei es telefonisch oder auch unsere netten Begleiter, sehr empathisch und mitfühlend waren. DANKE dafür.

    Ich hätte nicht gedacht dass es mich tatsächlich im Nachhinein noch einmal so emotional packt, ;(

    dass ich heulend hier vor dem Computer sitze, während in dieser Situation noch keine einzige Träne gefallen war.

    Wir haben uns gesagt , dass wir bis dahin eine sehr schöne Reise hatten.... stimmt ja auch ..... dass wir überhaupt losfahren durften... wie wahr.

    Blöd war dann von mir , ich hätte ja noch losgehen können, als negativ getestet, uns was zu Essen zu holen. Hab ich nicht!

    Also haben wir Kohldampf geschoben nach vielen Tagen der Völlerei.

    Wir haben kurz nach Mittag dann einen Anruf über die weitere Vorgehensweise. Ich wurde gefragr... wirklich... ob ich meinen Mann in die Quarantaine begelietn möchte, oder in unserer Kabine bleiben möchte X( Wer macht denn sowas :?:

    Auf der Kabine angekommen haben wir ganz entspannt gelesen und dann kam es .....das Telefon meldete sich zu Wort ||

    Wir haben uns nur stumm angeschaut , Sigi ging ans Telefon und ich dachte nur... nein nicht wir. 8|

    Sigi war derjenige , der zum nochmaligen Test musste, weil er nicht wertbar sei.

    Eigentlich war uns gleich klar , dass das nichts Gutes bedeutet, aber warum wir? ?(

    Blöderweise bin ich nicht mitgegangen, es war eine gaaaaanz lange gefühlte Stunde, die ich gewartet habe mit der Gewissheit, dass jetzt etwas passiert, was ich nicht wollte und ich mir nicht vorgestellen konnte , dass es uns passiert. X/

    Wir waren doch immer so vorsichtig. :huh:

    Als er zurückkam haben wir uns erst einmal ganz stumm , aber auch ganz ruhig in den Arm genommen. Wir wussten jetzt, dass unsere Traumreise

    ein Ende haben wird.

    Während ich das hier schreibe, wird mir das alles noch einmal so bewusst, dass ich jetzt erst einmal nicht weiter schreiben kann.

    Genau deshalb musste ich diesen Reisebericht schreiben :!:

    Und dann hab ich ihn nicht gefunden :/

    Ich war zu früh... er nicht auf der Kabine :|

    Aber nach der berühmten Methode des logischen Denkens hab ich ihn gefunden und flugsenfusses

    sind wir zur Arena gelaufen, um unser Zeitfenster einzuhalten. Keine Schlange :?::!:

    Also Abstrich machen lassen und dann ganz artig wie gewünscht auf die Kabine für zwanzig Minuten. Gleich sollte es ja ein leckeres Mittagessen im " Ganz schön gesund" geben für einen Ingwershot gegen alle Viren der Erde und eine gesunde Salatbowl. :*

    Montag, der 12. 2. 22, Seetag. Lecker frühstücken nach erholsamen Schlaf. Wir haben oft hinten im Fischrestaurant gesessen, um uns dann im Ankelmanns unsere Eierspeisen, Brot und was man sonst noch so braucht ,zusammenzustellen. Orangensaft und Tee dazu...passt.

    Im Fischrestaurant war meistens wenig los, deshalb auch sehr ruhig und entspannt. Wir haben das Frühstücksbuffet vom Gosch auf der 6 ein wenig vermisst.

    Unser Plan für die vielen bevorstehenden Seetage war, noch im Atlantik frühstücken zu gehen im Bedienbereich und auf jeden Fall noch einmal oder mehr im Esszimmer. Das war auf jeden Fall etwas wirklich Besonderes und jeden Cent wert.

    Dann ging es für Sigi auf die Sonnenliege an Deck, Balkon war Schatten und zu viel Wind , und für mich runter ins Atelier zum Schmuckkurs.

    Ich hatte mir im September auf einer Reise schon eine Kette gemacht,. Sie sollte jetzt gekürzt werden und ein passendes Armbändchen dazu bekommen.

    Bei einem Schmuckkurs ist es so, dass beispielhaft Schmuckvariationen in Original oder Fotos präsentiert werden. Man kann sich dann anhand der vorhandenen Steine und Schmuckelemente etwas Eigenes nach Vorstellung von Farbe , Länge und Menge der Steine creieren. Man zahlt dann zusätzlich zur Kursgebühr von 25 Euro die einzelnen Elemente, die man für eine komplette Kette braucht. Ich hatte mich für echte Steine entschieden und Schmuckelemente in Silber . Was diese Kette gekostet hat , weiß ich jetzt nicht mehr.

    Als ich ins Atelier kam , war ich sehr überrascht. Ich war die einzige Teilnehmerin, hatte also 1 zu 1 Betreuung. Wie gut für mich :)

    Schon bald war das Armband fertig

    Während ich die Perlen aufgefädelt habe , fiel immer wieder mein Blick auf eine Beispielkette ... die würde mir auch noch gefallen.

    Hab dann nach meinen Farbvorstellungen ein Ensemble an Perlen zusammengestellt... ich habe lange gebraucht , bis es nach meinen Vorstellungen passte ... aber dann war es gut.

    Zufrieden mit den Ergebnissen bin ich schnell los, um Sigi zum Test abzuholen.

    Viele Grüße von der sonnigen Insel Texel, nicht so warm wie in der Karibik, aber soooo erholsam.

    Nach 100 km Radfahren in zwei Tagen, hab ich mal wieder an Euch gedacht und wollte mal eben Hallo sagen.

    Über das DUSHI habe ich mit Olga unserer Vermieterin gesprochen. Ja, das gibt es in NL, wird im Sinne von Schatzi häufiger gebraucht ,

    ist aber nicht so verbreitet, wie es auf den niederländischen Antillen ist.

    So das hätten wir geklärt :)

    Morgen fahren wir nach Hause und ich hoffe, dass ich direkt danach über den Rest der Reise berichten kann.

    Der eine oder die andere weiß ja schon, dass es nicht ein normales , aber auch nicht ein Ende mit Schrecken war.

    Also ,lasst euch überraschen. *MeinSchiff* LG Anne

    Danki ebenezer , danki goli , ihr seid wirklich dushi, was immer das auch jetzt für euch heißt ;)

    So ein langer Reisebericht bringt einen wirklich ein bisschen.... nein nicht ins Schwitzen....sondern ins Frieren, weil der Kreislauf

    durch Bewegungsmangel in den Keller geht.

    Aber gerne bringe ich den Anfang zum Ende... wie schnell weiß ich noch nicht. Morgen geht es für ein paar Schiffskiloabstrampeltage

    wiederum nach Holland auf unsere Lieblingsinsel Texel . Unser Lieblings- Bed & Breakfast hatte noch eine kleine, nicht belegte Lücke, da konnten wir nicht anders. Es wird bestimmt auch DUSHI.

    Ihr lest von mir

    Habt alle einen schönen Sonntag...der Frühling kommt 8)

    Damals , 2015 als wir hier auf Curacao waren, hörten wir schon an der Brücke lautes Trommeln, was in Richtung Schiff zu hören war.

    Für den Abend war eine einheimische Tanz- und Percussion- Combo engagiert worden und es gab eine stimmungsvollen, heißen

    karibischen Abend, wie man es sich authentischer nicht vorstellen kann. Ich hätte mir gewünscht, dass ich das noch einmal erleben würde....

    NEIN. Der Abend endete mit ganz " normalem" Auslaufen. Das ist sooo schade.

    Wir waren trotzdem dankbar und glücklich, dass wir diese Reise machen konnten, diese Sonne, diese Farben und diese freundlichen Menschen erleben durften. Immerhin waren wir schon seit 19 Tagen unterwegs.

    Nach 6 oder 13 Tagen Koffer packen???? Wir doch nicht !!! Das war ein tolles Gefühl :!: :)

    Jetzt hatten wir noch einen Seetag, danach St. Maarten, Antigua und St. Lucia vor uns ... wieder mit Radfahren, Laufen und Schnorcheln.

    Für den Seetag hatte ich mich für einen Schmuckkurs im Atelier angemeldet, endlich fand mal einer nicht zu Abendessenszeiten statt. Da vor St. Maarten getestet werden sollten, konnten wir im Anschluss an den Kurs ein Zeitfenster wählen und nach dem Warten auf der Kabine wollten wir wieder ins "Ganz schön gesund" für den Ingwer- shot gegen alle Viren der Welt.

    Guter Plan... und nebenbei freute ich mich schon auf die vielen Seetage, die noch bevorstehen sollten.

    Der Weg ist das Ziel :love: