Beiträge von bina.63

    Wir fuhren nach dem Frühstück zur Panoramastrasse der Ardèche. Hier hielten an einigen Aussichtspunkten zum Fotografieren. Es waren einige Oldtimer unterwegs auf einer Ralley u.a. aus Luxemburg mit der "Emily" auf der Motorhaube, was für ausgefallenes und chice Autos.

    Da waren sie wieder, die Ziegenherde an der Straße

    Was für Ausblicke

    Der Ort gegenüber sah so schön aus, dort wollten wir gerne hin

    Wir führen über eine wunderschöne Brücke auf die andere Seite der Ardèche.

    Hier hatten wir Aiguèze gesehen und wollten uns dort umsehen. Parkplätze gab es direkt am Eingang vor den kleinen Gassen. Es ging für uns kreuz und quer durch den schönen Ort bis zur Burg.

    Wir haben sehr gut geschlafen, das Zimmer liegt wirklich sehr ruhig und die anderen drei Zimmer sind zur Zeit nicht vermietet. So waren wir zum Frühstück alleine auf der Terrasse

    Es gab Croissants und frisches Brot, frischen Orangensaft, selbstgemachte Marmeladen, Cookies und Joghurt. Zum 2. Kaffee wechselten wir auf die Loungemöbel in der Sonne. Was für ein wunderbarer Start in den nächsten Urlaubstag. Heute vor zwei Wochen sind wir zu Hause gestartet und haben schon so unendlich viel erlebt. An dieser Stelle möchte ich mich malfüe eure Begleitung bedanken <3

    Wir nahmen ihr Angebot und ihre Empfehlung gerne an und liefen kurz vor 19 Uhr die Strasse entlang. Nach ca 15 Minuten waren wir im Restaurant

    Was für eine Begrüßung. Ist das Restaurant nur für Motorradfahrer oder lässt man diese hier verhungern. Fragen über Fragen :/ Wir waren mutig und gingen auf die Terrasse. Hier wurden wir schon erwartet und bekamen einen schönen Tisch

    Frank bestelkte sich Ochsenbäckchen, die ihm wunderbar schmeckten

    Ich entschied mich für das Thai Tartare, welches auch köstlich war

    Der Rotwein dazu rundete das Essen ab.

    Wir standen laut Navi in Saint-Remèze direkt vor der Unterkunft....

    Die Bilder im Internet waren sogar nicht so, mit einer Mauer an der Straße....?( Wir klingelten und Valerie machte uns die Tür auf. Die Tür zu einer Oase

    Das was wir jetzt sahen gefiel uns sehr

    Sie brachte uns in die 1. Etage und zeigte uns unser Zimmer für die nächsten 2 Übernachtungen. Wir liefen an einem Gemeinschaftsraum im EG vorbei

    Alles war so liebevoll eingerichtet

    Ein wirklich großzügiges Bad

    Was wir sahen gefiel uns sehr gut. Wir setzten uns draußen in den schönen Garten und Valerie schlug uns einige Restaurants für den Abend vor. Sie bot an uns einen Platz zu reservieren. Hier sind 4 Restaurants fußläufig zu erreichen, wobei eines geschlossen hatte.

    Wir liefen hoch auf den Felsen neben der Notre Dame um einen Blick über die Stadt zu werfen

    Erst auf den Platz vor dem Papstpalast

    Dann auf Notre Dame

    Auf die verschiedenen Statuen

    Auf den Achriftzug der Stadt gegenüber auf der anderen Seite der Rhone

    Natürlich auf die Brücke von Avignon

    Auf die Dächer der Stadt und noch ein Gang durch den schönen Park

    Hier sahen wir dann auch den petit train und gingen dann zum nahegelegenen Parkhaus zurück und gaben unser heutiges Ziel ein. Es waren nur noch 75 km.

    Wir liefen zur Pont St-Bénézet

    Durch eines der Stadttore

    Standen wir vor der Brücke

    Über die Rue de la Republique, die Hauptader der Altstadt

    Plage Herloge, das lebhafte Zentrum der Altstadt

    Eglise de Maison

    Gegessen haben wir im "In&Off" gegenüber des Papstpalast

    1x Linguine mit frischem Pesto und Pinienkerne und 1 x das Tagesgericht Thuna Steak mit Reis der Provence und Zucchini Gemüse dazu 1 x Wasser und 2 kleine Bier.

    Und schon hatten wir einen Ohrwurm... "Sur le pont d'Avingnon" aus dem 12. Jahrhundert. Die Brücke hatte ursprünglich 22 Bögen und wurde nach dem Hochwasser 1668 mit der nahezu kompletten Zerstörung nicht mehr aufgebaut.

    Wir fuhren durch das Rhonetor entlang der über 4 km langen Stadtmauer mit noch 7 Stadttoren.

    Die kleine Öffnung in der Mauer in die Ausfallspforte Pompidue

    Jetzt sitzen wir gegenüber des Papstpalast und der Kirche NotreDame im Schatten

    Und überlegen wo wir gleich durch sie Gänge, Gassen und über die Plätze laufen wollen.

    Kaum waren wir aus dem Parkhaus direkt am "Palais des Papes" rausbekommen lud uns der Petit Train auf eine Rundfahrt ein. Für 11 Euro incl Haedset sollte es wohl um einiges besser werden als die Fahrt in Marseille. Kaum saßen wir drin und hatten bezahlt ging es auch schon los quer durch die Gassen von Avignon.

    Ab 1335 wurde das Herzstück des Ortes, der Papstpalast gebaut. Den Blick vom Felsen werden wir wohl später genießen.

    Der kleine Palast.

    Über die Rue de la Balance, deren Name stammt aus einer Zeit als ein Hersteller das Symbol eines Waage im Logo hatte. Weiter durch das alte Viertel der Holzbauer. Es ging außerhalb der Stadtmauer weiter. Hier liegen viele große bekannte Hotelketten.

    Mich hat bei der Suche im Internet nach einer Unterkunft nahe Marseille mit Parkplatz, Frühstück und wenn möglich Pool, das erste Bild sofort angesprochen.

    Die äußerst positiven Bewertungen kamen dazu. Dann ein Preis mit dem wir in der Region nicht gerechnet hatten. So wurde im September aus der Suche eine Buchung.

    Bei der Ankunft wurden wir sehr herzlich begrüßt und bekamen ein Upgrade auf ein Zimmer mit größerer Terrasse für den längeren Aufenthalt. Einzig musste ich mich statt der vorher ausgewählten Dusche mit einer Badewannenkombi arrangieren. Ein kleiner Kühlschrank war vorhanden genau wie eine Klimaanlage.

    Was man von vielen Hotels gar nicht mehr gewöhnt ist, hier wurde tgl. das Bett gemacht und das Badezimmer sauber gemacht.

    Das Frühstück war so liebevoll zubereitet mit frischen Croissants, Brot, Orangensaft, Müsli, Joghurt, Kaffee, Schinken und Wurst, einer großen Käseauswahl, Früchte und Brioche mit Lachs. Zum Abschluss gab es eine Pfirsichtarte. Das Ganze mit einem traumhaften Ausblick auf Marseille und Notre Dame de la Garde. Wir werden es sehr vermissen.

    Den Pool am Nachmittag zu genießen war einfach wunderbar. Es gibt nichts, aber auch gar nichts auszusetzen. Für 4 ÜF, incl Tax haben wir 562 Euro bezahlt.

    Es gibt von uns eine absolute Weiterempfehlung. Mit der Zufahrt mussten wir uns etwas arrangieren, am 2. Tag klappte es über eine etwas breitere Strasse gut.

    Das war gestern Abend der Blick von unserer Terrasse, ein wenig wie ein Gemälde ;)

    Nach einem letzten Frühstück mit dem Ausblick und dem Verwöhnfrühstück

    packten wir unsere Sachen zusammen und wurden aufs herzlichste verabschiedet. Zum Abschied gab es noch einen Rotwein aus der Region Châteauneuf-du-Pape und Kräuter der Provence aus dem eigenen Garten. Anschließend zeige uns William noch voller Stolz sein Haus. Hier bezahlten wir die Unterkunft per Kreditkarte und sahen noch die beiden größeren ehemaligen "Appartements" der eigenen Kinder.


    Die jetzt mit Schlafempore zu Vierbettzimmern geworden sind mit Ankleide und Badezimmer. Diese beiden Appartements teilen sich eine großzügige Terrasse.

    Wir stoppten noch kurz an der Tankstelle, der Diesel liegt hier übrigens bei ca. 1,90 €. Dann gaben wir Avignon als nächstes Ziel an uns sind jetzt auf dem kurzen Weg von 120 km. Die Temperatur liegt bei angenehmen 23 Grad.

    Mein Fazit zu der Unterkunft folgt gleich.

    Ich wünsche euch eine entspannte Anreise und eine wunderbare gemeinsame Zeit an Bord und an Land. Hoffentlich spielt das Wetter auch mit. Wir drücken euch aus Südfrankreich die Daumen und schicken euch Sonne in den Norden 8)Viel Spaß Sabine und Frank

    Es wurde merklich voller in dem kleinen Ort. Irgendwo müssen mehrere Busse die Touristengruppen raus gelassen haben.

    Vorbei an der alten Mühle auf dem Plateau

    Hierund da nochmal in die Ecken und Gänge geschaut

    Eine Skulptur am Eingang zum Ort.

    Wir entschieden uns zum Auto zurück zu laufen und zum 2. Ort der morgendlichen Empfehlung zu fahren

    Die Oleanderbäume/Büsche sind hier der Wahnsinn. Anschließend fuhren wir nach Maussane les Alpilles.

    Hier entschieden wir uns für das Cafe de la Fontaine. Bei 2 kleinen Bier, Wasser, Salade Cesar, Friture Sardine und Frites genossen wir den Schattenplatz am Brunnen vor der Kirche.

    Danach war die Überlegung nochmal in der Nähe von Marseille an den Strand zu fahren oder zurück zur Unterkunft.

    Es ist einfach so viel entspannter. Der Roséweinund das Bier standen gut gekühlt im Minikühlschrank. Den Pool und die Schattenplätze hatten wir für uns alleine und den grandiosen Ausblick gab es dazu. Auch heute wieder ein rundum perfekter Urlaubstag.

    Schöne alte Eingangstüren

    Nett dekorierte Treppenstufen

    Dann kamen wir auf das große obere Plateau

    Mit Skulpturen

    Und Denkmälern

    Einfach mal den Ausblick genießen, mal in die Schlucht

    Und mal auf die Ebene mit Weinreben, Oliven- und Obstbäumen. Danach war eine Pause fällig

    Kaffee und Virgin Mojito im Schatten :thumbup:

    .....ich fragte mich allerdings warum der Kellner mir den Kaffee andrehen wollte ^^

    Während des Frühstücks sprachen wir mit Willy, dem Vermieter, über den heutigen Tag. Wir waren uns nicht sicher ob wie eine Bootstour durch die Calanques machen wollten oder ins Hinterland fahren wollen. Das Wetter war zwar in der App sonnig mit 28 Grad. Der Himmel sah allerdings wolkig aus und es war windig. Wir nahmen seine Empfehlung an uns
    Le Baux de Provence anzusehen. Die Bilder im Internet sahen wunderbar aus. Es trägt den Namen "Der schönsten Dörfer Frankreichs". Es liegt im Herzen des Alpilles Massives.

    Wir fuhren durch kleine Orte wie Mouries. Die ganze Region erinnert uns sehr an die Toskana. Gerade auch hier die vielen Obstplantagen und Olivenhaine.

    Unterhalb von Le Baux de Provence fanden wir einen Parkplatz und liefen ein Stück raus in den Ort

    Oben die Reste der Burg

    Kleine Häuser davor und dieser Ausblick runter

    Das war wirklich sehr besonders

    Wir gingen durch die Mauern kreuz und quer, schauten in kleine Läden und kauften Nougat für unsere Lieben zu Hause ein.

    Es sah überall so einladend und sauber aus