wo den bitte, ich finde nur den Hinweis Seite wird erneuert.
Wenn du bei Tante G nach dem Cafe suchst, kannst du ja oben auf G...-Fotos klicken.
Dort sind dann die Bilden vom Cafe, vom Kuchen und vom Eis![]()
wo den bitte, ich finde nur den Hinweis Seite wird erneuert.
Wenn du bei Tante G nach dem Cafe suchst, kannst du ja oben auf G...-Fotos klicken.
Dort sind dann die Bilden vom Cafe, vom Kuchen und vom Eis![]()
Bei den Kuchenfotos habe ich jetzt einen Ohrwurm..... Sie treffen sich täglich um viertel nach drei, am Stammtisch im Eck in der Konditorei ![]()
Bei Kaffee und Kuchen wären wir auch gerne mit 2 Personen dabei. Schifffahrt dann eher ohne Räder und ein gemeinsames Dinner auch sehr gerne.
Liebe Grüße
Sabine
Kaffee & Kuchen, Dinner & Schiffle fahren - wir sind dabei!
und dann haben wir noch mindestens 5 Tage Heide, um uns zu erholen
Wäre das dann alles am Samstag? ![]()
Mann du bist aber mutig bina.63 - ich glaube, ich hätte in die Hose... es war wieder schön mit euch in die Berge zu gehen. Auf mehr Italien freue ich mich schon.
Wenn du einmal so einen Flug erleben konntest, möchtest du (also ich) es immer wieder erleben.
Scheint aber in der Familie zu liegen, unser Jüngster ist auch schon Tandem aus dem Kleinflugzeug gesprungen ![]()
tigerdisco Takis das ist es überall wirklich selbst im Sommer leer gewesen. Deshalb wären wir auch so gerne jetzt Silvester dort gewesen![]()
Fazit zur Südtirolwoche mit Freunden:
Hotelauswahl: Dazu brauche ich wohl nicht mehr viel schreiben, ihr kennt meine und unsere Begeisterung für den Taushof und der hat uns auch in 2012 wieder absolut überzeugt.
Sehr schön fanden wir natürlich auch, dass sich unsere Freunde genau so wohl gefühlt haben.
Schenna/Meran: Für uns bietet diese Region so viele tolle Möglichkeiten. De einzelnen Unternehmungen und Wanderung haben uns alle sehr gut gefallen. Für jeden war etwas dabei das tolle Wetter hat natürlich ebenso dazu beigetragen.
Jahreszeit: Der August war eine sehr gute Reisezeit, die Sonne knallte nicht zu erbarmungslos vom Himmel. Wir konnten jeden Tag nutzen, unterwegs sein und dann noch Pool und die Anderen auch noch den Tennisplatz nutzen.
Kombination mit drei Paaren: Wir kennen uns seit der Grundschulzeit unserer Jungs, seit inzwischen 22 Jahren und haben schon viele gemeinsame Reisen und Ausflüge unternommen. Es war uns sehr schön durch die eigenen Autos unabhängig zu sein und auch die An- und Abreise separat antreten zu können.
Wir hatten ursprünglich noch 2 Anschlusstage zu einem 50zigsten Geburtstag im Raum Frankfurt. Allerdings war die Krankheitssituation im Familienrahmen nicht so stabil, so dass wir in einem Rutsch nach Hause gefahren sind.
Für mich war ein weiteres Highlight der 2. Tandem-Paragleiter-Flug und für unseren Freund wird es wohl auch nicht der Letzte gewesen sein ![]()
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Ich danke euch auch für diese Reisebegleitung und nehme euch bald wieder mit nach Italien
So genossen wir gemeinsam eine Zeit den Ausblick vom Kleinen Gipfel des Ifinger.
Diese Wanderung war auch auf dem Rückweg noch eine ziemliche Herausforderung, auf jeden Fall im ersten oberen Stück. So richtig sahen wir nämlich auch nicht mehr den eigentlich Weg, den wir zum Aufstieg genommen hatten.
Wir nahmen den 1. Abzeig an der Abbruchkante in Richtung Bergstation Meran 2000. Leider kamen wir so nicht an der Alm mit der so schönen beschriebenen Sonnenterrasse mit dem angeblichen "schönsten Blick auf Meran 2000" vorbei. Da müssen wir dann wohl nochmal hochsteigen
Allerdings hatten wir an der Bergstation auch einen tollen Blick bevor wir die Bahn nach unten nahmen und dann zum Hotel zurück fuhren.
Ich kann die Wanderung auf jeden Fall empfehlen. Den Weg den wir hochgegangen sind ist die etwas längere Variante aber die doch einfachere. Denn beim Abstieg sahen wir Wanderungen die an der Wand hingen und auf dem Teil des Klettersteiges nicht vor und nicht zurück kamen.
Es war wirklich ein, wenn auch erst anders geplanter, toller letzter gemeinsamer Tag in den Bergen. Der Tag klang mit Getränken und leckerem Essen auf der Sonnenterrasse aus. Das Wetter war uns die ganzen Tage absolut positiv gesonnen und zeigte sich von seiner besten Berg-Wetter-Seite.
Unseren Miturlaubern war schon von dem Zeigen unserer Fotos schwindelig und die Entscheidung diesen Tag getrennt verbracht zu haben, war absolut richtig. So konnten wir uns gegenseitig von den Erlebnisses des Tages beim letzten Abendessen erzählen.
Ein kurzes Fazit folgt gleich
Der letzte Tag war angebrochen und wir entschieden uns endgültig am Frühstückstisch das wir Beide nochmal wandern wollten. Ein Paar wollte nochmal nach Meran und den Tag im Hotelgarten verbringen und ein Freund schloss sich uns an. Er ist begeistert von unseren Touren, auch wenn er noch nicht so viele Wanderungen in den Bergen gemacht hat.
Wir entschieden uns auf Meran 2000 hoch zu fahren und dort auf dem großen Plateau zu wandern. Vielleicht finden wir die ein oder andere gemütliche Berghütte mit Ausblick. Mit dem Auto ging es mit Rucksack und Wanderstöcken bepackt zur Bergstation. Hier kamen wir auch wieder an der futuristischen Haltestelle vorbei an der wir vor einigen Tagen ausgestiegen waren. Jetzt gab es keinen Halt und wir fuhren in einem hoch.
In der Gondel unterhielten wir uns noch über das Aussteigen und den Satz meines Mannes, dass meine Freundin springen müsste.
Die anderen Gondelpassagiere schauten uns mit großen Augen an ![]()
Oben angekommen bot sich ein schöner Blick auf die Landschaft und runter ins Tal.
Oben angekommen sahen wir einen Weg zur Kuhleiten Alm auf 2362 Metern. Der letzte Tag sollte jetzt auch nicht mehr mit so anstrengenden Wanderungen gespickt sein. Denn am nächsten Tag hatten wir ja alle die Rückfahrt vor uns.
Der Weg ist gut ausgeschildert und verläuft eher als Höhen-Panoramaweg auf ca 1900/2000 m. Später stieg er dann auf die 2362 m an der Alm an.
Der Blick unseres Freunde nach OBEN, verhieß nichts Gutes
Ach kommt, lass uns doch noch auf den Gipfel dort oben wandern. Wir hatten seiner Frau versprochen ihn heil wieder zurück zu bringen und überlegten kurz ob es eine gute Idee war. Ihr könnt euch sicher denken wie es weitergeht.
Dann mal los auf den Ifinger mit seinen 2581 m Höhe. Wir ließen die Kuhleitner Alm hinter uns, bogen nach rechts ab und begannen mit dem Aufstieg auf den Ifinger. Der Weg war schon ziemlich steil und unwegsam durch das lose Geröll.
Der letzte Aufstieg war schon ganz schön knackig und Trittsicherheit absolute Bedingung.
Der Blick und das Gefühl waren schon absolut klasse, aber auch wenn wir mal einige riskante Wege gehen, heißt es doch Sicherheit geht vor. Denn als unser Freund dann noch vom kleinen Ifinger auf 2581 m rüber auf den großen Ifinger wollte der mit 2579 m zwar nicht wesentlich höher ist, aber durch einen Klettersteig verbunden und dieser mit Schnee bedeckt war, war für uns das Ende erreicht und wir baten ihn mit der tollen Tagesleistung zufrieden zu sein. Ich erinnerte ihn auch unser Versprechen seiner Frau gegenüber.
Abends beim leckeren Abendessen ging es unter anderem auch um die Planung des nächsten Tages. Ich hatte nochmal einen Wunsch und wollte so gerne erneut mit dem Paragleiter Tandem fliegen. Damit steckte ich unseren Freund an und wir buchten für uns jeweils einen Tandemschirm.
Beim Tennis hatten unsere Freunde Kontakt zu einer Familie mit einem 14/15 jährigen Sohn. Der Junge wollte auch so gerne einmal Tandemfliegen und überredete seine Eltern mit uns die Unternehmung machen zu dürfen. Das Wetter für den nächsten Tag war von der Vorhersage perfekt, es musste nur am morgen noch die genaue Uhrzeit abgesprochen werden. Als Startgebiet sollte die Bergstation des Hirzer dienen. Nach einem gemütlich Frühstück am nächsten Tag ging es auch schon ziemlich zügig in die Autos und zum Treffpunkt. Wir nahmen die Gondel nach oben und dort erwarteten uns 3 Gleitschirmflieger mit den großen Tandemschirmen. Diese wurden gerichtet, positioniert und ausgelegt.
Die Eltern des Jungen verabschiedeten sich von dem aufgeregten Sprößling und meinten wir sollten ihn heil wieder zurückbringen. O.k. das lag jetzt allerdings nicht in unserer Hand. Er war so begeistert und aufgeregt. Mein Tandempilot Olli und ich waren die ersten die sich auf den Weg machten. Meine Freundinnen schauten und begeistert bis ängstlich zu
Der Start war nicht ganz so galant, da wir etwas über zwei lockere Steine gestolpert sind. Dann packte uns aber die Thermik und zog den Gleitschirm mit uns im Schlepptau nach oben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit und Begeisterung. Dann kommt die Stille dort oben. Es ist herrlich
Mein 1. Flug war Mitte der 90ziger in Grindelwald von der First über den Gletscher mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. O.k. der Ausblick ist etwas spektakulärer, aber dieser Flug nicht minder schön.
Da ich als 1. gestartet war, kamen wir auch so ziemlich als 1. wieder zurück. Es war klasse anschließend die Begeisterung in den Gesichtern unseres Freundes und des jungen Mannes zu sehen. Die Eltern waren auch begeistert, dass er heil wieder auf der Erde angekommen war ![]()
Da komme ich gerade unten an. Beim 1. Flug sind wir noch laufend gelandet. Jetzt hieß es die Beine nach vorne zu nehmen und sitzend auf der Wiese aufzukommen. Auch diese Art der Landung ist geglückt. Wir waren ca 25 Minuten in der Luft ![]()
Das befreundete Paar die nur Zuschauer gewesen waren, unternahmen eine kleinere Wanderung am Hirzer. Wir fuhren mit den anderen Beiden gemeinsam zurück und wollten noch eine Runde durch Bozen drehen und uns den Ort anschauen.
Nach einer Pause in einem Eiscafe und vier großen Eisbechern machten wir uns endgültig auf den Rückweg zum Hotel. Was für ein erlebnisreicher Tag in den Bergen und noch dazu tolle Ausblicke ohne anstrengende Höhenmeter![]()
Beim anschließenden Treffen auf der Hotelterrasse und einem leckeren Aperol erzählte meine Freundin wie viel Angst sie um uns gehabt hat und dass sie lieber nicht zum Zuschauen gekommen wäre. Mein Stolperer beim Start hat dazu sicher nicht positiv beigetragen ![]()
Das Wetter war noch angenehm warm und wir konnten zur allgemeinen Entspannung noch die ein oder andere Runde im Pool drehen. Der nächste Tag war dann auch schon der letzte Urlaubstag in Schenna. Es stand noch nicht ganz fest war wir unternehmen wollten und es wurde bei Abendessen über verschiedene Möglichkeiten gesprochen.
Damit geht es dann später weiter ![]()
Sonja schau doch mal Ferienwohnung Stift Benedikt. Ich hatte heute die Mail bekommen das beide FW noch frei sind. Hatte aber inzwischen das Mara gebucht. Die Bilder auf der Seite fand ich auch sehr schön.
Allerdings geht nicht hervor ob Tiere erlaubt sind.
Liebe Grüße
Sabine
Der Wanderweg von der Bergstation auf 3200 m geht ziemlich unwegsam runter auf 2840 m zum Gasthof zur schönen Aussicht. Da war mir auch klar, dass wir auf jeden Fall weiter runter laufen werden, denn den Weg wollte ich nicht wieder hoch und zurück zur Bahnstation gehen ![]()
Oben am Gletscher war fantastisches Wetter, wir konnten im T-Shirt weiterlaufen und hatten im Hintergrund den Schnee.
Die Terrasse des Berggasthofs zur Schönen Aussicht hat ihren Namen wirklich verdient
Bei einem Bier und einer leckeren Schinkenplatte genossen wir die Pause. Wir hatten ja noch ca 800 Höhenmeter vor uns und die wurden ziemlich steil....
Links an der Seite könnt ihr den Weg erkennen
Diese zugebauten Gebäude in Kurzras selbst mag ich irgendwie gar nicht![]()
Wir kamen zurück an den Taushof und erwischten sogar einen Parkplatz auf dem Oberdeck. Kurze Zeit später kamen auch unsere Freunde zurück und wir trafen uns aus der Terrasse um uns über den Tag auszutauschen. Vor dem Abendessen drehten wir noch eine Runde durch Schenna bis zum Schloss.
Auch dieses war wieder ein wunderbarer Wandertag für uns und für die Anderen ein etwas entspannterer Tag in Meran und beim Tennis.
Der nächste Tag stand für die Paare mit getrenntem Programm auf der Agenda. Die beiden anderen Paare wollten evtl auf den Markt oder durch Meran bummeln und sich dem Tennisspielen widmen.
Für stand relativ schnell fest, dass wir nach Kurzras wollten und auf den Schnalstaler Gletscher um dort den Panoramaweg zu laufen und dann mal weiter zu sehen. Die Fahrt ins Schnalstal ist schon sehr schön. Am Talende liegt der Ort Kurzras auf gut 2000 Höhenmeter. Hier lösten wir die Bahnkarte für die Fahrt hoch zum Gletscher.
Es ist schon eine imposante Auffahrt
Und bietet sollte Ausblicke auf die Bergwelt Südtirols.
HIer sieht man den Blick auf den Panoramahöhenweg, den man hin und zurück laufen muss.
Anschließend wollten wir noch zum kleinen Gipfelkreuz und kraxelten den schmalen Pfad hoch.
Wir hatten leider direkt die Berg und Talfahrt gekauft. Uns war aber schnell klar, dass wir nicht runterfahren wollten, sondern die 1200 m runter wandern wollten. So haben wir die Talfahrt verfallen lassen und uns auf den Berg gemacht.
Und wir fahrradlosen Foris könnten ja die reine Wasservariante wählen. Vielleicht klappt es ja, dass wir die Rückfahrt nach Hitzacker auf dem gleichen Kutter machen.
Das würde uns auch sehr interessieren
wenn wir passende Räder ausleihen können, hätten wir Lust.
Evtl. dann mit ausgeliehen Rädern, da wir keine Anhängerkupplung am Wagen haben. Sonst auch gerne die nur "Ohne-Rad-Variante"
Ach wie wunderbar ist es doch sich mit neuen und so schönen Planungen zu beschäftigen ![]()
Eine Freundin der Gruppe war noch nie in den Dolomiten, somit war die Unternehmung für den nächsten Tag schnell klar. Wir fuhren mit zwei Autos rüber an den Karer See und dann nach Latemar. Von hier ging es mit dem Sessellift hoch in die Nähe der Kölner Hütte.
Von dort aus liefen wir den Höhen-Panoramaweg rüber zur Paolina Hütte
Der Wanderweg ist ca 5 km lang und wirklich sehr gut zu gehen, der Ausblick in die Region des Rosengartens ist wunderbar. Das Etappenziel die Terrasse der Paolina Hütte war dann eine Pause mit tollem Ausblick wert. Wir liefen nach einer Zeit die 5 km wieder zurück und nahmen den Sessellift "Laurin II" erneut für den Rückweg runter und zum Auto
Den Panoramaweg kann ich wirklich sehr empfehlen, er hatte nicht wirklich viele Höhenmeter nur ein leichtes Auf- und Ab. Am späten Nachmittag waren wir wieder zurück und genossen den freundlichen Service im Taushof bei dem ein oder anderen Getränk und später auch das leckere Abendessen.
Das hätte uns auch soooo gefallen, aber dort darf Abby nicht mit hin
meine Mutter würde sich auch ein WE um unsere Knutschkugel kümmern, aber die Heide lädt gerade dazu ein mit Hund zu erkunden
Ich hatte dabei auch sofort an euch gedacht, aber dann gelesen das, Haustiere nicht erlaubt sind Sonja ![]()
Wir haben vorsorglich auch gebucht . Bei uns ist es das Mara in Windisch Evern geworden. Sehr gute Bewertungen und nur 5 km von Lüneburg entfernt.
LG Susanne
Überzeugt Susanne. Wir haben auch gebucht. Das sieht ja wirklich vielversprechend aus. Danke für den Tipp.
Liebe Grüße
Sabine
Ein herzliches Willkommen vom Niederrhein ins Ruhrgebiet. Hier bekommst du viele Infos, manchmal Mitreisende, tolle Reiseberichte und viel Spaß mit uns KF-Verrückten ![]()