Beiträge von bina.63

    Wir fanden ein sehr gemütliches Restaurant direkt am Wasser mit freien Plätzen zum Abendessen für uns. Der Service war super freundlich im "Les Barteliers"

    Zu deutsch "beim Schiffer" entschieden wir uns für einen Pinot noir und dazu Wasser und dann für Spezialitäten aus dem Elsass.

    Es gab für uns: Las Fleischkierier de Denise & La gratin de Spaetzies au Munster, salade verde. Das 1. Gericht war eine Arte Tarte mit Lamm und Schweinefleisch, das 2. Gericht ähnlich Käse Spätzle in einer Auflaufform. Beides war fantastisch, dazu der Platz am Wasser einfach wunderbar. Gezahlt haben wir mit Trinkgeld 80 Euro. Eine Kugel Eissorbet incl 2 Löffler war auch noch incl. Die Verständigung klappte prima in englisch, ich muss gestehen, dass wir beide der französischen Sprache absolut nicht mächtig sind :(

    Danach bummelten wir durchs Städtchen zum Hotel zurück. Hier sieht man links sie Terrasse des Restaurants in dem wir gerade saßen

    Was für ein schöner Ort als Abschluss unserer Reise.

    Vom ersten Moment an hat uns dieser Ort verzaubert. In jeder Gasse, hinter jeder Ecke gab es so viel zu entdecken. Ich habe noch nie solch eine Deko vor den Geschäften gesehen.

    Links der hintere Bereich der Markthalle

    Hier wusste man gar nicht woran zuerst hin schauen sollte

    Auf dieser Straße am Fluss Lauch stehen die Fachwerkhäuser die früher von Fischern und Fährmännern bewohnt wurden. Mit den ganz flachen Booten konnten sie ihre Waren auch über den flachen Lauch durch das Viertel "La Petite Venise" transportieren

    Es war schon ziemlich viel los, war ja auch Freitag und dazu fantastisches Wetter. Wir liefen durch die Straßen hin und her, auch durch die kleine Markthalle.

    Gegen 16 Uhr waren wir am Hotel in Colmar. Ich fragte kurz nach dem Code für das elektronische Tor, Parkplätze gab es ausreichend direkt am Hotel zum Preis von 14 Euro pro Tag.

    Der Check in klappte ohne Probleme, wir bekamen die 105.

    Das Odalys City Hotel Colmar la Rose D'Argent ist ein Apartment Hotel mit Schwimmbad.

    Gebucht hatten wir hier ein DZ mit Frühstück.

    Wir bekamen ein Zimmer mit Balkon in der 1. Etage, großzügig und hell. Hinter einer Doppelschranktür gibt es sogar eine Singleküche

    Das Beste am Hotel ist auch die Lage in 5 Minuten Fußweg ist man in mitten der Altstadt.

    Und das was wir sahen, gefiel uns absolut gut. So bezaubernd und hübsch

    Ich finde das Fachwerk macht sich sehr gut als Hintergrundbild :P Sitzen jetzt am Wasser in Klein Venedig im La fleur de sel

    Wir kamen ziemlich gut durch, einzig vorm Gotthard Tunnel hatten wir ca. 25 Minuten Zeitverlust wegen erhöhtem Verkehrsaufkommen.

    In der Höhe nördlich von Mailand hatten wir einen fantastischen, ganz klaren Weitblick auf die Alpenregion von Montreux :love:

    Kaum gesehen kamen wir direkt auf die nächsten Urlaubswünsche in die Region zu reisen.

    Montreux, Lausanne und natürlich Genf steht schon länger auf unserer Wunschliste <3

    Dann wohl in Verbindung mit der Tour Grandes Alpes.

    Die Tour würde mein Mann sonst auch gerne mit unserem Sohn/Söhne mit dem Motorrad fahren oder/und dann mit dem Auto. Da die Strecken dort aber sehr hoch verlaufen, ist die Tour eher Mitte oder Ende des Sommers machbar.

    Wir werden mal sehen ob es evtl 2023 in die Planung passt.

    Innerhalb von Basel kamen wir dannl etwas in den Freitagnachmittag Berufsverkehr, hatten aber nicht zu viel Verzögerung.

    Jetzt sind wir kurz vor Colmar und in 20 Minuten wohl da.

    Den Wecker hatten wir bereits für 7 Uhr gestellt und waren früh drüben zum Frühstück im Marconi Café. 2 belegte Brötchen und 2 Croissants mit Café Americano und Cappuccino dazu ein Fensterplatz.

    An das italienische Frühstück kann man sich gewöhnen. Anschließend gingen wir zurück fuhren nochmal mit dem Gitteraufzug hoch und packten unsere Sachen in den Koffer.

    Die 12 Euro Touristensteuer und den Schlüssel des Zimmers 5 packten wir in den Umschlag und ließen ihn im Zimmer liegen.

    Der Weg ums Gebäude zur Parkgarage war kurz, die Koffer waren schnell im Kofferraum platziert und die 15 Euro per Kreditkarte beglichen. Es wir hier nach Autogröße 10, 15 und 20 Euro abgehalten. Der Parkplatz war wirklich klasse.

    Es ging schnell raus aus der Stadt, vorbei an einem Teil der alten Stadtmauer. Wir versuchten an 2 Tankstellen zu tanken, leider klappte es an den Automaten nicht mit der Kreditkarte. Der 3. Versuch dann auf der Autobahn war erfolgreich.

    Da Frank die erste Strecke fährt kann ich das Fazit zu Bologna und den Marconi28 Apartment schreiben.

    Der ganze Vorlauf mit der Besitzerin des Marconi28 Apartment verlief sehr professionell und kundenfreundlich. Per WhatsApp der Kontakt mit Hilfe von Fotos und Erklärungen machte den Weg über den Eingang, den Aufzug und das Betreten des Apartments sehr einfach. Was uns erwartete gefiel uns sofort.

    Der Gemeinschaftsraum im Eingang war hell, ansprechend und modern. Unser Zimmer Nummer 5 war großzügig und freundlich eingerichtet. Mit dem Schlüssel oder aber Code war es für die Türen super gelöst genau so wie mit den Gutscheinen für das Frühstück im Café Marconi gegenüber.

    Das einzige Manko ist für empfindliche Gäste der Straßenlärm. Es war wirklich auch bei geschlossenen Fenstern laut. Die Klimaanlage machte zwar die Raumtemperatur angenehm, aber ein Fenster haben wir schon sehr gerne nachts offen. Dann Ware aber hier geräuschmässig die Autos, Roller und Busse durchs Zimmer getauscht.

    Was uns total überraschte war, dass gestern eine Zimmerdame kam und das Apartment richtete. Damit hatten wir gar nicht gerechnet.

    Wir haben über ein großes Buchungsportal gebucht und 208 Euro für 2 Nächte incl Frühstück zzgl 12 Euro Touristensteuer bezahlt.

    Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine absolute Weiterempfehlung von uns.

    Die Lage war sehr zentral, alles sehr gut fußläufig zu erreichen. Wir haben uns auch abends nicht unwohl in den Gassen gefühlt. Bologna ist durch die Universität mitten in der Stadt eine sehr lebhafte und junge Metropole. Bologna hat viele Sehenswürdigkeiten, die Nutzung des Hoppelbus war ideal für einen ersten Überblick.

    Das gastronomische Angebot ist riesig und kaum zu überblicken. Uns hat 1 x mit Empfehlung, der Rest nach unserem Gefühl alles sehr gut gefallen und geschmeckt.

    Bologna ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Für uns war der Aufenthalt mit den 2 Übernachtungen ideal.

    Wir sitzen jetzt bei inzwischen wieder 26 Grad im Auto auf dem Weg nach Colmar. Die letzte Station unserer Rundreise und die einzige Station außerhalb Italiens.

    Bisher läuft es gut, der Stau ist gerade auf der Gegenfahrbahn in Richtung Bologna. Wir hoffen in 6 Stunden am heutigen Ziel sein und noch etwas von Colmar anschauen zu können. Nach 30 Jahren ist es jetzt unser 2. Besuch in der Stadt. Auch hier sind wir mit der Unterkunft Odalys City Colmar Le Rose D'Argent wohl seht zentral.

    Liebe Grüße und bis bald in Frankreich

    Wir überlegten kurz wo wir am Abend hin wollten, gingen nochmal die Empfehlungen durch, entschieden uns aber nochmal in Richtung Via Zamboni zu laufen.

    Es gab dort so viele Cafés und Restaurants da werden wir sicherlich was Schönes finden.

    Wir gingen erstmal in eine kleine Bar und bestellten uns 2 x Rotwein und Wasser. Dazu gab es wie immer kleine Knabbereien. Die Rechnung kam in einer leeren Blechdose Pomodore und musste wie häufig hier innen am Tresen beglichen werden. Außer man hat die Euronen passend und lässt sie in der Dose am Tisch

    Die Stühle und Tischchen füllten sind schnell und es war lebhaftes Treiben was etwas an unsere Altstädte erinnert. Direkt gegenüber war die

    Trattoria La Finestrella.

    Es waren Plätze auf dem Vorbau direkt auf der Straße frei unter einem großen Schirm, denn entgegen der bisherigen Tage fing es auf einmal an zu tröpfeln. Was soll das denn jetzt. Kurz in den Himmel geschaut sah es aber nicht nach Regenwolken aus und wenn dann wären wir etwas vom Schirm geschützt. Und der hilft Siegrid uschisiggi ja auch meistens.

    Wir bestreiten uns zwei Spezialitäten aus Bologna. Natürlich die Tagliatelle Bolognese und das Cotoletta alla Bolognese con patate al forno.

    Für mich waren die Tagliatelle und für Frank das Cotolatta. Beides war sehr lecker und wir probierten mal gegenseitig. Dazu gab es einen trocknen sehr leckeren Rotwein einen Romagna Sangiovese. Eine Portion Tiramisu alla Chef mit 2 Löffeln rundete später das Abendessen ab.

    Was für ein schöner letzter Abend in Bologna.

    Lecker....alles aufgegessen ;)

    Wir machten uns auf den Weg zurück zum Apartment und kamen nochmal am nächtlichen Kanal vorbei

    Über Bologna verfärbt sich der Himmel und bot uns einen fantastischen Sonnenuntergang

    Guten Nacht Bologna, schön war's

    Ich hatte schon befürchtet, dass es zu kurzfristig für euch ist und ihr wohl andere Pläne habt @Isuledda99^^

    Zurück zu gestern hier in Bologna...

    Ich hatte euch doch von den Kanälen der Stsdt erzählt, das wollten wir uns mal ansehen denn nicht alle verlaufen unter den Straßen.

    So liefen wir zur Via Piella dort gibt es das berühmte "Fenster zum Kanal".

    Auf dem Stück zwischen der Via Zamboni und der Via Indipendenza sieht man ein an Venedig erinnendes Stadtbild. Bis vor 2 Jahrhunderten lagen hier die Kanäle offen es war ein riesiges Kanalsystem.

    Kamen an den wirklich ursprünglichen und alten Holzlaubengängen der Stadt vorbei und sahen Türm vin denen es wihl mal 100 in der Stadt gab die aber wie hier dann in Gebäude eingebaut worden sind

    Es gibt auch winderschöne Häuser mit schmiedeeisernen Geländern.

    Wir liefen weiter durch die Gassen und da wir auf der eigentlich falschen Straßenseite waren, sah ich den Kanal schon vorher und machte dort Fotos.

    Erst dann sahen wir die ca 15 Menschen die gegenüber in der Schlange standen....

    Unter der dortigen Arkade gibt es ein Fenster, es wird im Stadtplan beschrieben. Was nicht beschrieben ist, dass dieses Fenster ein Fensterchen ist von ca 40x40cm groß bzw klein ist.

    Am Schloss des Türchen hänge viele Liebesschlösser und dann öffneten auch wir dieses Fenster und hatten auch dort den Blick auf den Reno

    Aber auch wir stellten uns brav in die Schlange der wartenden, fotowilligen Touristen und machten als wir an der Reihe waren 5-6 Aufnahmen.

    Danach entschieden wir uns in Richtung Apartment zu laufen und uns eine Auszeit zu gönnen.

    Duschen, Lesen und dem Treiben auf der Straße an der Ampel unter dem Fenster zuschauen, wunderbar entspannend und mein Knie freute sich auch.

    Gegen 13.30 Uhr machten wir wieder uns auf den Weg zum Hoppelbus und ergatterten einen Platz ober in der 1. Reihe des Busses. Wir wollten nochmal eine kleinere Runde fahren und am Piazza VIII Agosto aussteigen.

    Vorbei am Roten Palast Justizpalast bevor es erneut durch das elegante Viertel geht. Es geht hoch zu den Colli, den Hügeln der Stadt. Wir halten in San Michele in Bosco erneut mit wirklich tollem Blick auf die Stadt.

    Übrigens 8 mm ist die absolut korrekte Breite der Bologna Tagliatelle Nudel die seit 1600 verankert ist.

    Der Bogengang von San Luca ist der längste Bogengang der Welt. Früher verlief hier der Weg für die Kutschen und Pferdewagen da die Straßen noch nicht gepflastert waren zu umgehen und dem Matsch auszuweichen.

    Erneut fuhren wir über die Via Marconi vorbei an unserem Apartmenthaus.

    Dahinter das Gebäude ist das Mambo mit der bedeutendsten Kunstsammlung der Stadt links dahinter der restaurierte Hafen mit Verteidigungsturm (leider vom vorbei fahren kein Foto)

    Am 2.8.1980 erlitten 200 Menschen Verletzungen durch einen Bombenanschlag Der linke Bahnhofsteil wurde komplett zerstört und wieder neu aufgebaut. Die Bahnhofsuhr an der Stelle blieb erhalten und zeigt heute noch die Uhrzeit des Attentats.

    Wir verließen den Bus an der Kirche San Pietro und liefen ein Stück die Via dell' Indipendenza entlang. Ein einem Espresso im Café "Bar del Cuore" machten wir neue Pläne für den Nachmittag.

    Anstatt meine Fotos zu sortieren, habe ich mich jetzt lieber nach Italien geträumt und Deinen fantastischen und ausführlichen Reisebericht gelesen und die tollen Bilder bewundert liebe Sabine bina.63

    Eine wunderschöne und abwechslungsreiche Reise. Habt noch viel Freude

    Dankeschön Gabi, deine Fotos kannst du ja immer noch sortieren und dich zurück an eure Orte träumen :love:

    Wir gingen durch die kleine Gassen der Quadrilatero Zone in der Unmengen von Snackständen sind natürlich mit der typischen Mortadella aus Bologna.

    Es gibt aber auch Fischläden an denen es so voll ist, dass Nummern gezogen werden müssen.

    Es gibt unzählige Gassen und Gässchen rund um die kulinarischen Spezialitäten der Stadt zu "Salumeria Simoni 1960" wo der Parmeggiano bis hoch zur Decke gestapelt war.

    Hier bestellten wir Panini Mortadella 360 mit Crescenta bread with Mortadella and Squacqueroni und Panini Tre tratti di corda mit Roastbeef, Parmigiano Pesto sauce and tomato.

    Der bestellte Barbera Rosato und Sangiovese Rubicone beides von der Emilia-Romagna waren so süffig und riefen nach einer zweiten Runde ;)

    Wir fuhren über die Via Marconi an unserem Apartment vorbei.

    Das linke Gebäude mit dem halbrunden hellen

    Fassadenteil ist unser Apartmenthaus

    Direkt unter dem Platz dahinter befindet sich ein 10 Meter hoher Wasserfall der zur Stromgewinnung genutzt wird. Unter der Via Marconi fließt den Fluß Reno. Bologna hatte früher einen der größten Binnenhäfen noch heute gibt's es Straßennamen wir Via del Porto del die daran erinnern. Die Stadt war so mit dem Meer verbunden

    Es ging durch das quirlige Universitätsviertel in dem viele Studenten leben und aus den Arkaden und Gassen einen einzigartigen Campus machen.

    Via Stefano in deren verborgene Gärten nur selten durch schmiedeeiserne Tore zu sehen sind. Hier konnte ich leider keine Aufnahmen machen es waren zu viele Autos und Menschen unterwegs.

    Der weiße Palast beherbergt die Stadtsparkasse und gegenüber liegende im Museum deren Schätze und Kunstwerke.

    Zurück ging es zur Piazza Maggiore dem zentralen Platz und Punkt der Stadt.

    Hier stiegen wir erstmal aus und machen uns zu Fuß auf den Weg um den kleinen Hunger zu stillen.

    Wir liefen gezielt zum Piazza Maggiore, vorbei nochmal am Neptunbrunnen vor dem heute nicht so viele Menschen standen

    Die Hoppelbusse hatten wir ja gestern schon gesehen und damit wollten wir uns einen Überblick über die Stadt verschaffen. Der Start am Plazza Maggiore und da stand der Bus auch gerade, wie für uns bestellt.

    Kaum saßen wir oben, ging es auch schon los. Wir haben die roten Doppeldecker schon in vielen Städten genutzt, aber so unfreundliches Personal haben wir noch nicht erlebt :(

    Es ging es erst durch das historische Zentrum Bolognas, vorbei am Gericht und der historischen Markthalle durch die wir gestern schon gelaufen sind.

    Weiter ging es durch die eleganten Wohngebiete die auch die grüne Lunge der Stadt sind.

    Wir fuhren hoch zum Hügel mit der Orthopädischen "Klinik Rizzoli Istituto Ortopedico" und hatten einen tollen Ausblick auf Bologna. Von Hier kann mann auch durch den großen Park weiterlaufen. Mein Knie mag laufen leider gar nicht mehr....also blieben wir im Bus und nutzten das Ticket für 16 Euro aus.

    Durch die Allee vorbei Park von San Michele mit kurzem Blick nochmal auf die Stadt ging es runter.

    Bologna wird auch "die Dicke" genannt, es liegt an den vielen kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Aber man nennt sie auch "Die Gelehrte" da Bologna die älteste Universität der Welt hat.

    Sie ist vielleicht auch die einzige Stadt in der die größten Grabmale nicht von Helden und Heerführern sind sondern von Gelehrten und Professoren.

    Wir stellten uns zwar gestern Abend für 8 Uhr den Wecker, aber durch die Lage im Herzen des Autoverkehrs dazu an einer großen Kreuzung waren wir eh wach. Die Nscht haben wir dadurch auch nicht ganz so gut geschlafen, es war halt schon sehr laut.

    Gemütlich machten wir uns fertig, nahmen unseren Voucher und gingen rüber zum Café Marconi.

    Es liegt schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite und ist ein wahrer Hotspot. Ich kann euch nicht sagen wieviele Gäste hier kurz saßen. Ihrem Espresso, Café zu sich nahmen. Ob mit oder ohne Baguette oder Croissants schwups waren sie wieder raus. Der Kaffeeautomat glühte auf Hochtouren

    Wir entschieden uns für Café und Café Americano dazu je 1 Croissants und 1 kleines Panini mit Käse und Schinken. Eine ganze Weile sahen wir dem Troubel zu und kamen erst mit dem Paar rechts ins Gespräch (sie kommt aus Salern, ihre Elternleben nahe Düsseldor. Er kommt aus Lybien) dann mit dem Mann links. Woher wir kommen, wie uns seine Stadt gefällt. Ein netter smalltalk am Morgen ließ die Zeit schnell vergehen. Wir gingen nochmal hoch ins Apartment, es gab telefonisch noch einiges zu Hause zu klären, dann nahmen wir die Rucksäcke und machten uns auf den Weg ins Zentrum.

    Den Wagen parkten wir vorher um. Auf dem Parkstreifen hätten wir bis 20 Uhr bzw 9.10 Uhr morgen früh 28,40 Euro zahlen müssen. Im bewachten Parkhaus auf der Rückseite der wohl zum Supermarkt gehört, werden morgen früh nur 15 Euro fällig. Zudem haben wir bis 10 Uhr Zeit das Auto zu holen und die Sachen zu verstauen.

    Am Abend gingen wir die Liste der Empfehlungen unserer Vermieterin durch und liefen zum La Bella Napoli. Kamen am Wahrzeichen der Stadt den unglaublich schiefen Türmen vorbei, dem Asinelli und dem Garisenda. Der schiefere Turm neigt sich um angeblich 1,20 m. Dagegen ist der schiefe Turm von Pisa ziemlich gerade...

    Wir bekamen einen Tisch nahezu auf der Straße zwischen bzw vor den Arkaden. Wir bestellten Weißwein und Wasser, dazu eine Pizza Quadro stazoni und für mit Pasta mit Meeresfrüchten und gelben Cherrytomaten.

    Das war so, so lecker. Echt der Hammer für 16 Euro mein Gericht. Wir waren unserer Vermieterin Luna sehr dankbar und liefen satt und zufrieden zurück zur Unterkunft.