Beiträge von keseburg

    meer(er)leben auf Jersey hat das Tendern geklappt, Mitte der zweiten Seite habe ich was dazu geschrieben.

    Bremerin ich habe auch überlegt, ob es mit dem Durchschnittsalter zusammen ging. Und bevor jemand aufgrund seiner Beweglichkeit ausgeschlossen wird, gibt's es halt keinen Tender für alle. Aber alles reine Spekulation.

    Muesi die Anzahl der Häfen mit auf Reede ist schon vor der Buchung aus den Angaben zum Reiseverlauf zu erkennen, AR stand bei sehr vielen Häfen dieser Reise.

    Tanfrei ich hoffe auf beste Bedingungen für euch und natürlich einen Bericht. Freunde von uns sind auch dabei, aber womöglich nicht so mitteilfreudig. Zu Plantours gibt's noch zu wenig hier im Forum.

    Mein Fazit

    Das war, trotz der entfallenen Häfen, ein schöner entspannte Kreuzfahrt.

    Das Essen war gut, der Service immer freundlich. Die Ausflüge seitens des Schiffes waren sehr gut organisiert und haben uns sehr gut gefallen.

    Gefrühstückt haben wir oben im Palmengarten bzw. draußen auf dem Sonnendeck. Die Brötchen waren genau nach meinem Geschmack, nicht zu groß und eher kompakt. Ich glaube, es gab vier Sorten, für mich völlig ausreichend. Eine kleine Auswahl Brot gab's natürlich auch. Omelette und Spiegelei wurde frisch auf Wunsch zubereitet. Verschiedene Sorten Wurst, Käse, Marmelade, Obst und Cerealien stehen bereit. Dazu Saft, Wasser, Sekt und Kaffee bzw Tee. Gestört hat mich höchstens, dass es Frühstück grundsätzlich nur bis 9:30 gab. Kaffee gab es auch danach noch sowie eine kleine Auswahl mit Mini-Croissant u.ä.

    Das Mittagessen fiel fast immer für uns aus, es sei denn wir hatten das Frühstück verpasst. Die Auswahl an Buffet hat uns jedes Mal überzeugt.

    Um 16:00 wurde täglich das Kuchenbufett für 45 Minuten geöffnet, auch hier eine ansprechende Auswahl an Sahneschnitten, Keksen, Rührkuchen und pikanten Happen.

    Zum Abendessen waren wir grundsätzlich an unserem Platz im Bedienrestaurant und haben es uns bei einem Fünf-Gänge-Menü gut gehen lassen. Es war überwiegend lecker mit Luft nach oben. Start war hier täglich ab 19:00 mit der Bitte bis 19:30 zu erscheinen, um alle Gänge in Ruhe genießen zu können. Zeitgleich beginnt auch das Essen am Buffet im Palmengarten. Schluss ist dort um 20:45.

    Zum Entertainment kann ich nichts sagen, da es ohne stattfand. Sogar die Crew Show haben wir wegen Fußball verpasst. Fast alle Spiele der EM wurden an Bord übertragen. Die Deutschlandspiele in der großen Lounge.

    Das Platzangebot auf dem Sonnendeck war gut. Im Palmengarten und im Hauptrestaurant war es für meinen Geschmack zu eng bestuhlt. Die Weinstube hingegen ist frisch renoviert und wirkt viel luftiger.

    Den kleinen Pool habe ich nicht ausprobiert, der liegt eher ungünstig direkt beim Palmengarten. Eine Sauna gibt's auch, haben wir aber nicht genutzt.

    Würden wir noch einmal mit der MS Hamburg fahren? Das kommt darauf an. Bei Seegang schaukelt es ganz schön und mein Mann war froh, genug Vomex eingepackt zu haben. 1,5 m hohe Wellen sind beim Tendern für dieses Schiff schon ein Hindernis, das werde ich auch im Hinterkopf behalten.

    Vielen Dank für's mitreisen, kommentieren und liken.

    Am letzten Seetag hatten wir noch einmal Sonne satt. Abends wurde gepackt und die Koffer vor die Tür gestellt.

    Bis 08:00 steht uns die Kabine zur Verfügung, da mussten wir also mal früh raus. Als wir um sieben unser Handgepäck in der Lounge abgestellt haben, hatten wir auch schon wieder am Cruise Center Baakenhöft festgemacht.

    Wir konnten ein letztes Mal schön draußen frühstücken und beim Verladen der Koffer zusehen. Nachdem der letzte Koffer im Terminal war, begann die Ausschiffung nach Farben bzw Deck. Da sind allerdings schon einige so ungeduldig gewesen und haben das Treppenhaus vor ihrer Zeit verstopft. Um halb zehn war unsere Gruppe gelb dran. Da ging dann alles sehr zügig. Koffer holen, kleiner Marsch zur U-Bahn, umsteigen in den Metronom und schon waren wir in Bremen.

    Antwerpen

    2021 war ich hier schon einmal im Rahmen einer Flußkreuzfahrt. Allerdings nur sehr kurz und das Wetter war auch nicht fein. Heute scheint die Sonne und es ist auch schön warm.

    Wir liegen direkt an der Burg Steen. Da geht's gleich mal rauf für einen schönen Rundumblick.

    Weiter geht's Richtung Bahnhof. Da habe ich ein paar schöne Bilder gesehen und letztes Mal sind wir nicht so weit gekommen. Auf den Weg liegt einiges sehenwertes

    Auch die Mall im Stadsfeestzaal, leider ist am Sonntag geschlossen.

    Der Bahnhof ist wunderschön und erinnert an Grand Central Station

    Nebenan ist gleich der Zoo, für den wir leider keine Zeit haben

    Dieses Gebäude wird hoffentlich renoviert

    Zurück zum Schiff wollen wir noch auf ein Bier einkehren. Da es kein Heineken sein soll, wird's schwierig. Aber dann stossen wir am Groenplaats zufällig auf das diesjährige Bier Passie Weekend. 13€ für ein Probierglas, drei Token für je ein kleines Bier (0,15l) zahlen wir für jeden von uns und dann suchen wir uns was leckeres aus.

    Nach dem Gelage ist mir noch nach Bitterballen. Die hatte ich bei unserem letzten Besuch schon probiert und die passen super zum Bier.

    Gestärkt machen wir uns zu unserem letzten Programmpunkt auf, den Sint-Anna-Tunnel unter der Schelde. Da liegt einer tiefsten Caches der Welt.

    Der Tunnel wurde in den 1930ern erbaut und ist denkmalgeschützt. Die alten Rolltreppen und der Aufzug sind absolut sehenswert. Genutzt wird er viel, denn in Antwerpen gibt's keine Brücken über die Schelde.

    Cherbourg

    Wir schlafen aus, sind mal wieder zu spät fürs Frühstück, aber immerhin schon an der Pier.

    Bei einem Kaffee könnte ich meinen Mann davon überzeugen überhaupt von Bord zu gehen. Gegen elf machen wir uns auch den Weg. Den kostenlose Shuttle können wir auf Anhieb nicht entdecken, also geht's zu Fuß los. Ist aber auch nicht weit. Auf den ersten 500m warten schon zwei Caches.

    Cherbourg ist aus den ersten Blick keine schöne Stadt wie z.B. St Malo und in der Innenstadt wird reichlich gebaut. Da wir noch kein Frühstück hatten suchen wir eine Bäckerei,ein Eclair wäre jetzt fein. Die finden wir auch bald. Am Hafen gibt's noch eine freie Bank in der Sonne, herrlich.

    Auf den Rückweg machen wir noch einen Abstecher zu einer Mall mit Supermarkt für ein lokales Bier zum Mitnehmen. Das kommt für später in den kleinen Kühlschrank auf der Kabine. Ein paar Souvenirs gab's in der mal auch noch.

    Eigentlich hatte ich mir noch gerne die Halle Grand Depart angesehen, durch die wir bei unserer letzten Anlandung hier durchgegangen sind, aber heute kommt man da nur durchs Museum hin. Die Titanic hatte vier Tage vor ihrem Untergang hier abgelegt und 100 Jahre später wurde ihr eine Ausstellung gewidmet.

    Der Nachmittag war mit chillen, lesen und stricken auf dem Pooldeck schnell vorbei.

    Immer noch St. Malo

    Am späten Nachmittag informierte Olga über die Wettervorhersage für den nächsten Tag. Geplant war die Weiterfahrt nach Alderney, aber Wellen von 1,5 m Höhe würden ein sicheres Tendern wieder einmal unmöglich machen. Die arme Olga, mittags hatte sie gerade wieder mit einem Paar diskutieren müssen, das die Tour doch extra wegen der Kanalinseln gebucht hatte. Irreführung, Unfähigkeit etc.

    Um keinen zusätzlichen Seetag auf dem Weg nach Hamburg zu haben, haben sie stattdessen einen Aufenthalt in Cherbourg organisiert. Den Hafen kennen wir schon ein bisschen, damals ging's für uns nach Bayeux. Morgen könnten wir uns dann vielleicht das Museum Citè de la Mer direkt an der Pier anschauen und ein bisschen bummeln. Klingt nach einem guten Plan.

    Auf Empfehlung unserer Tischnachbarn haben wir uns heute Mario Reimer in der Lounge angesehen. Der ist Bauchredner und hatte am zweiten Tag der Reise eine super Performance hingelegt, schwärmten die beiden. Tja, wir hatten besser einen Bummel durchs abendliche St Malo gemacht. Das war nichts. Auch die Tischnachbarn waren enttäuscht, hatte er wohl sein ganzes Pulver in seiner ersten Vorstellung verschossen.

    Zurück auf der Kabine lag das Tagesprogramm für den morgigen Tag bereit. Wir legen gegen 10:00 an und weiter geht's um 14:00. Das wird dann wohl nichts mit dem Museum.

    Jersey

    Wir liegen vor Jersey und können von Bord. Wir haben Glück und im zweiten Tender ist noch Platz für uns zwei. Neil wartet schon auf uns und es geht sofort los. Wir haben doch keine Zeit ... Um 16:30 geht der letzte Tender.

    Neil ist vor einiger Zeit nach einem bewegten Leben auf Jersey hängengeblieben. Auf einen Mann kommen acht Frauen hieß es mal und das sind doch gute Aussichten, zumindest für Junggesellen. Jetzt ist er im Ruhestand und hat sich dem Naturschutz und der Vogelkunde verschrieben.

    Wir fahren zuerst nach Petit Plémont, denn dort gibt es kleine Kolonie Puffins. Die Sicht aufs Meer ist atemberaubend und es lassen sich immerhin Eissturmvögel, diverse Möwen, Tordalke und eine Rohrweihe sehen

    Puffins sehen wir immerhin als tolle Skulptur.

    Weiter geht es an der Küste lang zu einer Stelle, an der früher die Pferdewagen das Seegras an Land gezogen haben. Damit wurden die Felder gedüngt.

    Dann folgen noch ein Abstecher zum Leuchtturm, zwei Vogelbeobachtungshütten und auch noch ein Orchideenpfad mit ganz viel Knabenkraut :love:

    Stieglitz

    Rohrweihe oder Marsh Harriet

    Schwarze Schwäne

    Ein sehr gelungener Ausflug. Neil hat zwischendurch schon einiges organisiert, damit seine Frau versorgt ist und so hatten wir am Ende bis 15:00 Zeit mit ihm verbracht. Das war eine toller Ausflug mit ganz viel Natur.

    Eigentlich wollten wir noch ein lokales Bier trinken, aber wir mussten uns erst einmal orientieren, wo der Tender zurück ablegt. In der Nähe des Tenders haben wir einen Imbiss entdeckt, der leider kein Bier, dafür aber leckere Fish and Chips, sowie Softeis aus Jerseymilch im Angebot hatte.

    Das letzte Tenderboot sollte dann unseres sein. Das Anlegen an der Pier klappte aber nicht wirklich, es sah eher so aus, als würde es steuerlos dahintreiben. Da war eine Maschine ausgefallen und es kehrte ohne Passagiere zurück zum Schiff. Ein Ersatz musste kommen und uns sowie die anderen Ausflügler abholen. Das war dann auch ganz schön voll.

    Als wir wieder an Bord sind checke ich an der Rezeption die aktuellen Zeiten für den nächsten Jahr auf Jersey. Da haben wir eine private Tour mit Neil von birdingtoursjersey verabredet und wollen uns heute noch bei ihm wegen der aktuellen Zeiten melden. 08:00 bis 18:00 ist die Auskunft.

    Abends sieht es dann doch anders aus. Da wir wegen der Tide nicht vor 06:00 aus den Hafen kommen, werden wir erst gegen 09:30 vor Jersey sein und wenn alles klappt, können die ersten gegen zehn von Bord. Und das werden die Gäste mit Ausflug vom Schiff sein. Da gingen also noch ein paar Mails hin und her. Das Ende unserer Verabredung war schon für 14:00 festgelegt, da musste Neil seine Frau aus dem Krankenhaus abholen. Die durfte nach erfolgreicher Hüft-OP wieder nach Hause. Das sah nach einem sehr kurzen Ausflug aus :( mal sehen, was geht morgen.

    Ausflug nach Dinan

    Vor den Ausflug wollte ich mich schon aufregen: alle an Bord um vier Uhr! Es ist gerade mal eins, bis wir in Dinan sind dauert es etwas und für ein Jahr Stunde Fahrt ich da nicht hin. Okay, die gute Olga meinte natürlich 04:00 in der früh. Also schnell wieder beruhigen und auf einen schönen Ausflug freuen.

    Unsere Reiseleiterin ist Petra, ehemals aus dem Hannöverschen. Und sie weiß sehr gut zu berichten. Zum Beispiel auch über diesen, Bertrand du Geusclin, zu Lebzeiten ein eher nicht so hübscher aber sehr erfolgreicher Rittersmann. Er ist der einzige mit vier Grabstätten und warum, weiß auch Wikipedia.

    Bis zur Basilika Saint-Sauveur bleiben wir bei der Gruppe.

    Mir reicht ein intensiver Blick in die Kirche, der Rest der Gruppe folgt Petra durch die schöne Kirche, wir melden uns daher ab und gehen schon mal weiter.

    Mein Mann kraxelt auf den Uhrenturm, ich schaue mich unten um und bewundere die schönen und alten Fachwerkhäuser.

    Beim Treffpunkt sind wir schon so früh, das die Zeit für ein lokales Bier und Crepe Suzette reicht.

    St. Malo

    Wir haben es in den Hafen geschafft. Und wie liegen direkt in der Stadt.

    Unser Ausflug nach Dinan startet erst am Nachmittag und wir machen vormittags einen Rundgang mit diversen Stopps zum Cachen auf der Stadtmauer

    Das Wasser geht noch zurück, da steht einem Besuch der kleinen Insel Grand Bè nichts im Wege. Dafür ist das Grab des Schriftstellers Chateaubriand. Der hatte sich seine letzte Ruhestätte schon vor seinem Tod genau an der Stelle ausgesucht. Anfangs wurde es ihm nicht erlaubt, aber mit der Unterstützung vieler Freunde bekam er dich die Genehmigung für eine Grabstelle, an der er dem Lärm lauschen könne, der seinen ersten Schlaf erschütterte.


    Dann ging es weiter durch die schönen Gassen und zum La Java Café, das ich mir wegen der etwas eigenen Innenausstattung ansehen wollte.

    Der Kaffee schmeckt auch sehr lecker. In dem Café ist übrigens nicht jeder erwünscht, Arschlöcher müssen draußen bleiben. Glück gehabt.

    Gebäck dazu hatten sie nicht, darum suchen wir uns später noch ein paar Spezialitäten zum Teilen bei Kouign Amann de Saint- Malo: Far Breton mit Apfel und Kouign Amann, auch mit Apfel. Sehr, sehr lecker

    Guernsey

    Auch hier liegen wir wieder auf Reede. Die ersten Durchsagen sind nicht vielversprechend und am Ende wird es heute nichts mit dem Landgang und den tropischen Gärten. Wind und Wellen lassen kein sicheres Tendern zu. Das ist besonders bitter, weil es auf der Azamara gut funktioniert. Die Kreuzfahrtdirektorin erklärt tapfer, warum es so ist, wird aber im Laufe der Reise noch öfter deswegen angegangen.

    Das Schiff ist halt älter und verfügt nicht, wie moderne Schiffe, über Bug- und/oder Heckstrahlruder um die Position zu halten. Die Azamara hingegen schon und konnte ihren Tenderboot ein schönen Windschatten bieten.

    Schade für die, die noch Bankgeschäft tätigen wollten.

    Als kleine Entschädigung ging ein Cocktail aufs Haus. Schmeckte irgendwie nach bunt

    Wider Erwarten ging es aber nicht gleich weiter mit der Fahrt. Wegen der auch für St. Malo erwarteten Wetterlage wäre auch dort sicheres Tendern nicht möglich. Also wurde bei den örtlichen Behörden nach einem Liegeplatz im Hafen nachgefragt. Dazu muss die 22 m breite MS Hamburg durch eine 24 m breite Schleuse. Bei Wind auch nicht so einfach. Die Antwort wurde für den Abend angekündigt.

    Da es bis St. Malo nur ein Katzensprung ist, haben wir die Zeit bis zum Abend quasi auf der Stelle verbracht. So fühlen sich 2 Knoten Geschwindigkeit eben an. Irgendwann kam die Freigabe und ganz früh morgens sollte dann geschleust werden. Das haben wir allerdings verschlafen

    Isles of Scilly - St Mary's

    Unsere östlichste Destination auf dieser Reise. Wir liegen mit drei anderen Schiffen auf Reede und das Schiff ist auch schon fürs Tendern freigegeben. Hier müssen die örtlichen Boote genutzt werden. Die sind nicht geschlossen und es kann ein bisschen nass werden.

    Einen Ausflug haben wir nicht gebucht, wir schauen, was wir machen, wenn wir drüben sind.

    Das Einsteigen ins Tenderboot ist nicht ohne. Auf der Seite von der MS Hamburg geht es ein paar Stufen runter, die Besatzung packt an und dann hoch über einen Absatz runter ins Boot.

    Eine Viertel Stunde warten wir an der Pier und haben uns orientiert, wo der nächste Cache ist und schon ging's los.

    Und weil der Weg bis dahin schon so schön war, ging's einmal rund um die alte Garnison und den verschiedenen Battery aus vergangenen Kriegstagen.

    Am Ende des Rundweges ist man am Portcressa Beach. Leider gibt es im einzigen Café an der Strandpromenade keinen Cream Tea.

    Den versuchen wir in Ortskern zu finden, aber am Ende wird es nur Kaffee und Kuchen. Beides aber sehr lecker.

    Wir bummeln noch auf der Suche nach Andenken durch den Ort und werden fündig.

    Da das Tenderboot noch nicht wieder da ist, gibt's an der Pier noch ein Eis von der glücklichen Kühen von der Troytown Farm. Das wird gefühlt an jeder Ecke in kleinen Pappbechern verkauft und ist sehr lecker.

    Der Rückweg zur MS Hamburg dauert etwas länger, weil der Kapitän wegen Wellen und Wind nicht den direkten Kurs nehmen kann. Immerhin kann ich ein paar Puffins auf den Wasser ausmachen :love: Für ein Foto hat es aber nicht gereicht

    Zurück an Bord ging es gleich aufs Sonnendeck. Das Mittagessen war schon vorbei, aber bis zur Kaffeezeit stehen Wienerle und Brötchen bereit.

    Den Rest des Tages lassen wir es uns einfach gutgehen und mein Gestrick nimmt immer mehr Form an.