Die kurze Strecke zum Hotel war schnell gefahren und wir nahmen zum 1x Mal ohne Navi die Straße komplett am Strand lang. Der Strand mit Busen und Luegen zieht sich endlos Richtung Süden, wird dann einmal durch ein Reederei und Hafenbereich unterbrochen.
Danach kommt ein Stück bis zu unserem Hotel wo wir nicht wissen ob es mal intakter war und mehr Gastronomie hatte. Die 4 Beach-Restaurants sind sehr schön aber nur 2 offen.
Sie Häuser auf der gegenüber liegenden Seite wirken verfallen oder wie im Dornröschenschlaf. Dann kommt am Ende der Straße durch die Sackgasse der Baustelle unser Hotel mit Strandbar. Am Wochenende gut gefüllt, gestern eher leer.
Wir zogen Hotelzimmer unsere Badesachen an, schnappten unsere Handtücher und liefen über die Straße zum Meer. Der Einstieg ist durch einen Streifen mit Kies nicht ganz so schön aber barfuß machbar. Das Wasser war total angenehm (....wenn man 1 x drin war)
Bei 2 Peroni Bier setzten wir uns eine Weile zum Trocknen in die Strandbar. Nachdem wir duschen waren und noch eine Weile auf dem Bslkon den Meerblick genossen hatten gingen wir um 20.30 Uhr zum Abendessen. Vorher ist hier auch noch nichts geöffnet.
Die Angler positionierten sich am Strand und saßen dort später noch mit Stirnlampen.
Im Riva in waren die ersten Gäste am heutigen Abend und bestellten 2 Vino rosso, für mich Linguine con matricana di Scampi und für Frank Tagliata di manzo con Rucola, pomodori e scaglie di grana
Die Linguine mit Krabben waren genau so lecker wie das geschnittene Rindersteak mit Salat und Pommes. Dazu gab es Wasser und noch eine 2. Runde Rotwein.
Alles zusammen schlug mit 55 Euro zu Buche und war sehr, sehr lecker dazu noch den Sonnenuntergang. Was für ein fantastischer Tag