Beiträge von maischo

    Nachtrag vom 02.03.2014 zum Thema "Tortola Devil's Bay / The Bath":

    Hier nun der Info-Text und die Fotos, die mir @Rosenmontagskind gemailt hat, damit ich diese hier in meinem Reisebericht für Euch alle ergänzen kann:

    Der Weg von "oben" nach unten zum Devil's Beach, Hinweg (etwa 20 Minuten).

    So sieht's aus, wenn man unten ankommt:

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    Foto oben: das ist der erste Teil vom Strand, wenn man ankommt.

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    Hier ist der Punkt, wo man sich entscheidet rechts durch die Felsen zu gehen, um zum Strand The Bath zu gelangen oder sich links zu halten, um zum Devil's Bay zu gelangen, der zum schnorcheln besser geeignet ist (Anmerkung maischo - am "The Bath"-Strand haben wir aber auch sehr schöne Meereslebewesen und Korallen gesehen). Allerdings befindet sich am Devil's Bay weder eine Toilette noch Gastronomie. Hinzu kommt, das dort wenig Schattenplätze sind.

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    das (oben) ist das Ende des Strandes "Devil's Bay"

    Der Weg durch die Schlucht (also vom Devil's Bay zum "The Bath" Strand):

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    Gabi hat hier allerdings fast ausschließlich nur gefilmt und daher wenig Bilder. Sie schreibt: man hatte auch nicht immer die Möglichkeit zum fotografieren stehen zu bleiben, da uns eine große Reisegruppe der "Costa" entgegen kam. Von daher war der Weg auch gelegentlich äußerst schwierig zu bewältigen, da manche Stellen recht eng waren und es natürlich noch enger wurde, wenn zwei Personen aneinander vorbei müssen. Der Weg ist
    sehr abenteuerlich, da man Holztreppen sowohl hoch als auch runter muss, zwischendurch zieht man sich an einem Seil weiter vorwärts, man geht durch Wasser und man muss sich stellenweise ganz schön bücken, um durch die Felsen zu kommen.

    "ENDE Fotos und Bericht Rosenmontagskind (Gabi)"


    So, jetzt geht es mit meinem (maischo) Bericht weiter:

    Nachdem wir wieder in Road Town angekommen waren (um 14.45 Uhr), bin ich mit den beiden Damen, die ich schon vom Vortag kannte, noch zum botanischen Garten (Joseph Reynold O’Neal botanic gardens) von Road Town. Weil das Taxi nur 5 USD/Person kostete und wir den Weg nicht genau wussten, ließen wir uns (mal wieder bequem) mit dem Taxi zum botanischen Garten bringen (ca. 5 Minuten Fahrtzeit). Der Eintritt kostete 3 USD / Person. Mir gefiel der Garten sehr gut (wenn auch klein – in ca. 45 Minuten
    inkl. Fotos waren wir durch). Hier sieht man die Bäume und Pflanzen, die man bei uns (wenn überhaupt) nur im Gewächshaus sieht. Hier wachsen sie in der Natur und sind um einiges fotogener:

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    – und noch einmal (wie versprochen) ein Sausage-Baum -

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    … und andere Bäume ….

    Hier die Pflanzen, die an Weihnachten zu blühen beginnen (auch in der Karibik zu Weihnachten):

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    – unser Weihnachtsstern –

    Wir beschlossen, den Weg zurück zum Schiff zu Fuß zu gehen. Eine nette, einheimische Dame hat uns über eine Abkürzung (über einen Schulhof hinweg) zur Hauptstrasse geführt. Von dort half uns unser Orientierungssinn (Meer war in Sichtweite) zurück zum Schiff (ca. 15 Minuten), aber nicht ohne am Wegesrand noch ein paar schöne Pflanzen zu sehen:

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    – dies ist ein afrikanischen Tulpenbaum -

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    – mit seinen Blüten -

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    – den Namen dieser Pflanze kenne ich nicht -

    An Bord gab’s dann wieder etwas Leckeres zu essen und trinken - nur nicht auf das falsche Schiff gehen! -

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    Dies war wieder ein sehr, sehr schöner, eindrucksvoller Tag und wiederum nicht zu vergleichen mit den anderen Inseln und Stränden!

    Vielleicht noch als Hinweis: Wer diesen Ausflug nach Virgin Gorda nicht machen möchte, kann auch zu einem der Strände der Südwestküste von Tortola fahren (Entfernung von Road Town ca. 13 – 25 km). In meiner Reiselektüre habe ich hierzu folgende Infos/Strände gefunden:
    - Smugglers Cove: Hier wurde der Film „Der alte Mann und das Meer gedreht“; bezaubernde kleine Bucht mit Sonne bis zum Abend und glasklarem Wasser (schnorcheln!)
    - Soper’s hole (13 km): herrlicher Naturhafen
    - Long bay
    - Apple bay
    - Carrot bay
    - Carie garden bay.

    Falls wir noch einmal in die Karibik und auf die Insel Tortola fahren, werde ich einen dieser Strände mal besuchen und kann dann hier davon berichten!

    6. Tag: Tortola

    Unser Plan für alle, die wir hier im Forum kennen gelernt haben, heute: Von der Hafenstadt Road Town mit einem Boot zur Insel Virgin Gorda und dort an den Strand The Bath bzw. Devils Beach. Am Abend vorher haben wir uns beraten, um wie viel Uhr und mit welcher Fähre wir fahren möchten. Hier gibt es folgende Möglichkeiten (Stand Febr. 2014, aktuellen Plan findet Ihr auf der Internetseite bestofbvi.       info/ bviferry_tortola_vg.htm

    Speedys Fähre (fährt montags bis freitags um 7.45 h oder 9.00 h hin und von Virgin Gorda um 11.30 h, 12.40 h oder 15.30 h wieder zurück). Fähre hin und zurück inkl. Safaribustransfer auf der Insel Virgin Gorda zum Strand The Bath oder Devils Beach kostet ca. 40 USD/Person.

    Nach dem Frühstück machten wir erst einmal ein paar Fotos von der Umgebung:

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    Wir trafen uns alle um 8.30 h vor dem Schiff, um die Fähre um 9 Uhr zu nehmen (die Rückfahrt war für 12.40 h oder 15.30 h geplant). Auch die zwei Damen, die wir am Vortag kennen gelernt hatten, waren mit einem weiteren Ehepaar, das sie an Bord kennen gelernt hatten, an unserem Treffpunkt.

    Aus dem Internet hatten wir uns rausgeschrieben, wie man von dem Schiff zur Fähranlegestelle kommen sollte. Doch auf dem Weg zu der Anlegestelle von Speedys fing uns „Egbert“ mit seinem Fährenangebot ab. Er teilte uns mit, dass er um 9 Uhr ablegt und uns gegen 14 Uhr von der Insel Virgin Gorda wieder abholt, so dass wir gegen 14.45 h wieder auf dem Schiff sind. Rumpunsch vor der Rückfahrt inklusive. Für diese Fahrt, auch inkl. Safaribustransfer auf der Insel Virgin Gorda zum Strand nahm er für Hin und zurück 45 USD/Person. Wir alle entschieden uns, mit Egbert zu fahren, da er bereits hier im Internet positiv erwähnt wurde, uns der Ruckfahrtzeitpunkt und auch der inbegriffene Rumpunsch (all you can drink) gut gefiel. Zudem mussten wir so nicht mehr die Anlegestelle der Speedys Fähre suchen.

    Auf der Fahrt nach Virgin Gorda sahen wir den parallel fahrenden Speedy mit einem schönen Regenbogen

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    Die Fahrt mit dem Boot von Egbert dauerte rd. 30 Minuten. Auf Virgin Gorda angekommen, stiegen wir dann in den Safaribus um (im Preis inbegriffen)

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    mit dem wir nach ca. 15 Minuten Fahrtzeit den Ausgangspunkt erreichten, von dem man zu den Stränden The Bath oder Devils Beach kommt und eine sehr schöne Aussicht in die Umgebung hat. Für den Weg zu beiden Stränden werden „hier oben“ 3 USD / Person Eintritt bezahlt (nicht im „Egbert-Preis“ oder Speedy-Preis inbegriffen).

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    Ich versuche, hier jetzt mal zu erklären, wie das mit den beiden Wegen und den beiden Stränden ist (dies ist hier im Forum schon öfter erwähnt worden).
    Also: Der linke Weg oben an der Kasse geht zum Devil’s Beach. Dieser dauert ca. 20 Minuten. Der rechte Weg oben an der Kasse führt zum „The Bath“ Strand. Dieser dauert etwa 10 Minuten. Man gelangt also erst einmal zu unterschiedlichen Stränden!!!
    Einige unserer großen Gruppe entschieden sich, den Weg zum Devil`s Beach zu nehmen, andere gingen den Weg zu „The Bath“ runter. Da sich unsere Gruppe hier teilte und wir uns natürlich später über die Wege und Strände austauschten, kann ich hier nun folgendes berichten:
    Die Wege zum Strand runter (egal ob Devil’s Beach oder „The Bath“) sind gleich „schwierig“/“einfach“ zu gehen. Es gibt auf beiden Wegen ein paar Engstellen, durch die man durchpassen muss (bei "normal Dicken" wie mir, ging es!). Wenn man (meist erst auf dem Rückweg) Gegenverkehr hat, wartet man natürlich, bis die entsprechenden Leute an einem vorbei sind. Ich kann Euch nur Fotos von dem Weg zum „The Bath“ Strand zeigen, da ich diesen Weg gegangen bin. Bevor gleich die Fotos kommen, noch zur Info: Am Strand „The Bath“ (der kleinere Strand von beiden) gibt es auch Schatten, eine kleine Bar, WC, Dusche, Umkleide. Am Devil’s Beach gibt es keine Bar und wenig Schatten, der Strand ist jedoch größer. Vom Devil’s Beach kann man über einen etwas unwegsamen Weg (mit schmalen und niedrigen Durchgängen, teilweise mit Seil abgesicherte, zum Teil auch glitischige Wege usw.) zum Strand „The Bath“ gelangen und umgekehrt. Zwei von unserer Gruppe (Rosenmontagskind und Ihr Mann), die von oben den Weg zum Devil’s Beach runter gegangen waren, besuchten uns später über diesen unwegsamen Weg an unserem Strand „The Bath“. Wenn ich mich richtig erinnere, sind sie hierfür ca. 30 Minuten gegangen. Aber der Weg durch die Felsen (teilweise mit Wasser) soll sehr schön sein! Mein Partner und ich sind von „The Bath“ ein kleines, unbeschwerliches, Stück auf den Weg zum „Devil’s Beach“ gegangen (Fotos später) und hatten somit einen Eindruck von dem wirklich auch Schönem, was einen erwartet, wenn man den kompletten Weg von „The Bath“ zum „Devil’s Beach“ geht oder umgekehrt.

    Nachtrag vom 02.03.14:
    Rosenmontagskind und Ihr Mann sind diejenigen, die sich "oben" für den Weg zum Devil's Beach entschieden haben und dann unten "am Strand" die Querverbindung vom Devil's Beach zu The Bath "geklettert" sind. Sie hat mir Fotos und Textinfo von dem Weg nach unten, vom Devil's Beach und von der "Querverbindung/Kletterung" gemailt. Ich darf sie hier einstellen. Ich füge diesen Text und die Fotos am Anfang des nächsten Beitrags (Tortola Teil 2) ein, damit Ihr auch hiervon einen Eindruck bekommt! Herzlichen Dank an Gabi (Rosenmontagskind)!!!
    "Nachtrag - ENDE"

    Hier nun erst einmal ein paar Fotos von dem Ausgangspunkt (oben am Parkplatz) zum Strand „The Bath“ hinunter. Also der Weg, den ich gegangen bin:

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    Und nun ein paar Fotos vom Strand „The Bath“, sehr klares Wasser – Schnorchel nicht vergessen!

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    Und wenn Ihr Eure Schnorchel mithabt, findet Ihr am Strand „The Bath“ folgende Meereslebewesen – mit Unterwasserkamera, deswegen schlechtere Qualität-:

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    … und lilane Fächerkorallen … (unten Mitte)

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    …die waren aber nur im tiefen Wasser – nicht am Strand! …

    Links von den großen Steinen am Strand findet man linkerhand einen Spalt zwischen den Steinen. hier ist der „Eingang“, um von „The Bath“ zum „Devil’s Beach“ zu gelangen.


    Ist man durch diesen Spalt durch, betritt man (nach einem ganz kurzen Stück im Freien) die Höhle, von der es dann weiter zum Devil’s Beach geht. (Wir haben uns nur die Höhle angeschaut) Hier die Fotos:

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    Dann sind wir den gleichen Weg (Spalt) wieder zurück an den Strand und die umgebende Natur.

    Ein paar Fotos von weiteren schönen Lebewesen und Pflanzen:

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    Die Zeit am Strand ging leider viel zu schnell vorbei. Wir packten unsere Siebensachen zusammen und unsere Gruppe begann den Rückweg zurück zum Parkplatz (oben).

    Auf dem Weg vom Strand nach oben kamen uns dann einige Leute entgegen, so dass dieser Rückweg ca. 20 Minuten dauerte. Um 13.50 Uhr holte uns der Safaribus oben am Ausgangspunkt wieder ab und brachte uns zurück zur Fähre. Bevor wir jedoch in die Fähre einstiegen, bekamen wir von Egbert den versprochenen, sehr leckeren Rumpunsch (all you can drink). Die Bootsfahrer blieben natürlich nüchtern!

    Hier ein Foto von der Rückfahrt (Virgin Gorda -> Tortola / Road Town), ein Speedboot geht ganz schön ab!:

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    "ENDE - Bericht maischo"

    Direkt im nächsten Beitrag erfahrt Ihr aber noch weiteres über diesen Ausflug! Und auch was Claudia danach noch in Roadtown unternommen hat!


    5. Tag: St. Maarten

    Alle, die wir im Forum kennen gelernt haben, wollten zum Flughafenstrand, dem Maho-Beach. Am Abend trafen wir sie auf dem Schiff wieder. Auch für sie war es ein schöner, gelungener Tag!

    Wir waren mal wieder die Ausnahme. Der Maho-Beach reizte uns überhaupt nicht, so hatten wir vor, an einen schönen Strand zu fahren und danach durch Philippsburg zu trödeln.

    So steuerten wir das Info-Häuschen an und fragten nach einen schönen Strand mit Schatten spendenden Bäumen. Die Dame an der Info schlug uns den Grand Case Beach vor. Auch dieser stand auf meiner „Strand-Auswahl-Liste“: Karibischer Traumstrand, 1,5 km lang und weißsandig: Hier trifft idyllisches Karibikflair auf französische Haute Cuisine, da am Strand viele Restaurants sind und viele Franzosen hier Urlaub machen. Der Strand liegt im französischen Teil der Insel. Auf die Frage, was denn ein Taxi für 2 Personen kosten würde, hätte es uns fast umgehauen: 40 USD für eine Strecke! Aus meiner Reiselektüre und dem Forum hatte ich jedoch schon erfahren, dass man ab der Backstreet in Philippsburg mit dem öffentlichen Minibus für 1,50 US/Person/Strecke nach Marigot fahren kann. Wir überlegten uns, von dort dann für die Weiterfahrt ein Taxi zu nehmen, da Marigot auf halben Weg nach Grand Case liegt. Als wir das Info-Gebäude verließen, sprachen uns 2 nette Damen an, die unser Gespräch mit der Information mitbekommen hatten und wollten sich uns anschließen. Wir sagten sofort zu. Und unser schöner Ausflug begann:

    Mit dem Wassertaxi, das am Pier losfährt (7 USD / Person / Tag) fuhren wir zuerst nach Philippsburg (ca. 5-10 Minuten Fahrt).

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    Alternativ kann man lt. Forum wohl auch 20-30 Minuten zu Fuß gehen. Aber da wir nachmittags durch Philippsburg laufen wollten und es sich um einen Tagespreis handelt, hatte uns schon jetzt die „Faulheit“ wieder

    Auf der Backstreet in Philippsburg war alles kein Problem: Auf einen Wink hin, hielt ein öffentlicher Minibus und nahm uns vier mit.

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    Die Fahrt führte auch am Fort Louis bei Marigot vorbei. Von dort genießt man einen wunderschönen Blick auf den Hafen von Marigot:

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    - ich habe das Foto vom Bus aus geschossen, deswegen leider schlechtere Qualität –

    Kurz bevor wir den kleinen Busbahnhof in Marigot erreichten, fragte uns der Busfahrer, wohin wir denn danach wollten und informierte uns dann darüber, dass man in Marigot in den nächsten öffentlichen Minibus steigen kann, der zum Grand Case Beach fährt, auch für 1,50 USD/Person/Strecke. Also stiegen wir am Busbahnhof direkt um in den nächsten Bus.

    Wir unterhielten uns während der Fahrt angeregt mit unseren neuen Bekannten. Da der Minibus zudem noch etwas verdunkelte Scheiben hatte, haben wir somit den Ausstieg komplett verpasst. Als wir irgendwann wendeten, viel uns dies auf und wir klärten mit dem Busfahrer auf, dass er zwar unser Ziel wusste, wir ihn hätten aber darauf hinweisen müssen, dass er uns Bescheid sagt, wenn wir Grand Case Beach erreichen. War aber alles kein Problem! Durch diesen „Umweg“ sind wir auch an dem Orientale Beach und Bikini Beach vorbei gekommen (hierhin kommt man also auch durch Umsteigen in Marigot für nur 2 x 1,50 USD/Person/Strecke) und haben noch etwas von der Insel kennen gelernt. Nun sagte er uns rechtzeitig Bescheid, wir bezahlten unsere 1,50 USD/Person, gingen zwischen zwei Häusern hindurch und waren am Grand Case Beach. Inkl. Umweg waren wir von Marigot aus 40 Minuten gefahren.

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    Ich war von dem Strand und der Umgebung begeistert!!! In meiner Reiselektüre hatte ich gelesen, dass an diesem Strand viele Restaurants seien und hatte mir größere Gebäude mit vielen Leuten vorgestellt. Das hätte mir nicht so gut gefallen. Mich hatten die von der Tourist-Info erwähnten Schattenplätze und der in der Reiselektüre sehr schöne kilometerlange karibische Strand gelockt. Was wir hier nun sahen, fand ich einfach super! Es waren nur ganz wenige Leute am Strand und die Restaurants (höchstens 2-stöckig) waren in sehr schönen Gebäuden untergebracht und wohl aufgrund dessen, dass wir am Vormittag (gegen 10 Uhr) und an einem Werktag dort waren, nicht geöffnet, bzw. wurden noch nicht besucht. Die anderen Touris waren wohl alle am Maho – Beach bei den Flugzeugen?

    Wir suchten uns einen schönen Schattenplatz vor einem noch geschlossenen Restaurant mit Holztisch und Bänken und sprangen erst mal ins recht klare Wasser und genossen auch hier den schönen Blick in die Umgebung! (Ich muss aber dazu sagen, dass dieser Strand nicht für Kinder geeignet ist, da es nach einem ganz kurzen flacheren Stück direkt tief wird! Aber für uns war es optimal!).

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    (Blick Richtung Norden)

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    (Blick Richtung Süden)


    Mir gefielen die Häuser, das Meer und der Strand so gut, dass ich direkt einen 45 minütigen Strandspaziergang erst in die eine Richtung (nach Süden) machte:

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    (südlichster Teil des Strandes)

    Und dann ca. 20 Minuten am Strand entlang in Richtung Norden:

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    Nach dem Spaziergang und den vielen Fotos ging’s erst noch mal ins Wasser

    Gegen 12.30 Uhr verließen wir den zum Glück immer noch leeren Strand und hielten auf der Hauptstrasse den nächsten Minibus an, der uns (wiederum für 1,50 USD/Person) nach Marigot brachte (diesmal ohne Umweg und somit in ca. 20 Minuten). In Marigot stiegen wir am „Bahnhof“ in den Minibus zur Backstreet in Philippsburg (wiederum für 1,50 USD/Person, auch ca. 20 Min.). Dort kamen wir zufrieden an, verabredeten uns mit den neu gewonnenen Bekannten für den nächsten Tag (Ausflug auf Tortola nach The Bath) und schlenderten zu zweit durch die Gassen von Philippsburg mit den schönen, farbigen Häusern. (Wir haben hier auch 2 Stangen Malboro für zusammen 36 USD gekauft. Der Verkäufer sagte uns, dass man hier aufpassen muss, welcher Tabak für die Zigaretten verwendet wird.)

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    Nach einem Blick auf alle Kreuzfahrtschiffe am "heutigen" Tage

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    und den Stadtstrand von Philippsburg, der sicher auch ganz schön ist, wenn man sich an den Blick auf die Kreuzfahrtschiffe und an der Lage -direkt an der Einkaufspromenade- nicht stört

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    Mit dem nun kostenlosen Wassertaxi (wir haben ja den Tagespreis morgens entrichtet, dafür haben wir ein gelbes Armbändchen getragen) ging’s zurück zum Schiff.

    Auch dies war ein sehr, sehr schöner Tag in der Karibik!

    Direkt im nächsten Beitrag geht’s weiter nach Tortola!

    LG
    Claudia

    4. Tag: Antigua

    Fast alle, die wir im Forum kennen gelernt haben, haben bei TUI den Ausflug „Schwimmen mit Rochen“ gebucht. Doch dies interessierte uns nicht so sehr, aber er lohnt sich für alle, die Lust daran haben. Wir haben tolle Fotos von dem Ausflug gesehen!

    Nachtrag vom 02.03.14: @Rosenmontagskind hat mir auf meine Anfrage hin, schöne Fotos von dem Ausflug "Rochen" von TUI gemailt und mir erlaubt, diese in meinen Reisebericht einzuarbeiten. Die Rochen fühlen sich schön weich an! Vielen Dank an Gabi! Hier die Fotos von diesem einmaligen Ausflug von Gabi:

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    "Nachtrag - ENDE"

    In meiner Vorplanung hatte ich vor, eine Taxi-Rundfahrt zu machen: An der Westküste runter bis zu den Attraktionen der Insel: English Harbour, Nelsons Dockyard, Clarence House, Shirley Height’s, Devil’s Bridge und einen Strand (evtl. Carlisle Bay bzw. Beratung durch den Taxifahrer) und dann über die Panoramastrasse Fig Tree Drive, die vom Landesinneren wieder an die Süd-Ost Küste führt und am Carlisle Bay vorbei, wieder zurück zum Schiff. Am Abend vorher haben wir uns jedoch überlegt, diesen Plan zu ändern, da wir keine Lust hatten uns den „Massen“ auszusetzen und Aussichtspunkte und Yachthäfen würden wir auch noch auf den anderen Inseln sehen. Den Regenwald (die Panoramastrasse führt hierdurch) hatten wir auch schon in Dominica kennen- und seine Pflanzen lieben gelernt. Eine Naturbrücke wie die Devil’s Bridge gibt es auch noch auf Aruba (Baby-Bridge). Wir beschlossen, unseren ersten Strandtag und einen Stadtbummel durch St. John’s zu machen. So folgte unser kurz entschlossener, aber sehr schöner Tag auf Antigua:

    Als wir in Antigua von Bord gingen, wurden wir erst einmal von einer karibischen Band begrüßt.

    Danach ging’s zu Fuß durch die Einkaufsstrasse des Hafenortes St. John’s

    Dort teilte uns ein Taxifahrer mit, dass der Fort James Strand schön und ursprünglich, nicht überlaufen und nur 30 Minuten zu Fuß zu erreichen sei.
    Wir dachten, na, dann schau’n wir mal, etwas Bewegung tut uns auch ganz gut. Auf den Weg dorthin, fragten wir Einheimische nach dem richtigen Weg und konnten sehen, wo die Insulaner leben:


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    Als wir dann am St. James-Strand ankamen, waren wir etwas enttäuscht:

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    Der „Strand“ war sehr, sehr menschenleer und dreckig. Hier wollten wir nicht ins Wasser gehen. Waren wir vielleicht an einem falschen Ort? Wir überlegten, was wir nun machen sollten.

    Da kam uns das Glück „Zufall“ entgegen. Drei andere MS-Passagiere hatte es auch in diese „Einöde“ verschlagen und waren genauso wenig begeistert wie wir. Wir entschieden uns, bis zur nächstgelegenen Hauptstrasse zu gehen und dort nach einem Taxi Ausschau zu halten, um dann zu einem anderen Strand zu fahren.

    Auf dem Weg dorthin, kam eine „Schuldemonstration“ an uns vorbei. Es waren mehrere Schulklassen, die singend und tänzelnd hinter einem langsam fahrenden Auto und mehreren Plakaten hinterherliefen und zum Teil mit Kochtöpfen und –mützen bekleidet waren, es ähnelte einer Karnevals-Fußtruppe. (Wir haben hiervon nur ein Kurz-Video gedreht, das ich hier ja leider nicht einstellen kann.) Es war ein tolles Erlebnis. Wir waren begeistert von den tänzelnden Kindern und ihren lachenden Gesichtern. Karibische Naturen, karibischer Flair!

    An der Hauptstrasse kam tatsächlich gerade ein Taxi vorbei, das auf unser Handzeichen hin sofort hielt und uns beriet. Für eine Fahrt zum nahe gelegenen Runaway Bay, der nicht so überlaufen sei wie der Dickenson Bay, wollte er 3 USD/Person/Strecke. Er riet uns jedoch zum Valley Church Beach, der schöner und ruhiger sei. Dies entsprach auch den Notizen aus meinen Reiseunterlagen. So einigten wir uns, dass er uns fünf für 60 USD, also 12 USD/Person zum Valley Church Beach fährt, wir uns dort 2 ½ Stunden aufhalten und er uns dann wieder dort abholt (Zahlung bei Abholung). Durch die Fahrt dorthin lernten wir noch etwas von der Insel kennen. So fuhren wir an einem Grundstück vorbei, von dem uns der Taxifahrer erzählte, das es Grundstück einem Deutschen gehört, der sich hier ein Haus und, etwas höher gelegen, Häuser für Gäste gebaut hat. Er musste uns gar nicht mitteilen, aus welchem Bundesland der Deutsche kam. Wir sahen es schon von wietem: Vor der Eingangstür des Haupthauses hing die Bayernfahne! Aaahhh! Die Bayern in der Karibik! Als wir die höher gelegenen Gästehäuser sahen, dachten wir, wir wären nicht in der Karibik, sondern in Bayern – ein Kulturschock? (leider haben wir hiervon keine Fotos).

    Am wirklich nicht überlaufenen, schönen Valley Church Beach suchten wir uns ein Plätzchen im Schatten und sofort ging’s ins schöne Wasser. Das türkisfarbene Wasser war zwar milchig und nicht zum schnorcheln geeignet, aber superschön, um darin zu schwimmen und die schönen Aussichten auf die umliegenden Landzungen und den Strand zu geniessen.

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    Der Taxifahrer holte uns pünktlich ab und fuhr uns zurück zum Schiff. Unsere erste Anlaufstelle war wieder Cliff 24. Nach dem leckeren „kalorienarmen“ Essen (aber wir hatten ja morgens genug Bewegung) entschloss ich mich, noch einen Einkaufsbummel durch den Ort zu machen.

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    Ich steuerte erst einmal das Postgebäude an (liegt an einem Parallelweg links vom „Hauptweg“ – vom Schiff aus gesehen), um dort Briefmarken für Postkarten zu kaufen, da ich in der Reiselektüre gelesen habe, dass die Antigua-Briefmarken bei Sammlern sehr beliebt sind. Ich bin zwar kein Sammler und weiß auch, dass abgestempelte Briefmarken keinen Wert mehr haben, aber ich wollte ja eh ein paar Postkarten schreiben, also warum nicht hier und heute? So erstand ich meine Briefmarken und trödelte durch die vielen kleinen Läden, um schöne Postkarten zu kaufen und mir die sehr schönen Sachen anzuschauen und ein paar kleine Präsente zu kaufen. (Obwohl ich hier die Kleidungsstücken schon als sehr teuer empfunden habe, die Preise für Andenken/Präsente waren okay). Wieder zurück im Postgebäude schrieb ich schnell meine Karten, um sie dort noch in den Briefkasten zu werfen, bevor die Post schliesst. Noch einen Bummel am Hafen entlang und dann ging’s zurück zum Schiff. Die Postkarten sind übrigens am 18.02.14 zu Hause angekommen. wir waren also wieder schneller!

    Gegen Abend noch ein schönes Foto der Natur:

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    Auch dies war ein sehr schöner, erholsamer Tag in der Karibik!

    LG Claudia

    Hallo Birgit (Big-Floh),

    nee, habe nichts im vorhinein wegen Thrombose gemacht. Habe halt im Sitzen schon mal meine Füße gekreist, gekippelt, bewegt und bin, wenn ich auf Toilette gegangen bin und dann davor gewartet habe, einfach mal ein bisschen auf der Stelle gelaufen (auch wenns blöd aussieht - aber sollen die anderen halt gucken - sind ja meine Beine/Füße). Wenn keine Schlange war, bin ich halt etwas länger auf der Toilette geblieben und habe dort ein paar Fuß- und Beinbewegungen gemacht. Ich habe aber bisher auch keine Venenprobleme. Wenn man diese hat, sieht es vielleicht etwas anders aus ....

    Dann wirst Du wohl leider nicht in den Genuss meines kompletten Berichtes kommen, aber hast ja oben meine Kurzübersicht und ich kann alles wirklich sehr empfehlen, natürlich nur, wenn Du gleiche Interessen hast ... Wir haben übrigens 600 Euro umgetauscht (800 USD, mit vielen 1 er, 5 er, 10 er und weniger 20 er Scheinen und 3 x 50 er wegen St. Lucia Tour, die Stückelung musst Du aber bei Deiner Bank 1-2 Tage vorher bestellen!). Bei 2 Personen sind wir mit unseren ganzen Eigenregie-Ausflügen damit ausgekommen (inkl. gebuchte Tour beim Vor-Ort Anbieter St. Lucia Spencer Ambrose für 90 USD / Person, inkl. 2 Stangen Zigaretten für zusammen rd. 38 USD und inkl. ein paar günstiger Andenken und kleiner Präsente). Die restlichen 10-20 USD habe ich dann noch am letzten Tag verbraten. Wir hatten natürlich sicherheitshalber auch noch Euros in bar dabei, falls es eng wird und wir an der Rezeption noch hätten tauschen müssen.

    LG
    Claudia

    An alle: Danke für das Lob! Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen ....

    Thoemchen: Wir haben für die Fahrt zum Village Church Beach für 5 Personen 60 USD bezahlt für hin und zurück zusammen bei einem Aufenthalt von 2 1/2 Stunden. Bilder folgen dann in meinem Bericht, aber wahrscheinlich erst zum Wochenende hin .... Wieder zurück will - morgen gehts wieder auf die Arbeit ...

    LG
    Claudia

    Ob es Xenia war, weiß ich nicht, habe hier auch noch nichts darüber gelesen. Werde dann in den nächsten Tagen mal nachlesen ...

    Habe gerade eine Benachrichtigung zum Thema Fotos hochladen bekommen ... ist jetzt aber schon etwas spät geworden .... morgen muss ich noch einiges erledigen ... ab Mittwoch wieder arbeiten ... mal sehen, wann ich die Fotos einfügen kann und den Bericht fortführen ... aber: der Anfang ist gemacht und wird auch zu Ende gebracht und die Fotos habe ich auch schon parat!

    Ich habe den Bericht inkl. Fotoverknüpfungen in den letzten Tagen in Word schon mal vorgeschrieben (bis hierhin - Dominica), um ihn dann hier hinein zu kopieren, deswegen habe ich den Bericht auch so schnell nach und nach hierein setzen können!

    LG und gutes Nächtle
    claudia

    3. Tag: Dominica

    Der Morgen begann mit einem schönen Sonnenaufgang:

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    Wie verabredet waren alle 12 Forenmitglieder, die am Vortag zugesagt hatten, pünktlich vor dem Schiff. Ich habe mit dem „Taxiverteiler“ unsere vorher eigens für diese Insel geplante Tour 35 USD / Person zzgl. Tip (Dauer 5 Std.) verhandelt. Als wir in unserem kunterbunten Safari-Taxi saßen, sind noch 2 zusätzliche Personen von MS dazu gekommen.

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    Zuerst ging es mit wunderschönen landschaftlichen Ausblicken durch den Regenwald bergauf und bergab

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    zum Emerald Pool (zusätzliche 5 USD/Person Eintritt). Vom Parkplatz aus ging es ca. 15 Minuten zu Fuß durch den wunderschönen Regenwald


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    zum Emerald Pool (Wasserfall „mit Naturpool“).

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    Einige von uns (auch ich) trauten uns in das eiskalte, hüfthohe Wasser (Wasserschuhe nicht vergessen!). Das Wasser kommt einem aber durch die etwas höhere Außentemperatur im Regenwald (ich schätze mal 20 Grad) nicht ganz so kalt vor!

    Es war ein tolles Erlebnis, hinter dem Wasserfall zu stehen und mit der Unterwasserkamera Fotos zu schießen!

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    Am „Eintrittspavillon“ habe ich mich dann wieder umziehen können. Als wir gerade alle wieder in unserem Safari-Minibus saßen, fing es an zu regnen. Schwein gehabt! Auf der Weiterfahrt ist unser Busfahrer dann schnell raus und hat den Regenschutz vor den Fenstern runtergelassen, damit wir nicht nass wurden

    Aber kurz darauf schien wieder die Sonne und wir konnten einen schönen Regenbogen sehen.

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    Weiter ging’s zu Mr. Nice, einem Insulaner, der am Wegesrand einen kleinen Unterstand hat und den Kreuzfahrern zeigt, wie eine Kokosnuss geknackt wird, um daraus Kokoswasser und Kokosstücke zu bekommen und wie aus dem Zuckerrohr Zuckersaft gepresst wird. Er hat uns Kakaobohnen gezeigt und uns von allen Früchten (Ananas, Mango, Banane, Kokos, Kakao, Zuckersaft, Grapefruit) gegen ein Trinkgeld kosten lassen.

    Während wir hier im Trockenen standen, kam wieder ein Regenguss nieder, der uns aber aufgrund des netten Mr. Nice und seines Unterstandes nichts anhaben konnte. Mr. Nice ist ein Erlebnis!

    Auf der Fahrt runter an die Küste zeigte und erklärte uns unser Busfahrer viele, viele Pflanzen und Früchte am Wegesrand

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    (dies ist ein Weihnachtsstern!)

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    und machte Fotostops, wann immer wir es uns wünschten.

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    Er lief sogar im strömenden Regen raus, knickte von einem Baum einen „Zimt-Ast“ ab und „erntete“ Zitronengras, um uns daran riechen zu lassen! Bei jedem starken Regenguss gingen die Männer „von Bord“ und halfen ihm, den Regenschutz an den Fenstern wieder runter bzw. rauf zu raffen!

    Von der Küste ging es dann wieder rauf in die Berge und zwar zur Schlucht Titou Gorge. Hier kann man durch eine 30 m lange, enge, hohe Klamm schwimmen und kommt dann zu einem kleinen Wasserfall. Hier wurden auch Szenen aus dem Film „Piraten der Karibik“ gedreht. Der Weg vom Parkplatz dorthin: ca. 10 Minuten

    Am Titou Gorge angekommen, wurden wir direkt gefragt, ob wir Schwimmwesten leihen (2 USD/Person) wollten und von einem Guide (gegen Trinkgeld, wir gaben insgesamt15 USD) durch die Schlucht begleitet werden wollten. Wir nahmen beides dankend an! Von unserer Gruppe trauten sich jedoch nur 3 (inkl. Uwe und ich) in die „Schlucht der Abenteuer“. Es war super super toll! Ich würde aber Schwimmwesten (auch für Schwimmer) und den Guide empfehlen! Die Schwimmwesten waren deswegen so klasse, weil man sich
    damit mit der Unterwasserkamera „treiben“ lassen konnte und Fotos schießen konnte (wenn auch diese auf Grund der Dunkelheit qualitativ
    nicht so berauschend sind).

    Hier zwei Fotos vom vom Inneren der Schlucht:

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    (Der Wasserfall am Ende der Schlucht)

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    (und aus der Schlucht wieder heraus ans Licht)

    Auf der Fahrt runter ins Tal streikte unser schöner bunter Safaribus – Motorschaden. Der Busfahrer hatte seinem Bus wohl zuviel zugemutet (bergauf, bergab, bergauf, bergab). Es war aber kein Problem – das Schiff legte ja erst in 4 Stunden wieder ab – also waren wir alle gelassener, aber dennoch gespannter Stimmung, wie’s denn nun weitergehen sollte. Der Taxi-/Busfahrer telefonierte mit seinem Chef und ruck zuck war in 20 Minuten ein neuer fahrbarer Untersatz vorhanden! Unser Busfahrer übernahm den neuen Bus und führte unsere Strecke fort. Der defekte Bus wurde von dem anderen Busfahrer irgendwie (halsbrechericherweise) wohl im Leerlauf mit viel Bremsen nach unten befördert. C’est la vie!
    Wie gesagt, unsere Tour war noch nicht zu Ende! Unser treuer, sehr netter Busfahrer fuhr wieder runter an die Küste und fuhr uns noch durch den botanischen Garten (ja, man darf hier mit dem Auto durchfahren!) von Roseau, auch hier konnten wir knipsen:

    JETZT

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    (Der durch einen Hurrican vom Baum zerquetsche Schulbus)

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    (Dies ist ein Sausages-Baum – es ist wirklich keine Deko – die wachsen dort so in der Natur – habe dies auch noch auf einer anderen Insel so gesehen!)

    Zum Aussichtspunkt Morne Bruce

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    In meiner Vorplanung zu Hause hatte ich eigentlich vor, noch nach Scott’s Head Village zu fahren (wohl mit dem öffentlichen Bus in 20 Minuten von Roseau erreichbar), aber wir hatten nun schon so viel erlebt, dass wir zurück an Bord sind, das leckere Essen und die Cocktails genossen und dann abends müde ins Bett fielen.

    Der erste Ausflugstag war super super schön und abenteuerlich! Ganz nach unserem Geschmack!

    Hier geht’s direkt weiter nach Antigua, Klick MS 2 Nördliche und südliche Karibik 31.01.14 bis 15.02.2014

    2. Tag: Seetag

    Beim Forentreff um 11 Uhr konnten wir viele aus dem Forum kennen lernen und uns über unsere Ausflugspläne austauschen. Liebe Grüße an alle von Euch, die dies nun lesen :* !
    Wir haben dabei für den nächsten Tag den Treffpunkt vor dem Schiff um 8.30 h ausgemacht.

    An diesem Seetag haben wir 3x ohne Probleme eine neue Liege gefunden (wie von uns gewünscht: mal im Schatten, mal am Pool) und konnten so die ersten Sonnenstrahlen geniessen, natürlich nicht ohne uns am Morgen mit LSF 50 eingecremt zu haben! :rolleyes:

    Leider war auch auf dieser Kreuzfahrt ein Hubschraubereinsatz notwendig, da ein Urlauber so krank war, dass er in ein Krankenhaus der Insel Martinique gebracht werden musste. :(  Hierfür sind wir mit „Vollgas“ Richtung Martinique gefahren, da zuerst ein Bootstransfer geplant war, der aber dann aufgrund des Gesundheitszustandes in einen Hubschrauberrettungsflug umgeändert wurde. Gemäß einer späteren Lautsprecherdurchsage ist der Patient auf dem Weg der Besserung. Auch hier kann ich die MS-Crew nur loben, da alles reibungslos verlaufen ist!

    Direkt im nächsten Beitrag geht’s weiter!

    1. Tag Anreise und aufs Schiff!

    Es war unser erster weiter Flug und wir waren gespannt, wie wir die 9 Stunden Flugzeit überstehen würden. Jedoch: wir waren angenehm überrascht über den kurzweiligen Flug. :P Zudem war das Flugzeug komplett mit MS 2 Karibik-Urlaubern gefüllt.

    Aber vorher gab’s schon das erste „Hallo“ im Flughafengebäude, als uns Gabi aus dem Forum mit Family noch weit vor dem „Check in“ entdeckte und begrüßte. So starteten wir schon mit den ersten Forum-Bekannten in den Urlaub! :joke:

    Wir hatten unsere Sitzplätze (normale Plätze) im vor hinein reserviert und konnten somit „in Höhe der Tragfläche“ in Flugrichtung links unsere 2 Sitzplätze einnehmen. Der Service an Bord war super, die Kekse, Getränke, das Essen (1 mal warm, 1 mal kalt) waren lecker und unsere Bäuche waren gut gefüllt. Die Zeit verging wie im Fluge, da jeder einen eigenen Monitor am Vordersitz befestigt hatte und jeder für sich Spielfilme (auch ganz aktuelle aus dem Kino) aussuchen, Radio oder Musik hören und Spiele (z.B. Backgammon, Solitaire) spielen konnte.
    Ein Kissen und eine leichte Decke lagen bereits kostenlos auf jedem Sitz, Kopfhörer wurden kostenlos verteilt. Vielleicht gibt es dieses Entertainment und den Service auf allen Langstreckenflügen gratis, es war jedoch mein erster weiter Flug, so dass ich hier keine vergleichbaren Erfahrungen habe. Wir waren zufrieden. 8)
    Den Koffer gaben wir in Düsseldorf am Flughafen ab und sahen ihn erst an Bord vor unserer Kabine wieder – was für ein toller Service von TUI!
    Die Aussicht kurz vor der Landung war bereits atemberaubend schön und eine grandiose Voraussicht, auf das, was uns in den nächsten 2 Wochen erwartete:

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    Auch unser Schiff war schon in Sichtweite, wenn auch nur „verschleiert“ zu erkennen – das linke ist es! -

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    Bei dem Bustransfer vom Flughafen zum Schiff (ca. 45 Minuten)

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    konnten wir bereits die ersten Eindrücke von Land und Leute sammeln.

    Auf dem Schiff haben wir dann trotz des reichlichen Essens an Bord erst einmal „Cliff24“ angesteuert und die erste leckere Pommes mit Rindersteak genossen! „Cliff24“ kannten wir schon von unserer MS1-Kanaren-Kreuzfahrt und hatten uns schon zu Hause auf die Möglichkeit, mal schnell etwas zu essen, gefreut, wenn man aufgrund von Ausflügen nicht rechtzeitig zu den anderen Restaurant-Zeiten gehen kann. :thumbup:
    Am Abend war dann die Seenotrettungsübung um 21 Uhr (nach der deutschen Zeit war es jetzt bereits 1 Uhr morgens), die wir aber auch „mit Leichtigkeit und Müdigkeit“ meisterten. :evil:
    Dann noch ein Daiquiri (wurde während der Fahrt zu meinem Lieblingsgetränk) und ab in die Koje, die erste Nacht in unserer Innenkabine der Karibik war ruhig und erholsam! :saint:

    Direkt im nächsten Beitrag geht’s weiter!

    LG
    Claudia

    Bevor ich mit meinem Reisebericht in die sehr schöne Karibik mit Mein Schiff 2 beginne, möchte ich erst einmal herzlichen Dank an alle Forenschreiber sagen, die mir bei meiner Planung sehr behilflich waren :P . Besonders auch denjenigen, die mir auf meine vielen Fragen, auch per PN Antworten gegeben haben! Herzlichen Dank! :thumbup: Als Dankeschön und für alle, die die sehr sehr schöne Fahrt noch vor sich haben, stelle ich hier, wie bereits vor der Reise angekündigt - meinen Reisebericht ein.
    Erst einmal eine kurze Übersicht. Wenn ihr die Insel anklickt, kommt ihr direkt zu dem Bericht hier in diesem Thread. Ich habe jedoch immer nur "Teil 1" des Inselberichtes verlinkt, "Teil 2" kommt dann jeweils beim Weiterscrollen etwas danach.
    31.01.14 - 1. Tag Abflug von Düsseldorf mit Air Berlin und Ankunft in Barbados/Bridgetown
    01.02.14 - 2. Tag Schiffstag Nr. 1 (inkl. Hubschrauberrettung)
    02.02.14 - 3. Tag Dominica/Roseau Taxitour in Eigenregie: Regenwald, Emerald Pool, Mr. Nice, Titou Gorge, Botanischer Garten von Roseau, Aussichtspunkt Morne Bruce
    03.02.14 - 4. Tag Antigua / St. John's zu Fuß zum St. James Beach, dann mit dem Taxi zum Church Village Beach,Shoppen in St. John’s
    04.02.14 - 5. Tag St. Maarten / Philippsburg nicht (!) zum Maho-Beach, sondern mit dem öffentlichen Bus zum Grand Case Beach, danach Stadtbummel in Philippsburg
    05.02.14 - 6. Tag Tortola / Roadtown In Eigenregie mit dem Speedboot nach Virgin Gorda / The Bath, danach mit dem Taxi zum Botanischen Garten von Roadtown
    06.02.14 - 7. Tag Schiffstag Nr. 2
    07.02.14 - 8. Tag Dominikanische Republik / La Romana Taxitour nach Altos de Chavon und zum Strand in Bayahibe
    08.02.14 - 9. Tag Schiffstag Nr. 3
    09.02.14 - 10. Tag Aruba / Oranjestaad Taxitour: Casi Bari Rock Formatios (beeindruckende Felsformationen im Inland), Baby Natural Bridge, Leuchtturm, Strand Eagle Beach
    10.02.14 - 11. Tag Curacao / Willemstaad Besichtigung der Stadtteile Punda und Shaloo zu Fuss
    11.02.14 - 12. Tag Schiffstag Nr. 4
    12.02.14 - 13. Tag St Lucia / Castries „Land and Sea Adventure“- Tour mit Vor-Ort-Anbieter Spencer Ambrose, von zu Hause aus per Internet vorgebucht
    13.02.14 - 14. Tag Grenada / St. George Stadtbesichtigung zu Fuß und mit dem Wassertaxi zum Anse Beach
    14.02.14 - 15. Tag Barbados / Bridgetown Mit dem Taxi in die Stadt und Stadtbesichtigung, Abflug

    Infos über das "Abflugprozedere", speziell auf Barbados, findet Ihr hier, Klick: MS 2 Nördliche und südliche Karibik 31.01.14 bis 15.02.2014

    15.02.14 - 16. Tag morgens Ankunft in Düsseldorf


    (Der besseren Übersicht wegen mache ich nachfolgend für jeden Tag einen neuen "Beitrag" auf)

    Zum Fazit geht es hier, klick: MS 2 Nördliche und südliche Karibik 31.01.14 bis 15.02.2014

    Zu der Vorbereitung dieser Cruise (und mit Tips zu den einzelnen Destinationen) geht es hier, klick: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf
    insbesondere unsere Beiträge zu unserer Vorbereitung DIREKTER Link zum Beitrag hier:

    Aruba, klick hier: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf
    und hier, klick: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf
    Dominica, klick hier: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf
    St. Lucia, klick hier: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf
    und hier klick: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf
    und hier klick: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf
    unsere Planungsübersicht (VOR der cruise!), klick: Karibiktour vom 31.01.-14-02-14, wir fliegen ab Düsseldorf


    noch etwas: Infos über Dollar findet Ihr hier, Klick: US-Dollar Tausch für Karibik - USA - Reisende

    Hier geht’s weiter zum nächsten Teil des RBs: MS 2 Nördliche und südliche Karibik 31.01.14 bis 15.02.2014

    LG
    claudia

    Hallöle!

    Sind heute morgen von unserer 2 wöchigen Karibikfahrt zurückgekommen und gerade die Fotos am überspielen. Die Wartezeit beim Überspielen nutze ich nun, um nachzulesen, was so in den letzten 2 Wochen hier im Forum so los war.

    Du hast einen supertollen Reisebericht geschrieben! Ich habe einige Fotos wieder erkannt! Will sofort wieder hin!

    Ich werde in den nächsten Tagen auch meinen Bericht einstellen, evtl. auch mit Fotos oder erst nur Text vorab, mal sehen ..., wird schwierig, die Highlight-Fotos rauszusuchen und beim Einstellen hier im Forum werde ich vielleicht auch noch Problemchen haben ...
    Ich habe vor Ort "Tagesnotizen" gemacht, auch zu unseren Ausgaben vor Ort und werde auch hierzu Infos geben können.

    Zu den Anmerkungen der Air-Berlin-Flieger (poste ich hier, auch wenns hier nicht so direkt hingehört): Wir sind mit Air-Berlin von / bis Düsseldorf geflogen und waren überrascht, wie schnell die 9 Std. Flug vorbei waren. Wir hatten zuerst Bedenken, da dies unser erster so weiter Flug war. Wir haben natürlich dadurch auch keine Vergleiche zu anderen Lang-Flügen. Aber wir waren zufrieden! Mit dem Essen, dem Personal, dem Service und auch dem Bord-Entertainment, d.h. Monitore sind in den Rücksitzen je Person angebracht. Damit kann man Musik hören, Filme schauen (auch aktuelle Kinofilme sind dabei!), Spielen (z.B. Solitaire, Backgammon) und sich jederzeit den Flugstand anschauen. Wir sind normal groß (1,68 und 1,75 m) und hatten mit dem Sitzabstand eigentlich kein Problem. Die Bestuhlung ist 2 - 4 - 2, so dass wir im Vorhinein normale Plätze gegen Aufpreis vorreserviert haben, um in Fahrtrichtung links eine 2er Belegung (1 Fenster, 1 Gang) zu erhalten. Durch den Gangplatz konnte ich gerade auch bei dem Nacht-Rückflug meine Füße in den Gang strecken, als die Servicewagen durch waren, dies hat keinen gestört! Ich habe mit meinem Freund dann zwischendurch auch mal die Plätze gewechselt, so dass jeder mal in diesen Genuss kam, die Beine auszustrecken. Auf dem Hinflug haben wir dieses "Ausstrecken" nicht benötigt und nicht genutzt und sind trotzdem aufgrund des "Monitor-Unterhaltungsprogramms" sehr gut klar gekommen!

    Noch einmal: Super toller Bericht!

    LG
    claudia

    Hallo zusammen!

    Wir sind heute morgen wieder in Düsseldorf gelandet ;( Frier!!!

    Ihr könnt Euch auf super tolles Wetter, ein super tolles Schiff und einen super super super .... tollen Urlaub freuen!

    Die Spencer Tour "Land and sea Adventure" ist sehr, sehr empfehlenswert - hat uns auch sehr viel Spaß gemacht - gerade auch der Teil mit dem Strand und der 45 Minuten Speed-Boot-Tour später vom Strand zurück zum Schiff!!!

    Tortola - Virgin Gorda (The Bath) ist ohne weiteres auch in Eigenregie möglich! Vor Ort am Besten mit "Edgar" fahren, der einen auf dem Weg zur offziiellen Fähre, die auch um 9 Uhr fährt, "abfängt". Wir sind mit ihm um 9 Uhr vom Hafen los und sind auf Virgin Gorda gegen 13.45 h wieder mit dem Boot zurück und waren gegen 14.45 h wieder zurück auf dem Schiff. Hat pro Person hin und zurück 44 USD zzgl. 3 USD Eintritt vor Ort gekostet. Rumpunsch bis zum abwinken kurz vor der Rückfahrt ist inklusive! Ist sehr sehr empfehlenswert!

    Noch ein Tip für diejenigen, die wie wir, von Bridgetown zurückfliegen: Ihr braucht Euch auf der Rückfahrt (!!) nicht so viele Gedanken über das Koffergewicht machen, denn die Koffer werden beim Rückflug (!!) vor Ort in Bridgetown nicht (!!!) gewogen - die haben dort keine Waage....!! Wir hatten auf dem Rückflug 23 kg und 25 kg (mit AirBerlin sind ja 23 kg erlaubt), da wir ja noch ein paar Zigaretten und Andenken gekauft haben und ich auf der MS 2 gleich 2 Acryl-Bilder selber gemalt habe (ja, dort werden Malkurse auch für Untalentierte - zu denen ich auch gehöre - angeboten - die Bilder sind super geworden - sagt selbst mein sehr überraschter Freund - Malkurse sind sehr beliebt und empfehlenswert! 1. Teilnahme kostet 39 Euro, Folgeteilnahme 29 Euro - jeweils 2 Std. - 1 Bild ist in 2 Std. fertig!). Also unser Übergepäck viel gar nicht auf, da ja nicht gewogen wurde. Beim Hinflug wird in Dtld. natürlich gewogen - also hier passend packen!

    Ich werde in Kürze - evtl. kommt ihr auch noch in den Genuss - meinen Reisebericht im Forum einstellen!

    LG
    Claudia

    Hallo zusammen!

    Wir sind wieder wohlbehalten zurück und hatten super super tolles Wetter und einen super super Urlaub!

    Um an meinen letzten Beitrag anzuknüpfen: Natürlich auf Dominica mehrere Regenfälle zwischendurch (waren dann aber immer gerade im Touren-Taxi-Bus oder hatten ein Dach über den Kopf), ansonsten wirklich nur kurze Regenfälle. Also an alle anderen, die noch fahren: Lasst Euch nicht durch Internet-Wetterseiten verunsichern!

    Werde später mal mehr berichten. Waschmaschine läuft noch, Koffer ist komplett ausgepackt und alles wieder an seinem Ort!

    Wünsche allen, die noch in der Karibik sind oder bald fahren auch so einen wunder wunder wunder .... schönen Karibikurlaub wie wir ihn hatten!

    Parallel lasse ich gerade unsere vielen, vielen Fotos (weden so round about 2.000 inkl. Kurzvideos sein) auf den Laptop überspielen. Die Fotos und Kurzvideos unserer (neuen) Unterwasserkamera (Rollei für 40 Euro von Saturn) haben wir uns eben schon mal schnell vorab auf unserem großen Fernseher angesehen. Auch diese sind zu rd. 80 % echt super geworden und können Verwendung finden!

    Später mehr - will unsere Fotos ordnen und betrachten ...!

    LG
    Claudia