Beiträge von bina.63
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Gerne, Joni
Ich schließe mich an und bin gespannt ob ich etwas erkenne.
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Nachdem wir doch schon vor dem Wecker wach waren, gingen wir schon um 8 Uhr zum Frühstück. Anschließend packte ich die Sachen in den Koffer und wir checkten aus. Wir nahmen noch 2 x Marmelade vom Jörgelerhof mit. Ein Mitbringsel für zu Hause kommt doch immer gut an.
FAZIT:
Die Entscheidung für die Region Zillertal haben wir nicht bereut. Der Standort Hainzenberg war ideal für unsere Tagestouren und bot viele Möglichkeiten in der Region.
Die Jareszeit Mai/Juni ist ja immer in den Bergen eine Art Zwischensaison und viele Bahnen fahren noch ich für den Wanderbetrieb. Zudem war der Winter und der Schnee in diesem Jahr recht lang und massiv vorhanden. Das haben wir auf einigen Wanderungen gemerkt und mussten unsere Pläne ändern.
Der Jörgelerhof:
Ich schau ja immer wieder gerne nach Gutscheinen gerade auch in noch unbekannten Regionen um diese kennenzulernen. So ging es uns auch im Frühjahr 2020 als ich den Jörgelerhof sah. Ich schrieb das Hotel an und fragte für September an. Es war absehbar, dass die Hawaii und Südseekreuzfahrt ausfallen würde und wir wollten Den Gardasee mit Südtirol und dem Zillertal verbinden. Wir bekamen unseren Wunschtermin und kauften den Gutschein für 330 Euro für 2 Personen mit HP im DZ Comfort.
Wie ihr wisst kam es im September anders. Tirol und das Zillertal wurden zum Corona Risikogebiet erklärt und wir fuhren vom Gardasee aus direkt nach Hause. Wir konnten den Termin kostenlos stornieren und als vor Kurzem die Planung für Mai/Juni 21 bei uns feststand fragten wir den Termin erneut im Hotel an. Auch dieses Mal wurde uns der Termin bestätigt.
Als wir jetzt in Seis waren sahen wir uns nochmal die Internetseite des Hotels an und fanden die Alpin Suite sehr ansprechend. Eine kurze Email mit der Frage für ein Upgrade wurde bestätigt. Die Zusatzkosten mit 18 Euro pro Person und Übernachtung schienen uns mehr als angemessen.
Wir haben uns sofort in der 307 Suite sehr wohl gefühlt und können sie empfehlen. In der 3. Etage gibt es 6 dieser Suiten die wohl unterschiedlich ausgestattet sind. Mal ist wie bei uns der Balkon großzügig mit der Deckenschaukel. Es gibt eine Suite mit Infrarotkabine und eine Suite mit freistehender Badewanne direkt vor dem Fenster. Ich denke in jeder der sechs Suiten kann man sich sehr wohl fühlen.
Der Jörgelerhof sehr persönlich und familiär geführt und man merkt das viele Gäste Stammgäste sind.
Das Essen war absolut lecker und der Service wirklich ausgesprochen aufmerksam und freundlich.
Beim Check out wurden für die Zuzahlung, die Ortstaxe und die Getränke samt 2 x Marmelade als Mitbringsel für zu Hause 295 Euro fällig. Der Preis von ca 600 Euro war für die 5 Tage angemessen und wir würden auf jeden Fall nochmal im Jörgelerhof Urlaub machen.
Um 9.30 Uhr saßen wir im Auto und hatten 800 km Heimweg vor uns. Im Navi gab ich die Option ohne Mautstrassen ein und so fuhren wir noch gemütlich im offenen Cabrio am Achensee entlang vorbei an Bad Tölz bis wir vor München dann auf die A8 auf fuhren. Bei Temperaturen um 23 Grad ein wunderbarer Abschied aus der Region.
Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele von euch mitgereist sind und euch viele unserer Unternehmungen gefallen haben. Wir sind übrigens ingesamt 3425 km gefahren. Um 18.15 Uhr hatten wir direkt im Drive Inn 2x den Corona Test während der Fahrt online reserviert und durchgeführt. Das negative Ergebnis kam nach 30 Minuten aufs Handy. So sind alle die morgen zu uns kommen, sicher das wir aus dem Urlaub nichts weiter mitgebracht haben als schöne Erinnerungen, viele Fotos und kleine Mitbringsel in Form von Kühlschrankmagneten und für die Kinder leckere Marmelade aus dem Jörgelerhof.
Unsere nächste Urlaubsreise geht im August nach Schenna in Südtirol. Gerade sind wir am Achensee vorbei gefahren, vielleicht legen wir auf der Hinfahrt hier einen Zwischenstopp ein. Die Woche im Taushof wollen wir anschließend noch verlängern, wo genau wissen wir noch nicht. Aber es werden wohl auch wieder gut 2 Wochen werden.
Morgen in einer Woche geht es für meinen Mann mit unseren Söhnen schon wieder in Richtung Südtirol. Dann aber mit Auto, Anhänger und 3 Motorräder (Motorsägen ist wohl noch der Bergwandermodus). Die erste Väter-Söhne-Tour wird sicher ein tolles Erlebnis für die Drei.
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Freitag ist Grillabend im Jörgelerhof. Seitdem wir von Innsbruck zurück kamen hat es hier leider geschüttet, geblitzt und gewittert was das Zeug hielt. Es kamen Unmengen von Wasser runter und die Berge waren nicht mehr zu sehen.
Wir lassen uns war sehr gerne am Tisch bedienen aber der Grillabend hat uns auch sehr gut gefallen.
Es gibt im hinteren kleinen Terrassenbereich eine Grillhütte in der alles frisch zubereitet wurde. Es gab Bauch vom Rind, Schweinenacken, Hähnchen, gegrilltes Gemüse. Am Büffet standen leckere Pommes und Kartoffelecken mit Schale und Salate. Zum Nachtisch wurden frische Waffeln gebacken dazu konnte man zwischen Eis und Puderzucker wählen.
Draußen konnte man nur unter dem Überdach sitzen da alles noch im Regen stand bzw nass war. Wir entschieden uns nach dem Essen noch ein Glas Wein auf unserem überdachten Balkon zu trinken und nicht zu spät schlafen zu gehen.
Morgen steht nach dem Frühstück und dem Koffer packen die Heimreise an.
Habt ihr denn schon so schlechte Wettererfahrungen in den Bergen gemacht?
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Anschließend sind wir noch in der Innsbrucker Altstadt eine Runde gelaufen. Geparkt haben wir in der Tiefgarage unter dem Casino. Die Straße mit den schönen Laubengängen die am goldenen Dachl auskommt war leider eine Großbaustelle.
Einige Bilder der Fassaden konnte ich dann doch noch machen. Natürlich such vom Goldnen Dacherl.
Dann liefen wir runter zum Inn. An der Markthalle haben wir im letzten Urlaub in wunderbaren Liegestühlen gelegen. Die gab es leider nicht mehr....
Es gibt aber noch Aussengastronomie bei dem: "Der Franzose" war in der 1. Reihe ein Tisch frei. Bitte dringend einen Schweppes Tonic und einen Espresso. Es waren 29 Grad. Das ist für eine Stadtbesichtigung eindeutig viel zu warm. Auf dem Rückweg kamen wir noch am Hardrock Cafe vorbei.
innsbruck bietet wirklich viele schöne Aus- und Ansichten.
Gegen 16.45 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel wo wir kurz nach 18 Uhr ankamen. Es war noch Zeit für ein Glas Wein auf unserem Balkon und nach einer Dusche ging es runter zum Grillabend.
Es war bisher schon ein ausgefüllter Tag, unser letzter Urlaub in Österreich. Der Gartenbesuch fiel heute einem heftigen Gewitter mit Platzregen und einigen in direkter Nähe sichtbaren Blitzen aus. Mal sehen wie die das mit dem Grillabend lösen werden dachten wir uns.
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An der Mittelstation stiegen wir wieder in den Schrägaufzug bis unten und gingen vorbei an der Auslauffläche und den Plätzen für 28.000 Besucher.
Dann stiegen wir die Treppen zum olympischen Feuer hoch, das brannte hier schon 1964, 1976 und 2012 für die olympischen Winterspiele.
Dahinter der Blick auf Innsbrucks Bergweltund nochmal gegenüber genau die Sprungschanze mit einer Turm Höhe von 50 Meter
Wir verließen die Skisprungarena doch ziemlich beeindruckt und kamen noch am Denkmal von Andreas Hofer vorbei, dem damaligen Komandaten der Tiroler Freiiheitskämpfer und der Tiroler Ehrenhalle vorbei.
Übrigens wurde beim 1. Springen auf der damaligen Naturschanze im Jahr 1927 eine Weite des Siegers mit 47,5 m gemessen. Die Schanze wurde dann immer wieder erweitert. Der aktuelle Schanzenrekord wurde im Januar 2015 mit 138 m erreicht.
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Danach steigt der Weg etwas an zum Eingansbereich des Bergisel. Wir tauschten das Kombiticket in einen Code für das Drehkreuz und schon standen wir inmitten der Skisprungschanzenarena.
Wir stiegen in den Schrägaufzug der ohne Personal auf Anforderung der Gäste fährt. Es ging erstmal nach ganz oben. Dann weiter mit dem innenliegenden Turmlift bis ganz nach oben zur Aussichtsterrasse des Restaurants Sky.
Oben ausgestiegen und an das Geländer vorgetragen entfuhr uns nur: Schei.. ist das hoch!
Wo springen die da in dieses kleine Loch und noch besser WARUM

Das ist das Restaurant Sky mit tollem Ausblick.
Wir waren oberhalb der Startstelle und einiges über dem Schanzentisch, der Absprungstelle. Wir fuhren dann mit dem Turmlift runter und gingen zu Fuß über die Treppen zur Mittelstation.
Hier konnte man den Reporterturm mit den vielen Containern sehen und den Sprungrichterturm mit seinen 5 diagonal angeordneten Fenstern. Hier sitzen 5 Juroren aus verschiedenen Ländern die die Punkte vergeben.
Blick ab der Mittelstation nach oben auf den sogenannten "Fischbauch"
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Ab der Mittelstation ging es wieder mit der Gondel weiter runter. In der ganzen Anlage ist FFP2 Maske Pflicht. Legt man die FFP2 Maske der Gondel was wohl über Video zu sehen ist, kommt die Durchsage: sehr geehrte Gäste bitte tragen Sie Ihre FFP2 Maske.
Im Service wird teilweise keine Maske getragen und ich mit meinem Mann alleine in der gelüfteten Gondel..... Nun gut wir setzten die Maske auf!
Wir fuhren jetzt um einen länger bestehenden Wunsch zu erfüllen. Jedes Mal wenn wir daran vorbeigefahren sind, sagte ich ach da waren wir wieder nicht oben....
Gemeint ist das Bergisel Olympia Stadion. Das Ticket hatten wir in der Kombi mit der Bergbahn für 5 Euro Aufpreis statt der sonst 10 Euro pro Person.
Wir fuhren laut Navi direkt auf den ausgewiesenen Parkplatz des Bergisel zu dem auch das "Tirol Panorama" gehört.
Man läuft automatisch die Panorama Runde kommt an der Kaiser Franz Josef Statue vorbei und an der Aussichtsterrasse mit Blick auf Innsbruck und diesen riesigen Friedhof
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Dann wünsche viel Spaß und eine schöne Geburtstagsfeier.
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Die Beschilderungen war auch wieder sehr gut
Zwischenzeitlich hatten wir sogar einen kurzen Blick auf die Brennerautobahn bzw die Europabrücke
Die Patscher Alpe lag auch sehr schön und hatte ausreichend Plätze frei
Wir bestellten Radler und Weizenbier dazu gab es auf der Tageskarte drei verschiedene Knödel zu Land und zu Wasser
Knödel zu Land waren auf Kraut und zu Wasser wäre in Suppe gewesen. Wir bestellten 1 x Specknödel auf Kraut für meinen Mann und 1 x Spinatknödel auf Kraut für mich.
Der Spinatknödel war angeblich so klein, deswegen bekam ich zwei dieser leckeren Exemplare. Eines vorweg lecker hin oder her, ich konnte sie nicht aufessen. Nach einer Zeit liefen wir den restlichen Weg zur Mittelstation und fuhren runter. Wir hatten schließlich ja noch mehr vor

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Oben angekommen setzten wir uns auf die Sonnenterrasse des Bergrestaurants: Das Kofel.
Hier wollten wir uns nach dem Plan erstmal einen kleinen Überblick verschaffen. Wir wurden sehr freundlich bedient und zum 1. Mal nach unserem Impfpass oder alternativ einem Testergebnis gefragt. Wir kamen ins Gespräch mit der sehr freundlichen Bedienung und bestellten Kaffee und Cappuccino. Der ausgewiesene Zirbenweg war leider noch nicht ganz begehbar. Wir liefen anschließend mal ein Stück um zu sehen wie weit man dort kommt.
umsonst werde sie die Warnschilder ja nicht aufgestellt haben. Noch ein Blick auf den Schnee und wir drehten um.
Wir kamen nochmal an der Terrasse des Kofel vorbei. Wirklich eine tolle Location und ein toller Ausblick
Wir liefen in Richtung Mittelstation bzw kurz zuvor bis zur Patscher Alpe. Alternativ hätten wir auch die 200 Höhenmeter bis zum Gipfel des Patscherkofel wandern können, allerdings waren auch hier noch Schneefelder und der Ausblick war schon auch hier so gut, dass wir uns das sparten.
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Der Wetterbericht für das Zillertal war unbestätig für den Tag und schon ab mittags war anregen angekündigt. Beim Frühstück schauten wir in die umliegenden Region. Neuenkirchen am Großvenediger war mit dem Wildkogel nochmal ein Wunsch. Dort waren wir schon 4 x im Hotel Unterbrunn und sind dort schon mit unserem Großen gelaufen da war er gerade 2 Jahre alt. Jetzt ist er 33 ..... zuletzt waren wir mit 2 befreundeten Paaren samt Kindern in 2003. Da wäre eine Wiederholung schon irgendwie schön, aber auch auf der anderen Seite des Gerlospasses sieht es wettertechnisch ab Mittag schon schlechter aus.
Wir entschieden uns nach Innsbruck zu fahren und dort mit der Bahn auf den Patscherkofel zu fahren. Dort dann etwas wandern und anschließend noch durch Innsbruck zu laufen.
Der Parkplatz an der Bahnstation wurde dank Navi schnell gefunden. Die 6 Euro fürs Tagesticket wurden zur Zeit noch nicht fällig. Die Gebühr ist zur Zeit ausgesetzt.
Die Berg- und Talfahrt kosteten pro Erwachsener 24,50 Euro. Wir entschieden uns allerdings für das Kombination Ticket: Ein Ticket, zwei Hot Spots.
Auf 1716 m hielt die Bahn kurz auf der Mittelstation, wir blieben allerdings in der Bahn sitzen bis zur Bergstation auf 1965 m. Auch wenn einige Autos auf dem Parkplatz standen, waren die Gondeln die wir sahen alle leer.
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Takis und Jutta es tut mir sehr leid, dass es wieder nicht mit Norwegen klappt.
Aber ich bin mir sicher, dass es euch erneut in der Schweiz gefallen wird. Das Lauterbrunnental ist wunderschön und ich freue mich jetzt auf eure Unternehmungen.
Liebe Grüße (heute noch) aus dem Zillertal
Sabine
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Das Abendessen war gestern wieder lecker, aber die Frühlingsrolle passte irgendwie nicht ins Menü

Sie schmeckte aber trotzdem. Danach folgte eine klare Rindersuppe mit Käseschöberl
Ich hatte zum Hauptgang Zander gebraten mit Gemüsereis Zitronenschaum
Mein Mann hatte sich für Tafelspitz mit Duchessererdäpfel entschieden
Beides war sehr lecker und ließ gerade noch Platz für einen kleinen Nachtisch
2 Kugeln Vanilleeis für meinen Mann und für mich Apfeltascherl mit Cassis-Eis
Der Abend klang erneut mit diesem Blick vom Balkon aus
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Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Bergstation und fuhren mit der Gondel wieder runter. Das Wetter war hier oben sehr angenehm.
Unsere Wanderung, wenn auch nicht so verlaufen wir ursprünglich geplant, war doch 9 km lang und knapp 400 Höhenmeter. Die letzten 160-170 Höhenmeter blieben uns bis zur Karspitze verwehrt.
Das Thermometer am Auto zeigte unten auf dem Parkplatz 29 Grad und es war sehr drückend.
Da kam der ruhige Platz im Hotelgarten mit den gekühlten Getränken sehr gelegen und wir haben diesen schönen Platz ein weiteres Mal sehr genossen. Ich habe auch eine Runde im Kneippbecken gedreht.
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Wir liefen dann zurück und auf dem ersten Teil unseres Wanderweges weiter in Richtung Bergstation der Rosenalmbahn.
Blick auf die Hütte aber vorher mussten wir nochmal kurz über eine Skipiste. Ihr seht auch in den unteren Bereichen ist noch ordentlich Schnee vorhanden.
Aber es schmilzt auch fleißig, was die Schuhe ordentlich matschig werden ließ
Die davor liegende Hütte "Simons Bergsstdl" war zwar auch gut besucht aber es war mehr Abstand möglich und im Selbstbedienungsservice hatte man es ja selbst in der Hand mit Maske zu laufen. Frank holte uns 2x Gulaschsuppe, Ein Weizenbier und einen Almdudler. Das Küchenteam war hoffnungslos überfordert. Kam auch mit dem Abräumen an den Tischen nicht nach

Als wir die Suppe gegessen hatten wurden neben uns Liegestühle frei und wir zogen mit unsern Getränke noch für eine Weile um.
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Wir zahlten und gingen weiter. Noch den ursprünglichen Plan verfolgend auf die Karspitze mit 2257 m zu wandern. Wir bogen dann auch den Weg zum Aufstieg ab.
Die Kreuzwiesenalm liegt übrigens auf 1884 m. Es ging in einigen Serpentinen hoch und wir kamen bis auf 2060 m. Danach kreuzte der Wanderweg ziemliche Schneefelder, war noch teilweise oder gar nicht mehr zu sehen.
Hier machten wir kurz Pause und schauten nochmal auf den Wegverlauf.
Wir hielten den weiteren Weg für sinnlos und drehten um. Auch wenn das natürlich nicht schön ist und wir das Ziel vor Augen hatten. Aber wer sich schon irgendeinem Risiko aussetzen wenn es nicht sein muss.
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An der Kreuzwiesenalm der sogenannten Schmankerl angekommen bekamen wir noch einen freien Tisch. Die Situation auf der Terrasse änderte sich aber ziemlich schnell. Klar es war Fronleichnam und auch hier in Österreich Feiertag, dazu perfektes Bergwetter. Wir bestellten Kaffee und ein Radler. Die Situation wurde aber irgendwie immer unangenehmer. Weder Gäste noch Bedienung trugen bis an die Tische Masken, noch hielten sie sich an den Abstand.
Der Ausblick war allerdings fantastisch