Beiträge von bina.63

    Nach einem gemütlichen Frühstück das sich nach dem fantastischen und reichlichen Abendessen auf Kaffee und einer Scheibe Brot beschränkte, machten wir uns auf den Weg runter zum Wagen und hatten heute Rimini auf dem Tagesprogramm.

    Da wir sie Ecke noch gar nicht kannten blieb entweder die Möglichkeit es auf dem Rückweg nach Hause mitzunehmen, aber dadurch die Tagesetappe extrem zu verlängern oder es wie heute als Tagesausflug zu machen. Die Temperatur lag übrigens schon um 10.30 Uhr bei 26 Grad.

    Es gibt auf der Strecke keine direkte Autobahn aber Schnellstraßenverbindung. Zu Beg ging es aber über kleine Kehrenstraßen an Arezzo vorbei durch den überraschend unbekannten Ort Anghiari. Vielleicht reicht unsere Zeit hier nochmal für einen Besuch. Der Ort klebt förmlich am Berg.

    Es ging über die sehr gut ausgebaute Landstraße 3 bis Cesena Nord. Dort zogen wir ein Ticket für das restliche Stück mit Nutzung der Autobahn bis Rimini.

    Als wir die Autobahn verließen war letztendlich alle Hügeln in der Landschaft verschwunden und boten jetzt Felder mit Kopfsalaten und Obstbäumen.

    Nach einer Ehrenrunde durch Rimini fanden kurz vor dem Riesenrad am Hafen Parkmöglichkeiten und liefen Richtung Strand.

    Wir kennen die Adria von einem Wochenende in Chioggia in der Nähe von Venedig. Dort gibt es auch diese endlosen Reihen an Liegen und Sonnenschirmen. Aber diese Kilometer an Strand ist schon der Wahnsinn.

    Wir liefen eine Weile mit den nackten Füßen im Wasser am Strand entlang. Es überraschend ja schon erschreckend leer.

    Das Wasser war angenehm warm an den Füßen

    Wir liefen hoch an die Strandbars und wollten uns etwas Nettes aussuchen.

    Liebe bina.63 , das hört sich alles so toll an, wieviele Flaschen Wein oder Olivenöl bekommst Du denn als Provision *spaß* ?

    Wünsche Euch weiterhin einen tollen Urlaub, ich glaube ich muss da mal auf deren Homepage ein bisschen stöbern ..

    Gruß Joni

    Ich weiß noch das ich damals tigerdisco Takis genau das auch gefragt hatte :D

    Aber im Ernst wer hier nicht ins Schwärmen kommt, der kann nicht genießen.

    Auch ich bekomme keine Provision :)

    Die Tagestour war super schön. Die Orte rund um den See haben uns sehr gut gefallen genau wie die Fahrt zur Insel.

    Auf La Vialla hatten wir für 18 Uhr eine Reservierung zum Abendessen. Nochmal hoch und umziehen unmöglich. Also schnell zum WC nochmal Hände waschen, 1 x Haare durch kämmen und ab zum reservierten Tisch.

    Wir waren total gespannt und genossen von der Anhöhe erstmal den Ausblick

    Vor diesem wunderschönen Gebäude war diese Tafel aufgebaut

    Es war, wie wir später hörten für 45 Gäste gedeckt. Wir wurden aufs herzlichste begrüßt und als wir komplett waren, wurden wir zum Aperitif gebeten.

    Hier wurden die Sektsorten vorgestellt. Es gab 4 verschiedene Sorten und auch Traubensaft. Ich entschied mich für den leichten Rose der von 11 bis 11 immer trinkbar sei und mir auch gut schmeckte ;)

    Dazu standen ca. 8-9 Teller mit den verschiedensten Antipasti wie Salami, Schinken, Käse, Artischocken, Tomaten frisch und getrocknet, Leckereien auf Pizza Teig und Brot.

    Dabei entstanden die ersten netten Gesprächen mit Frischlingen und Wiederholungstätern auf La Vialla. Es war ein bunt gemischtes Gästevolk unterschiedlichen Alters.

    Es gab Namenskärtchen am Tisch, die Paare saßen sich gegenüber sonst bunt gemischt. Wir hatten rechts ein junges Paar aus Konstanz mit einem 2,5 jährigen Mädchen und rechts eine befreundete Gruppe. Es kam schnell zu vielen unterschiedlichen Gesprächen.

    Dazu starteten die verschiedenen Gänge mit jeweiliger Weinbegleitung. Gestartet wurde in Weißwein zum Bruscetta, Käse, Erdbeeren und frischen Tomaten. Der Wein passte auch sehr gut zu den Nudeln mit Spargel und ich glaube Kaninchenragout.

    Der nächste Gang, das Lamm mit Rosmarinkartoffeln wurde begleitet von einem Chianti gefolgt von Dessertwein und Grappa zum Nachtisch mit Blaubeerkuchen und Plätzchen.

    Was solch ich euch anderes sagen. Als es war einfach fantastisch was die 3 Damen in der kleinen Küche gezaubert haben. Der Abend war einfach wunderschön und so authentisch. Man spürt einfach bei jedem dort diese absolute Begeisterung und Leidenschaft.

    Nach 22 Uhr verabschiedeten sich die ersten Gäste und die Runde löste sich langsam auf. Wir hatten ja doch alle noch die Auffahrt zu den Unterkünften von uns und die Meisten waren froh, nach den Getränken nicht mehr auf die öffentliche Straßen zu fahren.....


    Wir waren auch um 22.30 gut oben, legten uns noch eine Weile in unsere Liegestühle und sahen in den fantastischen Sternenhimmel. Da es hier oben kein Fremdlicht gab, war es einfach traumhaft schön.

    ......auf jeden Fall, bis ich die Mücken merkte und uns dann doch veranlassten dieses Sternenkino zu verlassen.

    Das nächste Ziel am See war Castiglion del Lago auf der gegenüber liegenden Seite.

    Den Ort hatten wir gar nicht auf der Liste bevor wir von der Roller Tour gelesen hatten. Auch auf der Tour Map die ich mir immer bestelle war er vollkommen zu Unrecht nicht erwähnt.

    Castiglion ist ein bezaubernder Ort etwas am Hügel gelegen. Kostenloses Parken auch hier direkt am Stadttor möglich.

    Bluck von oben auf die direkte Zufahrttstrasse nach Montepulciano


    Wir waren total begeistert von den entzückenden Läden und dem Gastronomieangebot zwischen den schönen Hausfassaden und Torbögen.

    An einem kleinen Platz bestellten wir uns Wasser und Bier.

    Hier hätten wir heute gut und gerne versacken können....aber wir haben ja noch ein Date und die Zeit drängt uns doch zum Aufbruch.

    Dieses Mal schaltete wir das Navi auf den Autobahnmodus und waren sozusagen just in time zurück in der Fattoria La Vialla.

    Kurz nach 14 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zum Anleger.

    Es war ja noch etwas Zeit hatten tranken wir noch 2 Espresso und gönnen uns ein Joghurteis und machten am Anlegernoch Fotos im Naturschutzstreifen vom Steg aus, bevor es mit dem Schiff zurück.

    Der Graureiher war genau so fotografiert wie der Silberreiher und das Haubentaucherpaar mit Nachwuchs


    Noch anschließend eine Runde durch den Ort bei inzwischen 31 Grad und wir setzten unsere Tour fort. Der Ort selbst bot allerdings nicht viel.

    Jetzt fuhren wir nach San Feliciano zur Seepromenade und suchten uns einen Parkplatz.

    Dieser lag genau an der Fähre, die zudem auch noch am Anlieger stand und direkt zur Isola Polvese fuhr. Das sah auch die Tourbeschreibung vor. Hurra endlich wieder Schraubenwasser!

    Ein kleines Problem gab es allerdings, ich hatte nur mein Portemonnaie, Handy und Kamera mitgenommen und den fast leeren Rucksack im Auto gelassen.....und was war auf dem Fährschiff....FFP2 Maskenpflicht.

    Uns blieben 3 Minuten bis zur Abfahrt und der beste GÖGA sputete sich, lief zum Auto und wir kamen just in time an Bord.

    Dort wechselten 12 Euro den Besitzer und los ging die Fahrt.

    Die Insel hat ebenfalls einen großen Naturschutzstreifen neben dem der Anleger war.

    Wir liefen zur Castello Isola Polvese und weiter Richtung Fattoria Il Poggia.

    Leider gab es mittags nur "La Torta". Das ist aber nichts Süßes sondern eine Spezialität aus Umbrien. Die Fladentaschen werden mit Schinken und Käse gefüllt und waren wirklich lecker dazu gab es ein Wasser und 2 x Bier. Das ganze mit Blick auf den Lago Trasimeno.

    Zum Glück mit Wolken und Schatten un9ter dem Schilfdach bei 27 Grad. Hier saßen wir eine ganze Weile, es war Mittagspause derFähre und so hatten wir gut 2 Stunden Zeit.

    Es ging wunderbar weiter auf der kleinen Straße immer mal wieder mit Blick auf den See, der schon eine beträchtliche Größe hat.

    Wir hielten spontan in "Monte Lago" einem wunderschönen auf Stufen und Treppen gelagerten Örtchen mit Seeblick.

    Am Ortseingang steht dieser markante Turm

    Wir liefen treppauf und ab, auch wenn der Ort nicht groß war, waren wir froh angehalten zu sein. Gerade solche positiven Überraschungen machen den Urlaubstag zu einem Erlebnis.

    Es gibt hier auch noch einen Weg zum Wasser runter. Da wir das natürlich wieder hoch müssten, haben wir mit Rücksicht auf mein zickendes Knie drauf verzichtet.

    Und sind zum Auto zurück.


    Trotzdem gelang es mir die typische toskanische Landschaft einzufangen.

    Wir fuhren zur Seepromenade des Lago Trasimeno. In der Bar/Restaurant Ciao Ciao tranken wir 2 x Espresso und 2 x Zitronata mit Seeblick. Zuvor liefen wir über den Steg von dem aus links das Naturschutzgebiet liegt.

    Hiergabes einen Campingplatz im Hintergrund und am Steg einen Strandbereich. Der See hatte allerdings wenig Wasser, bei einer max Tiefe unter 5 m, scheint er im Randbereich schnell zu verschlammen.

    Es legte gerade die Fähre an die u.a zur Isola Maggiore geht. Wir entschieden uns allerdings dagegen und fuhren weiter in Richtung Monte del Lago und San Feliciano.

    Wir stellten uns für heute mal um 7.30 Uhr den Wecker da wir einen Tagesausflug machen wollten.

    In dem tollen Buch im Ferienhaus mit vielen Infos über La Vialla, leckeren Rezepten und einigen Vespatouren mit Startpunkt hier ab der Fattoria hatten wir uns eine Tour ausgesucht die wir mit dem Cabrio nachfahren wollen.

    Nachdem wir gestern noch Eier gekauft hatten konnten wir zum Frühstück zu Kaffee und Brot auch Rühreier machen.

    Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unserem Auto. Wir sahen heute mal bewusst aufs Tacho und die Uhr. 6 km und 18 Minu brauchten wir unter im 1. Gang bis zum Parkplatz.

    Wir packten unsere Rucksäcke und zur Sicherheit mal die Badetasche um und fuhren los. Die Temperatur zeigte uns das Auto mit 21,5 Grad an. Perfekt um das Dach schon zu öffnen und den lauen Wind um den Kopf wehen zu lassen.

    Als 1. Ziel im Navi gab ich Touro sul Trasimena ein. Hierzu geht es wohl ein Stück über eine schöne, wenn auch kurze Strecke über die alte SS 71. Die Option ohne Autobahn und ohne Mautstrassen führte uns durch kleine Gassen und Orte vorbei unterhalb der Burg Nontecchio in Richtung Camucia. Leider stand die Sonne für Fotos total falsch und ich hatte ständig Gegenlicht :(

    Wir sind gegen Abend hier oben eine Runde gelaufen. Ich muss gestehen, dass wir mit der Zuteilung unseres Ferienhauses sehr zufrieden sind. Es gibt ja auf dieser Stückchen Casala 3 Einheiten. Eine 2. Scheint gleich zu sein. Aber von der Lage, Ausrichtung und dem Blick gefällt uns unseres besser.

    Wir sind dann Richtung Spedale gelaufen, die 2 Einheiten waren wieder sehr klasse mit tollem Weitblick.

    Anschließend machten wir uns mit den mitgebrachten Sachen aus der Fattoria einleckeres Abendessen.

    Gute Nacht aus der Toskana

    Heute morgen war es noch dunstig aber schon während dem Frühstück drückte sich die Sonne durch, es wird wohl ein schöner Tag. Wir starteten unseren Tag mit Kaffee, leckerem Brot mit Honig vom La Viallas Begrüßungskorb und Rühreier mit Bacon.

    Wir besprachen den Tag und wollten um 11 Uhr die Führung hier mitmachen. Man muss sich nicht unbedingt vorher anmelden. Wir werden es mal versuchen. Gegen 10.30 Uhr waren wir unten, fragten ob wir teilnehmen können und bekamen ein freundliches: aber gerne.

    Da noch etwas Zeit war, setzten wir uns zu einem Paar an Tisch und bestellten 2 x Café mit Wasser dazu. Wir kamen ins Gespräch, was hier übrigens sehr schnell passiert. Sie kamen aus Frankfurt und kennen die Produkte aus dem Geschäft in Frankfurt. Sie sind aber nur als Tagestouristen hier und wohnen in Arezzo.

    Pünktlich um 11 Uhr kam Eva und startete mit ca 12 Personen die deutsche Führung parallel dazu startete noch eine Führung mit 8 Personen in englischer Sprache.

    Wir liefen ein kleines Stückchen runter zur Gebäude der Käserei. La Vialla besitzt ca. 1200 Schafe, die meisten Schafe ca. 1000 leben kurz vor Rom. Hier auf dem Gelände gibt es ca 200 Tiere.

    Weiter ging es in die Ölmühle, hier standen wir auf einer Glasfläche und konnten den Männern beim Abfüllen zusehen. Produziert und abgefüllt wird automatisch. Final verpackt dann von Hand.

    Es werden 10 kg Oliven für 750 ml Ölivenöl. Es wird pro Tag 2000 Flaschen Öl produziert. Geerntet wird im Oktober November und abgefüllt kurz vor dem Versand. Die Oliven kommen hier aus der Toskana aber auch aus südlicheren Regionen. Schwarze und grüne Oliven werden zusammen verarbeitet.jedrr Bestandteil der Olive wird verarbeitet. Bis hin zum entstehenden Wasser, dass für die Kompostierung genutzt wird.

    Weiter liefen wir dann zum Weinkeller.

    Ein schönes Gebäude mit weißen Rosen an der Wand. Hier kam Eva auch nochmal auf die Nachhaltigkeit. Wir nutzten nicht etwas die Sitzgarnitur draußen sondern kamen ins Innere des Gebäudes

    Der Stein des Gebäudes wurde von anderen Häusern abgetragen und hier wieder aufgebaut. Wir erfuhren einiges über den Wein und die Fässer. Diese werden ca. 4 x genutzt und dann für andere Produktionen wie Whisky weitergegeben.

    Es folgte eine Weinprobe mit 4 Rotweinen und danach ging es in die Produktionshalle vom Mehl, von den Plätzchen und Cantuccini. Einen Raum weiter wurde die "Pappa al pomidore" gekochten abgefüllt. Eine würzige Suppe die eher an einen Eintopf erinnert. Kalt wird sie aufs Brot gestrichen und wir durften direkt probieren. Sehr, sehr lecker. Wenn sie erwärmt wird, verflüssigt sie sich etwas und man dippt das Brot dazu.

    Danach ging die Gruppe zurück zum Startpunkt,, wir bedankten uns für die informative Führung und fragten an der Fattoria nach einem Tisch für die Merende eine typische Mittagsmahlzeit/ Brotzeit.

    Auch hier kamen wir mit gerade angereisten Gästen ins Gespräch und kurz darauf wechselten unsere Tischnachbarn und es kam ein junges Paar aus Deutschland die für das nächste Jahr eine Hochzeitslokation suchten und hier zufällig vorbei kamen.

    Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Sie aßen auch zu Mittag und gemeinsam stießen wir auf ihre Hochzeit im nächsten Jahr und unsere 36 Ehejahre an.

    Für unsere 2 Personen incl. 1 Flasche Wasser und 1 Flasche Vino frizzante bezahlten wit 21 Euro.

    Anschließend gingen wir noch in den Shop und kauften für 2-3 Tage ein und schon einige Mitbringsel für die Lieben zu Hause.

    Leider fing es an zu donnern und den ursprünglichen Plan den See oder Pool zu besuchen verwarfen wir schnell. Wir kamen gerade noch trocken oben im Ferienhaus an, als es ordentlich anfing zu regnen.

    Wir fuhren erneut wieder ohne die Autobahn/Mautstrassen zu nutzen. Nach einer Weile mussten wir das Dach schließen da es anfing zu regnen. Im Dorf neben dem La Vialla Gelände, in Castiglion schauten wir nach einer Pizzeria oder einem Restaurant. Leider vergeblich, es war alles geschlossen bzw auch nicht viel vorhanden.

    So entschieden wir uns zurück zum Gelände zu fahren, den Wagen zu tauschen und hoch ins Ferienhaus zu fahren.

    Hier tranken wir einen Wein und ich machte uns zu dem gekauften Carpaccio einen frisch Salat. Dazu gab es Parmesankäse und Brot mit Olivenöl und Salz.

    So ging für uns ein perfekter Urlaubstag zu Ende.

    Assisi ist wirklich sehenswert


    Inzwischen wurde es voller und der kleine Hunger stellte sich ein. Allerdings mussten wir erneut lernen, dass Essen zu bekommen am Nachmittag in Italien eher schwierig ist. Es gibt Eis, Panini, Wein und Bier, natürlich auch Wasser.

    So setzten wir uns auf ei Bier ins gleiche Restaurant auf die Terrasse. Der Platz am Brunnen ist wirklich besonders schön.

    So war es inzwischen fast halb fünf und wir machten uns auf den Weg zurück zum Parkplatz. Für einen vorhergesagten und unbestätigen Regentag hatten wir Sonne und Wolken bei 27 Grad, nahezu perfekt.

    In Höhe des Trasimenischen See verließen wir die Toskana und kamen nach Umbrien.

    Des Transimenischen See werden wir uns hier noch genauer ansehen, dazu haben wir aber einen separaten Plan.

    Wir näherten uns Assisi und fuhren ins obere Parkhaus Matteotti.

    Von dort waren es nur wenige Schritte, bereit mit schönen Blicken in kleine Gassen bis zur Fußgängerzone die hier am Brunnen an der Pinacoteca beginnt.

    Hier setzten wir uns erstmal in ein nettes Bistro "Trobellesi" auf 2 Espresso und Zitronata und sahen dem Treiben vor uns zu.

    Es war Einiges los aber noch nicht wirklich voll. Der Preis von 11 Euro dafür waren mehr als günstig.

    Wir ließen uns durch die wirklich schöne und auch ziemlich große Altstadt treiben. Immer wieder tolle Blicke durch Treppenaufgänge, Torbögen und Ausblick auf das Umland von Assisi Umbrien. Ich zeige euch einfach mal einige Ein- und Ausblicke

    Der Ausblick gefiel uns besonders gut

    Es hat in der Nacht sehr gestürmt und geregnet. Ich habe mal versucht am Fenster etwas erkennen zu können aber wenn es Nacht ist, ist es hier im Nirgendwo einfach dunkel. Daher schlief ich ziemlich schlecht dafür dann irgendwie bis 9.30 Uhr. Das war ja mal gar nicht unsere Uhrzeit.

    Zu Hause ist das Allerspäteste 8/8.30 Uhr. Dann mal Willkommen im Urlaub :)

    Es hat sich ziemlich abgekühlt und ist noch grau und soll wohl hier auch heute nochmal regnen.

    Es gab erstmal Frühstück. Wir hatten das Foccacia, welches in größeren Menge gestern übrig geblieben war mitgenommen und auf dem Toast aufgebacken. Parmaschinken war auch noch übrig. Frank kochte mit der kleinen Espressomaschine Kaffee und ich machte uns Spiegeleier dazu. Die große Scheunentür war geöffnet und wir genossen das Frühstück, die Ruhe, den Blick nach draußen und die frische Luft. Dazu gab es ein Konzert der heimischen Singvögel, dass wurde nur einmal unterbrochen als sich 6 Crossmotorräder den Weg über die Steinfelsen und Schotterpiste bei uns neben dem Haus suchten. Der Spuk war aber schnell vorbei.

    Was wir heute machen wollten, wussten wir noch nicht genau. Mal ein Blick ins Wetter und auf die Karte werfen und entschieden uns nach Assisi zu fahren. Als wir vor ein paar Jahren an der toskanischen Küste waren, der Weg dorthin einfach zu weit. Jetzt passte es ab La Vialla.