Beiträge von bina.63

    Der Weg verlief überwiegend durch den geschützten, schattigen Wald. Aber es boten sich auch immer wieder Ausblucke, in denen ich Fotos gemacht habe und dabei durchschnaufen konnte :*

    Unser Sohn hat schon mit der Bergkraxe samt ca. 10 KG seines Sohnes einiges zu tragen.

    Es wurde zwischenzeitlich richtig mystisch

    Nach knapp 400 Höhenmetern und vielen schönen Blicken erreichten wir die Ifinger Hütte

    Die Hütte lag absolut fantastisch. Wir nahmen einen tollen Platz ein, mit schattenspendendem Schirm und 4 Liegestühlen

    Für unseren Zwerg bot der Spielplatz ein wahres Paradies

    Wir waren begeistert von dieser tollen Hütte mit Srrvice sogar an den Liegestühlen mit gekühlten Getränken. Im hinteren Bereich grasten die Pferde. Idylle pur.

    Am nächsten Morgen lief ich mal vor dem Frühstück runter an den Tennisplätze vorbei bis zum Pool um Fotos zu machen

    Es war wunderbar ruhig in der Hotelanlage.bei der Gelegenheit muss ich sagen, dass man schon recht gut zu Fuß sein muss um bis zum Pool über die Treppen runter zu gehen. Für Leute mit Gehbehinderung ist das nicht möglich. Der Aufzug geht bis zum Untergeschoin der sich der Innenpool befindet. Ab diesem Geschoss geht es auf einer recht steilen Treppe gut 50 Stufen runter bzw rauf.

    Ich bekam den Pool nicht ganz aufs Foto, da rechts schon zwei Schwimmer unterwegs waren. Danach lief ich die Treppen wieder hoch und traf den Rest der Familie zum Frühstück. Wir besprechen dabei die Tagesplanung. Unser großer Sohn hatte ja seit der Rückkehr von Deutschland sein Motorrad dabei, wollte etwas cruisen und uns dann am Nachmittag am Pool treffen.

    Wir mit den Anderen 3 Familienmitgliedern wollten dieses Mal mit dem Auto zur Taser Bergstation hoch fahren und dort wandern.

    Die Gondel kannten wir ja von Montag vom Familienausflug. Dabei sahen wir dann auch, dass man den Wagen bis oben fahren und dort kostenlos parken können. So sparten wir uns 4 x 10 Euro für Berg- und Talfahrt. Es fiel schon ziemlich schwer an den tollen Liegen vorbei zu gehen und Aufstieg zu beginnen...

    Unser Ziel war die Ifingerhütte

    Es ging vorbei an einem schönen Grillplatz immer mit schönem Ausblick aber auch immer im Anstieg.

    @Isuledda99

    liebe Angela, da gebe ich dir recht, die Zimmer sind normaler Standard und da muss man hier auch aufpassen, dass man den Anschluss nicht verpasst. Aber die Wohlfühl Atmosphäre, die Möglichkeiten in der Anlage mit Sauna, Innen- und Außenpool, dann für die Tennisfans die Möglichkeiten der Plätze und des Tennistrainers (incl.) gleichen es für uns auf jeden Fall. Dazu das Essen, was gefühlt noch besser geworden ist. Dazu dann aber im Fazit mehr, noch haben wir ja Zeit hier :)

    @Schnufkel , da habe ich wohl vertan. Es sah aber auch schon sehr edel aus ;)

    Nach der Zeit am Pool machten wir für's Abendessen fertig und bekamen wirklich leckeres Essen für Gaumen und Auge

    Gemüselasagne als Vorspeise nach dem Salat und Vorspeisenbüffet als Zwischengang gab es Brokkolicremesüppchen mit Seamgebäck alternativ Pina Colada Sorbet

    Ich entschied mich für rosa gebratene Entenbrust mit Kartoffelrösti und Blaukraut alternativ gab es Schollenfilet in Tempura Teig gebacken auf Bohnen Cassoulet

    Mein Mann entschied sich für geschmorte Rindsroulade mit Kartoffelrösti und Blaukraut. Es war wirklich für jeden etwas dabei.

    Für die Vegetarier gab es Buchweizenknödel mit Lauch und frischen Champignons

    Der Nachtisch bot Vanille Parfait oder alternativ Verkostung von Südtiroler Almkäse oder Käse wie immer vom Büffet. Wir rollten uns anschließend auf den vorderen Terrassenbereich und eine Marille im Glas schaffte Platz im Magen. So klang auch dieser Tag gelungen aus.

    Knapp 200 Höhenmeter ging es ziemlich steil und stolperig runter bevor vor den Erdpyramiden standen.. Vor einigen Jahren waren wir schon mal bei den Erdpyramiden in Percha im Pustertal. Dort waren sie allerdings vereinzelter und auch nicht so rötlich. Ich finde hier schon beeindruckender.

    Es sind schon sehr bizarre Gebilde und man fragt sich warum diese Steine dort oben liegen geblieben sind....

    Nachdem ich einige Fotos gemacht hatte machten wir uns auf den Rückweg.
    Wir waren so froh, dass der überwiegende Weg durch den Schatten des Waldes ging, es war schon richtig warm selbst hier ob.


    Nach 4,5 km und 200 Höhenmeter kamen wir ziemlich k.o. in Oberbozen an und machten uns auf den Rückweg. Der Erdpyramidenweg hat sich zwar gelohnt, aber einige Familien mit kleinen Kindern hatten es total unterschätzt und überlegten unten ob sie weiter nach Maria Himmelfahrt laufen sollten und ab da mit der Bahn hoch fahren sollten. Wobei auf jeden Fall Lag die Kirche die man sah und die wohl zu Maria Himmelfahrt gehört auch wieder auf einem Berg.

    Blick auf die schönen alten Hotels

    Als wir mit dem Auto runter nach Bozen kamen erwarteten uns 32 Grad. Unser Plan für den Nachmittag stand fest: Pooltime. Zurück in Schenna ein kurzes Foto am Ortseingang.


    Wir gingen durch das Hotel direkt auf die Terrasse und wurden dort von diesem Ausblick begrüßt

    Der bestellte Affogato mit Cafe war sehr lecker und mit 3 Euro für diesen Blick ein Schnapper <3

    Als wir das WC im Keller besuchten, sah man das wirkliche Alter dieses ehrwürdigen Hotels. Es hatte richtige Gewölbekeller.

    Wir holten unsere Stöcke aus dem Auto, aktualisierten rasch die Parkscheibe um etwas Luft für die Wanderung zu haben und liefen los. Ich hatte zum Einen die App gestartet, der Weg zu den Erdpyramiden war allerdings auch sehr gut beschildert. Es gibt viele schöne Hotels im Ort. Es bot sich gleich ein fantastischer Ausblick auf die Dolomiten

    Es ging über die Eisenbahnschinen und unter der Gondelbahn rüber, vorbei örtlichen Freibad vorbei bis der Weg auf dem alten Kaiserweg verschwand und sich runter ins Tal schraubte.

    Bei Regen möchte ich über die Steine, Stufen und Platten hier nicht runter und auch nicht hoch laufen müssen.

    Wie schön, dass ich auch mal ganz was Unbekanntes aus der Gegend kennenlerne. Oberbozen hatte ich noch nie gehört. Und wir waren oft in der Gegend. Meine Eltern hatten in Lana sogar die goldene Ehrennadel erhalten - ich glaube für 30 Urlaube. Wir haben sie oft dort besucht; war von München aus näher, als zu ihnen nach Hause.

    Gerade das tolle Bild von dir liebe bina.63 , wir sich die Straße durch die Weinberge schlängelt weckt tolle Erinnerungen.

    Habt einen schönen Tag.

    Uns geht es genauso liebe Angela, schon so oft wie wir hier waren, erleben wir doch immer wieder etwas Neues :love:

    Das macht Südtirol immer interessant und neugierig <3

    Gestern nach einer doch unruhiger Nacht kam morgens die Nachricht, dass die Vier gegen 7 Uhr gut zu Hause angekommen waren.

    Wir fünf, der übergebliebene Rest, trafen uns zum gemeinsamen Frühstück. Es gab noch kurze Gespräche über die Situation. Dann ging es aber an die Tagesplanung für den sonnigen Tag. Die junge Familie wollte um erstmal wieder Ruhe auch für ihren Kleinen reinzubringen, einen Pooltag einlegen. Wir konnten die Situation nicht ändern und wollten trotzdem weiter gemeinsam Zeit verbringen.

    Für uns stand eine Wanderung auf dem Plan. Dazu fuhren wir gestern früh nach dem Frühstück mit dem offenen Cabrio Richtung Bozen. Wir waren bisher noch nie in Oberbozen, obwohl wir ja schon viele Urlaube in Südtirol verbracht haben. Vor einiger Zeit hatte ich auch einen Artikel darüber gesehen und die Gäste am Nebentisch im Hotel am Chiemsee sprachen auch von der fantastischen Lage von Oberbozen.

    Na dann mal los :)

    Bei strahlendem Sonnenschein und (noch) angenehmen Temperaturen führen wir entlang der Obstplantagen erst in Richtung Meran und dann weiter nach Bozen und Oberbozen. Als Routenoption im Navi gab ich ohne Mautstrassen und ohne Autobahn ein.

    Auf der Strasse nach oben waren wir nahezu alleine. Dafür waren aber die Autos wohl alle in Oberbozen und die Parkplätze überfüllt

    Wir fanden einen Parkplatz mit der Möglichkeit 60 Minuten mit Parkscheibe zu parken und wollten uns erstmal orientieren und auf einer Terrasse etwas trinken

    Der Ort selbst ist überschaubar, hatte einen kleinen Bahnhof für eine Zugverbindung von einigen Ortschaften und eine Gondelbahn runter nach Bozen.

    Wir entschieden uns für das Hotelrestaurant Post Victoria. Es schien die Terrasse in die richtige Richtung zu haben

    Nach einer schönen Zeit am Pool machten wir uns fürs Abendessen fertig. Das Personal freut sich wenn man zwischen 18.45 und 19.00 Uhr am Tisch ist und sie nach dem Gang zum Salat- und Antipastibüffet mit der Menüfolge beginnen können.

    Der Zwischengang waren leckere Spaghetti mit Pilzsauce. Es folgte ein Himbeersorbet

    Förmlich gab es sehr leckeres Forellen Filet auf Sepia Risotto

    Mein Mann hatte Kalbsfitet, auch sehr schmackhaft

    Die Anderen entscheiden sich für die vegetarische Variante die heute aus Kaiserschmarrn bestand

    Der sündhaft leckere Nachtisch bestand aus Apfelküchlein im Glas mit Zimteis.

    Ich kann euch sagen, kalorienmässig reicht hier eine Woche :rolleyes:

    Erwähnen möchte ich auf jeden Fall auch den super freundlichen Service. Unsere feste Bedienung kannte unsere Wünsche der Getränke bereits am 2. Tag. Ebenso wurde das Essen auf den Wunsch für die Kinder abgestimmt.

    Nach dem Essen wechselten wir den Tisch hin auf die vordere Terrasse. Dort saßen wir noch bei weiteren Getränken zusammen.

    Einige von euch haben ja schon gemerkt, dass sich stimmungsmässig bei mir etwas geändert hatte... Unsere Schwiegertochter hatte nach einem traurigen Ereignis zu Hause, den Wunsch abzureisen. Es gibt dazu weitere sehr persönliche Gründe, die ich hier auslassen werde. Nun war Handeln gefragt und es wurden verschiedene Varianten überlegt. Letztendlich fiel die Entscheidung, dass die Familie der Zwillinge leider nach Hause fährt. Sie machten sich Abends auf den Weg um die Nacht und das Schlafen der Jungs auszunutzen. Allerdings würde unser Sohn nach Abklärung einiger Dinge zu Hause wohl wieder kommen. Wohl war uns bei seiner Entscheidung nicht, denn es war die 3. Strecke von 1000 km in 4 Tagen. Dazu dann ganz alleine im Auto.

    Aber erwachsene Kinder sind halt alleine entscheidungsfähig und so stand für ihn fest, dass er wieder kommt. Wir waren alle sehr traurig und irgendwie war die Luft ein wenig raus :(

    Ich ging Abends noch zur Rezeption und fragte nach einem Zimmertausch. Der Chef bot an das Familienzimmer zu räumen, ein Einzelzimmer ab dem nächsten Tag zur Verfügung zu stellen und zu versuchen ob das andere Zimmer anderweitig vermietet werden kann. Da merkt man wieder das Familienhotel und den Service für die Gäste.

    Auf dem Stück entlang der Straße kamen wir an diesem WOMO/Campingplatz vorbei. Vielleicht mal ein Platz für Jutta und Takis tigerdisco

    Und dahinter entdeckten wir, glaube ich, dass vorübergehende Domizil der Familie @Schnufkel

    Unser privat-Taxi kam dann auch an diese Stelle und brachte uns zum Hotel. Dort zogen wir uns rasch um und stürzten uns in die Fluten des Pools. Gemeinsam mit unseren Enkeln hatten wir großen Spaß.

    Oh Gott, die Seilbahnstation des Grauens.

    Wir haben dort ja auf dem Weg nach oben gestoppt und ich war froh, dort weder ein- noch aussteigen zu müssen. Ganz toll, dass ich jetzt sehe, wie das funktioniert...

    Mal wieder eine tolle Wanderung von Euch :)

    Michaela, wir kannten die Bahnstation vom Aussteigen. Da waren wir mit 2 befreundeten Paaren und eine Freundin ist wirklich sehr ängstlich. Als wir stoppten aber noch nicht andocken konnten, fragte sie uns was denn jetzt.

    Mein Mann sagte ganz trocken Claudia du musst Jetzt springen. Sie wurde grün und weiß zugleich.

    Aber wir konnten die Situation klären, wir dockten an und konnten alle sicheren Fußes aussteigen.

    Wir liefen dann doch noch weiter runter, auch weil wir keine wirkliche Option hatten. Es waren aber nur gefühlt 100 HM und diese futuristische Zwischenstation kannten wir ja schon. Sie kommt nur nach Aufforderung.

    An der Gegensprechanlage meldete sich ein Mitarbeiter der Bahn und sagte uns, dass wir ca. 20/25 Minuten warten müssten.

    In der Zeit kann man den Übergang nur durch die geschlossene Scheibe sehen. Dann kam auch ungefähr nach der genannten Zeit die Gondel und stoppte vor der Anlage. Es ging die "Anlandeluke" runter und ein Mitarbeiter der Gondel von innen öffnete die Zwischentür und dann unsere Tür. Dann hieß es zügig rüber zu laufen und in die Gondel zu treten. Große Augen erwarteten uns dort.

    Kaum waren wir und der MItarbeiter in der Gondel, schlossen sich alle Türen wieder hinter uns und die Luke klappte hoch. Etwas wie Raumschiff Enterprise

    Danach fuhr die Gondel weiter an die Talstation und dort mussten wir dann 10 Euroi pro Person für das Stück bezahlen. Bis dahin hatten wir noch schöne Ausblicke

    Da es nicht ersichtlich war, wann der nächste Bus nach Schenna fuhr, nahmen wir das Angebot unseres Jüngsten an und ließen uns dort abholen. Ein Stück kamen wir ihn dann schon entgegen.

    Es war eine sehr schöne gelungene Wanderung.

    Auf der Gsteier Alm kann man ein kleines Mühlen- und Bauernmuseum besichtigen, ich warf mal einen Blick in die fast offene Scheune.

    Danach war die Terrasse des Gsteierhofs unser Ziel. Bei wunderbarem Ausblick genossen wir ein alkoholfreies Weizen und ein großes Radler.

    Die Mittelstation der Meran 2000 Bahn war angeblich noch 210 HM unter uns. Wir waren etwas skeptisch wegen Franks Knie, wollten es uns aber später ansehen und dann entscheiden.

    Der Weg wurde dann doch noch unwegsamer und gab zum Teil Hilfe durch Seile und Ketten an den Felswänden. So hatten wir ihn nicht mehr in Erinnerung, aber es ist auch schon einige Jahre her.

    Aber auch hier blieb ich immer mal wieder für ein Foto bei dem tollen Ausblick stehen und fing diesen für euch ein.

    Hier kamen wir runter und nun war es nicht mehr weit bis zum Gsteier Gasthof und zur Mittelstation der nächsten Bahn.

    Ich kenne mich mit Pilzen überhaupt nicht aus, aber diesen fand ich sehr hübsch.