Beiträge von bina.63

    An der Brücke vorbei mit den 4 großen Säulen und goldenen Skulptur.ein Monument der Französisch und russischen Verbindung.

    Den Satz im Reisebegleitertext unserer Headphones "Hoch lebe Russland, hoch lebe Frankreich" hätte man u.M.n nicht mehr so nennen sollen.

    Vorbei am Museum Invalides, heute im Teil ein Krankenhaus u.a. für Kriegsrückkehrrr z.B. aus Mali.

    Im Grand Palace, denich leider vergaß erneut zu fotografieren finden Veranstaltungen statt, wie früher die große Modepräsentation von Karl Lagerfeld und auch verschiedene Konzerte und Events. Der Palast ist aber hinterher Säule mit der Fahne sichtbar.

    Erneut fuhren wir über den Palace de la Concorde vorbei am berühmten Restaurant Maxime daneben kleinere Läden von Dior und anderen bekannten Atelies und dem bekannten Restaurant Maxim's

    Kurz danach drehten wir um und fuhren jetzt über den anderen Arm um Notre-Dame rum zurück.

    Jetzt wurde die Halbinsel sichtbar auf der die Kirche steht.

    Es ging gemütlich zurück Richtung "Der alten Dame" dem Eiffelturm zurück. Unmengen von Booten waren auf dem Wasser der Seine mit Touristen unterwegs und an dem Ufer lagen viele Hausboote und auch Restaurantboote.

    Wir liefen rechts am Eiffelturm vorbei und kamen just in time zum nächsten Bus zurück.

    Wir setzten unsere Runde fort. Es waren inzwischen 33 Grad, wohlgemerkt wieder nur im Schatten und nicht auf dem Oberdeck ohne Sonnenschutz aber mit recht angenehmen Fahrtwind ging es jetzt entlang dem Ufer der Seine.

    Die einstündige Bootsfahrt ist im 3 Tagesticket des TOOTBus übrigens incl.

    Wir fuhren mit der Tour leider nicht in den Kanal, genossen die Tour aber auch so sehr.

    Vorbei am Place de la Concorde, den 2 Palästen, unter vielen schönen Brücken und natürlich um Notre-Dame. Jetzt mit Blick auf den zerstörten und wieder im Aufbau befindlichen Teil. Die Dimensionen sind riesig. Das wird vom Portal aus gar nicht klar.

    Wir liefen dannvom Plateau aus die Stufen runter in Richtung Fuß des Eiffelturm. Hier muss ich dann wohl die letzte flache Stufe übersehen haben und bin gestürzt :(

    Nach dem 1. Schreck merkte ich zwar, dass ich nach vorn auf die Knie gefallen war, aber wohl zu meinem Glück zuerst aufs rechte Knie. Mein Mann reichte mir die Hand und ich merkte, dass ich mich nicht ernsthaft verletzt hatte. Hose, Kamera und auch Handy waren dazu auch noch heile. Puh was ein überflüssiger Schreck.

    Jetzt gingen wir runter zur Straße um den Bootsanleger für die Rundfahrt auf der Seine zu suchen.

    Es ging dicht am Turm vorbei

    Der Anleger war direkt zu seinen Füßen, das Boot das gerade dort lagwR uns schon zu voll. Wir ollen schon lieber an der Reling sitzen, entschieden uns eine Runde zu warten und setzten uns mit einem kleinen Bier in das Bistro dort. Nach 15 Minuten stellten wir uns vorsorglich in die ziemlich ersten Reihen und warteten auf unser Boot. Perfekt Plätze direkt außen und es konnte losgehen

    Wir hatten nochmal einen schönen Blick auf den Triumphbogen

    Nach knapp 15 Minuten Wartezeit auf unseren TOOTBus brachte der uns dann zur Haltestelle am Eiffelturm.

    Hier stiegen wir aus und schauten uns auf dem imposanten Plateau um. Leider stand die Sonne arg frontal um vernünftige Fotos zu machen.

    Der eiserne Turm zur Weltausstellung hat damals viel Kritik bekommen und "das hässliche eiserne Ding" sollte eigentlich schnell wieder weg.

    Übrigens war der Opa meines Mannes damals mit am Bau der Eiffelturm beteiligt, da er zu der Zeit bei Krupp gearbeitet hat und von dort der Stahl geliefert wurde.

    Wir fuhren weiter auf der Champs-Elysees zum Triumphbogen und stiegen kurz davor erstmal aus und liefen ein Stück die Straße entlang. Es sind schon sehr schöne Gebäude und Bistros hier zu sehen.

    Vor dem Triumphbogen geht es im Außenbereich über Treppen runter, hier könnte man auch Tickets für die Obere Plattform erwerben. Aber bei der jetzt schon wartenden Menschenschlange, nein danke. Wir begnügten uns mit der Umrundung und machten einige Fotos.

    Der Bereich um den Triumphbogen erinnert mit seinem großen Verteilerkreis sehr an die Siegessäule in Berlin

    Blick zur anderen Seite der Champs-Elysees in Richtung moderner Hochhäuser

    Zurück zum Haltepunkt liefen wir auf der anderen Straßenseite vorbei an Louis Vuitton, YSL und der großen Baustelle vom neuen Dior Standort nach nahezu vollständiger Entkernung.

    Aber schon die vorübergehende Fassade der Baustelle nur zum Sicht- und Staubschutz ist halt Dior mit angedeuteten Balkonen, die allesandere als nur ein langweilige Fassade sind.

    Vorbei an dem Gebäude mit der goldene Kuppel Institut de France

    Über die breite Brücke geht es rüber zum Louvre


    Der 3000 alter Obelisk aus Ägypten hier war aber früher die Guiotine und die Menschen sahen sich lieber die rollenden Köpfe auf dem Place de la Concorde an.

    Danebei ist das Hotel De Crillon neben der amerikanischen Botschaft und dem Eleysee Palast, dieser liegt aber versteckt dahinter mit schönem Garten. 14. Juli wurde er geöffnet am Nationalfeiertag, diese Tradition wurde allerdings eingestellt. Der Palast kann aber weiterhin besichtigt werden. Die Straße wird zur Zeit von den Parisern nicht soo beachtet.

    Es gibt aber weitreichende neue Pläne diese Prachtsstrasse zur grünen Traumstrasse werden zu lassen.

    Eine grüne grüne Gartenanlage als Feld der Möglichkeiten vom Place de la Concorde zum Triumphbogen. Mehr Fahrräder und Fußgänger weniger Autos.

    Hier eine Aufnahme der Nationalversammlung

    Für 8 Uhr hatten wir gestern unsere Frühstückszeit eintragen lassen und waren auch rechtzeitig ohne Wecker wach. Der 1. Blick aus dem Fenster zeigte blauen Himmel über der Universität.

    Es gibt einen kleinen Frühstücksraum mit 8 x 2 Plätzen. Wir fanden ein Plätzchen für uns Beide und das,Frühstück war in Ordnung.

    Es gab Kaffee, Tee, Brot, Weißbrot, Croissants, Aufschnitt, Marmeladen, Käse, gekochte Eier und Flakes mit Obst.

    Wir machten uns nach dem Frühstück fertig, schnürten die Laufschuhe und verließen um kurz vor 9.30 Uhr das Hotel, aber nicht bevor wir einen Blick in den Innenhof geworfen und diesen sowie den Eingangsbereich fotografiert hatten.

    Die 15 Minuten zur Haltestelle des TOOTBus an Notre-Dame war schnell zurück gelegt und wir waren sogar die Ersten dort. Wir liefen am Garten des Museum Cluny vorbei und sahen viele E-Bikes auf ihren Einsatz wartend an den Stationen stehen.

    Wunderschöne Speier an der alten Fassade der Kirche Saint Severin, der wir noch einen kurzen Besuch abstatten.

    Der Bus startet um 9.30 Uhr am Lafayette und unser Einstieg ist durch 4. Punkt der Runde.

    Der Bus kam zügig und wir suchten uns einen Platz auf dem Oberdeck, heute auf der rechten Seite in Fahrtrichtung. Paris wir kommen :*

    Wir entschieden uns für das kleine Pepita und seinem netten Außenbereich

    Wir bestellten eine Flasche französischen Roséwein, dazu ein großes Wasser und dazu Gnocchi mit Pesto und Mozzarella für meinen Mann und für mich die Linguine mit gerösteter Stracciatella.

    Der Service war ausgesprochen freundlich und das Essen wirklich sehr gut.

    Wir ließen unsere vielen gemeinsamen Jahre Revue passieren, stießen auf den Geburtstag an, auf uns, auf die Gesundheit, auf Paris, das Leben und die Liebe <3

    Durch das nächtliche Paris ging es zurück zum Hotel

    Der Blick vom Hotelzimmer aus über die nächtlichen Dächer der Stadt

    Gute Nacht Paris es war ein sehr langer Tag

    Wir liefen die gut 15 Minuten zurück zum Hotel das genau gegenüber der fantastischen Universität liegt.

    Einmal die Außenansicht und einmal die kleine Lobby

    Wir checkten jetzt mit KK und Ausweis korrek ein und bekamen die Zimmerkarte und unseren Koffer. Wir hatten ein Deluxe Room als Upgrade unseres Buchungsportal bekommen und vom Hotel bekamen wir eine der zwei sogenannten Penthouse Zimmer in der 6. Etage. Der Aufzug geht bis zur 5. Etage danach wurde die Treppe erklommen

    Entlang der bespannen Wände mit tollem Fotomotiv der Universität

    Oben waren 2 kleine Türen auf einem witzigen Treppenabsatz die 61 und die 62

    Es war ein stylisches kleines Dachzimmer, mit Bad dieses Mal nicht auf dem Flur wie vor 41 Jahren ;)

    Und diesem Ausblick

    Wunderbar <3 Ein kleiner Wermutstropfen war, dass das Fenster so hoch war und nicht vielleicht auch bis zum Boden gegangen wäre. Aber schön war es schon.es gab noch ein Fenster zum Innenhof und eines im Bad. Es ist mit dem Penthouse das größte Zimmer im Hotel. Viele schauen nur in den Innenhof. Sir waren zufrieden und nutzen erstmal das Bad und die Dusche.

    neben meiner Bettseite stand dieses nahezu schon historische Telefon

    Jetzt war eine kleine Pause gerade richtig. Es war für eine Städtetag einfach viel zu heiß.

    Der große Vorteil meines Mannes ist, sich einfach mal hinzulegen und auch tagsüber schlafen zu können. Ich kann das eher nicht und so schrieb ich WhatsApp, beantwortet Emails, schaute aus dem Fenster und sortierte schon mal Fotos. Wer die jetzt schon 185 Aufnahmen gemacht erschloss sich mir nicht :P

    Gegen 18 uhr machen wir unsyqieder auf den Weg. Kühler war es noch nicht wirklich aber die Hauswände boten genau wie die Bäumen an den Straßen immer mal wieder Schatten. Aber der Temperaturunterschied zum klimatisierten Zimmer war schon enorm.

    Wir hatten direkt neben der Haltestelle das Bistro Le Latin St. Jaques gesehen. Dort fanden wir einen kleinen Tisch in der 1. Reihe. Die freundliche Bedienung brachte uns direkt ein großes Wasser mit 2 Gläsern und nahm eine Bestellung für 2 x große Blonde entgegen.

    Jetzt wurde erstmal auf den Geburtstag angestoßen

    Danach orderten wir 1 x Caesars Salat und eine Portion Frensh Fries. Beides war lecker und reichte uns bei inzwischen 34 Grad aus. Frank bestellte sich noch ein 2. Bier. Anschließend zahlten. Wir 35 Euro mit Trinkgeld. Das Wasser wurde übrigens nicht berechnet. Jetzt war es an der Zeit sich mal das Hotel anzusehen. Inzwischen war es kurz vor 15.30 Uhr.

    Wir ir fuhren dann auf der gegenüber liegenden Seite durch ein etwas größeres Tor wieder raus und verließen den Bereich des Louvre. Fuhren dann aber an der Außenseite vo, was für ein riesiges Gebäude

    Auch hier gibt es überall immer wieder tolle kleine Bistros und Restaurants.der Bus fuhr erneut über die Seine.

    Und gab anschließend den Blick auf die Cathedrale Notre-Dame frei

    Ihr alle könnt euch sicher noch an das furchtbare Feuer vor nicht allzu langer Zeit erinnern :(

    Demnächst Stopp war unser heutiger Endpunkt und stiegen am Quartier Latin aus. Da hatten wir vor gut 2 Stunden schon etwas ins Auge gefasst ;)

    Es ging Schlag auf Schlag weiter mit den Highlights über die Champs-Elysees zum Arc de Triomphe

    Und da blitzte ER mal durch die Häuserschluchten

    Will der TOOTBUS da wirklich durch...

    Es passte ziemlich genau und danach hatten wir den Louvre, das wohl berühmteste Museum der Welt vor Augen.

    Viele, vieleMenschenstandenin der prallen Sonne bei inzwischen 30 Grad =O

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    Wir blieben bei unserem Vorhaben nicht auszusteigen und fuhren zu unserem Startpunkt zurück