Beiträge von bina.63

    Mzungu mein Rad ist 2,5 Jahre jünger als das von meinem Mann ich habe 625 ah und mein Mann 500 ah.

    Wir sind meistens die erste Strecke im Eco Modus gefahren um Akku zu sparen und die Strecke einschätzen zu können. Während der letzten 3 Tage war es eh nie kritisch, da es mehr runter als rauf ging ;)

    Queentchen das haben wir sehr gerne gemacht ^^

    @Dirk66 ich habe mich zwischenzeitlich schon gewundert wer sich noch alles "dran gehängt" hatte und einfach eine Unterstützung höher geschaltet ^^

    Aber im Ernst, wir haben uns unterwegs schon gewundert wie viele Radler auch mit "Bio-Bikes" unterwegs waren.

    Athena es war wirklich sehr gut machbar und die Freude an der Leistung überwog :thumbup:

    Tina28 ja Martina davon hörten wir unterwegs auch, danke dir für den Hinweis hier :thumbup:

    keseburg Dankeschön

    @Reiseleiter, man sich die Strecke ja im eigenen Rhythmus einteilen und inzwischen habe ich so viel Werbung für den Rücktransport gesehen, das ist überhaupt kein Problem. Die Mitfahrer gerade die in Villach ausgestiegen sind, sind ja nur die halbe Strecke gefahren und hatten die Anstiege nicht. Allerdings hätte mir da auch der entscheidende und schönste Teil der Tour gefehlt.

    AlTo ich schreibe dir eine PN

    Schön wenn es dir gefallen hat

    ....du lässt scheinbar keine Konservation zu :(

    Daher hier der verfremdete Link

    Funactivepunktinfo

    Brummson liebe Susanne vielen Dank.da kannst du ja vergleichen was so zwischen unseren und seinen Erfahrungen liegt.

    bina.63

    Eine Wahnsinnstour! :love: :love: :love:

    Nebenbei bemerkt, ich hätte sie nicht bewältigt. Hut ab also vor dieser Leistung.

    Aber durch dich durfte ich ja ein wenig „mitfahren“.

    Vielen Dank dafür! :*

    Wir hatten schon im Vorfeld Respekt und Fragen ob wir die Tour schaffen, die Unterstützung der Akkus reichen, was maxht das Wetter ect. Aber ich kann sagen; ja es war zwischenzeitlich schon knackig im Anstieg und rasend schnell bei den Abfahrten. Aber es war einfach klasse :thumbup:

    Dankeschön Sonja

    Hier noch ergänzend einige Fotos von der Zufahrt auf Grado

    Ich habe sie gerade von der Kamera überspielt

    Fazit Hotel Regina:

    Das Regina liegt sehr zentral, etwas versteckt, in der 2. Reihe auf der Fußgängerzon. Zum Meer ca 5-7 Minuten zu Fuß und zum Strand 10-15 Minuten. Dort finden sich Liegen mit Sonnenschirmen und Beachbars. Im Umfeld des Hotels gibt es unzählige Geschäfte, Bars und Restaurants.

    Das Hotel ist schon wegen dem Frühstücksraum in der 4. Etage mit dem Balkon und dem Frühstück mit Blick auf die Dächer von Grado fantastisch.

    Dazu die Dachterrasse mit der Regina Lounge Bar als Rooftop Bar in der 6. & 7. Etage grandios. Das Hotel hätten wir uns auf jeden Fall auch selbst gebucht und können es empfehlen.

    Das Zimmer 11 in der 2. Etage lag ruhig, war ausreichend groß, hatte eine Klimaanlage die wir heute Nacht absolut geschätzt haben.

    Dazu noch einen kleinen Balkon. Ungewöhnlich war die Raumaufteilung: man kam vom Flurbereich direkt ins Zimmer, dahinter war das Bad und von dem aus ging es auf den Balkon. Für uns auf der italienischen Seite unserer Reise das beste Hotel.

    Unser Alpe Adria Trail zusammgefasst in Zahlen bis 18. - 25.7.24:

    18.7.-19.7. Fourside Hotel in Salzburg

    19. Juli

    1. Fahrtag Salzburg - Bergresort Werfenweng 58,4 km 920 Hm rauf & 430 Hm runter

    20. Juli

    2. Fahrtag Werfenweng - Bad Gastein Hotel Alpenblick 81,3 km 870 Hm rauf & 683 Hm runter

    21. Juli

    3. Fahrtag Bad Gastein- Millstatt Hotel Kaiser Franz Josef 68 km 580 Hm rauf & 1020 Hm runter

    22. Juli

    4. Fahrtag Millstatt- Tarvisio Hotel Haberl

    81,5 km 890 Hm rauf & 1040 Hm runter

    23. Juli

    5. Fahrtag Tarvisio - Udine Hotel San Giorgio

    107 km 500 Hm hoch & 1140 Hm runter

    24. Juli

    6. Fahrtag Udine - Grado Hotel Regina

    58,9 km 150 Hm hoch & 240 Hm runter

    25. Juli Rücktransport über Villach hier stiegen aus unserem Kleinbus 6 Gäste aus.

    Wir waren die einzigen Gäste die bis Salzburg zum Messegelände bzw. zum Hotel Fourside gefahren wurden.

    Gesamtstrecke:

    444,48 km lt. Tacho (455,2 km lt Ko...t App)

    Höhenmeter:

    3910 Hm Anstieg

    4553 Hm Abfahrt

    Es war eine absolut wunderbare Erfahrung diese Tour so intensiv zu erleben. Die Organisation des RV hat gut geklappt. Die Zimmer waren immer am frühen Nachmittag fertig und das Gepäck wsr bis auf eine etwas spätere Anlieferung immer vorher oder fadt zeitgleich mit uns da.

    Die Streckenführung hat ziemlich gut funktioniert und an die Beschilderungen gewöhnt man sich schnell. Das Logo erkannte man meist schon von Weitem. Restaurationen waren auf allen Etappen zu finden.

    Hätten wir die Tour selbst geplant, hätten wir uns die Strecken vielleicht etwas anders eingeteilt. Der Millstätter See gehört nicht zum ursprünglichen Trail und auch Werfenweng nicht. Allerdings lernten wir so das Bergresort Werfenweng kennengelernt und wollen dort sehr gerne nochmal hin.

    Es gab nette Gespräche mit Mitradlern, die wir auch immer mal wieder gesehen haben.

    Es waren auch die Rafler zufrieden, die die E-Bikes über den RV gemietet hatten.

    Wir sind ziemlich sicher, dass es mit den Erlebnissen und Eindrücken im Vergleich zu dieser Radreise, andere evtl kommende Reisen schwer haben werden <3

    Ich danke euch hier schon mal für eure Begleitung auf unseren Gepäckträgern und in unseren Satteltaschen ;)

    KarinM liebe Karin ich danke dir für deine Begleitung :)

    Bei diesem Frühstücksplatz mag ich mich gar nicht lösen. Der Geruch der frischen Croissants und dem Kuchen kam uns schon im Flur entgegen

    Wir fühlten uns etwas wie Donna Leon in Venedig :love:

    Im Hintergrund spielte italienische Musik, einfach wunderbar und ich war emotional ziemlich gerührt :rolleyes:

    Es wird allerdings vor Möven gewarnt die auch schon gegenüber auf dem Dach positioniert waren ;)

    Jetzt haben wir die Radkoffer geschlossen, holen gleich die Räder aus der Garage und warten auf den Bus für den Rücktransport.

    Die Zeit im Bus werde ich für ein Fazit des letzten Hotels und der Reise mit Strecken Zusammenfassung schreiben.

    Nach einer erneuten Dusche und Pause auf dem Balkon gingen wir zum Abendessen ins Alla Posta

    Wenn etwas brummt, dann da. Die Leute davor wurden nit Wein versorgt um auf die Tische zu warten. Wir haben lecker gegessen. Die Sardellen haben wir uns geteilt. Meine Spaghetti mit Meeresfrüchten waren die besten die ich je gegessen habe.

    Franks Pfeffer Filet war anders als erwartet aber trotzdem lecker.

    Danach liefen wir noch eine Runde an der Promenade entlang

    Schauten erst hier den Sonnenuntergang an und danach auf unser Rooftop Bar

    Gute Nacht aus Grado

    Da das Liegen am Strand so gar nicht mehr unseres ist, gingen wir nachdem wir getrocknet waren, in eine Beachbar

    Hier saß es sich gemütlicher und gekühlte Getränke gab es auch

    Am Strand stand schon Liege an Liege obwohl die Hauptsaison erst im August startet

    Wir liefen um den Jachthafen zurück in die Altstadt und zum Hotel. Auf dem Weg dorthin sahen wir schon einige Restaurants die uns für heute Abend gefallen würden.

    An der Rezeption erhielten wir die Info, dass wir morgen um 9 Uhr direkt am Hotel abgeholt werden, es gibt dazu 2 Varianten. Wenn ein großer Bus fahren muss, gibt es als Treffpunkt einen zentralen Parkplatz. Bei kleineren Bussen wird direkt das Hotel angefahren. Das kommt uns doch für morgen sehr gelegen.

    Nach heute ca 60 km waren wir in Grado angekommen. Am Übergang der Brücke über die Lagune stoppten wir für einige Fotos

    Wir hatten es fast geschafft

    Nach insgesamt 444,48km und 6. Tagesetappen mit einigen 100 Höhenmetern waren wir am Ziel vor dem Hotel Regina. Unser Radgepäck wartete bereits auf uns und die Dusche nach dem Einchecken ebenfalls. Es wsr bei über 30 Grad und purer Sonne heute auch ziemlich anstrengend auch wenn es mit unter 200 Höhenmeter keine nennenswerte Steigungen hatte

    Wir bekamen Zimmer 11 in der 2. Etage

    Mit kleinem Balkon, einem vorgefüllten Kühlschrank aus dem wir ein kaltes Bier und einen Prosecco nahmen und uns nach der Dusche damit auf den Balkon setzten

    Anschließend gingen wir mal hoch auf die Dachterrasse

    Was für ein Ausblick ein wenig wie Venedig ;)

    Unsere 6. Etappe führte raus aus Udine über die Felder und teils auch gut geteerter Radwege

    Wir sahen tolle Anwesen und Agriturismo auf Weingütern. Nach gut 30 km waren wir in Palmanova, einem wunderschönen sternförmig angelegten Ort mit großem zentralen Platz

    Hier suchten wir einen schönen Platz im Schatten und genossen wieder leckeren Affogato, heute mit Tiramisueis und Limonata. Bevor wir nach einer ganzen Weile weiter fuhren telefonieren wir noch mit unserem jüngsten Sohn und gratulieren zum Geburtstag.

    Hier auf der zentralen Tafel auf dem Platz sieht man sehr gut den sternenförmigen Aufbau der Stadt Palmanova

    Wir haben relativ gut geschlafen aber die Klimaanlage war sehr laut und ausmachen war bei den Temperaturen keine Option.

    Die Räder waren heute Nacht gut bewacht

    Das Frühstück fasse ich im Fazit zum Hotel zusammen. Wir checkten um 8.30 Uhr aus, schwangen uns auf die Räder und starteten mit der 6. und letzten Etappe.

    Fazit Hotel San Giorgio in Udine:

    Es war für eine Übernachtung ausreichend, ein typisches Hotel in Italien. Die Klimaanlage war schon sehr gut aber ziemlich laut.

    Das Zimmer ausreichend groß und die Betten in Ordnung. Das Badezimmer ziemlich neu und mit ebenerdig Dusche.

    Da wir nicht zu spät da waren hatten wir gute Unterstellmöglichkeit und Ladestellen für die E-Bikes.

    Das Frühstück war ohne Büffet und wurde am Tisch serviert. Es gab eine Sorte Brot, Kaffee (der aber nicht gut war) Cappuccino war in Ordnung. 2 gekochte Eier standen auch auf dem Tisch.

    Käse und Schinken Aufschnitt kam auch an den Tisch. Auf Nachfrage Joghurt und Tomaten. Wie schon öfters in Italien gesehen gab es noch eingepackt Plätzchen, Knäckebrot und Zwieback.

    Es war das bisher schwächste Frühstück der Woche. Die Lage war hingegen gut und man war fußläufig in 10 Minuten in der Altstadt.

    Danach suchten wir uns ein Restaurant zum Abendessen und entschieden uns für das Antica Maddalena

    Vorspeise:

    Schinken-Traditionelles Frico Käse Schinkentörtchen

    Hauptspeise:

    Spanferkelbauch-Rotkohl-gratiniertem Lauch

    Dessert:

    Coco tartlet- coco cream-cheries sorbet

    Dazu Wasser, Weißwein und Rotwein

    Für insgesamt 86 Euro

    Was für ein wunderbarer Abend im Antica Maddalena und so lecker

    Gute Nacht Udine

    @Reiseleiter Toller Bericht,mal was total anderes.Das das Ruhrgebiet nichts mehr mit dem zu tun hat, was man so als "Industrielles Herz" der Bundesrepublik gesehen hat,weiß man als Norddeutscher schon fast gar nicht mehr.Gibt's überhaupt noch eine Zeche.. ? Das Ruhrgebiet ist ja mittlerweile sauber geworden.Kein Qualm mehr aus Duisburger Hochöfen , kein Steiger fährt mehr ein,stattdessen werden alte Industrieanlagen für den Tourismus umgebaut.

    Schöne informative Bilder,danke.

    Nightdiver

    Wie Athena schrieb gibt es keine Zeche mehr die noch läuft. Meines Wissens nach war Prosper Haniel die Letzte.

    In Duisburg rauchen aber noch die Hochofen bei HKM (Hüttenwerke Krupp Mannesmann) und bei Thyssen.

    Sorry für OT

    Der Weg wurde danach etwas schlechter. Viele Stücke hatten Löcher oder/und dicke Wurzeln und Steine auf dem Weg

    Die Ausblicke blieben gleich schön aber man musste konzentrierter fahren, es ging durch Olivenhaine

    Vorbei an Streetart Kunstwerken und kleinen Dörfern

    Dann näherten wir uns Udine

    Sahen auch schon den Wegweiser für morgen nach Grado und fuhren zu unserem Hotel San Giorgio

    Wir wurden freundlich empfangen und uns wurde das Tor zum Hof geöffnet. Hier konnten wir die Räder einstellen und sogar laden ;)

    Anschließend bekamen wir den Zimmerschlüssel für die 227.