Danach geht’s ins Terminal. Bis zum offiziellen Termin zum Einchecken ist noch viel Zeit, aber drinnen ist es warm und trocken. Der Andrang hält in Grenzen und die üblichen Sicherheitskontrollen gehen schnell. Danach werden wir von mehr oder wenigen freundlichen Damen in Empfang genommen, die uns in den Wartebereich geleiten und die Menschen nach einem unbekannten System auf die Stuhlreihen verteilen. Bis 13:00 sind alle Check-In Schalter von TUI-Mitarbeiterinnen besetzt und dann werden die einzelnen Reihen herangebeten.
Erst Online-Check-Inn, dann wir und die anderen. Das klappt wunderbar, keiner drängelt, so gefällt mir das. Um halb zwei sind wir dann auch schon an Bord und vertreiben uns die Zeit bis zur Kabinenfreigabe um 15:00 in der TUI Bar auf Deck 4. Die gefällt mir schon mal von der Ausstattung her. Unsere Außenkabine liegt im Keller auf Deck 3 in der Nähe des vorderen Aufzugs. Ich gehe zwischendrin schon mal schauen und siehe da, die Bordkarten sind schon im „Briefkasten“, die Kabine ist also schon fertig. Da ziehen wir doch gleich mal ein.
Im Vorfeld hatten wir überlegt, noch einmal nach New York reinzufahren. Aber es regnet und der Weg dahin ist ganz schön weit, umständlich und mit Kosten verbunden. Das lassen wir dann doch besser sein, wir haben schon einiges gesehen, ich eine fette Blase am Fuß und morgen ist auch noch ein Tag.
Die Zeit nutzen wir, um die neun Mein Schiff 1 ein wenig kennen zu lernen. Und was wir sehen, gefällt uns sehr. Mit der 4 bin ich vor ein paar Jahren nicht so schnell warm geworden. Zum Allergikertreffen gehe ich auch schon heute und werde meine Wünsche fürs Abendessen auch gleich los.
Bis zum Abendessen vertreiben wir uns die Zeit im Ruhepol, Kofferauspacken, Buch aus der Bibliothek aussuchen und chillen. Zum Abendessen gehen wir ins Atlantik, es gibt Rinderfilet und schmeckt vorzüglich. Nach einem Gin Tonic in der TUI Bar geht’s ins Bett. Das mit dem Toppervorabbestellen hat super geklappt und ich schlafe wunderbar.