herzliche Grüße nach Berlin und Willkommen hier im Forum. Auch wenn du schon KF-erfahren bist, wirst du hier sicher noch viele Tipps und Infos bekommen.
Du kannst die durch viele tolle Reiseberichte wühlen und vielleicht auch mal von deinen KF und Touren berichten. Viel Spaß hier und hoffentlich bald auch wieder auf der nächsten Reise
Für den nächsten Tag hatte ich mir im Vorfeld die Wanderung am Rittner Horn ausgesucht. Wir fuhren zum ausgeschilderten Parkplatz und machten uns bei bestem Wanderwetter auf den Weg.
Der Weg wird als einer der schönsten Panoramarundweg mit Dolomitenblick beschrieben.
Es gab genügend Möglichkeiten zu verweilen und den Ausblick zu genießen
Es wurde leider ziemlich dunstig, wenn aber die Temperaturen sehr angenehm und warm blieben.
Wandermöglichkeiten gibt es wirklich genügend und für jeden Geschmack und Laune.
Vorbei an der Alpenhütte "Schöne Aussicht" natürlich nicht ohne einen Stopp zum Snack und gekühlten Getränk,
Ich habe letztens noch einen Bericht von der Hütte im Fernsehen gesehen und finde es dann doch klasse, wenn man sagen kann: schau mal wie schön, da waren wir auch schon mal.
Wenn man weiter läuft, hat man dann zurück diesen Blick auf die Hütte
Anschließend ging es zu Fuß runter nach Kurzras wo unser Auto auf dem Parkplatz wartete. Als wir unten ankamen hatten wir knapp 1300 Höhenmeter zurück gelegt. Für den ersten richtigen Urlaubstag war das schon ziemlich viel.
Wie schon versprochen waren unsere Urlaubsreisen in 2016 noch nicht zu Ende. Vom 2. - 11. September fuhren wir ins Sonnendorf Südtirols nach Terenten. Angeblich gibt es hier 2285 Sonnenstunden im Jahr. Die Terenter sagen auch, dass die Sonne in Terenten nie untergeht
Den ersten Stopp machten wir mit dem Cabrio auf dem Fernpass, das ist immer der Urlaubseinstieg und wenn das Wetter dann so prima passt heißt es Kaffeepause, Ausblick genießen und dann mit geöffnetem Dach weiter in den Süden fahren.
Wunderbarer Blick auf die Zugspitze und den See
Die restlichen Kilometer waren ziemlich schnell geschafft. Terenten liegt im Pustertal somit ist es nach dem Brenner nicht mehr so weit. Den Terenter Hof haben wir erneut mit einem Gutschein erworben. Somit war er uns, außer von Fotos und Bewertungen noch unbekannt.
Wir hatten für 8 Übernachtungen ein DZ mit Balkon und HP und waren sehr gespannt. Die Chefin begrüßte uns freundlich und es gab ein Willkommensgetränk.
Der Ausblick war nicht so schlecht, die Straße vor dem Hotel war nicht wirklich stark befahren. Das Zimmer habe ich nicht auf den Bildern, es war noch nicht renoviert und ziemlich klein. Aber o.k. wir waren hier um die Berg zu besuchen und zu erleben. Damit ging es dann auch am nächsten Tag mit einem guten Frühstück direkt los.
Das Wetter war super und wir konnten wir den Ausblick aus dem offenen Cabrio genießen.
Durch das Tal ging es vorbei an grasgrünen Wiesen und einigen Höfen.
Und natürlich auch vorbei an den Obstplantagen. Wir fuhren nach Kurzras und wollten auf den Schnalstaler Gletscher. Es ist die höchste Gondelbahn in Südtirol und befördert die Gäste in 6 Minuten um 1200 h nach oben auf über 3200 Metern Höhe.
Es war total windstill und es bot sich eine tolle Aussicht und Fernsicht.
Der Weg führte uns erst über den Panoramasteig und anschließend auf der anderen Seite runter. Es war trotz der Höhe so warm, dass wir im kurzärmligen Hemd und T-Shirt wandern konnten.
Susi66 prima! Ich wusste vorher gar nicht, dass man Magnete selbst gestalten kann
Da habe ich schon einige von gemacht. Allerdings muss ich sagen, dass die halt alle sehr flach sind und von daher in der Wirkung ziemlich "langweilig" an der großen Fläche.
Vielen Dank Claudia für die Erklärung. Dieses, wie du schreibst, Haareis, habe ich mal über eine Pflanzenapp gesucht, allerdings kam keine sinnvolle Erklärung dazu. Sieh mal, es war so ein ganzer Streifen der an dem Baum war.
Dazu habe ich dann mal einige Infos in meinem Fotobuch aufgenommen, herzlichen Dank Claudia maischo
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Justitia das habe ich gerade mal gemacht und wirklich beeindruckende Fotos im Internet gesehen. Das war mir dann doch eine kleine Erklärung im Fotobuch wert.
Die letzte Strecke ging durch den anderen Teil des schönen Parks entlang eines kleinen Wasserlaufs zurück zum Parkplatz.
Einmal mussten wir aber noch über Hindernisse steigen
Nach 11,6 km und 190 Höhenmetern hoch und 200 wieder runter erreichen wir doch etwas müde das Auto. Der Strecken durch den Matsch waren doch anstrengender wie erwartet. Was lag da näher als kurz vor der Haustür die Pommesbude unseres Vertrauens zu unterstützen und sich Essen nach Hause zu holen. So blieb unsere Küche am Sonntag sauber. Der Spießbraten schmeckte meinem Mann und mir die Currywurst natürlich mit Pommes schmeckte mir
Es war ein gelungener Sonntag und wenn ich heute dieses triste grau und den Regen da draußen durch das Fenster sehe, so weiß ich dass wir alles richtig gemacht haben. Man muss einfach die Zeit und die Gelegenheit ausnutzen
Ein Stückchen weiter hatten wir einen tollen Ausblick und eine der zwei Bänke war frei und stand genau in der Sonne.
Wir machten es uns eine Zeit mit einem Snack und Wasser aus dem Rucksack gemütlich bevor wir mit dem Blick auf Gerresheim weiter wanderten.
Nein das ist nicht Gerresheim sondern ein verlassener Hof
Jetzt verlief der Weg mitten durch eine Kleingartenanlage mit einigen netten Abwechslungen fürs Auge
Wie dieses Rad, was scheinbar in der Hecke wächst
Oder diese Vogelkolonie
Nachdem wir ein kurzes Stück an der Straße lang mussten, ging es am großen Gerresheimer Waldfriedhof vorbei am Judenfriedhof und erneut ein ganzes Stück hoch.
Inzwischen hatten wir die 10 km Marke geknackt und kamen wieder in die Nähe der Park Morp. Kurz vorher kam uns der Hügel den wir zu Anfang runtergelaufen sind wieder ins Gedächtnis. Den wollten wir jetzt auf keinen Fall hoch, denn auf der anderen Seite war das Gefälle so matschig gewesen. Wenn da jetzt noch mehr Wanderer rauf und runter gegangen waren, sahen wir uns schon auf dem Hinter runter rutschen. Ein Blick auf die App zeigte uns eine Alternative um den Hügel herum. Sie zeigte aber auch die Nähe zum Grafenberg auf der anderer Seite. Deswegen kam uns die Region so bekannt vor, die letzte Wanderung vor einigen Wochen war nicht weit entfernt und der kleine Höhenzug hatte einige Ähnlichkeiten.
Nachdem wir am Gut Papendelle und dem dazugehörigen Teich vorbei waren, liefen wir auf einem Stück das wir spontan die "Wander- und Spazier-Autobahn" nannten. Um Himmels Willen, wo kamen denn die Menschen alle her. Oma, Opa, Kind und Kegel, samt Hunden und Pferden
Hier mal ein Blick auf einen der Parkplätze. Die hatten scheinbar alle gemütlich gefrühstückt und sich dann abgesprochen Gut das uns unsere App dann wieder auf ruhigere fast schon einsame Wege führte.
Es immer noch mit 2 Grad am See gefroren und bot uns tolle Aus- und Anblicke
Die Schafe hatten ihren Wintermantel an und schienen sich nicht unwohl zu fühlen.
Weiter ging es durch einen Hohlweg, diese Treppenstufen waren an der Seite und mussten von uns nicht begangen werden.
Das war mir auch aufgefallen. Ich habe es jetzt nochmal über Picr eingefügt. Komisch beim zweiten Beitrag hat es ja auch mit dem Hochladen funktioniert
@Isuledda99 du warst zu schnell Angela, jetzt geht es
Dadurch das es so windstill war, brauchten wir noch nicht mal Handschuhe
... dafür aber Sonnenbrillen
Es war ein schöner abwechslungsreicher Weg
Wir liefen an dem Bauernhof vorbei über einen kleinen Weg, auf dem vor der großen Welle gewarnt wurde. Ob das wirklich mal überschwappt, kann ich nicht einschätzen.
Sonntag war es ein ganz ruhiger Teich, an dem sich die Enten, Gänse und der Silberreiher wohl fühlten.
Irgendjemand hatte wohl seine Kopfbedeckung vergessen
Wir hatten am letzten Wochenende gehört das es im Raum Mettmann/Hilden wohl ziemlich viel Schnee gegeben hat. Das war für mich wohl auch der Grund, dass die Wege wirklich in einem ziemlich schlechten Zustand waren und wir teils knöchelhoch im Matsch laufen mussten.
Und dazu noch über Hindernisse rüber mussten. Daher war der Weg an nicht wenigen Strecken doch ziemlich mühsam zu laufen.
Als es dann noch bergab ging saß ich fast auf dem Hintern. Zum Glück gaben mir die Stöcke halt und ich konnte mich abfangen und aufstützen.
Vorgestern war es dann wieder so weit, wir schnürten die Wanderschuhe, nahmen den Rucksack und die Stöcke und machten uns mit dem Auto auf den Weg nach Düsseldorf Gerresheim. Die Anfahrt mit 30 Minuten war erneut sehr angenehm. Das Wetter traumhaft mit knapp über 0 Grad und tiefblauem Himmel. Anhand der Wanderapp hatte ich uns eine Runde mit knapp 12 Km rausgesucht und war gespannt ob es alles wieder so gut klappt. Als Parkplatz war die Parkanlage am Haus Morp angegeben. Hier stehen allerdings sehr wenig Plätze zur Verfügung. Ich denke wenn man später kommt, wird es schwierig. Wir hatten Glück, parkten den Wagen und machten uns auf den Weg
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Es stehen aber auch günstigere Unterkünfte zur Verfügung
Der Weg den wir liefen ist auch ein Stück des Neandersteiges. Dieser ist bei Mehrtages- und Streckenwanderern wohl ziemlich beliebt. Wir wurden per App durch diesen Tunnel geführt und dann ging es direkt ziemlich hoch.
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Über ein Stück eines Pilgerweg ging es zurück zum Ausgangspunkt. Heute habe ich im Internet allerdings Bilder von den Menschenmassen gesehen, die heute nach Orsoy gefahren sind
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Heute ging es bei Traumwetter und strahlend blauem Himmel auch wieder los. Wir packten den Rucksack und schnürten die Wanderschuhe. Davon erzähle ich euch dann vielleicht morgen
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Erinnerungen an meine Ausbildungszeit in einer Lungenfacharztpraxis vor ca 40 Jahren. Hier wurde das Personal in der Weihnachtszeit zum Flugenten essen eingeladen. Ich kam 3 x in diesen leckeren Genuss. Das Restaurant gibt es leider dort nicht mehr.