Sehr schöne Bilder zeigst du uns da, liebe Sabine bina.63. Wenn ihr schon in Grein seid, dann seid ihr ja morgen schon in Melk und in der wunderschönen Wachau. Viel Spaß noch!
Da hast du vollkommen recht liebe Brigitte ![]()
Sehr schöne Bilder zeigst du uns da, liebe Sabine bina.63. Wenn ihr schon in Grein seid, dann seid ihr ja morgen schon in Melk und in der wunderschönen Wachau. Viel Spaß noch!
Da hast du vollkommen recht liebe Brigitte ![]()
Cree Herzlichen Dank für deinen wunderschönen Bericht mit den sensationellen Bildern und schlussendlich auch für dein Fazit.
Herzlichen Glückwunsch zur Seekarte, was für eine wunderbare Erinnerung an diese Reise.
Liebe Grüße Sabine
Nach einer Weile machten wir uns auf den Weg rüber zum Hotel, checkten ein, bzw bekamen einen Code zum Self Check in und einen Garagenplatz für unsere Räder.
Das Zimmer war die 5, wir hatten hier auf Grund der Buchungsseite und Internetseite nicht viel erwartet. Die Auswahl war leider auch nicht groß. Für eine Übernachtung ist es o.k. mehr aber auch nicht.
Normalerweise buchen wir solche Unterkünfte heute nicht mehr, aber es war sauber und nur bis morgen. Wir stellten die Sachen ab und liefen eine Runde durch den Ort. Gelandet sind wir dann unten an der Straße
Die Häuser hatten ganz nette Fassaden, es gab aber auch nur dieses Stück an der einzigen Straße
Bei Bier, Bitter Lemon und Topfenstrudel ging es uns gut im Café Konditorei Schörgi
Gegen 17 Uhr liefen wir zum Hotel zurück. Ruhten uns etwas aus und nutzen die Dusche. Vom Fenster aus haben wir ebenfalls Donaublick. Es gibt hier einen Innenhof dort gibt es Getränke wie Wein, Prosecco, Bier und diverse Softgetränke zur Selbstbedienung und zum Eintragen in eine Liste.
Vorher gab's das Ortsschild und den Blick auf die Greinburg
Im Restaurant Kaffeesiederei fanden wir Platz auf der Terrasse
Bestellten uns ein Helles und ein Weizenbier dazu grünen Salat 1 x mit Hähnchen und 1 x mit grünem und weißem Spargel. Beides war wirklich gut
So verging die Zeit bis zum Check in angenehm, lecker und entspannt
Dieser freundliche Bär und die Liegestühle an der Straße luden uns in Mauthausen ein zu stoppen
Bei Eis mit Orangensaft und Affogato ging es uns richtig gut
Das letzte Stück bis Grein schafften wir dann auch noch. Das Schild mit den 199 km bis Wien machte ich irgendwo zwischendurch auf der Strecke.
Es blieb aber weiterhin spannend, selbst der Überlauf am Wehr war total voll
Nach 70 statt 60 km und knapp 40ü HM kamen wir am Hotel Goldenes Kreuz in Grein an. Die Rezeption hatte noch eine knappe Stunde geschlossen. Wir stellten die Koffer und die Räder ab und suchten uns einen schönen Platz im Ort.
Heute morgen weckte uns der Sonnenschein , blauer Himmel und schon knapp 18 Grad. Im Bistro Lillet gab es ein leckeres Frühstück
Es gab verschiedene Antipasti, Käse und Aufschnitt, Marmeladen, frisches Obst, Gemüse zum Entsaften, Brot und Brötchen, Kaffee und Eierspeisen. Dazu war der Service aufmerksam. Gegen 9 Uhr checkten wir aus, setzten uns auf die Räder und fuhren das kurze Stück durch die Stadt zur Donau
Hier haben wir gestern während des Abendspaziergang noch die gefluteten Bereiche gesehen und konnten heute schon wieder auf einigen Streckenabschnitten fahren. So kamen wir schnell zur Brücke und konnten die Donauseite wechseln
Allerdings war die Entspannung nur kurz
Immer wieder kamen Hochwasserschutzwände und auf wirkliche Sackgassen für uns auf dem Weg nach Grein
Ein Stück fuhren wir wieder entspannt auf Donau Niveau und dann kurz vor Saxen
Jetzt hieß es eine größere Umfahrung von knapp 10 km zusätzlich zu fahren und leider auch einen Bereich auf der Bundesstraße ohne Radweg zu meistern. Zumal grundsätzlich Radfahrverbot herrschte, der eigentlich Radweg an der Seite unterhalb aber komplett überspült war.
User123 die Stadt hat uns wirklich sofort sehr gefallen
Gabi46, Gabi das stimmt, Österreich bietet wirklich viele Möglichkeiten und verschiedene Urlaubsvarianten
klassikfan Brigitte, du scheinst dich ja wirklich sehr gut in Linz und den dortigen Veranstaltungen auszukennen. Da komme ich evtl nochmal drauf zurück ![]()
nightdiver ja, ja diese Klischees
Wir mögen das Nachbarland wirklich sehr gerne und haben schon viele schöne Urlaube in den verschiedensten Regionen verbracht.
Es folgt jetzt erstmal nachgereicht mein
FAZIT zum HOTEL HOAMAT IN HAIBACH OB DER DONAU:
Es hatte, wie schon geschrieben, im Vorfeld für etwas Unbehagen bei uns gesorgt. Dadurch das uns nach Beendigung der kostenlosen Stornomöglichkeit eine Info zum Check in erreichte, bei der uns mitgeteilt wurde, dass das Hotelrestaurant von Montag bis Mittwoch geschlossen sein.
Das war einer der Hauptgründe dieses Hotel gewählt zu haben. Dort oben wunderbar anzukommen, das Haus und die Küche zu genießen und nicht mehr los zu müssen war der Hauptgrund für die Buchung. Dafür nahmen wir auch einige Höhenmeter in Kauf.
O.k. war so geschehen und wir machten das Beste draus.
Mittagessen bekamen wir dann zum Glück nach der Ankunft vom Küchenchef doch, da ein Seminar stattgefunden hatte. Das Cordon bleu war auch mit den geschwenkten Kartoffeln lecker. Was der trockene Löffel Reis auf dem Teller dazu sollte erschloss sich uns nicht. Ein Gemüse oder alternativ ein Salat wäre besser gewesen.
Abends liefen wir in den Ort und fanden das wirklich super schöne Wirtshaus Tilli geöffnet vor. Freundlicher Service und leckere Rinderbrühen dazu guter Wein. Wenn auch anders als geplant, war es ein schöner Tag.
Das Hotel selbst ist absolut klasse in Einzellage und alles liebevoll und hochwertig gestaltet. Dafür selbst gibt es volle Punktzahl, an der Information für die Gäste sollte man arbeiten. Das Frühstück war persönlich für uns am Tisch auf der Etagere hergerichtet und reichhaltig. Das die bestellten Spiegeleier auf Speck als Rühreier an den Tisch kamen, nun gut.... ![]()
Wenn nur 3 Gäste im Haus sind bzw an dem Tag anreisen, der Eine als Einzelperson 1 Zimmer gebucht habt und wir 1 DZ mit Balkon gebucht hatten, sollte man es wohl auf die Kette bekommen, uns auch direkt das DZ mit Balkon geben zu können.
So hatte so einen faden Beigeschmack, leider...
Mit 190 Euro incl Frühstück war es bei der Abseitslage auch nicht gerade günstig.
Kult ist auch der Leberkas Papi der an Wochenenden die Gäste aus der Altstadt bis morgens um 4 und 5 Uhr mit seinem Leberkas to go versorgt.
Als wir erneut an der Touristikinfo waren, war unser Abendspaziergang beendet. Wir verabschiedeten uns und liefen zum Cafehaus Traxlmayr und fanden auf der Terrasse Platz
Ein richtiges Wiener Kaffeehaus
Ein leckerer abendliche Snack auf der Terrasse
xxxAdmin (Datenschutz - Erkennbare Personen siehe FAQs.) xxx
An unserer Bar nahmen wir uns noch 2 Gläser Wein mit nach oben und genossen den abendlichen Ausblick auf Linz
Nach gut 50 km mit den E-Bikes und knapp 12 km zu Fuß sagen wir jetzt gute Nacht aus Linz, was für eine sehenswerte, lebhafte Stadt ![]()
Um kurz vor 18 Uhr waren wir vor der Touristikinfo und trafen uns mit Franz vom Stadtmarketing zum Abendspaziergang, dazu gesellte sich noch eine Teilnehmerin, die sogar in Linz lebt. Im alten Rathaus sahen wir uns gemeinsam eine große Luftbildaufnahme der Stadt an und bekamen dazu Erklärungen bevor wir den Rundgang begannen
Nein, nein wir fuhren nicht damit sondern gingen zu Fuß
Es gab viele Infos zum Teil über Bruckner, den Kirchen und Orgeln und vielen Stadtplänen
Vorbei durch kleine Gässchen die wir bisher noch nicht gefunden hatten
Nett waren die kleinen inhabergeführten Geschäfte und fantastischen Fassaden
Der venezianische Löwe überraschte uns genau so wie die vorhandenen Masken von Gregos,die selbst die Linzerin nicht kannte
Wir liefen hoch zum Schloss
Danach liefen wir zum Dom und schauten ihn uns auch im Inneren an.
Das Anzünden einer Kerze in Gedenken an unsere Lieben und die, die ganz besonders gute Wünsche gebrauchen, gehört für mich immer dazu.
Gegen 15 Uhr waren wir erneut am Hotel bekamen die Schlüsselkarte für die 601 und waren schon ziemlich begeistert. Das Zimmer hatte eine schöne Größe, eine Nespresso Maschine und einem Balkon mit diesem tollem Ausblick über die Dächer von Linz.
Wir gingen kurz zur Garage schlossen unsere Räder zum Laden an und nahmen uns aus der Bar ein Glas Wein mit.
Um die Ecke Blick auf den Dom
Dann genoßen wir den Blick und später rief die Dusche. Der Blick aufs Handy lässt uns traurig auf Passau zurück sehen. Vorgestern noch am Rathausplatz entlang gelaufen und dort die Paletten mit Sandsäcken gesehen, heute ist dort buchstäblich Land unter. Es wurde die 10 M Marke geknackt und die Altstadt gleicht einem Gewässer ![]()
Ja wenn nicht in einer der nächsten Kurven die Polizei stand, Absperrungen eingerichtet hattet und uns bat rechts ab zu biegen. Also näher gesagt rechts hoch zu fahren.
Wir mussten über Aichberg und Leonding, dort vorbei an der großen Arena und dann direkt vorbei am Botanischen Garten in die Stadt. Das Hotel Schwarzer Bär ist direkt in Domnähe auf der Fußgängerzone
Es ist das Geburtshaus des Startenors Richard Tauber, der als Mann mit dem Monokel bekannt wurde. Geboren wurde er genau hier in dem Haus im Jahre 1891.
Er zog jung zu seinem Vater nach Wiesbaden und studierte nach dem Abitur in Frankfurt am Main Klavier und Dirigieren. Nach seiner Gesangsausbildung wurde er mit Liedern wie "Dein ist mein ganzes Herz" aus der Operette "Land des Lächelns" schnell zum Weltstar.
Bereits 1938 unternahm er eine Welttournee und emigrierte auf Grund seiner jüdischen Wurzeln in Großbritannien. Dort feierte er mit seiner Oper "Old Chelsea" eine große Premiere. 1947 ist er in London verstorben und wurde dort auch beerdigt.
An altbackenem Charme ist das Hotel meilenweit entfernt und begeistert uns mit seinem freundlichen Bistro im EG.
Da das Zimmer noch nicht fertig war bestellten wir uns im Bistro Lillet leckere Pinsa und Salat mit Hühnchen dazu Kaffee und Wasser.
Anschließend liefen wir eine Runde durch die Stadt und waren ziemlich beeindruckt von den schönen Gebäuden, Fassaden, Donaublick und netten Geschäften und Cafés.
Erinnerungen an Wien mit der etwas kleineren Pestsäule. Im Zentrum auf dem Hauptplatz gingen wir kurz zur Stadtinfo und erhielten einen Gutschein für eine Stadtführung einem sogenannten Abendspaziergang ab 18 Uhr an gleicher Stelle. Mal schauen ob wir daran teilnehmen.
Zur weiteren Überlegung kam uns ein Eiscafe direkt gelegen und wir bestellten uns Affogato und Lemon Soda mit Ausblick
Eine ganze Weile ging es über den Deich mit Donaublick. Unterwegs fuhren Männer vom Deichschutz Kontrollen und sperrten auch kleine Wege seitlich ab. Auf die Frage ob wir weiterfahren können, kam ein freundliches ja, ja, klar.
Ups, da waren noch andere unterwegs. Übrigens waren unsere Fahrradtrolley auch heute schon wieder Gesprächsthema an verschiedenen Stellen
Es waren auch andere Radler mit uns in der Richtung unterwegs, aber schon sehr wenige. Die Wenigen trafen wir aber wieder, als der R1 nicht wie ausgeschrieben weiter ging, sondern im Wasser der Donau versank....
Also Alle zurück und den Weg über das Wehr und das sogar erfolgreich.
Beeindruckenden fanden wir das Zisterzienserstift Wilhering und machten hier einen Fotostopp. Was für eine großzügige und gut erhaltene Anlage mit Stiftskirche, Gymnasium, Museumscafe und diversen Gebäuden.
Danach ging es weiter dann über die Bundesstraße mit direktem Ziel Linz.....
Ja wenn...
Wir wurden kurz nach 7 Uhr wach. Gestern Abend hatte es noch mächtig gewittert und geregnet. Heute früh war es bewölkt aber trocken. Im Groben packte ich schon mal die Sachen zusammen und gingen erstmal frühstücken. Dort schien ein Gast vorher gewesen zu sein und dann wir Beide. Wir bekamen einen Platz im schönen freundlich hellen Wintergarten und Service am Tisch.
Die Servicekraft brachte uns Kaffee, Wasser und Orangensaft nach Wunsch und dazu eine Etagere mit diversen Marmeladen, Honig, Butter, Aufschnitt, Käse, Müsli, Obst und Joghurt. In einem Körbchen gab es verschiedenen Brötchen. Wir waren damit sehr zufrieden. Als Frank an der Theke auscheckte und bezahlte, sah ich mich noch etwas um
Auch im Weinkeller ![]()
Hier sollte man vielleicht noch einmal wieder kommen
Es gab noch 2 weitere gastronomische Bereiche
Alles in allem ein wirklich sehr schönes Haus.
Anschließend holten wir die Ladegeräte aus dem Schuppen um sie im Gepäck zu verstauen. Gegen 9 Uhr hatten wir alles gepackt. Es ging los auf unseren 2. Radtag, heute in Richtung Linz.
Unsere Tagesetappe war mit ca 55 km human, da wir auch noch Zeit für Linz haben wollen.
Die ursprüngliche Strecken konnten wir allerdings wegen dem Hochwasser schon zu Beginn nicht fahren. So fuhren wir nicht zurück Richtung Schlögener Schlinge sondern über den Berg nach Aschach an der Donau.
Es war angenehm die Räder einfach rollen lassen zu können. Gestern sind wir schließlich alles hoch gestrampelt....
Es sollte sich aber auch noch ändern
In Aschach wechselten wir die Donauseite und fuhren auf der linken Seite flussabwärts.
Wir machten uns am frühen Abend zu Fuß auf den Weg zum Dorf Haibach. Hier wussten wir, dass das Wirtshaus Tilli geöffnet hatte. Eine Runde vorher noch um die Kirche
.
Danach gingen wir ins Wirtshaus und waren über die moderne Einrichtung und das Ambiente wirklich sehr positiv überrascht.
Bei Zweigelt, Veltliner, Wasser und 2 x Rindfleischsuppe saßen wir gemütlich zusammen und unterhielten uns auch mit der Wirtin. Es ging dann gerade im leichten Regen mit Schirm zurück. Nach ca 4,5 km waren wir zum Glück zurück. Den. Jetzt geht ein heftiger Gewitterregen runter.
Gute Nacht aus Haibach ob der Donau mal schauen was der morgige Tag wettertechnisch bringt.
Aktuell kann man, glaube ich wenigstens, von einer wetterbedingten Abenteuerreise mit unbekanntem Ausgang sprechen. Umso mehr finde ich es wirklich top das Du Dich an einen Live Reisebericht heran wagst.
Ich drücke Euch bina.63 auf alle Fälle die Daumen das Ihr diese Reise gesund und möglichst munter erlebt. Und bin auf die weiteren Etappen sehr gespannt.
Danke Markus, vielleicht ist ja auch gerade so aktuell für den ein oder anderen ganz interessant an Infos der Strecke zu kommen.
Fazit Pension Gamberius in Passau:
Das Konzept finden wir wirklich genial.
Eine nette Pension knapp 3 km außerhalb von der Innenstadt, sehr gut mit dem Bus zu erreichen. Parkplätze vor und hinter dem Haus für 3 Euro pro Tag während des Aufenthaltes als auch während Radtouren und auch Donaukreuzfahrten. Hierzu gibt es einen Shuttle Service der Pension.
Man muss übrigens nicht unbedingt Pensionsgast sein um den PKW hier hochwassersicher abzustellen. Der Preis mit 3 Euro gilt auch dann.
Die Zimmer mit Balkon (wir hatten die 15 im etwas höheren EG) waren großzügig, mit Tisch und 4 Stühlen, einem 3. Bett und Ablagemöglichkeiten im Regal und an der Garderobe.
Ein kleiner Balkon mit 2 Stühlen und Tisch. Im Bad eine ebenerdige Dusche. Einzig die Matratze war mir persönlich zu weich.
Vor unserem Zimmer gab es noch eine große Sonnenterrasse für mehrere Gäste.
Das Frühstück war wirklich ausreichend, es war alles vorhanden was wir morgens brauchen. Für tagsüber und abends stehen Getränke im Kühlschrank bereit, die man beim Check out bezahlt.
2 ÜF für 240 Euro waren absolut in Ordnung. Incl. Parkplatz und 2 Getränken gestern, lagen wir bei 280 Euro. Wir können die Pension Gamberius empfehlen. Freunde von uns haben sie schon für September gebucht.
Danach bestellen wir noch Kaffee und Espresso und bekamen nun auch den Schlüssel zum richtigen Zimmer "St. Pölten"
Großzügig und mit modernem Bad. Das Hotel wurde hier 2012 eröffnet
Inzwischen hatte es zwar angefangen zu regnen aber durch den Dachüberstand konnten wir die Balkondoppeltür offen lassen und uns im Zimmer etwas ausruhen.
Gefahren sind wir knapp 55 km und gut 700 HM. Für den Einstieg unserer 1. Mehrtagestour reicht es, finden wir ![]()
Wir meldeten uns im Restaurant und bekamen einen Zimmerschlüssel für das DZ Innbruck. Die junge Frau begleitete uns sogar zum Zimmer und zeigte uns den Schuppen in dem wir die Räder einstellen und sogar laden konnten. So gut, so schön.....
Aber ich war mir ziemlich sicher, daß DZ mit Balkon gebucht zu haben. Also kurz ein Blick in die Email und Bestätigung: DZ mit Balkon und Frühstück. Also wieder runter und mal nachgefragt. Moment ich schau mal nach...
Oh, ja mit Balkon.... da müssten wir aber noch ein Stündchen warten, das Zimmer ist noch nicht fertig...
Machen wir, haben ja Zeit sagten wir und gingen auf die Terrasse. Unsere Sachen konnten solange oben in der 1. Etage auf dem Flur stehen bleiben.
Wir bestellten uns Weizenbier und ein Helles und sprachen kurz nochmal mit der Dame. Vor 3 Tagen bekam ich nämlich eine Mail mit der Info zum Check in und der Info, dass das Restaurant von Sonntag bis Mittwoch geschlossen ist
Die Stornomöglichkeit war gerade vorbei.... ich wusste im Vorfeld wie weit ab und wie hoch das Hotel liegt und hatte es gerade wegen des Restaurants und den tollen Speisen auf der Internetseite ausgesucht. Zumal ich 180 Euro auch schon einen stolzen Preis fand. Auf die Mail die ich dann schrieb, kam die Ibfo zu 2 Restaurants die im Ort oder nächst gelegenen Ort offen hatten und wir könnten ja wiederkommen wenn das Restaurant offen wäre
![]()
Das sprachen wir auch nochmal an. Zum Glück war ein Seminar im Haus und der Küchenchef bis 13.30 Uhr in der Küche. Sie fragte kurz nach, wir genossen währenddessen den Blick und das Bier und lauschten den Fröschen ![]()
Was für eine Idylle
Sie kam wieder und fragte uns ob wir Cordon bleu mit in Butter geschwenkten Kartoffeln mit Preiselbeeren essen wollten
Passt und war lecker. Na bitte geht doch ![]()
Der R1 ist wirklich gut beschildert
Einige Wegstrecken direkt an der Donau waren allerdings gesperrt und so ging es auch mal kurzfristig über die Landstraße weiter
Eine Fähre fuhr noch auf Bedarf, andere Fähren waren schon eingestellt
Wir verließen kurz vor Haibach ob der Donau den Fluß und fuhren mit ziemlicher Steigung die restlichen ca 350 HM
Es sah nicht so nach Steigung aus, schraubte sich aber permanent hoch. Da wir, nachdem wir gestern noch die E-Bikes genutzt hatten, nicht mehr komplett vollgeladen hatten, musste Frank leider die letzten Meter incl HM zum Hotel hoch schieben
Fazit: sofort voll laden ![]()
Ich schaute mich schon mal um. Was für eine schöne Hotelanlage der "Hoamat"
Bereich für Trauungen mit Ausblick ![]()