Beiträge von sina2007

    Morgen nun ist die für uns bisher längste Kreuzfahrt wieder zu Ende. ;(

    Die Koffer sind bereits gepackt und wir genießen noch die letzten entspannten Stunden auf dem Schiff.

    Was mich dazu bringt, ein kleines persönliches Fazit abzugeben.

    Vorweg, die Reise war so wunderschön und Mega entspannend, wie ich mir das vorgestellt und gewünscht habe.

    Würde ich die gleiche Reise noch einmal machen? Vielleicht. Aber nicht gleich im nächsten Jahr, aber wer weiß, irgendwann später nochmal?

    Ein großes Plus ist und bleibt für mich immer noch der Wegfall des Fluges, den ich persönlich immer als sehr strapaziös empfand.

    Auf diese Weise erlebt man den Wechsel der Klimazonen ganz langsam und ohne Probleme, z.B. von jetzt auf gleich aus den subtropischen Gefilden in den Winter zu kommen. Und insgesamt, mehr entschleunigen als 5 Wochen Kreuzfahrt geht nicht. :)

    Ich habe wahrscheinlich noch nie so viele Bücher innerhalb kürzester Zeit gelesen.

    Was noch?

    - Ausflüge -

    Teurer sind alle Ausflüge geworden, aber das überrascht nicht, das wusste man.

    wir haben teils private, teils TUI Ausflüge gehabt.

    Ganz allgemein würde ich sagen, die Qualität der TUI Ausflüge war überrascher weise gut bis sehr gut, da haben wir in den Jahren davor einige enttäuschende Erfahrungen gemacht. Die privaten Ausflüge waren durchweg spitze, aber auch deutlich teurer. Hier rechne ich aber dagegen, dass es immer Ganztagesausflüge in kleiner Gruppe, teilweise mit Verpflegung, waren.

    - Verpflegung an Bord-

    ihr wisst , wie das ist, wenn man tolle Erfahrungen wiederholen will.

    So toll, wie beim ersten Mal wird’s nie wieder.

    Und nach 35 Tagen fehlen einem bestimmt auch die „gewöhnlichen“ Dinge.

    Aber, trotzdem denke ich, die Vielfalt der Speisen, insbesondere im Anckelmanns hat nachgelassen. Allerdings hatte ich das Gefühl, manche Tage waren besser als andere.

    Zu den Getränken kann ich nicht viel sagen, weil ich nur selten mal etwas tr, höchstens mal einen Wein.

    - Unterhaltung an Bord -

    ich glaube, hier wurde echt viel geboten. Einige Sachen habe ich besucht, gerade Lesungen fand ich immer sehr interessant.

    Vieles habe ich aber nicht wahrgenommen, weil ich gerade das Theater in der Karibikzeit zu kalt klimatisiert empfand und nicht nur ich irgendwann mit heftiger Erkältung gekämpft habe.

    Grundlegend lag unser Fokus auch eher auf E n t s p a n n u n g, relaxen, „runter kommen“ vom Alltagsstress als auf Entertainment.

    Für die Abendveranstaltungen, die wirklich gut geklungen haben, waren wir aufgrund Sauerstoffüberschuss immer viel zu müde. ^^

    Oh jeh, Entschuldigung, die Bilder sind nach zig Versuchen beim Hochladen irgendwie kreuz und quer und doppelt gelandet. :(

    Und einen Teil des Textes sehe ich auch nicht mehr, oder habe ich ihn gelöscht? =O

    Also, dann hier nochmal wegen der Vollständigkeit.

    Nach 4,5 Stunden war Ausflug zu Ende und wir, nachdem wir in schönem Sonnenuntergang, wieder entlang der Küste fuhren, zurück an Bord.

    Nun wissen wir, die Bezeichnung der kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canaria, geht zurück auf die hier, in den Anfängen der Besiedlung, vorkommenden Hunde, lat. Canis oder Caniden, das weiß ich nicht mehr genau.

    Und, dass wegen der wunderbaren Lichtverhältnisse, der Vielfalt der Natur, die Insel oft und gern als Drehorte für Spielfilme genutzt wird, als Kulisse für Western z.b.

    Zurück an Bord überraschte uns ein Weihnachtsmarkt auf dem Pooldeck mit anschließender Karibik Abschiedsparty. :)

    Wieder ein sehr gelungener Tag. :thumbup:

    Bevor wir die letzte Teilstrecke auf der transatlantischen Überquerung zurücklegen, hatten wir gestern unseren letzten Stopp auf Gran Canaria, Las Palmas.

    Uns erwartete traumhaftes sommerliches Wetter, mit deutlich über 20 Grad.

    Erfreulicherweise haben wir sogar etwas eher als geplant, nämlich schon 10.30 Uhr statt 13.00 an der Pier angelegt. Liegezeit sollte bis 23.00 Uhr sein.

    Hier auf Gran Canaria sollte es eine Inselrundfahrt Richtung Süden werden, gebucht auch wieder über TUI.

    Die Fahrt war sehr interessant, zumal für uns wieder Neuland. Der deutschsprachige Guide hat sehr viele interessante Details zur Entstehung, Entwicklung der Insel erzählt, so dass ich diesen Ausflug auch insgesamt mit einem :thumbup: bewerten würde.

    Zunächst gab es interessante Sanddünen in Maspalomas zu sehen.

    Danach ging es in ca. halbstündiger Busfahrt weiter, vorbei an etlichen Hotelbausünden, wie ich fand =O

    bis zu einem wirklich hübschen Ferienort, einem ehemaligen Fischerdorf, Puerto de Mogàn, wo wir etwas mehr als eine Stunde mit schlendern und flanieren usw. verbringen konnten.

    — 5. Seetag auf unserem Weg zurück—

    Eigentlich hatte ich nicht vor, mich während der Seetage zu Wort zu melden, es gibt ja doch nicht so viel zu sehen, wie auf den Inseln.

    Wobei, jeden Tag einen schöneren Sonnenuntergang oder -aufgang… :love:

    Diese Bilder speichere ich nicht nur digital, da hört man doch nicht das Wellenrauschen. :love:

    Ich hätte nie gedacht, dass mir 6 Seetage am Stück so sehr gefallen würden, aber es ist so unglaublich wohltuend, der Erholungseffekt ist unbezahlbar.

    Zum Bordleben kann ich nicht viel erzählen, ich besuche hin und wieder eine Veranstaltung, z.b die Lesungen von Herrn Kummerer sind absolut zu empfehlen. Ansonsten wird die meiste Zeit gelesen, ein wenig Spiele gespielt.

    Es wird aber an Bord tatsächlich viel geboten, keiner muss sich langweilen.

    Was ich euch aber unbedingt ans Herz legen möchte, für alle die, die diese Reise vorhaben, nehmt unbedingt genügend Mittelchen für Erkältungen, besonders Husten, mit. Das gibt es zwar teilweise auch in einigen karibischen Häfen, sind aber einheimische Produkte, zu teils horrenden Preisen. Wir haben im Laufe der Reise kaum jemanden getroffen, den es nicht in irgend einer Weise getroffen hätte.

    Und wegen einer Erkältung will wohl kaum jemand zum Bordarzt. ;)

    So langsam wird es auch merklich kühler, das Pooldeck sieht jedenfalls nicht mehr so überlaufen aus.

    Unser nun leider schon letzter Stopp in der Karibik hat uns nach Martinique, Fort-de-France, geführt.

    Ankunft schon kurz nach 5.00 - 19.00 Uhr, Anlegeseite wieder Steuerbord.

    Der erste Eindruck der Insel, sind wir wirklich noch in der Karibik? Der europäische Einfluss des französischen Überseedepartements war nicht zu übersehen. :)

    Als letzten Ausflug haben wir die „Leguane von Chancel und Strand“ gewählt.

    Mit dem Bus ging es ca. 20 - 30 min. zum Katamaran, wieder einmal - ein letztes Mal. ;(

    Wir waren eine überschaubare Gruppe von 17 Personen, und zügig ging es mit dem Katamaran los Richtung Insel Chancel, auf der ein Schutzgebiet für die endemisch hier lebenden Leguane eingerichtet wurde. Zu sehen bekamen wir unter Führung durch den Kapitän des Katamarans etliche dieser interessanten Tiere.

    Auf dem Katamaran gab es wieder reichlich Getränke, mit und ohne Rum, dem reichlich zugesprochen wurde. 8o

    Die Crew ist zur Bespaßung ihrer Gäste durchaus kreativ. Am Strand, der eine ausgedehnte Sandbank ist, gab es kleine Rumspielchen, Halleluja, sag ich nur. :D Aber, Spaßfaktor stimmt auf alle Fälle. :thumbup:

    Jetzt neigt sich der letzte Tag in der Karibik seinem Ende entgegen, wir nehmen den letzten gepflegten sundowner zu uns und werden in gut einer Stunde unter den feierlichen Klängen des Grafen Kurs auf den Atlantik nehmen, um wohl Tag für Tag in kühlere Gefilde zu kommen.

    Schön wars, Karibik, wer weiß, vielleicht kommen wir ein viertes Mal hierher. :love:

    Heute am frühen Morgen hat uns nun die vorletzte Karibikinsel auf dieser Reise begrüßt, St. Lucia, Castries.

    Wie bei allen bergigen Inseln, war die Insel zunächst in den Wolken versteckt. Mittlerweile weiß man, die lösen sich fast immer auf, sobald die Sonne höher steht.

    Angelegt wurde auch hier wieder an der Steuerbordseite, Liegezeit heute phänomenal von 7.30 - 23.30 Uhr.

    Das Wetter war typisch karibisch, viel Sonne, zwischendurch Wolken und auch mal kurze Schauer, oft sogar im Sonnenschein. Dabei unglaubliche 30 Grad. Übrigens kühlt es auch in der Nacht kaum ab, dann sind es immer noch 28 Grad. Wir werden es bald vermissen.

    Über St. Lucia kann ich leider nicht viel berichten, da wir dieses Mal auf der Insel selbst nicht groß unterwegs waren.

    Ein paar Fotos kann ich euch aber gerne zeigen.

    Der Blick von oben hat verraten, dass ein Großteil der Insel von Regenwald bedeckt und nicht besiedelt ist. Herrlich unberührte Natur.

    Am Abend haben wir noch entlang der Westküste eine Katamaranfahrt „in den Sonnenuntergang“ unternommen. Der Anleger vom Katamaran war gleich neben dem Kreuzfahrtterminal, keine 5 Minuten zu Fuß vom Schiff. Für uns Glück und sehr angenehm, für die Veranstalter weniger, wir waren nur 25 Leute, kein Gedränge also auf dem Katamaran.

    Die Fahrt war sehr schön, die Crew super nett und aufmerksam. Es gab alles mögliche zu trinken, von Softdrinks über Bier, Weiß- und Rotwein, Sekt und, wer hätte es gedacht, natürlich Rumpunsch. ^^

    Leckere Snacks wurden auch gereicht.

    Die Fahrt ging die Westküste entlang Richtung Pitons und auf dem Rückweg haben wir kurz die bekannte Marigot Bucht für ein paar Fotos gekreuzt.

    Nun also ein paar Bilder, besonders für alle, die sich so auf ihre Reise im Januar freuen, ihr könnt euch wirklich sehr freuen. :)

    Heute hat uns am frühen Morgen die eher flache Insel Barbados begrüßt. Das Wetter zeigte sich nicht mehr ganz von der strahlenden Seite, es war auch nicht mehr ganz so heiß, wie die letzten Tage.

    Liegezeit wieder 7.30 - 19.00, angelegt haben wir dieses Mal an Steuerbord, die Backbordseite hatte Blick auf den Industriehafen bzw. durften wir der alten Mein Schiff 2 oder später mein Schiff Herz Hallo sagen, die jetzt als Marella Voyager unterwegs ist. Sie war auch schon auf St. Marten dabei.

    Ebenfalls mit uns lag bzw. liegt ein, per Definition im Netz, Luxus Kreuzfahrtschiff an der Pier, die EVRIMA, Ritz-Carlton Yacht Collection.

    Auf Barbados waren wir schon zweimal, einmal haben wir den Schildkröten Schnorchelausflug gemacht und das zweite Mal sind wir an der Promenade in Richtung Stadt gelaufen und haben uns Bridgetown angesehen.

    Heute wollten wir etwas mehr von der Insel sehen und haben deshalb eine Rundfahrt mit anschließendem Strandaufenthalt gebucht, über TUI. Der Ausflug war in englisch geführt, der Guide war gleichzeitig unser Busfahrer. Seine Ausführungen waren richtig gut zu verstehen, er hat in einfachen Sätzen ohne komplizierte Vokabeln erzählt, so dass sogar ich, mit meinem eingerosteten Englisch fast alles verstanden habe.

    Der Ausflug dauerte insgesamt ca. 4,5 Stunden und hatte ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis, wie ich finde. Ich weiß es nicht mehr genau, waren so um die 50€.

    Nun etwas in persönlicher Sache.

    Ich weiß, dass scheinbar auf den Langzeitreisen so einige merkwürdige Verhaltensweisen der Spezies Touri zutage treten.

    Heute habe ich mich auch etwas fremd geschämt.

    Wir wissen alle, und das wissen auch die Einheimischen hier, der Gast hat ein, Entschuldigung, Schweinegeld für diese Reise ausgegeben.

    Deswegen fand ich es sehr bizarr, dass man am Strand zu geizig ist, 5,00 US$ für eine Sonnenliege zu bezahlen. Noch peinlicher, ne, wir nehmen keine Liege, und bleibt trotzdem drauf hocken. :rolleyes:

    Und auf gar keinen Fall wird etwas konsumiert, was nicht inkludiert ist, lieber packt man die im Anckelmanns geschmierten Stullenpakete und die Thermoskanne aus. :rolleyes:

    Dabei kostet z.b. ein local beer nur 3,00US$ und eine frische (authentische!!) coconut genau so viel oder wenig. Finde ich, gemessen an unserem Reisepreis, absolut vertretbar und bestimmt machbar. Ich denke hier auch immer an die Menschen die hier, oft ausschließlich, von Touristen leben und die auf den Verkauf von diesen Dingen angewiesen sind. Aber, wie es aussah, denken nur sehr wenige so.

    Über die verbreitete Ignoranz, Tourguides und Fahrern ein kleines Trinkgeld zu geben, brauche ich dann schon gar nichts mehr sagen. ;(

    Heute hat die Mein Schiff 3 St. Vincent, Kingstown, besucht.

    Liegezeit 7.30 - 19.00 Uhr, Anlegeseite Backbord (gestern Grenada übrigens ausnahmsweise Steuerbord).

    Auch St. Vincent ist für uns Neuland, der erste Eindruck gefällt sehr gut, sehr grün, keine Bebauung im westlichen Stil, was ich immer nicht so passend finde.

    Das ist doch mal eine entspannte Begrüßung, oder?

    8o

    Wir haben uns für einen TUI Ausflug entschieden, Busfahrt entlang der Westküste und Strandaufenthalt. Wieder gab es viel grünes zu sehen, je höher wir kamen, desto üppiger die Vegetation, Regenwald eben. :)

    Der Besuch des Drehortes für Johnny Depps legendäre Pirates of the Caribean gehörte natürlich auch zum Programm. ;)

    Heute sind wir auf Grenada, wie viele wissen, als die Gewürzinsel bekannt.

    Da wir die Muskatnussfabrik schon kennen, haben wir uns für einen Ausflug mit TUI „EXKLUSIV, Katamaranfahrt, Schnorcheln und Lobster-Grillen“

    Tja, definiere EXKLUSIV…

    Der Ausflug war ok, aber TUI‘s natürliches Interesse an Gewinnmaximierung und Exklusivität schließen sich fast aus. Heißt, für meinen Geschmack zu viele Leute auf dem Katamaran. Der Katamaran war an sich ganz chic, absolutes Highlight, es wurde später richtig gesegelt, also nicht nur bisschen Alibi Segel und weiter mit Motor.

    Die Schnorchelei haben wir wegen noch nicht ganz auskurierter Erkältung nicht mitgemacht. Unter Anleitung der Crew, die im übrigen einen tollen, sehr aufmerksamen Job gemacht hat, konnte man sich einen Skulpturenpark unter Wasser anschauen. Der wurde dort genau zu diesen Zwecken angelegt. Nun, das ist jetzt nicht unbedingt meine Idee von Schnorcheln, aber den Leuten hats gefallen.

    Gegen Mittag kamen wir an einer Insel, Hog Islands, an, dort wurde dann der gegrillte Lobster serviert. Ich mach es nun kurz, er war ok, kam aber lange nicht an unser gestriges Lobster Menü von der Beach Bar heran.

    Man konnte noch einige Zeit im seichten Wasser planschen und dann ging es nach ca. 2 h mit dem Katamaran mit gesetzten Segeln zurück. Das war tatsächlich das eigentliche Erlebnis, fand ich.

    Heute nun haben wir endlich meine ausgesprochene Lieblingsinsel der Karibik besucht, Dominica.

    Dass Dominica auf der Tour dabei war, war überhaupt einer der Gründe, die Reise zu buchen.

    Liegezeit war heute von 8.30 - 19.00 Uhr.

    Angelegt hatten wir, ich hatte es noch nicht erwähnt, aber bisher tatsächlich immer, auf der Backbordseite. Deshalb hatten wir einen fantastischen Blick auf die Bayside von Dominica und konnten feststellen, dass sich seit unserem letzten Besuch vor 6 Jahren viel beim Wiederaufbau (nach dem Hurrikan Maria im Jahr 2017) der zerstörten Gebäude am Hafen getan hat. Etliche Gebäude waren neu.

    Wir haben eine Tour mit Petra Charles, eine deutsche Auswanderin, die hier schon seit 24 Jahren lebt, gebucht, und haben etliche Highlights der Insel gesehen.

    Ein Vorteil, dass wir nicht in der touristischen Hauptsaison hier waren, ist der, dass wir oft fast allein unterwegs waren. Allerdings fehlt es noch an der üppigen Blütenvielfalt, wie es sie im Januar hier gibt.

    Was mich immer wieder an Dominica fasziniert, ist der unglaublich ursprüngliche, natürliche Charakter der Insel, hundert verschiedene Schattierungen von grün.

    Unsere Tour führte uns zunächst hoch in den Regenwald, natürlich mit Regen, zum Emerald Pool, in dem man auch baden könnte. Da es aber gerade von oben ausreichend nass war, hatte keiner Lust.

    Ein einzigartiges Naturerlebnis ist der Teil des Nationalparks auch ohne Sonne, im warmen Regen.

    Später ging es zum Mero Beach, ein wunderbar unkommerzialisierter Strand, mit einer local Strandbar, was heißt, dass hierher etliche einheimische essen kommen. Hier haben wir das in unserem Leben beste grilled Lobster Menü genießen dürfen.

    Auch an diesem Strand waren wir fast allein, was bei den über Agenturen durchgeführte Strandbesuchen oft nicht so ist.

    Danach ging es noch zu den heißen Schwefelquellen (die haben ihren Ursprung in der vulkanischen Aktivität). Wer viel Hitze verträgt, konnte bei bestimmt 50‘ Wassertemperatur ein vitalisierendes Bad nehmen. Ich konnte nicht. ^^

    Angeblich gibt es in Dominica die meisten über 100jährigen. Harte körperliche Arbeit und regelmäßige Bäder in den Schwefelquellen wird die Wirkung auf ein langes und gesundes Leben zugeschrieben. Wer weiß… ;)

    Die ganze Tour über wurden wir mit leckerem Rumpunsch, aber auch mit Wasser, versorgt.

    So, und nun die Bilder, wobei mir die Auswahl heute wirklich schwer fällt.