Beiträge von bina.63

    Nachdem uns heute wieder ein wunderbarer Sonnenaufgang weckte, bzw. der Anruf unseres Sohnes bzgl. Firmenangelegenheiten, frühstückten wir in der Sonne auf der Terrasse.

    Wir entschieden uns heute nochmal den Mietwagen auszunutzen und nochmal in den Norden der Insel zu fahren. Seixal war unsere 1. Eingabe fürs Navi als wir kurz nach 10 Uhr im Auto saßen.

    Hier wollten wir nochmalnach der Küste in Richtung Porto Moniz fahren. Kaum aus Funchal Lido raus fanden sich wieder unzählige Bananenplantagen. Dazu der blaue Himmel und die Fahrt ins tolle Tal in Richtung San Vincento. Die Entfernungen sind hier wirklich nicht zu weit. So das man wie wir heute die knapp 45 Minuten bequem nochmal fahren kann. Bei der Gelegenheit tanken wir zur Sicherheit mal den Wagen voll. Kann sein, dass wir morgen/übermorgen vor der Abgabe nochmal etwas nachhaken müssen. Die Preise sind übrigens vergleichbar mit zu Hause. 1 Liter E10 ca. 1,79 Euro je nach Tankstelle. Die kurzzeitige Überlegung die Grotten zu besuchen, mussten wir verwerfen, da diese temporär wegen Wartungsarbeiten geschlossen sind.

    Ein kurzer Stop an der "Promenade Leixal" ließ uns doch schnell wieder ins Auto steigen, da es nicht viel hergsb.

    In Porto Moniz parkten wir wieder auf dem freien Parkplatz im Zentrum und liefen an der Promenade entlang.

    Diesmal seitliche Terrasse des Restaurants Orca wartete auf uns. Hier genossen wir bei Wasser, Kaffee und Espresso den tollen Ausblick. Für uns persönlich hier der beste Platz.

    Es gab unabhängig vom Atlantik Einiges zu beobachten

    Bei einem Kaffee, einem Espresso und Wasser

    hier der beste Platz. Das ganze für 6 Euro. Der Atlantik war allerdings erneut so aufgewühlt, dass die unterhalb liegenden Naturschwimmbecken wieder gesperrt waren.

    Wir liefen noch bis zum Aquarium und den dortigen frei zugänglichen Naturbecken.

    Allerdings waren die dermaßen überfüllt, dass wir dort nicht rein wollten. Wenn auch nicht direkt im Wasser aber an den äußeren Bereichen. Wir wollten dort auch nicht unsere Sachen liegen lassen.

    Es gibt verschiedene Skulpturen die zum Teil in den Grünanlagen aufgestellt sind

    Natürlich auch der Schriftzug von Madeira

    oder wie bei Ronaldo der direkt vor dem Museo CR7 seinen Platz gefunden hat. In dem CR7 sind Pokale und Exponate von berühmten Athleten zu finden.

    Wir liefen auf der anderen Straßenseite zurück und fanden schnell die Bushaltestelle der Linie 01 und 02 die bis Funchal Lido, der Hotelregion rausfährt.

    Jetzt zahlten wir 3,90 Euro für 2 Tickets, obwohl es sich auch um ein Streckenticket ohne Unterbrechung gehandelt hat.

    Der Busfahrer war scheinbar der Bruder des Taxifahrers den wir letztens auf der Rückfahrt hatten. Gas geben und hektisch fahren, abrupt bremsen, das konnte beide perfekt.

    Direkt vorm Hotel an der Haltestelle stiegen wir aus und gingen auf die Hotelterrasse.

    Unser Koch scheint scheinbar noch nach den perfekten Rezepten für heute Abend zu suchen

    Der Himmel war immer noch zugezogen aber es lockerte auf und war weiterhin trocken. Wir waren mit unserem Tagesablauf zufrieden.

    Hier setzten wir uns auf die Terrasse des TASCA. Ich bestellte mir den schwarzen Degenfisch mit Garnelen alla TASCA und Frank ein Filetsteak. Dazu Bier, Weißwein und Wasser.

    Das Steak war sehr gut dazu gab es Pommes. Bei mir war der Degenfisch auch perfekt, allerdings,waren in 2 Garnelen die Därme nicht entfernt...Das ist halt ein no-go.

    Wir zahlten 50 Euro und liefen anschließend zum Hafen runter. Erst bis zur Gondelbahn und dort dann die Promenade entlang.

    Auf dem Weg zur Bahn kamen wir noch an schönen Türen vorbei

    h

    Der Weg entlang der Promenade war jetzt zwar ganz in Ordnung aber nicht so reizvoll wie erwartet...

    Wir entschieden uns heute nicht mehr zurück zu laufen sondern nahmen den Bus nach Funchal. Es sollte bewölkt bleiben aber trocken.

    Der Bus fuhr direkt oberhalb von Camara de Lobos los. Wir lösten die Tickets im Bus, Einheitspreis 2,20 Euro. Es gibt im Nahbereich keine Tarifzonen.

    Um kurz nach 13 Uhr waren wir in der Stadt und liefen erneut durch die Gassen Funchals.

    Die Kathedrale von der Rückseite bietet auch ein reizvolles Motiv

    Wir liefen bis zur Rua de Santa Maria und sahen uns die Restaurants an um den einsetzenden Hunger zu stillen.

    Die 1. Reihe auf der Terrasse war ziemlich feucht und die rechte Seite durch das offene Dach ganz gesperrt. Aber wir fanden an der Wandseite im Außenbereich einen freien Tisch. Bei Croissants, Spiegeleier, Cappuccino und einen Prosecco war es gar nicht mehr so schlimm.

    Nach einer 2. Tasse Kaffee wurde es heller und trockner. Wir holten unsere Rucksäcke, packten vorsorglich 2 kleine Schirme ein und machten uns auf den Weg nach Camara de Lobos. Die Reiseleiterin sagte etwas von knapp einer Stunde zu Fuß. Also liefen wir erstmal unterhalb unseres Hotel nach rechts lang.

    Das Meer war aufgewühlt, die Bäder geschlossen. Trotzdem gab es Einiges zu entdecken


    Allerdings haben wir irgendwie den Abzweig weiter unten am Strand irgendwie verpasst, sind dann ziemlich weit hoch gekommen bis zum Anjo Caído - Praça ASSICOM dem Denkmal der "gefallenen Engel, die beim Bau und Erhalt des Straßenbaus ums Leben gekommen sind".

    Zwei Versuche runter zu kommen endeten in Sackgassen und Schweißtropfen. Überhaupt war es ziemlich wie in den Tropen nach dem Regen. Wir fanden dann Dank Tante Goo doch noch den Weg runter, waren aber 1,5 Std und gut 7 km unterwegs.

    Dann waren wir aber endlich in Camara de Lobos

    Am Hafen suchten wir dann die Eckkneipe "Filhos d' mar" (Kinder des Meeres) für einen Poncha. Wir entschieden uns für die traditionelle Variante 1x mit und 1x ohne Eis. Lecker und verdient.

    Liebe bina.63 ,schau nochmal genau nach: geklaut wird heute Nacht nix : wir dürfen eine Stunde länger schlafen und Ihr sicher auch.

    Gruß Joni

    Stimmt sorry falsch geschrieben du hast natürlich recht :thumbup:

    letthesunshine liebe Ute und lieber Takis tigerdisco die Wanderung war heute wirklich sehr schön. Es ist zwar wohl auch eine sehr begehrte Wanderung und war zwischendurch schon ziemlich voll. Aber die Landschaft einfach nur grandios

    Apropo grandios

    ...war das heute morgen nicht :(

    Aber durch die Überdachung auf der linken Seite der Terrasse konnten wir trotzdem draußen frühstücken, wenn auch das 1. Mal mit dünner Jacke. Es wir jetzt heller der meiste Regen der angekündigten 14 Liter ist wohl durch. Ab 10 Uhr soll trocken werden gegen Mittag evtl nochmal ein wenig Nieselregen und dann trocken aber bewölkt. Wir werden abwarten und dann evtl nach Camara de Lobos laufen oder alternativ fahren. Funchal kann man sicher auch machen wenn es nicht so schön ist.

    Euch auch einen schönen Sonntag

    Sabine

    Wahnsinn, was ihr an diesem Tag an Natur erkundet habt. Sensationell :thumbup: :love:

    Wir waren ja noch gar nicht fertig liebe Susanne :* Als nächsten Punkt gab ich Cristo Rei ins Navi ein

    Ein gut getarnten Geselle am Weg zur Plattform mit dem Blick nach unten aufdie Serpentinen zur Talstation

    Und dann waren wir an der Statue Cristo Rei. Diese ist aber durch den Bretterzaun schlecht zu fotografieren

    Anschließend fuhren wir endgültig zurück zum Hotel. Der Schrittzähler zeigte 19500 Schritte an. Die Uhrzeit schon 18.30 Uhr. Jetzt gingen wir aufs Zimmer tranken einen Wein und Bier auf dem Balkon. Nach der Dusche gingen wir zum Abendessen. Heute war wohl eine Busreisegruppe angekommen. Wir fanden aber erneut einen Platz auf der Terrasse. Allerdings hatte Frank heute Pech mit den Gerichten.er darf ja keine Meeresfrüchte essen. Die waren wirklich gut. Dafür die Fleischgerichte eher geschmacklos und trocken. Das war sehr schade. Jetzt sitzen wir mit einem Madeira Wein und einem Cosmopolitan auf der oberen Terrasse und sagen gute Nacht aus Madeira

    Für uns ging es weiter nach Machico an der Ostspitze Madeiras. Auf dem Weg dorthin fährt man übrigens unter dem Flughafen durch. Dessen Lade und Starbahn direkt darüber verläuft

    In Machico parkten wir am kleinen Yachtclub es war auch nur dieses eine Restaurant dort.

    Wir schauten uns kurz um und entschieden und diesen schönen Blick zu nutzen und uns hier hinzusetzen. Wir bestellten 1 kleines Bier, 1 Weißwein, 1 Wasser und 1 x fish and chips zum Teilen.

    Das Essen war gut und die Getränke schön kalt und lecker. Wir bezahlten 23 Euro nutzen nochmal das WC und fuhren weiter.

    Am Ponta de São Lourenço parkten wir den Wagen am Endpunkt der Straße und gingen mal am Wanderweg gucken.

    Das hatte mal ohne Wanderstöcke gar keinen Sinn. So lief Frank zurück zum Auto und holte sie. Danach machten wir uns auf den Weg erst runter um letzendlich wieder hoch zu laufen.

    Die Ausblicke hingegeben waren toll

    Der Blick geht zu beiden Küsten, den Nordosten und den Südosten. Das zu sehen, war klasse

    Dann denkt man ach komm du wolltest ja nur bis hier.... ach komm bis zum nächsten Knick oder Aussichtspunkt geht es doch auch noch :)

    Wenn Notizen vorschreibt und sie dann im Kalender nicht speichert......dann fängt man also ich, halt nochmal an :(

    Wir fuhren dann bis zum unteren Parkplatz am Pico Areeiro, nahmen unsere Stöcke und liefen los. Das 1. Stück verlief über rote unebene Erde bevor der Weg nach der Querung der Straße weiter hoch in angelegten und mit Holz gefestigten Stufen geht.

    Oben angekommen hatten wir einen tollen Ausblick auch auf den Wanderweg der links unterhalb des Pico Aieiro verläuft. Die Felsformationen erinnern etwas an den Maccu Picu.

    Aber was verstehen die Leute eigentlich nicht daran wenn Wege abgesperrt sind, das sogar mit Bändern und zusätzlichen Verbotsschildern.....

    Wir gingen die restlichen Stufen zum Gipfel und gingen dann in die Snackbar und bestellten uns Kaffee, heiße Schokolade dazu 2 Paties.

    Nach einer Weile machten wir uns auf den Weg zum Auto zurück. Auf der Hälfte des unteres Abschnitts war eine Frau leider gestürzt. Zum Glück war sie mit der Familie unterwegs. Ich fragte nach ob wir helfen könnten, sie hatten aber bereits die Rettung gerufen. Wasser brauchte sie auch nicht, ihr Mann kam gerade vom Parkplatz und hatte es geholt. Wir wünschten ihr alles Gute.

    Kurz nachdem wir den Parkplatz verlassen hatten kam uns auch schon die Ambulanz entgegen.

    Beim Frühstück planten wir den heutigen Tag bzw stimmten die grobe Planung genauer ab. Über die ER107 ging es direkt ziemlich hoch. Das Navi bot spontan vor dem Tunnel des Nonnentals einen Abzweig nach links zum Miradouro de Serrado an. Wir folgten dem Weg zum 1094 m gelegenen Aussichtspunkt und liefen ein Stück hoch und weiter in Kurven und Kehren zum Miradouros do Paredao ins Nonnental.

    Ein kurzer Stopp mit tollem Ausblick und weiter fuhren wir in Richtung dem Pico Areeiro hoch.

    Nach kurzer Zeit kamen wir am eigentlich eingeplanten Aussichtspunkt vorbei und parkten den Wagen am Miradouro des Montado do Paredao. Auch hier bot sich ein spektakulärer Blick ins Tal.

    Die schmale, wenn auch zweispurige, Straße war gesäumt von mannshohen Ginsterbüschen.

    Ein Picknickplatz direkt an der Straße ließ uns spontan nochmal für Fotos stoppen. Hier waren wir ganz alleine.

    Überhaupt war bis auf 2 Reisebusse am 1. Aussichtspunkt nicht viel los.