Danke Ferkelbraut für den Reisebericht. 30 Tage und ich prüfe die Lage direkt vor Ort.
Beiträge von keseburg
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anke64 noch nicht, wir fahren ja erst ab dem 11.06.
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uschisiggi Die Anreise war recht lang, das stimmt. Unser ältester Teilnehmer war 84 Jahre alt und gut dabei. So richtig anstrengend waren nur die drei Tage in Siem Reap, als wir die Tempel besucht haben. Da sind einige etwas kürzer getreten.
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Fehlt noch ein Fazit
Erholungsurlaub ist was anderes, es war eher eine Bildungsreise mit recht straffem Programm. Einige Einblicke waren eher bedrückend als amüsant, aber auch die möchte ich nicht missen.
Dadurch, dass wir mit Ha Noi angefangen haben, hatten wir einen sanften Einstieg in die Temperaturen von Südostasien. Die waren insgesamt angenehmer als erwartet und ich bin gut damit zurechtgekommen.
Phoenix hat tolle Hotels organisiert, die Guides, Busfahrer und Fortbewegungsmittel waren gut, das Essen immer top. Die einzelnen Ausflüge waren allesamt gut organisiert, Wartezeiten nicht vorhanden. Das Team der Lan Diep hat uns in allen Belangen super versorgt.
Wir waren an den einzelnen Attraktionen selten alleine, aber irgendwie hat es sich immer verlaufen. Ich habe mich auf der ganzen Reise wohl und sicher gefühlt. Und am Ende war es für mich ein toller Urlaub. Auf diese Art Land und Leute kennen zulernen kann ich durchaus weiterempfehlen.
Wenn es nach mir geht, komme ich auch noch mal wieder. Das Hinterland von Vietnam möchte ich auch noch sehen und Ha Noi ist eine wunderbare Stadt, auch wenn es sehr oft diesig ist.
In Siem Reap haben wir fast nur die Drei-Sterne Tempel gesehen – hier wurde schon viel restauriert. Ta Prohm war der einzige zwei-Sterne Tempel – es ist noch Restaurierungsstau. Ein-Sterne Tempel bzw. Steinhaufen waren dieses Mal nicht dabei. Da würde ich gerne noch mal ein paar Tage rumlaufen und schauen.
Koh Samui war in diesem Zusammenhang eine tolle Idee. So konnten wir die Eindrücke der vorgegangenen 23 Tage sacken lassen und noch ein wenig entspannen. Für sich alleine finde ich die Insel allerdings eher unspannend. Eine andere Ecke mit mehr Möglichkeiten, außerhalb der Anlage etwas zu Fuß unternehmen zu können, hätte vielleicht zu einem anderen Urteil geführt.
So, das war es von meiner Seite mit Südostasien. Ich hoffe, ich konnte meine Begeisterung rüberbringen. Vielen Dank für die Likes und Kommentare. Wer noch zögert, schiebt es nicht auf die sooooo lange Bank. Die Infrastruktur dort unten verändert sich rasant. Noch findet das Leben auf und am Fluss statt, aber das wird sich durch den Bau von noch mehr Brücken, Straßen und Hochhäusern in Zukunft ändern. Die schwimmenden Dörfer in Ha Long Bucht sind auch nur noch für Touristen.Die Bewohner sind da, wenn die Touristen kommen, den Abend und die Nacht verbringen sie an Land.
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19.02.2019 Abschied von SOA
Das letzte Frühstück.
Der Transfer zum Flughafen ist noch pünktlich. Der Flug schon wieder verspätet. Wir warten in einer Lounge und können uns mit Wasser versorgen. In Bangkok werden wir schon erwartet und vom Bodenpersonal durch den Flughafen gescheucht. Ich kam kaum hinterher. Angekommen an unserem Gate dauert es dann aber doch noch ein wenig. Umsonst gehetzt.
Unsere Plätze waren die gleichen, wie beim Hinflug. Viel Beinfreiheit und Ruhe. Das Entertainment hat sich nicht geändert und schlafen konnte ich auch nicht wirklich. Aber auch der Flug ging rum.
In Frankfurt haben wir uns dann von den Kindern und einem weiteren Paar verabschiedet, mit dem wir die ganze Reise verbracht hatten. Selten hatten wir so nette Gesellschaft.
Bis zum Abflug nach Bremen war noch ein wenig Zeit und die haben wir uns in der Senatorlounge bei einem schönen Bier und Schwarzbrot verbracht.
Pünktlich um kurz nach zehn waren wir wieder in Bremen und eine halbe Stunde später wieder zuhause. Und dann war ich auch schon im Bett. Herrlich. Endlich wieder ein angenehm weiches Bett und ruckzuck war ich eingeschlafen.
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Der letzte geplante Halt ist am Wat Teepangkorn Der liegt auf dem Berg Khao Pom, der mit 635 Metern der höchste Punkt von Koh Samui ist. Neben der großen goldenen Buddha-Statue hat man von hier auch eine spektakuläre Aussicht auf die Insel.
Wo Touristen auftauchen können gibt es natürlcih auch etwas zu kaufen
Hier erhalten wir auch noch einen Einblick die Kautschukgewinnung und sehen eine riesige Spinne, wahrscheinlich eine Seidenspinne und absolut harmlos.
Mit dem Jeep geht es zurück zum Resort. Kurz vorm Ziel rumpelt der Wage und wir fahren links ran. Reifenpanne. Bis ein Ersatzwagen kommt, schauen wir uns den dortigen Strand an. Auch ganz schön.
Das Abendessen heute gibt es in Buffetform. Tom Kah Gai ist auch am Start.
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17.02.2019 Jeep, Jeep
Heute geht es mit Jeep über die Insel. Unser erster Halt ist am südlichen Ende des Lamai Beach Koh Samui. Hier befinden sich die wohl ausgefallensten Felsformationen, die von der Natur in Thailand erschaffen wurden: Die Großvater- und Großmutterfelsen Hin Ta Hin Yai. Die natürlich entstandenen Felsen haben auf Koh Samui eine hohe Bekanntheit gewonnen, da sie in ihrer Form an menschliche Genitalien erinnern. An diversen Verkaufsständen werden Eiscreme und sonstige Süßigkeiten aus Kokosnuss angeboten.
Weiter geht es zu den Na Mueang 2 Wasserfällen zum Klettern, Baden oder einfach nur die Aussicht genießen.
Wir halten an der buddhistische Tempelanlage Wat Khunaram mit dem mumifiziertem Körper des buddhistischen Mönches Loung Pordaeng, der 1973 im Alter von 79 Jahren während einer Meditation gestorben ist. Er sagte zu seinen Lebzeiten seinen Todestag genau vorher und prophezeite dazu, dass sein Leichnam niemals verwesen würde.
Das Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant oben in den Hügeln mit schöner Aussicht ein, bevor es offroad weitergeht. Wer mag, kann oben über dem Führerhaus Platz nehmen.
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Wir halten noch an einem verwunschenem Skulpturengarten
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16.02.2019 Ausflug mit dem Longtailboot
Wir werden mit einem ziemlich spacigen Van abgeholt, holen noch jemanden in einem anderen Hotel ab und schon sind wir da.
Eine Stunde brettern wir mit dem Boot über das Meer und genießen die Aussicht. Wir werden ein wenig nass, aber die Stimmung ist super.
Irgendwann finden wir ein ruhige Bucht und können eine ganze Weile schnorcheln. Leider ist die See aufgewühlt und die Sicht nicht so dolle. Mir macht es trotzdem Spaß.
Weiter geht es zur Koh Madsum, einer kleine Inseln mit Bar und freilaufenden Schweinen.
Auf dem Rückweg haben wir mehr Gegenwind und wer vorne Sicht kriegt jetzt eine ausgiebige Dusche. Wir sind vorbereitet und alles ist gut geschützt verstaut.
Nach dem Anlegen gibt es noch ein Büffett für uns. Das war ganz okay, aber eher Massenabfertigung.
Zurück im Resort haben wir uns dann am Pool erholt und die Sonne genossen.
Beim Abendessen konnte ich an der Tom Kah Gai nicht vorbei. Aber die Nachspeise fällt heute aus.
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15.02.2019 Maenam Beach
Nachdem Frühstück treffen wir Natalie. Sie ist auf Koh Samui für uns zuständig und stellt uns diverse Ausflüge vor, die sie für uns buchen würde. Zu acht entscheiden uns für einen Ausflug am nächsten Tag. Es geht mit dem Longtailboot zum Schnorcheln. Die Migräne ist immer noch nicht weg, die beiden buchen erst mal keinen Ausflug. Für den zweiten Tag buchen wir zu viert eine Tour mit dem Jeep über die Insel.
Hier gibt es übrigens endlich mal wieder Vögel und die machen reichlich Geräusche. Der Koel klingt immer so aufgeregt.
Der Bülbül war da eher unauffällig
Auch interessant der Kupferschmied, der hört sich eher nach einer lahmen alarmanlage an.
Danach machen wir uns auf, Maenam Beach zu erkunden und den ein oder anderen Geocache zu machen. Der Tempel Wat Na Phra Lan und ein chinesischer Tempel liegen auf dem Weg.
Nach einer Pause neben dem Zentrum Hanseatischen Meditationszentrum, legen wir den Rückweg am Strand zurück, danach bin ich fertig und die Füße tun weh. Aber schön war es trotzdem.
unterwegs noch ein kleiner Absteher zum chinesischen Tempel
Beim Abendessen stellt sich heraus, dass die Migräne eine beginnende Lungenentzündung war. Die arme Patientin ist jetzt in einer Klinik unter Palmen und wird gut versorgt.
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14.02.2019 Tschüss Kambodscha
Um sieben geht der Transfer zum Flughafen von Siem Reap. Zehn von uns fliegen noch nach Koh Samui, die anderen 28 schon nach Hause. In Bangkok trennen sich unsere Wege. Nach drei gemeinsamen Wochen mit dem ein oder anderen, fiel mir der Abschied schon schwer. Wir waren eine echt tolle Truppe.
Der Flug nach Bangkok hat eine Stunde Verspätung und wir müssen uns ganz schön beeilen um den Anschlussflug nach Koh Samui zu erreichen. Wir haben es geschafft, unser Gepäck leider nicht. Das wird später dann direkt ins Hotel gebracht.
Am Flughafen von Koh Samui werden wir von einem Kleinbus abgeholt und zum Paradise Beach Resort Samui gefahren. Die Anlange liegt an Maenam Beach direkt am Strand. Der Ort ist eigentlich nur eine langgezogene Straße mit einigen Restaurants, Kneipen und kleinen Supermärkten. Bei uns sind die Mahlzeiten schon inkludiert und auch so lecker, dass wir abends nicht das Bedürfnis haben, raus zu gehen.
Unser Appartement ist ebenerdig mit Ausgang zum Pool. Auf der überdachten Terrasse stehen ein zwei Sessel, ein Tisch und eine Bank mit Bettausmassen. Das eigentliche Zimmer ist sehr geräumig, ebenso das sehr schöne Bad. Leider ist das Bett schon wieder hart. Aber so langsam komme ich damit zurecht.
Auf dem Gelände gibt es zwei Pools, einen Schneider und einen Massagesalon. Restaurant und Bar liegen direkt am Strand bzw. oberhalb des Strandes.
Wer seinen Koffer gut gepackt hatte, konnte jetzt auch ein herrliches Bad im Meer nehmen. Sonst halt nur die Füße in den Sand stecken.
Beim Abendessen können wir aus einer reduzierten Karte je eine Vorspeise, Hauptgericht und Dessert auswählen. Es gibt sowohl asiatische als auch westlich orientierte Küche. Die asiatischen Gerichte sind mit kleinen Chilischoten gekennzeichnet, wenn sie schärfer sind.
Ich bin vorsichtig und nehme eine Tom Kah Gai (Suppe mit Kokosmilch und Galgant) mit Huhn vorweg, als Hauptgericht ein Reisgericht mit Ananas, serviert in einer solchen, und zum Abschluss zwei Kugeln Eis. Das war am Ende tatsächlich ein wenig zuviel. Morgen beschränke ich mich. Geschmacklich ist es anders als in Kambodscha und Vietnam und auch total lecker. Die Tom Kah Gai habe ich zuhause auch schon ein paar Mal gekocht, aber es ist noch Luft nach oben.
Wir essen zu neunt, weil eine Mitreisende wegen Migräne schon im Bett liegt. Auch hier ist das Personal wieder sehr gut und manch einer zu Scherzen aufgelegt.
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Am Nachmittag haben wir Artisans Angkor besucht. Das ist ein kambodschanisches soziales Unternehmen, das jungen Menschen in ländlichen Gebieten Arbeitsmöglichkeiten bietet, und dabei gleichzeitig dem traditionellen Handwerk der Khmer neues Leben einhaucht (Stein- und Holzschnitzerei, Figuren- und Seidenmalerei, Lackierung, Versilberung).
Die Behörden für den Schutz und das Management von Angkor und der Region von Siem Reap (auch „APSARA Authority“ genannt) beauftragten Artisans Angkor mit der Restaurierung verschiedener historischer Stätten von Angkor unter der Aufsicht von Archäologen. Und in verschiedenen Hotels findet sich auch das eine oder andere kunstvolle Relief.
Im Showroom gibt es allerlei zu sehen und natürlich auch zu kaufen. Größere Dinge werden auch gerne nach Hause geliefert. Ich war tapfer und ärgere mich heute noch.
Gegenüber ist der Old Market und haben eine Stunde Zeit, bevor der Bus zum Hotel zurückfahrt. Wir wollen uns die Füße bzw. die Hornhaut abnagen lassen. Ein großer Spaß. Der erste Moment, wenn sich die Fische auf die Füße stürzen, ist schon gewöhnungsbedürftig, aber dann ist es ganz entspannend. Mein Mann behauptet, wir seien ganz schön albern gewesen. Der Spaß kostet drei USD pro Person. Wir sind eine halbe Stunde geblieben, hätten aber noch länger gekonnt.
Da wir das Abendessen im Green Mango Restaurant einnehmen werden, dass in der Nähe des Old Markets ist, bleibe ich mit meiner Tochter und ihrem Mann gleich da. Ich wollte noch ein schönes TShirt, Kaffee und weiteren Kampotpfeffer in weiß und rot kaufen. In der Bar Temple gönnen wir uns noch ein leckeres Bier vom Fass. Ein Tempel pro Tag musste sein.
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13.02.2019 Siem Reap
den heutigen Morgen haben wir für uns. Zu viert machen wir uns auf, um ein wenig zu geocachen. Wir sind erfolgreich und gönnen uns einen leckeren Kaffee in einem Lokal in der Nähe des Hardrock Cafes.
Vom ersten Stock hat man einen schönen Blick auf den Verkehr. Zurück nehmen wir ein Tuktuk.
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Heute fahren wir schon um sechs zum Abendessen. Wir besuchen den Phare Circus mit einheimischen jungen Künstlern. Vorher essen wir im angeschlossenen Restaurant.
1994 wurde der Zirkus mit einer Vision von neun jungen Kambodschanern, die nach dem Fall der Roten Khmer aus einem Flüchtlingscamp in ihre Heimat zurückkehrten, gegründet. Während ihres Aufenthaltes im Camp fanden sie heraus, dass Kunst ihnen dabei hilft, ihre seelischen Wunden zu heilen. Zurück in ihrer Heimat gründeten sie eine Akademie für Künste wie Illustration, Malen, Theater, Musik, Tanz und auch Zirkus. Heute besuchen täglich mehr als 1.200 Schüler die einzigartige Kunstakademie. Im Gegensatz zu vielen anderen Schulen in Kambodscha sind bei Phare Ponleu Selpak alle Programme und Kurse kostenfrei zugänglich. Die Vorstellung ist wirklich sehenswert und wohl auch immer gut besucht.
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Am Nachmittag geht es zum Panoramamuseum. Im Nachhinein wäre es als Einstieg sinnvoll gewesen, denn aufgrund von Modellen, Fotos und Lageplänen kann man sich erst einmal orientieren. Infos über 55 Tempel und 27 Khmer-Könige können über Touch Sreen abgerufen werden. Ein 20-minütigee Film versucht den Bau der Tempel zu verdeutlich und dann noch das das 360-Grad-Panoramagemälde, geschaffen von nordkoreanischen Künstlern. Auf 123 Rundmetern sind der Bau von Tempeln, die Landwirtschaft, Feste und Kriege in einem eindrucksvollen 3D Ansicht dargestellt. Das Ganze ist noch mit dem passenden Ton untermalt. Für mich eine sehr eindrucksvolle Ausstellung.
Auf dem Rückweg zum Hotel, halten wir noch an einem Markt. Am ersten Stand wird allerlei Frittiertes angeboten: Mehlwürmer, Skorpione, Große Spinnen, Grillen, Kakerlaken und kleine Frösche. Unser Guide kauft eine Auswahl, rät aber uns vom Verzehr ab, weil das Öl schon schwarz war und unseren Mägen wohl eher nicht bekommen würde. Also keine Mutprobe ;-). Dann kaufe ich doch lieber Pfeffer. Für 1,5 USD gibt es hier schwarzen Kamotpfeffer. Der stand noch ganz oben auf meiner Liste.
Kampotpfeffer war früher berühmt und kein Steak au poivre wurde in Frankreich ohne diesen Pfeffer zubereitet. Das war allerdings bevor der Vietnamkrieg auf Kambodscha übergriff und später die Roten Khmer die Macht übernahmen. Durch Krieg und Bürgerkrieg ging auch die Tradition des Pfefferanbaus in Kampot fast verloren. Seit ein paar Jahren geht es ab wieder bergauf mit dem Anbau.
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12.02.2019 Heute Banteay Srei - der Frauentempel
... ist eine hinduistische Tempelruine etwas außerhalb von Siem Reap. Auf Grund seiner Ornamentik gilt er als einer der kunstvollsten Tempel. Er wurde 967 von dem bedeutenden Gelehrten und Würdenträger namens Yajnavaraha gegründet und aus seltenem roten Sandstein gebaut und ist ein Privattempel.
Der Guide der anderen Gruppe wußte zu berichten, dass sich noch Anfang dieses Jahrtausends hier letzte Rote Khmer versteckt hielten. Kein Guide hat damals Touren hierher im Programm. Im Jahre 2002 wurde eine Gruppe vor dem Besuch eindringlich gewarnt und ihr eigentlicher Guide hat sich geweigert, sie zu begleiten. Das Ganze hat er sich schriftlich geben lassen. Sie fanden einen anderen Guide und auch Wachmänner für ihre Sicherheit. Das Ganze ist am Ende nicht gut ausgegangen, nur eine Frau soll den Überfall schwerverletzt überlebt haben.
Am Ende des Rundgangs spielt eine Band noch traditionelle Khmermusik. Die Musiker sind Landminenopfer und unterschiedlich versehrt. Wer mag, kann eine CD erwerben oder etwas spenden.
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Nachmittags geht es zum Ta Prohm, in weiten Teilen der Welt besser bekannt als Tomb Raider Tempel. Hier sind die Hauptdarsteller die Würgefeigen, die den Tempel fest im Griff haben. Eine echt tolle Anlage. Erbaut wurde er fast zur gleichen Zeit wie der Bayon und die meterhohen Köpfe aus Stein sind auch hier zu finden.
Am Abend fahren wir wieder mit Bus zum Essen. Heute im Square 24. Lecker wie immer. Zum Abschluss des Tages gönnen wir uns noch einen Cocktail in der Poolbar unseres Hotels.
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Weiter geht es zum Baphuon, ein Mitte des 11. Jahrhunderts zu Ehren des Hindu-Gottes Shiva erbauter monumentaler Tempelberg. Der 172 m lange Steg, der zum Pavillon und weiter zum Tempelberg führt, besteht aus großen Sandsteinplatten auf dreireihig angeordneten runden Sandsteinsäulen.
Und schon wieder Mittagessen und im Pool abhängen
Der Reis wie immer hübsch verpackt.