Beiträge von bina.63
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Als wir zurück am Parkplatz waren rief ich kurz im Hotel an fragte nach dem Shuttlebus. Der war schon unterwegs da kurz zuvor zwei neue Gäste angekommen waren und wir konnten 2 Minuten später schon einsteigen. Glück gehört im Leben dazu.
Wir sprangen in unsere Badesachen und danach ins Meer bevor wir uns dann auf der Hotelterrasse kalte Getränke gönnten und die Zeit bis zum Abendspazuergang in Verbindung mit dem Abendessen vertrieben.
Die Tische waren gegen 18.30 Uhr alle schon eingedeckt aber es war uns einfach an der Promenade viel zu heiß und so liefen wir weiter in die Altstadt
Wir entschieden uns an dem Abend in das Restaurant Cardo zu gehen. Es ist genau gegenüber des Niki in dem wir ja schon 2 x gewesen sind
Hier entschied ich mich für eine Pizza Napoletana und mein Mann für eine Pizza Rucola, dazu Weißwein, Rotwein und Wasser.
Die Pizzen waren sehr lecker nur dieser große Klecks Joghurt in der Mitte auf dem Rucola hätte jetzt nicht sein müssen.
Der Himmel verfärbte sich bereits zum Sonnenuntergang und wir liefen nach dem Essen zur Kaimauer am Hafen neben unserem Hotel.
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Wir kamen durch die kleine Grünanlage
In dem linken Gebäude ist ein Kino, rechts ein Restaurant
Manche Gebäude waren gut erhalten und andere verfallen und nicht mehr bewohnt
Glücklich mit den schönen Erinnerungen machten wir uns auf den Weg zum Auto und zurück über die Küstenstrasse mit fantastischen Ausblicken in Richtung Porec. Bei 27 Grad und Sonne blieb das Cabriodach geöffnet.
Der Ehrlichkeit halber muss ich sagen, dass wir uns hier keinen Urlaub mehr vorstellen können. Es ist einfach zu wenig vor Ort vorhanden. Wir waren wohl vor knapp 40 Jahren eindeutig mit weniger zufrieden...


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Irgendwie schien die Zeit hier stehen geblieben zu sein
Nachdem wir die Rechnung bezahlt hatten liefen wir über die Küstenstrasse in den kleinen alten Ortskern rund um die Kirche bis zu der kleinen Straße die hoch in das Wohngebiet führte in dem wir damals irgendwo gewohnt haben. Das würden wir heute allerdings nicht mehr finden und dieser kleine Junge von damals ist heute erwachsen und spielt sicher nicht mehr den Guide.
Lovran wirkte im Vergleich zu Porec witzig und verschlafen aber hatte auch Charme.
Hier nochmal der Blick auf unser Restaurant
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Das Meer war ziemlich unruhig und presste die Wellen auf die Plateaus und Stufen der Badezugänge.
Einige Urlauber sprangen zur Seite da sie die Wellen unterschätzt hatten....
Wir schauten dem Spektakel ein wenig vom Promenadenweg aus an und liefen erst noch ein Stück weiter und dann zurück Richtung Lovran Hafen.
Wandmalereien an der Promenade
Hier fanden wir direkt in der 1. Reihe das Restaurants "Kvarner" einen schönen Tisch im Schatten eines Olivenbaums. Da der Himmel inzwischen aufgerissen war, waren wir bei 26 Grad froh über den Schatten. Hier haben wir damals auch schon gegessen.
Wir bestellten uns 2 kleine frischgezapfte Pivo und stießen auf über 40 gemeinsame Jahre und Erlebnisse an. Wie schön ist es doch solche gemeinsamen Erinnerungen auffrischen zu können.
Ich bestellte mir Ravioli mit Schinken aus Istrien und Nüssen, Frank entschied sich für Cevapcici mit Pommes und natürlich Ajvar. Wir genossen dabei den Blick auf Wasser und den angenehmen leichten Wind.
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Am heutigen Tag liefen wir die Promenade am Meer entlang nachdem wir in einer kleinen Seitenstraße gegenüber einen der wenigen Parkplätze bekommen hatten.
Der 1. Weg führte uns zum damaligen Hotel Belvedere auf dessen Terrasse wir mittags schon mal Spaghetti gegessen hatten. Das Hotel steht zwar noch, ist auch immer noch gelb, ist aber kein Hotel mehr sondern eine Einheit mit Ferien Appartements. Der Garten ist einer unschönen Pflasterfläche gewichen und es steht in der Mitte nur noch ein Kastanienbaum.
Ein Stückchen weiter fanden wir in der "Beach Bar Lovran" einen schönen Tisch und bestellten uns 2 Espresso. Der war wirklich gut und kam sogar mit jeweils einem großen Glas Wasser dazu. Toiletten gab es auch, dass war fürs Erste genau richtig.
Der Promenadenweg ist immer noch vorhanden, gut zu laufen und führt wohl bis Opatija
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Dann kommt doch einfach mit, es geht weiter
Viele Jahre davor, noch ganz ohne Kind und Kegel waren wir auch schon hier. Damals noch vor dem Jugoslawien/Balkan Krieg, in einer kleinen privaten Unterkunft ohne vorab Buchung. Wir sind einfach ins kleine Lovran gefahren, haben in einer witzig kleinen Touristen Info nach einer privaten Unterkunft gefragt und bekamen als Hilfe um den Weg dort oben am Hang zu finden einen kleinen ca. 8-9 jährigen Jungen vorne mit bei mir auf den Schoß gesetzt, der uns den Weg zeigte.
Es war eine private Unterkunft die aber keine FEWO vermietete sondern ihre eigenen Räumlichkeiten. Wir bekamen für die Zeit deren Schlafzimmer mit Balkon und Meerblick in der Ferne. Das Ehepaar schlief im Kinderzimmer der wohl nicht mehr dort wohnenden Kinder.
Das Frühstück bekamen wir im Wohnzimmer der Familie. Von Bekannten hörten wir im Vorfeld, dass die Gastgeber sich sehr über Filterkaffee, Filtertüten und die Frauen über Seidenstrumpfhosen freuen würden. Das hatten wir dann auch im Gepäck genau wie Schokolade in der lila Verpackung.
Von dem Geld das wir in der Touri Info bezahlt haben (aus der Erinnerung16 DM fürs Zimmer) bekam die Familie 2 - 4 DM incl Frühstück.
Die Freundlichkeit des Ehepaar war unbeschreiblich. Ihr Auto kam aus der Garage raus und unser altes Gölfchen kam dort rein. Wenn wir nach dem Tag am Meer aufs Zimmer zurück kamen gab es Wasser und Kaffee.... natürlich den Filterkaffee den wir mitgebracht hatten. Zum Glück hatte ich noch ein Pfund zum Abschied dabei. Wir hängen die Handtücher dann aufs Geländer am Balkon bevor wir erneut den Berg runter gingen zum Abendessen.
Sie wechselte dann den Trockenplatz nach Stand der Sonne und legte uns anschließend die Handtücher trocken und zusammen gelegt auf dem Bett.
10 Tage waren wir damals ungefähr hier und kamen beeindruckt von so viel Gastfreundschaft wieder nach Hause. Dann brach der Krieg in Jugoslawien aus und es dauerte wie oben geschrieben 1988 und 1999 bis wir erneut hier runter kamen.
Und jetzt waren wir wieder in Lovran, wenn auch nur als Tagestour
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@Isuledda99 Angela immer vorne dabei

Susi66 Susanne dann komm auch gerne mit und Hakuna_Matata
Joni da hast du recht, es war trotzdem sehr schön. Dann geht es jetzt los
Nach einem erneuten entspannten Frühstück auf der Terrasse ab 8.30 Uhr mit frisch zubereiteten Spiegeleiern und sehr leckeren Croissants und Ciabatta ähnlichem Brot packten wir unsere Sachen incl Badesachen und bestellten uns an der Rezeption das Shuttle zum Parkplatz.
In der Regel, wie auch an diesem Morgen, war unser Zimmer schon immer fertig gemacht wenn wir vom Frühstück kamen. Kann natürlich auch daran gelegen haben, dass wir dort doch länger saßen als sonst bei uns beim Frühstück üblich

Habe ich euch eigentlich schon die großzügige Eingangshalle des Hotels gezeigt

Es war gerade ein VW Bus voll und wir mussten ca. 15 Minuten auf den leeren Bus warten. Die Ausfahrt aus dem Parkplatz Gelände war scheinbar kostenlos, die Schranke öffnete sich bei der Ausfahrt automatisch.
Ich gab unser heutiges Tagesziel im Navi ein und schloss die Mautstrassen dabei aus. Zurück in die Vergangenheit, weit zurück!!!
Wir nutzen dabei keine Autobahn und so war das Dach wieder geöffnet und der warme Wind wehte uns um die Nase
Die Fahrt verlief durch Dörfer und große Wald- Grünflächen mit Nationalparks bis wir an der Küste Küstenstrasse ankamen. Hier geht es runter zur Fähre nach Bresova.
Blick auf die Insel Cres
Hier geht die Autofähre rüber auf die Insel Cres hier liegen die Orte Mali und Veli Losijni. Woher ich das so genau weiß? Im August 1988 sind wir mit unserem damals 7 Monate alten Sohn mit einem VW Passat Kombi, vollgeladen bis zur Dachkante mit Gläschen voll mit Babynahrung, Windelpacketen und allerlei anderem Zeugs hier runter gefahren. Mit damals einer Zwischenübernachtung in Kärnten und am nächsten Morgen dann über den Wurzenpass rüber in den Süden. Da es uns in der Hotelanlage Punta so gut gefallen hat machten wir das Ganze ein oder zwei Jahre später nochmal. Das weiß ich gerade aus dem Kopf nicht genau (habe nachgesehen es war direkt im nächsten Jahralso 88 und 89)
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Danach gingen wir auf unsere Hotelterrasse. Dort genossen wir bei Cola und Bier den Schatten bei 35 Grad. Gegen 18.30 Uhr gingen wir aufs Zimmer und unter die erfrischende Dusche.
Den Abend begannen wir mit einem Bummel durch Porec. Wir fanden auf der Terrasse des "Da Toni" einen schönen Platz. Hier ging sogar ein wenig Wind durch die Häusergassen. Bei einem großen Salat mit Thunfisch und Oliven für mich und für einem Mann ein typisches Razniji mit Pommes. Mit einem Bier, einem Weißwein und einem kleinen Wasser haben wir 32 Euro bezahlt.
Der Abend klang dann auf der Promenade auf der Terrasse des Epoca bei einem Aperol aus.
Die Atmosphäre dort sehr entspannt auch wenn eine Gastronomie neben der anderen ist und jede die Gäste mit eigener Musik beschallt. Einig eine Bar ziemlich in der Mitte fiel mit Ballermann Gehabe auf uns servierte Getränke in Eimern mit 1 m Strohhalmen.......
Zum Glück kann man dem aus dem Weg gehen und es war ein Einzelfall.
Was für ein schöner und ausgefüllter Tag.
Am nächsten Tag ging es weit, weit zurück in die Vergangenheit.
Mögt ihr uns vielleicht begleiten?
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Der 2. Stopp war Vrsar hier hatten wir uns aufs Baden gefreut.....so wurde es uns angepriesen.
Allerdings war der vorgeschlagene Strand echt eine Katastrophe. Es war eng, voll, kaum Schatten und viiiiiiiel zu viele Menschen im Wasser. Wir entschieden uns ins Lungomare zu gehen uns in die 1. Reihe ans Wasser zu setzten und ein kleines Bier zu bestellen. Wir waren mit einigen Anderen schon früher an Bord und freuten uns auf die Weiterfahrt
Diesen Stopp fanden wir persönlich als sinnlose Zeit!
Etwas vor der angegebenenZeitwaren alle Gäste auch hier wieder an Bord. Und warteten auf die Rückfahrt.
Es ging zurück entlang der kroatischen Küste nach Porec.
Der Ausflug war angekündigt von 10 bis 17 Uhr und war auch mit Abzug für den letzten Stopp sehr gut. Hätten sie es nicht als Badestopp angekündigt sondern als weitere Stadtbesichtigung wäre es unserer Meinung nach besser gewesen.
Es gab nochmal eine Durchsage mit dem Hinweis auf Gebäck und Wassermelone. Dazu ging ein Crewmitglied nochmal eine Runde mit kroatischen Grappa rum gegen Seekrankheit.
Baden kann man auf jeden Fall an vielen, vielen Stellen wesentlich besser. Das sahen wir einige Buchten weiter. Wo ein anderes Ausflugsschiff vor Anker lag und die Gäste von Bord ins Wasser springen konnten. Sehnsüchtig schauten wir rüber.
Es gab erneut kurz vor Porec einen weiteren Stopp an den einige Gäste in der Hotelbucht aussteigen.
Wir fuhren anschließend das restliche Stück bis Porec zurück, bedankten uns bei der freundlichen Crew und liefen das kurze Stück zum Hotel zurück.
Der Ausflug hat pro Person 35 Euro gekostet. Für die Zeit vom knapp 7 Stunden incl. Essen und beim Essen die verschiedenen Getränke auf jeden Fall zu empfehlen.
Jetzt hielt uns nichts mehr und wir gingen begeistert neben dem Hotel ins Meer baden

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bina.63 ,
habe gerade mal auf der letzten Seite in die tollen Bilder gespickt. Brauche endlich mal Zeit hier alles zu lesen.

Fange mal ganz langsam ganz vorne an.

LG Andrea
Da wünsche ich dir viel Spaß Andrea
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An Bord wurde in der Zwischenzeit alles für das Essen vorbereitet. Auf den Tischen standen Wasserflaschen, Limo in Krügen und Weißwein in Krügen. Dazu Krautsalat mit Tomatenscheiben und Weißbrot im Korb. Alle Gäste nahmen an ihren Tischen Platz. Die Santa Maria legte ab und wir genossen die Getränke, den Salat und das Brot. Beim Ablegen hatten wir nochmal einen tollen Blick auf die Stadt
Kurze Zeit später kam jemand vom Personal mit gegrilltem Fisch und danach mit Fleisch. Beides war sehr lecker, zwar kämpfte ich sehr mit den Gräten, da hatte Frank es einfacher, aber lecker war es trotzdem.
Nun fuhr unser Schiff in den Limski Fjord bis zur Piraten Höhle. In der angeblich wirklich Piraten gehaust haben und Schiffe überfielen. Heute ist dort drin eine Bar. Auch wenn die Fjord Wände nicht so hoch waren, war die Ein- und Ausfahrt doch sehr schön.
Hier war für uns kein Stopp sondern nur die Ein und Ausfahrt in den Fjord geplant. Unten am Anleger lag ein "Piratenschiff"
waren die Piraten damals auch alle nackt an Bord...

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In der ARA Caffee Bar im Alten Hafen tranken wir einen großen Affogato im Schatten der Sonnenschirme.Der schmeckte wirklich absolut fantastisch. Der beste Affogato bisher. Wobei es mit einem kleinen Affogato nicht mehr viel zu tun hatte, er mit einem sehr leckeren Eiskaffee
Wir bummelten zurück zum neuen Hafen, der Treffpunkt war für 13.10 Uhr angesetzt.
Unten am Hafen waren einige Marktstand aufgebaut
Vom Hafen bot sich nochmal ein wunderschöner Blick auf Rovinj
Ich könnte mir vorstellen, dass die Ausflugsboote höhere Gebühren in den Hafen zahlen müssen wenn sie an der Kaimauer festmachen und dort bleiben. Sie gingen kurz davor vor Anker und legten zur vereinbarten Zeit wieder an.
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Tuffi65 und tigerdisco Takis,
Solche "alten" Urlaubserinnerungen sind doch wunderbar. Wie ich wenn ich eure etwas auffrischen konnte.
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Takis, ich wünsche dir eine gute Fahrt und einen erlebnisreichen Bike-Urlaub.
Ich bin gespannt welche Pässe und Kehren du nehmen wirst und begleite dich gerne.
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Wir liefen die andere Seite durch die Gassen hinunter unser Ziel war der 2. Hafen.
Auch gab es viele Aus- und Einblicke
Hinweise zu kleinen Läden und Blicke in nett dekorierte Innenhöfe
Je tiefer wir runter kamen um so mehr Urlauber sahen wir wieder, aber doch wenige.
Auch hier wurden wir immer mal wieder angesprochen etwas zu kaufen, zu essen oder einen Ausflug zu buchen. Aber immer freundlich, höflich und nie nervig.
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Es ist ein wunderschönes Gefühl wieder auf das Schraubenwasser zu schauen
Wir waren nicht alleine unterwegs
Ich mag diese felsige, oder wie @Isuledda99 Angela sagt, dieses sehr grobkörnigen Sand

Die Crew kam 30 Minuten später mit einem Mittel gegen Seekrankheit rum. Einen kroatischen Grappa mit dem wir "kroatisch Prost" jiwialij sagten.
Wenn es denn hilft, dann geht auch Schnaps um 10.30 Uhr......
Es war eine schöne erste Fahrt entlang der Küste bis Rovinj. Der Blick auf den erhöhten Ort mit der darauf thronenden Kirche war super.
Es war wirklich schon sehr warm und über Rovinj legte sich ein leichter Dunst.
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Ein Blick auf das umfangreiche Buffet und die tollen Räumlichkeiten
Und auch mal in die schöne Lobby
Nach einem erneuten gemütlichen Frühstück auf der Terrasse des BO Palazzo heute mit leichter Bewölkung, aber erneuten hohen Temperaturen, packten wir die Badesachen ein Unfrieden die gut 5 Minuten zum Treffpunkt an der MS Santa Maria. Am Vortrag hatten wir hier einen Tagesausflug entlang der kroatischen Küste nach Rovinj mit zwei weiteren Stopp und Bademöglichkeit gebucht.
Es gab gut 10 Minuten nach der Abfahrt noch einen Stopp zur Aufnahme von nochmal ca 10 Gästen an Bord. Wir saßen mit 7 weiteren Gästen auf dem hinteren Oberdeck und ließen uns den warmen Wind um die Nase wehen.
Unsere MS Santa Maria
