Beiträge von bina.63

    Wir wählten erneut die Routenoption ohne Autobahn und gaben Freiburg im Breisgau als Ziel ein.

    Es ging durch den Black forrest und wurde immer wärmer und sonniger.

    Durch kleine verschlafene Straßen und Ortschaften. Nach knapp 1,5 Std. fanden wir kurz vor der Altstadt Freiburgs einen Parkplatz. Erfreulicherweise auch wieder kostenlos. Es war ein kurzes Stück in Richtung Rathaus und Platz am Münster.

    Freiburgs berühmte Bächle in den die Kinder kleine Holzbote fahren lassen und im Sommer barfuß durch laufen.

    Dann standen wir vor dem Münster

    Ein immer wieder beeindruckender Bau.

    Wir fanden auf der Terrasse des Hotel Restaurant Rappen einen Platz in der Sonne bei 17 Grad. Urlauberherz was willst du mehr.....

    O.k. ein Weizenbier, ein kleines Helles und ein Flammkuchen. Ohne dem wäre ich auch morgen nicht abgereist <3

    Kurze Zeit später klingelte mein Handy und unser Sohn meinte nur er hätte hier auf einem Parkstreifen einen einsamen Bus gefunden. Ob wir noch irgendwo gemütlich sitzen würden oder im Aufbruch wären. Er hat über eine App einen Ortungsmodus für seinen Wagen ;)

    Ich schickte ihm unseren Standort und kurze Zeit später war er bei uns. Zum Glück hatten wir einen 4er Tisch bekommen ^^

    Wir bestellten noch ein kleines Helles und einen warmen Schokokuchen und genossen das tolle Wetter auf dem schönen Platz8)

    In Freudenstadt angekommen fanden wir auf dem zentralen Platz Parkmöglichkeiten und liefen durch die Laubengänge zuerst Richtung Kurhause, dann weiter zur Kirche und vorbei am Rathaus.

    Kurz vor Ende der Runde entdeckte Frank des Speckwirt. Nach den ganzen doch recht altbackenen Cafés und Eisdielen mal ein ganz modernes einladendes Restaurant. Hier tranken wir einen Cappuccino und Kaffee. Gerne hätten wir hier auch eine Kleinigkeit gegessen aber die Tische waren alle reserviert. Trotzdem haben wir uns gefreut, dass wir ca 25 Minuten für eine Pause nutzen konnten.

    Um draußen zu sitzen hätte die Temperatur hier nicht gereicht. Es war bewölkt, leicht windig bei ca.6 Grad. Wir liefen zum Auto zurück und programmierten erneut das Navi.

    Wir sahen erneut einige Skilifte und sogar noch Schneereste am Hang. Es gab einen großen Parkplatz am Mummelsee. Hier stoppten wir sahen uns um und liefen die kleine Seerunde. Es war ziemlich gut besucht. Der Rundweg ist für alle Altersgruppen gut zu laufen und nur ca 1 km lang.

    Die Schlösser kann man im Shop kaufen, falls jemand sie hier aufhängen möchte.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Der Sage nach lebten hier einige Nuxen, die aber selten ans Ufer kamen.

    Diese Nixe wurde vom MummelKönig auserwählt um bei den Menschen zu bleiben m mit ihren übersinnlichen Kräften Gutes zu tun und Zuversicht zu verbreiten.

    Wir schauten uns kurz im Shop des Hotels Mummelsee um und besuchten dort die Toilette bevor wir weiter Richtung Freudenstadt fuhren.

    Auf der Strecke kamen uns einige Biker entgegen.

    Kurz vor der Kniebishöhe wechselt die B500 auf die B28. Auch hier waren einige verfallene Hotels und Restaurants zu sehen... aber auch solche, die wieder zum Leben erweckt werden.

    Frohe Ostern beim Blick heute am Ostersonntag aus unserem Fenster von der Dachterrasse unseres Sohnes

    Die Dachterrasse ist riesig für 3 Zimmerausgänge ins Grüne.

    Nach einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück teilten sich unsere Aktivitäten erstmal wieder auf. Wobei die Regionen heute ähnlich waren und ein Treffen nicht ausgeschlossen.

    Unser Sohn machte sich fertig für die nächste Motorradtour und wir wollten die Schwarzwald Hochstraße fahren. Hier waren wir vor gut 37 Jahren für 4 Tage zum Kurzurlaub nach unserer Hochzeit. Damals mussten wir wir im Juni mit unserem Golf und Sommerreifen irgendwann umdrehen, da es total geschneit hatte und die Straße nicht geräumt war.

    Heute sah es bei Sonnenschein, inzwischen 12 Grad und dazu einen Bus mit Allwetterreifen wohl besser aus.

    Wir gaben Baden-Baden ins Navi ein und verließen dort die Autobahn um Richtung Freudenstadt über die B 500 die Schwarzwald Hochstraße zu fahren.

    Ein Stück verläuft auch hier die Badische Weinstraße. Direkt in Geroldsau, dem Tor zum Schwarzwald lag einladend die Geroldsauer Mühle. Wir fuhren allerdings vorbei. Ein anderes Mal könnte wir uns dann eine Einkehr in dem großen Biergarten vorstellen.

    Es ging über die Bühlerhöhe vorbei an einem wohl nicht mehr einsatzfähigen Skilift....

    Weiter nach Hundseck einer Stelle mit ein paar Lodges, einem neuen Haus Hundseck am Rodel- und Skihang und einer völligen Ruine gegenüber. Einem der lost places der Schwarzwald Hochstraße.

    Es ist eine Schande es so in der Natur stehen zu lassen und nebenan neu zu bauen.

    Egg-O-Cino einen doppelten Espresso mit Eierlikör, Karamelsirup und Milchschaum bestellte sich mein Mann zum Nachtisch und unser Sohn testete erneut die Creme Brülee.

    Verdammt lecker

    Ich bekam einen eigenen Löffel zum Naschen von beiden Tellern ;)

    Das Essen war gut und bodenständig. Wie in einem Landgasthaus erwartet. Die Bedienung war aufmerksam und freundlich, die Auswahl mehr als ausreichend. Mit Trinkgeld betrug hier die Rechnung 110 Euro für uns drei.

    Wir machten uns auf den Rückweg zum Hotel. Die Strecke war in ca 8-10 Minuten zurück gelegt.

    Hier tranken wir noch einen Absacker und wunderten uns erneut wie gut der Hirsch besucht war. Besprochen wurde, dass wir uns erneut wieder um 8 Uhr zum Frühstück treffen.

    kurz vor 19 Uhr machten wir uns das kurze Stück zu Fuß auf den Weg zum Schwanen.

    Kork ist ein netter kleiner Vorort

    Hier wurden wir freundlich begrüßt und bekamen einen schönen Tisch im Stübchen. Auch hier waren beide Gaststubenbereiche mehr als gut besucht und scheinbar ausgebucht.

    Als Vorspeise wählten wir den kleinen Salat und als Getränke Bier, Grauburgunder Weißwein und Spätburgunder Rotwein.

    Käsespätzle mit rohen, roten Zwiebeln für mich. der Junior bestellte Schweineschnitzel mit Pommes und Frank entschied sich für Schweinerückensteak mit Röstzwiebeln und PPommes.hier gab es übrigens für den Ostersamstag die normale Speisekarte.

    Das Kloster Mont Ste-Odile liegt am Fuß der Vogesen und dem Rheintal. Es ähnelt einer Ritterburg die auf den Felsen steht.

    Die Fahrt dorthin ist sehr schön. Es waren nicht viele Leute unterwegs. Am Aufstieg|Auffahrt waren allerdings unzählige Radfahrer anzutreffen.

    Ein sehr imposantes Gebäude am Eingang. Parkplätze gab es sogar kostenlos fast vor der Tür.

    Man konnte eine Runde um und durch die Anlage laufen. Das ganze ohne Eintritt, nur wenn man den Audioguide oder eine Gruppenführung gemacht hätte wären Kosten entstanden.

    Die heilige Odilie ist übrigens die Schutzpatronin des Elsass.

    Was für tolle Ausblicke auf die Vogesen

    Es hat uns sehr gut gefallen. Leider lag die Terrasse am Kloster nicht mehr in der Sonne, so dass wir uns auf den Rückweg machten. Wir hielten kurz am Eseka in Kehl um Getränke zu kaufen und sahen einen Storch, das Wappentier des Elsass. Da musste ich doch glatt mal näher schauen gehen :love:

    Das war bisher schon mal ein ausgefüllte Tag.ir hatten beim Frühstück vorsorglich einen Tish für den Abend im Restaurant Hirsch bestellt. Wollten uns aber auch im Ort noch nach Alternativen umsehen.

    Die Einschränkung bei uns war schon an allen Tagen die doch sehr überschaubare Osterspeisekarte. Mal sehen was wir auf dem Rückweg sehen.

    Es gab so viele Restaurants für diesen kleinen Vorort Kehl Kork. Der Ochsen, das Lamm, das Schwanen und unseren Hirsch. Der Schwanen auch ein etwas größeres Hotel mit Restaurant hatte zwar zu der Zeit geschlossen aber eine schöne Karte im Web. Also kurz angerufen und einen Tisch für 19 Uhr reserviert. Unseren Tisch im Hotel gaben wir bei der Ankunft wieder frei.

    Mit einem Glas Wein gingen wir aufs Zimmer, warteten auf unseren Motorradfahrer und machten uns fürs Abendessen fertig.

    Straßburg ist für uns eine Stadt die man öfters besuchen kann. Es gibt so viele so schöne Ecken und Gassen. Uns hat es heute wieder gut gefallen.

    Käse bis zur Decke gestapelt

    Aber wir wollten zurück zum Wagen und zum nächsten Stopp. Auf dem Rückweg mussten wir an einer Brücke warten, die zur Seite gedreht wurde da ein Ausflugsboot durchgelassen wurde.

    Diesmal liefen wir über das Vauban-Wehr im unteren Tunnelbereich.

    Am Auto angekommen gaben wir das neue Tagesziel ein: Mont Ste-Odile ca 45 Minuten entfernt

    Wir liefen noch etwas kreuz und quer mit dem Ziel zum Ausgangspunkt Parkplatz zu kommen.

    Das Wetter wurde sonniger und es kam mehr blauer Himmel zum Vorschein

    Wunderschön versteckt liegende Hotel Eingänge

    Süße Verführung zum Glück hinter Glas ^^

    Der Eingang und die Fassade des Palais Rohan sah interessant aus, wir wollten es uns näher ansehen

    Der Blick rüber zur Kathedrale war allerdings ohne Menschen nahezu nicht zu fotografieren. Lange Schlangen standen an den verschiedenen Einhängen

    Blick in die kleinen Gassen war so viel-versprechend und schön ob zu Fuß oder aus der Bahn zuvor.die 45 Min. kosteten übrigens 8 Euro.

    Wir setzten uns auf die Sonnenterrasse des "Salon de The" /le petit Glasier und bestellten und Kaffee und Cappuccino für günstige 6,30 Euro.

    Danach ging es rübrr auf die "Große Insel".

    Vorbei am Pferdemarkt mit dem Rathaus, das einst als 4. Rathaus der Stadt ernannt wurde. Schräg daneben die Oper und viele weitere beeindruckende Bauwerke.

    Auf dem nächsten großen Platz steht eine Statue von Goethe vor der Universität. Dahinter liegt ein großer Park mit dem botanischen Garten.

    Es ging über eine Brücke vorbei am alt ehrwürdigen Gymnasium mit seiner beeindruckend Fassade.

    Wir stiegen am Domplast wieder aus und sahen uns dort noch etwas um. Die Menschenmassen waren der Wahnsinn auch unzählige Gruppen der Viking Cruises waren unterwegs.

    Wir liefen in Richtung Kathedrale und

    entschieden uns für eine Fahrt mit der Bimmelbahn direkt vom Domplatz aus auf der großen Insel.

    Die Altstadt und die Neustadt beides Teil derselben UNESCO Weltkulturerbe.

    Vorbei am kleinen Versailles, es beherbergt 3 Museen.

    Es ging durch mega kleine Straßen 45 Minuten durch die Stadt und wir bekamen über Kopfhörer viele Informationen.

    Es gibt viele historische Gebäude an der L'ill eines ist das alte Museum in dem heute noch ein solches beheimatet ist.


    Am großen Verteiler ist der Rheinpalast eingebettet in einer Parkanlage auf dem ehemaligen Kaiserplatz.

    Danach das Nationaltheater. Auf dem Platz die Statue zeigt eine Mutter mit 2 Söhnen. Einer schaut nach Frankreich/Elsass und der Andere in Richtung Deutschland/Mosel. Es spiegelt das Leid

    des Krieges um ihre Söhne und auch die anderen verlorenen Soldaten wieder.

    Wir machten uns fertig und fuhren nach Straßburg hier fanden einen Parkplatz ziemlich direkt in der Nähe von Petite France. Mit dem Bus können wir ja in keine Parkhäuser fahren. Durch die kleinen Gassen konnten wir uns hervorragend treiben lassen und einige Fotos machen.

    Parkstreifen gab es hier übrigens genug und kostenlos. Dazu sehr gut ausgebaute Radwege direkt daneben. Dann mal los.

    Ich hatte mir vorher im kleinen Infoheft des Hotels die Aussichtsterrasse des Vauban-Wehrs rausgesucht. Witzig war, dass wir genau dort vom Parkplatz aus ausbauen und es unser 1. Kontakt rüber zur Altstadt war.

    Vorbei an den Graffiti des Museums der Moderne.hier standen schon einige Leute vor der Tür und warteten auf die Öffnung.

    Hier konnte man kostenlos auf die Aussichtsterrasse des Vauban-Wehrs und hatte so einen tollen Ausblick auf das Gerberviertel.

    Auf der anderen Seite runter und auf ins Getümmel

    Oceanmotion

    Die nächste Mahlzeit kommt bestimmt ;)

    sonnenscheins

    Kehl ist ganz nett, aber auch überschaubar und auf keinen Fall mit Straßburg zu vergleichen :)

    Weiter geht's mit dem heutigen Frühstück nach einer absolut ruhigen Nacht.

    Für 8 Uhr hatten wir uns zum Frühstück verabredeten und pünktlich klopfte unser Sohn an der Tür um uns abzuholen.

    Beim Frühstück war freie Tischwahl und wir entschieden uns heute für den kleineren Raum am Thekenbereich. Kaffee wurde uns direkt zum Tisch gebracht die Bestellung für 2 x Spiegelei und 1 x Rührei aufgenommen.

    Die Auswahl am Buffet war ausreichend und gut. Croissants und Brotauswahl waren lecker und wir genossen das gemeinsame Frühstück.

    Danach trennten sich unsere heutigen Wege. Wir wollten erstmal nach Straßburg und unser Sohn mit dem Motorrad in die Vogesen. Er packte sich daher ziemlich warm ein, bei einer Temperatur von 9 Grad in Kehl. Die Vorhersage war sonniger ab 13 Uhr. Dann mal gute und sichere Fahrt.

    Wir bekamen einen schönen Tisch am des Restaurants Richtung Tür. Somit saßen wir ruhiger alsmitten im großen Saal.

    Es war ungemein voll, nahezu alle Tische waren besetzt. Ich gehe davon aus, dass es ca. 120/130 Gäste insgesamt waren.

    Wir bestellten für uns 2 x den Vorspeisensalat (6.50 €) dazu kam Brot mit Butter und Joghurtcreme dazu 3 x Gurkenkaltschale zum Schlürfen. Sehr lecker und erfrischend.

    danach entschieden wir uns für 2 x Schnitzel von der Poularde mit Pommes (14,50 €) und 1 x Zweierlei vom Weidelamm mit Selleriepüree und Kartoffelgratin (32,00 €)

    1 x Rotwein, 1 x Weißwein und 1 x Bier dazu ein großes Bier.

    Das Essen war wirklich sehr lecker und qualitativ hochwertig. 2018 bekam das Restaurant übrigens einen Michelin Stern.

    Wir orderten erneut eine Runde Getränke und als Nachtisch 1 × Kirschwasser Parfait zum Teilen und eine Portion Creme Brülee für unseren Sohn.

    Bei der Creme Brülee war Vanilleeis, Erdbeeren und Zitronensorbet dabei.

    Beim Parfait eine leckere Schokomousse

    Es war alles wirklich schön angerichtet und auch das sehr lecker. Das Kirschwasser Parfait war der Hammer. Wir besprachen bei dem leckeren Essen den Plan für morgen und gingen in unsere Zimmer aber einen kurzen Blick warfen wir noch in das Raucherbähnlein mit direktem Hotelanschluss von der Lobby aus. Diese Bahn ist wirklich in Linz gefahren bevor sie ausgemustert wurde und hier eine weitere Verwendung fand.

    Eine witzige Idee die auch Anklang

    Es geht gleich mit dem Frühstück weiter.