Beiträge von bina.63

    Wir nutzten jetzt die Autostrada und zahlten von Iseo bis Bergamo 2,20 Euro. Bergamo teilt sich auf. Zum einen gibt es auf 380 m die Città Alta und darunter die lebhafte Città Bassa. Ein Parkplatz war schnell 500 m vor der Funicolare Città Alta gefunden. Der kurze Weg war schnell zurückgelegt.

    2 Personen rauf und runter kosteten 6 Euro.

    In einen Wagen passten 50 Personen die per Automat gezählt wurden. Wir waren die ersten in der 2. Bahn und standen somit vorne in der 1. Reihe.

    Das ging ja super schnell und war gar nicht anstrengend.

    Puh hier oben war es ganz schön touristisch, voll und durch die aufgespannten Regenschirm ungünstig zu laufen. Aber nass werden wollte ja auch niemand.

    Wir trieben einfach mit dem Strom in Richtung Piazza Vecchia. Hier gibt es, wie übrigens in allen Straßen Unmengen von Bars und Restaurants.

    Wir entschieden uns für die Außenterrasse der Taverna Colleoni. Warum dafür?

    Die hatten große Schirme und somit trockene Plätze. Wir wurden darauf hingewiesen, dass es jetztnur eine kleinere, Spezialitätenkarte geben perfekt, nehmen wir doch gerne.

    Wir fanden einen Platz im Caffeè Dam und bestellten uns Café americano und ciocolatta. Der Kakao erinnerte mich an den selbst gekochten Schokopudding meiner Mama und Oma. Der Löffel konnte fast alleine stehen, aber mega lecker.

    Hier gibt es sehr viele Kaffeespezialitäten.

    Die Laubengänge waren sehr ansprechend ud gut besucht. Überhaupt waren viele Menschen unterwegs. Nach einer Weile gingen wir zurück zum Auto und entschieden uns nach Bergamo zu fahren. Ein weiterer bisher weißer Fleck auf unserer Reisekarte. Inzwischen waren es auch schon wieder 18 Grad. Rund um den Iseosee gibt es übrigens einige Weingüter und wir fühlten uns kurzfristig wie in der Toskana incl einige, wenn auch kleinerer, Zypressenalleen.

    Nach dem Frühstück liefen wir das kurze Stück zum Parkplatz vorbei am Denkmal wohl verstorbener Soldaten

    und programmierten mit Iseo das 1. Tagesziel. Vor uns lagen 125 km und knapp 2 Stunden Fahrt. Die Temperatur lag mit 16 Grad recht gut, allerdings war die Vorhersage eher unbeständig. Wir werden sehen. Hinter Sondrio ging es direkt auf der Kehrenstrasse SS39 hoch in die Berge. Der Dunst der Nacht blieb unter uns und einige Berge mit leichtem Schneebefall wurden sichtbar. Es ging über den Passo di Aprica. Die dazugehörige Ort hier oben lebt augenscheinlich vom Wintersport. Es gibt Ski und Snowboard Schulen und einige Liftanlagen. Die Hotels sind jetzt geschlossen im Valle de Camonica.

    Es ging durch unzählige, endlos lange Tunnel bevor wir kurz vor Marone an den Lago di Iseo kamen . Es ist der viertgrößte Oberitalienische See. Es bot sich der Blick auf die Insel Monte Isola.

    In Iseo suchten wir uns zentral einen Parkplatz und liefen zum Wasser runter. Zur Zeit sind hier einige Baustellen an der Promenade und auch in der schönen Altstadt mit seinen schönen Plätzen und Cafés unter den Laubengängen.

    Von hier fahren die Boote rüber zur Insel oder auch kleinere Rundfahrten auf dem See mit 40 min für 10 Euro pro Person in Ordnung

    Der Regen ließ nach und wir konnten den Schirm schließen

    Guten Morgen, ein kleiner Einblick in das Frühstücksangebot. Es ist eigentlich alles vorhanden und wirklich lecker.

    Heute ist es etwas unruhiger, da im Tagungsraum nebenan schon viel los ist. Und wie die Italiener so sind, schnell einen Espresso gerne auch im Stehen und ein kleines Croissants dazu und schwups wieder weg ;)

    Unser Plan für heute ist der Iseosee und Bergamo. Wetter: leider nicht wirklich besser als gestern :( Wir werden das Beste daraus machen.

    Wir brachten die Rucksäcke hoch und die Wertsachen in den Safe und liefen durch den Ort. Auf der Agenda stand die Via Scarpetti.

    Es sind dort die Holzbalkone, die in Sondrio dem Ort aus Wasser, Stein und Holz so typisch sind. Leider wurden schon viele davon durch Beton und Stahlgeländern ersetzt.

    Mitten drin ist die kleine Taverne "Nuovo Portico" hierhin verirrt sich wohl selten ein Tourist. Wir waren inmitten der Einheimischen und fühlten uns willkommen. Es gab Wein, Wasser und Kirschen. Die waren alle für mich, mein Mann mag die nicht.

    Nach einer ganzen Weile liefen wir zurück zum Piazza Garibaldi. Kamen an wunderschönen Innenhöfen und dem Palazzo Pretorio vorbei

    Sondrio ist schon überraschend sehenswert und scheinbar noch nicht so touristisch. Wir setzten uns anschließend auf die überdachte Terrasse des Caffee Posta gegenüber unserem Hotel und ließen den Tag ausklingen

    Das Navi programmierten wir, zurück am Auto, auf Colico Piano am Comer See. Allerdings war es rundherum wieder so grau, dass wir dort nicht wirklich mit schönerem Wetter rechneten. Parkplätze gab es direkt vor der Seepromenade und nebenan eine Gelateria.

    Für meinen Mann ist das Wetter dabei vollkommen unerheblich. Eine Kugel Stracciatella wechselte für 2,50 Euro den Besitzer. Da hatte ich zu Hause noch von den unverschämten Preisen für 1 Kugel Eis für 2,40 Euro in Düsseldorf gelesen...

    Wir liefen ein Stück die Promenade entlang und drehten dann wieder ab zum Auto

    Eine kurze Runde reichte uns heute hier. Es waren zwar einige Cafés und Restaurants geöffnet, aber das Wetter war leider nicht so einladend. So fuhren wir zum Hotel zurück. Leider diesmal ohne freien Parkplatz auf dem Hof und so begann die Suche. Blaue Flächen - nein, hier im Umkreis nur mit Parkscheibe auf max 2 Std begrenzt. Gelb/rot lieber nicht - wird teuer. Weiß- nix frei. Also noch 2 Runden gedreht und auf einem Parkplatz für 3 Euro bis morgen früh um 10 Uhr ein Ticket gelöst.

    Die Parkgarage direkt unter dem Garibaldi Platz wäre auch eine Option gewesen, aber die Einfahrt war dermaßen eng und schräg das passte für unseren Van nicht so wirklich.

    An der Rezeption meldeten wir den Parkplatz für den heutigen Tag ab. Beim Blick aus dem Fenster: 2 freie Plätze !!

    Die nächste Überraschung war Chiavenna, ein schöner Ort an dem wir direkt vorbei kamen. Wir parkten direkt am Ortseingang und schlenderten du die schönen Gassen, vorbei an überraschenden Plätzen mit Bars und Restaurants.

    Wir suchten uns bei leider einsetzendem Regen ein trockenes Plätzchen in der "Bar Vicini" auf dem Piazza Rudolfo Pestalozzi. Wir bestellten uns Tartae vom Rind mit Thunfischsoße und Kapern mit geröstetem Brot und für mich Bresaola mit Rucola und Parmesan.

    Beides war mega lecker. Dazu gesellten sich Weißwein, Rotwein und Wasser. Ein Kaffee und ein Espresso rundete die Mahlzeit ab. Das Beste war nach der Pause auch, dass der Regen aufhörte und wir unsere Runde fortsetzen konnten.

    Die Gassen führten uns runter zur Brücke und hier verlief ein Steg den ich vorhin schon gesehen hatte. Wir liefen die serpentinenartigen Stufen runter und den Steg mit tollem Blick aufs Wasser und die Fassade gegenüber zurück.

    Ein so schön angelegter Weg mit schönen Ausblicken

    Die anderen Brücken und gerade die Brückenspirale des Berninaexpress liegt leider nicht sichtbar auf unserer Strecke.

    Auch dieser Pass war wieder sehr schön und uns erneut unbekannt.

    Kaum fuhren wir erneut über die Grenze, jetzt wieder über die nach Italien lagen viele schöne Straßendörfer entlang der Route.

    Der Wasserfall in Borgonuovo ließ uns spontan anhalten, einen Parkplatz suchen und dorthin gehen. Es war schon überraschend beeindruckend.

    An der Straße hatten wir die kleine Bar "Cascata"mit Terrasse unter Weinranken gesehen, dorthin gingen wir anschließend zurück. Bei Espresso und Tonic Water genossen wir den Blick.

    Spontane Dinge sind oft schöner als durchgeplant.

    In St.Moritz hielten wir am Seehotel und konnten einen Blick auf den mondänen Winterort werfen.

    Mit seinen Grand Hotels wie das Kulm oder das Carlton

    Da wir hier schon waren, wollten wir hier am See nur einen Kaffee trinken. Allerdings wäre es so ein Katzentisch ohne Ausblick gewesen und das wohlgemerkt bei 2 besetzten Tischen im großen Restaurant. Nö, so nicht dachten wir. Besuchten noch kurz das WC und fuhren weiter in Richtung Maljapass. Nicht ohne noch einen Blick in die größte Whisky Sammlung der Welt zu werfen

    Wir sahen die Berninabahn und ein, wenn auch eher unspektakuläres, Viadukt

    Als Ziel gaben wir St. Moritz ins Navi ein. Wir wollten ein Stück der Strecke mit dem Auto fahren. Es ging über Miralago direkt am See entlang, die Bahnlinie verlief direkt neben der Straße.

    Es ging direkt hoch in Richtung Passo Bernina, leider bei kurz danach einsetzendem Regen.

    Der ließ aber zum Glück wieder nach.

    Der bald rechts abgehende Livignopass war gesperrt, aber da wollten wir ja nicht hin.

    Auf der Berninapass in 2330 m Höhe liegt das Hospiz Bernina, leider heute im Dunst und Nebel.

    Die GS Fahrer waren auch nicht so glücklich und zogen Regen Kombis über.

    Etwas weiter jetzt im Engadin, stiegen wir aus mit Blick auf den zugeschneiten See. Von hier gehen auch Bergbahnen hoch auf knapp 3000 m. Allerdings macht das heute keinen Sinn, oben ist alles zugezogen.

    Sobald wir die Passhöhe auf der anderen Seite verlassen hatten, wurde es heller und es kam die Sonne durch.

    Der morgendliche Blick aus dem Fenster zeigte leider Bewölkung, dass hatten wir aber auch gestern auf der App gesehen. Die Temperaturen mit 16 Grad waren aber o.k. Also erstmal frühstücken. Für ein italienisches Frühstück war es gut. Es gab Bacon, gekochte Eier, Croissants, Brot, verschiedene Kuchen, Obst, Joghurt und Aufschnitt sowie Käse. Wir verzichteten wohl auf das leider ziemlich flüssige Rührei.

    Café americano und Cappuccino schmeckten ebenfalls. Fotos habe ich keine machen können, dafür war der Raum zu klein und immer Gäste am Büffet.

    Wir nahmen uns das Kartenmaterial des Automobilclubs mit und entschieden uns heute nach Triano zu fahren. Es ist der letzte Ort vor der Grenze zur Schweiz. Hier waren wir mit dem Berninaexpress von Davos aus und sind vor ein paar Jahren diese traumhafte Zugstrecke durch Graubünden gefahren, die als eine der schönsten Strecken der Welt gilt. Damals war Tirano der Endpunkt der Tour.

    Es nd nur knapp 30 Minuten mit dem Auto. Einer der kostenlosen Parkplätze liegt direkt an der Straße vor der Basilika Madonna de Tirano.

    Die alten Aufnahmen des Berninaexpress an den Hauswänden

    Das kuriose ist, dass die Bahnschienen direkt auf der Straße am Vorplatz der Kirche verlaufen.

    Wir liefen eine Runde durch die kleinen Gassen

    und sahen uns anschließend die beeindruckende Basilika von innen an. Das war der Zugang zur Kathedrale. Innen war sie ausgesprochen beeindruckend. Die Decke war nicht gemalt sondern es hingen überall Figuren. Wunderschöne Fresken.

    Da es für einen Kaffee in einem der Cafés noch zu früh war fuhren wir weiter.

    Joni

    Da seid ihr ja auch auch in einer wunderschönen Region und das Verzasca Tal ist wunderschön. Dort waren wir auch schon vor einigen Jahren.

    Genießt weiterhin die Zeit.

    tigerdisco Takis, das hört sich gut vorbereitet an für den Splügenpass :thumbup:

    Hier noch der gestrige Ausblick von unserem Balkon

    Guten Morgen aus Sondrio. Gestern war es etwas unruhig bis in die Nacht hinein. Relativ lange und laute Musik aus den Gassen und später Jugendliche auf dem Platz. Aber ich denke so gegen Mitternacht bin ich eingeschlafen.

    Mal sehen was uns jetzt hier im 4 Sterne + als Frühstück erwartet.

    Wir schlenderten anschließend durch die Gassen und wunderten uns wie groß der Ort ist. Allerdings scheint den Italienern Gelato und Vino zu reichen ;)

    Es gab viele Bars und Eisdielen aber wenig Restaurants oder die hatten Donnerstag geschlossen.

    Die Brücke muss wohl früher eine Weberei und/oder Färberei gewesen sein. Wir gingen zur anderen Seite und fanden zwei Pizzerien. In einer fanden wir keinen Platz. In der anderen haben wir sehr lecker gegessen

    Pizza Diavolo und Regina mit Büffelmozzarella und Parmaschinken. Dazu Weißwein und Bier. Abschließend Wasser und Espresso, ein erfolgreicher erster Italientag.

    Jetzt holten wir die restlichen Sachen aus dem Wagen.

    Der Splügenpass - ein Traum für Mopedfahrer :love: - Ich bin den schon mehrfach mit Motorrad gefahren und plane den für den Herbst auch fürs Wohnmobil ein - obwohl mit Wohnmobil wahrscheinlich eher anstrengend - aber Jutta soll den Splügenpass auch kennenlernen ;)

    Ich weiß nicht ob das s ine gute Idee ist Takis un wie groß euer Womo ist. Der heute hatte damit mehr als massive Probleme :(

    frank kannte den Pass bisher noch nicht.

    Wir erreichten die Hofeinfahrt des Hotels gegen 17 Uhr. Konnten direkt durch die Schranke in den Innenhof und fanden einen Parkplatz. Dieser kostet 15 Euro pro Tag. Den werden wir auch nutzen, Park Flächen sind nicht so viele da und wenn auch kostenpflichtig. Wir checkten ein, bekamen Zimmer 116 und fuhren mit dem Aufzug und einem Köfferchen hoch.

    Ein schönes Treppenhaus

    Was für ein beeindruckendes Gebäude, dass uns sehr an das Hotel in Porec erinnerte. Im Zimmer angekommen war der 1.blick in Ordnung aber der Blick aus dem Fenster eher eine Enttäuschung.....Innenhof X(

    das hatte ich ganz anders in Erinnerung

    Also wieder runter und die Bestätigungsmail gezeigt. Wir reservieren für Sie ein schönes DZ mit Ausblick auf den Piazza Garibaldi, stand dort!

    Man würde die Kapazitäten prüfen. Nun gut, aber man kann doch keine Bestätigung bekommen und dannen anderes Zimmer bekommen. Wir waren gespannt ;)

    Statt der 116 bekamen wir die 107 und versicherten im anderen Zimmer nicht genutzt zu haben. Ein Blick ins neue Zimmer, welches wir jetzt für 3 Nächte bewohnen.

    Das ist natürlich nicht modern, aber genau das was wir auf der Interseite unter der Angabe DZ mit Ausblick nach vorne gesehen und erwartet hatten. Dazu ein großzügiges Bad

    Und das allerbeste dieser Ausblick, das alles mit Balkon. Zugegeben klein, aber ein Austritt und eine Tür zum Öffnen

    Lottarine, goli und bluekat,

    Puh gerade 51 Kehren runter vom Passo dello Spluga. Da wir noch knapp 1 Stunde Fahrt vor uns haben, möchte ich euch davon berichten.

    Vorbei am Zürich See und den Abfahrten nach Chur, Davos und St. Moritz folgten wir der Autobahn bis es zum Splügenpass runter ging.

    Die Temperaturen gingen von 18/19 Grad runter auf 8. Hier wechselten wir nochmal, so konnte ich einige Fotos machen und Frank die letzten 100 km fahren.


    Der Berghof ist leider nicht mehr in Betrieb und sah sehr verlassen aus. Ein Murmeltier lief vor uns über die Straße. Die Passhöhe liegt auf 2117 m, hier trifft die Schweiz auf die italienische Grenze.

    Ein kurzer Fotostopp auf den Pass und den Schnee und dann lagen 51 Kehren abwärts vor uns. Wir kamen am Lago di Como entlang dello Spluga vorbei. Der Ort Montespluga war nahezu verlassen bis auf zwei Albergo mit einer Videothek an der Straße.

    Der dortige Stausee war nahezu leer um die Jahreszeit ein dramatisches Bild. Auf der italienischen Seite waren deutlich mehr ziemlich enge Kehren und Tunnelabschnitte zwischen denen sich ein WOMO ziemlich in Probleme manövriert hatte.

    Unten stellten Biker sofort die Motorräder abstellten und halfen die Autos vorbei zu lotsen.

    Auch auf dieser Seite des Passes lagen kleine, sehr verlassene Örtchen in denen aber zum Teil auch gewerkelt und modernisiert wurde. Eine für uns komplett unbekannte Region. Auch wenn der Pass gar nicht so hoch war, war er wirklich sehenswert. Das empfand auch der begeisterte Biker neben mir ;) Inzwischen haben wir 22 Grad bei bewölktem Himmel und uns hat gefühlt die Zivilisation wieder :)

    Jetzt freuen wir uns gleich auf die Ankunft im Grand Hotel della Posta in Sondrio/Senders. Wir haben dann insgesamt 930 km auf dem Tacho.

    Wir sind froh die Zwischenübernachtung eingeplat zu haben. Heute war die Fahrt doch recht zeitintensiv.

    Und wir waren dort so angetan :rolleyes:

    vielleicht lag es einfach daran, das es so spät war :/ zum Glück versöhnte euch das Frühstück. Dann eine gute Weiterfahrt und schöne Grüße auf die Autobahn ;)

    Wie heißt es so schön, manchmal hat man Glück - manchmal hat man Pech, liebe Sonja.

    Wir stehen jetzt gerade an der Tankstelle, kaufen 20 km vor der Schweizer Grenze direkt die Vignette und laden die Karte offline. Bei der Gelegenheit löse ich meinen GÖGA mal ab ;)