Heute war der Wecker gestellt. Die Einfahrt in die Schären von Stockholm war für 4 Uhr morgens angesagt. Da sollte auch der Lotse an Bord kommen. Und es hat sich wieder gelohnt, die Koje so früh zu verlassen. Allein dieser Sonnenaufgang war es wert. Doch es war richtig kalt. Zum Glück gab es ab 6 Uhr den ersten Kaffee in der Vista-Lounge. Dazu leckere Zimtschnecken.
Tag 11: 07.09.2022 - Mariehamn (Aland Inseln) / Finnland
Distanz
Turku / Finnland - Mariehamn / Finnlan
129 Seemeilen
238 km
Ankunft
07:00 Uhr
Alle an Bord
19:30 Uhr
Abfahrt
20:00 Uhr
Liegeplatz
Cruise Berth 1-2
Sonnenaufgang
06:48 Uhr
Sonnenuntergang
20:28 Uhr
Kleiderempfehlung
Leichte Eleganz
Laufleistung
9.165 Schritte
6 km
Nächstes Ziel
Stockholm / Schweden
Auch hier hatte ich keinen Ausflug gebucht. Meine Reisebekanntschaft hatte die Inseltour gebucht. So ging ich allein auf die "Piste". Gleich nach dem Frühstück ging es los. Wie immer zu Fuss.
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Gegen Mittag war ich vom Spaziergang zurück. An der Jupiter-Bar auf Deck 9 genoss ich den Nachmittag. Inzwischen war auch meine Reisebekanntschaft vom Ausflug zurück. Pünktlich um 20 Uhr ging es weiter. Richtung Stockholm.
Für den heutigen Tag hatte ich einen Ausflug gebucht ("443 Forum Marinum und Werft). Treffpunkt war um 09:10 in der "Atlantik Lounge". Insgesamt waren wir 18 Passagiere, die sich dafür interessierten. Zunächst ging es zur Meyer-Werft Turku. Die Fahrzeit betrug ca. 15 Minuten. Dort angekommen, musste die Reiseleiterin zunächst Helme organisieren. Die mussten auch im Bus getragen werden. Im Schritt-Tempo ging es über das Werksgelände. Im Dock lag die "Icon of the Seas". Die Auslieferung ist für 2023 geplant, danach geht die "Mein Schiff 7" in Bau. Am Schiff gab es dann auch einen kurzen Fotostop. Nach einer Stunde war die Führung auch schon wieder vorbei. Nun ging es zum "Forum Marinum", einem Schiffsmuseum in Turku.
Distanz: Tallinn / Estland - Helsinki / Finnland 46 Seemeilen = 85 km
Ankunft: 07:00 Uhr
Alle an Bord: 17:15 Uhr
Abfahrt: 17:30 Uhr
Sonnenaufgang: 06:23 Uhr
Sonnenuntergang: 20:12 Uhr
Kleiderempfehlung: Leichte Elegang
Laufleistung Helsinki: 14.921 Schritte ca. 10 km
Der Liegeplatz war die Pier ERA Südhafen, mitten in der Stadt, ca. 1 km vom Marktplatz entferntund keine 10 Minuten vom Dom. Die größeren Schiffe liegen im neuen Westhafen. Gleich nach dem Frühstück machte ich mich auf die "Pirsch". Meine Reisebekannte hatte für Helsinki einen Ausflug gebucht, ich keinen, ich wollte Helsinki auf eigene Faust erleben. Mein erstes Ziel war der Dom.
Früh raus aus den "Federn". Heute wollte ich die Stadt bei einem ausgiebigen Spaziergang richtig kennenlernen. Nach dem Frühstück ging es dann gegen 8:30 Uhr los. Dunkle Wolken ließen zunächt nichts Gutes ahnen, aber der Wettergott war letztendlich auf meiner Seite. Das Wetter besserte sich im Laufe des Tages.
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Jetzt war ich aber wirklich "platt". Ich beschloss zum Schiff zurückzukehren, um den restlichen Nachmittag an Bord zu genießen.
Meine Laufleistung heute: 21.477 Schritte, ca. 14 km. Am Abend traf ich meine Bekannte wieder. Sie hatte zwei Ausflüge heute gehabt. Beim Abendessen tauschten wir uns aus. An Deck 9 warteten wir auf das Auslaufen aus Tallinn.
Pünktlich um 23 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von Tallinn. Wir nahmen Kurs Richtung Helsinki.
Nach Rückkehr auf dem Schiff ließ ich meine Kreditkarte registrieren. Ab in die Kabine, umziehen zum Abendessen. Während des Abendessens verließen wir Visby und nun ging es Richtung Estland. Tallinn wartete auf uns. Nach der Show ließen wir den Tag wie gewohnt in der Harry's Bar ausklingen.
Tag 7: 03.09.2022 - Tallinn / Estland - 1. Tag:
Distanz: Visby / Schweden nach Tallinn / Estland 254 Seemeilen = 470, 40 km
Ankunft: 13:00 Uhr (03.09.2022)
Alle an Bord: 22:30 Uhr (04.09.2022)
Abfahrt: 23:00 UHr (04.09.2022)
Sonnenaufgang: 06:21 Uhr (03.09.2022)
Sonnenuntergang: 20:17 Uhr (03.09.2022)
Kleiderempfehlung: Leichte Eleganz
Aufgrund der Routenänderung lagen wir jetzt in Tallinn Overnight. Auf Deck 8 und 9 genossen die Passagiere die Anfahrt auf die estnische Hauptstadt. Dazu gab es lokales Bier aus Gdansk und ein Vodka Buffet. Das Küchenteam verwöhnte uns mit baltischen Frikadellen. Dazu Jazzmusik.
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Für den Nachmittag hatte ich den Ausflug 413 "Tallinn und Umgebung" gebucht. Treffpunkt war um 13:25 Uhr in der "Atlantik-Lounge".
Unsere Reiseleiterin hieß Carmen und sprach perfekt Deutsch. Die Fahrt ging zunächst zum Fernsehturm. Dort fuhren wir auf 170 m Höhe. Von hier hatte man einen tollen Blick auf die Stadt und das Umland.
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Zurück am Schiff. Abendessen. Ich machte mich fertig, nochmals in die Stadt zu gehen. Doch weit kam ich nicht. Ich merkte, wie die Müdigkeit in mich kroch. Weiter als das Hafengelände schaffte ich es nicht. So spazierte ich ich auf der Promenade des neuen Terminals entlang.
Zurück am Schiff gleich in die Kabine. Frisch machen. Gegen 19 Uhr trafen wir uns dann wieder zum Abendessen. Währenddessen verließen wir Danzig in Richtung Visby, Nach der Show ließen wir den Tag in Harry's Bar ausklingen.
Tag 6: 02.09.2022 - Visby / Gotland / Schweden
Distanz: Gdansk / Polen bis Visby / Schweden 214 Seemeilen = 396 km
Ankunft: 12:00 Uhr
Alle an Bord: 17:30 Uhr
Abfahrt: 18:00 Uhr
Sonnenaufgang: 05:49 Uhr
Sonnenuntergang: 19:42 Uhr
Kleiderempfehlung: Glamourös für Hollywood Nacht
Die Überfahrt genossen wir nach dem Frühstück auf Deck 9. Am Horizont tauchte Visby auf. Bordpianist Sbiggi sorgte für die passende musikalische Unterhaltung.
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Auf dem Rückweg zum Schiff kehrten wir noch in eine Eisfabrik ein. Hier gibt es tatsächlich 80 Sorten Eis (!!) . Ein Paradies für Schleckermäuler. Nicht ganz billig, aber wir gönnten uns ein Eis. Und das war wirklich der Hammer! Auf einer Bank vor dem Geschäft ließen wir es uns gut gehen. Den Tipp bekamen wir von der Reiseleiterin auf dem Schiff. Mit dem Bus ging es zurück zum Schiff.
Am historischen Tag erreichten wir Polen. Halber Seetag. Nach dem Frühstück genossen wir auf Deck 9 (Jupiter-Deck) die Aussicht. Mit einem Schlepper wurden wir rückwärts in den Hafen gezogen. Mit uns lag die Azamara Pursuit in Danzig.
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Für den Nachmittag hatten wir den Ausflug Danzig und Freizeit gebucht. Aufgrund der großen Nachfrage wurden zwei Gruppen gebildet. Treffpunkt war in der "Atlantik-Lounge" um 14:50 Uhr. Der Ausflug dauerte 3 Stunden.
"Alle Mann an Bord" hieß es um 17:00 Uhr. Die Rettungsübung fand um 17:15 Uhr statt. Ich hatte Musterstation B Rettungsboot 2. Alle waren pünktlich. Somit war diese um 17:30 Uhr beendet. Um 17:45 Uhr gab es den Sektempfang am Pool. Um 18:00 Uhr hieß es dann "Leinen los! - Auf Wiedersehen Bremerhaven!".
Mit 378 Passagieren war das Schiff nicht ganz ausgebucht. Kurzfristige Absagen boten einem die Möglichkeit, auf eine bessere Kabine umzubuchen. Ich war mit meiner Außenkabine zufrieden. Die Kleiderempfehlung für den heutigen Abend war leger. Von 18:30 - 21:00 Uhr fand im Buffet-Restaurant "Amadea" und im Bedien-Restaurant "Vier Jahreszeiten" das Abendessen statt. Den 1. Abend verbrachte ich im "Amadea". Hier lernte ich meine Urlaubsbekanntschaft für die Reise kennen.
Um 21 Uhr fand dann die Show in der "Atlantik-Lounge" statt. Zuvor informierte Kreuzfahrtdirektor Steffen Spiegel die Passagiere über Schiff und Route.
Die heutige Show hieß "Merci Cherie" - ein Tribut an Udo Jürgens. Die Show war fantastisch. Nach der Show gingen wir noch zum "Absacker" in die Harry's Bar. Das sollte für die Dauer der Reise unser "Lieblingsplatz" werden.
Tag 4: 31.08.2022 - Seetag - Passage Nord-Ostsee-Kanal
Sonnenaufgang: 06:29 Uhr
Sonnenuntergang: 20:20 Uhr
Nächstes Ziel: Gdansk / Danzig / Polen
Kleiderempfehlung: Gala - festliche Abendgarderobe
Gleich zu Beginn der Reise stand der 1. Höhepunkt bevor: die Durchfahrt durch den 96 km langen Nord-Ostsee-Kanal. Geplant war die Einfahrt um 1 Uhr nachts. Der Lotse kam auch pünktlich an Bord. Ich rein in die Klamotten, hoch auf Deck 11. Es war eisig kalt. Mit mir waren noch ein paar Schaulustige oben.
Wir standen in Brunsbüttel. Es tat sich nichts. Nach einer Dreiviertelstunde hatte ich die Nase voll und ging wieder runter. Durchgefroren kuschelte ich mich in mein warmes Bett ein. Gegen 4 Uhr war ich wieder wach. Blick durchs Bull-Auge. Wir waren immer noch nicht im Kanal, stattdessen saß ich offene See. Wahrscheinlich drehte Kapitän Robert Fronenbroek eine "Ehrenrunde" in der Deutschen Bucht. Es wurde langsam hell. Endlich tat sich was. Gegen 6 Uhr war die Amadea im Einfahrtsbereicht der Schleuse von Brunsbüttel. Raus aus den Federn, rein in die Klamotten - hoch aufs Deck. Dort tummelten sich sich einige Frühaufsteher. Kaffee gab es auf Deck 9 auch schon. Somit konnte man die Einfahrt in aller Ruhe genießen. Und erlebten gleichzeitig einen fantastischen Sonnenaufgang. Aufgrund dieses Umständes konnten wir die achtstündige Durchfahrt bei vollem Tageslicht genießen.
Der Koffer war noch da. Ich verstaute zunächst mal mein Handgepäck. Mit Kamera "bewaffnet", machte ich den ersten Rundgang. Auf Deck 9 an der Jupiter-Bar gab es den 1. Cappuccino. Mit schönen Ausblick auf die "Mein Schiff 3", die startklar zum Auslaufen war (17 Uhr).
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Nun schnell mal runter in die Kabine. Und siehe da, nun war auch schon der Koffer da. Auspacken, umziehen zum Abendessen und Auslaufen. Um 18 Uhr verließ auch die "Amadea" Bremerhaven in Richtung Danzig.
Nach dem Frühstück ging es gut gelaunt nach Bremerhaven. Die Fahrt von Bremen Hbf nach Bremerhaven dauert ca. 45 Minuten. Dort angekommen, nahm ich mir ein Taxi zum Cruise Terminal. Kostet aktuell ca. 18 €. Dort angekommen, herrschte schon Trubel. Heute war nicht nur Passagierwechsel beim Phoenix, sondern auch bei TUI Cruises. Die "Mein Schiff 3" lag vor der "Amadea" am Columbus Kai. Gegen 12 Uhr konnte ich meinen Koffer abgeben. Die Einschiffung begann um 14:30 Uhr. Bis dahin marschierte ich noch ein wenig in der Gegend umher.
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Zurück am Terminal machte ich Rast auf der Besucherterrasse. Aufgrund von Baumaßnahmen lag die "Mein Schiff 3" direkt am Cruise Terminal, die "Amadea" etwas weiter am Stückgutkai.
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14:30 Uhr. Die Einschiffung hatte begonnen. Aufgrund dessen, dass Tui Cruises sämtliche Schalter für sich vereinnahmte, führte Phoenix die Einschiffung im 1. Stock des Terminals durch. Überprüfung der Reiseunterlagen und des Impfpasses. Durch die Sicherheitskontrolle. Mit einem Shuttlebus wurden wir dann zur "Amadea" gebracht. An Bord bekamen wir dann das türkisfarbene Mäppchen mit Bord- und Kabinenkarte. In der "Atlantik-Lounge" (Theater) wurde der noch der Reisepass eingescannt und noch ein Foto für die Bordkarte gemacht. Danach konnten wir die Kabinen beziehen. Die Ostsee-Tour fuhr die "Amadea" mit 378 von max. 570 Passagieren. Denen standen ca. 330 Besatzungsmitgliedern gegenüber.
Meine Kabine befand sich auf dem Neptun-Deck (4) Backbordseite.
Nach einem guten Frühstück im Hotel entschloss ich mich spontan, nach Cuxhaven zu fahren. Das Wetter schien zu halten, wenn es zunächst nicht danach aussah. Gegen 10:27 Uhr erreichte ich Cuxhaven. Es wurde ein schöner Spaziergang. Den Blick immer zum Himmel. Die dunklen Wolken machten mir ein wenig Sorgen. Wenn es nur trocken bleibt. Ich hatte Glück, der Wettergott tat mir den Gefallen.
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Gegen 15 Uhr ging es zurück nach Bremen. Nun stand das große "Zittern" an: der Corona-Test. 15 Minuten bangen. Das Ergebnis: pure Erleichterung. Der Test war negativ. Somit konnte die Kreuzfahrt morgen in Bremerhaven starten. Meine Laufleistung heute: 26.708 Schritte, ca. 18 km.
Bremerhaven - Nord-Ostsee-Kanal-Passage - Danzig - Tallinn - Helsinki - Turku - Mariehämn - Schären - Stockholm - Kiel - Nord-Ostsee-Kanal-Passage - Bremerhaven
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Tag 1: 28.08.2022 - Anreise nach Bremen
Nun war es also soweit. Die Reise konnte beginnen. Zwei Tage vor Abfahrt in Bremerhaven machte ich mich auf den Weg dorthin. Mit Zuversicht ging es mit dem RE 1 zunächst nach Koblenz. Aufgrund diverser Erfahrungen der letzten Jahre "baute" ich einen "Puffer" von drei Stunden ein. Bis Koblenz verlief die Fahrt auch ohne Probleme. Kurz vor 9 Uhr war ich dann dort. Weiter gehen sollte es mit dem ICE 714 um 12:13 Uhr. Ich besorgte mir einen Kaffee und machte es mir auf einer Bank am Bahnsteig bequem. Und las ein Buch über die DB.
Es war Sonntag, und das letzte Wochenende, wo das 9-€-Ticket gütlig war. Auf den Bahnsteigen drängten sich die Leute. Regionalbahnen bzw. Regionalexpress-Züge konnten nicht planmäßig abfahren, da zuviele Passagiere sich in die Wagen drängten. Das Sicherheits-Personal hatte eine ganze Menge zu tun. Ein IC Richtung Frankfurt stand am gegenüberliegenden Gleis und wurde genau untersucht. Lokführer und Zugchef marschierten mit Taschenlampen an den Wagen vorbei. Sämtliche Fernzüge hatten inzwischen wieder erhebliche Verspätungen, weil zwischen Koblenz und Frankfurt ein Notarzteinsatz am Gleis war. Somit war mir schon klar, dass es hier nicht püntklich weiter gehen wird.
Während ich in Ruhe am Bahnsteig das Buch las, war in der Bahnhofshalle die "Hölle" los. Die wurde zwischenzeitlich sogar gesperrt, weil in den Aufgängen zu den Bahnsteigen gar nix mehr ging. Ich bekam das gar nicht mit. Später erfuhr ich das durch eine Reisende, die ihren ICE um 11:13 Uhr nach Berlin verpasste, und somit ihre Reise erst eine Stunde später antreten konnte. Inzwischen teilte mir die DB-App mit, dass auch mein ICE verspätet in Koblenz ankommen würde. Von 10 Minuten ging es rauf auf 25 Minunten.
Um 12:38 Uhr kam der Zug. Noch war er relativ leer, doch für die Fahrt wurde dann hohe Auslastung erwartet. Den Koffer zwischen zwei Sitzreihen verstaut, machte ich es mir im 1. Klasse-Sessel bequem. Ab Köln Hbf wurde es dann voll. Ankunft in Duisburg Hbf. Der ICE stand. Die Verspätung wuchs an. Dann die Ansage des Zugchefs, dass sich die Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit verzögert, weil zwischen Duisburg und Essen Kinder im Gleis sind, und die vor uns fahrende Züge auf Sicht fahren werden. Mit 110 Minuten Verspätung ging es dann weiter. So kam ich dann mit knapp 2 Stunden Verspätung am Zwischenziel Bremen an. Dort bezog ich mein Quartier im Intercity-Hotel. Nach einer kurzen Pause machte ich mich zum Spaziergang auf.